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Mittwoch, 16. Oktober 2013

Fukushima und der Anfang vom Ende der Menschheit

Und Petrus  sprach zum lieben Gott:
“Die Erde Herr, dein schöner Stern hat sich grad selbst verpufft!”
Da seufzt der Herrgott:
“Ach mein Kleiner, das macht doch nichts, das merkt doch keiner…”

Wie es aussieht, ist es so weit. Ob die Reaktorstäbe miteinander verschmelzen, sich bis ins Erdinnere durchbrennen, und alles verschmilzt und verbrennt im letzten großen Atombrand! 

Oder die Fukushima-Reaktoren fliegen in die Luft und alles Leben krepiert qualvoll an den eingeatmeten strahlenden Partikeln - es kommt auf dasselbe hinaus.


Hochgeladen am 16.03.2009 von ScheibnerFan

Das alles auch, weil sich einige Superreiche der übrigen Menschheit irgendwie entledigen wollen -.wie Ted Turner, Bill Gates und andere.

Und die Gier der Atomlobby …

Mich freut nur, dass diese ganzen Superreichen noch qualvoller verrecken werden als die übrige Menschheit. Sie werden sich vielleicht eine Zeitlang in ihren Spezialbunkern verkriechen können - bei der zweiten Variante des Weltuntergangs. Da haben sie noch einige finstere Wochen oder Monate als Maulwürfe vor sich, bevor sie merken, dass Geld kein Allheilmittel ist.

Der giftigste Stoff der Welt

Plutonium - sinnigerweise benannt nach Pluto, dem griechischen Gott des Totenreiches - ist der giftigste Stoff, den es gibt. Seine kurzreichende Alpha-Strahlung reißt gewissermassen tiefe Schneisen in jedes lebende Gewebe und zerstört es. Dabei kann es nur schwer oder gar nicht ausgeschieden werden, es setzt sich fest, reichert sich sogar an, die Strahlung ist bei einer Halbwertszeit von 24000 Jahren faktisch dauerhaft vorhanden. Bereits wenige Millionstel Gramm (Mikrogramm) können sofort, sogar nur etliche Milliardstel Gramm (Nanogramm) langfristig tödlich wirken ... " (Frankfurter Rundschau)

Da opfert diese so genannte Elite die gesamte Erde, obwohl es doch noch eine Rettung gäbe:



Aber nein, das wollen diese verblendeten Superreichen ja nicht. Wer braucht die eigentlich? 

Wer braucht diese Regierungen mit ihren verblödeten korrupten Politikern?

Niemand braucht sie, niemand will sie!

Die tote, verglühte Erde wird ihr Denkmal, das noch in Millionen Jahren im Weltall schwebt.


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Qronos16

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 19. September 2012

War Jesus verheiratet? - Warum auch nicht! - Blog von Kiat Gorina


Die meisten Christen gehen ja davon aus, das Jesus Christus unverheiratet war. Und aus dieser nicht bewiesenen Annahme leitet die katholische Kirche die Verpflichtung zum Zölibat ab. Jesus - ein geschlechtsloses Wesen? 

Eins steht fest: Jesus war Rabbiner, ja, seine Mitjuden haben ihn des öfteren eingeladen, in deren Bethaus am Gottesdienst mitzuwirken und zu predigen. Wie alt war dieser Jesus, als er in der Öffentlichkeit auftrat? So um die 30 Jahre. 

Nun gilt auch heute noch bei den Juden ein ungeschriebenes Gesetz, dass Juden sehr jung heiraten. Und vor allem ein Rabbi muss auch heute noch bei den Juden verheiratet sein und auch Kinder haben. 

Ein 30 Jahre alter Rabbi - unverheiratet - das können sich die meisten Juden icht vorstellen. Gewiss, es gab vereinzelt Rabbiner, die nicht geheiratet haben, aber die mussten sich rechtfertigen. Ihre Antwort war: Leute, ich bin mit der Thora verheiratet! 

Tja, was ist eigentlich schlimm, sollte sich herausstellen: Jesus hatte eine Frau! Bricht da die Welt der Christen zusammen? Anscheinend schon. Da gibt es die Professorin Karen King, sie behaupte: Jesus war verheiratet! 

Und schon geht diese Meldung rund um den Globus. Frau King hat einen Beweis, ein Stückchen Papyrus aus dem vierten Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung: Da steht unter anderem: "Jesus sagte zu ihnen, meine Frau ..."

Und deswegen die Aufregung! Ein verheirateter Jesus ist für mich glaubwürdiger als ein unverheirateter Jesus. Überhaupt, auch der Apostel Petrus muss ja verheiratet gewesen sein. Grund: Im ersten Kapitel des Markus-Evangelium steht ab dem 30. Vers: "Und die Schwiegermutter Simons lag und hatte das Fieber; und alsbald sagten sie ihm von ihr. Und er trat zu ihr und richtete sie auf und hielt sie bei der Hand; und das Fieber verließ sie, und sie diente ihnen."  

Also hatte Simon, der auch Petrus genannt wurde, eine Schwiegermutter, musste also verheiratet gewesen sein. Und Petrus war ja sozusagen der erste Papst der christlichen Kirche! 

Welcher Teufel hat die Kirchenlehrer geritten, sich zu der Behauptung hinreißen zu lassen - Jesus sei ledig gewesen. Und was nun? Wenn Untersuchungen dieses Stückchen Papyrus seine Echtheit beweisen? Muss dann die Glaubenslehre der Christen umgeschrieben werden? 

Quelle: Neue Zürcher Zeitung War Jesus verheiratet?  

Ein Interview mit Prof. Karen L. King:



Veröffentlicht am 18.09.2012 von Harvard



Veröffentlicht am 07.03.2012 von Geheimnisvollewelt
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