Sonntag, 18. April 2010

Vorausschau für 19.04.2010 - Blog von Kiat Gorina

Heute am 19.04.2010 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.

Mond in den Zwillingen, wir sollten uns keine Aufgaben und Arbeiten vornehmen, bei denen wir uns sehr stark konzentrieren müssen. Dieser Mond in den Zwillingen macht uns zu flatterhaft.

Andererseits wird unsere Stimmung heiter und fröhlich, wir unterhalten uns gerne mit unseren Mitmenschen.

Die Kräfte des Mondes sind ab heute absteigend. Jetzt können wir im Geheimen wieder einiges vorbereiten, ohne es an die große Glocke zu hängen. Wenn der Mond wieder aufsteigend ist, können wir die Früchte unserer Arbeiten ernten.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich vor meinem inneren Auge einen Bogen in edler Ausführung, mein Lehrer, der Seher, hatte auch so einen. Für mich stellt das ein gutes Omen dar.

Der heutige Tag ist besonders günstig für
  • die Harmonie in der Familie
  • geschäftliche Angelegenheiten
  • die Ausarbeitung und die Unterzeichnung von Verträgen
  • den Start von neuen Projekten
  • ein Glücksspiel
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

Nachschlag zu Apophis - Blog von Kiat Gorina

Zu Apophis und seinen möglichen Folgen habe ich ein Video entdeckt.

Ich denke, wir sollten uns das ansehen, nicht wegen Panikmache. Wenn eine solche Katastrophe sich ereignen soll, dann können wir sie nich aufhalten. Oder doch?

Wir wäre es, wenn die politischen Entscheider ihre militärischen Scharmützel beilegen und mit aller Kraft an einer Lösung zusammenarbeiten? Denn eines dürfte wohl klar sein, dass nach einem solchen Einschlag die Erde anders ausschaut als vorher!

Das Video findet ihr hier.

Wie klein erscheinen doch alle unsere derzeitigen Probleme, wenn dieser Asteroid sich der Erde bedenklich nähert? Und selbst wenn wir diesmal glimpflich davonkommen, wie schaut es sieben Jahre später aus? Wie hat sich dann die Bahn von Apophis geändert?

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Samstag, 17. April 2010

Vorausschau für 18.04.2010 - Blog von Kiat Gorina

Heute am 18.04.2010 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen.

Mond in den Zwillingen, wir sollten uns keine Aufgaben und Arbeiten vornehmen, bei denen wir uns sehr stark konzentrieren müssen. Dieser Mond in den Zwillingen macht uns zu flatterhaft.

Andererseits wird unsere Stimmung heiter und fröhlich, wir unterhalten uns gerne mit unseren Mitmenschen.

Die Kräfte des Mondes sind ab heute absteigend. Jetzt können wir im Geheimen wieder einiges vorbereiten, ohne es an die große Glocke zu hängen. Wenn der Mond wieder aufsteigend ist, können wir die Früchte unserer Arbeiten ernten.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.

Heute wird der Merkur im Stier rückläufig. Bis zum 12.05.2010 bleibt der Merkur rückläufig. Erst am 28.05.2010 nimmt er die heutige Position wieder ein.

Das bedeutet für uns:
  • für die Zeit von heute bis zum 12.05.2010 sind wir sehr sehr vorsichtig beim Unterzeichnen von Verträgen und beim Treffen von wichtigen Entscheidungen
  • für die Zeit von heute bis zum 28.05.2010 überdenken wir größere Anschaffung ganz genau, am besten wir verschieben sie.
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!

Freitag, 16. April 2010

Nachschlag: Schweinegrippe und Tamiflu - Blog von Kiat Gorina

Die Firma Roche hatte einst zehn Studien genannt, in denen die Wirksamkeit von Tamiflu bestätigt werden sollte. Dann gibt es noch eine unveröffentlichte Studie, in der festgestellt wurde, dass Tamiflu nicht wirksamer ist als der Placebo-Effekt.

Nun stellt sich raus, dass es nur zwei Studien gibt, die anderen hat Roche einfach erfunden.

Hier zeigt sich, welch großer Beschiss hier praktiziert wurde. Einer der Gewinnler war ja auch der frühere US-Verteidigungsminister Rumsfeld ... Ja, genau der, der im Irak und anderswo Söldner von Blackwater einsetzte und dem das Leben der Söldner wurscht war und ist. Das führte sogar so weit, dass in den USA die Familien Geld sammelten, damit die Blackwatersoldaten wenigstens Jeeps mit Türen bekamen ...

Mongolei und Kapitalismus - Blog von Kiat Gorina

Im ZEIT Magazin steht diesmal ein informativer Artikel, wie jetzt der Kapitalismus die wenigen reichen Mongolen einvernehmen und ausnehmen will.

Ja, die Mongolei ist reich an Bodenschätzen, da ist jetzt eine Goldgräberstimmung ausgebrochen, ausländische Firmen wollen mitverdienen.

Und da kommt jetzt eine Firma, die Dinge wie Handtaschen, Uhren und Schmuck sauteuer verkauft. Wie rechtfertigen sich diese hohen Preise? Sind diese Artikel besonders langlebig? Sind sie besonders haltbar? Nein, das müssen sie nicht sein. Sie sind exklusiv. Der hohe Preis wird gerechtfertigt, weil sie zu einer Marke gehören.

Früher, in den Basaren, da wurde zum Beispiel ein Dolch nicht nur nach Schönheit und Eleganz bewertet, nein, ein Dolch ist immer noch ein Dolch, und muss sehr scharf sein und auch bleiben. Er muss aus dem besten Stahl geschmiedet sein.

Und jetzt prallt die alte Denkweise der Nomaden auf die Auswüchse des Kapitalismus. Es zeigt auch, dass dieser Kapitalismus in den letzten Zügen liegt. Wozu der Aufwand, um für die vielleicht 5.000 oder gar 10.000 Reichen einen Superladen hinzustellen?

Bei diesem Artikel von Tillmann Prüfer zeigt sich wieder die Wechselwirkung zwischen Anzeigen und Artikel. In den vorherigen Ausgaben gab es ja Anzeigen von dieser Firma, also folgt jetzt ein Artikel über diese Firma, so einfach sind da die Gesetze des Kapitalismus.

Wer mein Buch kennt, fühlt sich vielleicht an das Kapitel "Allgewaltiger Chan" erinnert. Da erlebte ich als Jugendliche, wie aus den einst freien und stolzen Nomaden, den Herren der Steppe, winselnde Gestalten wurden. Diese Entwicklung, die ich damals beobachtet habe, hat sich jetzt noch fortgesetzt in die Aufteilung der Bevölkerung in viele Arme und ganz wenig Reiche.

Prüfer zitiert den Chef dieser Firma mit Worten, die nicht stimmen, z. B. "Die Mongolei muss nun ihre Zukunft bestimmen. Wie wird sie damit umgehen, dass neues Geld ins Land kommt."

Wo kommt neues Geld in die Mongolei? Es ist doch genau andersrum: Die Bodenschätze sollen zu Geld gemacht werden, das dann von der Mongolei abgezogen wird. Natürlich wird es Kollaborateure mit dem Kapitalismus geben, die mitverdienen dürfen.

Prüfer zitiert zwar richtig, dass der letzte Winter sehr viele Opfer kostete: über vier Millionen erfrorene Tiere! Was aber ist mit den Menschen, die erfroren in den verlassenen Gers liegen resp. sitzen? Dabei gab es vor zehn Jahren schon einmal eine solche Katastrophe. Da waren in ihrer Verzweiflung Stadtmongolen wieder in die Steppe gezogen, weil sie leben wollten wie ihre Vorfahren. Allein, in nur einer Generation ging das Wissen verloren, das für das Überleben in der Steppe nötig ist.

Der Autor schreibt: "Vielen Hirten wird nichts übrig bleiben, als ihr Glück in der Stadt zu versuchen ..." Tja, das haben viele ehemalige Nomaden schon mehrfach versucht, ohne Glück. Die früheren Nomaden vergrößern nur das Proletariat in den Städten.

Und mittendrin strampeln sich reiche Mongolen zu einer ihnen fremden Musik ab und lassen sich mit Champagner und Wodka volllaufen ...

Schöne neue Welt?
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Bischof Mixa - na endlich! - Blog von Kiat Gorina

Finanzielle Unregelmäßigkeiten, zunächst geleugnet. Dann wurde die Beweislage immer drückender. Ja, da war doch was. Und dann Misshandlungen. Ich doch nicht. Bischof Mixa gibt nur das zu, was bewiesen wurde.

Jetzt hat er endlich eingestanden, ja, Ohrfeigen habe er schon gegeben. Mixa: "Das war damals vollkommen normal und alle Lehrer und Schüler dieser Generation wissen das auch."

Soso, und solche Pfarrer und Bischöfe predigen von der Liebe Gottes ...

In der WELT Online gibt es eine Umfrage: Auf die Frage "Sollte Bischof Mixa sein Amt ruhen lassen, bis die Vorwürfe gegen ihn von unabhängiger Seite geklärt sind?" antworteten 6.053 Stimmen mit JA, das sind 76 %.

Also, wenn das nicht aussagekräftig ist.

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Mein Buch: Keine Schullektüre? - Blog von Kiat Gorina

Da hat ein Leser mein Buch verschlungen und in zwei Nächten durchgelesen. Dann wollte seine Tochter es auch lesen. Sie war genauso begeistert wie ihr Vater.

Also ging sie damit zu ihrer Deutschlehrerin und schlug vor, mal nicht immer die "alten Schinken", sondern etwas Neues zu lesen. Sie gab der Lehrerin mein Buch zum Schmökern.

Die Lehrerin fand es ebenso spannend und hoch interessant, weil ich ja hautnah den Übergang vom archaischen Nomadenleben zur sogenannten "Zivilisation" selbst miterlebte. Aber für die Anschaffung für eine Klasse sei das Buch zu teuer.

Das erzählte ich der Verlegerin, sie dachte nach und hätte eventuell für die Schule eine Lösung gehabt. Aber dann stellte sich heraus, dass die Lehrerin nicht allein entscheiden darf, welche Bücher sie mit ihrer Klasse liest, ja nicht einmal die Schulleitung. In Bayern geht das alles über das Kultusministerium ... Und das könne dauern ... Und die Aussichten seien sehr gering, dass die mein Buch akzeptieren ...

Ich finde das hochinteressant, wie sehr der Schulbetrieb zentral gegängelt wird.
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