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Montag, 7. April 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 08.04.2014 - Slomka vs Mappus

Heute, am 08.04.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Krebs. Das ist sein Nachthaus, wir spüren von seiner Wirkung besonders nachts. Um 11:50 wechselt er in den Löwen.

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Mond im Löwen, da sind wir besonders selbstbewusst und sehr kreativ! Mit unserer Begeisterung reißen wir andere Menschen mit. Dem Löwen sind folgende Körperteile zugeordnet: Herz, Rücken und Wirbelsäule. Beim Tarot ist dem Löwen die Kraft zugeordnet. Dieser Trumpf teilt uns mit, dass wir Hindernisse überwinden werden. Glücksorte: öffentliche Plätze, Kirchen, Versammlungen.

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes "ernten" können. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel.  

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Sternhaufen der Hyaden - für mich ein gutes Vorzeichen.  

  • Mond Trigon Merkur: bringt unsere Intelligenz zur Geltung.
  • Sonne Oppostition Mars: warnt uns vor Streitsucht!

Der heutige Tag ist günstig für

  • ein Glücksspiel
  • Bestrafungen
  • riskante Vorhaben
  • das Schlagen von Brücken
  • Friedhofsbesuche

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Hochgeladen am 01.10.2010 von iloveslomka

Freitag, 29. November 2013

Große Koalition und die Verschlankung der SPD

Große Koalition ist Mist!
So, jetzt steht er! Wer soll stehen? Der Koalitionsvertrag! Das war ja eine schwierige Geburt - wochenlang saßen sie zusammen. Und die SPD nahm ab! Sie ist kaum wieder zu erkennen. Das ist ja eine völlig neue SPD. Ihre schon über die Jahre rote Farbe war ja nur noch rosa. Und jetzt ist das Rosa kaum noch zu bemerken. 

Gabriel, Gabriel, werden die Leser des Koalitionsvertrages seufzen. Wo bist du hin entschwunden? Und wieder einmal hat sich das Sprichwort bewahrheitet: Zu viele Köche verderben den Brei! Der ist ja kaum noch genießbar! Dieser Brei - schwarz ist er geworden, dieser Koalitionsbrei! Schwarz mit kaum sichtbaren rosa Pünktchen! 

Sogar Seehofer wunderte sich, wie weit diese SPD - dieser Gabriel - die Grenze der Selbstverleugnung überschritt. Deshalb sprang er dem roten "Genossen" hilfreich zur Seite, als eine als SPD-Hasserin bekannte Fernsehfrau des Zweiten versuchte, Gabriel wie einen Schulbuben ausschauen zu lassen. 

Ja, das ist verständlich. Denn über diesen Koalitionsvertrag hängt ein Damoklesschwert - sein Name heißt Mitgliederbefragung! Diese Mitglieder sind völlig unberechenbar. Sie lassen sich auch nicht so leicht beeinflussen. Keiner weiß, wie sie sich entscheiden werden. Werden sie dem Genossen Sigmar Gabriel folgen - dem Weg zum endgültigen Untergang? 

Deshalb sollen Mitgliederbefragungen als Verstoß gegen das Grundgesetz hingestellt werden. Was wirklich Quatsch ist! Da hat sogar ein Gabriel Recht: 

Quellen: 

  1. n-tv Gabriel gegen Slomka - Wer hat Recht?: Im "Heute-Journal" des ZDF bezeichnet der SPD-Chef den Vorwurf, das Mitgliedervotum seiner Partei sei "verfassungsrechtlich bedenklich" als "Quatsch".
  2. Frankfurter Allgemeine Seehofer beschwert sich über Slomkas Fragen: In einem Brief an den ZDF-Intendanten Thomas Bellut hat sich der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer über das Interview im "Heute Journal" beschwert. Dort habe die Moderatorin Marietta Slomka SPD-Chef Sigmar Gabriel wie einen "Schulbub" vorführen wollen.
  3. DIE WELT Rechthaberische Slomka nervt dünnhäutigen Gabriel: Bemerkenswertes Wortgefecht im ZDF-"Heute-Journal": Im Interview mit Moderatorin Marietta Slomka rang SPD-Parteichef Sigmar Gabriel an diesem Donnerstagabend sichtbar um Fassung. Auch die Journalistin ließ alle gebotene Zurückhaltung fahren und keilte pampig zurück.

Leute, wir müssen aber auch die Slomka verstehen. Die war doch einer jahrelangen Gehirnwäsche unterzogen worden, da wurde ihr eingeimpft: Die Sozen sind bös und blöde! Und wenn jetzt dieser Gabriel plötzlich Witze- Pardon -Vizekanzler wird, dann kann sie halt nicht aus ihrer Haut, ihr wurde ja nichts anderes eingebläut! 

Das ist halt die Kehrseite der Medaille, wenn Journalistinnen beim ZDF nicht frei berichten, sondern nur den Willen der Regierung verkünden dürfen. Und wenn sich eine Regierung auch nur marginal ändert, dann müssen diese Journalistinnen einer erneuten Gehirnwäsche unterzogen oder gar ausgewechselt werden. 

Aber wenden wir uns doch diesem Koalitionsvertrag zu: Wo hat diese SPD ihre Wählerinnen und Wähler verraten? Bei fast allen Punkten. Greifen wir einige heraus: 

  • Ziele für erneuerbare Energien? Welche Ziele?
  • Betreuungsgeld? Bleibt!
  • PKW-Maut? Kommt!
  • Mindestlohn? Ja, aber erst nach jahrzehntelangen Übergangsfristen!
  • Europapolitik? Welche Politik?
  • Soziale Gerechtigkeit? Sozial kommt soch im Namen von CSU und SPD vor - das muss reichen!

Da hatte diese SPD Zulauf und neue Mitglieder, die extra SPD-Genossen wurden, um eine weitere Merkel-Regierung zu verhindern. Und jetzt das? Sie müssen sich doch verkackeiert fühlen! Und betrogen! Was diese SPD-Funktionäre - mit Gabriel an der Spitze - sich getrauten, das ist ein vielfacher Wahlbetrug! 

Und solch ein Betrug am Wähler wird sich rächen! Spätestens dann, wenn diese Große Koalition auseinanderbricht, wie Simone Peter - Chefin der Grünen - exakt begründet. Vom Beruf her ist Peter Mikrobiologin, sie weiß, wie aus Kleinstem und Kleinem etwas keimt und wächst! In diesem Fall der Unmut und die Wut über diese SPD! 

Wie lange wird es dauern, bis der alte Wutschrei wieder erschallt: 


WER HAT UNS VERRATEN?
SOZIALDEMOKRATEN!

Quelle: DIE WELT Grünen-Chefin erwartet Bruch der großen Koalition: Die frisch gekürte Parteivorsitzende der Grünen, Simone Peter, hat Zweifel am Bestand einer großen Koalition. "Schwarz-Rot ist auf Sand gebaut", sagte sie. Das Bündnis werde keine vier Jahre halten. 


Veröffentlicht am 27.11.2013 von phoenix

Übernommen von Over-Blog