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Freitag, 4. Juli 2014

GLOSSE: "Wir dürfen unsere Meinung nicht sagen, aber wir können sie anklicken!"


Das sagte mir ein Beamter eines bayerischen Amtes. Er hatte mir erzählt, dass der Artikel über mich und meine Probleme mit einem Wasserversorger und bayerischen Behörden in der SBZ in seinem Amt sehr eifrg gelesen wurde!  

Ich erzählte ihm, dass dieser Artikel in Facebook weit über 100 Likes bekommen hat. Da meinte er sarkastisch und traurig: 


Wir dürfen unsere Meinung nicht sagen, aber wir können sie anklicken!

Ist das nicht traurig? Da erhalten offensichtlich bayerische Beamte einen Maulkorb verpasst. Wieso eigentlich? Muss jeder Beamte, wenn er seinen Dienst antritt, seinen gesunden Menschenverstand in die Ecke stellen? 

Oder hatte Erich Kästner doch Recht, als er dichtete: Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand!

Was passiert, wenn ein Exemplar des Donaukuriers in die Amtsuben gelangt - vor allem der Artikel Frust in Absurdistan

Der Amtsschimmel wiehert nicht nur in Bayern, sondern auch in Sachsen. Da gibt es eine Klinik, auf deren Dach sollen Rettungshubschrauber landen. Aber das durften sie nicht: Da waren angeblich Bäume im Weg. Das war "schwierig": 


Veröffentlicht am 19.01.2014 von cinderella0307

Übernommen von OverBlog

Samstag, 15. Dezember 2012

Tageshoroskop und Vorausschau für 16.12.2012 - Blog von Kiat Gorina

Heute, am 16.12.2012 steht der zunehmende Mond im Wassermann

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir das, was wir in der vorangegangen Zeit des absteigenden Mondes vorbereitet - quasi gesät - haben, wieder ernten, also davon profitieren können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus voller Reichtümer - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Venus wechselt in den Schützen: sehr positiv für unsere Beziehungen.
  • Sonne im Sextil zu Saturn: Wir erreichen unsere Ziele - diszipliniert und ausdauernd.
  • Mond im Sextil zum Uranus: warnt uns vor Eigenwilligkeit und plötzlichen Stimmungsumschwung!
  • Mond im Trigon zu Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne.
  • Merkur im Quadrat zu Chiron: ein schlechter Tag für Heilungen!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • den Start von neuen Projekten
  • Verträge
  • öffentliche Angelegenheiten

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht von DieBananenrepublik am 12.12.2012


Veröffentlicht von Danistakratie am 15.12.2012


besucherzhler

Sonntag, 18. November 2012

Blackout - Wie fragil ist unsere Zivilisation - Blog von Kiat Gorina


Am Donnerstag, den 15. November, blieb ab sieben Uhr früh für viele Münchner Haushalte der Strom weg! Da wurde es wieder einmal sichtbar, wie empfindlich unsere sogenannte Zivilisation von elektrischer Energie abhängt. Und wie war es mit der Suche nach der Ursache?

Irgendwie ist es oberpeinlich, wenn nicht sofort die Ursache für einen derartigen flächendeckenden Stromausfall lokalisiert werden konnte. Was bedeutet das? Die Verantwortlichen beherrschen offensichtlich nicht ihr System. 

Und der bayerische Wirtschaftsminister Martin Zeil denkt wohl nur an die Einbußen der Wirtschaft, wenn der Strom aisfällt: "Bereits ein einstündiger deutschlandweiter Stromausfall an einem Werktag im Winter kann einen wirtschaftlichen Schaden von einer Milliarde Euro verursachen."

Quelle: stern.de Stadtwerke rätseln über Ursache

Als ob es darauf ankommt! Schlimmer finde ich, wenn Beatmungsgeräte ausfallen, die darauf angewiesenen Menschen in Atemnot geraten und die Feuerwehr ausrücken muss! "Auch ging ein Notruf einer Pflegeeinrichtung ein, weil vier Beatmungsplätze plötzlich ausfielen."

Quelle: DIE WELT Blackout im Morgengrauen

Ebenso hilflos wie die Verantwortlichen reagieren auch die Betroffenen, viele machen in ihrer Hilflosigkeit Witze - in Facebook und Twitter, soweit diese noch erreichbar sind. Dabei fiel stellenweise auch die Kommunikation mit Handys aus. 

Diese riesigen Stromversorgungsnetze sind einfach zu groß, nicht mehr überschaubar! Und sie sollen noch größer werden! Das kommt halt davon, wenn die bundesweite Stromversorgung nur vier monopolartigen Großkonzernen überlassen wird. Die derzeit sowieso sehr sauer auf die Politik sind, weil Merkel und Co. mit ihrer abrupten Energiewende ihnen ein tägliches Millionengeschäft vermasselt hat:

Solange ein Atommeiler in Betrieb ist, wirft er pro Tag Gewinne über eine Million ab. Sei er auch noch so alt. Und diese Gewinne fehlen! Folglich sparen die Energieerzeuger und - versorger anderweitig, um die entgangenen Gewinne irgendwie zu "erwirtschaften". Als Konsequenz wird weniger an den Netzen gewartet.

Wenn nun bei der vorgesehenen Energiewende mehr alternative Energiequellen wie Wind, Sonne und Wasser zum Einsatz kommen sollen, dann macht das nur Sinn, wenn die an einem Ort erzeugte Energie in unmittelbarer Umgebung verbraucht wird. Nur sind die Energiemonopole daran nicht interessiert. Sie wollen sich auch nicht in die Karten schauen lassen, wie die Ströme fließen.

Denken wir zurück, an den genialen Forscher Viktor Schauberger. Er hatte einen Traum: Ein Heimkraftwerk für jeden Haushalt, für jedes Häuschen. Er war mit seiner Forschung schon weit fortgeschritten, aber dann schritten die Amerikaner ein:

Unter Vorspiegelung falscher Versprechungen lockten sie ihn nach den USA, er sollte alle Unterlagen und Geräte einpacken und in die USA verschiffen lassen. Als er mit seinem Sohn dort ankam, tat sich nichts mehr. Er wollte endlich sehen, was mit seinen Maschinen geschah!

Da wurde er in eine große Halle geführt und musste zusehen, wie seine Maschinen mit riesigen Bandsägen zerlegt wurden. Die Untersucher konnten sich deren Funktionsweise nicht erklären, also wurden diese Maschinen zersägt. Unglaublich, aber war.

Das war zuviel für Schauberger. Er wollte sofort zurück in seine Heimat, wo er dann aus Gram sehr bald starb! Was mit den Schauberger-Maschinen passierte, das passierte ja auch mit einer besonderen Waffe der Nationalsozialisten, der FRITZ X. Die war mit Elektronik ausgestattet, sogar mit Halbleitertechnik! Obwohl der Transistor angeblich erst Jahre später erfunden wurde.

Also konnten die Amerikaner mit diesen komischen Bauteilen nichts anfangen und zersägten diese Bauteile -  wie Urwaldbewohner, die ein Transistorradio finden und nach dem Dämon suchen, der da drinnen wohne.

Ich wundere mich immer wieder, wieso die Forschungen des Viktor Schauberger nicht wieder aufgenommen werden. Und wieso wir die Energieerzeugung nicht dezentralisieren. Alles andere ist doch Mumpitz!

Quelle: IMPLOSION Viktor Schauberger


Hochgeladen von infoshrim1 am 04.06.2009


Veröffentlicht am 27.04.2012 von QuarX
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Donnerstag, 10. Mai 2012

Zensur an Schulen in NRW - kein Parteiprogramm der Piraten - Blog von Kiat Gorina


Die Piratenpartei in NRW stellt eine Gefahr für die etablierten Parteien dar. Also werden die Piraten ausgesperrt - beispielsweise an den Schulen. Schüler dürfen das Parteiprogramm der Piraten nicht aufrufen!
Quelle: netzpolitik.org Netz-Sperren in Schulen: NRW zensiert Piratenpartei
Allein die Begründung: "Illegale Drogen!" Weil die Piratenpartei für eine neue Drogenpolitik kämpft, fällt ihr Parteiprogramm unter "illegale Drogen"! Das ist so etwas von lachhaft, wenn es nicht so traurig wäre.
Schlimm ist, dass die Schülerinnen und Schüler an diesen Schulen daran gehindert werden, sich über die Parteiprogramme von demokratischen Parteien zu informieren! Die Piratenpartei ruft doch nicht zum Drogenkonsum auf! Auch verkauft die Piratenpartei keine Drogen!
Also, weshalb wird die Piratenpartei an diesen Schulen zensiert?
log in: Landtagswahl NRW 2012 - Joachim Paul (Piratenpartei) kompakt [ZDFinfo, 08.05.2012]
Veröffentlicht am 09.05.2012 von Zeruju

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Mittwoch, 9. Mai 2012

DIe Einsamkeit der sozialen Netze - Blog von Kiat Gorina


Gestern las ich wieder einmal in Schwabach - im Café am Wehr. Wieder war das Café gefüllt. Ich erhielt viel Applaus. Und ich wurde gefragt, ob ich nächstes Jahr wieder lese. Natürlich! Bei so einem phantastischen Publikum! Nach der Lesung gab es sehr interessante Gespräche. 
Dann fuhren wir wieder nach Hause. Wir hatten Hunger, also bogen wir zu McDonald ab. Wir hatten ja auch der Polizeistation in Heilsbronn Bescheid gesagt, sie versprachen, bei ihren Streifen auch an meinem Hof vorbeizufahren. Grund: Kaum stand die Ankündigung meiner Lesung im Internet, schon gab es - natürlich anonyme Anrufe! Und die Androhung von schweren Straftaten wie Brandstiftung etc.
Aber - wir vertrauten der Polizei und ihren Streifen. Und ließen es uns bei McDonals schmecken. Mir fiel auf, dass es viele allein sitzende Menschen gab, die alle auf ein Handy oder etwas Größeres starrten. Ich bin ja gar nicht neugierig und warf beim Vorbeigehen einen Blick auf die Displays. 
Die meisten waren mit einem sozialen Netz zugange - ganz allein. Ich finde diese Entwicklung schade. Wenn ich mich an die mongolische Steppe erinnere. Wenn da ein Reisender zu einer Sippe stieß, dann wurde er eingeladen zum Essen und danach saßen die Männer beisammen und unterhielten sich.
Und heute? Da sitzen Menschen einsam in einem Raum - jeder hat Kontakt mit einem Partner in einem sozialen Netz. Aber diese Menschen unterhalten sich nicht mehr miteinander.
Da mögen diese Menschen noch so lange Freundeslisten haben - aber genau besehen sind sie sehr einsam. Ein Eintrag in einer solchen Freundesliste ist doch erst dann wertvoll, wenn hinter dem Namen ein realer Freund steht. 
Und dann stellt sich die Frage: Wieso "unterhalte" ich mich mit meinen wirklichen Freunden über ein soziales Netz? Das ist doch so etwas von unpersönlich! Wieso treffe ich mich nicht direkt mit meinen Freunden? Wieso führen wir keine persönlichen Gespräche mehr?
Ja, und irgendwann kommt die ketzerische frage: Wozu brauchen wir überhaupt diese sozialen Netze? Ketzerisch ist eine solche Frage deshalb, weil die Werbeindustrie hinter solchen sozialen Netzen steckt!
Trotzdem scheint der Zenit dieser sozialen Netze überschritten zu sein: Das prognositizierte Wachstum von Facebook wurde nicht erreicht, der Konkurrent Google+ kommt nich so richtig in Fahrt. Und immer mehr Menschen sind erbost über die Art und Weise, wie manche sozialen Netze mit ihren Nutzern umspringen.
Gefahren sozialer Netzwerke einfach erklärt (by explainity)
Hochgeladen von explainity am 07.07.2011

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Sonntag, 6. Mai 2012

Einnahmequelle für Abmahnkanzleien versiegt - Blog von Kiat Gorina


Nicht nur in Deutschland gibt es Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf das Abmahnen spezialisiert haben: Vor allem, wenn Menschen von Tauschbörsen eine Datei herunterladen und der jeweilige Provider der Staatsanwaltschaft die IP-Adresse des Nutzers herausrückt.
Bisher wurde dann von dieser IP-Adresse auf den Nutzer geschlossen - jetzt hat ein New Yorker Richter in einem Fall entschieden, dass eine IP-Adresse nicht zur Identifizierung einer Person genügt. 
Begründung: Immer mehr WLAN-Netze sind installiert, da können mehrere Personen über einunddieselbe IP-Adresse ins Internet sich einwählen. Also ist demnach eine Person nicht eindeutig zu bestimmen, sagt dieser Richter. Irgendwie einleuchtend.
Quelle: WinFture Urteil: Eine IP-Adresse identifiziert keine Person
Dieses Urteil gilt zwar nur für den Staat New York, aber es lässt aufhorchen. Irgendwann wird es sich auch in Deutschland herumsprechen, wie es mit der Identifizierung von Nutzern in WLAN-Netzen bestellt ist.
Hat die Götterdämmerung für die Abmahnkanzleien bereits begonnen?
Hochgeladen von DieAbmahnIndustrie am 19.01.2011

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Donnerstag, 3. Februar 2011

GLOSSE: Not-Aus für die Elite - Kill-Switch - Blog von Kiat Gorina

Wie die Eliten überall auf diesem Planeten immer nervöser werden, zeigen doch die Diskussionen um den Kill-Switch. Die Gegner und Umstürzler dieser Eliten kommunizieren über Handys und über das Internet. Generalprobe war Ägypten. WEITER