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Freitag, 25. Juli 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 26.07.2014 - Ukraine / Flug MH17. Augenzeugen sagen aus


Heute, am 26.07.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist sein Nachthaus, wir spüren von der Wirkung des Mondes besonders nachts. Um 16:55 wechselt er in den Löwen.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschienen vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein gutes Vorzeichen. 

  • Mars wechselt in den Skorpion: es geht um Veränderungen und um Intrigen und Verschwörungen, die aufgedeckt werden. Wir erreichen unsere Ziele.
  • Mond Qzadrat Mars: warnt uns vor eiligen Entscheidungen!
  • Mond Konjunktion Jupiter: kündigt große Gewinne an.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Ukraine / Flug MH17. Augenzeugen sagen aus
Veröffentlicht am 25.07.2014 von AntiProPaganda

Dies ist eine BBC-Reportage, die nach der Veröffentlichung sofort von dem zentralen Internetportal der BBC entfernt wurde. BBC versucht dieses Video auch von allen Internetseiten zu löschen, und alle Links zu entfernen, um die Wahrheit zu verbergen.

Sonntag, 11. November 2012

BBC-Chef Entwistle - ein Ehrenmann - Blog von Kiat Gorina


Der BBC ist eine Ikone für Rundfunk und Fernsehen - international anerkannt. Sein Genelraldirektor George Entwistle ist zurückgetreten. Was war geschehen? Beim BBC gibt es eine Sendung "Newsnight", da behauptete ein angebliches Opfer von Kindesmissbrauch, der Täter sei ein Politiker gewesen. 

Das zog Kreise - gab es ja in den 1970-er und 1980-er Jahren in Wales bis heute ungeklärte Fälle von Kindesmissbrauch. Im Internet wurde diese Fehlbehauptung hochgekocht - der betroffene Politiker wies die Vorwürfe zurück. Und der angebliche Zeuge in "Newsnight gab zu, er habe sich "geirrt!"

Eigentlich hätte die Redaktion des BBC vorher genau recherchieren müssen. Das war offensichtlich nicht der Fall! Wie solche "Recherchen" auch bei deutschen Sendern so ablaufen, das habe ich mehrmals hautnah mitbekommen.

Ich bin ja schon öfter angesprochen worden, ob ich daran interessiert sei, als Gast zu einer Talkshow eingeladen zu werden. Das lief meist nach folgendem Schema ab:

  1. Ein ziemlich hektisch wirkendes Mitglied der jeweiligen Redaktion ruft an, erzählt etwas von dem geplanten Thema, beispielsweise, wie es andersartigen Menschen in dieser Gesellschaft ergeht. Und die Redaktion sucht ganz schnell nach Gästen, die in dieses Raster passen.
  2. Da erzähle ich meine Geschichte - schließlich habe ich einiges zu erzählen. Das Redaktionsmitglied macht Notizen.
  3. Es gibt eine Redaktionsbesprechung, da wird dann über alle angerufenen Personen geredet. Und es wird ausgelotet, ob die jeweiligen Geschichten zum Thema passen. Inwieweit das, was die Angerufenen so erzählen, auch anderweitig überprüft wird, weiß ich nicht.
  4. Landete ich in der näheren Auswahl, kam meist ein Anruf, die oder der Moderator(in) "geruhe mit mir zu sprechen." Dann werde ich verbunden: Es meldet sich jemand mit einem bekannten Namen. Meist war mir dieser Name mir vorher nicht bekannt. Grund: Ich schaue nicht oft Fernsehen, weil ich keinen Fernseher habe - aus Prinzip! Sollte es wirklich einen interessanten Beitrag geben, lade ich mich bei Freunden ein ... 
  5. Aber ich informiere mich vorher über die Talkshow und wer moderiert. Und dann antworte ich mit meinem Namen - mit der mir üblichen vollen Stimme. Eben geschult - Chor und Kaserne lassen sich nicht verleugnen. Wenn ich eine Lesung halte, benötige ich selten ein Mikrofon, es sei denn, der Saal ist übergroß. Wenn ich nun meinen Namen ins Telefon gesprochen habe, ist meist Funkstille. Ich hake nach: "Hallo, sind Sie noch da?" Eine Freundin fragte mich mal, ob ich aufgeregt sei? Wenn mich ein Fernsehmensch anruft! "Nein, wieso sollte ich aufgeregt sein? Dieser Mensch macht seinen Job, er braucht Gäste für seine Sendung, sonst muss er sich mit sich selbst unterhalten ..."
  6. Jedenfalls reden wir dann über meine "Geschichte". Da ich mir vorher eine alte Sendung aus der Mediathek angeschaut habe und sah, wie sich die Gäste in Schale geschmissen hatten, sagte ich einmal: "Ach ja, was meine Kleidung angeht, ich bin stets leger und praktisch angezogen!" - "Was soll das heißen?" - "Wenn Sie erwarten. dass ich im Kleinen Schwarzen erscheine, so etwas besitz ich nicht!" - Dann eine lange Pause ...

Mein Fazit: Großartig überprüft wird da wohl kaum ... Jedenfalls rechne ich es dem Ex-BBC-Generaldirektor hoch an, dass er die Verantwortung auf sich nicht nimmt! 

Daran sollten sich all die Journalisten in Deutschland mindestens eine Scheibe abschneiden. Ja, die Journalisten, die Wetterfrosch Kachelmann vorverurteilt hatten. Und dann wurde Kachelmann freigesprochen! Und wer von diesen widerlichen journalistischen Hyänen hat sich öffentlich (sic!) bei Kachelmann entschuldigt? Mir ist niemand bekannt! - Aber es gibt auch Journalisten, die nicht mit der Meute heulten, und von ANfang an Zweifel an Kachelmanns angeblicher Schuld hatten! Das muss auch einmal gesagt werden!

Quelle: Frankfurter Allgemeine BBC-Chef Entwistle erklärt Rücktritt

Selbst Ulrich Warncke vom Weißen Ring greift den unschuldigen (!) Kachelmann an! Kachelmann ist freigesprochen! Es gibt keinen "Freispruch zweiter Klasse!" Freispruch ist Freispruch! Und selbstverständlich steht Kachelmann das Recht zu, Schadenersatz zu fordern!


Veröffentlicht am 02.11.2012 von ScheidungsManager

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