Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Erinnern wir uns: Da veröffentlichte die Frankfurter Allgemeine einen Offenen Brief von Professoren, in dem sie ihre Kritik am ESM äußerten. Und was passiert? Hochrangige Beamte werden dazu verdonnert, zum Telefon zu greifen und die Unterzeichner des Offenen Briefes unter Druck zu setzen. Quelle: Handelsblatt Regierung setzt kritische Ökonomen unter Druck
Bei Hans-Werner Sinn - dem Ifo-Chef - haben sie es gar nicht versucht. Grund: "Womit sollte man mir persönlich drohen? Ich bin 64 Jahre alt, habe meine Karriere gemacht, mich kann nichts mehr schrecken." Recht hat er. Und wie werden seine Kollegen reagieren?
"Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich Kollegen von solchen Anrufen beeindrucken lassen würden", sagte Sinn. "Dafür gibt es doch den Status des unabhängigen Professors."
Und nicht das. Schließlich gibt es Artikel 5 des Grundgesetzes, da steht in Absatz (3): "Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung."
Tja, und wieder zeigt sich, dass die Regierung Merkel mit diesem Grundgesetz so ihre Probleme hat! Und in Absatz (1) steht: "Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt."
Also, Frau Bundeskanzlerin! Wie sind denn solche Anrufe der kritischen Professoren zu bewerten? Ist das nicht ein unlauterer Versuch, Zensur auf eben diese Professren auszuüben?
Es gab einmal Zeiten, da bestimmte die christliche Kirche, dass die Erde das Zentrum ist. Und die Sonne hatte sich um diese Erde zu drehen. Wer anderer Meinung war, wurde verbrannt - wie Giordano Bruno. Oder er musste widerrufen - wie Galileo Galilei! Was würde die damaligen Kirchenoberen heute sagen, wenn Astronomen einen Planeten entdeckt haben, der der Erde sehr ähnlich ist. Sie gaben ihm den Namen Gliese 581g. Quelle: Space Science Journal Forscher entdecken bislang erdähnlichsten Exoplaneten Und die Forscher gehen noch weiter: "Was mich persönlich betrifft, wenn man die Allgegenwärtigkeit und den Hang des Lebens berücksichtigt, überall dort zu gedeihen, wo es geht, dann sagt mir mein Gefühl, daß die Chancen für Leben auf diesem Planeten 100 Prozent sind", meinte Steven Vogt, Professor für Astronomie und Astrophysik an der Universität von Kalifornien in Santa Cruz während einer Pressekonferenz. "Darüber habe ich so gut wie keine Zweifel."
Auch heute noch gibt es theologische Exemplare beider Kirchen, die solche Aussagen immer noch als Ketzerei ansehen. Nur vor Scheiterhaufen schrecken sie zurück. Wieso eigentlich? Was stört diese Menschen, wenn es auf anderen Planeten Leben gibt. Oder wollen diese Fanatiker sich nicht mit der Grundfrage "Was ist Leben?" auseinandersetzen? Was machen sie, wenn einmal "Besucher" von anderen Planeten vor der Tür stehen? Die katholische Kirche hat eine Antwirt auf eine solche Frage: DIese "Besucher" werden dann bekehrt, auf dass sie an Jesus glauben!