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Montag, 4. November 2013

Ishkaria schreibt: Wort zum Sonntag - Unser täglich Brot gib uns heute ... (Gastbeitrag)

Bill Gates lässt Frauen unfruchtbar impfen
Bill Gates, bekannt für seine kostenlosen Impfaktionen in Dritte-Welt-Ländern - die bedauerlicherweise die Geimpften sterilisieren, aber nun ja ... kleine Fehler kommen ja immer mal vor oder sollte man besser sagen: ans Licht?, hat endlich eine neue, förderungswürdige Technologie gefunden. Ganz der Menschen- und Tierfreund sponsert er nun künstlich erzeugte Nahrungsmittel - im Speziellen: Ei-Ersatz aus Pflanzenstoffen, genannt werden Erbsen und Hirse, sowie „weitere Pflanzen“. 

Quelle: ruhrbarone US-Firma entwickelt das ‚hühnerlose Ei‘ aus Pflanzen: Mit Hilfe der Investoren Peter Thiel und Bill Gates hat der Lebensmittelhersteller ‚Hempton Creek‘  offenbar aus rein pflanzlichen Mitteln ein im Geschmack, Nährwert und Kocheigenschaft gleichwertigen Eierersatz kreiert.

Dass Erbsen und Hirse bekannte Allergiepflanzen sind, ist sicher nicht beabsichtigt und reiner Zufall. Die nicht genannten Pflanzen sind auch ganz bestimmt nicht genmanipuliert, mit Spritzmitteln verseucht oder sonstwie ungesund. Welche bio-chemischen oder sonstigen Hilfsmittel verwendet werden, um Konsistenz, Farbe, Geschmack und Gerinnungsverhalten von natürlichem Ei zu simulieren ist leider unbekannt, aber da Bill Gates ein Menschenfreund ist und sich große Sorgen um die Zukunft der Menschheit macht, ist da bestimmt nichts Gefährliches oder Ungesundes enthalten.

Seine Freunde kämpfen einstweilen an der Fleischfront - wer braucht schon echtes Fleisch, wenn man auch welches aus dem 3-D-Drucker haben kann - aber das ist eine andere Geschichte. 

Quelle: DWN Finanz-Eliten entwickeln künstliches Essen für die Menschheit: Die großen Finanz-Investoren haben ein neues Betätigungsfeld gefunden: Sie investieren in Technologien, die natürliche Ernährung überflüssig machen sollen. 

Bald bricht also die bessere Zukunft an: Keine gequälten Tiere mehr, alle Menschen haben genug zu essen.

Hm ... Moment ... wirklich alle?

Ist es nicht eher so, dass natürliche Nahrungsmittel, die jeder überall selbst anbauen könnte, verboten werden und die Hersteller des „Kunst-Essens“ es in der Hand haben, was wann zu welchem Preis und wo verkauft wird? Ist es nicht eher so, dass dann wenige Konzerne darüber entscheiden, wem sie Essen verkaufen - und wer hungern muss?

Was ist eigentlich ein „Nahrungs-Mittel“? Bedeutet Nahrung nicht vor allem, dass eine biologisch optimal zusammenwirkende Mischung von Nährstoffen, Vitaminen, Mineralstoffen und Hilfsstoffen vorliegt? Kann dieses optimale Zusammenspiel auch bei synthetischen Nahrungszusätzen funktionieren? 

Ich will ja nicht undankbar sein... aber trotzdem:


Unser täglich Brot gib uns heute...

Darum möchte ich auch weiterhin lieber Gott bitten, als Bill Gates und seine Freunde mit ihren Allmachtsphantasien und der leider mangelhaften Ausführung derselben.

Einen schönen Sonntag! 


Veröffentlicht am 30.09.2012 von LeFloid

Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 23. April 2013

Regulierungswut der EU - Saatgut-Monopol - Bevölkerungsreduktion - Blog von Kiat Gorina


Die Regulierungswut der EU-Kommissäre kennt offenbar keine Grenzen. Jetzt ist das Saatgut dran. Juliane schickte mir einen Link auf einen Artikel: Da geht es darum, dass künftig in den EU-Ländern nur noch zugelassenes Saatgut ausgesät werden darf. Und die Zulassungsverfahren sind so teuer, dass alte und seltene Getreide- und Kartoffelsorten nicht zugelassen werden können. 

Das Verbot soll auch für die privaten Hobby-Landwirte und Hobby-Gärtner gelten. Auch in meinem privaten Garten und auf meinem privaten Acker darf künftig nur noch von der EU zugelassenes Obst, Getreide und Gemüse angebaut werden. Und ich darf nicht zugelassenes Gemüse und Obst nicht einmal verschenken!

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN EU will Anbau von Obst und Gemüse in Gärten regulieren: Landwirte dürfen nur mehr amtlich zugelassenes Saatgut verkaufen. Bisher waren alte und seltene Saatgut-Sorten ausgenommen, die in althergebrachter Tauschwirtschaft gezüchtet und in meist kleinen Mengen gehandelt wurden. Geht es nach den Plänen der Kommission, dürfen Kleinbauern oder Privatleute  ihr selbst gezüchtetes Saatgut in Zukunft nicht einmal mehr verschenken.

Hier reiben sich Monsanto und Co. freudig die Hände. Haben sie ihr Ziel erreicht: das Nahrungsmittelmonopol! Und die Ausschaltung von etwaigen Konkurrenten! Das ist der eine Zweck dieser Regulierung. Aber der Hauptzweck wird nicht genannt: Gibt es in Europa nur noch gen-manipulierte Pflanzen, dann ist es viel einfacher, die Pflanzengene derart zu manpulieren, dass aus dem Lebensmittel ein Tötungsmittel wird. 

So wie Bill Gates und seine Frau Melinda die Entwicklung von Impfstoffen finanzierten, die geimpfte Frauen zwangsweise sterilisierten, ohne dass die Frauen davon wussten - gechweige denn damit einverstanden waren. Sie wurden überhaupt nicht gefragt!

Quelle: Bill Gates - Ein Neo-Eugeniker will die Menschen wegimpfen

Soweit es ist es schon gekommen: Da gibt es einige wenige Superreiche, die maßen sich an, über das Leben von Milliarden zu bestimmen! Sie schrecken sogar nicht vor Heuchelei zuück: Da gibt es die Katastrophe in Haiti und gleich fliegt Clinton hin und bringt Saatgut mit. Die Haitianer lehnten dieses Saatgut ab: 


Hochgeladen am 24.09.2010 von DrBrainsurferCH


Hochgeladen am 04.01.2011 von RussiaToday


Deutschland ist nur dann noch zu retten, wenn das deutsche Volk nur solche Politiker wählt, die mit der EU nur über einen einzigen Punkt verhandeln: Dem Austritt aus dieser EU!

Montag, 9. April 2012

Pfizer bringt Kälber zum Blutschwitzen - Blog von Kiat Gorina


Es ist schon schlimm, was diese Menschheit resp. die Veterinärindustrie mit Kälbern anstellt. So ist seit 2008 in Neuseeland der Impfstoff  PregSure BVD auf dem Markt. Wozu soll dieser Impfstoff gut sein?
Er soll bei Mutterkühen die Bovine Virusdiarrhoe verhindern. Und auch in Europa und auch in Deutschland wurde dieser Impfstoff eingesetzt. Dann kam ein Verdacht auf: Kälber, die mit der Muttermilch, der Biestmilch oder Kolostrum von Kühen, die mit diesem Stoff geimpft wurden, erkrankten und die meisten starben.
In den ersten vier Wochen fingen diese Kälber zu bluten an, diese Blutungen waren unstillbar. Und die Wissenschaftler gaben diesem Blutschwitzen einen Namen: Bovine Neonatale Panzytopenie (BNP) - aber ein Gegenmittel fanden sie nicht.
Diese BNP wurde zum Schrecken vieler Kälberzüchter: Bis Ende Februar 2011 gab es in Deutschland allein über 3.000 registrierte Fälle! Das bedeutet, dass über 3.000 unschuldige Kälbchen jämmerlich verblutet sind. Und warum? Weil ihre Mütter einst gegen eine bestimmte Durchfallerkrankung geimpft wurden.
Und es dauerte Jahre, bis dieser Verdacht sich weiter erhärtete, dass der Impfstoff PregSure BVD schuld ist! Erst im März 2010 verzichtete Pfizer auf eine Vermarktung dieses Impfstoffes in Deutschland. 
Im Oktober 2010 ordnete die EU an, dass die Zulassung dieses Impfstoffes für Europa ruhen muss. Und am 30. August 2011 verzichtete Pfizer auf die Zulassung dieses Impfstoffes!
Aber was ist mit den bereits geimpften Kühen? Werden diese Mutterkühe trächtig und erhalten die frisch geborenen Kälbchen die Biestmilch, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass diese Kälbchen Blutschwitzen und sterben.
Mich beschleicht da ein Verdacht: Sollten die Kälberzüchter gez6wungen werden, die Biestmilch wegzuschütten und ihre Kälber von Anfang an mit Milchaustauscher aufzuziehen? Dann brauchen solche Kälber noch mehr Antibiotika - was die Tierpharmaindustrie freut!
Und was ist mit möglichen Restbeständen in den Kälbern, die diese Erkrankung überlebten und in die Nahrungsmittelkette für Menschen gelangen? 
Quelle: Animal Health Online Blutschwitzen: Pfizer verzichtet auf die Zulassung von PregSure BVD
Jedenfalls raten in Deutschland Behörden, dass die Landwirte die Biestmilch wegschütten und ihre frischgeborenen Kälbchen von Anfang an mit Milchaustauscher aufziehen - schließlich will die Futtermittelindustrie auch leben.
Gerade diese Biestmilch fördert den Aufbau eines starken Immunsystems. Aber gesunde Kälber brauchen keine oder nur wenig Antibiotika - also weg mit der Biestmilch - sagen die Strategen der Pharmaindustrie!
Es ist schauerlich, dass diese derzeitige Menschheit offensichtlich alles mit der Brille der Gewinnmaximierung betrachtet. Dass sich diese Menschheit damit selbst ausrottet, das wollen die Verantwortlichen nicht einsehen - ihre Gier nach noch mehr Gewinn ist einfach zu groß.
Erleben wir jetzt im Video die Geburt eines "Osterlammes" - aufgenommen vom Nutzer duenensand! Ich finde, dieses Video strahlt soviel Würde aus - die Würde der Natur! Und wie fürsorglich die Mutter sich um ihr Neugeborenes kümmert!
Könntet ihr nach dem Anblick von Mutter und Kind es noch essen? Ich könnte das nicht mehr! Da esse ich lieber ein "Osterlamm" - selbst aus Teig gebacken. Wir sehen hier auch, dass gesund aufwachsende Tiere den Menschen normalerweise nicht benötigen. 
Und dann der Augenblick, wenn das Lämmchen aufsteht und zur Mutter geht und die erste Biestmilch trinkt! Der von Mutter Natur zubereitete Cocktail mit lebenswichtigen Abwehrstoffen! 
Wenn einmal diese jetzige Menschheit sich selbst ausgerottet hat, eines ist sicher, Schafe werden auch ohne diese Menschheit überleben!
Hochgeladen von duenensand am 08.04.2012


Ich durfte in meinem Leben schon viele Geburten von Tieren miterleben. Und immer überkommt mich ein wunderbares ergreifendes Gefühl! Das ist die Natur! Das ist die Schöpfung, der ich mit großer Ehrfurcht begegne.


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