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Freitag, 25. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 26.04.2014 - Gysi mag keine Talkshows

Heute, am 26.04.2014 steht der abnehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 12:01 wechselt er in den Widder. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Erfüllung - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Sonne Konjunktion Merkur: stärkt unsere geistigen Kräfte.
  • Merkur Sextil Neptun: erhöht unsere Intuition.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Vorräten
  • juristische Fälle
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • das Beseitigen von Schlechtem

Der heutige Tag istweniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 18.04.2014 von MickeyMaus61

Samstag, 13. Oktober 2012

Was ist denn eine keltisch-orthodoxe Ölpriesterin? - Blog von Kiat Gorina


Was genau ist das? Das weiß ich auch nicht. Aber ich erinnere mich noch gut daran, als ich zum ersten Mal davon hörte. Meine ehemalige Studienkollegin Schrappi fing damit an. Sie geht regelmäßig zu ihrer Käsologin - ach, nein, Kinesiologin muss das heißen. 

Diese eröffnete Schrappi mit salbungsvoller Stimme: "Du bist eine der Auserwählten, weil du besondere geistige Gaben besitzt! Du bist in der Lage, deine Intuition von 65 auf 98 Prozent zu steigern!" Hier musste Schrappi die gepriesene Intuition im Stich gelassen haben. 

Sie meldete sich für die verschiedensten seltsam klingenden Kurse an. Dann hörte ich eine Zeitlang nichts mehr von ihr, diese Kurse waren wohl recht zeitaufwändig. 

Aber dann: abends schellte mein Telefon, ich hob ab, Schrappi war dran. Zuerst verstand ich kein Wort. Die Gute hat ein stakkatoartiges Redetempo, da braucht es ein wenig, bis ich da wieder mitkomme und - fast - alles verstehen kann. 

" ...  ist es endlich soweit: dieses Wochenende habe ich noch einen Kurs, da werde ich zur keltisch-orthodoxen Ölpriesterin geweiht!" 
Schrappis Stimme ließ schon jetzt die Ehrfurcht erahnen, die einer solchen "Priesterin" gebührt. 

"Wie? Was?" Offenbar saß ich mal wieder auf meiner Leitung , und ich fragte :" Ja, und dann? Bist du aus der katholischen Kirche ausgetreten?" 

"Das hat nichts mit der Kirche zu tun! Als Ölpriesterin bin ich in der Lage, Krankheiten und Verletzungen mit dem geweihten Öl zu heilen! Auch schwerste Krankheiten müssen der Kraft des heiligen Öles weichen! Ich gebe nur das Öl auf die Wunden und alle Wunden werden heil!" 

Mir dagegen wurde es schwül. Was, wenn die Gute ihr heiliges Salatöl auf eine Brandwunde kippt ...? 

Endlich kam sie zum nächsten Thema: ihre Araberstute. Schrappi ist nämlich eine begeisterte, aber schwergewichtige Reiterin. Und Araber sind bekanntlich eher zierlich. 

"Ich will jetzt wieder für Distanzritte trainieren", überlegte sie. 

"Ähm, meinst du nicht, dass du dafür etwas zu schwer bist. Als du mich vor ein paar Jahren mal besucht hast, wogst du doch fast drei Zentner, oder?" 

"Ich habe inzwischen aber abgenommen und wiege nur noch 137 Kilo! Außerdem bin ich, wie du weißt, keltisch-orthodoxe Ölpriesterin." 

"Ja, und? Das ändert doch nichts an deinem Gewicht." 

"O doch! Ich bin auserwählt, bei mir spielt sich alles in einer höheren geistigen Ebene ab. Irdische Maße und Gewichte spielen da keine Rolle." 

Da wäre ich mir nicht so sicher. Meine Meinung: 

Die Seele schwingt sich in die Luft, wie scheen,  
der Speck bleibt auf der Erde stehn. 

Das folgende Video zeigt, wie Pferd und Mensch sich verstehen können. Solche Dressuren gefallen mir viel besser als die üblichen "Dressuren".


Hochgeladen von rudinartsfilm am 28.05.2011
besucherzhler

Dienstag, 3. Februar 2009

Vorausschau für den 5. Februar 2009

An diesem Tag steht der Saturn in der Jungfrau und der Uranus in den Fischen, die beiden Planeten befinden sich in Opposition.

Die letzte Opposition zwischen Saturn und Uranus war am 4. November 2008,
am 15. September 2009 und am 29. Oktober 2009 wird es wieder eine solche Opposition geben. Solche Tage haben es in sich, passen wir besser auf!

Heute ist der Saturn rückläufig, der Uranus jedoch direktläufig.

Saturn steht für das Konservative im positiven Sinne, also das Bewahren des Bewährten. Die Jungfrau zeigt an, dass etwas Neues Chance hat, sich breit zu machen. Dies kommt wahrscheinlich unerwartet und bricht bisherige Regelungen und Gewohnheiten, Logik und Verstand werden durch Intuition ersetzt, "Entscheidungen" kommen aus dem Bauch heraus. Da macht sich der Uranus in den Fischen bemerkbar. Und Uranus ist direktläufig, das bedeutet, dass sich dieses Neue durchsetzen wird.

Für uns heißt es, dass wir trotzdem nicht unseren Verstand ausschalten sollen, auch wenn neue Ideen sehr verlockend ausschauen. Beachten wir diese Warnung auch in den kommenden Tagen. Ich werde mich erst wieder zum Vollmond am 9. Februar 2009 melden.

Am 5. Februar sollten wir auch keine großen Feierlichkeiten veranstalten. Aber der Kauf von Kleidungsstücken ist angebracht. Und es ist ein günstiger Tag, wenn heute in einem Prozess ein Urteil gefällt werden soll.

Beim Schreiben dieser Zeilen sah ich eine Schildkröte in einer Schöpfkelle. Schildkröten gelten ja als Symbol der Weisheit. Andererseits galt in der Steppe die Bezeichnung "Sohn einer Schildkröte" als Schimpfwort. Dieser Teil des Bildes ist ambivalent.

Andererseits zeigt die Schöpfkelle irgendeine Art von Belohnung an.

Ich wünsche euch allen, dass ihr in den nächsten Tagen die richtige Mischung zwischen Verstand und Intuition findet und dass ihr dafür belohnt werdet.

Liebe Grüße, Kiat