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Sonntag, 22. Juni 2014

GLOSSE: Bundeswehr braucht mehr Kindersoldaten!


Wie wurde sie belächelt, die neue Bundesverteidigungsministerin! Sie richtete als eine ihrer ersten Amtstaten eine Kita in der Bundeswehr ein. Damit lag Frau von der Leyen voll im internationalen Trand!  

Schauen wir doch nur Staaten an wie China, Saudi-Arabien, Pakistan, Iran und auch Kanada! Dort dienen Jugendliche in den Armeen, auch wenn sie jünger als 17 Jahre sind! 

Das geht natürlich nicht in Deutschland. Da ist die Bundeswehr total im Nachteil! Ist sie das wirklich? Da stellte die Partei LINKE im Bundestag eine Kleine Anfrage, ob in der Bundeswehr auch Jugendliche dienen? Die Antwort war: Natürlich! Wir bilden Jugendliche sogar im Gebrauch der Waffen aus. Aber sie dürfen die Waffen erst einsetzen, wenn sie volljährig sind. 

Und die Jugenlichen dürfen nur mit Einverständnis der Erziehungsberechtigten in die Bundeswehr eintreten - soviel Ordnung muss schon sein. 

Und wie steht es mit Auslandseinsetzen? Natürlich nicht. Erst wenn sie volljährig sind! 

Ist das nicht toll? Wie sich die Bundeswehr dem internationalen Trend anpasst! Da macht es doch richtig Sinn, in der Bundeswehr Kitas einzurichtet. Da können die Kleinen gleich mit der Babynahrung den Geist der Bundeswehr inhalieren. 

Als nächstes gibt es Kindergärten, eigene Schulen und Hochschulen - letztere haben wir doch schon! Diese neue Elite soll gar nicht mit den störrischen Kriegsgnern Kontakt haben. Erst später, nach der Ausbildung und im Einsatz, wenn sie Aufständische niedermachen sollen! 

Die Bundeswehr hat ein kleines Problem: Es fehlt der Nachwuchs! Dagegen muss etwas unternommen werden. Sogar der Bundespräsident Joachim Gauck - ein ehemaliger Pfarrer in der DDR - ruft zu mehr Kriegen auf! 

Wie sprach schon der Gründer der christlichen Religion - Jesus von Nazareth? 


"Lasset die Kindlein zu mir kommen!"


Veröffentlicht am 30.03.2014 von PeaKant

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 23. Februar 2014

GLOSSE: Limburger Kartenspieler - Franz-Peter schiebt dem Kaspar den Schwarzen Peter zu

Der arme Franz-Peter - er sagt ja selbst von sich, er sei der beliebteste Bischof Deutschlands. Grund: So oft wie er stand keiner in den Zeitungen. Und so viele Gläubige sprachen und sprechen über ihn. Das soll ihm erst mal einer nachmachen. Aber trotzdem wird es eng für ihn. Ach, hätte er bloß nicht auf seinen Berater gehört! 

Ja, der Kaspar ist schuld! So ein Quatsch, es muss heißen: Der Kasper ist an allem schuld! Das ist auch Quatsch: Wenn schon, dann muss es heißen: Die Kasper! Ach, das ist auch Quatsch, seit wann ist der Kasper eine Frau? Das Kasperl-Theater ist eine von Männern dominierte Domäne. Frauen werden nur zum Verprügeln gebraucht.

Was hat denn die Kasper mit dem Kasperle-Theater zu tun? Eines muss betont werden: Katharina Kasper wurde selig gesprochen, bisher die einzige Frau, der diese Würde zugesprochen wurde. Sie hat den Orden der "Armen Dienstmägde Jesu" gegründet - der ist besonders in Indien aktiv! 

Na und? Wieso soll diese Kasper schuld sein? Naja, in gewissem Sinne schon. Grund: Einer ihrer Nachfahren, eben der Kaspar, der flog schon immer gern nach Indien - zu den Ordensniederlassungen. Und damit es ihm nicht langweilig wurde, nahm er einen Begleiter mit - den Franz-Peter. Und jetzt ist der Franz-Peter sauer auf den Kaspar. Das kam so: 

Der Kaspar war ein Vielflieger, er sammelte Meilen über Meilen und landete in der First Class. Da konnte der arme Franz-Peter nicht mithalten. Und das kam irgendwie raus. Und er musste zwei Meineide leisten. Aber das konnte die Kirche für ihn abbiegen - sie musste nur 20.000 Euronen zahlen. Das haben die Gläubigen doch gewiss gerne gespendet, um den Franz-Peter vor dem Gefängnis zu bewahren. 

Für Franz-Peter ist es jetzt klar, wie Schuppen fällt es ihm von den Augen: Dieser Kaspar ist immer schuld, nicht der Gärtner! Der Kaspar ist an allem schuld!

Ach hätte ich doch nur auf meine inneren Schwingungen gehört! Zetert Franz-Peter mit sich selbst. Der Kaspar war auch 30 Jahre lang Direktor des St. Vincenzstiftes. Und da gab es ja so hässliche Missbrauchgeschichten. Und der Kaspar sorgte angeblich dafür, dass nicht alles aufgeklärt wurde. 

Die Öffentlichkeit muss ja nicht alles erfahren, auch nicht, dass der Kaspar ein Kunstliebhaber ist. Sein kleines Häuschen ist ganz voll damit. Deshalb musste Franz-Peter Paroli bieten - mit seinem neu erbauten Dienstsitz! Der musste schon etwas hergeben, ein Bischof wie er darf doch nicht in einem Häuschen im Stil der St. Georgswerkstiftung residieren. 

Überhaupt diese Stiftung, die war doch längst vergessen. Aber da lagerten noch Millionen! Eigentlich waren die für Familien mit vielen Kindern vorgesehen. Der Kaspar flüsterte: Kinderreiche Familien gibt es doch nicht mehr, seit der Pille! Da kannst du die Stiftung auflösen! Und so geschah es. 

Jetzt schaut Franz-Peter wieder frohgemut aus der Wäsche. Sollte er zu den Baukosten befragt werden, dann antwortet er: Der Kaspar ist an allem schuld! 


Veröffentlicht am 22.02.2014 von Mac Gyver

Übernommen von OverBlog

Montag, 3. Februar 2014

GLOSSE: Der gute Bischof von Limburg ...

Es gab nicht nur einen guten Menschen von Sezuan - das liegt im fernen China, sondern auch hier im Hessenlande gibt es einen guten Menschen. Er ist sogar Bischof in Limburg. Und dieser Bischof - nennen wir ihn Tebartz van Elst oder kürzer Tebartz - wurde von vielen seiner Mitmenschen verkannt. Es fing an, als Tebartz sich ein Häuschen bauen wollte. 

Da liefen ihm die Kosten davon. Was kümmerten ihn die Kosten? Er befolgte Jesu Wort: "Sehet euch die Vögel unter dem Himmel an, sie säen nicht, sie ernten nicht, aber der himmlische Vater ernähret sie doch!" Also dachte sich Tebartz: Wieso soll ich mich um die Kosten kümmern - der himmlische Vater wird es schon richten. Oder der Heilige Vater in Rom. 

Als die Kosten die 30-Millionen-Grenze überschritten hatten, berichteten plötzlich die Medien darüber. Selbst die Gläubigen diskutierten darüber und immer mehr traten aus der Kirche aus. Also musste etwas geschehen. Tebartz musste nach Rom fliegen - zu einem Gespräch mit dem Heiligen Vater. 

Und weil er sich selbst als guter sparsamer Mensch sah, flog er mit einem Billigstflieger - obwohl ihm als Bischof mindestens First Class zustünde. Nach diesem Gespräch musste Tebartz eine Auszeit nehmen - im niederbayerischen Kloster in Metten. Und viele Gläubige wandten sich von ihm ab und hofften, dass er nie mehr nach Limburg zurückkehre. 

Aber ein einziger Getreuer hielt eisern zu ihm - sein Fahrer. Obwohl Tebartz ihn nicht besonders gut bezahlen konnte. Sein Fahrer erhielt nur soviel wie ein Weihbischof. Das bedeutet im öffentlichen Dienst Besoldungsgruppe B3. Das sind nur etwas über 7.000 Euronen - im Monat. Trotzdem hielt sein Fahrer ihm die Treue. Was doch beweist, dass dieser Tebartz ein guter Mensch sein muss. 

Und sein Fahrer fuhr ihn öfters von Metten nach Limburg, schließlich brauchte der Bischof außer Dienst mal frische Wäsche. Oder musste seinen Bankgeschäften nachgehen. Oder er musste nachschauen, ob sein neu erbautes Bischöfliches Haus nicht von Asylanten bewohnt ist. Kurzum, er hatte seine Gründe, in Limburg nach dem Rechten zu sehen. 

Und sein treuer Fahrer kochte auch für Tebartz. Es ist doch bewundernswert, wenn Bedienstete so treu ergeben sind. Ja, und noch einen Grund hatte Tebartz für seine tageweise Rückkehr nach Limburg - seine Badewanne! Da hatte er sich etwas Besonderes geleistet - auch ein Bischof darf sich doch mal etwas gönnen.  Eine vergoldete Badewanne! 

Sie war ihm einst als besonders preiswert angeboten worden: nur 15.000 Euronen! Da musste er doch zuschlagen. Auch wenn Spötter dann schrieben, Tebartz schreibe "Zölibat" als "Zölibad" ... 
Zölibat Zölibad
Der gute Tebartz hatte aber in der katholischen Kirche nicht nur Feinde, sondern auch sehr wohlwollende Freunde. Einer ist sogar der Sekretär des Heiligen Vaters. Wie wird diese Geschichte ausgehen? 

Wie beim guten Menschen von Sezuan wissen wir es nicht ... 

Nur eines ist sicher: Kehrt Tebartz van Elst wieder nach Limburg als Bischof zurück, dann wird es einen Tsunami geben - von Kirchenaustritten! 


Veröffentlicht am 17.01.2014 von franz friedmann

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 19. September 2012

War Jesus verheiratet? - Warum auch nicht! - Blog von Kiat Gorina


Die meisten Christen gehen ja davon aus, das Jesus Christus unverheiratet war. Und aus dieser nicht bewiesenen Annahme leitet die katholische Kirche die Verpflichtung zum Zölibat ab. Jesus - ein geschlechtsloses Wesen? 

Eins steht fest: Jesus war Rabbiner, ja, seine Mitjuden haben ihn des öfteren eingeladen, in deren Bethaus am Gottesdienst mitzuwirken und zu predigen. Wie alt war dieser Jesus, als er in der Öffentlichkeit auftrat? So um die 30 Jahre. 

Nun gilt auch heute noch bei den Juden ein ungeschriebenes Gesetz, dass Juden sehr jung heiraten. Und vor allem ein Rabbi muss auch heute noch bei den Juden verheiratet sein und auch Kinder haben. 

Ein 30 Jahre alter Rabbi - unverheiratet - das können sich die meisten Juden icht vorstellen. Gewiss, es gab vereinzelt Rabbiner, die nicht geheiratet haben, aber die mussten sich rechtfertigen. Ihre Antwort war: Leute, ich bin mit der Thora verheiratet! 

Tja, was ist eigentlich schlimm, sollte sich herausstellen: Jesus hatte eine Frau! Bricht da die Welt der Christen zusammen? Anscheinend schon. Da gibt es die Professorin Karen King, sie behaupte: Jesus war verheiratet! 

Und schon geht diese Meldung rund um den Globus. Frau King hat einen Beweis, ein Stückchen Papyrus aus dem vierten Jahrhundert nach unserer Zeitrechnung: Da steht unter anderem: "Jesus sagte zu ihnen, meine Frau ..."

Und deswegen die Aufregung! Ein verheirateter Jesus ist für mich glaubwürdiger als ein unverheirateter Jesus. Überhaupt, auch der Apostel Petrus muss ja verheiratet gewesen sein. Grund: Im ersten Kapitel des Markus-Evangelium steht ab dem 30. Vers: "Und die Schwiegermutter Simons lag und hatte das Fieber; und alsbald sagten sie ihm von ihr. Und er trat zu ihr und richtete sie auf und hielt sie bei der Hand; und das Fieber verließ sie, und sie diente ihnen."  

Also hatte Simon, der auch Petrus genannt wurde, eine Schwiegermutter, musste also verheiratet gewesen sein. Und Petrus war ja sozusagen der erste Papst der christlichen Kirche! 

Welcher Teufel hat die Kirchenlehrer geritten, sich zu der Behauptung hinreißen zu lassen - Jesus sei ledig gewesen. Und was nun? Wenn Untersuchungen dieses Stückchen Papyrus seine Echtheit beweisen? Muss dann die Glaubenslehre der Christen umgeschrieben werden? 

Quelle: Neue Zürcher Zeitung War Jesus verheiratet?  

Ein Interview mit Prof. Karen L. King:



Veröffentlicht am 18.09.2012 von Harvard



Veröffentlicht am 07.03.2012 von Geheimnisvollewelt
besucherzhler

Mittwoch, 15. August 2012

War der Jesus der Christen wirklich lieb? - Blog von Kiat Gorina


Nachdem ich von meinem deutschen Vater mit seinen Beziehungen von den Tiefen der Sowjetunion nach Westdeutschland geholt wurde, um die Rolle meiner Halbschwester zu übernehmen, die unter mysteriösen Umständen zu Tode gekommen war, war ich auch in einem christlichen Umfeld gelandet - sozusagen als "wandelnder Totenschein" ... 

Also beschloss ich, die Bibel der Christen zu lesen. Ich wollte wissen, woran glauben die Christen. Schließlich ist ja Deutschland ein christliches Land, es leistet sich sogar zwei Parteien, die ein christliches "C" im Namen führen. 

Und so stieß ich auf Stellen, die mich zum Grübeln brachten. Beispielsweise eine Stelle im Lukas-Evangelium: "1 Er sprach aber auch zu den Jüngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. 2 Und er ließ ihn rufen und sprach zu ihm: Was höre ich da von dir? Gib Rechenschaft über deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. 3 Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch schäme ich mich zu betteln. 4 Ich weiß, was ich tun will, damit sie mich in ihre Häuser aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. 5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden für sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? 6 Er sprach: Hundert Eimer Öl. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs fünfzig. 7 Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. 8 Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen klüger als die Kinder des Lichts. 9 Und ich sage euch: Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten." (Lukas 16, 1-9) 

Diese Stelle bereitete mir Schwierigkeiten. Dieser Jesus, der sonst keine Lüge duldete, keinen Betrug, sollte dieses Gleichnis seinen Schülern erzählte haben? Das passte nicht in meinen Kopf. 

Ich fragte einige Theologen - sowohl katholische, als auch protestantische - und erhielt keine erschöpfende Auskunft. Eine Pfarrerin verwies mich auf eine moderne Übersetzung - eher eine Übertragung - von Jörg Zink: "Als der Besitzer von der Sache erfuhr, imponierte ihm der Geschäftsführer, trotz aller Betrügereien und Schliche. Er war klug! Er hatte seine letzte Chance genutzt." 

Auch dies überzeugte mich nicht! Das hätte auch ein Vertreter der "Heuschrecken" in der heutigen Finanzwirtschaft schreiben können.  

Also ließ ich dieses Thema und meine Verwirrung erstmal sacken. Und vor einigen Tagen suchte ich etwas und stieß auf einen Stapel Kassetten - so richtig altmodisch bespielt. Da hatte mein Bär einige Sendungen des Bayerischen Rundfunks aufgenommen - von Gesprächen von Pinchas Lapide mit einem Professor. Ich wollte wissen, ob diese Kassetten noch abspielbar sind. Die erste war es! 

Und - welch ein "Zufall" - da ging es um eben diese Stelle im Lukas-Evangelium. Und Pinchas Lapide hatte eine Erklärung, die mich vollends überzeugte:

  1. Jesus hat diese Stelle bestimmt in seiner Muttersprache verkündet - also dem Hebräischen. Und da gibt es das Wort BARECH, das kann mit "segnen" oder "loben" übersetzt werden - aber auch mit "verfluchen, verwünschen". Und Pinchas Lapide sagte, da wurde beim Übersetzen vom Hebräischen ins Griechische die falsche Bedeutungsvariante gewählt!
  2. Ähnlich schaut es bei "klug" aus: im Hebräischen gibt es das Wort "arúm", das kann mit "klug" übersetzt werden, aber auch mit "betrügerisch, hinterlistig".

Also müsste der Satz "Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte" wie folgt übersetzt werden: "Und der Herr verfluchte den betrügerischen Verwalter, weil er hinterlistig gehandelt hatte." 

So, mit dieser Übersetzung bin ich zufrieden, sie überzeugt mich! 
Und ich stelle mir jetzt die Frage: Wieso wissen das die christlichen Geistlichen nicht? Aber ein jüdischer Religionsphilosoph wie Pinchas Lapide wusste das.


Hochgeladen von SKYSPLASH am 26.02.2008

besucherzhler

Mittwoch, 3. August 2011

Nachschlag zum Grinsekäfer - Blog von Kiat Gorina

Meine Glosse "Das Grinsen des Grinsekäfers und der Stresstest" fand Echo im Internet. Einmal im Spiegelfechter und zum andern bei Egon W. Kreutzer.

Ihr kennt Egon W. Kreutzer nicht? Er hat eine sehr lesenswerte Homepage, er schreibt da über ihm und auch anderen Menschen wichtige Themen, ao auch am 30. Juli über den Stresstest und S21. Ich zitiere: