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Mittwoch, 30. Juli 2014

GLOSSE: Uli H. in Landsberg - der meist besuchte Häftling?


Im bayerischen Strafvollzug ist vieles geregelt, so auch die Anzahl der Besuche, die ein Häftling monatlich haben darf. Zwei Besuche im Monat - höchstens zwei Stunden lang. Uli H. macht davon reichlich Gebrauch. Dass ihn seine Frau Susi, sein Bruder und seine zwei erwachsenen Kinder besuchen, das ist bestimmt keinen Artikel wert. 

Aber BILD berichtete, sogar der Altministerpräsident Edmund St. hat den Uli H. in seiner Haft besucht. Schreibt Bild. Das war gewiss nicht einfach, diese Besuchszeit aus den Rippen zu schneiden, denn der Altministerpräsident ist zwar im Ruhestand - oder sollten wir lieber sagen im Unruhestand: Er entbürokratisiert die EU! Das ist sicherlich ein Lebenswerk! 

Wie geht es dem Uli H. - nach seiner überstandenen Operation am Herzen in einer Privatklinik? Liegt er noch auf der Krankenstation im Gefängnis? Oder wohnt er jetzt in einer Zelle? Ist er immer noch krank geschrieben? Oder muss er arbeiten - wie andere Häftlinge auch? 

Aber bleiben wir bei den Besuchern. Oder den Menshen, die ihren Besuch angekündigt haben: Karlheinz R. vom FC Bayern, gar der Addidas-Chef Herbert H. wollen Uli H. aufsuchen. Landsberg entwickelt sich geradezu zu einer Pilgerstätte. 

Und noch mehr haben ihren Besuch schon öffentlich angekündigt: Auch der Kaiser Franz. Und andere Fußballgrößen. 

Der Gefängnisleitung wird das alles zu viel. Ja, es ist ein Kreuz mit prominenten Häftlingen. 

Es gibt Gerüchte, dass künftig für solche Fälle eine Sonderregelung geschaffen wird: Der Häftling bekommt Fußfesseln umgeschnallt - so fest, dass er sie nicht selbst lösen kann. Der Häftling darf dann seine Haft zu Hause verbringen - allerdings unter ständiger Beobachtung durch Kameras. Dann ist auch das Problem mit den Besuchern gelöst. 

Es soll gerade ein Häuschen in Bad Wiessee total mit Überwachungskameras ausgerüstet werden - sozusagen eine Pilotanwendung für solche Extremfälle. Ob Uli H. dann der erste Tester dieser neuen Reglung wird? 

Wieso gerade Bad Wiesssee? Ja, da stand mal eine ganz berühmte Bauruine, mit der äugelte auch Playboy Gunter Sachs. 2004 meldete der Merkur: Wo einst die Klinik Dr. Windstosser stand und später Fotograf und Playboy Gunter Sachs ein Wohnhaus plante, wird vermutlich schon bald FC Bayern-Manager Uli Hoeneß sein neues Domizil haben.

Wetten, dass Google aufgefordert wird, diesen Link zu löschen?


Veröffentlicht am 05.07.2013 von Digges Ding

Übernommen von OverBlog

Freitag, 16. Mai 2014

Uli Hoeneß ins Gefängnis - Was ist mit der Wiedergutmachung des Schadens?

Anfang Juni soll Uli Hoeneß als sogenannter "Selbststeller" seine Gefängnissstrafe antreten. Das bedeutet, dass er selbst zum Gefängnis kommen muss. Zu welchem Gefängnis? Bisher ist Landsberg am Lech vorgesehen. Dieses Gefängnis hat sogar schon Journalisten gezeigt, wie eine Zelle dort einerichtet ist. 

Die Familie von Uli Hoeneß protestierte. Grund: Seine Privatsphäre sei verletzt! Hoeneß möchte in anderes Gefängnis gesteckt werden. 

Wieso? Er muss sich daran gewöhnen, dass er die nächsten 42 Monate ein Gefangener ist - da gibt es kaum eine Privatsphäre. 


Dann gab es noch einen Erpressungs-versuch: Wenn die Familie Hoeneß nicht zahlt, wird dem Gefangenen Hoeneß im Gefängnis etwas passieren. DIe Familie verständigte die Polzei, der mutmaßliche Täter wurde gefasst! 

Dieser Fall Hoeneß war für mich ein Anlass zum Nachdenkken. Nachdenken darüber, was die Bürger davon haben, dass Hoeneß für 42 Monate hinter GIttern sitzt! Ich frage mich: Welch einen Schaden hat Hoeneß angerichtet? Er hat viele Millionen Steuern hinterzogen! Das ist genaugenommen Diebstahl! Also ist Hoeneß ein Dieb! 

Er hat zu wenig Steuern bezahlt, also diese Steuern dem Volk geklaut! Mehrere Millionen - genau will es offensichtlich niemand wissen! Also hat Hoeneß das Volk um Millionen geschädigt! 

Bayern ist ja ein christliches Land - in vielen Räumen hängt ein Kruzifix. Da habe ich mal im alten Testment der Juden und Christen geblättert. Wie sprangen die Israeliten mit Straftätern um? Beispielsweise mit überführten Dieben? 

Die Israeliten waren anfangs Nomaden. Sie konnten ihre Kriminellen nicht in ein Gefängnis stecken. Bei ihnen lag der Schwerpunkt auf der Wiedergutmachung des Schadens. Bei einem Dieb wurde verlangt, dass er daas Diebesgut zurückgab. Und wenn er es nicht konnte, dann wurde er ein Sklave und musste für das Opfer arbeiten! Manchmal lebenslang! 

Diese Art der Rechtssprechung ist viel gerechter als die heutige Rechtssprechung im Fall Hoeneß! Den Dieb Hoeneß ins Gefängnis zu stecken bedeutet einen großen Aufwand und befriedigt vielleicht irgendwelche Rachegelüste. Mehr aber nicht! Müsste jetzt Hoeneß seine Steuerschulden abarbeiten, das wäre doch viel gerechter! 

Denn wichtiger ist meiner bescheidenen Meinung nach, die Wiedergutmachung des angerichteten Schadens und nicht die Durchführung von Rachefeldzügen! 


Veröffentlicht am 23.04.2013 von MrUnstoppable1964

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 27. April 2014

Stammzellen - ganz einfach mit dem Silberstab?

Über Stammzellen schrieb ich bereits jüngst. Und über Revital. Stammzellen sind für mich so etwas wie ein Joker bei einem Kartenspiel. Ein Joker kann für jede andere Karte fungieren. Und aus einer Stammzelle kann sich jede beliebige Zelle im Körper bilden. Da ist es verständlich, dass Stammzellen sozusagen wie der Heilige Gral angesehen werden. 

Doch wenden wir uns zunächst dem Silber zu. Nicht als Mittel zur Spekulation, sondern als Mittel für die tagtägliche Anwendung. 

Schon im Alten Ägypten wurde operiert - mit "Skalpellen" aus Silber. Und man wusste bereits, dass Kupfer das Fleisch verdarb. Und dass Wunden durch ein Kupferschwert unheilbar waren. 

Ja, auf den Kreuzzügen hatten die Tempelritter alle einen Silberbecher bei sich. Daraus tranken alle, ohne sich mit einer Krankheit anzustecken. Und die Reichen benützten silbernes Besteck und Geschirr. 

Und als es noch keine Kühlschränke gab, legten Menschen eine Silbermünze auf den Boden der Milchflasche: Die Milch blieb dann länger frisch. 

Und Ärzte verwendeten Silberplatten, um Kopfverletzungen abzudecken. 

Vor etwa 200 Jahren entdeckten Ärzte, dass sie mit zu Pulver vermahlenem Silber sogar die gefürchtete Syphilis heilen konnten! 

Und um 1880 steckte der Wissenschaftler Georg Bredig zwei Elektroden aus Silber ins Wasser und verband sie mit einer hohen Spannungsquelle von mehreren tausend Volt. Da lösten sich Silberpartikel, positive Silberionen. Das erste kollidale Silber war entstanden. 

Es folgte der  Chirurg und Forscher Dr. med. Robert O. Becker. Er forschte mit elektrischen Gleichströmen und stellte fest, dass bei Verwendung von Silberelektroden der Körper selbst soviel Stammzellen erzeugen konnte wie er brauchte. Die Ergebnisse seiner Forschungen veröffentlichte er in seinem Buch "The Body Electric". 

Stammzellen werden sehr häufig bei der Behandluing von Krebs eingesetzt. Uns wird erzählt, das Problem sei die Beschaffung der Stammzellen. Aber dass Becker und andere erkannt haben, dass der menschliche Körper selbst in der Lage ist, genügend Stammzellen zu erzeugen, sobald genügend Silberionen vorhanden sind, das will die Schulmedizin nicht wahrhaben. 

Es wäre ja viel zu einfach! Und die Pharmaindustrie könnte keine Milliarden mehr verdienen, wenn jeder selbst dafür sorgte, dass in seinem Körper genügend Silberionen vorhanden sind, so dass der Körper selbst genau soviel Stammzellen produziert, wie er baucht! 

Wer selbst kolloidales Silber ausprobieren möchte, sollte unbedingt darauf achten, dass dieses kolloidales Silber nach dem Bredig-Verfahren hergestellt ist! Leider tummeln sich ziemlich viele Anbieter, die angebliches kollidales Silber anbieten, das fragwürdig ist! 

Und wer selbst kollidales Silber herstellen möchte, braucht auf jeden Fall reines Silber für die Elektroden. Also keine Silberbestecke oder so verwenden! Und als Wasser entmineralisiertes Wasser aus der Apotheke.  Es gibt immer noch Menschen, die Leitungswasser verwenden und dann unerwüschte Silberverbindungen erzeugen. 


Veröffentlicht am 16.01.2013 von NetLine7

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 24. April 2014

Stammzellenforschung - ganz einfach - Pharmaindustrie dagegen: Revital

Die Sache mit den Stammzellen - darin wittert die derzeitige Pharmaindustrie ein Riesengeschäft. Also wurden und werden erfolgreiche Außenseitermethoden unterdrückt, ja geradezu bekämpft! Was sind Stammzellen? 

Das sind sozusagen der Joker  unter den Körperzellen. Wie ein Joker in einem Kartenspiel eine andere Karte ersetzen kann, kann sich aus einer Stammzelle eine gerade benötigte Zelle entwickeln. Kurzum, Stammzellen sind der Heilige Gral in der Medizin! Und deshalb für die Pharmaindustrie von heute sehr gefährlich. 

Was würde passieren, wenn jedermann selbst Stammzellen herstellen könnte? Mit einfachsten Mitteln? Der heutigen Pharmaindustrie brächen Gewinne nur so weg! Also werden solche Außenseitermethoden vehement bekämpft! 

Da gab es den Tierarzt Dr. Harry Robertson, er hatte sich die Hand verbrannt. Um seine Schmerzen zu stillen, steckte er seine Hand aus Verzweiflung in ein Gel, das er sich vorher selbst hergestellt hatte. 
Dieses Gel gewann er, als er die Hühnerbeine von jungen Hühnern - keine neun Wochen alt - auskochte, um billiges Eiweiß zu gewinnen. 

Er steckte also seine Hand in dieses Geld, zehn Minuten später waren die Schmerzen weg, es gab keine Brandblasen und die Hand heilte ohne Narben! Das machte Robertson neugierig, er testete dieses Gel und begann mit der Vermarktung. Er nannte dieses Gel "Revital". 

1984 ließ er sich sein Revital patentieren: US-Patent-Nr. 4 455 302.

Quelle: Patente Harry J. Robertson Revital:  It is in the form of a powder or a gel, each of which is suitable for topical application to living cells of animals and humans for aiding in healing.

Die Herstellung von Revital ist kinderleicht. Ausgangsstoff sind zermahlene Hühnerknochen, das Revital wird mit Essig extrahiert.  

Aus einem Kilo Hühnerbeine gewann er 50 Gramm Revital.

Er stellte bei der FDA (Food an Drug Administration) den Antrag, sein Revital als "Medizinprodukt der Klasse I" zu verkaufen. Die FDA nickte das ab! Damit wurde Revital wie Babypuder eingestuft - keine schädigende Substanz!

Erst als 1981 Science DIgest einen vier Seiten langen Artikel über Robertson veröffentlichte, wurde die FDA wild - oder besser die dahintersteckende Pharmaindustrie. Roberston wurde aufgefordert, sein Revital als Medikament zu registrieren. Die dafür erforderlichen Millionen hatte er nicht. Aber seine Anwälte erreichten zumindest, dass er die Einstufung als "Medizinprodukt Klasse I" behalten durfte.

Da konterte die FDA mit dem Vorwurf, dass das Revital viele Bakterien enthalte und deshalb verboten werden müsste. Was auch geschah. Robertson berief sich auf das Gesetz Freedom of Information Act, die FDA musste die Unterlagen herausrücken, die angeblich bewiesen, dass Revital nicht steril sei. Aber die FDA konnte nichts vorweisen!

Dann veranlasste Robertson, dass Proben von Revital an vier unabhängige Labors geschickt wurde. Alle vier konnten keine Verunreinigung feststellen.  Aber das scherte die FDA nicht die Bohne: Sie verbot ihm den Verkauf und Vertrieb von Revital!
Robertson war inzwischen über 80 Jahre alt geworden und resignierte!

So wurde verhindert, dass ein einfach und billig herzustellendes Mittel verbreitet wird. Die Pharmaindustrie hat wieder einmal gesiegt!

Da jedoch die Patentschrift sehr ausführlich beschreibt, wie Robertson sein Revital herstellte, hindert das niemand daran, es selbst zu versuchen! Wichtig ist, dass die Hühnerbeine von jungen Hühnern stammen, die immunologisch noch unreif sind! Also höchstens neun Wochen alt. Dann haben wir ein Gel mit der Fähigkeit, menschliche Hautzellen in Stammzellen umzuwandeln!

Erinnern wir uns an die frühere Forschungs- und Bildungsministerin Annette Schavan. Sie unterstützte die Forschung mit Stammzellen. Diese Forschung gewinnt die Stammzellen aus Embryonen, Föten und der Nabelschnur. Also teilweise aus ungeborenem Leben. Das erbost dann Abtreibungsgegner, die ja derzeit auch gegen Schavan Front machen, weil sie - Befürwortung von Abtreibung und Tötung von ungeborenem Leben? - zur Botschafterin am Heiligen Stuhl ernannt werden soll ...

Die Lösung des Konfliktes wäre doch sehr einfach: Wendet das Patent von Robertson an und nehmt Hühnerbeine!

Übrigens, Revital hilft auch sehr gut gegen Akne:

Quelle: acne.org Revital Dr. Harry Robertson Curative Protein Chicken Feet

Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 5. Februar 2014

Widerstand gegen die nominierte Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom

Da hat die Versorgungspostenschieberei ja etwas angerichtet. Annette Schavan soll Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom werden. Kaum war das öffentlich verkündet, gibt es Protest von vielen Seiten. Vor allem von den Katholiken selbst. Vor allem von den strengen Katholiken. Sie können nicht vergessen, dass Schavan als Forschungsministerin für die Forschung mit embyonalen Stammzellen stimmte. 

Das geht den strengen Abtreibungsgegnern zu weit! Und eine solche Frau soll Botschafterin werden - in Rom! Am Heiligen Stuhl! Das sei eine Beleidigung der Katholiken. Diese Kritik ist wirklich ernst zu nehmen. Genauso ihre Unterstützung des Verein Donum Vitae. Schavan wird vorgeworfen, sie habe stets antirömische Politik betrieben. 

Und jetzt wird eine solche Frau Botschafterin in Rom! Ob der Vatikan mit einer solchen Ernennung einverstanden ist? Das bezweifle ich sehr! 

Oder ist diese Nominierung von Schavan zur Botschafterin am Heiligen Stuhl nur das Ergebnis einer verzweifelten Suche nach einem angemessenen Versorgungsposten? 

Was heißt angemessen? Damit ist in erster Linie die Besoldungsgruppe gemeint. So wie der deutsche Botschafter in Washington sehr gut besoldet ist. Weil der direkte diplomatische Kontakt mit den USA sehr wichtig ist! Sagen die Diplomaten. 

Und - man staune - ähnlich gut besoldet ist der Posten des Botschafters am Heiligen Stuhl! Darüber hat sich ja einst ein Philipp Jenninger gefreut. Erinnern wir uns, er war mal Präsident des Bundestags. Und dann hielt er eine Rede - genau genommen war es nicht seine Rede, jemand hatte sie für ihn geschrieben. Und sein Pech war, dass er diese Rede vorher nicht durchlas, sondern gleich vortrug. 


Veröffentlicht am 16.11.2013 von 56764183

Jenninger verfiel derart in den Jargon der Nazis, dass die Grünen und die SPD unter Protest den Saal verließen. Und dann wurde Jenninger als Botschafter nach Österreich entsorgt. Und danach wurde er trotz allem Botschafter am Heiligen Stuhl in Rom. 

Was lernen wir daraus? Schon einmal wurde der Posten des Botschafters am Heiligen Stuhl als Versorgungs- und Abschiebeposten missbraucht! 

Und ich frage mich auch: Wer wird Botschafter? Welche Voraussetzungen muss er erfüllen? Sollte er keine diplomatische Laufbahn eingeschlagen haben? Was, die Schavan als Diplomatin? Das kann ich mir nicht vorstellen. Und andere auch nicht.  

Spötter sollen ja behaupten, dass Diplomaten das Lügen beherrschen müssen - ohne rot zu werden. Immerhin, in dieser Hinsicht bringt Schavan einige Begabung mit. 

Wieso soll Schavan mit dem höchst dotierten Botschafterposten Deutschlands belohnt werden? 

Wofür soll sie belohnt werden? Wieso muss sie überhaupt belohnt werden? Darauf fällt mir keine Antwort ein. 

Übernommen von OverBlog