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Samstag, 1. Juni 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 02.06.2013 - Kirchenaustritt - Bernadette La Hengst- BGE

Heute, am 02.06.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 08:33 Uhr wechselt er in den Widder.

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenen Zeit "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Zeichen. 

  • Sonne im Sextil zum Uranus: stärkt unser Selbstbewusstsein.
  • Mond im Quadrat zur Venus: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond im Sextil zum Mars: verleiht uns einen starken Willen.
  • Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns übereiltem Handeln und vor oberflächlichen Denken!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das ganz roße Umordnenen unserer Prioritäten
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Start von neuen Vorhaben
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist ehe ungünstig für 

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 01.06.2013 von Rumfunk Parlament


Veröffentlicht am 28.05.2013 von KiekeMaFilm Berlin

Donnerstag, 14. März 2013

Was ist 1.000.000.000.000? - Der EU-Finanzrahmen! - Blog von Kiat Gorina


Richtig! Der Finanzrahmen der EU umfasst eine runde Billion Euronen! Und was sind 60 Milliarden? Das sind sechs Prozent von einer Billion und so hoch ist der Verwaltungsaufwand der EU! Das entspricht einem Fünftel des Jahreshaushaltes dieser Republik! Was so hoch? Ja, wirklich so hoch!

Die WELT weiß zu berichten: Die EU zahlt den Beamten die höchsten Gehälter! "Tausende EU-Beamte verdienen mehr als Merkel". Und der britische Premierminister schimpft über die EU-Beamten: Hunderte EU-Beamte verdienen mehr als David Cameron.

Die EU-Verwaltungsleute demonstrierten gegen Cameron. Grund: Er habe behauptet, jeder sechste EU-Beamte verdiene im Jahr mehr als 100.000 Euronen:


Veröffentlicht am 21.11.2012 von euronewsde

Im Dunstkreis dieser EU gibt es ja diese supergeheime Superbank ESM. Da gibt es die höchsten Gehälter - auch für Praktikanten. Das war mir schon eine Glosse wert: Die neue Völkerwanderung nach Luxemburg. Und woher bekommt diese EU dieses Geld? Von den Mitgliedstaaten! Am meisten von Deutschland! Die Rangliste der Nettoeinzahler an die EU im Jahr 2012 sieht so aus:

Platz Nettoeinzahler
===== ===============
  1   Deutschland
  2   Großbritannien
  3   Frankreich
  4   Italien
  5   Niederlande
  6   Belgien
  7   Schweden
  8   Österreich
  9   Dänemark
 10   Finnland

Jede fünfte Eurone an die EU stammt aus Deutschland! Also sorgen am meisten die Deutschen für diese überhöhten Gehälter in der EU! Wieso muss das sein?!

Da gibt es den wortgewaltigen EU-Abgeordneten Nigel Farage, der Frau Merkel aufforderte - ab 2:10 im Video, sie solle dem britischen Premierminister David Cameron sagen, dass es für England Zeit sei, diese EU zu verlassen!


Veröffentlicht am 07.11.2012 von europarl

N. B.: Den Link auf den WELT-Artikel schickte mir Michaela. Vielen Dank!

Freitag, 20. April 2012

GLOSSE: Wales siegt - Papst-Tod - mathematisch bewiesen - Blog von Kiat Gorina


Heute abend rief mich ganz aufgerecgt eine Bekannte an: "Du, in Facebook hat ein Hexer geschrieben: Immer wenn die Rugby-Mannschaft von Wales siegt, dann stirbt ein Papst! Ist das nicht fürchterlich?"
Ich war nicht davon überzeugt: "Du, da schaue ich mal selbst in den Pressespiegel. Ruf halt in einer halben Stunde wieder an." Also suchte ich und wurde fündig: "Statistik zeigt; Papst-Tod bei Walisischem Rugby-Sieg". Ein Artikel von AFP.
Ist schon die Saure-Gurken-Zeit ausgebrochen? Oder gehen denen die Meldungen aus? Irgendwie erinnerte mich das an die Formel des Dr. David X. Li, die ja 2008 eine globale Finanzkrise ausgelöst hatte. 
Mit dieser Formel haben die Zocker an den Börsen auf alle möglichen Korrelationen gezockt und viele, viele Menschen ärmer gemacht. Ja, und dann musste ich noch lesen, dass Mediziner da einen Artikel an das British Medical Journal geschrieben hatten. Hmm, Mediziner und Mathematik? Da habe ich meist meine begründeteten Zweifel.
Die halbe Stunde war vorbei - die Bekannte war wieder an der Strippe: "Und hast du etwas gefunden? Was hältst du davon?"
"Nicht viel! Was hat denn der Tod eines Papstes mit dem Rugby-Sieg von Wales zu tun?" Und dann versuchte ich ihr das mit den Korrelationen zu verklickern. Ganz überzeugt war sie nicht: "Und wenn der Papst trotzdem stirbt?"
"Du, er hat gerade den 85. Geburtstag gefeiert und scheint sehr gesund zu sein. Und du kannst sicher sein, dass er medizinisch sehr gut versorgt ist! Da brauchst du dir um ihn wohl keine Sorgen zu machen!"
"Meinst du? Da bin ich froh! Du weißt ja, dass ich gläubig bin!"
"Ja, das weiß ich, das ist deine Sache. Und wenn du damit glücklich bist, dann ist das für dich schön!"
"Gehst du morgen auf die Beerdigung in Windsbach?" wollte sie wissen.
"Eigentlich wollte ich, aber der Dekan hat mir Hausverbot für alle kirchlichen Räume und auch den Friedhof erteilt, da kann ich nicht hin - so blöd sich das anhört. Also lass ich es bleiben!"
"Aber wieso denn?" Dann erzählte ich ihr kurz die Geschichte, wie der Dekan sein Veto eingelegt und mir Hausverbot für alle Räume in seinem Dekanat erteilt hatte.
"Das gibt es doch nicht! Das in unserer Zeit?!"
"Vielleicht ist der Dekan noch nicht im 21. Jahrundert angekommen?"
"Macht dir das nichts aus?"
"Doch! Ich bin gleich am nächsten Tag aus der Kirche ausgetreten. Und damit ist für mich die Angelegenheit erledigt."
Hochgeladen von GBSMainz am 23.04.2011

Dienstag, 3. April 2012

Schwarze Männer fordern: Josefa Schmid soll aus der CSU austreten - Blog con Kiat Gorina


Über Josefa Schmid habe ich schon öfters geschrieben. Da musste ja in Regen ein neuer Landrat gewählt werden. Der alte hatte sich das Leben genommen. Auch Josefa Schmid hatte kandidiert - allerdings nicht als Kandidatin der CSU, sonder für "Aufbruch Regen"!
Es kam zu einer Stichwahl, und zur Überraschung der CSU-Granden verlor der Kandidat der CSU - es wurde der Bewerber der SPD, obwohl er erstens evangelisch ist und sich zweitens öffentlich zu seiner Homosexualität bekennt.
Tja, jetzt hat dieser Kandkreis Regen erstmalig einen evangelischen und homosexuellen SPD-Genossen als Landrat. Das verträgt das Weltbild der CSU nicht, es wurde nach Schuldigen gesucht. Natürlich, diese Josefa Schmid ist schuld!
Hatte sie nicht brav gekuscht, wie es sich für ein braves weibliches CSU-Mitglied gekuscht, wäre der Landrat wieder von der CSU - glauben die wütenden CSU-Männer. Wenn sie sich nicht täuschen!
Hätten sie vielmehr die Josefa Schmid unterstützt, dann hieße die Landrätin von Regen bestimmt Josefa Schmid! Aber das wollen diese bornierten Männer nicht einsehen. Deshalb versuchen sie, der Josefa Schmid die Schuld zuzuweisen.
Hinzu kommt, dass der neue Landrat seine Sache bisher sehr gut macht, so dass für die CSU die Chancen sinken, bei der nächsten Landratswahl wieder einen CSU-Landrat zu bekommen.
Diese CSU-Männergilde geht sogar soweit, der Josefa Schmid einen Austritt aus der CSU zu empfehlen. Und wenn sie nicht spurt, dann wollen sie beim CSU-Bezirksverband ein Amtsenthebungsverfahren beantragen.
Ja, Amtsenthebungsverfahren? Ja, Josefa Schmid ist nämlich seit vielen Jahren Schriftführerin des CSU-Kreisverbandes.
Und was sagt Josefa Schmid dazu?
"Es fiel und fällt einigen CSUlern schwer, mich entsprechend zu fördern, deshalb wurde auch mein Angebot, Verantwortung übernehmen zu wollen, von vornherein ausgeschlagen. Darum bin ich meinen eigenen Weg gegangen, weil die Politik Frauen braucht. Ich warte das Verfahren gelassen ab", so Josefa Schmid in einer Stellungnahmen zur CSU-Entscheidung. Sie werde nicht aus der Partei austreten, bekräftigt sie.
Dazu sage ich: Richtig so!
Quelle: Der Bayerwald Bote Im Kreisverband unerwünscht: CSU legt Josefa Schmid Parteiaustritt nahe


Die Männer der Schwarzen CSU wollen unter sich bleiben! Starke Frauen sind nicht erwünscht! Deshalb gibt es auch viel zu wenig Frauen in der CSU! Ist eine solche von Männern beherrschte Partei für Frauen noch wählbar? Ich denke nein!

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