Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Sich Geld am Bankschalter auszahlen lassen, das gibt es in den meisten Bankfilialen nicht mehr. Die Kunden werden zum Automaten geschickt. Und die allermeisten Geldautomaten arbeiten mit einem Betriebssystem - meist Windows XP. Dieses System hat schon einige Jährchen auf dem Buckel. Und ab April gibt es von Microsoft keine Korrekturen mehr. Da kommen viele Banken in Not! Entweder sie schließen mit Microsoft einen zusätzlichen Wartungsvertrag ab - für das angegraute XP - oder sie stellen um. Umgestellt soll auf das Windows 7 - nicht auf das neueste Windows 8. Wa rum nicht gleich auf das neueste Betriebssystem? Banken setzen gern auf ältere Betriebssysteme. Grund: Gerade in der Softwarebranche gilt das Motto: Die Software ist wie eine Banane, sie reift beim Kunden! Was bedeutet das für die Bankkunden? Unter Umständen Totalausfall! Keine Auszahlung mehr am Automaten möglich! Manche Experten erwarten diesen Totalausfall in zwei Wochen! Ich bin etwas skeptisch und erinnere seinerzeit an den Hype mit dem Jahrtausendwechsel 1999 / 2000. Welche Horroszenarios wurden da beschworen! Und dann passierte kaum etwas. Die einzigen, die an dem Jahr 2000 Hype verdienten, waren die Softwarehäuser. Wer weiß, vielleicht soll jetzt wieder ein Minihype beschworen werden, um den Umsatz mancher Berater und Softwarehäuser anzukurbeln?
Zur Zeit wird Uli Hoeneß der Prozess gemacht - wegen Steuerhinterziehung. Wie die Süddeutsche Zeitung meldete, sagte Hoeneß zu Beginn des Prozesses, er sei kein Sozialschmarotzer! Quelle: Süddeutsche.de Hoeneß als Angeklagter: «Ich bin kein Sozialschmarotzer!»: München (dpa) - Uli Hoeneß gibt sich reumütig, sogar demütig. Ja, er habe Steuern hinterzogen - und zwar deutlich mehr als die Ankläger dachten. Das sei falsch gewesen, sagt der Bayern-Präsident. Aber eins betont er zum Auftakt des Steuerprozesses: "Ich bin kein Sozialschmarotzer!" Ja, da fragen wir uns doch: Was und wer ist ein Sozialschmarotzer? Schauen wir doch in Wikipedia: Quelle: Wikipedia Sozialschmarotzer: Gelegentlich wird die Bezeichnung polemisch in Medien und politischen Debatten allgemein auf Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Langzeitstudenten, Asylanten , Kinderlose oder auch Kinderreiche erweitert. Seltener werden, wie 1995 in der Titelgeschichte Das süße Leben der Sozialschmarotzer des Magazins Focus auch Leute als "Sozialschmarotzer" bezeichnet, die notwendigerweise, wie etwa aus gesundheitlichen Gründen, aufgrund hohen Lebensalters oder aus Verfolgung auf soziale Hilfe angewiesen sind. Ebenso werden Personen oder Unternehmen, die angeblich oder tatsächlich unberechtigt staatliche Transferleistungen erhalten (Leistungsmissbrauch bzw. Sozialhilfemissbrauch) oder die Schwarzarbeit und Steuerhinterziehung sowie -vermeidung begehen, so bezeichnet. Vor allem der letzte Satz haut doch rein: Wer Steuern hinterzieht oder vermeidet, gilt demnach als Sozialschmarotzer! Und Hoeneß hat Steuern hinterzogen. Die Beobachter des Prozesses kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus: Erst ging es um über drei Millionen Euronen, dann über 15, dann über 18 Millionen Euronen. Ja, es steigerte sich bis über 27 Millionen Euronen! Und die Verteidiger von Hoeneß bestätigen diese Summe! Wieso streitet dann Hoeneß ab, ein Sozialschmarotzer zu sein? Weil er kein Arbeitsloser ist? Oder kein Sozialhilfeempfänger? Oder kein Asylant? Oder ... Nein, Uli Hoeneß muss sich als Sozialschmarotzer bezeichnen lassen! Oder nimmt er eine Lex Hoeneß in Anspruch? Oder sind bereits PR-Berater am Werk, um in Wikipedia wieder mal einen Artikel wie den über Sozialschmarotzer zu hübschen: Alle anderen sind Sozialschmarotzer, aber nicht Uli Hoeneß! Grund: Er hat ein bombastisches Lebenswerk vorzuweisen! Und vielleicht wird gar deshalb die Schranke von einer Schamgrenze von einer Million hinterzogenen Steuern niedergerissen. Bisher galt ja, wer über eine Million hinterzogen hat, wird gnadenlos mit Gefängnis bestraft! Ohne Bewährung! Was aber ist, wenn jemand gleich die 27-fache Summe hinterzogen hat? Ja, wird gerade an einer LEX HOENEß geschrieben? Klar, dieser Steuersünderfall ist ein Betriebsunfall für den Freistaat Bayern. Grund: Ein befreundeter Unternehmer war mal zu einem CSU-Unternehmerfrühstück eingeladen. Da gab einer der anwesenden Landtagsabgeordneten ihm zu verstehen, dass für Firmenchefs, die Mitglied der CSU sind, "andere" Steuergesetze gelten. Für mich jedoch ist so etwas total unglaublich ... Grund: Die Causa Uli Hoeneß!
Das Heimatschutzministerium in den USA machte es vor: Da wurde eine Liste von Wörtern gesammelt und seitdem werden alle Nachrichten durchforstet, ob eines dieser hochgefährlichen Worte vorkommt. Und falls ja, werden Absender und Empfänger dieser Nachricht abgestempelt - als gefährlich! Gar als Terrorist! Auch in Bayern wird offensichtlich diese Technologie zur Fahndung nach topgefährlichen Staatsfeinden eingesetzt. Auch ich wurde offensichtlich ein Opfer einer solchen Schnüffelliste. Erinnern wir uns, da wollte ein Wald- und Wiesendekan meine Lesung verhindern. Nicht nur, weil er mir Sterndeuterei vorwarf, auf der laut Bibel die Todesstrafe stehe. Heute weiß ich: Ich bin verdächtig, eine Terroristin zu sein. Ja, wirklich: Quelle: Mein Buch - Terroristisch - sagt das Heimatschutzministerium: Raus kam das, weil es in den USA einen Freedom of Information Act gibt, demzufolge diese Schnüffelliste veröffentlicht werden musste. Das geschah auch. Und viele reiben sich die Augen und prüfen ihre Texte und fallen vom Hocker! So auch ich. Ich eine Terroristin?! Wer hätte das gedacht! Ich zu allerletzt. Doch, es stimmt schon: In meinem Buch steht das Wort "Wolke" ("cloud"). Wer mein Buch kennt, weiß, dass "Wolke" der Name meines Schimmelponys war. Dieses Wort "Wolke" kommt mehrmals vor - bestimmt ein sehr schwerer Fall von Terrorismus! Die bayerischen Justizbehörden - an ihrer Spitze die Justizministerin Dr. Beate Merk - haben diese Schnüffelliste aktualisiert: Wer "Mollath" und "Merk" schreibt, fällt sofort als Staatsfeind auf! Ohne Ansehen der Person. Das gilt sogar für CSU-Mitglieder - beispielsweise für Frau Prof. Dr. Ursula Gresser. Sie hatte getwittert: "Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen." Klar, da schlugen die blauweißen Schnüffelcomputer gleich zweimal zu: einmal wegen "mollath" und dann wegen "merk"! Und was passierte? Frau Professor bekam Besuch - von zwei Polizisten. Der stern berichtet: Quelle: stern.de "Sagt man Mollath, ist man Staatsfeind": "Die taten mir schon fast leid, wie sie so rumdrucksten", sagt Gresser. Denn die Beamten wollen nicht so recht mit der Sprache herausrücken, warum sie eigentlich geklingelt haben. Also stellt sie Fragen: Ob diese Veranstaltung nicht öffentlich sei? Doch, doch, natürlich. Ob sie besser nicht zu der Veranstaltung hingehen solle? Nun ja. "Ein diskretes Nicken", so Gresser. Ob sie den Tweet löschen solle? Die Reaktion der Polizisten muss Gresser von deren Gesichtern ablesen. "Ich glaube, die wussten gar nicht, was ich meine", sagt sie. Also entfernt Gresser den Eintrag, und die Polizisten ziehen zufrieden ab. Und Frau Professorin ging trotzdem zu dieser Merkschen Veranstaltung. Es ging um "Facebook & Co. – sicher surfen in sozialen Netzwerken, mit Staatsministerin Dr. Beate Merk" und Frau Professor ging hin. Ihr EIndruck: "Am Eingang standen drei große Herren, die wirkten wie eine ganze Mannschaft Männer", sagt die nur 1,58 Meter große Gresser. "Eigentlich traurig, dass Politiker mit drei Sicherheitsmännern auf eine Veranstaltung mit 20 Leuten kommen", sagt die Medizinerin. Sie wurde beäugt, die Herren begannen zu tuscheln, dann ein weiterer Blick – dann wurde sie in den Saal gelassen. Was lernen wir daraus? Frau Justizministerin scheint sehr dünnhäutig geworden zu sein - kein Wunder, gibt es doch einen Untersuchungsausschuss zur Causa Mollath. Und Gustl Mollath durfßte heute selbst aussagen - im Landtag in München. Ursprünglich wollten ihn irgendwelche Leutchen nicht nach München reisen lassen, er sollte in der Forensik bleiben. Aber der mediale Druck war einfach zu groß! Bisher kam bei diesem Untersucungsausschuss Erschütterndes ans Licht: So die Aussage des Richters Otto Brixners, der zugeben musste, dass er die über hundert Seiten der Mollathschen Verteidigung gar nicht gelesen hat. Aber er hat ihn in die geschlossene Psychiatrie wegsperren lassen. Quelle: Süddeutsche.de Diese Situation wünsche ich nicht mal meinem ärgsten Feind: Immer wieder bezieht sich Mollath auf die 106 Seiten umfassende Verteidigungsschrift, in der er seine einzelnen Schritte detailliert beschrieben habe. Dabei handelt es sich um eben jene 106 Seiten, die zu lesen dem Vorsitzenden Richter Otto Brixner zuviel waren. Vor dem Untersuchungsausschuss darauf angesprochen sagte Brixner vor Kurzem: "Ich lese doch keine 110 Seiten." Bei der zweiten Nachfrage präzisierte er auf verwirrende Weise: "Dieses Konvolut ist mir nicht bekannt." Ja, die bayerischen Richter sind unabhängig, sie und nur sie allein entscheiden, was sie lesen und was nicht! Das gilt auch für Schriftsätze der Verteidigung - vor allem wenn schon vor dem Prozess feststeht, dass die Angeklagten schuldig zu sprechen sind ... In wenigen Tagen wird die Justizministerin selbst vor dem Untersuchungsausschuss aussagen müssen. Mal sehen, was sie von sich gibt. Dieser Untersuchungsausschuss brachte bereits Unglaubliches ans Licht - sogar der Bayerische Rundfunk musste darüber berichten: Quelle: BR Mollath sagt aus Und was macht der Ministerpräsident Horst Seehofer? Von ihm ist nichts zu hören! Hat es ihm die Sprache verschlagen? Irgendwie verständlich - hammerharte Schläge gab es bislang: Die noch nicht ausgestandene Affäre wegen der Familienbetriebe in den Wahlkreisbüros, dann die Affäre um die Haderthauers. Es gab einmal einen Geheimrat von Goethe, der fragte: "Kennst du das Land, wo die Zitronen blühn, ...". Was schriebe er heute? Ganz bestimmt: "Kennst du das Land wo die Affären blühn!" Aber jetzt muss ich Schluss machen, ich habe ja zu oft aus der Schnüffelliste zitiert. Sonst geht es mir wie Reinhard May:
Da spricht die Abendzeitung vom Kartell der Abzocker! Wen meint sie bloß damit. Gemeint sind die Abgeordneten im bayerischen Landtag. Früher, da war es in Bayern üblich, dass auch Landtagsabgeordnete ihre engsten Verwandten beschäftigten. Die CSU fördert und förderte immer die Familienbetriebe. Also wurden die Ehefrau oder die Kinder eingestellt und im jeweiligen Wahlkreisbüro gab es einen Familienbetrieb. Das ging gut bis zum Jahr 2000. Da mussten die Abgeordneten beschließen, dass künftig keine Verwandten ersten Grades beschäftigt und mit Steuermitteln bezahlt werden dürfen. Was machten da manche Abgeordnete? Schnell wurde noch eingestellt! Wie bei den Last-Minute-Angeboten wurden noch Steuer-Schnäppchen ergattert! Denn die Abgeordneten wollten beschließen, dass bald keine engsten Verwandten mehr beschäftigt werden dürfen. Und für bereits bestehende Familienbetriebe in den Wahlkreisbüros gab es eine Ausnahmeregelung. Keine Übergangszeit, sondern eine Duldung bis zum Sankt Nimmerleinstag! Da hatte der Georg Winter beispielsweise ein Problem: Woher engste Verwandte nehmen? Seine beiden Buben waren erst dreizehn und vierzehn Jahre alt. Macht nichts, sagte sich der Winter Georg, die Buben kümmern sich um die Computer im Wahlkreisbüro, dafür bekommen sie ein bisschen Taschengeld. Und wer zalt? Der Vater? Nein, die Kasse des Landtagsamtes - aus Steuernmitteln. Und im Laufe der Jahre läpperte sich das Taschengeld auf 90.000 Euronen - für beide Buben. Und es hätte sich noch weiter geläppert, wenn diese ganze Sache nicht aufgeflogen wäre. Die Ertappten mussten alle Gehälter für ihre Verwandten zurückzahlen. Da waren schon dicke Brocken darunter. Der Helmut Brunner - heute Landwirtschaftsminister - beschäftigte seine Frau und seine beiden Töchter! Wirklich ein reiner Familienbetrieb. Und was machten die Frauen? Ganz wichtige Aufgaben, so das Schreiben von Glückwunschkarten! Das muss den Steuerzahlern schon einige hundert Euronen im Monat wert sein! Der Brunner Helmut scheint also ein richtiger Frauenfreund zu sein. Wirklich? Als es um die Josefa Schmid ging, die es gewagt hatte, auch für das Amt des Landrates in Regen zu kandidieren, da führte er sich auf wie ein Frauenhasser: Er sorgte dafür, dass die Josefa Schmid von allen CSU-Ämtern enthoben wurde. Aber seine Frau und seine Töchter auf Kosten der Steuerzahler beschäftigen - naja, das ist ja etwas ganz anderes. Quelle: CSU "bestraft" Josefa Schmid - Nein, CSU bestraft sich selbst: Ja, richtig gelesen! Josefa Schmid ist ab sofort nicht mehr Vorstandsmitglied der Frauen-Union Regen und auch nicht mehr Schriftführerin des CSU Kreisverbandes! Was hat denn Josefa Schmid Schlimmes angestellt? Nichts! Aber auch nichts! Einmal hat sie für das Bürgermeisteramt in Kollnburg kandidiert und wurde gewählt. Was kann sie dafür, dass der Gegenkandidat nicht gewählt wurde? Und dann gab es vorzeitig eine Landratswahl - der bisherige Landrat wählte den Freitod - vermutlich wegen hoher Schulden. Josefa Schmid wollte kandidieren - als Landrätin. Aber die CSU-Männer waren dagegen. Also gründete Josefa Schmid eine eigene Bewegung - "Aufbruch Regen" - und erhielt fast zehn Prozent der Stimmen - als Einzelkämpferin. Aber nicht nur der Brunner Helmut sitzt in der Staatsregierung, sondern auch noch zwei Staatssekretäre. Eigentlich müssten sie zurücktreten. Aber dann müsste noch kurz vor den Wahlen im Herbst das Kabinett umgebildet werden. Und das will keiner von der CSU! Das Gebrummel an den Stammtischen ist nicht zu überhören. Was macht da die hohe Politik? Eine Umfrage! Und die "bestätigt", dass das Ansehen der CSU nicht gesunken ist. Die Mehrheit ist ihr sicher. Da frage ich mich, wen hat Forsa gefragt? In meinem Bekanntenkreis wird nur geschimpft über diese Absahner. Aber die wurden für die Umfrage wohl nicht gefragt. Quellen:
Abendzeitung Das Kartell der Abzocker: Während Stamm mauerte, outeten die Medien drei Regierungsmitglieder: Innenstaatssekretär Gerhard Eck, Kultusstaatssekretär Bernd Sibler und Landwirtschaftsminister Helmut Brunner – sie alle stellten noch Angehörige ein, als eine Gesetzesänderung schon diskutiert wurde.
Abendzeitung Fall Eck: Seehofer als Richter - frei von jeder Schuld: Während der Innenstaatssekretär seine Ehefrau Lissy, die in Unterfranken gerne seine Statthalterin gibt, als Büro-Hilfe beim Landtag abrechnete, leitet sie als Geschäftsführerin die Firma Steigerwald-Bau. Laut Handelsregister war sie alleinige Eigentümerin. 2007 hatte die Firma in ihrer Bilanz ein Geschäftsvolumen von 670 843,84 Euro. Unternehmerin einerseits und Büro-Hilfe auf Steuerzahlerkosten andererseits – wie das zusammenpasst, will Eck nicht aufklären. Das sei „privat“, ließ er der AZ mitteilen. Und Seehofer interessiert es offensichtlich nicht.
Da haben wir wieder die alte Ausrede: Das ist alles privat, das geht die Wähler nichts an! Ob sich da die Familie Eck nicht täuscht?! Was die Wählerinnen und Wähler von dieser Last-Minute-Mentalität halten, dass solche Abgeordnete auf den letzten Drücker noch schnell ihre Verwandten einstellten, um eine neue Bestimmung zu unterlaufen, das wird die Landtagswahl im September 2013 zeigen. Hoffentlich schlachten das die Piraten und andere für ihren Straßenwahlkampf richtig aus! Solche Abgeordnete und solch eine Partei hat es nicht anders verdient!