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Samstag, 4. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 05.01.2014 - Anke Domscheit-Berg - EU-Wahl

Heute, am 05.01.2014 steht der zunehmende Mond in den Fischen.

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Sonne im Sextil zum Mond: besonders günstig für heterosexuelle Beziehungen.
  • Mond im Trigon zum Jupiter: verspricht materielle Gewinne.
  • Sonne in Opposition zum Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Rechtsfälle
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 04.01.2014 von Markus Hoffmann

Mittwoch, 23. März 2011

GLOSSE: EU-Lobbyisten - dumm gelaufen! - Blog von Kiat Gorina


Da gibt es die "Sunday Times" und für sie arbeiten pfiffige Journalisten: sie gaben sich als Lobbyisten aus und sie kontaktierten Abgeordnete im Europäischen Parlament. Soweit nicht ungewöhnlich. 

Sie machten den Abgeordneten ein Angebot: "Wir zahlen 100.000 Euro und dafür sorgen die Abgeordneten, dass bestimmte Gesetze so formuliert werden, wie wir es wollen!" Das ist doch eine ganz klare Sache. Wir wussten es doch schon immer, dass Firmen Lobbyisten bezahlen, die wiederum Abgeordnete "überzeugen", so oder so zu stimmen. Das haben wir doch schon immer vermutet. 

Aber wenn das öffentlich wird, dann hat das eine ganz andere Dimension. Wenn da der EU-Abgeordnete Ernst Strasser aus Österreich in ein Mikrofon spricht: "Meine Kunden zahlen im Jahr 100 000 Euro. Ich habe jetzt fünf Kunden - morgen werden es hoffentlich sechs sein. Sie gehören dann aber noch nicht dazu, Sie wären der siebte. [...] Sie senden mir den Änderungsantrag und was Ihr Kunde ändern will. Ich bin immer sehr diskret. Ich frage nicht, wer Ihr Kunde ist. Ich will es nicht wissen. Ich will nur wissen, wie er denkt, wie er tickt und was wir tun können, um eine Lösung für ihn zu finden." 

Ja, hier zeigt sich doch, wie frech manche Abgeordneten sind! Da brauchen wir uns nicht zu wundern, dass so manche EU-Gesetze so verquer sind. Und was passiert? In diesem Fall tritt der Strasser Ernst zurück und es wird ermittelt. Auch sechs EU-Abgeordnete aus Deutschland sollen auf das Angebot der Journalisten eingegangen sein. Was passiert mit denen? 

Und selbst wenn solche Missetäter aus dem Verkehr gezogen werden, es kommen andere nach. Da gibt es zwar OLAF, Office Européen de Lutte Anti-Fraude, das Europäische Amt für Betrugsbekämpfung - das bekommt jetzt zu tun - aber erst, nachdem Journalisten diesen Köder ausgelegt und einige Abgeordnete angebissen hatten. Ein Lob auf diese Journalisten:

Hochgeladen von Alexander Magg am 17.03.2011

Veröffentlicht von rotbewegt am 03.06.2009