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Donnerstag, 10. Mai 2012

Zensur an Schulen in NRW - kein Parteiprogramm der Piraten - Blog von Kiat Gorina


Die Piratenpartei in NRW stellt eine Gefahr für die etablierten Parteien dar. Also werden die Piraten ausgesperrt - beispielsweise an den Schulen. Schüler dürfen das Parteiprogramm der Piraten nicht aufrufen!
Quelle: netzpolitik.org Netz-Sperren in Schulen: NRW zensiert Piratenpartei
Allein die Begründung: "Illegale Drogen!" Weil die Piratenpartei für eine neue Drogenpolitik kämpft, fällt ihr Parteiprogramm unter "illegale Drogen"! Das ist so etwas von lachhaft, wenn es nicht so traurig wäre.
Schlimm ist, dass die Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen daran gehindert werden, sich über die Parteiprogramme von demokratischen Parteien zu informieren! Die Piratenpartei ruft doch nicht zum Drogenkonsum auf! Auch verkauft die Piratenpartei keine Drogen!
Also, weshalb wird die Piratenpartei an diesen Schulen zensiert?
log in: Landtagswahl NRW 2012 - Joachim Paul (Piratenpartei) kompakt [ZDFinfo, 08.05.2012]
Veröffentlicht am 09.05.2012 von Zeruju

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Montag, 7. Mai 2012

Münchner Polizei: Das machen wir immer so!


Da berichtet die Süddeutsche Zeitung von der Münchner Polizei, über deren Verhalten sogar eine Richterin und Staatsanwältin schockiert waren. Staatsanwältin und Richterin sprachen von "rechtswidrigem Prozedere", das sofort einzustellen sei.
Quelle: Süddeutsche.de "Richterin und Staatsanwältin waren schockiert"
Es geht um einen jungen Mann, der regelmäßig von der Polizei festgenommen wird, auf der Wache muss er sich splitternackt ausziehen, seine Pobacken auseinanderziehen. Und warum? Weil die Polizei ihn verdächtigt, er besitze Drogen.
Und dass die Polizei dabei keine Drogen findet, macht die Polizisten offenbar noch wilder. Anders ist ein solches Verhalten nicht zu erklären. Normalsterbliche müssen offensichtlich sehr aufpassen, wenn sie blass ausschauen und wenn sie glasige Augen haben und beim Anblick der Polizei unruhig sind.
Dann wird sofort Drogenverdacht erkannt und dementspechend gefilzt. Es besteht dringender Tatverdacht. Und der vorliegende Fall zeigt leider, dass ein Bürger dann in ein Raster gerät, aus dem er nicht so schnell sich befreien kann. Einen entsprechenden Eintrag im Polizeicomputer(un)wesen zu entfernen scheint so gut wie aussichhtslos.
Was mich an dieser Causa besonders wütend macht, ist die Tatsache, dass nicht einmal das Wort einer Staatsanwältin diese Schikanen beenden können. Bisher dachte ich, dass die Staatsanwaltschaft bestimmt, was bei den Polizeikräften so abläuft. Da habe ich mich wohl geirrt - zumindest in München!
Veröffentlicht am 01.03.2012 von Himmelstor


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Sonntag, 2. Januar 2011

Dauererektion (Priapismus) - Video - Blog von Kiat Gorina

Da taucht in meinem Blog ein Mensch auf, mal nennt er sich "megapenis", mal "Zigeuner vom Rammlergrund", aber immer mit der gleichen IP-Adresse, wohl eine multiple Persönlichkeit ...