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Montag, 22. Oktober 2012

Offenburg: Susanne Wiest spricht über das bedingungslose Grundeinkommen - Blog von Kiat Gorina


Die Badische Zeitung berichtet: 


Termin: Mittwoch, 24. Oktober, 19.30 Uhr, Mensa des Schulzentrums Nordwest, Veranstalterin: Interessengemeinschaft Bedingungsloses Grundeinkommen Ortenau (IG BGO). Karten im Weltladen Regentropfen, Lange Straße 19, und an der Abendkasse. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Informationen zu Susanne Wiest unter 


Quelle: Badische Zeitung "Uns Bürgern traue ich das zu"

In dieser Ausgabe steht auch ein sehr lesenswertes Interview mit Susanne Wiest. Eine Frage finde ich sehr pfiffig: 

BZ: Sie haben inzwischen an sehr vielen Talkshows teilgenommen – welche Frage können Sie nicht mehr hören?

Wiest: "Wie wollen Sie das finanzieren?" Diese Frage ist schon falsch gestellt. Es geht ja nicht darum, dass ich etwas finanziere, dass ich die Frau bin, die alle Lösungen für alle in der Tasche hat. Finanzieren muss das die Gemeinschaft, und wir müssen die ganze Geschichte gemeinsam entwickeln.

Zur Beantwortung dieser Frage nach der Finanzierung ein Artikel: Ist das bedingungslose Grundeinkommen finanzierbar? 


Veröffentlicht am 28.04.2012 von WissensmanufakturNET

Übrigens, mir fällt immer öfter auf, dass vor allem in YouTube gute Videos über das bedingungslose Grundeinkommen "spurlos" verschwinden. Das bedingungslose Grundeinkommen scheint für das bestehende System mehr als ein rotes Tuch zu sein ;-)

besucherzhler

Sonntag, 22. Januar 2012

Schwarze Schwätzer - Peinlicher Penis? - Blog von Kiat Gorina

Da haben sich Jugendliche einen Spaß erlaubt: Sie wollten nicht immer einen Schneemann bauen, sondern mal etwas anderes. Also bauten sie einen Riesenpenis - vor dem Ortseingang! Das erregte sofort den Unmut der vermeintlichen Moralapostel:

Dieser Penis störe den Verkehr, hieß es. Wieso? Er stand ja nicht auf der Straße und musste auch nicht umfahren werden. "Ein geschmackloser Gag!" Also dieser Penis muss weg. Der Bürgermeister persönlich ordnete die Kastration an - der Bauhof musste ausrücken und den Penis entfernen.

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Mittwoch, 2. November 2011

Kritik am Papst und seine Folgen - Blog von Kiat Gorina

Folgender Fall: Ein Pfleger arbeitet im Krankenhaus, angestellt bei der Caritas, also ist die katholische Kirche  sein Arbeitgeber. Nun hat dieser Pfleger ein Hobby: Er schreibt und veröffentlicht satirische Texte über den Papst - unter Pseudonym.
Sein Pseudonym wird enttarnt - sein Arbeitgeber ist der Meinung, dass der Pfleger öffentlich den Papst beleidigt hat. Der Arbeitgeber droht mit der fristlosen Kündigung. Aber dann schließt er mit dem Pfleger einen Aufhebungsvertrag.
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