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Donnerstag, 26. April 2012

Reaktion auf "Nicht meine Ministerin" - Blog von Kiat Gorina


Da gab es die Unterschriftenaktion "Nicht meine Ministerin!" - gegen die Familienministerin Kristina Schröder. Binnen weniger Tage haben über 18.000 Menschen unterzeichnet. 
Quelle: Brief an Dr. Kristina Schröder
Diese Unterschriften sollen der Familienministerin übergeben werden zusammen mit einem Offenen Brief. Da bin ich ja gespannt, ob Frau Minister dazu Zeit hat. Oder ob sie zu Lesungen mit ihrem Buch eilen muss. In diesem Brief steht u. a.:
"Wir fühlen uns von der für Frauen- und Familienpolitik zuständigen Ministerin Kristina Schröder nicht vertreten", schreiben die Kritikerinnen und Kritiker - unter denen sich viele prominente Persönlichkeiten befinden. "Kristina Schröder lässt uns mit unseren
strukturellen Problemen alleine und tut sie als individuelle Probleme ab", heißt es an anderer Stelle.
Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner fordern, dass sich Schröder endlich ihrer Aufgabe als Frauen- und Familienministerin widmet: Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine wirkliche Chancengleichheit von Frauen und Männern ermöglichen.
Ihre Projekte wie das Betreuungsgeld und die Flexiquote gehen in die falsche Richtung. Immer noch haben Frauen mit ungleicher Bezahlung, drohender Altersarmut aufgrund von Teilzeitarbeit, fehlenden Kitaplätzen und gläsernen Decken zu kämpfen. Wir appellieren deshalb an Ministerin Schröder: Schaffen Sie in Ihrer Funktion als Frauen- und Familienministerin gleiche Voraussetzungen für Frauen und Männer und setzen Sie eine moderne Geschlechterpolitik durch. Oder machen Sie den Weg frei!
Das Bündnis will den Offenen Brief kommende Woche der Ministerin übergeben.
Zum Bündnis nichtmeineminsterin.de zählen unter anderem die Frauenrechtsorganisation TERRE DES FEMMES, der feministische Blog Mädchenmannschaft e.V., die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF), der Kegelklub der Piratenpartei sowie der Berliner Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen, der die Initiative gestartet hat.
Hochgeladen von noneed4anamedear am 29.11.2011

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Samstag, 27. August 2011

Roche gegen Schwarzer - Alles nur Werbung? - Blog von Kiat Gorina

Zuerst hat Alice Schwarzer gestänkert - gegen das Buch von Charlotte Roche - nachzulesen im SPIEGEL. Entweder hat Alice Schwarzer das Buch nur überflogen oder falsch gezählt. Jedenfalls behauptete sie, auf nur elf Seiten gehe es um Sex.

Die Redakteure des SPIEGELs kamen jedoch auf mindestens zwanzig Seiten Sex und zählten die diversen Praktiken auf wie Fellatio, Analsex, Dreier etc. Als ob es bei einem literarischen Werk um die Seiten mit Sex-Inhalt geht. Oder verwechselt hier jemand Literatur mit Pornographie?

Samstag, 25. Juni 2011

Frauen spielen Fußball - Was spricht dagegen? - Blog von Kiat Gorina

Morgen ist es so weit: Die Weltmeisterschaft der Frauen beginnt! Ein Zeichen für die Gleichberechtigung der Frauen? Nun, wenn ich mir ansehe, was Männer im Fußball verdienen, und was die weiblichen Fußballspieler dagegen bekommen! Dazwischen liegen Welten.

Wieso eigentlich?! Ist der Fußball in den Köpfen der Männer so sehr verankert, dass Frauen da nicht vorkommen dürfen? Und wie lange hat es gedauert, bis Frauen sportsendungen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen moderieren durften! Irgendwie ist es mit der Emanzipation doch nicht weit her.

Freitag, 1. April 2011

Das Superwoman der Tiroler ÖVP - Blog von Kiat Gorina

Herausgekommen ist eine Realsatire über eine Frau als Superweib. Das beginnt schon, dass die Frau bereits aufsteht, wenn der Gemahl sich zur Seite wälzt und weiterschnarcht. Und der Tag endet, dass die Frau ihrem Gemahl die Füße massiert - sie im roten Spitzen-BH, er mit der Flasche Bier in der Hand.