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Sonntag, 30. März 2014

Hoeneß, Ukraine - alles nur Ablenkung - von Fukushima?

Da überschlagen sich auch nach dem Prozess gegen Uli Hoeneß die Wellen. Immer höhere Beträge werden genannt, mit denen angeblich Hoeneß gezockt haben soll. Angeblich konnte er mit zwei Milliarden Euronen zocken! Und er habe sogar 30 Millionen Steuerschulden angehäuft. Sollte dies stimmen, dann ist es nur zu verständlich, dass die Verteidiger mit der Entscheidung des Gerichtes einverstanden waren. 

So schnell wie möglich ein Urteil. Wer weiß, was sonst noch hochkommt! Seltsam ist das schon! Was soll da wieder verdeckt werden? 

Quelle: Abendschau Konnte Hoeneß mit zwei Milliarden Euro zocken?

Aber lassen wir das. Hoeneß ist zu Gefängnis verurteilt und muss bald seine Haft antreten. 

Was mich an anderer Stelle stutzig macht, ist das Verhalten der Kanzlerin. Weniger als Kanzlerin, sondern als Naturwissenschaftlerin. Sie sollte eigentlich wissen, dass Fracking das dümmste und gefährlichste Verfahren zur Gewinnung von Erdöl und Erdgas ist. Trotzdem schlägt sie vor, dass Deutschland Öl und Gas von den USA beziehen solle und nicht mehr von den Russen. 
Bezeichnenderweise erfahren wir das nicht aus deutschen Medien, sondern aus dem österreichischen Standard: 

Quelle: derStandard.at Merkel entfacht Debatte über russisches Gas 

Wie soll dann das Gas von den USA nach Deutschland geschafft werden? Das mit Fracking gewonnene Gas soll verflüssigt und mit Tankern transportiert werden. Wie umständlich! Und wie gefährlich! Hat die Physikerin Merkel alles vergessen? 

Oder spricht sie im Auftag der amerikanischen Superreichen, der Clique, die mit dem Öl groß und reich geworden ist. Aber die USA haben keine Ölquellen mehr - außer das Fracking! Und wenn schon Fracking, wieso wird dann nicht gleich in Deutschland gefrackt? Dann brauchen wir keine Flüssiggastanker! 

Aber nein, das geht nicht! Da werden ja die Rockefellers et al. bettelarm! Das muss verhindert werden. 

Aber diese Diskussionen erscheinen mir nur als Nebenschauplätze. Als Ablenkunngsmanöver von einer Riesensauerei, die die Atomlobby in Fukushima plant. Es geht um das hochgradig verseuchte radioaktive Wasser, das in riesigen Tanks gesammelt wurde. Und keiner weiß wohin damit. Doch - die Atomlobby weiß es: Ab in den pazifischen Ozean!  

Quelle: DWN Atom-Lobby öffnet die Schleusen: Fukushima bedroht den Pazifik

Es geht um 400.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser! Eine unvorstellbare Menge! Und die Verantwortlichen freuen sich: Das sei die billigste Lösung! 

Sicher, diese "Lösung" kostet nichts - außer unser aller Leben! 

Was ist los mit unseren Entscheidern? Führen sie einen Plan aus, diesen Planeten so schnell wie möglich von allen Lebewesen zu befreien? Soll diese Erde in die Geschichte als toter Planet eingehen? 


Veröffentlicht am 30.11.2013 von DrIRastaIMan

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 26. November 2013

Steigerung: Russisch Roulette - Fukushima Roulette - Armageddon

Was es mit dem makabren "Glücksspiel" Russisch Roulette auf sich hat, wissen die meisten. Wer nicht, schaue bei Wikipedia nach. Die Wahrscheinlichkeit, dabei sein Leben zu verlieren, ist exakt berechenbar. Trotzdem ist dieses Glücksspiel meiner bescheidenden Meinung nach nur für Selbstmordkandidaten geeignet. 

Derzeit läuft in Japan eine viel schlimmere Art von Glücksspiel: Akteure sind die Betreiber der Atomruine in Fukushima. Sie kämpfen einen Kampf gegen atomare Windmühlen und haben diesen Kampf bereits verloren. Aber das wollen sie nicht einsehen. Das dürfen sie nicht. Grund: Sonst sind ihre Aktionäre sauer - stinksauer. 

Das Schlimme an diesem Glücksspiel ist, dass der gesamte Planet davon betroffen ist! Die Auslöschung allen Wesens steht auf dem Spiel! 


In wenigen Monaten jährt sich der mehrfache SuperGAU in Fukushima zum dritten Mal. Niemand weiß, wie die Folgen zu beheben sind. Falls sie sich je beheben lassen. Also werden Rituale tagtäglich durchexerziert, nur um vorzutäuschen: Wir haben alles im Griff! In Wirklichkeit hat niemand etwas im Griff! 

Also kommt ein neues Glücksspiel zum Einsatz - etwas was noch nie bisher gespielt wurde. Die Entfernung von Brennelementen aus einem Behälter. Und um den Schwierigkeitsgrad dieses Glücksspiels zu erhöhen, wurden die Abklingbecken, in denen diese teils verbogenen und beschädigten Brennelemente stecken, mit Salzwasser gefüllt - frisch aus dem Pazifik! 

Jetzt weiß niemand genau, was da schon für Reaktionen abgelaufen sind! Das erhöht doch den Reiz dieses Glücksspiels! Fragen nach Gummidichtungen lösen bei den wirklichen Experten nur höhnisch-hilfloses Gelächter aus! Niemand weiß exakt, was sich jetzt alles entwickeln kann! 

Auch ein ganz großer Bumm kann entstehen - wie bei einer richtigen Atombombenexplosion - größer und heftiger als bisher diese verblödete Menschheit je gebaut hat! Da lohnt sich doch der Einsatz, um diesen großen Bumm zu erleben. 

Und der Einsatz ist gewaltig: Das Weiterleben der Spezies Mensch ist gefährdet! Nicht nur diese Spezies, sondern der meisten Lebewesen. 

Was bisher zu beobachten ist, ist höchst bedenklich! Für Fischer beispielsweise. In meiner deutschen Verwandtschaft gibt es einen alten Kapitän, der erzählte mir von seinen Gesprächen mit Fischern und brachte es auf seine Art auf den Punkt: "Die fangen Fische, die keiner kennt!" 

Quelle: Nachrichtensperre Fukushima: Die fangen Fische die keiner kennt!: ... telefonierte ich lange mit einem alten Seemann - einem alten Fahrensmann. Wir sprachen auch über die Auswirkungen des SuperGAUs in Fukushima. Da erzählte er von den Fischern: "Die fangen Fische, die keiner kennt!" Ja, die Fischer bekommen als Erste mit, wenn etwas mit den Lebewesen im Wasser nicht mehr stimmt! 

Diese Auswirkungen sind bereits beim Pazifik zu beobachten - wie radio STIMME RUSSLANDS berichtet: 

Quelle: radio STIMME RUSSLANDS Fukushima: Auswirkungen auf den Pazifik: In den USA machen sich immer mehr Menschen Sorgen, welche Auswirkungen die Katastrophe von Fukushima auf die US-Westküste haben wird. Vor Alaska sind bereits bei Eisbären, Robben und bei Walrossen Fellverlust und offenen Wunden entdeckt worden. Ebenfalls sind vor Südkalifornien rund 45 Prozent aller Seelöwen-Jungtiere gestorben. 


Ja, da ist ist es an der Zeit, mit dem Endspiel aller Glücksspiele zu beginnen! DWN berichtet:

Quelle: DWN Fukushima: Niemand weiß, wie das Meerwasser die Atom-Ruine verändert hat: Es kann zu einer absolut kritischen Situation in dem Abklingbecken mit den abgebrannten Brenn-Elementen kommen. Wenn die Brennelemente dabei beschädigt werden, wird Wasserstoff frei. Dieser würde sich in dem neuen Gebäude, das sie dort haben, ansammeln. Und wenn er dann explodiert, dann wäre das nahe an oder kaum zu unterscheiden von einer nuklearen Explosion.

WOW! Welch ein Nervenkitzel! So heftig, dass viele ihn nicht überleben werden ... 


Veröffentlicht am 23.11.2013 von Iori Mochizuki


Hochgeladen am 25.03.2011 von JapanErdbeben


Übernommen von Over-Blog


Montag, 21. Oktober 2013

Nachrichtensperre Fukushima: Die fangen Fische die keiner kennt!

Quelle: Pravda TV
Gestern telefonierte ich lange mit einem alten Seemann - einem alten Fahrensmann. Wir sprachen auch über die Auswirkungen des SuperGAUs in Fukushima. Da erzählte er von den Fischern: "Die fangen Fische, die keiner kennt!" Ja, die Fischer bekommen als Erste mit, wenn etwas mit den Lebewesen im Wasser nicht mehr stimmt!

Und ich erinnerte mich an einen Zeitungsartikel, da stand: Unterdessen kämpfen in Japan, den USA und in Russland wachsamere Zeitgenossen einen mühsamen Kampf: Sie versuchen, rätselhafte Phänomene im Öko-System des Pazifik zu deuten – kranke Fische, verunstaltete Meerespflanzen, Seelöwen mit Immun-Schwäche an der Küste Alaskas. Japanische Bürgerrechts-Gruppen kämpfen gegen die falschen Messungen der Regierung – allein gelassen von der Weltöffentlichkeit. Die Japaner messen sogar an den Spielstätten von Olympia 2020 und sind schockiert.

Quelle: DWN Das große Versagen: Die Grünen verschlafen die Katastrophe von Fukushima

Der Fahrensmann brachte es mit seinem Satz auf den Punkt: In den Netzen finden sich Fische, die bisher noch nie jemand gesehen hat! Und nicht nur in den Fischernetzen! Wer Pilze sammelt, wird auch bei uns auf Pilze stoßen, die es bisher nicht gegeben hat! Völlig deformierte Steinpilze beispielsweise! Oder Parasole, auf denen ein weitere Parasol wächst - allerdings mit dem Stiel nach oben!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten veröffentlichten ein Interview mit Mycle Schneider, einem Träger des Alternativen Nobelpreises. Er sagt zur Gefährlichkeit von Plutonium:

Plutonium ist eine extrem toxische und gleichzeitig eine militärisch-strategische Substanz. Es gibt eine wissenschaftliche Debatte über die Frage, ob ein einziges oder mehrere Dutzend Millionstel Gramm inhaliert ausreichen, um tödlichen Lungenkrebs hervorzurufen. Wenige Kilogramm Plutonium, abhängig von der physikalisch-chemischen Form—die jeweiligen genauen Mengen sind streng gehütetes militärisches Geheimnis—sind ausreichend für einen atomaren Sprengsatz. Die 6 kg Plutonium der Nagasaki-Bombe würden in eine Cola-Dose passen. In Frankreich rollt im Schnitt jede Woche mehr als ein Transport von der Wiederaufarbeitungsanlage in La Hague in der Normandie über 1.000 km öffentliche Straßen nach Marcoule im Süden. Ein Alptraum für jeden Sicherheitsbeamten.

Quelle: DWN Nuklear-Experte: „Die Lage in Fukushima ist katastrophal“

Lest das gesamte Interview, da erfahrt ihr etwas über die Wahrheit, die offensichtlich vertuscht werden soll! Wir erleben derzeit eine von oben verordnete Vogel-Strauß-Politik, wir sollen gezwungen werden, die Augen zu verschließen vor den Auswirkungen eines mehrfachen SuperGAUs, der vor zweieinhalb Jahren stattfand. Und dessen Auswirkungen immer noch nicht bekämpft werden! Aus welchen Gründen auch immer!

Da schimpft der Westen über Russland. Aber es sind russische Medien, die schockierende Arikel über Fukushima veröffentlichen, beispielsweise RIA Novosti: 

In Grundwasserproben im AKW Fukushima 1 sind 100 000 Besquerel radioaktiver Beta-Strahlung pro Liter gemessen worden. Das ist die größte Kennziffer seit dem Austritt von 300 Tonnen radioaktivem Wasser im August dieses Jahres, wie der AKW-Betreiber TEPCO mitteilte.
In den am Vortag aus demselben Brunnen genommenen Proben machte der Grad der Beta-Strahlung 61 Besquerel pro Liter aus. Somit stieg der Strahlungsgrad an einem Tag um das 6557-fache. Die Proben wurden aus einem technischen Brunnen zehn Meter von dem Behälter entfernt genommen, aus dem im August das radioaktive Wasser ausgetreten war.

Quelle: RIA Novosti KW Fukushima: Strahlung im Grundwasser um das 6500-Fache gestiegen

Können wir uns das vorstellen? Nein, das ist unvorstellbar! Und ist das wirklich der erste Vorfall? Oder gab es solche Vorfälle schon öfter? Wohin fließt das verstrahlte Wasser? Zum größten Teil in den Pazifik! Ist der Pazifik wirklich groß genug, um mit dieser Strahlenbelastung fertig zu werden?

Dazu passt folgende Meldung:

Quelle: RP Online Fukushima-Auffangbecken erneut übergelaufen: Unlängst hatte Tepco in einem der elf am Sonntag übergelaufenen Becken extrem hohe Strahlung gemessen.

Wegen eines Taifuns hatte Tepco erst vergangene Woche gering belastetes Wasser aus solchen Auffangbecken ableiten müssen. Einen Tag zuvor hatte die Atomaufsichtsbehörde dem Betreiber dies unter der Bedingung erlaubt, dass die Strahlendosis für Cäsium-134 unter 15 Becquerel pro Liter, für Cäsium-137 unter 25 Becquerel und für Strontium-90 unter 10 Becquerel liegt.

Und noch eine weitere Schreckensmeldung:

Quelle: Spreadnenews.de Japan aktuell: Überschwemmung an mehreren Lagertankgruppen des AKW Fukushima: Wie TEPCO am Sonntag mitteilte ist radioaktiv belastetes Regenwasser an insgesamt 12 Tankgruppen über die Betonbarrieren gelangt.

Bei dieser Meldung frage ich mich: Wieso ist das Regenwasser radioaktiv? Regenwasser wird ja von Wolken herabgeregnet. Also müssen dann bereits die Wolken in der Atmosphäre radioaktiv belastet sein. Oder handelt es sich hier um kein "Regenwasser"?

Zum Schluss ein Video - es geht um die Verseuchung des Pazifiks. Da berichtet ein Seemann: "Als wir Japan verließen, hatten wir das Gefühl, dass der Ozean tot ist. Wir sahen kaum Lebewesen. Wir sahen einen Wal mit einem riesigen Tumor auf dem Kopf ..."


Veröffentlicht am 19.10.2013 von Qronos16

Da frage ich mich: Was wollen unsere Politiker unternehmen? Wollen sie alles den Japanern überlassen? Wollen sie uns alle verrecken lassen? Was wir jetzt sofort brauchen, ist eine innternationale Kraftanstrengung aller Länder, um die Ausrottung allen Lebens auf diesem Planeten vielleicht doch noch zu verhindern!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 20. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 21.10.2013 - Hassknecht - Kirche - Fukushima - Pazifik

Heute, am 21.10.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Stier. Da ist er erhöht - wir werden von der Wirkung des Mondes besodners viel spüren. Um 18:14 wechselt er in die Zwillinge.

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen.

Der Mond wechselt von auf- nach absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der nächsten Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild der Hyaden - für mich ein gutes Zeichen.  

  • Merkur wird rückläufig, bis zum 11.11.2013: Wir sollten bis dahin keine großen Verträge unterschreiben und auch keine großen Entscheidungen treffen. Und auch keine großen Käufe tätigen!
  • Mond im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor Selbsttäuschung!
  • Mond im Quadrat zum Mars: warnt uns vor Streitlust!

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • die Jagd
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 18.10.2013 von Bananenrepublik1


Veröffentlicht am 19.10.2013 von Qronos16