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Sonntag, 27. April 2014

Stammzellen - ganz einfach mit dem Silberstab?

Über Stammzellen schrieb ich bereits jüngst. Und über Revital. Stammzellen sind für mich so etwas wie ein Joker bei einem Kartenspiel. Ein Joker kann für jede andere Karte fungieren. Und aus einer Stammzelle kann sich jede beliebige Zelle im Körper bilden. Da ist es verständlich, dass Stammzellen sozusagen wie der Heilige Gral angesehen werden. 

Doch wenden wir uns zunächst dem Silber zu. Nicht als Mittel zur Spekulation, sondern als Mittel für die tagtägliche Anwendung. 

Schon im Alten Ägypten wurde operiert - mit "Skalpellen" aus Silber. Und man wusste bereits, dass Kupfer das Fleisch verdarb. Und dass Wunden durch ein Kupferschwert unheilbar waren. 

Ja, auf den Kreuzzügen hatten die Tempelritter alle einen Silberbecher bei sich. Daraus tranken alle, ohne sich mit einer Krankheit anzustecken. Und die Reichen benützten silbernes Besteck und Geschirr. 

Und als es noch keine Kühlschränke gab, legten Menschen eine Silbermünze auf den Boden der Milchflasche: Die Milch blieb dann länger frisch. 

Und Ärzte verwendeten Silberplatten, um Kopfverletzungen abzudecken. 

Vor etwa 200 Jahren entdeckten Ärzte, dass sie mit zu Pulver vermahlenem Silber sogar die gefürchtete Syphilis heilen konnten! 

Und um 1880 steckte der Wissenschaftler Georg Bredig zwei Elektroden aus Silber ins Wasser und verband sie mit einer hohen Spannungsquelle von mehreren tausend Volt. Da lösten sich Silberpartikel, positive Silberionen. Das erste kollidale Silber war entstanden. 

Es folgte der  Chirurg und Forscher Dr. med. Robert O. Becker. Er forschte mit elektrischen Gleichströmen und stellte fest, dass bei Verwendung von Silberelektroden der Körper selbst soviel Stammzellen erzeugen konnte wie er brauchte. Die Ergebnisse seiner Forschungen veröffentlichte er in seinem Buch "The Body Electric". 

Stammzellen werden sehr häufig bei der Behandluing von Krebs eingesetzt. Uns wird erzählt, das Problem sei die Beschaffung der Stammzellen. Aber dass Becker und andere erkannt haben, dass der menschliche Körper selbst in der Lage ist, genügend Stammzellen zu erzeugen, sobald genügend Silberionen vorhanden sind, das will die Schulmedizin nicht wahrhaben. 

Es wäre ja viel zu einfach! Und die Pharmaindustrie könnte keine Milliarden mehr verdienen, wenn jeder selbst dafür sorgte, dass in seinem Körper genügend Silberionen vorhanden sind, so dass der Körper selbst genau soviel Stammzellen produziert, wie er baucht! 

Wer selbst kolloidales Silber ausprobieren möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass dieses kolloidales Silber nach dem Bredig-Verfahren hergestellt ist! Leider tummeln sich ziemlich viele Anbieter, die angebliches kollidales Silber anbieten, das fragwürdig ist! 

Und wer selbst kollidales Silber herstellen möchte, braucht auf jeden Fall reines Silber für die Elektroden. Also keine Silberbestecke oder so verwenden! Und als Wasser entmineralisiertes Wasser aus der Apotheke.  Es gibt immer noch Menschen, die Leitungswasser verwenden und dann unerwüschte Silberverbindungen erzeugen. 


Veröffentlicht am 16.01.2013 von NetLine7

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 11. Dezember 2013

Besserwisserische Kundinnen und Tierärztinnen: Löwenzahn macht krebskrank?

Da schrieb mir die Besitzerin eines Hundes aus dem hohen Norden eine Mail. Ihre Hündin war offensichtlich schwerkrank. Die Tierärztin äußerte den Verdacht auf Krebs. Das ist bitter. Was ich dazu meine? Ich antwortete ihr, da müsste ich den Hund sehen, aus der Ferne ist nichts! "Aber du bist doch Schamanin! Du musst das können!"

Nein, muss ich nicht! Zu meiner Zeit in der mongolischen Steppe kamen die Kranken stets zum Schamanen oder holten ihn zu den Kranken. Aus der Ferne wurde nicht geheilt. Und für mich ist ein Schamane nichts anderes als ein Naturheilkundler! Nur hierzulande meinen viele, Schamanen seien Wunderheiler. So auch in diesem Fall!

Gutmütig wie ich bin, schlug ich ihr vor, mir Haare von ihrem Hund zu schicken. Und ich schärfte ihr ein: "Nimm am besten Einmalhandschuhe, damit du die Hundehaare nicht berührst!"

Dann kam ein Umschlag und ein Zettel dabei. Sie schrieb, sie habe nur einen Handschuh gehabt und leider mit der Hand ohne Handschuh die Haare eingepackt. Ob das was ausmache! Natürlich macht das was aus! Dachte ich kopfschüttelnd. Wenn ich jetzt die Haare untersuche, da finde ich nicht nur die Erkrankungen des Hundes, sondern auch die der Frau!

Ich untersuchte trotzdem die Haare. Das Ergebnis war eindeutig: Krebs! Also rief ich sie an, brachte ihr schonend diese Diagnose bei. "Kannst du nicht deine Hände auflegen, so steht es doch in der Bibel?" Bibel? Hände auflegen! Aus 1.000 Kilometer Entfernung?

Ich zweifelte schon an ihrem Verstand. Und ich empfahl ihr Taraxacum Urtinktur, die sollte sie aufs Fell tupfen, damit sie über die Haut aufgenommen wird. Und was macht die liebe Frau? Sie rennt damit zu ihrer Tierärztin und erzählt meinen Vorschlag.

Und berichtet, was diese Tierärztin dazu sagte: "Um Gottes willen! Das fördert doch den Krebs erst recht, vor allem in dieser Potenz!" Ich sagte nichts dazu, dann riet ich ihr, ihren Hund weiterhin von ihrer Tierärztin behandeln zu lassen. Und ich sagte der Frau, sie brauche nicht mehr bei mir anzurufen. 

Über diese Tierärztin kann ich mich nur wundern. Offensichtlich hat sie keinen blassen Schimmer von Homöopathie! Sonst müsste sie wissen, woraus Taraxacum besteht? Aus Löwenzahn!

Und kam es schon vor, dass jemand wegen Löwenzahnsalat erkrankt ist? Mir ist kein Fall bekannt. Im Gegenteil! Löwenzahn soll sehr gesund sein.

Und die Feststellung: "vor allem in dieser Potenz"? Seit wann ist eine Urtinktur eine Potenz?

Schauen wir uns doch einmal die Stoffe an, die Löwenzahn enthält? Ich greife einige heraus:

  • Cholin: regt den Parasympathikus an.
  • Inosit, Inulin: davon enthält Löwenzahn besonders viel im Herbst.
  • Kalisalze: wirken entwässernd.
  • Taraxin: ein Bitterstoff, der den Sympathikus anregt.
  • Vitamin D, Vitamin C, Nikotinsäure und Nikotinsäureamid: Bei Störungen von Magen-Darm und Leber mangelt es an Nikotinsäure.

Jetzt wissen wir auch, wieso Löwenzahn so gesund ist! Und mir ist auch nicht bekannt, dass Löwenzahn krebserregend ist. Es sei denn, er wurde mit dem von Monsanto erfundenen Gift Roundup gespritzt!


Veröffentlicht am 02.05.2013 von Michaela Becker

Übernommen von OverBlog

Montag, 2. Mai 2011

Hanf - verbotenes Rauschgift oder Medizin - auch gegen Krebs? - Blog von Kiat Gorina

In der neuesten Ausgabe des NEXUS Magazins Nr. 34 (http://www.nexus-magazin.de) fand ich eine Rezension: Thomas Kirschner schrieb über Rick Simpson. Wer ist Rick Simpson? Nun, er istKanadier, und er behauptet, dass mit Hanföl Hautkrebs geheilt werden kann. Ich bin von Natur aus skeptisch, wenn ich solche Aussagen höre oder lese. Genke ich nur an Hamer, über den ich einige Artikel veröffentlicht habe, z. B.: Dr. Hamer, seine Giagnosen und der Todes-Chip.