Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
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Freitag, 1. April 2011
Das Superwoman der Tiroler ÖVP - Blog von Kiat Gorina
Herausgekommen ist eine Realsatire über eine Frau als Superweib. Das beginnt schon, dass die Frau bereits aufsteht, wenn der Gemahl sich zur Seite wälzt und weiterschnarcht. Und der Tag endet, dass die Frau ihrem Gemahl die Füße massiert - sie im roten Spitzen-BH, er mit der Flasche Bier in der Hand.
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Mittwoch, 23. März 2011
GLOSSE: EU-Lobbyisten - dumm gelaufen! - Blog von Kiat Gorina
Da gibt es die "Sunday Times" und für sie arbeiten pfiffige Journalisten: sie gaben sich als Lobbyisten aus und sie kontaktierten Abgeordnete im Europäischen Parlament. Soweit nicht ungewöhnlich.
Sie machten den Abgeordneten ein Angebot: "Wir zahlen 100.000 Euro und dafür sorgen die Abgeordneten, dass bestimmte Gesetze so formuliert werden, wie wir es wollen!" Das ist doch eine ganz klare Sache. Wir wussten es doch schon immer, dass Firmen Lobbyisten bezahlen, die wiederum Abgeordnete "überzeugen", so oder so zu stimmen. Das haben wir doch schon immer vermutet.
Aber wenn das öffentlich wird, dann hat das eine ganz andere Dimension. Wenn da der EU-Abgeordnete Ernst Strasser aus Österreich in ein Mikrofon spricht: "Meine Kunden zahlen im Jahr 100 000 Euro. Ich habe jetzt fünf Kunden - morgen werden es hoffentlich sechs sein. Sie gehören dann aber noch nicht dazu, Sie wären der siebte. [...] Sie senden mir den Änderungsantrag und was Ihr Kunde ändern will. Ich bin immer sehr diskret. Ich frage nicht, wer Ihr Kunde ist. Ich will es nicht wissen. Ich will nur wissen, wie er denkt, wie er tickt und was wir tun können, um eine Lösung für ihn zu finden."
Ja, hier zeigt sich doch, wie frech manche Abgeordneten sind! Da brauchen wir uns nicht zu wundern, dass so manche EU-Gesetze so verquer sind. Und was passiert? In diesem Fall tritt der Strasser Ernst zurück und es wird ermittelt. Auch sechs EU-Abgeordnete aus Deutschland sollen auf das Angebot der Journalisten eingegangen sein. Was passiert mit denen?
Und selbst wenn solche Missetäter aus dem Verkehr gezogen werden, es kommen andere nach. Da gibt es zwar OLAF, Office Européen de Lutte Anti-Fraude, das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung - das bekommt jetzt zu tun - aber erst, nachdem Journalisten diesen Köder ausgelegt und einige Abgeordnete angebissen hatten. Ein Lob auf diese Journalisten:
Hochgeladen von Alexander Magg am 17.03.2011
Veröffentlicht von rotbewegt am 03.06.2009
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