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Montag, 10. Februar 2014

GLOSSE: Der Limburger Bischof Tebartz-van-Elst - von vielen verkannt - ein ehrenwerter Mann

Es ist wirklich an der Zeit, angesichts der verworrenen Nachrichten über den Limburger Bischof an Julius Caesar von William Shakespeare zu denken. 

Da wird von vielen ein voreiliges Scherbengericht über den Bischof Tebartz-van-Elst veranstaltet und dabei verkennen viele die edlen Absichten dieses Bischofs: 

Dieser Bischof wollte den Heiligen Vater in Rom nicht mit Baukosten belästigen und vor allem nicht damit, dass der Heilige Vater persönlich die Baukosten bewilligen müsste. Also stückelte Tebartz die Kosten in kleine Häppchen - allein um den Heiligen Vater in Rom nicht zu stören! 


Ja, Tebartz-van-Elst ist ein ehrenwerter Mann! 

Und die wirklichen Baukosten wurden geheim abgerechnet. Davon sollte die Kirche und auch die Öffentlichkeit und die Mitglieder und die Gläubigen nichts erfahren. Sie würden sich nur aufregen! Das wollte Tebartz-van-Elst allen ersparen, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Um zu gewährleisten, dass diese geheime Buchhaltung auch geheim bleibt, mietete er Wohnungen an, von denen nur ganz wenige wussten und noch weniger einen Schlüssel besaßen. Dieser Bischof wollte einfach einen Skandal um die etwas höheren Baukosten verhindern, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Was kann er auch dafür, dass wegen der schlechten Politik die Inflation für galopppierende Preise sorgt und die Kosten nach oben explodieren lässt. Dieser Bischof kann nichts dafür, denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Und dass er Stiftungsgelder für den Bau verwendete, das wird völlig verkannt! In Wirklichkeit wollte der Bischof das von Gläubigen gespendete Geld vor den Raubrittern der heutigen Zeit schützen! Es gibt da Raubritter, einige nennen sich IWF und sie schämen sich nicht, von allen Sparern eine Zwangsabgabe für notleidende internationale Großbanken zu forden. 

Da hat sich Tebartz-von-Elst gedacht: Da verbaue ich lieber diese Spendengelder und verbaue damit diesen Raubrittern die Pläne für den geplanten Raubzug! 

Und es gibt ja noch andere Raubritter, die scharf auf Angespartes sind. Wie der ESM in Luxemburg. Der muss ja den Euro retten! Da dachte sich der Bischof: Eher rette ich das Spendengeld! Denn 


er ist ein ehrenwerter Mann! 

Aber Undank ist der Welt Lohn! Dieser ehrenwerte Mann soll gar dafür bestraft werden. Er soll ins Ausland  - ins Exil - geschickt werden. Oder er soll in eine Nuntiatur gesteckt werden. Also der diplomatische Vertreter des Heiligen Stuhls bei einem Staat werden. Oder er soll gar in Frührente gehen. Hat er das wirklich verdient - 


dieser ehrenwerte Mann? 

Sollte dieser Bischof wirklich zum Frührentner gezwungen werden, dann ist zumindest seine wirtschaftliche Zukunft gesichert: Es gibt schon viele Anfragen von Geschäftsleuten, die eine bischöfliche Variante von Monopoly auf den Markt bringen wollen: Geschachert wird da nur mit kirchlichen Bauten. Name des Spiels: TEBARTZ! 


Veröffentlicht am 27.10.2013 von Comedy Export

Für alle, die nicht wissen, was "tebartz" bedeutet. Das bedeutete früher: "wo das Land niedrig ist"!

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 1. Januar 2014

Rückblick: Die Verlierer des Jahres 2013

Heute - am ersten Tag des neuen Jahres 2014 - sollten wir gedenken. Ja, wir sollten der Menschen gedenken, für die das vergangene Jahr kein gutes Jahr war. Ich habe zwölf Verlierer des Jahres 2013 herausgegriffen.  Fangen wir an - mit 

Brüderle, Rainer

Ja, der Rainer Brüderle, der Dauernuschler vom Dienst, der sich anhörte, als hätte er noch einen edlen Schluck eines edlen Tropfens im Mund, er - gerade er - war auserkoren worden, der Plan B zur Rettung der FDP zu sein. 

Quelle: GLOSSE: Prozente Kampf um Guido: Und Patrick sagte den Thüringern, es mache keinen Sinn über Personalfragen zu reden, wenn wir keinen Plan B haben. Da wurde er von der Mehrheit unterbrochen: "Wir haben doch den Rainer Brüderle!" 

Und Brüderle wollte sich nicht nur für Deutschland verdient machen, sondern auch für Europa: 

Quelle: ESM - Zustimmung soll durchgepeitscht werden: Da wird mit Worthülsen geschossen wie "Es ist wichtig, so schnell wie möglich für Stabilität in Europa zu sorgen. Deswegen soll der ESM zum 1. Juli wie vorgesehen in Kraft treten" (Fraktionschef der FDP, Rainer Brüderle). 

Ja, die FDP, diese Ablürzung wurde gar als "Fliegenschiss Dekrement Partei" tituliert - oder abgekürzt "Fliegenschisspartei". Hat sie das verdient? Ihr Mantra "Steuer senken" hat sich immer mehr abgenutzt, damit holten sie nicht einmal einen alten Hund hinterm Ofen hervor. Und Brüderle gehörte einem Trio Infernale an: 

Quelle: GLOSSE: Schlecker-Pleite und die Fliegenschisspartei: Vor allem die Bundeskanzlerin? Wie oft will sie sich noch von dieser Fliegenschisspartei auf der Nase herumtanzen lassen? Vom Trio Infernale - bestehend aus Brüderle, Rösler und Zeil - dem Weintrinker, dem Arzt und dem bayerischen Wirtschaftsminister von Seehofers Gnaden! 

Und erinnern wir uns, an die technologischen Kenntnisse des Brüderle - vor allem auf dem Gebiet der modernen Waffentechnik: 

Quelle: GLOSSE: Die Last-Minute-Kanzlerin und die diplomatische Neutronenbombe: Da wollte der Kanzlerkandidat Peer mal witzig sein und warf der Kanzlerin vor, sie sei eine Last-Minute-Kanzlerin! Und prompt hetzte sie ihren gelben Wadenbeißer auf und er musste dem Peer ans Bein pinkeln. Ja, und er bellte! Was herauskam, war eine "diplomatische Neutronenbombe"! 

Ja, und wegen solcher rednerischen Fähigkeiten, wurde Brüderle zum Spitzenkandidat erkoren. Es soll ja Spötter geben, die behaupten, das sei auf Grund eines Missverständnisses passiert: 

Quelle: GLOSSE - Wie aus dem gelben Spitzenkandidat ein spitzer Kandidat wurde: Da macht der Chef der Gelben aus dem gern Wein trinkenden Parteifreund Rainer einen Spitzenkandidat. Und prompt animiert das die Redaktion des stern zu einem Wortspiel: Rainer mutiert zu einem spitzen Kandidat. Ausgelöst haben das Schilderungen einer Journalistin. Ja, der Rainer, ist halt gesellig und ein Frauenaufreißer. Und so ein Mensch muss das sich und anderen immer beweisen. Und als er einen tiefen Blick ins Dekolleté der Journalistin wirft, ist es um ihn geschehen und er macht der Frau gewagte Komplimente. 

Seine Glanzzeiten hatte Brüderle als Wirtschaftsminister - da blieb er ungeschlagen. Wie er lallend bei der Computermesse gegen die schlechte Akustik der Hallen ankämpfte, das soll ihm erst jemand nachmachen. Und es lag garantiert nicht am Wein. Oder doch? 

Friedrich, Hans-Peter

Der Friedrich war ja zuletzt Bundesinnenminister. Dann zog es die Ilse Aigner zuräcü nach Bayern und Friedrich übernahm kommissarisch noch das Verbraucherministerium dazu. Und dann kam die Bundestagswahl, die Kanzlerin musste eine große Koalition eingehen. Und Seehofer musste dem Hans-Peter das Innenministerium wegnehmen. Das brauchte jetzt die Mutti für ihren Thomas. Also wurde Hans-Peter jetzt Minister für Landwirtschaft und Ernährung! Ja, als Jurist ist er ja bestens für den Posten als "Chef-Landwirt" geeignet. 

Und die wahren Hintergründe für diese Umbesetzung wurden enthüllt: 

Quelle: GLOSSE: Die Maut kommt - für Datenautobahnen: Aber zurück zur Maut: Der bisherige Bundesinnenminister Friedrich Hans-Peter hatte Einwände, gegen diesen Geheimdienst vorzugehen. Also wurde ihm das Innenministerium weggenommen, das bekam jetzt der Thomas de M. - ein Hugenotte, der kann alles. Ja, und was macht er der Friedrich? Däumchen drehen wie der Ramsauer? 

Gaschke, Susanne

Susanne Gaschke trat als Oberbürgermeisterin von Kiel zurück. Was war passiert? Eigentlich nichts, was ihr vorzuwerfen ist. Da gibt es den Besitzer einer sehr großen Augenklinik, er schuldet der Stadt seit Jahren über vier Millionen Gewerbesteuer. Das Verfahren zieht sich über Jahre hin. Bis Gaschke zur Oberbürgermeisterin gewählt wird. Sie erlässt dem Augenarzt einen Teil seiner Steuerschuld, damit er die Altschulden in Raten von 80.000 Euro monatlich abstottern kann. 

Die Opposition in Kiel bauscht das zu einem Skandal auf, die Medien schreiben gegen die Oberbürgermeisterin. Sie hält den öffentlichen Druck nicht aus und tritt zurück. Für mich ein Drama: 


Veröffentlicht am 31.10.2013 von ARD

Hoeneß, Uli

Uli Hoeneß war bis vor einem Jahr eine bei der CSU sehr gern gesehene Person: 

Quelle: Uli Hoeneß - Ein Vorbild für die Jugend?: Und auch die CSU war ja bislang ein Fan von Uli Hoeneß, sie wollte ihn gar zum Kandidaten küren. Doch Uli Hoeneß lehnte ab. Spätestens im Januar 2013 war Seehofer gewiss froh darüber, dass Hoeneß nicht kandidierte - da erfuhren seine Excellenz Herr Ministerpräsident von den Behörden, dass Hoeneß verdächtigt wird, Steuern hinterzogen zu haben. 

Im Frühjahr 2014 ist die Hauptverhandlung gegen Uli Hoeneß angesetzt. 

Loescher, Peter

Dem früherer Siemens-Chef warf ein Aktionär öffentlich vor, er habe zehn Milliarden Euro vergeigt. Dann wurde Löscher entlassen, ihm wurden viele Millionen nachgeworfen, vermutlich deshalb, damit er ja nicht mehr zu Siemens zurückkehrt! 

Ist er wirklich ein Verlierer? Oder hat er einen extrem hohen Stundenlohn ausgehandelt? Verlierer ist Siemens und vor allem seine Mitarbeiter, von denen nicht wenigen die Entlassung droht! 

Quelle: Nachschlag: Peter Löschers Stundenlohn und seine künftige Rente: Ja, da muss ich neu rechnen: Für die nächsten vier Jahre bekommt Löscher 15 Millionen Euronen, das macht pro Jahr. 3,75 Millionen. Und pro Monat bekommt Löscher 312.500,00 Euronen. Und da Löscher als Manager in einem Monat bestimmt 200 Stunden gearbeitet hat, macht das 1.562,5 Euronen! In der Stunde! Wenn das keine gepfefferte Lohnerhöhung ist! Peter Löschers Lohnerhöhung: von 1.061,67 € auf 1.562,50 € (pro Stunde) Und wofür? Dass er angeblich während seiner Tätigkeit zehn Milliarden vergeigt hat?! Das behauptet jedenfalls der Privataktionär Hans-Martin Buhlmann! 

McAllister, David

Da sprach der leibhaftige niedersächsische Ministerpräsident direkt aus dem Strandkorb - sozusagen als Werbung für die eigene Person, er wollte zum Ministerpräsidenten wiedergewählt werden: 

Quelle:  GLOSSE: Die neue Pressearbeit der CDU in Niedersachsen: Hier zeigt sich, wie volksnah dieser Ministerpräsident ist! Er hat keine Berührungsängste, auch einem kleinen Anzeigenblatt ein Interview zu geben! Das ist doch supertoll von diesem Ministerpräsidenten! Das muss wirklich gesagt werden! Und um die Sache zu beschleunigen, war dem elektronischen Brief gleich das Interview angehängt - fix und fertig! Da braucht sich kein arg gestresster Redakteur mehr Fragen auszudenken. Das erledigt diese CDU in Niedersachsen für ihn. Wie fürsorglich! 

Hat es etwas genützt? Nein, da kam die dämliche und heimliche Zweitstimmenkampagne für die damals schon vor sich hinsiechende FDP in die Quere. Ergebnis: Die FDP blieb im niedersächsischen Landtag sitzen, aber McAllister erhielt zu wenig Zweitstimmen und McAllister musste seinen Ministersessel räumen - für einen Sozialdemokraten! 

Dieser Vorfall soll übrigens die Kanzlerin bewogen haben, bei ihrer Wahl der FDP ja keine Zweitstimmen abzugeben. Ergebnis: Die FDP flog aus dem Bundestag raus und die Kanzlerin musste monatelang mit dem Gabriel feilschen. Schließlich erhandelte er sechs Ministerposten für die SPD - ja sogar das Arbeitsministerium. 
Gerüchteweise soll er jede Verhandlungsrunde mit dem Spruch "Arbeit und Soziales nur für Andrea Nahles!" eingeleitet haben Ja, was sollte die Kanzlerin tun? Sie musste notgedrungen das Arbeitsministerium abgeben, aber da saß doch UvdL! Also brauchte die Kanzlerin ein Superministerium - manche sagen auch Suppenministerium wegen der dort oft verkosteten Eintöpfe. Also musste ihr treuer Gefolgsmann - der Hugenotte Thomas weichen und sich mit dem Innenministerium zufrieden geben. Aber da saß der Friedrich. Das machte nichts, er wurde zum "Chef-Landwirt" im Landwirtschaftsministerium ernannt. Und wieder wurde bewiesen: Ein Jurist kann alles! 

Ramsauer, Peter

Also, der Ramsauer Peter hat das wirklich nicht verdient! Da fährt er in Bayern das zweitbeste Ergebnis ein und wie wird er belohnt? Im Gegenteil - er verliert sein Verkehrsministerium! Seine Oberbayern, die ihn mit über 70 % wählten, sind stinksauer!
Dabei hat dieser Minister - unfreiwillig - für ein neues geflügeltes Wort gesorgt: Was ist ein Ramsauer?

Quelle: Stuttgart 21 - Was ist ein Ramsauer?: Als nun am 27. März 2011 Stefan Mappus verlor und die Grünen den Ministerpräsidenten stellen werden, ja was gab da Ramsauer von sich? Er distanzierte sich vom Projekt S21 und meinte, die Schnellbahnstrecke Ulm-Wendlingen könne auch ohne S21 gebaut werden. Hat da jemand seine Meinung geändert? Und hat sich von dem Monsterprojekt S21 distanziert? Und der Bahnchef hat gleich gekontert, das gehe nicht. Und noch jemand widersprach Ramsauer: die Stuttgarter Nachrichten.

Aber wie spricht des Volkes Mund? Undank ist der Welt Lohn!

Rösler, Philipp

Welch eine berauschende Karriere legte Philipp Rösler hin? Vom Augenarzt über diverse Ministerämter zum Schöpfer von Wortungetümen. Eines seiner Wortkreationen war "Anschlussverwendung"!

Quelle: GLOSSE: Was ist ein Rösler: Zurück zum Rösler: Ob da der Vizekanzler an sich und seine gelbe Partei gedacht hat? Wie sieht da die Anschlussverwendung aus? Also, für die Gelben sehe ich zumindest eine: Sie verschwindet im Orkus der Vergessenheit - ohne Chance zur Wiederauferstehung! 

Das schrieb ich bereits am 31. März 2012. Solange dauert es halt in dieser Republik, bis Vorhersagen sich erfüllen! 

Und Rösler hat jetzt selbst eine Anschlussverwendung gefunden. Schließlich ist seine Zeit als "Politiker" vorbei - sagte er der Presse. Er wird (Frühstücks-)Direktor beim Weltwirtschaftsforum in Davos. Dort ist er für Kontakte zuständig - mit Regierenden. 

Wenn also Rösler künftig die Kanzlerin in Davos begrüßt und ihr beim Aussteigen aus der Dienstlimousine behilflich ist, was wird die Kanzlerin sagen? "Philipp, weit hast du es gebracht!" 

Schavan, Annette

Schavan hat zwar ihren Doktortitel verloren - sie klagt gegen diesen Entzug. Aber die Pensionsansprüche bleiben ihr - es sind runde 13.000 Euronen - monatlich:

Quelle: Schavan geht - Pension bleibt - 13.000 Euronen - wofür?: Frau Schavan ist heute zurückgetreten - vom Amt der Bundesbildungsministerin. Endlich! Sagen die einen. Leider! Meinen andere. Was bleibt, sind Schavans Pensionsansprüche. Über 13.000 Euronen. Ich frage mich, wofür? Dafür, dass sie vor dreißig Jahren bei ihrer Doktorarbeit abgeschrieben hat?

Steinbrück, Peer

Sein Finger - genauer der Stinkefinger - brachte ihn um die Kanzlerschaft: 

Quelle: Schmutziger Wahlkampf: Die schmutzige Demontage der Opposition: Und etwas Ähnliches passiert dem Kanzlerkandidaten der SPD, Peer Steinbrück. Da wird ein Foto von ihm hochgespielt: Steinbrück zeigt den Stinkefinger! Da spielt keine Rolle, in welchem Zusammenhang Steinbrück zu dieser Geste griff. War es im Zusammenhang mit einer politischen Frage? Nein, aber das ist egal! Jetzt haben sie ihn, den Steinbrück, der es im Duell wagte, seine Majestät - Angela die Große - mit konkreten Aussagen zu belästigen. 

Wie werden sich die Bilderberger geärgert haben! Da luden sie den Peer extra zu ihrem Treffen ein, für viele galt das als Zeichen: Seht her, das wird der nächste Kanzler, die Kanzlerin hat ausgedient! Aber es kam anders ...

Tebartz-van-Elst, Franz Peter

Eigentlich war mir das Schicksal dieses katholischen Bischofs ziemlich egal. Aber irgendwie hat er es wohl übertrieben. Auch mit dem "Zölibat" - offensichtlich schrieb er es wie "Zölibad". Und dafür brauchte er dann eine vergoldete Badewanne - mindestens 15.000 Euronen teuer! Und solch eine Badewanne konnte er natürlich nicht in eine popelige Behausung stellen. Also musste er bauen (lassen)!

Quelle: Bischof Tebartz van Elst und der Untergang der christlichen Kirchen: Was sollen wir von einem Bischof halten, gegen den die Staatsanwaltschft einen Strafbefehl beantragt hat. Grund: Falsche Versicherung an Eides statt in zwei Fällen!

Trittin, Jürgen

Ja, Trittin ist resp. war nicht nur Politiker, sondern auch Dichter. Ja er reimte bisweilen - sehr zum Verdruss der CSU: 

Quelle: GLOSSE: IKEAs neue Werbestrategie und der Bayerische Finanzminister: "Söder!" stieß das Beraterchen aus. Söder? Ja, so nennen die Schweden den Süden. "Und wer ist der Prominente?" wollte ein Manager wissen. "Der Finanzminister von Bayern!" erwiderte eifrig das Beraterchen. "Und der ist wirklich bekannt?" zweifelte ein anderer Manager. "Doch, doch! Sogar der Fraktionsvorsitzende der Grünen - Trittin, der grüne Salonlinke - dichtete auf einer Party im Gillamoos über den Finanzminister: Blöd, blöder, Söder!" - "Aha!" murmelte der Manager, er versteht kein Deutsch. 

Legen wir doch für all diese politischen Verlierer des Jahres 2013 eine Gedenksekunde ein und hoffen, dass sie nie wieder Politik machen dürfen. Oder was sie darunter verstehen! 

Übernommen von OverBlog

Montag, 2. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 03.12.2013 - Peter Gauweiler gegen ESM

Heute, am 02.12.2013 steht der abnehmende Mond im Schützen.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseots oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Erbe und Nachfolge - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond in Konjunktion zur Sonne, um 01:22 ist Neumond: Dieser Neumond steht im Quadrat zum Chiron, das bedeutet, dass wir über Blockaden und Ängste nachdenken sollten. Die Gefühle bestimmen unsere Beziehungen.
  • Merkur im Sextil zum Mars: wir gebrauchen unsere praktische Veranlagung.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Start von Projekten
  • Verträge
  • ein Glücksspiel
  • die Suche nach Schätzen

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 18.11.2013 von Wacht auf!

Der Koalitionsvertrag und die Haftungskaskade des Finanzministers

Der derzeit amtierende Bundesfinanzminister kennt ein neues Lieblingswort - die Haftungskaskade! So sehr mag er dieses Wort, dass es sogar in den Koalitionsvertrag floss. Gleich an zwei Stellen:

Seite 93:

Bei der Sanierung und Abwicklung von Banken setzen wir uns für die strikte Erhaltung einer klaren Haftungskaskade und für konsequente Beteiligung von Bankgläubigern (Bail-in) ein. Künftig müssen vorrangig Eigentümer und Bankgläubiger, nicht Steuerzahler herangezogen werden. Sparer mit einer Einlage bis zu 100.000 Euro werden geschützt! 

Was heißt das wirklich?Das ist nur eine Absichtserklärung. Soll heißen, wenn eine Bank pleite ist, dann sollen die Eigentümer und Gläubiger der Bank für die Schulden aufkommen. Vorrangig! Aber wenn diese beiden Gruppen kein Geld mehr haben oder zu wenig, dann werden wir Steuerzahler gerupft! Nachrangig!

Wieso darf eine Bank nicht pleite gehen? Wenn eine Bank zuviele Verluste angehäuft hat, weil sie sich verzockt hat, dann geht sie pleite! Aber nein, in solchen Fällen sollen wir Steuerzahler bluten! Auch wenn wir die Bank gar ncht kennen und keine Kunden dieser Bank sind!

Diese Ungeheurlichkeit steht in diesem Koalitionsvertrag! Da haben von der SPD Nahles und Gabriel zugestimmt! Sind die denn von allen guten Geistern verlassen?

Leute, derzeit touren ja die Spitzenfunktionäre der SPD bundesweit und wollen die SPD-Basis auf diesen Koalitionsvertrag einschwören! Leute, lasst euch nicht verkackeiern! Fragt diese Truppe: Stimmt es, dass letztendlich wir Steuerzahler die Schulden von Banken bezahlen sollen?

Aber es geht noch viel weiter mit dieser Haftungskaskade. Da gibt es einen verklausulierten Satz. Da sollten wir besonders vorsichtig sein und ihn genau lesen:

Seite 94:

Sobald der Aufbau eines europöischen Abwicklungsmechanismusbeschlossen ist, kann, nachdem der deutsche Gesetzgeber eine entsprechende Entscheidung getroffen und die EZB die Aufsicht operativ übernommen hat, als Zwischenlösung ein neues Instrument zur direkten Bankenkapitalisierung auf Basis der bestehenden ESM-Regelungen mit einem maximalen Volumen von 60 Milliarden Euro und insbesondere mit der entsprechenden Konditionalität und als letztes Instrument einer Haftungskaskade in Frage kommen, wobei sichergestellt ist, dass vorher alle vorrangigen Mittel ausgeschöpft worden sind und ein indirektes ESM-Bankenprogramm mit Blick auf die Schuldentragfähigkeit des Staates ausgeschlossen ist. Eine dauerhafte Üernahme direkter Bankenrisiken durch den Steuerzahler lehnen wir ab.

Und worum geht es? Um Zombie-Banken! Das sind Banken, die viel zu wenig Eigenkapital haben. Auch solche Banken dürfen nicht pleite gehen! Wer nun meint, deutsche Banken sind davon nicht betroffen, irrt gewaltig. Auch in Deutschland gibt es Zombie-Banken. Und wir Steuerzahlen sollen deren Verluste bezahlen!


Veröffentlicht am 25.11.2013 von Bananenrepublik1

Da haben die Kanzlerin und ihr Finanzminister den Deutschen eine schlimme Suppe eingebrockt und wir sollen sie auslöffeln. Und was sagt der CSU-Abgeordnete Peter Gauweiler? Er stimmte als einer der wenigen gegen den ESM-Vertrag!

Quelle: THE HUFFINGTON POST CSU-Politiker Peter Gauweiler: Das Ende der Eurozone naht

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 14. November 2013

GLOSSE: Wieder eine Lotto-Panne! Was klappt eigentlich noch in Deutschland?

Dieses Jahr 2013 wird auch als Jahr der Lotto-Pannen in die Geschichte eingehen. Erst im April blieben Kugeln im sogenannten Schlitten hängen, nicht wenige Spieler hatten sich gefreut gewonnen zu haben, dann kam die eiskalte Dusche: Auch der Aufsichtsbeamte hatte nicht bemerkt, dass nicht mit allen Kugeln gespielt wurde. Die Ziehung war ungültig und musste wiederholt werden! 

Quelle: Lotto-Panne und Tricksereien bei Deutscher Bank:   Tja, erst beim Einsammeln der Kugeln wurde bemerkt, dass zwei Kugeln nicht in die Kugel gefallen sind! Sie waren im "Schlitten" hängengeblieben! Vielleicht waren das grundehrliche Lottokugeln, sie wollten nicht Schlitten fahren. 

Und gestern beim Mittwochslotto gab es wieder eine Panne! Und was für eine! Im Jackpot hatten sich über 17 Millionen angesammelt. Da wollten auch viele Hamburger mitspielen. Obwohl es in Hamburg die meisten Millionäre gibt! So rannten viele Hamburger zu den Lottofilialen und wollten mitspielen. 

Aber denkste! Diese armen Hamburger konnten ihre Zahlen nicht abgeben. Grund: Die Verbindung zwischen den Computern in den Filialen und der Lottozentrale funktionierte nicht. Zunächst wusste keiner warum! Vielleicht ein Virus? 

Dabei sind die Leitungen doppelt ausgelegt. Wenn mal eine Leitung gestört ist, sollte automatisch auf die andere Leitung umgeschaltet werden. Sollte! Wurde aber nicht! Folge: Die Hamburger konnten nicht Lotto spielen. Viele waren sauer! Sie wollten mitspielen - klar, bei diesem Jackpot. 

Erst als der Abgabetermin vorüber war, funktionierte die Leitung wieder - ein Schelm, wer Böses dabei denkt! 

Was war nun die wirkliche Ursache? Angeblich war  ein Bauteil defekt. Ja, das ist nur eine dumme Ausrede für das dumme Volk. Es kursieren Gerüchte, dass die Geheimdienste daran schuld waren. 
Wieso das? Ja, da soll es ein Abkommen geben - zwischen dem IWF und den Geheimdiensten. Der IWF fordert ja eine Zwangsabgabe zur Rettung der Banken. Da sollen bei allen Vermögen zehn Prozent in die notleidenden Banken fließen. 

Und ein Berater beim IWF machte sich Gedanken - wegen der Lottospieler. Wenn die dann den Jackpot knacken und den Gewinn sofort abheben, dann ist der Jackpot für die EU-Administration unerreichbar. Und zehn Prozent von 17 Millionen, das sind doch 1,7 Millionen - eine Stange Knete! 

Also wurden NSA & Co. beauftragt, die Leitungen zur Lottozentrale zu überwachen. Und alle gesetzten Zahlen zu speichern. Nach der Ziehung der Zahlen wird dann gesucht, wer diese Zahlen getippt hat. Der bekommt dann gleich Besuch - vom Außendienst des ESM - der Superbank in Luxemburg. Die wollen die zehn Prozent. 

Ja, und Hamburg sollte der erste Testlauf werden. Dann passierte es. Das Mallör: Die Schnüffelprogramme lasen die getippten Zahlen, deren Logik vermutete gleich Verschlüsselungen, aber das waren keine Verschlüsselungen, weil das zufällig getippte Zahlen waren. 

Die Programme suchten immer noch nach dem Entschlüsselungscode. Sie fanden ihn nicht!
Ja, für solche Fälle, wenn die Schnüffelprogramme nichts entschnüffeln können, dann ist ein automatischer CUT eingebaut: die Leitung wird gekappt. Und genau das ist passiert! 

Ja, es hat dann Stunden gedauert, bis die beteiligten Geheimdienste wirklich davon überzeugt waren, dass es sich nicht um verschlüsselte Nachrichten handelt. Und dann mussten die Schnüffelprogramme davon überzeugt werden. Das war gar nicht so einfach! Grund: Wenn da jemand diese Programme nachträglich ändern will, dann verweigern diese Programme einfach ihren Dienst! Sie sind so progammiert! Aus Sicherheitsgründen! 

Jetzt sind viele Berater damit beschäftigt, nach anderen Lösungen zu suchen ... 

Quelle: Bild.de Lotto-Panne! War es ein Computer-Virus?: Hamburg – Riesen Lotto-Ärger in Hamburg: Rund 30 000 Tipper aus der Elbmetropole konnten am Mittwoch ihre Glückszahlen nicht abgeben 


Veröffentlicht am 04.04.2013 von hasenpfote2727

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 4. Dezember 2012

ESM schiebt 40 Milliarden nach Spanien - Arbeitslosigkeit steigt - Blog von Kiat Gorina


Die Personifizierung des Euro-Wahnsinns hat wieder zugeschlagen: ESM - eine Superbank mit Sitz in Luxemburg - schiebt 40 Milliarden Euronen nach Spanien. Spanien befindet sich offensichtlich in einer Dauerkrise: Die Arbeitslosigkeit explodiert - nach oben! Jeder vierte Spanier hat keine Arbeit! Und jeder zweite Jugendliche in Spanien ist ohne Ausbildungs- resp. Arbeitsstelle:

Quelle: n-tv Krisenland Spanien Arbeitslosigkeit steigt weiter

Spanien hat runde 47 Millionen Einwohner. Wenn wir jetzt ausrechnen, was theoretisch jeder Spanier von den 40 Millarden vom ESM bekommen könnte, dann kommen wir auf 40 Milliarden geteilt durch 47 Millionen auf runde 851 Euronen. Wie lange wird das reichen?

Gemach, gemach! Die allermeisten Spanier werden von den 40 Milliarden vom ESM nichts abbekommen. Grund: Diese Milliarden sind nur für die "notleidenden" spanischen Banken bestimmt! 

Quelle: stol.it Spanien bekommt von ESM 40 Milliarden für Banken 


Veröffentlicht am 03.12.2012 von antikriegTV

Was nützen die 40 Milliarden für die Banken? Werden damit neue Arbeitsplätze geschaffen? Wohl kaum! Und was werden Menschen machen, wenn sie zum Verhungern verurteilt sind? Sie werden sich erheben! Sie werden sich wehren! Sie werden kämpfen! Sie haben ja nichts mehr zu verlieren! Sie sind ja zum Hungertod verurteilt!


Veröffentlicht am 02.12.2012 von euronewsde

Folgendes Video zeigt den kompletten Rettungsschirmwahnsinn: Da erhält die Großbank Bankia 18 Milliarden Euronen und als "Gegenleistung" verspricht diese Bank, 6.000 Mitarbeiter auf die Straße zu jagen. Was lernen wir daraus? Die Banken bekommen Milliarden dafür, dass sie ihren Mitarbeiter kündigen!


Veröffentlicht am 28.11.2012 von euronewsde

Wann wird dieser totale Wahnsinn gestoppt?

http://schamaninkiat.blogspot.de/2012/12/tageshoroskop-und-vorausschau-fur_3.html
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Donnerstag, 4. Oktober 2012

Prof. Schachtschneider über Euro und ESM - Blog von Kiat Gorina


Sven Hermann Consulting führte ein Interview mit Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider. Worum geht es? Um ESM - den sogenannten Europäischen Stabilitätsmechanismus. In Wirklichkeit ist das eine Superbank - mit Sitz in Luxemburg

Über ESM und seine Folgen veröffentlichte ich bereits viele Artikel. In diesem Interview spricht Schachtschneider die bittere Wahrheit aus. Letztendlich wird das private Vermögen in Deutschland - geschätzte neun Billionen Privatvermögen - eingezogen! Dies wird sich diese ESM-Bank einverleiben! 

Ebenso werden alle privat gehorteten Goldvorräte beschlagnahmt werden. Und ebenso darf dieses ESM-Bank private Immobilien "kaufen" und veräußern, um zu Geld zu kommen, damit diese Monoipoly-Währung EURO weiterhin gestützt werden kann. 

Leute, jetzt wisst ihr auch, wieso im Rahmen einer Volksbefragung Informationen über private Immobilien gesammelt wurden! Was uns allen blüht, ist eine unerhörte Verarmungsaktion der Bevölkerung! 

Unsere Abgeordneten im Bundestag und im Bundesrat und der Bundespräsident haben dafür gesorgt, dass diese ESM-Bank auf das gesamte Privatvermögen der Deutschen zugreifen darf! 

Und das alles zur Rettung des EURO? Nein, zur Rettung der Großbanken! Also denjenigen Banken, die in der Vergangenheit Gewinne scheffelten, weil sie zu einem niedrigen Zinssatz von der EZB Geld sich geliehen hatten und damit den verschuldeten Ländern Kredite gewährten - zu horrenden Zinsen natürlich. 

Und jetzt, nachdem immer mehr EU-Länder der Pleite entgegensteuern, fürchten diese Großbanken um diese Kredite, weil ein abgewirtschaftetes Land keine Kredite zurückzahlen kann!
Und wieder sollen die Gewinne der Großbanken weiterhin privatisiert werden, aber deren Verlust soll die Allgemeinheit tragen, also sollen die Verluste sozialisiert werden!


Veröffentlicht am 13.09.2012 von 2008SHC

Den Link auf dieses Video schickte mir Heike - vielen Dank! Und sie schickte mir einen zweiten: Andreas Hoose schrieb einen Artikel "Wann gehen die Deutschen auf die Barrikaden?": 

Quelle: Godmode Trader Wann gehen die Deutschen auf die Barrikaden?

In diesem Artikel gibt es auch sehr interessante Links über die wahren Verhältnisse in Spanien - da brodelt es immer mehr!

Weitere Artikel über ESM

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Donnerstag, 27. September 2012

GLOSSE: Wieso Bananen der Verpackungsindustrie ein Dorn im Auge sind - Blog von Kiat Gorina


Die Verpackungsindustrie hat es schwer! Sehr schwer! Da gibt es die Natur, die verpackt ihre Produkte bisweilen sehr perfekt! Und das noch umsonst! Das geht natürlich nicht. Das muss sich ändern. 

Also wurde der Globus gedreht und mit zusammengekniffenen Augen und mit dem Finger angehalten. Der Finger landete in Österreich. Wer verkauft dort Bananen? BILLA! Also wurde ein Feldversuch durchgeführt: 

Bananen wurden geschält und in Plastik verpackt. Und angeboten! Das Topmanagement der weltweiten Verpackungsindustrie war sehr zufrieden. Endlich ist diese Konkurrenz - auch Natur genannt - besiegt. Und die Manager der Kunststoffindustrie nickten beifällig. 

Dann passierte etwas, womit die Verpackungsindustrie nicht gerechnet hatte. Weltweit beschwerten sich Kunden - nicht nur in Österreich! Internationale Zeitungen schrieben darüber. 

Und viele Nutzer beteiligten sich an Diskussionen - vor allem in Facebook! Irgendwie leben wir in einer beschränkten Welt: Wenn den Europäern wegen ESM bald ihr letztes Hemd ausgezogen wird, dann interessiert das nur sehr wenige. Wenn dagegen ein Discounter geschälte Bananen - in Plastik verpackt - anbietet, dann gibt es einen Sturm der Entrüstung! 

Quelle: derStandard.at Billas geschälte Bananen lösen Social-Media-Sturm aus  

Da stellt sich doch die Frage. wie kommt Billa und damit REWE International auf diese hirnrissige Idee? Die Lösung ist: Billa und REWE haben einen neuen Berater engagiert - den Hausverstand.  
Überall steht: BILLA sagt der Hausverstand! 

Was oder wer ist jedoch der Hausverstand? Prof. Genser fand schließlich den Hausverstand:


Hochgeladen von IPUNKT88 am 17.03.2009

besucherzhler

Montag, 24. September 2012

ESM: Die Versprecher des Andreas Voßkuhle - Blog von Kiat Gorina


Da geistern ja Versprecher des Bundesverfassungsgerichtspräsidenten  Andreas Voßkuhle durchs Netz, einen solchen Versprecher meldet auch Epoch Times und bezieht sich auf dapd. Unter anderem: 

Es war die Stelle, bei der das Gericht den völkerrechtlichen Vorbehalt fordert, dass Deutschlands Kapitalanteil am ESM tatsächlich auf 190 Milliarden Euro begrenzt bleibt. Als Voßkuhle diese Passage vortrug, stand vor ihm allerdings nicht "190 Milliarden Euro" - was einfach zu lesen gewesen wäre -, sondern die exakte Zahl: 190.024.800.000 Euro. Der Präsident las zunächst "190 Milliarden, 24 Tausend", stockte kurz und erinnerte sich dann offenbar daran, dass nach den Milliarden ja erstmal die Millionen kommen und dann erst die Tausender. Erst im zweiten Anlauf und nach einem unjuristischen "äh" schaffte er die monströse Zahl. 

Es gab noch einen anderen Versprecher - ganz im Sinne von Freud. So jedenfalls meldete es die Main Post

Ausgerechnet an einer entscheidenden Stelle der Urteilsbegründung leistete sich Voßkuhle einen Versprecher: „Die zulässigen Anträge sind überwiegend begründet“, sagte der Gerichtspräsident. Erst nach einem Zwischenruf korrigiert er sich: „Unbegründet!“ In das allgemeine Gelächter schiebt er schlagfertig nach: „Sie sehen, es war eine intensive Diskussion.“ 

Tja, es soll ja Freudscher Versprecher geben. War das einer? Hat der Präsident via seines Unterbewusstseins die Wahrheit ausgeplaudert? 

Im Artikel 35 des ESM-Vertrages ist zu lesen: 

(1) Im Interesse des ESM genießen der Vorsitzende des Gouverneursrats, die Mitglieder des Gouverneursrats, die stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, die Mitglieder des Direktoriums, die stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie der Geschäftsführende Direktor und die anderen Bediensteten des ESM Immunität von der Gerichtsbarkeit hinsichtlich ihrer in amtlicher Eigenschaft vorgenommenen Handlungen und Unverletzlichkeit hinsichtlich ihrer amtlichen Schriftstücke und Unterlagen. 

(2) Der Gouverneursrat kann die durch diesen Artikel gewährten Immunitäten des Vorsitzenden des Gouverneursrats, der Mitglieder des Gouverneursrats, der stellvertretenden Mitglieder des Gouverneursrats, der Mitglieder des Direktoriums, der stellvertretenden Mitglieder des Direktoriums sowie des Geschäftsführenden Direktors in dem Maße und zu den Bedingungen, die er bestimmt, aufheben. 

(3) Der Geschäftsführende Direktor kann diese Immunität hinsichtlich eines jeden Bediensteten des ESM außer seiner selbst aufheben. 

(4) Jedes ESM-Mitglied trifft unverzüglich alle Maßnahmen, die erforderlich sind, um diesen Artikel in seinem eigenen Recht in Kraft zu setzen, und unterrichtet den ESM entsprechend. 

Leute, habt ihr das gelesen? Alle Bedienstete des ESM genießen - da steht wirklich "genießen"! - Immunität von der Gerichtsbarkeit! Ganz gleich, was sie anstellen, sie müssen sich nicht vor einem Gericht verantworten! Ja, schlimmer noch: Sie dürfen nicht einmal angeklagt werden! 

Und wer hebt diese Immunität auf? Der ESM selber und niemand sonst! 

Und solch ein "Gesetz" hat die Mehrheit des deutschen Bundestages und des Bundesrates verabschiedet! Blicken wir in die Geschichte Deutschlands zurück. Da gab es einen Adolf Hitler, er wird oft in den Geschichtsbüchern im Zusammenhang mit einer Machtergreifung genannt! Da gab es ja ein "Ermächtigungsgesetz"?! 

Und was ist dieser ESM-Vertrag? 

Aber es geht noch weiter: Artikel 32 des ESM-Vertrages setzt dem Ganzen die Krone auf. Da geht es um das Vermögen des ESM - das ist ja eine Superbank! - und um die Dokumente, die in dieser Bank gelagert sind: 

(1) Um dem ESM die Erfüllung seines Zwecks zu ermöglichen, werden ihm im Hoheitsgebiet eines jeden ESM-Mitglieds der Rechtsstatus und die Vorrechte und Befreiungen gewährt, die in diesem Artikel dargelegt sind. Der ESM bemüht sich um die Anerkennung seines Rechtsstatus und seiner Vorrechte und Befreiungen in anderen Hoheitsgebieten, in denen er Aufgaben wahrnimmt oder Vermögenswerte hält. 

(2) Der ESM besitzt volle Rechtspersönlich-keit; er besitzt die uneingeschränkte Rechts- und Geschäftsfähigkeit, 

a) bewegliches und unbewegliches Vermögen zu erwerben und zu veräußern, 

b) Verträge abzuschließen,

c) Partei in Gerichtsverfahren zu sein und 

d) ein Sitzabkommen und/oder Protokolle zu unterzeichnen, soweit dies notwendig ist, um sicherzustellen, dass sein Rechtsstatus und seine Vorrechte und Befreiungen anerkannt und durchgesetzt werden. 

(3) Der ESM, sein Eigentum, seine Mittel- ausstattung und seine Vermögenswerte genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von gerichtlichen Verfahren jeder Art, es sei denn, der ESM verzichtet für ein Gerichtsverfahren oder in den Klauseln eines Vertrags, etwa in der Dokumentation der Finanzierungsinstrumente, ausdrücklich auf seine Immunität. 

(4) Das Eigentum, die Mittelausstattung und die Vermögenswerte des ESM genießen unabhängig davon, wo und in wessen Besitz sie sich befinden, Immunität von Durchsuchung, Beschlagnahme, Einziehung, Enteignung und jeder sonstigen Form des Zugriffs durch vollziehende, gerichtliche, administrative oder gesetzgeberische Maßnahmen. 

(5) Die Archive des ESM und sämtliche Unterlagen, die sich im Eigentum oder im Besitz des ESM befinden, sind unverletzlich. 

(6) Die Geschäftsräume des ESM sind unverletzlich. 

Fassen wir zusammen:

  1. Alles, was dem ESM gehört, genießt Immunität von Gerichtsverfahren! Also, Leute, wenn euch der ESM etwas wegnimmt, dann könnt ihr nicht klagen! Ihr könnt auch keine Gerichtsvollzieher schicken! Ist euch das klar?
  2. Alle Gebäude des ESM dürfen nicht durchsucht werden - von wem auch immer!
  3. Der ESM darf nicht enteignet werden!
  4. Alle Archive und Unterlagen des ESM sind "unverletzlich"! Das bedeutet, dass der ESM nicht zur Offenlegung der Unterlagen gezwungen werden kann!
  5. Polizei darf die ESM-Geschäftsräume nicht betreten! Es sei denn, der Gouverneursrat erlaubt das!

Und was sagt das Bundesverfassungsgericht resp. sein Präsident Andreas Voßkuhle dazu? Hierzu ein Video:


Veröffentlicht am 14.09.2012 von akne4

Quelle: Günther Plath (Richter i. R.) Verletzt der ESM – Vertrag in den Artikeln 32 und 35 tragende Verfassungsgrundgesetze des Bonner Grundgesetzes mit der Folge, dass der ESM-Vertrag ungültig ist? 

Da frage ich mich allen Ernstes: Wer steht über dem Bundesverfassungsgericht? Wir, das gesamte deutsche Volk!

Zum Schluss einen Ausschnitt mit dem - Freudschen ? - Versprechen des Andreas Voßkuhle:



Veröffentlicht am 12.09.2012 von Gerhard Baumann

Und was macht der Präsident? Er lacht darüber! Oder lacht er uns alle aus?


Leute, ein "Gutes" hat dies alles: Über unsere Zukunft brauchen wir uns keine Sorgen machen, wir haben keine mehr!

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Sonntag, 23. September 2012

GLOSSE: ESM-Lied - Geld her, Geld her oder ihr fallt um - Blog von Kiat Gorina


Für bierselige Menschen gibt es ja das Lied "Bier her, Bier her oder ich fall um". Dieses Lied ist international bekannt - wie folgendes Video zeigt:


Hochgeladen von tweetvideokanal am 27.06.2011

Aber die Zeiten haben sich geändert: Es gibt Bevölkerungsschichten - zahlenmäßig allerdings wenige, jedoch mit umso mehr Einfluss und Macht ausgestattet, die geben sich nicht mehr mit einem Bierrausch zufrieden.  

Sie gieren nach einem einem unersättlichen Geldrausch. Was sind das für Menschen? Das sind Beschäftigte der Superbank ESM. Trotz üppiger Gehälter - selbst für Praktikanten - geben sie sich nicht zufrieden. Sie wollen mehr - viel mehr! Ursprünglich gaben sie sich mit 700 Milliarden zufrieden. Dann hieß es, 500 Milliarden reichen. Aber die Geldgier steigt! Jetzt muss es das Vierfache sein! ESM braucht zwei Billionen Euronen! 

Quelle: WELT ONLINE Euro-Länder prüfen Vervierfachung des Rettungsfonds 

Die Duden-Redaktion überprüft gerade, ob sie zum Bierrausch ein neues Wort aufnehmen soll - den ESM-Rausch! Und zu einem richtigen Rausch braucht es ein Rauschlied - also ein ESM-Lied. Ich hätte da eines:


Veröffentlicht am 20.09.2012 von SaSH KrayZee

Aber das kommt bei den ESM-Bänkern nicht gut an. Sie wollen das bekannte Sauflied umdichten. Die erste Zeile steht schon fest: "Geld her, Geld her oder ihr fallt um!" 

Übrigens, der Nutzer SaSH KrayZee schreibt zu seinem Video: "Bei der Verkündung passierte dem Gerichtsvorsitzenden ein Freudscher Fehler. Andreas Vosskuhle sagte, die Beschwerden der Kläger wären berechtigt, dann korrigierte er sich. Gelächter war im Gerichtssaal zu hören und Vosskuhle selber grinste. Ja, das Unterbewusstsein sagt die Wahrheit, gell?"

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Samstag, 22. September 2012

GLOSSE: Die neue Völkerwanderung nach Luxemburg - Blog von Kiat Gorina


Da haben diese Piraten wieder etwas angestellt: Sie haben einen streng vertraulichen Gehaltsspiegel des ESM - auch Europäischer Stabilitätsmechanismus genannt - veröffentlicht. Und dabei handelt es sich nicht um etwas Nebulöses, sondern um eine Super-Bank! 

Quelle: Piraten decken auf - ESM-Dokumente als Verschlusssache 

Ja, dieser ESM ist eine Superbank. Und wie es sich für eine Superbank gehört, zahlt diese Superbank auch Super-Gehälter. Kaum war diese Gehaltstabelle veröffentlicht, da rieben sich niedere Chargen wie Praktikanten, Assistenten und Hilfskräfte ungläubig die Augen! 

Das Mindestjahresgehalt für diese Gehaltsgruppe beträgt 22.000 Euronen brutto! Und das Gehalt für Assistenten, Praktikanten und Hilfskräfte kann sich bis 55.000 Euronen erhöhen! Pro Jahr! Ja, und wenn der Vergütungsausschuss zustimmt, dann kann ein Praktikant beim ESM sogar bis 72.000 Euronen im Jahr brutto verdienen. 

Wenn das nichts ist! Es soll ja schon junge Menschen gegeben haben, die sich gleich nach Luxemburg auf den Weg gemacht haben. Diese ESM-Bank wird nicht nur ein Schwarzes Loch für die Steuergelder der EU-Länder werden, auch junge Menschen werden angezogen - ja richtig angesaugt werden. 

Es wird eine richtige Völkerwanderung in Richtung Luxemburg einsetzen. Denn gerade bei den unteren Chargen werden immer mehr Hilfskräfte benötigt. Grund: Immer mehr europäische Länder werden unter einen Rettungsschirm kriechen und das muss natürlich administriert werden. Allein, der Kaffeekonsum in dieser Superbank wird immens ansteigen. Und wer soll all diesen Kaffee - gerade für die Nachtsitzungen - kochen? Doch nur die Hilfskräfte. 

Und wie die jüngste Vergangenheit gezeigt hat, sind die Schätzungen über den Mindestkapitalbedarf dieser Superbank ESM bereits veraltet, sobald se gedruckt sind! Also muss neu gedruckt werden. Und kopiert! Also braucht es sehr viele Hilfskräfte! 

Aber gleich mit solchen Gehältern um sich schmeißen?! Tja, da zeigt sich die vorausschauende Weisheit der Gouverneure: Sie haben gleich die erwartete Inflation des Euro einkalkuliert - deshalb diese hohen Mindestgehälter für Hilfskräfte und Praktikanten! 

In kurzer Zeit kommt sowieso eine Hyper-Inflation. Und dann ist der Euro nicht mehr das Papier wert, auf dem er gedruckt wird. 

Auch die Rate-Agentur - pardon Rating-Agentur Moody's hat jüngst die Bonität von Italien, Spanien, Slowenien, Slowakei, Portugal und Malta weiter gesenkt. Und gleich angekündigt, dass demnächst auch bei Frankreich und Österreich der Daumen nach unten gerichtet ist. 

Quelle: FOCUS ONLINE Moody's senkt Bönitätsnoten europäischer Staaten  

Solche Aussichten sind natürlich schlecht für den Wert des Euro! Und dann ziehen die Praktikanten bei ESM lange Gesichter, weil sie immer weniger für ihr Gehalt sich kaufen können!


Veröffentlicht am 16.09.2012 von NewsVideoNetwork


Veröffentlicht am 21.07.2012 von BOERSENMAGAZIN


Hochgeladen von ANLEGERMAGAZIN am 30.01.2012

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ESM: Offener Brief an Egbert Scheunemann - Blog von Kiat Gorina


Was musste ich da lesen? Auf einer Seite, die ich sonst sehr schätze? Und da ich bei dieser Seite keine Möglichkeit gefunden habe, meine Meinung in Kommentaren kundzutun, wähle ich die Form des Offenen Briefes: 

Sehr geehrter Herr Scheunemann,

zu Ihrem Artikel Notwendige Anmerkungen zum ESM erlaube ich mir anzumerken:


Zu 1:

Nehmen wir Finanzminister Schäuble. Pelzig hat es auf den Punkt gebracht: Als Bundesminister ist Schäuble verpflichtet, für die Bundesrepublik zu sparen - als "Gouverneur" ist er verpflichtet, Geld von Deutschland abzuziehen und in diese Superbank mit Sitz in Luxemburg zu stopfen - was anderes ist ja ESM nicht!


Veröffentlicht am 19.09.2012 von DieBananenrepublik 


Zu 2:

ESM ist ein Werkzeug des neoliberalen Raubtierkapitalismus!


Veröffentlicht am 09.07.2012 von INFOSseit2012


Zu 3:

Die kurze Geschichte des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe hat immer wieder gezeigt, dass die Verfassungsrichter stets in Sachen EURO und EU mit Ja, aber ... geurteilt haben! 

Was Griechenland angeht, das ist kein "ökonomischer Wurm"! Bei Griechenland ging es darum, via korrupter griechischer Politiker dem Volk der Griechen die immensen Bodenschätze in Form von Öl und Gas abzuluchsen und amerikanischen und israelischen Firmen zuzuschanzen. 

Quellen:

  1. Griechenland - reich an Öl - trotzdem zum Armenhaus verdammt 
  2. Nachtrag: Griechenland der Ausverkauf ha begonnen 
  3. Nachtrag: Griechenland Erdöl und Gas 

Ähnlich sieht es bei Portugal aus: Auch da gibt es Bodenschätze wie Uran, Wolfram, Kohle, Kupfer, Zinn, Gold, Eisen, Pyrit etc. Die amerikanische Atombombe auf Hiroshima wurde mit portugiesischem Uran hergestellt! Dass ein Land wie Portugal mit solch Bodenschätzen "arm" sein soll, ist ein Treppenwitz der Geschichte. Wieso müssen nur amerikanische Konzerne in Portugal Bodenschätze abbauen? 

Quellen:

  1. Ein informelles Gespräch zwischen Dr. Schäuble und Portugals Finanzminister 
  2. GLOSSE: Die Raubritter haben ein neues Opfer - Portugal 
  3. Das Tabuthema: Griechenlands Bodenschätze 

Zu 4:

EFSF und ESM sollen parallel weiterlaufen - ist Ihnen das entgangen? 


Zu 5:

Die bisherige Geschichte der EU hat gezeigt, dass die EU nicht willens und auch nicht in der Lage ist, wirklich eine europäische Union zu sein resp. zu werden. Die EU konnte die Vielstaaterei nicht beenden. Der EURO sollte eine Einheitlichkeit vortäuschen, die keine ist. Die EU hat dazu geführt, dass ohne demokratische Legitimation (sic!) Italien von einem ehemaligen Mitarbeiter von Goldman Sachs diktatorisch regiert wird! 

Und der derzeitige Chef der EZB kommt ja auch von Goldman Sachs! 

Das Beispiel Island hat doch gezeigt, dass ein hochverschuldetes Land mit der Finanzkrise 2008 fertig werden konnte, weil es noch eine eigene Währung hatte.

Quellen:

  1. Island - ein Vorbild in Sachen Bankenkrise 
  2. Wieso Island die Finanzkrise von 2008 meisterte 

Zu 6:

Die EU hat es bislang nicht geschafft, ökonomische Ungleichgewichte untereinander auszugleichen. Und das mit einer gemeinsamen Währung vorzutäuschen, ist Irrsinn! 


Zu 7:

Wieso soll ein Euro-Crash eine Katastrophe werden? Europa hat sehr gut funktioniert zu Zeiten der Nationalwährungen und der europäischen Verrechnungseinheit ECU! Solange die EU-Verantwortlichen es nicht schaffen, dass unter den EU-Mitgliedsstaaten annähernd gleiche ökonomische Verhältnisse bestehen, solange darf es keine gemeinsame Währung geben! 

Übrigens, Peter Gauweiler mag ein Konservativer sein, aber er hatte von Anfang den Mut, den Euro als Monopoly-Währung zu bezeichnen! 

Ich bin wirklich erschüttert, solch einen Mumpitz auf einer 0815-Seite zu lesen?! 

Mit freundliche Grüßen
Kiat Gorina
Schriftstellerin
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