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Donnerstag, 1. Mai 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 02.05.2014 - Deutsche unzufrieden mit Berichterstattung

Heute, am 02.05.2014 steht der zunehmende Mond in den Zwillingen. 

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" werden. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Gruppe von musizierenden Menschen - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Uranus: schenkt uns ein glückbringendes Händchen für unsere Vorhaben.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Abbau von Blockaden und Hindernissen
  • den Start eines Projektes
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche
  • kreatives Gestalten

Der heutige Tag istweniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 29.04.2014 von klagemauerTV

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Schauerliche Sangesfreuden - Blog von Kiat Gorina


Musik wird störend oft empfunden, weil sie mit Geräusch verbunden. So sagte schon Wilhelm Busch.

Eigentlich könnte das auch Gesang heißen. Auch der kann manchmal gewaltig stören. Da gibt es Sängerinnen, die mit ihrem durchdringenden schrillen Sopran Mensch und Hund in die Flucht singen können. 

Oder meinen Vater. Seine Singstimme war schon waffenscheinpflichtig! So hoch, dünn, schief und dazu noch krähend. Ein Wunder, dass es bei uns überhaupt noch heile Trinkgläser und Fensterscheiben gab ...

Meine Hündin Dobbi und ich lieferten uns öfter unfreiwillige Wettrennen,wenn der Gesang losging: wer ist zuerst draußen?

Wenn doch mal jemand bei uns vorbeischaute und so eine Gesangseinlage miterlebte, fragte er ganz verdutzt: "Sag mal, ist dein Vater noch ganz normal?" 

Das galt Vaterns Liedern. Wenn ihm ein ganz bestimmtes gerade besonders gefiel, konnte er sich daran festsingen, will heißen: so zehn bis zwanzig Mal sang er es dann. Aber mit allen Strophen! Und die Lieder passten nicht so wirklich zur Jahreszeit. Mitten im Sommer "O Tannenbaum", "Süßer die Glocken nie klingen" oder "Ihr Kinderlein kommet" ist schon gewöhnungsbedürftig. 

Dafür erfreute Vatern uns an einem Heiligabend mit "Der Mai ist gekommen, die Bäume schlagen aus ..." Bis zum Abend, kurz vor der so genannten Bescherung kam der Mai. Und das passte ja nun wirklich nicht.

Manchmal pfiff Vatern auch etwas zur Abwechslung. So richtig zackige Sachen. Einmal kam ich dazu und traute meinen Ohren nicht. War ich denn besoffen? Ob Vatern wusste, was er da pfiff?

Das war nämlich die Internationale! Was auch sehr oft bei uns erschallte, war das Horst-Wessel-Lied, "Wir fahren gegen Engeland" oder Vaterns heiß geliebte "Wacht am Rheine".

"Flamme mit loderndem Scheine von den Gebirgen am Rheine ...", so schallte (nein, quäkte) es im Treppenhaus. Dabei marschierte Vatern jedesmal zackig auf der Stelle.

Und bei "Flamme empor! Flamme empor..." reckte er wirklich jedes Mal den Hals und den Kopf steil nach oben. Genau wie ein trinkendes Huhn. Die sind beim Schlucken auch immer so lang und dünn nach oben gereckt.

Na dann: Flamme empor, du heroisch schluckendes internationales Huhn!




Hochgeladen von eintitan2 am 13.11.2008

besucherzhler

Montag, 5. Dezember 2011

Zukunftsvisionen - Alles Tinnef? - Blog von Kiat Gorina

Da erschien schon 1910 eine Anthologie mit dem verheißungsvollen Titel "Die Welt in 100 Jahren" - herausgegeben von Arthur Brehmer. So etwas finde ich persönlich immer lesenswert, vor allem, wie dachten sich die Menschen vor über 100 Jahren die Zukunft aus?

Über die drahtlose Telefonie gibt es zu lesen: "Überall ist man in Verbindung mit allem und jedem. Alle Nachrichten der Welt sollten durch »ein weitangelegtes System drahtloser Telegraphie vermittelt werden, an welches jedes private Haus angeschlossen ist."

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Freitag, 16. September 2011

Celia Baron: Aus dem Leben einer Saxophonistin - Blog von Kiat Gorina

Da habe ich doch im Netz der Netze ein Lied gefunden: "May The Funk Be With You". Angehört, und es hat mir spontan gefallen. Ich finde, Celia Baron spielt wunderbar auf ihrem Saxophon.

Wie lebt eigentlich eine Musikerin? Passend dazu fand ich ein Video, ausgestrahlt vom SR. Das finde ich sehr informativ! Ja, und wenn ich schon dabei bin, auf ihrer Seite in MySpace gibt es ein wunderschönes Posterbild, diese Grafik gefällt mir sehr!

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