Posts mit dem Label kiste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label kiste werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 3. Juni 2014

GLOSSE: Bayern: Die verbale Rauferei um die Nachfolge Seehofers hat begonnen ...


Da gibt es nichts zu deuteln: Die CSU hat zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit verloren. Einmal bei den Kommunalwahlen und jüngst bei den Europawahlen! Da wurden gleich drei von acht EU-Abgeordnete arbeitslos! Ja, sogar der bisherige Chef der CSU-Truppe für Europa - Markus Ferber - muss um seinen Zusatzposten bangen. 

Aber da gibt es die Angela Niebler aus Oberbayern, die will und wird Ferber ablösen. Und wieder sind es die Frauen, die innerhalb der CSU aufmischen. Das hat sich schon lange angedeutet, jedoch die schwarzen Mannsbilder wollten es nicht wahrhaben. Sie haben stur an ihrer Selbstdemontage gebastelt. Da  waren die schwarz lackierten Nerds am Werke, die den Frauen das Wasser in der CSU abgraben wollten. 

Jetzt hat es sie selbst getroffen! 

Und noch etwas haben Kommunalwahlen und EU-Wahl gezeigt: der Unmut über selbstherrliche Bürokraten von der CSU-Front verärgert immer mehr die Wähler. Da gibt es Landratsämter, die Bescheide erlassen, die mögen zwar unanfechtbar sein. Schlimmer noch: sie sind nicht in die Wirklichkeit umsetzbar! Zwischen den amtlichen Verordnungen und der rauen Wirklichkeit klaffen immer größer werdende Lücken! Das verärgert die betroffenen Bürger immer öfters - mit Grausen und Abscheu wenden sich die Wähler ab! 

In diese tief klaffende Wunde haut der frühere CSU-Parteichef Erwin Huber mit seiner Axt. Er hat ja noch einige Rechnungen mit Seehofer offen. Und er beginnt eine verbale Rauferei wie beispielsweise

  • "Die Zeit der einsamen Ansagen ist vorbei."
  • "Es ist die Feigheit von vielen, die Seehofer so überdominant werden ließ."
  • "Wir dürfen uns nicht auf die von Seehofer installierten Kronprinzen beschränken. Die Nachfolgefrage geht uns alle in der Partei an."

So etwas ist natürlich auf Markus Söder gemünzt. Überhaupt die Oberbayern sind sowieso sauer. Grund: Das Heimatministerium wurde in Nürnberg angesiedelt, also in Franken und nicht in Oberbayern. Das gibt naturgemäß Zoff! Die Oberbayern bemerken schon lange, dass sie in ihrer Bedeutung verlieren! Spätestens als der Ingolstädter Seehofer die Ingolstädterin Haderthauer als Chefin in die Staatskanzlei holte, schrillten die oberbayerischen Alarmglocken! 

Kurzum, die Rauferei um den Nachfolger Seehofers hat begonnen.
Da bleibt nur zu hoffen, dass etwas Besseres nachkommt. 

Seehofer hat ja angekündigt, dass er sich persönlich mehr in der geschrumpften EU-Truppe für die Durchsetzung bayerischer Interessen kümmern wolle. 

Viele fassen und fassten das als Drohung auf! Um Himmels willen! 

Ja, nicht nur die CSU hat es schwer. Auch die SPD. Udes Nachfolger hatte bei der Inthronisation Schwierigkeiten! 

Und beim Seifenkistelrennen in München flog die CSU aus der Bahn. Wenn das kein schlechtes Omen ist! 

Deshalb wurde für die nächste EU-Wahl vorgebaut: Da wird Bayern "Gastwähler" einsetzen. So wie einst Deutschand ja auch "Gastarbeiter" arbeiten ließ. Und der Spitzenkandidat wird Hermann Van Rompuy werden. Er wird als Gast-Kandidat auftreten. Und die Gastwähler werden Chinesen sein. Grund: Van Rompuy hat im chinesischen Internet über vier Millionen Fans! Da muss dann die CSU gewinnen! 


Veröffentlicht am 07.05.2014 von Bayerischer Rundfunk

Quelle: SPIEGEL ONLINE CSU-Wahldebakel: Huber rechnet mit Seehofer ab

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 2. März 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.03.2014 - Jobcenter - Sanktion - Schindlers Liste

Heute, am 03.03.2014 steht der zunehmende Mond im Widder

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegangenden Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Quadrat Jupiter: warnt uns vor Verschwendung!
  • Mond Konjunktion Uranus: verspricht romantische Stunden.
  • Mond Quadrat Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit - es besteht jedoch kein Anlass dafür.
  • Sonne Sextil Pluto: schenkt uns viel Kraft und Energie, das hält zwei Tage an.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 28.02.2014 von KiekeMaFilm Berlin

Dienstag, 7. Januar 2014

GLOSSE: Deutsche kaufen zu wenig - Müssen Discounter ins Drogengeschäft einsteigen?

Da jammerten schon Einzelhändler, dass das Weihnachts-geschäft für sie zu wünschen übrig ließ und die Umsätze und erst recht die Gewinne schmolzen. Ja, wenn die Kunden weniger kaufen und die Discounter trotzdem wachsen sollen, dann müssen sich die Unternehmer nach anderen Geschäftsmodellen umsehen! 

Dazu passt ja eine Meldung: In fünf Filialen einer bundesweit operierenden Discounterkette wurde in Bananenkisten Kokain gefunden. Nicht nur ein paar Spuren, sondern gleich 140 Kilogramm, das sind fast drei Zentner! Sofort wurde abgewiegelt, diese Lieferungen seien "fehlgeleitet" worden. 

Aber hallo! Wie konnte das passieren? Zwischenzeitlich haben Recherchen ergeben, dass das Kokain in über 1.000 Kisten steckte, die einen Seecontainer füllten. Ja, die Drogenmafia geht auch mit der Zeit und bedient sich der globalen logistischen Wege. Von Kolumbien nach Berlin! An den Augen der Kontrollbehörden vorbei! 

Wer hat da wohl sämtliche Augen einschließlich der Hühneraugen zugedrückt? 

Und wer war derart von den Resten des weihnachtlichen Glühweins besuselt, dass er oder sie die Kisten in die falschen Läden transportiert hat? 

Da müssen wir uns doch fragen: Wieso ist es so leicht, Drogen in großem Maßstab zu schmuggeln? Da gibt es ja einige Piraten, die wollen, dass alle Drogen freigegeben werden. Waren da bei dieser Aktion Piraten am Werk? 

Oder war das der Pilottest, um die Bürger ruhig zu stellen? 

Schließlich kommen auf die Bürger bald außergewöhnliche Belastungen zu wie die Zwangsabgabe, wie sie der IWF geplant hat. Lieber die Betroffenen im Drogenrausch als Aufstände, weil die Sparguthaben geplündert wurden. 

Quellen

  1. GLOSSE: IWF wird links - 70 % Spitzensteuersatz für Spitzenverdiener!
  2. DER TAGESSPIEGEL In Bananenkisten: 140 Kilo Kokain bei Aldi in Berlin gefunden

Die Drogendealer sind stinksauer! Werden ihnen die Discounterketten das Geschäft vermasseln? Wovon sollen die Dealer dann leben? Die können sich doch nicht im Jobcenter melden! 


Veröffentlicht am 07.01.2014 von Berliner Morgenpost

Es kursieren Gerüchte, dass bereits Genforschungsversuche laufen, in denen Cocapflanzen und Bananen gekreuzt werden. Dann sind die Alkaloide in den Bananen enthalten! Die Discounter haben bereits einen Namen dafür: 
"Banane plus".
Sobald die ersten Muster verfügbar sind, werden Polizeihunde in den Zollhundeschulen für  diese "Banane plus"- Früchte trainiert. 

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 7. Februar 2013

Der Telefontick - Blog von Kiat Gorina

"Sag mal, was war eigentlich in dem abgeschlossenen grünen Kasten, die bei euch auf dem Marmorbord in der Diele stand?”

Das fragte mich eine Detmolder Freundin, mit der ich öfter telefoniere. 

“Wie kommst du jetzt auf diese alte Kiste?”, staunte ich, “das ist doch fast Jahrzehnte her” 

Und dann erzählte ich Ina, was es mit dem geheimnisvollen Kasten auf sich hatte: 

Mein Vater war, außer mit seinem Militär-Tick, noch von diversen anderen Schrullen befallen. Eine davon war sein heiliges Telefon. Eigentlich beharrte er auf traditionellen Geräten. Aber Kurbeltelefone und das freundliche Fräulein vom Amt waren längst Geschichte. So hatten wir ein Telefon mit Wählscheibe mit einem kurzen Kabel. 

Nun reiste Vatern mit seinem Gartenbauverein nach England. Dort lebte ein entfernter Verwandter von ihm. Der war Professor an einer adventistischen Hochschule in Windsor. 

Den wollte Vatern unbedingt besuchen, was ihm auch gelang. (Der arme Gartenbauverein …). 

Zurück in Deutschland ging es in einer Tour  “Konrad hat … Konrad sagt … Konrad macht...” 

Konrad-dies und Konrad-das. Wir konnten den Namen Konrad bald nicht mehr hören. 

Und natürlich ließ Vatern diesen hoch zu ehrenden professorlichen Kontakt nicht wieder einschlafen. 

Oft rief er in England an. Diese Telefonate dauerten.  Deshalb schaffte er sich einen wuchtigen gepolsterten Schaukelstuhl an. 

Dann kam die Telefonrechnung … 

Vatern ließ Muttern und mich antreten und strammstehen, dann brüllte und kreischte er in den höchsten Tönen: “Wie könnt ihr es wagen, mein Telefon zu benutzen! Nur ich als Herr des Hauses habe zu entscheiden, wer telefonierten darf! Verstanden?!” 

“Jawohl, Herr Oberfeuerwerker!” war die Antwort, die er darauf erwartete. 

Das allein reichte ihm jedoch nicht. Er schaffte ein kleines Schloss an, womit man die Wählscheibe blockieren konnte. Den Schlüssel dazu bewahrte er in seinem Geldbeutel auf. 

Aber … o Schreck! … die nächste Telefonrechnung war sogar noch höher! 

Antreten, Strammstehen, just the same Procedure … 

Hier mussten offenbar schwerere Geschütze aufgefahren werden, und zwar in Form einer Munitionskiste! 

Wieso das? Ganz einfach. Darin wollte er sein heiliges Telefon einschließen. Er verschwand mit der grünen Kiste in seiner Werkstatt, und bohrte ein Loch in die Seitenwand. 

Ätsch! Das war Trick siebzehn mit Selbstüberlistung. 

Das Kabel saß nämlich fest am Telefonanschluss! 

So brauchte Vatern den ganzen Sonntag für eine genaue Konstruktionszeichnung für den geplanten Kabelschlitz auf seinem technischen Zeichenbrett. Den Schlitz in die Kistenwand zu kriegen und Löcher für das Vorhängeschloss zu bohren dauerte nicht mal halb so lange. 

Mit befriedigt-hämischen Gesichtsausdruck versenkte Vatern das heilige Telefon in diesen “Blechsarg”, hängte das dicke Schloss ein und sperrte ab! 

Mein größter Wunsch war stets, er möge doch den Schlüssel verlieren … 

Muttern plagten andere Sorgen: dieser häßlich grüne Kasten passte nicht zum “hochherrschaftlichen” Anblick unserer Protzdiele! 

Wie schrecklich! Was sollen denn die Leute sagen? Welche Leute? So viel Besuch verirrte sich wirklich nicht zu uns. 

Da half kein Jammern, die Kiste blieb! So verschönte Muttern das gute Stück mit einem Häkeldeckchen und einem Väschen mit Stoffblümchen. 

O Graus. Das passte zusammen wie Knoblauch und Kirschlikör ... 

Nun hatte Vatern in seinem Gartenbauverein neue Mitglieder kennen gelernt. 

“Stellt euch vor, einer ist Mediziner und der andere sogar Kriminalkomissar!” So prahlte er mit seinen neuen “Freunden”.  Komisch, Doktoren und Polizisten gibt es doch mehr. Was ist daran so besonders? Er hatte sich fest vorgenommen, diese beiden zu sich nach Haus einzuladen. 

Von Großwildjägern weiß ich, dass sie die Köpfe ihrer Trophäen an die Wand hängen. Das würde bei diesen beiden aber nicht  funktionieren. 

Ach so, ja, jetzt fiel es mir wieder ein. Diese Prozedur hatte ich schon öfter gesehen. Da schraubte Vatern seine gute Kamera mit Selbstauslöser auf ein Stativ, und dann wurden seine “Eroberungen”, mit ihm dazwischen fotografiert und so für sein vermeintlich ehrfürchtiges Publikum festgehalten. 

An einem schönen Sonntag Nachmittag drang das gedämfte Klingeln des Telefons aus der Kiste. Muttern, dienstbeflissen wie immer, sprang auf und rannte zum Telefon. 
Bestimmt wollte ihr der Herr des Hauses seine Befehle erteilen. 

So war es auch. Dabei hatte Vatern nur vergessen, dass er allein der Hüter des Telefonkastenschlüssels war. 

Wenig später erschien er, mit seinen hochwerten Gästen im Schlepp - und nichts war vorbereitet. Er schrie Muttern fürchterlich an, sie rannte weinend ins Haus.  Vatern folgte ihr, wüste Drohungen ausstoßend, die beunruhigten Besucher dicht auf den Fersen. 

Vor dem Telefonkasten endete die Jagd, weil Muttern auf der ersten Treppenstufe gestürzt war … 

Später erkundigten die Männer sich, was es mit dem komischen Kasten auf sich habe. Und Vatern berichtete. 

Vielleicht hatte er jetzt begriffen, dass die Kiste ihn auch nicht vor hohen Telefonrechnungen schützte. Noch am selben Abend verschwand die Munitionskiste im Keller. 


Hochgeladen am 18.07.2008 von Mc Wookie