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Samstag, 8. Dezember 2012

Stern von Bethlehem - ein Jahr verspätet - Blog von Kiat Gorina


Weihnachten und der Stern von Bethlehem! Das gehört irgendwie zusammen. In vielen Darstellungen ist ein Komet zu sehen. Obwohl das recht unwahrscheinlich ist. Aber 2013 im November - da taucht ein neuer Komet auf. Zwei Astronomen an der kaukasischen ISON-Sternwarte haben ihn entdeckt:

"Witali Newski und Artyom Nowichonok haben im September mit einem Teleskop der ISON-Sternwarte im Kaukasus einen Kometen entdeckt, der sich noch jenseits der Jupiterbahn befindet.

"Aber am 28. November 2013 wird Komet ISON, wie er nun heißt, in weniger als zwei Millionen Kilometern Abstand an der Sonne entlang laufen. Das ist kaum ein Hundertstel der Entfernung Erde-Sonne."

Und dieser Komet wird auch im Dezember 2013 zu sehen sein.

Quellen

  1. dradio.de Ein Weihnachtskomet
  2. podcast dradio sternzeit

Und was war in Bethlehem vor über 2000 Jahren? Da gab es über mehrere Monate eine Konjunktion von Saturn und Jupiter, also diese beiden Planeten standen sehr eng beieinander. Da Saturn dem Volk der Juden zugeordnet wurde und Jupiter allgemein als Königsstern galt, war für die damaligen Astrologen und Magier die Deutung klar: 

Ein mächtiger König für das jüdische Volk wird geboren. Also machten sich Magier auf die Reise nach Jerusalem und wollten den neugeborenen König sehen - so steht es in der Bibel der Christen. So steht auch in der VULGATA - der lateinischen Bibel: ECCE MAGGI EX ORIENTE VENERUNT (Siehe, da kamen Magier aus dem Osten).

Es ist ja kein Hexenwerk, die Zeit zu berechnen, wann eine solche Konstellation zwischen Saturn und Jupiter stattfand. Wir kommen auf das Jahr 7 vor der christlichen Zeitrechnung. Bei sternklar.de gibt es sogar eine Simulation - echt pfiffig und einprägsam:

Quelle: sternklar.de Eine Erklärung für den Stern von Bethlehem

Wer also jetzt enttäuscht ist, dass der Stern von Bethlehem kein Komet war, sondern nur eine astrologische Konjunktion von zwei Planeten, darf sich auf November und Dezember 2013 freuen - da wird dann ein Komet mit bloßem Auge zu sehen sein. 

Es sei denn, wir haben den Weltuntergang am 21. Dezember 2012 nicht überlebt ...

Quelle: Glosse: Und der Maya-Kalender hat doch recht - Dezember 2012 kommt das Weltende
besucherzhler

Samstag, 22. Mai 2010

Vorausschau für 23.05.2010 - Blog von Kiat Gorina

Heute am 23.05.2010 steht der zunehmende Mond in der Jungfrau.
Mond in der Jungfrau, das sind so Tage, da neigen wir zu allzuviel Perfektionismus, das kann sich bis zu Pedanterie steigern. Andererseits sehen uns unsere Mitmenschen als rechthaberisch. Lassen wir es nicht so weit kommen, seien wir herzlich!

Der Mond ist absteigend. Der absteigende Mond ist die Zeit zum "Säen", vor allem im übertragenen Sinne. Alles, was wir in diesen Tagen vorbereiten, das werden wir später "ernten" und für uns und unsere Lieben ausnützen.

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Wer kräftiges Haar hat, sollte es an einem solchen Tag schneiden lassen. Auch für Dauerwelle ist dieser Tag ideal.

Ab heute, dem 23. Mai beginnt für den Jupiter und damit für uns eine bewegte Zeit:
  • Heute steht Jupiter in den Fischen und in Opposition mit dem Saturn in der Jungfrau.
  • 6. Juni 2010: Jupiter verlässt die Fische und tritt in den Widder ein.
  • 25. Juli 2010: Jupiter steht im Quadrat zum Pluto
  • 3. August 2010: Jupiter steht wieder im Quadrat mit Pluto
  • Jupiter im Widder zum zweiten Mal in Opposition zum Saturn in der Waage
  • September: Der rückläufige Jupiter verlässt den Widder und betritt die Fische
  • 19. September 2010: Jupiter trifft in den Fischen Uranus
  • 22. Januar 2011: Jupiter in den Fischen trifft ein zweites Mal Uranus
  • 25. Februar 2011: Jupiter steht im Quadrat zu Pluto
  • 28. März 2011: Jupiter im Widder steht vorläufig letztmalig in Opposition zum Saturn in der Waage
Das bedeutet für uns:
  • Es gibt Störungen in Wirtschaft und Handel, die uns auch privat treffen können. Seien wir also sparsam und glauben wir den blumigen Versprechungen so mancher Politiker nicht
  • Wachstum wird eingeschränkt werden
  • Es gibt weitere Restriktionen, die bisherigen Entscheidungen werden sich als falsch erweisen
  • Es wird Veränderungen geben, die uns nicht gefallen werden
  • Wachstum wird sehr begrenzt sein
  • Diese schlechte Entwicklung wird mindestens bis zum Frühjahr 2011 dauern
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!