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Dienstag, 23. April 2013

Regulierungswut der EU - Saatgut-Monopol - Bevölkerungsreduktion - Blog von Kiat Gorina


Die Regulierungswut der EU-Kommissäre kennt offenbar keine Grenzen. Jetzt ist das Saatgut dran. Juliane schickte mir einen Link auf einen Artikel: Da geht es darum, dass künftig in den EU-Ländern nur noch zugelassenes Saatgut ausgesät werden darf. Und die Zulassungsverfahren sind so teuer, dass alte und seltene Getreide- und Kartoffelsorten nicht zugelassen werden können. 

Das Verbot soll auch für die privaten Hobby-Landwirte und Hobby-Gärtner gelten. Auch in meinem privaten Garten und auf meinem privaten Acker darf künftig nur noch von der EU zugelassenes Obst, Getreide und Gemüse angebaut werden. Und ich darf nicht zugelassenes Gemüse und Obst nicht einmal verschenken!

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute  ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Hier reiben sich Monsanto und Co. freudig die Hände. Haben sie ihr Ziel erreicht: das Nahrungsmittelmonopol! Und die Ausschaltung von etwaigen Konkurrenten! Das ist der eine Zweck dieser Regulierung. Aber der Hauptzweck wird nicht genannt: Gibt es in Europa nur noch gen-manipulierte Pflanzen, dann ist es viel einfacher, die Pflanzengene derart zu manpulieren, dass aus dem Lebensmittel ein Tötungsmittel wird. 

So wie Bill Gates und seine Frau Melinda die Entwicklung von Impfstoffen finanzierten, die geimpfte Frauen zwangsweise sterilisierten, ohne dass die Frauen davon wussten - gechweige denn damit einverstanden waren. Sie wurden überhaupt nicht gefragt!

Quelle: Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen

Soweit es ist es schon gekommen: Da gibt es einige wenige Superreiche, die maßen sich an, über das Leben von Milliarden zu bestimmen! Sie schrecken sogar nicht vor Heuchelei zuück: Da gibt es die Katastrophe in Haiti und gleich fliegt Clinton hin und bringt Saatgut mit. Die Haitianer lehnten dieses Saatgut ab: 


Hochgeladen am 24.09.2010 von DrBrainsurferCH


Hochgeladen am 04.01.2011 von RussiaToday


Deutschland ist nur dann noch zu retten, wenn das deutsche Volk nur solche Politiker wählt, die mit der EU nur über einen einzigen Punkt verhandeln: Dem Austritt aus dieser EU!

Freitag, 29. März 2013

Weltraumgemüse - wirklich nur eine Ente? - Blog von Kiat Gorina


Da hatte ich mal einst zwei interessante Links abgespeichert: da wurde über China berichtet und über Versuche, Samen von Gemüse und Obst in den "Weltall" zu schicken. Da sollen diese Samen mutieren. Zurück auf der Erde wächst dann daraus Gemüse - angeblich mit folgenden Eigenschaften:

  • viel größer
  • reicher an Vitaminen
  • diese Pflanzen brauchen weniger Wasser

Das hört sich doch gut an. Also hatte ich zwei Berichte und deren Links dazu abgespeichert:

  • ein Artikel erschien 1986 unter macedoniaonline.eu
  • ein anderer im britischen Sunday Mirror am 11.05.2008

Heute wollte ich mir diese Berichte ansehen, bei macedoniaonline gab es diesen Artikel nicht mehr. Und beim Sunday Mirror erschien die Meldung, dass dieser Beitrag gelöscht worden war. 

Irgendwie machte mich dies neugierig: Also suchte ich weiter und wurde an verschiedenen Stellen fündig - die Beiträge in diversen Foren, in denen selbsternannte "Experten" oder "Ächzperten" ihre Meinungen fanatisch kundtun, habe ich nicht berücksichtigt. Aber interessant scheint dieses Thema schon:

Da meldete 2011 die renommierte WELT: Japaner und Russen wollen das Weltall zum Gemüseacker machen: Sie planen Gurken und Tomaten anzubauen. Mit EHEC hat das allerdings nichts zu tun.

Quelle: WELT Astronauten züchten Gurken und Tomaten im All

Also scheint an dieser Sache etwas dran zu sein ... Und am 30. Januar 2013 tönte Radio STIMME RUSSLANDS: Russische Wissenschaftler sind zu dem Schluss gekommen, dass das Gemüse, das auf der ISS angebaut wird, harmlos für die Gesundheit der Astronauten sei.

Quelle: Radio STIMME RUSSLANDS Weltraum-Gemüse ist harmlos

Dann fand ich eine AFP-Meldung vom 24. Juli 2004: China intends to launch a satellite aimed at developing super space-enhanced fruit, vegetables and other crops, as it seeks ways to expand the nation's food production, state press said Monday. The Shijian-8, a recoverable satellite, will be launched aboard a Long March 2C rocket in early September, for a two-week mission that will expose 2,000 seeds to cosmic radiation and micro-gravity, the China Daily reported.

Quelle: AFP China Looks To Space For Super Fruit And Vegetables 

Unter china.org.cn fand ich eine kurze Meldung vom 6. September 2004: Die ersten chinesischen "Weltraumgemüsesorten", entstanden durch Zuchtexperimente im Weltall, werden nun auf großen Flächen angepflanzt. "Weltraumtomaten" werden auf über 2.000 Hektar angebaut, während die Anbaufläche von "Weltraumpaprika" bereits 10.000 Hektar übertroffen hat.

Quelle: china.org.cn "Weltraumgemüse" auf großen Flächen gepflanzt

Und unter CRI online gibt es einen langen Artikel vom 7. September 2007 - ebenfals zu Weltraumgemüse: Stellen Sie sich einmal vor, wie groß Schwammgurken, Auberginen und Tomaten sein können, die im Weltraum gezüchtet worden sind. Die Farbe der Schale einer Wassermelone ist dann nicht mehr grün, sondern goldgelb. Kürzlich waren wir zu Besuch beim Bauern Yang Bingru im Dorf Yangjiaying in der Gemeinde Hancun des Kreises Yongqing in der Provinz Hebei. Von der Größe der so genannten Weltraumgemüsearten waren alle überrascht.

Quelle: CRI online Wie groß ist Weltraumgemüse

Ich habe mich ja immer wieder gewundert, wenn beiläufig in der Presse erwähnt wurde, dass die Astronauten auch Samenpäckchen mitnahmen und damit experimentierten. Und auf der Internationalen Raumstation ISS werden Pflanzen gezüchtet - das ist wohl Fakt.

Sollte an dieser Geschichte etwas dran sein, dann dürften Monsanto und Co. ganz schön zittern! Die Chinesen scheinen es ernst zu meinen: In einem 300 Quadratmeter großen „ökologischem Lebensunterstützungssystem“ in der chinesischen Hauptstadt Peking testeten Wissenschaftler erfolgreich den Anbau von vier verschiedenen Gemüsesorten, wie die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete. In naher Zukunft sollen die Taikonauten auf diese Weise auf dem Mond und dem Mars mit frischem Gemüse, Wasser und Sauerstoff versorgt werden.

Quelle: Grünfutter für Taikonauten China plant Gemüseanbau auf Mond und Mars

Sogar das P.M. Magazin berichtete am 16. Dezemder 2011 darüber: Ohne eine Lösung des Ernährungsproblems wird es keine Mars-Besiedlung geben. Wie die Zeitschrift P.M. MAGAZIN (Ausgabe 01/2012, ab heute im Handel) berichtet, suchen Forscher daher fieberhaft nach Wegen, Gemüse und Früchte auch im Weltraum zu ernten. Eines scheint schon jetzt sicher zu sein: Grünzeug aus dem All hat mehr Vitamine.

Quelle: Pressemitteilungen-online.de Gemüse und Früchte aus dem Weltraum


Veröffentlicht am 17.07.2012 von euronewsde


Hochgeladen am 19.06.2010 von WissensMagazin


Dienstag, 9. Oktober 2012

Erdbeeren aus China - muss das wirklich sein? - Blogvon Kiat Gorina


Da hat er nun gewütet: der Norovirus! Über 11.000 Schülerinnen und Schüler hat es erwischt! Und wo steckte dieser heimtückische Virus? In tiefgekühlten Erdbeeren - höchstwahrscheinlich aus China! 

Quelle: FAZ Verseuchte Erdbeeren lösten Brechdurchfall aus 

Wer die Chinesen näher kennengelernt hat, wundert sich nicht. Hygiene ist da oft ein Fremdwort! Die chinesischen Behörden weisen natürlich empört alle Schuld von sich. Zuerst müsse genau untersucht werden: 

Quelle: FAZ China weist Bericht über belastete Erdbeeren zurück  

Dieser Vorfall bringt es wieder an den Tag: Im Jahr 2011 haben die Deutschen 31.200 Tonnen tiefgekühlte Erdbeeren eingeführt - aus China. Dafür haben die Chinesen 33 Millionen Euro bekommen. Wenn ich das im Kopf überschlage, haben die Chinesen für ein Kilogramm Erdbeeren immerhin über einen Euro erhalten. 
Dabei ist das meiste Wasser! Auf jeden Fall billiger als deutsche Erdbeeren. Meinen die Anhänger der globalisierten Wirtschaft. Ist das wirklich billiger? Wie werden die 31.200 Tonnen transportiert? Wie viel Öl muss für den Transport verheizt werden? Wie viel Kohlendioxid wird deshalb zusätzlich in die Atmosphäre geblasen? 

Und ich frage mich: Wieso wird kein regionales Obst verwendet? 

Da stehen hier die Bäume voller Äpfel. Und diese Äpfel werden kaum verwertet! Welch eine Schande! Und wenn die Belieferer von Schulküchen billig einkaufen müssen, das sehe ich ein. Aber wieso wird das heimische Obst nicht verwertet? 

Lieber soll es vergammeln und verfaulen! Im benachbarten Dorf geht dieser Wahnsinn noch weiter: Wenn da Menschen kommen und diese Äpfel ernten, dann werden sie angepampt: Das sind Äpfel der Gemeinde! 

Aber niemand von der Gemeinde erntet diese Äpfel! Das verstehe, wer will! 

Für mich ist es immer eine große Schande, wenn Nahrungsmittel verderben! Wenn sie einfach verkommen! Stattdessen wird von der anderen Seite des Globus Tiefkühlobst eingeführt.  

Da finde ich eine solche Norovirus-Epidemie eine viel zu milde Strafe für diesen Globalisierungswahnsinn!


Veröffentlicht am 28.09.2012 von euronewsde


Veröffentlicht am 28.09.2012 von VVSachsenfernsehen


Veröffentlicht am 30.09.2012 von nfgAKTUELL5


Veröffentlicht am 10.09.2012 von VOLNews

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