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Sonntag, 13. Juli 2014

Fußballland Brasilien - Für rausgeworfenes Geld unerträglich gedemütigt!


Fünfmal gewann Brasilien den Weltmeistertitel! Doch diesmal zu Hause nur den vierten Platz! Wenn es nur das wäre! Die deutsche Mannschaft hat die Brasilianer regelrecht gedemütigt! Sieben Tore geschossen, die Gastgeber nur eines. Wer hätte das erwartet? In Deutschland machten einige Kaufleute ihren Kunden unüberlegte Rabattangebote, abhängig von der Zahl der Tore. 

Wie haben sich die Deutschen in Brasilien aufgeführt? Wieso mussten sie gleich so viele Tore schießen? Und dann die Holländer! Sie schossen drei Tore. Und die Gastgeber hatten nicht einmal ein Anstandstor! Wen wundert es, wenn Brasilien nicht nur trauert, sondern wenn immer mehr die Wut steigt! 

Quelle: DER TAGESSPIEGEL "Die größte Demütigung der Fußballgeschichte": Schande im Land des Fußballs. Der größte WM-Gewinner hat sich gekrümmt. Er wurde zu Hause gedemütigt. Und das mit erlesener Grausamkeit. Der Schmerz von 1950 wiederholt sich 2014. Die Wunde ist offen und es wird dauern, bis sie verheilt ist. Deutschland hat Brasilien gedemütigt

Wie wird sich das auf die deutschen Touristen auswirken? Da wurde einem Reporter der Welt das Handy geklaut, fühlen sich jetzt die Kleinkriminellen nicht bestätgit? 

Hier zeigt sich, dass dieser organisierte Fußball im Kern "Krieg" bedeutet! Mit den damit verbundenen Konsequenzen. Für die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Brasilien und Deutschland wird sich diese WM negativ auswirken. 

Und welche Opfer hat Brasilien für diese WM gebracht? Denken wir an die vielen Armen, die "zwangsumgesiedelt" wurden. Das ist die Untertreibung des Jahrhunderts! In Wirklichkeit wurden sie aus den Armenvierteln verjagt. Wenn sie nicht flüchteten, wurde sie erschossen! Diese Scharen von Armen wurden obdachlos! Für eine WM, an der sie nie teilnehmen konnten. 

Ja, nicht einmal die Straßenhändler durften bei dieser WM etwas verdienen. Die FIFA hatte etwas dagegen.  Überhaupt die FIFA! Sie wurde zum Hasssymbol - allen voran der Blatter Sepp. 

Was hat diese WM Brasilien hinterlasen? Protzbauten, die gar nicht genutzt werden. Wie das überdimensionale Stadion in Manaus, da gibt es nicht einmal einen Fußballverein! Aber das Stadion musste gebaut werden - mitten im Dschungel! Bald wird es dem Verfall preisgegeben werden. 

Bleiben wird das brutale Zwei-Klassen-System in den Krankenhäusern: Wer Geld hat, erhält ein Bett. Wer kein Geld hat, wird auf dem Fußboden behandelt - wenn überhaupt! 

Wahnsinn! Wie bei Film Fitzcarraldo! Eine Oper im Dschungel! Sepp Blatter! Ein Stadion im Dschungel! Der eine Wahnsinn war nur Film, der andere leider real - er kostete auch Menschenleben! 


Veröffentlicht am 24.08.2012 von thatmoviefan

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Dienstag, 24. Juni 2014

GLOSSE: Monsantos Agenten wüten auch im Dorf S.


Für Monsanto arbeiten viele Agenten! Welweit. Auch im Dorf S. Und auch in der Ukraine: Offiziell ist in der Ukraine gentechnisch verändertes Saatgut verboten! Aber die Wirklichkeit schaut anders aus. 30 % Mais und 70 % Soja sind bereits gentechnisch manipuliert! Für Monsanto soll die Kornkammer Ukraine ein richiges Eldorado werden! 

Nur der Nachbar der Ukraine stört: Russland will genmanipuliertes Saatgut verbieten! Das passt natürlich nicht ins Konzept Monsantos. Und deshalb schimpft Obama so gegen Russland. Und er lässt schimpfen: Die EU muss auch Russland beschimpfen. Besonders die deutsche Kanzlerin. 

Quelle: CeiberWeiber Proteste gegen Monsanto und TTIP vor dem Parlament

Auch in Deutschland sind offensichtlich Monsantos Agenten am Werk - auch im berühmt-berüchtigten Dorf S., das sogar in der Bayerischen Staatszeitung Beachtung fand! 

Quelle: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...

Da hatte ich mal über Permakultur und Politik berichtet, wie in einem Versuch Schnittlauch und Dill so richtig wucherte - ohne zu düngen und ohne zu spritzen. 

Das ließ Monsantos Agenten und Kämpfer für die Düngemittel- und Unkrautvernichtungsmittelindustrie nicht ruhen. Eines Nachts war es so weit: Da schlichen mutige Kämpfer  auf meinen Hof und übergossen den Dill mit einer Flüssigkeit, die sehr stark nach Lösungsmittel roch. 

Klar, wehret den Anfängen! Das haben sich diese Kämpfer für Monsanto und Co. gedacht! Wenn da jeder Gärtner erfährt, dass er mehr Ertrag hat, wenn er der Natur nicht ins Handwerk pfuscht und die Pflanzen einfach wachsen lässt! 

Da werden dann weltweit Arbeitsplätze vernichtet! Das geht nicht! Und außerdem finanziert Bill Gates Projekte von Monsanto! Das berichet Recentr: Bill und Melinda Gates-Stiftung investiert in Monsanto. Und wenn dann weltweit der Absatz von Monsantos Samengut zurückgeht, dann verarmt womöglich Bill Gates. Das wollen wir doch alle nicht! Wer soll uns dann weiterhin mit Software beglücken, die genau genommen überflüssig ist. Grund: Es gibt Programme als Open Source umsonst, die genau das Gleiche leisten! 


Veröffentlicht am 24.05.2014 von RT

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Freitag, 13. Juni 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 14.06.2014 - wütend, wütender, Brasilien


Heute, am 13.06.2014 steht der abnehmende Mond im Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir spüren von der Wirkung des Mondes weniger als sonst. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes "gesät" hatten. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Herrscher über Geburten und Landwirtschaft  - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Sextil Neptun: Unsere Phantasie bringt uns auf gute Ideen.
  • Mars Quadrat Pluto: warnt uns vor Eifersucht!
  • Mond Konjunktion Pluto: Unsere starken Gefühle beleben unsere Beziehungen.
  • Mond Quadrat Mars: warnt uns vor Streit!
  • Mond Quadrat Uranus: warnt uns vor Fanatismus!
  • Mond Sextil Saturn: wir erreichen unsere Ziele.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Investitionen
  • große Feiern
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • größere Anschaffungen
  • das Abschließen von Verträgen
  • den Abschluss von Projekten
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 13.06.2014 von who said

Mittwoch, 11. Juni 2014

Die Angst der Fußball-Kapitalisten vor der brasilianischen Wut


Bisher machten die globalen Werbefritzen eine einfache Rechnung auf: Da gibt es eine Fußball-WM, eine globale Euphorie wird angeheizt. Und wer als Werbeträger dabei genannt wird, dessen Name und seine Produkte werden im Unterbewusstsein der potentiellen Konsumenten verankert. 

Seit der WM in Südafrika schaut es anders aus. Fußball, das ist nicht nur ein Sommermärchen, da wird immer mehr Menschen klar: Es gibt viel zu viele Arme. In Südafrika gibt es die Townships - in denen Menschen in unvorstellbarer Armut leben! Die beworbenen Produkte bekamen Kratzer ab. 

Noch schlimmer ist es im Vorfeld der WM in Brasilien: Da gibt es Proteste. Die Brasilianer lieben doch den Fußball! Wie kann es da zu Protesten kommen? Gewiss, die Brasilianer lieben den Fußball, aber sie hassen die FIFA! "FIFA GO HOME!" ist das Motto!




Veröffentlicht am 10.06.2014 von SNTV - Inside every story

Der Hauptveranstalter für die globalen Werbeorgien - eben diese FIFA mit ihrem Sepp Blatter an der Spitze - ist die Ursache für diese Negativwerbung! Die Werbestrategen sind sich im Klaren darüber, dass ihre Wunderwelt der angepriesenen Produkte zusammenbrechen wird, weil weltweite Zuseher immer mehr erkennen, dass diese vorgegaukelte Glitzerwelt der Weltmeisterschaft eine Scheinwelt ist. Die Schere zwischen Reich und Arm wird in Brasilien immer größer! 

Die Wut der Armen wird immer größer! Die Armen werfen ihren politisch Verantwortlichen vor, dass sie Milliarden für diese WM ausgeben, aber für Bildung, für die Krankenhäuser sparen. 

Menschen sind bereits gestorben, weil es keine Medikamente gibt!  

Städte wie Rio de Janeiro sind aufgeteilt in arm und reich: Im Süden sind viele Polizeieinheiten stationiert - um diese Reichen zu schützen! 

Aber die Reichen brauchen Menschen, die für sie arbeiten: Arbeiten auf den Baustellen, Dienstmädchen, Verkäuferinnen - diese Menschen kommen aus den Favelas. Ein sozialer Aufstieg ist ihnen verbaut. Sie dürfen täglich schuften für diese Reichen, aber sozial aufsteigen dürfen sie nicht! 

Da verabreden sich diese - meist dunkelhäutige Armen - über digitale Medien für gemeinsame Besuche in den Shopping Malls: Sie ziehen sich schick an und wollen auch einmal teilhaben an der Glitzerwelt des Konsums! Danach komt dann die Ernüchterung: Sie sind Ausgestoßene - nur gut genug für niedere Dienste für die Reichen! 

Das steigert die Wut! 

Der globale Kapitalismus hat diesen wütenden Menschen ein Kommunikationsmittel gegeben - die sozialen Dienste. Ursprünglich geplant für das Anpreisen von Produkten, für die Werbung von Produkten, jetzt wird dieses Medium auch die Kommunikationsbasis für Proteste! Nicht nur in Brasilien, sondern überall auf diesem Globus. 

Die "Priester" des globalen Konsums müssen immer mehr voller Schrecken erkennen, dass ihre Werbestrategien ins Leere laufen oder gar das Gegenteil bewirken! Sobald Namen im Umfeld von Protesten auftauchen, werden diese Produkte unbewusst negativ beworben. Und das Unterbewusstsein ist hartnäckig, es vergisst so schnell nichts! 

Deshalb jetzt der Versuch eines großen Ablenkungsmanövers: Die betroffenen großen Sponsoren der FIFA rächen sich: Wir haben euch dafür bezahlt, dass unsere Produkte positiv beworben werden. Aber das Gegenteil ist der Fall! 

Also werden alte Vorwürfe der Bestechung ausgegraben - Korruption soll bei der Vergabe der WM an Katar im Spiel gewesen sein! Wieso erst jetzt! Die Hauptsponsoren wollen retten was noch zu retten ist! Sie wollen ablenken von den brasilianischen Protesten, sie wollen vor ihren globalen Konsumenten als die Gutmenschen dastehen: Wir sind die Guten! Wir verhalten uns ethisch! 
Aber die anderen in der FIFA sind die Bösen! Wir können nichts dafür! 

Es kann durchaus sein, dass eben diese Hauptsponsoren einige Spitzenköpfe in der FIFA rollen lassen - nur um vor den globalen Augen vermeintlich gut dazustehen .... 

Quelle: SPIEGEL ONLINE Korruptionsvorwürfe gegen Fifa: Sponsor Sony will WM-Vergabe an Katar untersuchen lassen



Veröffentlicht am 10.06.2014 von SRSLY

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Samstag, 12. April 2014

GLOSSE: Fracking - Fuck the Bürger?

Fuck the Bürger! Das war der Wutschrei des Erwin Pelzig im ZDF: Aus Wut darüber, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen keinen Genmais will, dass im Koalitionsvertrag vereinbart wurde, dass kein Genmais in Deutschland angebaut werden darf, und dass trotzdem Genmais in Europa kommen wird! Ist das Demokratie? Nein, das ist typisch Postdemokratie! Der Wille der Wähler wird einfach missachtet! Wozu gehen wir noch wählen? 


Veröffentlicht am 12.02.2014 von BTBMdotEU

Und wie schaut es mit Fracking aus? Die Mehrheit der Bürger will kein Fracking - die gesundheutlichen Gefahren sind einfach zu groß! Im Koalitionsvertrag wurde vereinbart, dass Fracking nicht eingesetzt wird! Auch bayerische Ministerien beeilen sich zu versichern: Fracking wird es in Bayern nicht geben! Wirklich? 

Es gibt zwar den Marcel Huber, derzeit Staatsminister für Umwelt, er versichert: "Bayern sagt Nein zum Fracking, bis jegliches Risiko für Mensch und Natur ausgeschlossen ist. Fracking mit einem Giftcocktail darf unsere Umwelt und unser Trinkwasser nicht gefährden." 

Hmm, untersuchen wir doch diesen Satz etwas genauer: Sobald jegliches Risiko für Mensch und Natur ausgeschlossen ist, erst dann gibt es Fracking! Also doch! Und wann ist jegliches Risiko ausgeschlossen? Wenn es keine Menschen mehr gibt! Da passt es doch sehr gut, dass Fracking heimlich für Nord- und Ostbayern geplant ist - das behaupten die Grünen! 

Und so abwegig ist das gar nicht. Die Statistiker schlagen schon lange Alarm: Wenn ihr so weiter regiert, dann wandern immer mehr Menschen von Nord- und Ostbayern ab oder aus. 

Jetzt macht es auch einen Sinn, dass der bayerische Finanz- und Heimatminister immer mehr Beamte auf dem flachen Land verteilen will. Klar doch. Er muss ja die entstehenden Bevölkerungslücken füllen - mit seinen Beamten. 

Bereits Erich Kästner dichtete über Amtsinhaber: "Wem Gott ein Amt gibt, dem raubt er den Verstand!" Was schließen wir daraus? Beamte sind keine Menschen! Was folgt daraus? Wenn Nord- und Ostbayern nur noch von Beamten bewohnt ist, dann besteht kein Risiko durch Fracking für die Bewohner, weil das ja Beamte, also keine Menschen sind! Ist doch alles logisch! 

Das macht doch richtig Sinn! Was? Die Konzession an die britische Rose Petroleum für die konventionelle und unkonventionelle (= Fracking) Förderung von Kohlenstoffen (= Öl und Gas)! 


Veröffentlicht am 26.03.2014 von Margarete Bause

Quelle: nordbayerischer-kurier.de Nach der Stromtrasse nun auch Fracking?

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Dienstag, 8. April 2014

Auf Vorrat gespeichert - Gerichtshof sagt NEIN

Da gibt es in Europa Sicherheitspolitiker, die verdächtigen alle Bürger als Verbrecher oder gar als Terroristen. Also werden alle Bürger überwacht: Wer hat sich zu welcher Uhrzeit wo aufgehalten? Wer hat wie lange mit wem telefoniert? Etc. Diese Daten werden aufbewahrt. Und wenn dann wirklch ein Verbrechen geschieht, dann soll in diesen gespeicherten Daten gestöbert werden. Und schon hat man den Täter. 

Dass es so einfach nicht funktioniert, das beweist die Praxis. Wer zufällig in der Nähe des Ortes eines Verbrechens sich aufgehalten hat, gilt dann gleich als verdächtigt! 

Viele Bürger in der EU protestierten gegen diese Datenspeicherung auf Vorrat! Sogar im Koalitionsvertrag für die derzeitige große Koalition wurde festgehalten, dass diese derzeitige Regierung die EU-Vorgaben umsetzen wolle. 

Aber auch Fachleute hatten große Bedenken. So beispielsweise ein Gutachter für den europäischen Gerichtshof in Luxemburg: 


Veröffentlicht am 12.12.2013 von PeaKant

Die derzeitige deutsche Regierung wollte mit ihrer Entscheidung warten, bis der europäische Gerichtshof entschieden hat. Er entschied: Die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung wurde verworfen. Es gibt derzeit keine gültige EU-Richtlinie! 

Damit ist diese Stelle im Koalitionsvertrag Makulatur. Und wie reagieren die zuständigen deutschen Minister? Der Justizminister von der SPD meint: Es gibt keine Richtlinie, also muss Deutschland nichts umsetzen, es drohen keine Strafgelder, man könne sich Zeit lassen! 

Das ist wieder einmal typisch: Für diesen Minister ist offensichtlich nur wichtig, ob Strafgelder drohen. Was die Mehrheit der Bürger denkt und fordert, das kümmert ihn herzlich wenig. 

Und was sagt der Innenminister (CDU) dazu? Er drängt auf Eile, diese Vorratsdatenspeicherung möglichst schnell zu verwirklichen. Auch wenn die Mehrheit der Bürger dagegen ist! 

Und wieder legen Politiker aus gegensätzlichen Parteien ein gleiches Verhalten an den Tag: Was die Bürger fordern, das ist beiden egal! 

Wen wundert es, wenn die Politikverdrossenheit mehr und mehr zunimmt? Und vergessen wir nicht, Verdrossenheit kann sehr schnell in Wut umschlagen! 


Veröffentlicht am 08.04.2014 von Maria J.P.

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Freitag, 7. März 2014

GLOSSE: Die Regulierungswut der EU und die Janusköpfigen

Am Aschermittwoch müssen Reden geschwungen werden - so auch dieses Jahr. Die Themenwahl war diesmal etwas schwierig. Grund: Die Gegner der früheren Jahre sitzen ja jetzt gemeinsam in einer Großen Koalition - da geziemt es sich miteinander freundlich umzugehen. Sich gegenseitig beschimpfen - das geht nicht mehr. Also musste ein neuer Gegner aufgebaut werden - die EU! 

Und so legte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer los - gegen die Regulierungswut der EU. Die ersticke gar die europäische Idee! Aber hallo! Wer könnte denn diese Regulierungswut stoppen wenn nicht der bayerische Ministerpräsident. Er könnte doch auf die regulierungswütigen Kommissare Einfluss nehmen. Und dann sein Europaministerium! 

Die derzeitige Ministerin dort ist ja die abgehalfterte Dr. Beate Merk - die frühere Justizminsterin, die im Fall Gustl Mollath kläglich versagt hatte. Was hat Frau Merk eigentlich für Aufgaben? Müsste sie nicht versuchen, die Regulierungswut der EU zu bremsen? Oder was macht sie in ihrem Miniministerium? Außer ihr Ministergehalt zu kassieren? 

Zurück zu Seehofer. Wie Janus persönlich tritt er auf. Schimpfend auf die EU. Und dann setzt er sein anderes Gesicht auf, das lobt dann die EU. Für wie blöd werden die Bürger gehalten? 

Seehofer ist ja nicht der einzige Januskopf. Ein Meisterstück der Janusköpfigkeit lieferte Martin Schulz, der derzeitige Präsident des EU-Parlamentes. Auch er schimpfte über die Regulierungswut, wobei sein Parlament für die vielen Regulierungen verantwortlich ist! Das soll jemand verstehen! Oder funktioniert sein Kurzzeitgedächtnis nicht mehr? Oder bahnt sich bei ihm eine sehr schlime Krankheit an? 

Wenn ich mir diese Politiker so ansehe, dann sind das für mich nur wankelmütige Janusköpfe! Und so etwas sollen die EU-Bürger in diesem Jahr wählen? 

Wer hört solchen Janusköpfigen eigentlich zu? SPIEGEL ONLINE recherchierte:


Veröffentlicht am 06.03.2014 von  spiegeltv

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Donnerstag, 23. Januar 2014

Heute bei McDonald's - Auch Mercedes-Fahrer müssen sparen

Ja, ich gestehe! Einmal im Jahr lande auch ich bei MacDonald's. Und das war heute. Wir kamen aus Schwabach zurück, der Magen hing uns in den Kniekehlen. Und was da so laut knurrte, war nicht etwa Riffel, sondern unsere Mägen. Aus der Zeitung hatten wir noch Gutscheine im Auto liegen. 

Riffel und ich warteten am Auto, der Bär bewaffnete sich mit einem Gutschein und stiefelte hinein in den Fresstempel. Ich schaute mich um und war erstaunt, wieviele große Luxuskarossen da auf dem Parkplatz standen. Eines stach mir besonders ins Auge: ein hochglänzendes Mercedes-Cabrio fuhr auf den Parkplatz neben uns, der Fahrer - eher kugelförmig - stieg aus, schloss andächtig die Tür und tupfte dann behutsam mit seinem Taschentuch einige Wassertropfen von seiner Kalesche. 

Mich juckte der Schalk: Ich zückte die restlichen Gutscheine und sprach ihn an: "Dieses Auto war doch bestimmt sehr teuer. Und nun müssen Sie gewiss sparen! Schauen Sie, ich habe hier noch Gutscheine!" Und hielt sie ihm entgegen. 

Seine Gesichtsfarbe wechselte von rosig-stolz nach ampelrot. Ich dachte schon: Jetzt knallt er mir eine! 

Wütend knurrend riss er mir die Gutscheine aus der Hand! Er vertiefte sich in das Angebot und hätte fast den Abfalleimer neben der Tür überrannt. Dann verschwand er im Fresstempel ... 

Zählt das jetzt als gute Tat oder nicht? 


Veröffentlicht am 25.02.2013 von pdkproducoes

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Samstag, 14. Dezember 2013

GLOSSE: Pilottest in Deutschland - EU testet Kuh- und Tierampeln zwecks Wachstumsförderung

Deutschland, Ostthüringen, Dittersdorf. In diesem Dorf trifft sich seit neuesten die Welt - vor allem die Welt der Europäischen Union (EU)! Wie das? Ja, das löste ein Wutanfall der Angela M. aus. Wie wir alle wissen, ist Angela M. nicht nur Kanzlerin der Krauts, sondern auch Kaiserin von Europas Gnaden - derzeit nur de facto, aber das de jure kommt noch!

Wieso hatte sie einen Wutanfall? Weil das Wachstum ausblieb? Sie hatte ja den Krauts versprochen, dass es Wachstum für alle gibt - abgesehen von den Beziehern von Arbeitslosengeld II, die stehen ja in keiner Statistik, immer mehr werden sanktioniert, sollen sie doch schauen, wie sie überleben! 

Ja, das Wachstum bleibt aus, vor allem in den südlichen Ländern. Und sogar im Krautland werden weniger Autos gebaut - sogar die Rüstungsindustrie muss Leute entlassen, ja sogar EADS!

Da rief die Kanzlerin der Krauts die EU-Kommissare zusammen und verdonnerte sie, für mehr Wachstum zu sorgen! Der Oetti wagte zu widersprechen: "Wie haben doch bei der Glühlampe ein dreistufiges Wachstumsmodell durchgepeitscht: Erstens, die alte Glühlampe verboten und die Verbraucher gezwungen, Energiesparlampen zu kaufen, obwohl wir wussten, dass die hochgiftiges Quecksilber enhthalten. Und zweitens, 2016 verbieten wie diese Energiesparlampen und drittens müssen die Verbraucher wieder neue Lampen kaufen!"

Die Kanzlerin ließ sich nicht besänftigen: "Es gibt Menschen, die zünden immer noch Kerzen an, die erzeugen Kohlendioxid! Was habt ihr dagegen getan!" Und sie fuhr fort: "Ich brauche mehr Wachstum! Sonst lasse ich eure Gehälter und Diäten kürzen!" Das wirkte. Verzweifelt beauftragten die EU-Kommissäre ihre Berater. Deren Köpfe rauchten und rauchten.

Da las ein krautiger Juniorberater in der Ostthüringischen Zeitung von einem Bauern, der gegen seine Gemeinde klagte: Sie hatte eine Umgehungsstraße gebaut, die mitten durch seine Weide führte. Da hatte der Juniorberater eine Idee: "Wir brauchen Tierampeln!" Und er arbeitete ein Konzept aus. Und präsentierte es stolz seinem Seniorberater. Der blätterte darin, sorgte dafür, dass der Juniorberater entlassen wurde, und rief die Kanzlerin an.

Für Berater hat die Kanzlerin immer Zeit. Sie nickte wohlgefällig. Noch wohlgefälliger nickte sie, als der Seniorberater vorschlug, einen Pilottest in Dittersdorf durchzuführen. Darüber freute sich die Kanzlerin sehr, da konnte sie sich ihren früheren Landsleuten mit einer guten Nachricht präsentieren! Denn für eine gute Nachricht in den Medien macht diese Kanzlerin fast alles!

Also wurde eine spezielle Ampel für die Kühe gebaut! Damit die Kühe auch erkennen, dass diese Ampel nur für Kühe zugelassen ist, gab es Kühe und keine Menschen auf den Lampen zu sehen. Der Bauer wurde von Amts wegen eingewiesen, dies seinen Kühen zu erklären. Und er erhielt vom Amt einen Schlüssel, mit der nur er berechtigt war, diese Kuhampel einzuschalten.

Dieser Bauer erinnerte sich an einen alten Werbeslogan "Ich bin doch nicht doof!" und holte den Schlüssel vom Amt nicht ab! Das war schade - für die Gemeinde: Sie hatte schon das Lokalfernsehen eingeladen und wollte die Schlüsselübergabe ganz groß senden! Ja, auch das Büro der Kanzlerin wollte wissen, wann es soweit sei.

Aber daraus wurde nichts. Der Bauer treibt seine Kühe selbst über die Straße - einfach so!

In den Reihen der EU-Kommissare gilt dieser Bauer als "Wachstumsverweigerer"! Einige drängen darauf, ihm nächstes Jahr alle Subventionen zu streichen! Und die Hersteller von Ampelanlagen schickten gleich ihre Lobbyisten nach Brüssel. Und forderten Tierampeln für andere Tierarten wie Frösche, Kröten, Rehe, Hasen, Wildschweine etc. 

Und um das Wachstum auch in den Behörden zu fördern, sollte es extra für jede Tierampel einen amtlichen Tierampelbeauftragten geben! Nur der hatte den Schlüssel für die jeweilige Tierampel. Er hatte natürlich Scharen von Hilfskräften, die streng darauf achteten, dass eine Tierampel nicht von einer anderen Tierrasse benutzt wird! Dafür waren spezielle Schulungen der Hilfskräfte vorgesehen.

Und die Ampelhersteller rieben sich voller Vorfreude die Hände - angesichts des erwarteten Gewinns!

Aber sie hatten die Rechnung nicht mit der Autoindustrie gemacht. Als die Autohersteller hörten, dass sogar die Autobahnen alle paar Kilometer eine Tierampel erhalten sollten, da ging ihnen der Hut hoch! Wo bleibt da die freie Fahrt für die Autofahrer?

Guter Rat ist teuer! Die Kanzlerin war sauer und wollte nach Italien reisen und sich dort als Kaiserin von Europa feiern lassen. Ihre Beraterinnen rieten sie von der Reise ab - in Italien herrsche der Ausnahmezustand

Da schmollte die Kanzlerin und zog sich in ihre Datscha in der Uckermark zurück und ward nicht mehr gesehen ...

Quelle: Ostthüringer Zeitung Eine Kuhampel für die Katz in Dittersdorf : Die Anlage, die dem Steuerzahler mehr als 20 000 Euro gekostet hat, wurde nach einer Klage des Bauern im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens in den Straßenverlauf eingefügt, da die Ortsumgehung den Weg zur Weide zerschnitt.


Veröffentlicht am 22.11.2013 von FunnyGyppo

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Freitag, 13. Dezember 2013

Italien in Aufruhr: Forconi - Mistgabeln - Vergogna! - Schande!

Wenn wir in die Geschichte vieler Länder zurückblicken, dann waren es oft kleine Anlässe, die das Fass zum Überlaufen und die unterdrückten Bürger in Wut brachten. So auch in Europa, in Italien, in Sizilien. Da wurden Bauern wütend - über die immer höher steigenden Benzinpreise. Sie protestierten! 

Und wie es Bauern geziemt, protestierten sie mit Mistgabeln. Daraus wurde eine über ganz Italien sich ausbreitende Mistgabel-Bewegung. Zunächst wurde diese Bewegung ignoriert. Auch im deutschen medialen Mainstream. Aber dann musste sogar die Tagesschau darüber berichten. 

Quelle: ARD "Mistgabeln" wollen Regierung stürzen: Seit Montag demonstrieren die Verlierer der Krise in Italien. Sie nennen sich "Forconi", "Mistgabeln", blockieren Eisenbahngleise und Straßen. Ihr Zorn richtet sich gegen die Politiker des Landes. Landwirte, Lastwagenfahrer, Arbeitslose und Studenten. 

Das ist wieder eine Berichterstattung, die die deutschen Zuseher einlullen soll: Italien, die streiken ja immer. Das sind ja nur die "Verlierer"! Blockieren Straßen, Gleise! Eben Bauern, LKW-Fahrer, Arbeitslose (sic!) und Studenten! 

Da wird suggeriert: Das sind alles Leute, die nicht richtig oder gar nicht arbeiten! Wenn die Tagesschau über "Arbeitslose" herzieht, dann sollte sie auch berichten, wie hoch die Arbeitslosigkeit in Italien ist! Dem Handelsblatt entnehme ich:


  • Über 12 % der arbeitsfähigen Bevölkerung sind arbeitslos
  • Bei den Italienern bis 25 Jahre sind es 40 %!
  • In den letzten Jahren wurde eine halbe Million Arbeitsplätze vernichtet!
  • Immer mehr junge Italiener wandern aus!
  • Die Maßnahmen der Regierung gegen die Arbeitslosigkeit verpuffen ohne Wirkung!

Wen wundert es da, wenn die Wut der Betroffenen wächst? Und die ARD-Meldung unterdrückt auch die Ziele dieser Forconi. SIe kämpfen gegen 

  • den Euro - sie wollen wieder eine eigene italienische Währung
  • diese EU und der von der EU verordneten Totsparpolitik
  • für eine Senkung der enormen Abgabenlast
  • für die Senkung der Preise
  • gegen die Privatisierung von Trinkwasser

Quelle:  DWN Italien in Aufruhr: Bürger mit Mistgabeln gegen die Regierung:  Aus dem Nichts sind in Italien am Mittwoch plötzlich tausende Bürger auf die Straßen gegangen. Ausgehend von der Mistgabel-Bewegung fordert sie eine völlig andere Politik und das Ende des Euro. Die Regierung in Rom ist nervös.
Hinzu kommt, dass der Gründer der Bewegung "Fünf Sterne" - Beppe Grillo - seine  Anhänger aufgefordert hat, sich diesem Protest anzuschließen! Jetzt ist der Zeitpunkt erreicht, ab dem unterschedliche Bewegungen sich zusammenschließen und gemeinsam gegen die Unterdrückung und Ausbeutung kämpfen. 

Welche Wut von den Protesten ausgeht, das zeigt folgendes Video: 


Veröffentlicht am 11.12.2013 von JUDA

Da spüre ich richtig die Wut und Empörung, die aus diesem Video strömt! Ja, sogar Polizisten schließen sich den Protesten an: 

Quelle: Opposition24 Polizisten schließen sich der italienischen Mistgabel-Bewegung an: Schauen wir nach Italien – so geht Protest, das ist Zivilcourage! 

Wie die Kleine Zeitung meldet, breiten sich Proteste weiter aus. Mit dem vorweihnachtlichen Frieden ist es wohl vorbei. 

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 10. Dezember 2013

EADS: Der Jobvernichtungs-Tsunami wütet weiter!

EADS braucht keine Mitarbeiter mehr! - Nur noch Avatare!
Erinnern wir uns, da schrieb ich im August über den Jobver-nichtungs-Tsunami, der Deutschland überrollt. Von vielen wurde ich belächelt. So eine Meldung passte auch nicht in die Zeit des Wahlkampfes. Da betonte ja die Kanzlerin in ihren Reden, wie gut es Deutschland gehe. 

Quelle: Der Jobvernichtungs-Tsunami überrollt Deutschland - ohne Rücksicht auf Verluste!: Ich habe mir mal die Mühe gemacht, und die geplanten Jobvernichtungen aufaddiert. Und ich kam auf 57.590 vernichtete Jobs. Das rollt 2013 und 2014 auf uns zu! Und es sind ja nicht nur diese 57.590 Arbeitnehmer, die ihre Stelle verlieren. Sondern da sind auch Familien betroffen. Und wieviele von diesen Arbeitslosen finden dann keine neue Stelle? Und werden dann zwangsweise Bezieher von Arbeitslosengeld II. Und sind damit der Willkür von Jobcentern ausgeliefert! 

Gestern gab es wieder einen Paukenschlag: EADS kündigte die Entlassung von 5.800 Mitarbeitern an - davon 2.600 in Deutschland. Das sind alles hochqualifizierte Arbeitsstellen! Keine Jobs für Ungelernte! 

Quelle: SPIEGEL Konzernumbau: EADS streicht 2600 Stellen in Deutschland: Der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern EADS baut 5800 Stellen ab. Das gab das Unternehmen am Montag bekannt. Unternehmenskreise bestätigten gegenüber SPIEGEL ONLINE einen Bericht der Nachrichtenagentur AFP, wonach 2600 der betroffenen Arbeitsplätze in Deutschland liegen. Bei 570 davon handele es sich um befristete Verträge. Damit trägt Deutschland den größten Teil des Stellenabbaus. 

Ist das nicht wieder eine schöne Vorweihnachtsüberraschung? Jedes Jahr läuft das gleiche Ritual ab: Kurz vor Weihnachten werden Entlassungen im großen Stil angekündigt! Damit sich die Betroffenen und deren Familien so richtig auf Weihnachten freuen können! 

Weihnachten - das Fest der Liebe - das predigen ja die chistlichen Prediger! Wie heuchlerisch und verlogen! 

Interessant ist auch, dass sich wenigstens die bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner für den Erhalt von Arbeitsstellen einsetzen will: 

Quelle: BR Staatsregierung bietet sich als Vermittler an: Aigner will zwischen Gewerkschaft und dem Unternehmen vermitteln, denn ihr sei es wichtig, dass möglichst viele Arbeitsplätze erhalten bleiben, erklärte die Ministerin. 

Anders dagegen die Bundesregierung: Anders als die Staatsregierung plant Berlin nicht, sich in den Stellenabbau einzumischen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie werde die weitere Entwicklung aber verfolgen, ... 

Ist das nicht Hohn für die Betroffenen? Wie gnädig, das Bundeswirtschaftsministerium wird weiter zuschauen! Da ist der Koalitionsvertrag noch nicht einmal in trockenen Tüchern und der Bund mischt sich nicht ein! Er schaut zu, wie fast 3.000 Menschen ihre Arbeitstellen beim EADS-Konzern verlieren! Wozu leistet sich diese Republik eigentlich einen Wirtschaftsminister? Klar, er amtiert ja nur noch - wahrscheinlich hat er auch keine Zeit. Wer weiß, vielleicht muss er noch Frösche kochen? 


Veröffentlicht am 25.11.2012 von cDevCGN 

Dieser Jobvernichtungs-Tsunami wird weiter wüten! Wo soll das alles enden? Wachen wir auf und erkennen: Dieser Raubtierkapitalismus vernichtet sich selbst! Je mehr Menschen ihre Arbeit verlieren, desto weniger Produkte werden verkauft. Sowohl zivile als auch militärische Produkte. Und zwar global! 

Da mögen einige Superreichen ihr Land verlassen und ans andere Ende dieses Planeten ziehen, wie einige Filmstars in Kalifornien, die es jetzt nach Neuseeland treibt. Ja, einige von ihnen wollen sogar Bauern werden. Die USA - das Land des Raubtierkapitalismus - ist ihnen zu unsicher geworden. 

Aber auch diese Leutchen sind so dumm, sie können dem Untergang des Kapitalismus nicht entkommen. Auch nicht dem atomaren Genozid, der von Fukushima ausgeht. 

Es wird allerhöchste Zeit, über neue Modelle nachzudenken und sie einzuführen: Wie das bedingungslose Grundeinkommen! Die Lebenslüge "Arbeit für alle!" ist entlarvt! 


Veröffentlicht am 10.12.2013 von Rerg Nkleby

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 25. Juli 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 26.07.2013 - Krankheit - Wut - Zugunglück - Spanien

Heute, am 26.07.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch in den Fischen. Um 23:29 Uhr wechselt er in den Widder

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge eine Schutzmauer - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Venus in Opposition zum Neptun: warnt uns vor Selbsttäuschung!
  • Venus im Sextil zum Saturn: wir gehen gründlich und überlegt vor.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • den Abbau von Hindernissen und Blockaden
  • den Start von Vorhaben
  • Planungen
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • ein Glücksspiel

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 25.07.2013 von aschneider


Veröffentlicht am 25.07.2013 von euronewsde

Dienstag, 23. April 2013

Regulierungswut der EU - Saatgut-Monopol - Bevölkerungsreduktion - Blog von Kiat Gorina


Die Regulierungswut der EU-Kommissäre kennt offenbar keine Grenzen. Jetzt ist das Saatgut dran. Juliane schickte mir einen Link auf einen Artikel: Da geht es darum, dass künftig in den EU-Ländern nur noch zugelassenes Saatgut ausgesät werden darf. Und die Zulassungsverfahren sind so teuer, dass alte und seltene Getreide- und Kartoffelsorten nicht zugelassen werden können. 

Das Verbot soll auch für die privaten Hobby-Landwirte und Hobby-Gärtner gelten. Auch in meinem privaten Garten und auf meinem privaten Acker darf künftig nur noch von der EU zugelassenes Obst, Getreide und Gemüse angebaut werden. Und ich darf nicht zugelassenes Gemüse und Obst nicht einmal verschenken!

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute  ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Hier reiben sich Monsanto und Co. freudig die Hände. Haben sie ihr Ziel erreicht: das Nahrungsmittelmonopol! Und die Ausschaltung von etwaigen Konkurrenten! Das ist der eine Zweck dieser Regulierung. Aber der Hauptzweck wird nicht genannt: Gibt es in Europa nur noch gen-manipulierte Pflanzen, dann ist es viel einfacher, die Pflanzengene derart zu manpulieren, dass aus dem Lebensmittel ein Tötungsmittel wird. 

So wie Bill Gates und seine Frau Melinda die Entwicklung von Impfstoffen finanzierten, die geimpfte Frauen zwangsweise sterilisierten, ohne dass die Frauen davon wussten - gechweige denn damit einverstanden waren. Sie wurden überhaupt nicht gefragt!

Quelle: Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen

Soweit es ist es schon gekommen: Da gibt es einige wenige Superreiche, die maßen sich an, über das Leben von Milliarden zu bestimmen! Sie schrecken sogar nicht vor Heuchelei zuück: Da gibt es die Katastrophe in Haiti und gleich fliegt Clinton hin und bringt Saatgut mit. Die Haitianer lehnten dieses Saatgut ab: 


Hochgeladen am 24.09.2010 von DrBrainsurferCH


Hochgeladen am 04.01.2011 von RussiaToday


Deutschland ist nur dann noch zu retten, wenn das deutsche Volk nur solche Politiker wählt, die mit der EU nur über einen einzigen Punkt verhandeln: Dem Austritt aus dieser EU!

Donnerstag, 27. Dezember 2012

GLOSSE: Das Kasten(un)wesen der EU-Kommissare - Blog von Kiat Gorina


Dass Indien das Land der Kasten ist, das hat sich herumgesprochen. Und dass in Indien Frauen offensichtlich nichts wert sind, das hat ja die widerlich-brutale Gruppenvergewaltigung einer Studentin in Neu-Dehli gezeigt:

Quelle: Weihnachtliches und weniger Weihnachtliches

Jetzt mögen Schlaumeier sagen: In Europa gibt es kein Kastenwesen! Aber sie täuschen sich! Da hat sich eine Kaste breitgemacht - die Kaste der EU-Kommissare! Genau genommen sind die alle krank! Sie leiden an der Regulierungswut! Eine sehr gefährliche Krankheit - vergleichbar mit Tollwut.

Diese Regulierungskaste ist nicht demokratisch gewählt, und das europäische Parlament kann gegen diese Kaste nichts unternehmen. Als letztes Opfer wählten sie sich die altbewährte Glühlampe aus - die sollte verschwinden.

Und die Glühlampe verschwand. Anfangs war die Leuchtmittelindustrie sehr froh darüber, witterte sie große Geschäfte. Leider machten dann die Geschäfte die Hersteller aus Fernost. Und deutsche Hersteller wie Osram schauten in die Finsternis.

Quelle: Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße

Also suchten sich diese EU-Kommissare ein neues Objekt ihrer Begierde: den Wasserhahn in deutschen Badezimmern. Da wollten diese Kastenunmenschen schon immer rein! Zu Kontrollzwecken! Diese Regulierungskaste muss kontrollieren, ob die Deutschen ja mit dem Wasser sparsam umgehen.

Als Ober-Regulierer hat sich der EU-Präsident freiwillig gemeldet. Er findet sich selbst "sexy" - demnach prädestiniert, in deutschen Badezimmern die Wasserhähne zu regulieren!

Quelle: GLOSSE: Die EU lässt es krachen - trotz Krise!

Wer hat diesen Regulierern diesen Auftrag gegeben? Die europäischen Wähler? Nein, diese Kaste der EU-Kommissare wurde nicht gewählt! Und die geben sich ihre "Aufgaben" selbst! Dazu brauchen sie keine Wähler! Die stören nur! Die könnten ja auf den Gedanken kommen, diese Kaste der Ungewählten endlich abzuwählen!

Wer nun meint, das sei nur eine GLOSSE, er irrt sich sehr! Nach dem Verbot der Glühlampe rollt ein neuer Regulierungswahnsinn auf uns zu: Die Regulierung der europäischen Wasserhähne! Doch lest selbst:

Quelle: WELT EU will Verbraucher zum Wassersparen zwingen

Müssen sich die Deutschen diesen Unsinn auch noch gefallen lassen? Ich denke NEIN, das Maß ist voll! Was bringt und brachte uns die regulierungswütige Kaste von EU-Technokraten? Nur Ärger!

Und langsam müsste es sich herumgesprochen haben, dass diese europaweite Währung Euro wirklich nur "Monopolygeld" ist - eben Spielgeld für wenige ganz reiche Banken ...

Aber bis die Deutschen endlich aufwachen, dürfte es noch ein Weilchen dauern. Also, deutsche Hausfrauen, nicht erschrecken, wenn die Stimme des EU-Präsidenten unter der Dusche erschallt:


Hochgeladen von EUXTV am 30.06.2011

Ja, es kursieren Gerüchte, dass dieser Präsident sich für seine Regulierungsaufgaben sogar eine spezielle "Dienstgarderobe" anfertigen ließ! Da ist dann richtig der Bär los:


Hochgeladen von TheVeryMuchSoShow am 07.07.2011
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Mittwoch, 26. Dezember 2012

Ein Quad für ein Kind - armes Kerlchen - Blog von Kiat Gorina


An Weihnachten strahlen in manchem Haus die Kinderaugen - wenn die Kleinen in Bergen von neuem Spielzeug sitzen. Was aber, wenn das gut gemeinte väterliche Geschenk etliche Jahre zu früh kommt? 

So etwas muss dem kleinen Jungen im benachbarten Dorf passiert sein. Der Bär ging mit Riffel spazieren und kam an eben jenem Anwesen vorbei. Einer der Jungen hatte offenbar ein Miniquad zu Weihnachten bekommen. Aufmerksam saß der Kleine auf seinem Quad und hörte seinem Vater zu. Er war eifrig bemüht, alles richtig zu machen. 

Vorsichtig fuhr er los, anfangs ging auch alles gut, aber dann: 

das Quad kreischte hochtourig, schoß los - und kippte an der Böschung um! 

Der Kleine weinte, bestimmt hatte er sich dabei weh getan. Der Vater brüllte, packte den Kleinen und pflanzte ihn wieder auf das Quad. Der kleine Junge wollte nicht mehr fahren, der Vater tobte. Und das am Fest des Friedens und der Freude ... 

Wenn man bedenkt, wie lange schon Achtzehnjährige brauchen, um ein Auto halbwegs sicher zu fahren - und manche lernen es nie! 

Riffel und Bär gingen weiter, sie wollten sich das Trauerspiel nicht weiter ansehen. Zumal der Vater schon nach der Polizei kreischte. Das tut er öfter. 

Auch Weihnachten 2007, als Miriam ermordet wurde. 

Am Heiligabend 2007 verbrannten wir auf meinem Acker Miriams Einstreu und das letzte Heu, das sie nie mehr essen sollte. Es war mitten in der Nacht, so gegen halb zwei. Auf der anderen Seite des Tals hielt ein Auto vor dem Haus der bewussten Familie an, jemand stieg aus, nach einer Weile wieder ein - und dann fuhr das bewusste Auto zu uns, auf den Hof! 

Der Bär lief hin, ich löschte die Reste des Feuers und folgte ihm eilends. Neugierig bin ich ja überhaupt nicht, nein. Und wenn nachts ein Auto auf meinen Hof kommt ...

Was war da los? Auf dem Hof standen zwei Polizisten. Gegen uns war nämlich Anzeige wegen ruhestörenden Lärms gestellt worden. Das Züngeln der Flammen war nämlich so ohrenbetäubend, dass die Kleinen im sehr weit entfernten Haus deswegen aufwachten und wegen des Lärms nicht wieder einschlafen konnten! 

Na dann: friedliche Weihnachten!


Hochgeladen von a6uwe am 25.12.2011
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Montag, 9. Juli 2012

Aus dem Archiv: Opa Rudi spielt mit seinem Enkel - Lehrstück - Blog von Kiat Gorina


Das Jahr 2009 war ein sehr schwieriges Jahr für die Schwarzen im Landkreis. Da ging es um ein kleines, aber feines Krankenhaus in Feuchtwangen - das sollte geschlossen werden. Die Politiker hatten schon alles abgesprochen.

Aber die Bevölkerung war nicht einverstanden. Sie demonstrierte. Was noch nie bisher geschah, Bürgerinnen und Bürger, die vorher noch nie demonstriert und protestiert hatten, gingen auf die Straße und setzten sich für ihr Krankenhaus ein! Mit Erfolg!

Die zuständigen Politiker konnten nicht anders - sie mussten dieses Krankenhaus erhalten. Und heute ist es ein floriendes Krankenhaus, das sogar eine schwarze Null erwirtschaftet - anders als die Bezirkskliniken, deren Chef in die Wüste geschickt wurde, nachdem er in einem Jahr für Millionenverluste verantwortlich gemacht wurde.

In dieser Zeit entstand dieses Lehrstück, das genau am 24.12.2009 veröffentlicht wurde und wie eine "Bombe" einschlug!


Heute war Bescherung. Opa Rudi spielt mit seinem Enkel ein Lehrspiel für künftige Landräte und solche, die es werden wollen: "Wie mache ich ein Krankenhaus kaputt?"


"Da, geh her, Bub, wir schauen uns mal die Figuren an! Das ist der Heinrich, der geht bald in Rente und das ist der Neue, sein Nachfolger."
"Opa, der Heinrich hat doch nie Jahresabschlüsse veröffentlicht, obwohl er das machen muss, das steht so im Gesetz."
"Aber Bub, woher hast du das?"
"Das stand in der Zeitung! Oder stimmt das nicht?"
"Doch das stimmt schon, aber das ist jetzt Sache vom Neuen. Wenn du mal Landrat bist und etwas ist schief gelaufen, dann musst du immer schauen, dass dafür jemand anders die Schuld hat."
"Und Opa, die vielen Menschenfiguren, sind das die Demonstranten, die dich und den Heinrich als Pfeifen beschimpft haben?"
"Aber Bub, da war mal was, aber ich bin danach in Kur gegangen und hab alles vergessen. Und später habe ich es so gedeichselt, dass es wieder eine Demonstration gab, da haben Menschen Pappdeckel hochgehalten mit den Worten RUDI HILF. Da siehst du, Bub, was du mit Menschen machen kannst!"
"Opa, wer ist der Mann mit dem Hammer?"
"Das ist der Hammer, Oberbürgermeister von Dinkelsbühl. Der hat den richtigen Namen. Wenn ihm etwas nicht passt, dann haut er rein!"
"Ja, er hat sich doch über den Gutachter geärgert, gell?"
"Ja, das war vielleicht eine Pflaume. Der hätte doch merken müssen, dass wir ein Gutachten brauchen, in dem steht, dass das Krankenhaus Feuchtwangen zu teuer ist. Und da hat der Gutachter, dieser Depp, doch wirklich geschrieben, dass das Krankenhaus in Feuchtwangen sich selber finanzieren kann."
"Opa, ich stell jetzt das Feuchtwanger Krankenhaus auf, es ist ein schönes Haus. Da wurde doch viel Geld reingesteckt, um es zu renovieren. Ist das Geld jetzt futsch?"
"Bub,  das interessiert doch keinen!"
"Aber die Zeitung schreibt, dass das Zuschüsse waren, und wenn das Krankenhaus jetzt geschlossen ist, müssen die zurückgezahlt werden."
"Bub, du darfst nicht alles glauben, was die Zeitung schreibt. Und wenn es soweit kommt, bin ich in Rente."
"Opa, wieso schreibt die Zeitung dann so etwas?"
"Ja, das frage ich mich auch. Da muss ich mal mit dem Verleger ein Wörtchen reden, so geht das nicht!"
"Und diese Figur, die schaut doch aus wie die Pauli?"
"Häh? Wie kommt die Pauli da rein? Schmeiß diese Figur gleich weg!"
"Aber Opa, die Pauli war doch Landrätin, achtzehn Jahre lang, wieso soll ich die wegschmeißen? Die schaut doch gut aus!"
"Bub, ich sage dir eins, diese Pauli hat Bayern fast ruiniert. Das ist eine Studierte. Und sie hat einen Doktor. So etwas als Landrätin ist sehr gefährlich. Seit die Pauli Rabbatz gemacht hat, kommt unser Bayern nicht mehr zur Ruhe!"
"Aber jetzt ist sie doch kaltgestellt!"
"Bei der Frau weißt du nie, was die wieder anstellt. Und die gibt nicht auf. Das ist eine ganz Schlimme!"
"Warum Opa?"
"Bub, wegen der musste der Stoibers Edi zurücktreten, und der Beckstein auch, nach nur wenigen Monaten. Und wegen der haben wir jetzt den Horst als Ministerpräsident. Und wegen dem haben wir am Hesselberg kein Feriendorf bekommen. Da siehst du, wie gefährlich die Pauli ist."
"Opa, bleibt das Krankenhaus in Feuchtwangen für immer zu?"
"Ich glaube schon. Aber ich will das nicht! Das sage ich immer wieder!"
"Aber Opa, was tust du dafür, dass das Krankenhaus wieder geöffnet wird?"
"Dafür bin ich nicht zuständig!"
"Wer dann?"
"Frag mich etwas Leichteres, Bub!"
"Opa, warum sind die Grünen auch dafür, dass das Krankenhaus geschlossen bleibt. Der Dicke aus Neuendettelsau ist ja auch dagegen, dass es wieder aufgemacht wird."
"Das ist doch klar! Er hat in Neuendettelsau ein sehr gutes Krankenhaus, der geht nie nach Feuchtwangen, das ist ihm wurscht!"
"Aber ein Arzt in Feuchtwangen, der ist auch dafür, dass das Krankenhaus geschlossen bleibt."
"Ach der ist ein Ödi, auf den hört doch keiner. Und wenn er etwas gegen das Krankenhaus schreibt, dann regen sich die Leute auf und er steht endlich mal in der Zeitung."
"Opa, meinst du wirklich, ich werde auch mal Landrat?"
"Aber sicher Bub, ich helfe dir dabei."
"Ich bin aber nicht gut in der Schule."
"Das macht überhaupt nichts. Nur rechnen musst du können!"
"Rechnen? Da gibst doch Taschenrechner!"
"Also, Bub, als meine Parteifreunde nachträglich den Ehrensold für mich beschlossen haben, da habe ich gleich einen Bleistift und Papier genommen und ausgerechnet, wie viel ich dann bekomme. Und es hat auf den Cent genau gestimmt. Obwohl ich in der Schule nur mit Mark und Pfennig rechnen gelernt habe. So flexibel musst du als Landrat schon sein!"
"Opa, ich habe da eine Frage zu dem Doktor Arnulf. Wieso ist der auch gegen das Krankenhaus Feuchtwangen. Er wurde doch extra dafür eingestellt?"
"Da musst du den Hammer fragen, ich habe damit nichts zu tun! So, Bub, jetzt fangen wir zu spielen an, nimm den Hammer, und hau das Krankenhaus kaputt!"
"Nein, Opa, das mag ich nicht! Mir gefällt das Krankenhaus. Und Feuchtwangen hat viel mehr Einwohner als Dinkelsbühl. Warum wird nicht das Dinkelsbühler Krankenhaus kaputt gemacht?"
"Weil da der Hammer ist! So, gib mir jetzt den Hammer, wir fangen jetzt an!"
"Nein, Opa, ich mag das blöde Spiel nicht! Das ist ein Scheißspiel!"


Etwaige Übereinstimmungen mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.


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