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Freitag, 1. August 2014

Aus die Maus - Sanktionen treiben Touristen raus!


Heute hatten wir in Wolframs-Eschenbach zu tun - ja der Stadt des Parzifals. Wir steuerten den Parkplatz an, da stand ein riesiger Reisebus mit polnischem Kennzeichen. Die Fahrgäste waren ausgeflogen - vermutlich zur Besichtigung. Zwei Männer bewachten den Bus, ich sprach sie an - polnisch. Sie antworteten polnisch - allerdings mit einem merkwürdigen Akzent. Komisch!, dachte ich mir. 

Im Städtchen sahen wir die Touristen, die meisten hatten Kassettenabspieler um den Hals hängen, und Stöpsel im Ohr. Und es gab einen Reiseführer, der zu den Erklärungen auf den Kassetten auf die jeweiligen historischen Gebäude zeigte. Die Touristen unterhielten sich in russisch. Jetzt war mir auch klar, wieso die Männer auf dem Parkplatz so einen seltsamen Akzent sprachen - das waren auch Russen. 

Einige sahen Riffel. Obwohl Riffel schon etwas betagt ist, ist sie immer noch interessiert. Einige Russen fragten mich, was das für ein Hund sei. Ich auf russisch: Mama Huskie, Papa Wolf! Dann wollten einige Riffel streicheln, sie ließ es zu. Andere zückten ihre Handys und Kameras und wollten eine Foto von Riffel. Sie gewährte es hoheitsvoll. 

Ich fragte sie, woher sie kämen, Aus Petrograd - Petersburg! Sie wollten wissen, wieso ich russisch spreche. Wo ich das gelernt habe. Ich: In der Roten Armee. Und dass ich Scharfschützin mit der Dragunov war. Manche reagierten erschrocken. Aber dann sahen sie wieder auf Riffel. Wer einen solch freundlichen Hund hat, kann kein böser Mensch sein. 

Ein älterer Mann sagte zu mir, dass bald wieder Krieg sein werde - wieder gegen Russland. Er fragte mich, ob ich dann auch gegen Russland kämpfen werde. Ich schüttelte lachend den Kopf! Nein, auf keinen Fall! 

Nachdem wir unsere Sachen erledigt hatten, gingen wir zurück zum Parkplaz. Die russischen Touristen hatten sich auch eingefunden und wollten gerade in ihren Bus einsteigen. Einige erkannten uns wieder und winkten uns freudig zu! 

Polnischer Bus mit russischen Touristen, da fiel mir das Lied HEY SOKOLY ein, gesungen vom Alexandrov Chor:


Hochgeladen am 08.11.2009 von GraGraGK

Zwei Einheimische gingen auch zu ihren Autos. Einer sagte zum andern - betont laut: Das ist die Kommunistensau mit ihren Russen!

So sehr ist also die Hetze gegen Russen in die einheimischen Hirne vorgedrungen! Das sind Opfer einer medialen Gehirnwäsche! Schade drum! 

Aber angesichts der EU-Sanktionen gegen Russland werden das die letzten russischen Touristen in Wolfams-Eschenbach gewesen sein. Die Café- Besitzer und Wirtsleute schauen dann ins Ofenrohr! Werden sie bei der nächsten Wahl immer noch Merkel wählen? 

Worum geht es bei HEY SOKOLY? Wen es interessiert, hier die deutsche Übersetzung

Übernommen von OverBlog

Samstag, 28. Juni 2014

GLOSSE: Hamburg - die Stadt der Millionäre - plant Sklavenarbeit für Hartz IV-Empfänger


Im Stadtstaat Hamburg wohnen die meisten Millionäre. Aber auch in Hamburg gibt es Langzeitarbeitslose. Sie werden vom Jobcenter verwaltet. Solche Jobcenter kosten viel Geld. Und die Stadt Hamburg muss sparen. Denken wir nur an die Elbphilharmonie. Anfangs wurde mit 77 Millionen Euronen gerechnet. Aber das war viel zu wenig. Der damalige Bürgermeister von Hamburg, Ole von Beust, hatte keine Lust, sich mit Kleinkram wie detaillierter Planung zu beschäftigen. Und so läpperten sich am Ende 800 Millionen Euronen zusammen. 

Für Ole von Beust war das zu viel, er zog sich ins private Leben zurück - frei von allen städtischen Problemen. 

Aber irgendwie muss Geld rangeschafft werden. An die Millionäre kommt die Stadt nicht ran. Die zahlen ja sowieso schon Steuern - sagt man. Aber die Langzeitsarbeitslosen  - die müssen jetzt bluten! 

Also plant die Stadt Hamburg 500 Null-Euro-Jobs! Da sollen Hartz IV-Bezieher malochen und keinen Cent dafür erhalten! Wirklich!

Aber bisher bekamen sie wenigstens einen symbolischen Euro - pro Stunde. Das war mal. Hamburg und seine Millionäre müssen sparen. Diese Langzeitsarbeitslosen können doch froh sein, wenn sie ihr Hartz IV noch bekommen! Sagt die Stadt. 

Dann führt die Stadt Hamburg also Zwangsarbeit ein? Die aber ist doch verboten! Steht so im Grundgesetz: Zwangsarbeit ist nur bei einer gerichtlich angeordneten Freiheitsentziehung zulässig.

Ach was, dann wird halt das Grundgesetz geändert, jetzt regiert in Berlin eine große Koalition, da ist das ganz einfach! 

Ja, dann ist Hamburg die erste deutsche Stadt, die wieder Sklavenarbeit einführt. Hamburg ist dann ganz offiziell eine Stadt der Sklaverei! Nicht nur im Rotlichbezirk, in denen die Zwangsprostitution blüht - sagt man. Nein, überall in Hamburg. 

Schließlich müssen die gated areas der Millionäre geschützt werden. Und das kostet Geld! Viel Geld! Deshalb werden dann immer mehr Sklaven gebraucht. 

Das ist kein Problem. Das ist dann der Vierte Arbeitsmarkt. Einen ersten und zweiten und dritten gibt es ja schon. 

Aber da gibt es doch die Europäische Menschenrechtskommission. Da steht in Artikel 4: Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden. Und da steht auch: Niemand darf gezwungen werden, Zwangs- oder Pflichtarbeit zu verrichten.

Ja, das mag da stehen. Aber das dürfen wir nicht so eng sehen. In den EU-Papieren steht ja auch, dass es die Todesstrafe für Aufständische gibt. Und ist etwa jemand schon erschossen worden? Na also! 

Aber wenn die Langzeitarbeitslosen sich weigern, dann ist das eine Katastrophe für Hamburg und seine Milionäre. Und dann gilt die Solidaritätsklausel. Und dann marschiert das Militär auf. Auch das deutsche Militär - kommandiert von der früheren Arbeitsministerin. Jetzt ist sie Verteidigungsministerin. Und dann wird geschossen. Richtig scharf! Auf die Langzeitsarbeitslosen! Weil sie sich weigern, Sklavenarbeiten zu verrichten. 

Es kursieren Gerüchte, dass geplant ist, diesen Hartz IV Sklaven  auch kein ALG II mehr zu zahlen, sondern diese Sklaven nur noch in Sammelunterkünften - auch Lager genannt - zu halten. Einmal täglich gibt es einen Teller Wassersuppe und einen Kanten Brot. 
Schließlich muss die Stadt der Millionäre sparen! 

Wer nun meint, das habe ich mir alles ausgedacht, irrt leider: 

Quelle: taz.de Nix mit Mindestlohn - Arbeiten für 0 Euro geplant

Nur der Titel ist falsch. Natürlich steht auch Langzeitsarbeitslosen ein Mindestlohn zu. Allerdings nur ein reduzierter Mindestlohn - seine maximale Höhe ist auf Null beschränkt. 

Viele Millionäre sind der Meinung, dass den Unzufriedenen der Mund gestopft werden muss. Sie lassen die Kanzlerin nicht ausreden. Und dabei meint es diese Kanzlerin so gut - mit den Millionären: 


Veröffentlicht am 18.05.2014 von dunkler engel

Übernommjen von OverBlog

Freitag, 20. Dezember 2013

Wie ein Bären-Marke-Bärchen" einem Nomadenkind eine große Freude machte ...

Wer kennt sie nicht, die Bärenfamilie mit Vater, Mutter und drei Kindern, die für die Kondensmilch Bären-Marke werben. Der Werbeslogan "Nichts geht über Bärenmarke - Bärenmarke zum Kaffee" hat sich ja zu einem Werbedauerbrenner entwickelt! Und die Älteren unter uns erinnern sich an die etwa 4,5 cm großen Plastikbären, die jeder Kunde erhielt, der gleich einen Doppelpack von Kondensmilch kaufte. Da steckte in der Einschweißfolie so ein Bärchen mit gelber Nase. 



In der rechten Hand steckte entweder ein Malerpinsel oder ein Fähnchen. Und dann gab es noch Bärchen mit einem Wanderstab in der Hand und einem Rucksack auf dem Rücken. Bei dieser dritten Variante wurde ein Kunststoff verwendet, der oft zerbröselte ... 

Wieso erzähle ich das alles? Wer mein Buch gelesen hat, erinnert sich vielleicht an folgende Stelle  (Seite 95f):  Fürsorglich brachte Gorin sie wieder nach draußen, da fiel ihm noch etwas ein. Er ließ Kiat an der Tür stehen und rannte in sein Quartier. Atemlos tauchte er wieder auf und drückte ihr etwas in die Hand. Ein kleines braunes Plastikbärchen mit gelber Nase. Das hatte er im Westladen bekommen, als er eine ganze Palette West-Dosenmilch für das Offizierskasino organisiert hatte. 

Kiat sah erst das Bärchen, dann Gorin fragend an. Er lächelte ihr aufmunternd zu und sie verstaute es vorsichtig in einem kleinen Amulettbeutel, den sie an einer Lederschnur um den Hals trug. Dieses Bärchen trug sie immer und überall bei sich. Heute steht es im Regal in Kiats kleinem Haus in Süddeutschland. 

Ja, und wenn ich mir dieses Bärchen anschaue, dann ist es ein Bärenmarke-Bärchen! Wie kam das in eine russische Kaserne in der Nähe der Grenze zwischen China und Mongolei? Die Offiziere wurden bei Laune gehalten - mit Waren aus dem kapitalistischen Westen. Denn der Dienst in der Einsamkeit der Steppe war nicht jedermanns Sache. Dass diese Milch aus dem Westen kam, störte die Offiziere nicht - im Gegenteil der Kaffee wurde dann besonders feierlich geschlürft. 

Und Major Gorin wollte mir kleinen Knopf etwas schenken und besann sich auf das Bärenmarke-Bärchen. Ich wunderte mich sowieso über die Langnasen, die Milch aus kleinen Blechdosen tranken. Ich als Nomadenkind musste Pferde- oder Kamelstuten melken, um an Milch zu kommen. Erst später erfuhr ich, was es mit dieser Dosenmilch auf sich hatte. 

An einer anderen Stelle taucht wieder das Bärchen in meinem Buch auf (Seite 225f); da begriff ich, 

... dass die ganze Welt sich stets und ständig veränderte und alles, was ihr so viel bedeutet hatte, nicht mehr existierte. Es war nur eine Erinnerung an ein fernes Paradies, für immer verloren. Dass das Leben in der Steppe für sie alles andere als paradiesisch gewesen war, spielte keine Rolle mehr. 

... und Kiat wusste, dass sie nie mehr in die Steppe zurückkehren werde. So nahm sie ihr Amulett ab, das sie stets um den Hals getragen hatte und vergrub es am Fuß der Berge. Nur ihr kleines braunes Plastikbärchen mit der gelben Nase nahm sie heraus und steckte es in die Hosentasche. Das Bärchen gehörte zu einem anderen Leben. 

Dieses Bärchen hatte und hat für mich immer noch eine große Bedeutung. Als mein deutscher Vater mich in der Sowjetunion suchen ließ - er hatte mit dem Geheimdienst einen "Deal" gemacht, war ich Soldat bei der sowjetischen Roten Armee. Ich sollte in der Lubjanka "umprogrammiert" werden, um in Westdeutschland die Rolle eines deutschen Mädchens zu übernehmen. Es war unter ominösen Umständen zu Tode gekommen, so dass es keinen amtlichen Totenschein gab. Da sollte ich die Rolle dieses Mädchens übernehmen. Es war nicht vorgesehen, dass ich lange in Westdeutschland leben werde. Ich war sozusagen ein "wandelnder Totenschein" ... 

Als ich verhaftet wurde und in der Lubjanka gelandet war, wurde mir alles weggenommen, die Uniform, vorher wurden mir die Abzeichen heruntergerissen und dann begann die "Umprogrammierung", die Monate dauerte. Da wurde ich entlassen und mit wechselnden Bewacherinnen in die DDR gebracht. 

Auf Seite 248f erzähle ich von meiner Entlassung aus der Lubjanka: 

Vorher erhielt sie zivile Kleidung, die sie anziehen musste und einen dunklen unförmigen Wintermantel. Dazu bekam sie einen kleinen schäbigen Pappkoffer in die Hand gedrückt. Vermutlich enthielt er Unterwäsche oder so etwas. Und - ganz seltsam - erhielt sie auch ihr braunes Bärchen mit der gelben Nase wieder zurück ... 

... Auf dem Weg zum Bahnsteig sah sie sich plötzlich Major Gorin gegenüber, nur, dass der jetzt KGB-General war ... Gorin war sichtlich erschüttert, als er bemerkte, wie sich Kiat verändert hatte. 

"Das habe ich nicht gewusst. Es tut mir leid. Bitte, sei mir nicht böse." 

Kiat lächelte ihm nur trübe zu. Sie war geschockt. ... Den Begriff "Gehirnwäsche" kannte sie nicht, obwohl sie selbst einer zum Opfer gefallen war. 


Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1

Übernommen von OverBlog

Samstag, 7. Dezember 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 08.12.2013 - heute-show - schwarz-rot - Koalitionsvertrag

Heute, am 08.12.2013 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Wassermann. Um 09:34 wechselt er in die Fische.

Mond im Wassermann, da denken wir besonders sozial und engagieren uns mehr als sonst. Das Zeichen Wassermann entspricht dem Schienbein, dem Fußknöchel und dem Kreislauf. Die zugehörige Tarotkarte ist der Stern. Diese Karte bedeutet meist unerwartete Hilfe und spirituelle Führung. Magische Titel sind "Tochter des Firmaments" und "wohnt zwischen den Wassern." Glücksorte: Bahnhöfe, öffentliche Plätze, Kinos, U-Bahn. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vergangenen Zeit des absteigenden Mondes Zeit "gesät" hatten.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Mond in Konjunktion zum Neptun: warnt uns vor Überempfindlichkeit!
  • Mond im Quadrat zum Merkur: warnt uns vor oberflächlichem Denken und übereiltem Handeln!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Bevorraten
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidung
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 30.11.2013 von No-Racism

Freitag, 29. November 2013

Große Koalition und die Verschlankung der SPD

Große Koalition ist Mist!
So, jetzt steht er! Wer soll stehen? Der Koalitionsvertrag! Das war ja eine schwierige Geburt - wochenlang saßen sie zusammen. Und die SPD nahm ab! Sie ist kaum wieder zu erkennen. Das ist ja eine völlig neue SPD. Ihre schon über die Jahre rote Farbe war ja nur noch rosa. Und jetzt ist das Rosa kaum noch zu bemerken. 

Gabriel, Gabriel, werden die Leser des Koalitionsvertrages seufzen. Wo bist du hin entschwunden? Und wieder einmal hat sich das Sprichwort bewahrheitet: Zu viele Köche verderben den Brei! Der ist ja kaum noch genießbar! Dieser Brei - schwarz ist er geworden, dieser Koalitionsbrei! Schwarz mit kaum sichtbaren rosa Pünktchen! 

Sogar Seehofer wunderte sich, wie weit diese SPD - dieser Gabriel - die Grenze der Selbstverleugnung überschritt. Deshalb sprang er dem roten "Genossen" hilfreich zur Seite, als eine als SPD-Hasserin bekannte Fernsehfrau des Zweiten versuchte, Gabriel wie einen Schulbuben ausschauen zu lassen. 

Ja, das ist verständlich. Denn über diesen Koalitionsvertrag hängt ein Damoklesschwert - sein Name heißt Mitgliederbefragung! Diese Mitglieder sind völlig unberechenbar. Sie lassen sich auch nicht so leicht beeinflussen. Keiner weiß, wie sie sich entscheiden werden. Werden sie dem Genossen Sigmar Gabriel folgen - dem Weg zum endgültigen Untergang? 

Deshalb sollen Mitgliederbefragungen als Verstoß gegen das Grundgesetz hingestellt werden. Was wirklich Quatsch ist! Da hat sogar ein Gabriel Recht: 

Quellen

  1. n-tv Gabriel gegen Slomka - Wer hat Recht?: Im "Heute-Journal" des ZDF bezeichnet der SPD-Chef den Vorwurf, das Mitgliedervotum seiner Partei sei "verfassungsrechtlich bedenklich" als "Quatsch".
  2. Frankfurter Allgemeine Seehofer beschwert sich über Slomkas Fragen: In einem Brief an den ZDF-Intendanten Thomas Bellut hat sich der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer über das Interview im "Heute Journal" beschwert. Dort habe die Moderatorin Marietta Slomka SPD-Chef Sigmar Gabriel wie einen "Schulbub" vorführen wollen.
  3. DIE WELT Rechthaberische Slomka nervt dünnhäutigen Gabriel: Bemerkenswertes Wortgefecht im ZDF-"Heute-Journal": Im Interview mit Moderatorin Marietta Slomka rang SPD-Parteichef Sigmar Gabriel an diesem Donnerstagabend sichtbar um Fassung. Auch die Journalistin ließ alle gebotene Zurückhaltung fahren und keilte pampig zurück.

Leute, wir müssen aber auch die Slomka verstehen. Die war doch einer jahrelangen Gehirnwäsche unterzogen worden, da wurde ihr eingeimpft: Die Sozen sind bös und blöde! Und wenn jetzt dieser Gabriel plötzlich Witze- Pardon -Vizekanzler wird, dann kann sie halt nicht aus ihrer Haut, ihr wurde ja nichts anderes eingebläut! 

Das ist halt die Kehrseite der Medaille, wenn Journalistinnen beim ZDF nicht frei berichten, sondern nur den Willen der Regierung verkünden dürfen. Und wenn sich eine Regierung auch nur marginal ändert, dann müssen diese Journalistinnen einer erneuten Gehirnwäsche unterzogen oder gar ausgewechselt werden. 

Aber wenden wir uns doch diesem Koalitionsvertrag zu: Wo hat diese SPD ihre Wählerinnen und Wähler verraten? Bei fast allen Punkten. Greifen wir einige heraus: 

  • Ziele für erneuerbare Energien? Welche Ziele?
  • Betreuungsgeld? Bleibt!
  • PKW-Maut? Kommt!
  • Mindestlohn? Ja, aber erst nach jahrzehntelangen Übergangsfristen!
  • Europapolitik? Welche Politik?
  • Soziale Gerechtigkeit? Sozial kommt soch im Namen von CSU und SPD vor - das muss reichen!

Da hatte diese SPD Zulauf und neue Mitglieder, die extra SPD-Genossen wurden, um eine weitere Merkel-Regierung zu verhindern. Und jetzt das? Sie müssen sich doch verkackeiert fühlen! Und betrogen! Was diese SPD-Funktionäre - mit Gabriel an der Spitze - sich getrauten, das ist ein vielfacher Wahlbetrug! 

Und solch ein Betrug am Wähler wird sich rächen! Spätestens dann, wenn diese Große Koalition auseinanderbricht, wie Simone Peter - Chefin der Grünen - exakt begründet. Vom Beruf her ist Peter Mikrobiologin, sie weiß, wie aus Kleinstem und Kleinem etwas keimt und wächst! In diesem Fall der Unmut und die Wut über diese SPD! 

Wie lange wird es dauern, bis der alte Wutschrei wieder erschallt: 


WER HAT UNS VERRATEN?
SOZIALDEMOKRATEN!

Quelle: DIE WELT Grünen-Chefin erwartet Bruch der großen Koalition: Die frisch gekürte Parteivorsitzende der Grünen, Simone Peter, hat Zweifel am Bestand einer großen Koalition. "Schwarz-Rot ist auf Sand gebaut", sagte sie. Das Bündnis werde keine vier Jahre halten. 


Veröffentlicht am 27.11.2013 von phoenix

Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 6. November 2013

Wie Politiker ihre politischen Konkurrentinnen diffamieren wollen - mit angeblichen Sex-Fotos!

Piratin Jasmin Maurer
Ach ihr Scheinheiligen, ihr angeblich konservativen Männer, die ihr euch Politiker schimpft! Wenn eine Politikerin die politische Bühne betritt und ihr nicht das Wasser reichen könnt - mangels überzeugender Argumente, dann greift ihr in eine Mottenkiste. In die Mottenkiste - gefüllt mit angeblichen Sex-Fotos! Erinnert ihr euch noch an Dr. Gabriele Pauli?

Quelle: stern.de Warum Frau Pauli in Latex posiert: Gabriele Pauli, die streitbare CSU-Landrätin aus Fürth, kann es offenbar nicht lassen. Erneut scheint sie in ihrer Partei für Zündstoff zu sorgen. Stein des Anstoßes dieses Mal: Rote Perücke, weiße Seidenduchesse-Jacke, schwarze Lacroix-Hose und glänzende Latex-Handschuhe.

Wer sich diese Fotos ansah, konnte doch nur den Kopf schütteln. Was war denn passiert? Eine attraktive Frau lässt sich für ein Magazin fotografieren - und sie zieht Latexhandschuhe an. Sofort macht es Klick bei den scheinheiligen konservativen Politikern: "Die schaut ja aus wie eine Domina!" Da frage ich mich: Woher wissen die das? 

Dann brach ein künstlich entfachter Sturm der Entrüstung über Pauli los. Es ging dann nicht mehr um die politischen Ansichten der Politikerin Pauli, sondern nur um ihre Kleidung bei einem Fotoschooting! Aber das reichte. Der mediale Mainstream prügelte verbal auf Pauli ein, die FREIEN verstießen sie, so dass sie als Parteilose ihr Abgeordnetendasein im Bayerischen Landtag fristete.

Was macht Gabriele Pauli heute? Im August - mitten im Wahlkampf - veröffentlichte sie ihr Buch DIE ROTE REBELLIN - Fortschritt braucht Provokation. Am besten finde ich, dass sie eine neue Bedeutung für die de Abkürzung CSU parat hat:
Chaotisch - Sündig - Unbelehrbar

Quelle: SPIEGEL ONLINE Buchautorin Gabriele Pauli: Latex und Kuhfladen: Die Bedeutung der drei Parteibuchstaben? "Chaotisch, sündig, unbelehrbar".
Diese Frau unterstützte Josefa beim Video
Und weil wir gerade bei dieser CSU sind, es gibt eine andere ehemalige CSU-Frau, die von CSU-Männern abgestraft wurde: Josefa Schmid. Sie nahm mal Fotos von sich auf, sie waren nicht für die Veröffentlichung vorgesehen. Trotzdem wurden diese Fotos vom medialen Mainstream abgedruckt! Und wieder frage ich mich? Was ist an diesen Fotos so Schlechtes? Sie zeigen eine attraktive Frau - nicht einmal unbekleidet! Trotzdem regten sich wieder die schwarzen Männeken auf. Allen voran der bayerische Landwirtschaftsminister. Ja, genau der, der seine beiden Töchter und seine Ehefrau in seinem Wahlkreisbüro arbeiten und von der Landtagskasse bezahlen ließ!

Was macht Josefa Schmid heute? Sie ist Bürgermeisterin in Kollnburg und sie singt:


Veröffentlicht am 30.08.2013 von Josefa Schmid

Und sie wurde von der CSU zum Austritt gezwungen:

Quelle: Süddeutsche.de Josefa Schmid kehrt der CSU den Rücken: Der Streit zwischen Josefa Schmid und der CSU eskaliert: Die Kollnburger Bürgermeisterin tritt aus der Partei aus. Sie wirft den Christsozialen mangelnde Förderung der Frauen vor.

Und jetzt zu einem neuen Fall, wie konservative Männer eine politische Gegnerin mundtot machen wollen - diesmal eine Piratin: Jasmin Maurer, Chefin der Piratenpartei im Saarland. Und auch Maurer machte Fotos von sich. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für die Springer Presse - vor allem für BILD:

Quelle: Bild.de Das ist Deutschlands schrillste Abgeordnete: Doch schon vor der Teilnahme an diesem Erotik-Event erschien die Saarländer Parteichefin wenig konventionell. Maurer hat, typisch Piratin, einen Hang zu Computern und schrägem Lifestyle.

Leute von der Bild-Redaktion! Wieso veröffentlicht ihr kein Wort über die Politik der Piraten? Weil ihr Schiss habt! Und Jasmin Maurer ist eine Kämpferin, sie lässt sich nicht von stockkonservativen Männeken ins Bockshorn jagen. Und sie steht zu diesen Fotos: Damit habt ihr nicht gerechnet:

Quelle: sol.de Pikant: Erotik-Fotos von Piraten-Chefin Maurer auf Facebook: „Meine Kreuzschmerzen sind jetzt weg“, betonte Maurer den gesundheitlichen Wert der Aufnahmen für sie. Die Landtagsabgeordnete sah keinen Konflikt mit der Würde ihres Mandats. „Auch Abgeordnete sind Menschen und haben Hobbys“, so Maurer. Die Fotos würden die Piraten nicht im Wahlkampf benutzen, da seien Porträts gefragt. Fraktionschef Michael Hilberer sprach von einer „künstlerischen Arbeit“. „Wir wollen keine große Sache daraus machen“, so Hilberer.

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 27. September 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 28.09.2013 - Piraten - Erwin Pelzig

Heute, am 28.09.2013 steht der abnehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir werden von der Wirkung des Mondes besonders nachts spüren. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Rote Vogel - für mich ein  gutes Zeichen.  

  • Mond in Konjunktion zum Jupiter: beschert uns finanzielle Gewinne.
  • Mond in Konjunktion zur Venus: sehr gut für die Liebe.
  • Venus im Quadrat zum Mars: steigert Sinnlichkeit und Leidenschaften.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • die Befragung von Orakeln

Dieser Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 23.09.2013 von Life is Good


Veröffentlicht am 26.09.2013 von parasigner

Donnerstag, 26. September 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 27.09.2013 - Liquid Broadcast - Ponader - BGE

Heute, am 27.09.2013 steht der abnehmende Mond im Krebs. Das ist sein Nachthaus - wir werden von der Wirkung des Mondes besonders nachts spüren. 

Mond im Krebs, da beflügelt uns eine reiche Phantasie und schenkt uns gute Ideen, die wir erfolgreich realisieren. Manchmal besteht die Gefahr, dass wir uns abkapseln und von Menschen nichts wissen wollen. Dem Krebs sind ja folgende Organe zugeordnet: Brüste, Speiseröhre und Magen. Geben wir auf diese drei Organe besonders acht, solange der Krebsmond herrscht. Im Tarot entspricht der Krebs dem Wagen. Glücksorte: Wälder, Meer, Ufer. 

Der Mond ist absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit "ernten" können.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge der Rote Vogel - für mich ein  gutes Zeichen.  

  • Mond im Quadrat zur Sonne, um 05:55 Uhr Halbmond: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond im Trigon zum Neptun: Unsere Phantasie schenkt uns gute Ideen.
  • Mond in Opposition zum Pluto: warnt uns vor Erkrankungen!
  • Mond im Trigon zum Saturn: wir erreichen unsere Ziele.
  • Mond im Quadrat zum Uranus: warnt uns vor Fanatismus!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Beschreiten von neuen Wegen
  • die Befragung von Orakeln

Dieser Tag ist weniger günstig für

  • größere Ankäufe
  • Friedhofsbesuche

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 26.09.2013 von Bananenrepublik1


Veröffentlicht am 23.09.2013 von BGE Kanal

GLOSSE: Angie bittet Barack um Hilfe im Kampf gegen die Piraten und die Kommunisten

Da hat Angie ihre Wahl gewonnen, die Gazetten überschlagen sich: Angie die Große! Aber Angie hat Angst: Hoffentlich rechnet keiner nach. Die Roten und die Grünen haben zusammen mehr Sitze im Parlament als die Schwarzen. Ihre Hoffnung ist, dass keiner der Journalisten einen Taschenrechner nimmt und mal nachrechnet! Ihre Hoffnung schwindet - es gibt noch Journalisten, die können noch einen Taschenrechner bedienen.

Und schlimmer noch: Neben den Roten gibt es die Orangenen - die Piraten. Der Wahlkampf ist vorüber, diese Piraten haben Zeit, viele von denen beschäftigen sich mit einem amerikanischen Geheimdienst - der NSA. Für Angie ist das nichts, das ist alles Neuland für sie - das interessiert sie nicht - sagt sie jedenfalls. Und diese NSA schnüffelt ganz Germany aus. Und nicht genug damit, alles, was sie erschnüffeln, wird automatisch an israelische Geheimdienste weitergeleitet.

Auch das ist Neuland für Angie. Und es gibt da einen Piraten, dem ist es gelungen, sich in den Verteiler an Israel einzuschmuggeln. Ja, da wurden auch Telefonate belauscht. Und dann passierte es: Angie griff zum roten Hörer und rief ihren großen Freund Barack an. Und der bewusste Pirat bekam das alles mit. Zwar verschlüsselt. Aber für einen richtigen Piraten ist das kein Problem.

Spielen wir doch mal Mäuschen und hören wir mit, was Angie und Barack miteinander zu plauschen haben:

Angie bittet Barack um Hilfe: "Die bösen Kommunisten wollen eine Regierung bilden!" 

Barack: "Habt ihr noch Kommunisten? Als ich bei dir in Berlin war, sah ich keine!" 

Angie: "Doch! Sie haben sogar die Mehrheit!" 

Barack: "Shit!" 

Angie: "Kannst du mir ein paar Drohnen schicken?" 

Barack: "Da gibt es ein kleines Problem, wir haben zwar Drohnen, aber kein Benzin mehr! Du weißt, der Sequester! Und die Umrüstung auf Segelfliegerdrohnen hat sich nicht bewährt, zu viele Ausfälle!" 

Und Barack fährt fort: "Wir lassen zur Zeit ein Versuchsprojekt laufen: Panzer mit Tretantrieb! Da kann ich dir ein paar Muster schicken!" 

Angie, sauer: "Alter Hut! So etwas hatten wir in der DDR für unsere Kleinen! Manche Bastler haben sogar einen Trabi in einen Panzer umgebaut" Und wird wild: "Ich muss die Roten auslöschen! Die machen mir Probleme!" 


Hochgeladen am 28.06.2010 von stationjntwsw

Barack: "Deine Probleme möchte ich haben! Du hast doch die Wahl gewonnenn! Du bist doch Angie the Great!"

Angie: "Nicht wenn die Roten sich zusammenrotten! Da gibt es eine rote Katja, die will sogar die Basis befragen! Wann hat es das schon gegeben? Die Basis befragen! Demokratie habe ich mir anders vorgestellt!" 

Barack, ebenfalls sauer: "Das ist doch Pippifax gegenüber meinen Problemen! Der Lloyd von Goldman Sachs will unbedingt einen Krieg gegen Syrien, weil die Aktien bei uns überbewertet sind! Mit einem Krieg soll das repariert werden! Ich war bereit! Aber dann probten die Militärs den Aufstand - von den Generälen bis zum Schützen Arsch! Das kann dir nicht passieren. Du hast ja einen adeligen Blindgänger als Verteidigungsminister!" 

Angie, genervt: "Du bist nicht auf dem Laufenden! Der musste zurücktreten! Aber sein Nachfolger folgt mir aufs Wort, er stammt von Hugenotten ab!" 

Barack, lachend: "Hugenotten? Kannst du mir den mal ausleihen?" 

Angie, boshaft: "Nein, den brauche ich selbst! Und der Adelige arbeitet jetzt für euch! In einer Denkfabrik von euch!" 

Barack: "Shit! Jetzt verstehe ich, wieso die Revolutionen im Mittleren Osten alle ein Griff ins Klo waren! Ich bin richtig enttäuscht! Made in Germany ist auch nicht mehr das, was es mal war!" 

Pause. 

Barack: "Ich verstehe nicht, wieso deine Gegner gewinnen konnten?! Ihr habt doch wie wir Wahlcomputer!" 

Angie, weinerlich: "Aber die haben doch die Karlsruher roten Roben verboten?!" 

Barack: "Angie, du musst noch viel von uns lernen! Unser oberster Gerichtshof macht immer das, was wir wollen! Denk nur an die Wahl von Bush! Da sollte neu ausgezählt werden. Und dann haben unsere obersten Richter entschieden, dass die neue Auszählung abgebrochen wird! Siehste, so musst du das machen!" 

Angie: "Das geht nicht, der Präsident von den roten Roben gehört zu den Roten!" 

Barack, genervt: "Dann kann ich dir auch nicht helfen! Dann musst du halt filibustern!" 

Angie: "Was soll das heißen?" 

Barack: "Das ist eine von uns erfundene Taktik: Reden, reden, reden, und die Mehrheit daran hindern, einen Beschluss zu fassen!" 

Angie, erst still, dann posaunend: "Genau! Das mache ich! Bis ein neuer Kanzler gewählt wird, rede ich und rede ich. Mit den Koalitionspartnern. Aber es gibt keine Einigung! Und ich bleibe geschäftsführende Kanzlerin! Barack, du bist ein Schatz!" 

Barack, ganz stolz: "Wusste ich doch! Freunde wie wir müssen zusammenhalten!"

Notabene: Auslöser für diese Glosse war ein Kommentar von Joana zu meinem Artikel "Nachgedanken zur Wahl - Ein Pyrrhussieg für Merkel?". Vielen Dank Joana, für deine Idee!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 8. September 2013

Pech für die USA und Obama - Rote Karte für Merkel: Die Wahrheit kommt ans Licht!

Da schickte mir Johanna in ihrem Kommentar zu meiner Glosse Die wahre Wahrheit über einen Krieg gegen Syrien einen Link auf ein Video. Dieses Video ist sehr brutal - das als Warnung vorweg. Wer zarten Gemütes ist, sollte sich dieses Video nicht ansehen: 

Es wurde von einem früheren Rebellen gegen die syrische Regierung aus dem Land geschmuggelt. Da richten Rebellen sieben Gefangene hin. Was heißt hinrichten? Sie werden ermordet! Und dann wird das Loch gezeigt, in das die Leichen geworfen werden. In ein anonymes Massengrab! Diese Rebellen gehören vor den Gerichtshof in Den Haag! Das sind keine Soldaten, das sind mordende Kriegsverbrecher!


Veröffentlicht am 07.09.2013 von Medaillons

Lest auch die ausführliche Beschreibung zu diesem Video!

So schauen also die Verbündeten der USA aus! So schauen die "Kämpfer" aus, für die die deutsche Bundeskanzlerin und ihr Außenminister sich stark gemacht haben? Unsere armen Soldaten der Bundeswehr! Sie sollen zusammen mit solch mordendem Gesindel kämpfen?! Frau Dr. Angela Merkel! Geht's noch?

Zahlten und zahlen die deutschen Steuerzahler für eine Bundeswehr, die dann gezwungen wird, mit solchen Kriegsverbrechern Seite an Seite zu kämpfen? Und ihr Leben zu riskieren? Soll für solche mordende Kriegsverbrecher deutsches Blut vergossen werden? 

Frau Dr. Merkel, was haben Sie sich gedacht, als sie einer "starken internationalen Antwort" zustimmten? Sie allein! Die Mehrheit des deutschen Volkes ist gegen diesen Krieg! Vor allem jetzt, da bekannt wurde, wer sich hinter diesen Rebellen versteckt?

Ich habe ja schon früher darauf hingewiesen, dass es nicht die syrische Regierung war, die angeblich Giftgas eingesetzt hat. Es gibt ein Bekennerschreiben, da gestehen Rebellen, dass sie das Giftgas in die Welt gesetzt haben. Sie wollten Sarin herstellen, da ging einiges schief. Kein Wunder, unter welch abenteurlichen Umständen das hochgefährliche Sarin produziert werden sollte!

Diese Beweise sind zwischenzeitlich auch den Vereinten Nationen bekannt! Der Guardian berichtete:

Quelle: GUARDIAN EXPRESS Syrian Chemical Weapons Attack Carried Out by Rebels, Says UN (UPDATE): According to UN diplomat Carla del Ponte, however, it appears that the recent chemical weapons attack, in April, was carried out by the Syrian rebels and not the regime, as it had been widely assumed. Speaking to a Swiss television channel, del Ponte said that there were “strong, concrete suspicions but not yet incontrovertible proof,” that rebels had carried out the attack. She also said UN investigators had seen no evidence of the Syrian army using chemical weapons, but that further investigation was needed.

Wieso erfährt die deutsche Öffentlichkeit nicht davon? Wieso verschweigt der mediale deutsche Mainstream solche Nachrichten? Weil es den Kriegstreibern nicht in den Kram passt!

Quelle: Syrien und der Baron von Münchhausen: ... die Regierungen von USA, Katar, Saudi-Arabien, Türkei, Frankreich, Großbritannien. Was ist für diese Regierungen so wichtig an Syrien? Es geht um Bodenschätze - was denn sonst: Erdöl, da sind die Reserven bis 2020 aufgebraucht; Erdgas, da soll Syrien über 240 Milliarden Kubikmeter Gas besitzen; Phosphat; Eisen; Chrom; Mangan; Asphalt und Steinsalz. Alles in allem genug Bodenschätze, um einen Eroberungskrieg deswegen zu führen. Nennen wir die Wahrheit beim Namen: Hier wollen sich Staaten wieder die Bodenschätze eines Staates wie Syrien einverleiben. Also werden die "Rebellen" mit Giftgas beliefert, aber es kommt zur Katastrophe. Die Produktion und der Einsatz von Giftgas ist kompliziert, es kommt zu Unfällen. 

Hören wir, was Carla del Ponte - von den Vereinten Nationen - zu den Giftgaseinsätzen in Syrien sagt:


Veröffentlicht am 22.08.2013 von VexZeen

Und der US-Präsident lügt - oder er weiß es nicht besser, wenn er nur ein kurzes militärisches Eingreifen ankündigt. Es ist schwerstes Bombardement vorgesehen - mit B2- und B52-Bombern - die DWN berichten:

Quelle: DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN Syrien: Obama plant weitaus größeren Militärschlag als bisher bekannt: Das Sicherheitsteam von US-Präsident Barack Obama bereitet einen deutlich massiveren Militärschlag gegen Syrien vor als dies bisher in der Öffentlichkeit bekannt war. Der Sender ABC berichtet, dass der Angriff „mindestens zwei Tage“ dauern wird. Die US-Regierung will sich dabei nicht auf das Abschießen von Raketen beschränken. Der Angriff soll auch „ein Flächen-Bombardement“ umfassen, welches über B2- und B 52-Bomber ausgeführt werden soll. Die Langstrecken-Bomber sollen die Einsätze von den USA aus fliegen.

Merkel will das deutsche Volk in einen Dritten Weltkrieg hineinziehen, der mit einer schrecklichen Lüge begründet wird: Die syrische Regierung hat Giftgas eingesetzt? Nein, es waren die Rebellen selbst - ein mörderischer Haufen von Kriegsverbrechern! Und wegen solch einem Pack soll diese Erde in einem Dritten Weltkrieg untergehen?! Nein und nochmals Nein!

Am 22. September 2013 wird in Deutschland gewählt: 
WAHLTAG IST ZAHLTAG!
Dann zeigt das deutsche Volk der Kanzlerin Merkel die 
Rote Karte!

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 31. August 2013

Aus der Welt der Bankster und Zocker: Reich und mächtig? Oder korrupt, grausam und tödlich?

Leben Bankiers gefährlich? Josef Ackermann, der frühere Chef der Deutschen Bank und Chefberater der deutschen Kanzlerin sagte einmal, er wolle nicht so enden wie Alfred Herrhausen. Herrhausen wurde Opfer eines Bombenattentats, das der Roten Armee Fraktion in die Schuhe geschoben wurde. War es wirklich die RAF? Dabei war Herrhausen noch 1987 und 1988 für einen Schuldenerlass der Entwicklungsländer. Bei seinen Kollegen erntete er großen Widerstand mit seiner Idee.


Hochgeladen am 17.11.2011 von hansgepunkt

Also, ist die Frage, ob es wirklich die RAF war, die Alfred Herrhausen umbrachte, berechtigt. Und dass es in der Welt der Banken und Finanzen tödlich zugeht, zeigte sich wieder einmal im Land der Banken und Finanziers und Manager - in der Schweiz: Carsten Schloter - Chef er Swisscom - hat sich das Leben genommen - am 23. Juli 2013. Er wurde nur 49 Jahre alt. Was trieb ihn in den Freitod? Seine Misserfolge mit aufgekauften Firmen? 

Oder seine Trennung von seiner Familie? Er - der sportlich durchtrainierte Strahlemann - konnte sie wolhl nicht verkraften.

Und noch einen Freitod gibt es in der Schweiz: Pierre Wauthier - Finanzchef der Zurich Versicherung. Was waren seine Gründe. Insider und die Familie Wauthier sagen - Josef Ackermann, der Verwaltungschef der Versicherung.

Nach seinem Abgang von der Deutschen Bank wurde offensichtlich, dass Ackermann verbrannte Erde hinterlassen hatte. Er hatte die Deutsche Bank in Zockergeschäfte getrieben, da wurde spekuliert - auf Teufel komm raus. Ackermann hatte ein wahnwitziges Renditeziel vorgegeben: 25 Prozent! Also musste gezockt werden - mit Nahrungsmitteln, mit dem Tod von Menschen. 

Die Deutsche Bank als Henker? Das hört sich überspitzt an - trifft jedoch den Kern. Seine Nachfolger in der Deutschen Bank reden nicht mehr mit Ackermann, er wurde Verwaltungschef der Zurich. Und hat wieder Schuld auf sich geladen. Solche Schuld, dass er von seinem Posten zurückgetreten ist. Kann er den Freitod von Wauthier wieder rückgängig machen? Nein.

Quelle: Handelszeitung Was wirft die Familie Wauthier Ackermann vor?: Gibt die Familie des Verstorbenen dem Konzern eine Mitschuld am Tod von Wauthier? Waren die Erfolgserwartungen an die Führungsetage vonseiten des Verwaltungsrats zu gross? Klar scheint: «Der Druck, jahrelang als Topmanager im Rampenlicht zu stehen, ist immens», sagt ein Manager. Und: «Die Frage ist, ob es überhaupt möglich ist, über mehrere Jahre die hohen Anforderungen zu erfüllen.»

Was geht in einem Menschen wie Josef Ackermann vor? Was wird er selbst mal denken und fühlen angesichts seines eigenen Todes? Hat sich das wirklich gelohnt? Wofür eigentlich? Nur dafür, dass er gut dasteht, als der Superbanker, der 25 % Rendite erwirtschaftet?! Der eiskalt handelt - ohne Rücksicht auf Menschenleben.

Auch für Menschen wie Josef Ackermann schlägt einmal das letzte Stündlein. Dann werden sie bitterlich erkennen: 
Das Leichenhemd hat keine Taschen!
Und noch jemand wird vielleicht schlucken oder gar nachdenklich werden: die Kanzlerin, die sich viele Jahre von Ackermann beraten ließ. Wie wird sie reagieren, wenn sie erkennt, dass sie einem Blender aufgesessen ist? Einem Zocker?! 

Wie bitter wird der Augenblick für die Kanzlerin sein, wenn sie erkennt, dass nicht nur sie selbst, sondern das deutsche Volk betrogen wurde ...


Hochgeladen am 23.10.2008 von salutchen


Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 16. Dezember 2012

Dort vor der Kaserne, vor dem großen Tor - Blog von Kiat Gorina


Nein, ich will ganz sicher nicht Lily Marleen kopieren. Das ginge nämlich gründlich schief! Mir war nur Vaterns peinlicher Auftritt vor der britischen Kaserne am Klüter Berg in Detmold wieder eingefallen. 

Es war ein regnerischer Novemberabend. Die Vorlesung in Lebensmittelchemie war zu Ende, und ich freute mich schon auf die Kavalleriepferde in der Klüter Kaserne. Welches Pferd würde ich diesmal bekommen? Dinder, den Riesen mit fast zwei Meter Widerristhöhe? Oder meine heiß geliebte Caroline? Die Stute galt als zickig und störrisch, aber davon habe ich nie etwas bemerkt. Bei ihrer Rückenhöhe knapp über 1,70 m kam ich mir nicht so verloren vor, und wir kamen gut miteinander aus. 

Verflixt, ich war schon spät dran, dazu der abendliche Berufsverkehr. Und dieser blöde Nieselregen. Ich fuhr einen uralten Käfer, den ich knallrot angemalt hatte. Ich bin eher klein geraten, Herbies Sitze waren ausgeleiert, so hatte ich das Lenkrad auch noch vor der Nase. Da musste ich immer hindurch peilen, um die Straße zu sehen. Dass bei der Höhe und dem Regen alle Scheinwerfer von anderen Autos eklig blenden, kennt bestimmt jeder kleinere Fahrer. 

So zerfloss mir die Zeit zwischen den Fingern, die Reitstunde fing bald an, und ich trug noch nicht einmal meine alten ausgeleierten Armee-Reithosen und die grünen “Wellingtons” - Englische Gummistiefel. Na, da konnte ich mich ja auf jede Menge Liegestütze gefasst machen, die Methode des Corporal Majors, etwaige Disziplin- oder andere Verstöße zu ahnden. 

Uff, endlich angekommen. Durch das hohe schmiedeeiserne Tor in der roten Ziegelmauer bis zum Schlagbaum, dann kam die übliche Kontrolle. Zwei bewaffnete Soldaten mit ihren schwarzen Barretts bewachten die Einfahrt. Aussteigen und zum Wachraum. Indessen kontrollierten die Soldaten mit einem fahrbaren Spiegel die Auto-Unterseite. Danach war der Sprengstoffhund an der Reihe. Wegen des Sprengstoffanschlages auf eine amerikanische Disko im selben Jahr. 

Die Posten kannten mich zwar schon alle, aber Vorsicht ist allemal besser. Wieso ich da meinen Führerschein, aber nicht den Personalausweis vorzeigen musste, habe ich nie verstanden. Wo genau ich hin wollte, und weshalb, wurde genauestens protokolliert. Dann durfte ich endlich zum Stall weiter fahren. 

Dass ich offenbar verfolgt wurde, und das schon seit Lemgo, hatte ich in der ganzen Hektik gar nicht mitbekommen. 

In der riesigen Reithalle angekommen, fiel der ganze Alltagsstress einfach von mir ab. Es war, als ob der ganze sonstige Ärger vor dem Hallentor stecken blieb. 

Das wohlige Gefühl hielt an, trotz der Verspätungs-Liegestütz und dem mir zugeteilten Pferd. Ich hatte Dinder erwischt. 

Diese Armee-Pferde sind einfach Spitze! Gut erzogen, unerschrocken, und diszipliniert. 

Wo sonst kann man in einer Abteilung reiten, in allen Gangarten, und Gymnastikübungen auf dem Pferd machen. Die Zügel lagen dabei einfach auf den Pferdehälsen. 

Man stelle sich so etwas mal in einem Reitverein vor … das Chaos wäre vorprogrammiert. 

Wir übten dann für eine Quadrille. Das ist wie ein Uhrwerk. Alles muss bis ins Detail passen, sonst bricht die ganze Quadrille zusammen. 

Was sich in der Zeit am Kasernentor abspielte, berichteten mir die Soldaten später in allen Einzelheiten. 

Kurz nach mir bog nämlich ein grauer Mercedes ins Kasernentor ein und hielt vor dem Schlagbaum an. Der Fahrer hupte lang anhaltend und forderte die Posten mit herrischen Handbewegungen auf, den Schlagbaum zu öffnen. Was sie natürlich nicht taten. 

Die Kaserne war britisches Hoheitsgebiet, da hatte ein unbekannter Deutscher nichts zu befehlen. Die Posten müssen meinen Vater - um genau den handelte es sich nämlich - für verrückt gehalten haben. Leider nicht zu Unrecht. Irgendwie muss sich das Militär in seinem Altmännergehirn festgefressen - oder festgerostet? - haben. 

Diese frechen Soldaten wagten es, ihm, dem Wehrmachts-Oberfeuerwerker a. D. nicht zu gehorchen? Das ging zu weit! 

Er stieg aus dem Auto und pflanzte sich vor den erstaunten Posten auf: “Nehmen Sie gefälligst Haltung an! Ein solches Benehmen dulde ich nicht! Niedere Dienstgrade haben Unteroffiziere zu grüßen! Merken Sie sich das!” 

Übertrieben gerade, mit ins Hohlkreuz durchgebogenem Rücken, versuchte Vatern, militärische Würde zu verbreiten. Was ihm aber nicht gelang. 

Er war zwar relativ groß, aber sehr schmal und erinnerte irgendwie an eine verdorrte Kletterranke. Dazu kam seine dünne Krähstimme. 

Kurz, diese Figur passte nicht hierher und störte den Betrieb am Tor ganz gewaltig. Gerade jetzt kamen eine Menge Soldaten zur Kaserne zurück, die Einfahrt war blockiert, und die Autos stauten sich inzwischen bis zur Ampel am Klüter Berg. Auch von links wollten Autos ins Tor einbiegen, was aber nicht ging, wegen Vaterns Mecedes. 

Jetzt war die ganze Straße dicht, alles staute sich, weil es keine Extra-Abbiegespuren gab. Vor Vaterns “Attacke” waren die auch nicht nötig. 

Der Stau wurde länger und länger, das Hupkonzert der entnervten Autofahrer, der Nieselregen … 

Und alles nur, weil dieser lächerliche ältere Mann die Einfahrt blockierte. 

Die Engländer machten jetzt kurzen Prozess. Sie schoben Vaterns heilige Nobelkarosse einfach zur Seite. Der protestierte heftig gegen den vermeintlichen Raub seines Wagens und krähte nach der Polizei! 

Die war sowieso schon längst unterwegs. Der anfangs kleine Stau wuchs sich nämlich schon zum Verkehrschaos aus. 

Der löste sich ziemlich bald auf, als das eigentliche Hindernis beseitigt war, und die Soldatenautos endlich in die Kaserne abbiegen konnten. 

Was sich nicht auflöste, war Vaterns Wutanfall. Wer meinen Vater gekannt hat, und einen solchen Anfall womöglich mal mit erlebt hat, wird sich auch heute noch vor Grausen schütteln. 

Er keifte sich regelrecht in Rage, dabei schlug er windmühlenartig mit seinen langen dürren Armen um sich.  Das sah natürlich urkomisch aus, und man hatte Mühe, sich das Lachen zu verbeißen. Was den Alten nur noch mehr in Fahrt brachte. Erst schlug er auch auf alle erreichbaren Leute ein, dann auf alles, was in seine Reichweite geriet. 

So holten die britischen Posten eine deutsche Polizeistreife herein. Die sollte bitteschön diesen deutschen Verrückten vom britischen Hoheitsgebiet entfernen. 

Verständlich, schließlich gab es ja in dieser Kaserne keine Gummizelle. 

Schließlich gelang es den Polizisten, Vatern zu fassen und festzuhalten. Nun wollten sie wissen, was denn genau passiert war. Dass Vatern den gewaltigen Verkehrsstau ausgelöst hatte, wussten sie inzwischen. Aber was wollte er in der englischen Kaserne? 

Vatern, noch immer im Griff der Polizisten, reckte seine Brust und machte “Meldung” : “Oberfeuerwerker Adolf Kippmann meldet gehorsamst: meine Tochter befindet sich auf diesem Gelände. Nach meiner Information geht dieses Luder dort der Prostitution nach! Das will und werde ich unterbinden!” 

Sie werden hier gar nichts unterbinden, haben Sie mich verstanden? Wie kommen Sie darauf, Ihre Tochter sei eine Nutte? Haben Sie Beweise dafür? Hat sie das Gewerbe angemeldet?” 

Hier mischte sich ein britischer Offizier ein: “Das hier ist die Kaserne der Royal Household Cavalry. Wenn Sie ernsthaft behaupten wollen, hier sei die Prostitution gestattet, werden Sie sehr große Schwierigkeiten bekommen. Wir lassen unseren guten Ruf nicht besudeln.” 

Dieser Offizier sprach ein perfektes, geschliffenes Deutsch, dem keinerlei Emotion anzumerken war. 

“Darf ich fragen, ob Frau Kippmann sich hier in der Kaserne aufhält?”, erkundigte sich ein Polizist vorsichtig, “und könnten wir sie vielleicht kurz sprechen?” 

Das war möglich, und so begleitete ein Soldat einen der Polizisten zur Reithalle. 

Dort musste der arme Kerl noch warten, bis wir die ganze Quadrille zur Zufriedenheit des Corporal Majors reiten konnten. Auch dann hatte ich noch keine Zeit. Zuerst musste ich Dinder ordentlich versorgen. 

In ängstlichem Abstand folgte der Polizist den riesigen Pferden. Wenn man solche Riesenrösser nicht gewohnt ist, wirken sie ziemlich einschüchternd. Er hatte es eilig, wollte hier heraus und zu seinem Kollegen zurück. Nun darf sich ein deutscher Polizist nicht einfach so in einer britschen Kaserne bewegen. Also musste er warten. 

Ich “kämpfte” derweil mit Dinders “Abendgarderobe”. Die Armeepferde waren nämlich geschoren, und wurden deshalb eingedeckt. Auch das war eine Wissenschaft für sich: 

erst kam eine flauschige gelb-schwarz rot gemusterte Decke auf Dinders Rücken. Die wurde genauestens nach Militärvorschrift gefaltet. Decke vollkommen gerade und faltenfrei auf Hals und Rücken, dann vorne die Deckenenden zum Dreieck falten und auf dem Hals liegen lassen. Darüber kam eine verdammt schwere und sperrige Jutedecke. Die wurde vorn geschlossen, das gelb-schwarz-rote Deckendreieck darüber nach hinten geklappt und dann alles mit einem Deckengurt festgezurrt. Ganz einfach, ja? Eigentlich schon, nur dass mein Pferd eben eine Rückenhöhe von zwei Metern hatte. Ich habe die Pferde immer seitlich zur steinernen Futterkrippe gestellt. So konnte ich auf die Krippe turnen, was die ganze Operation sehr vereinfachte. 

Eigentlich wollte ich den Polizisten überreden, mir zu helfen, aber der war ganz plötzlich taub geworden. 

Dass auch das Sattelzeug nach dem Reiten militärisch akkurat geputzt und verstaut wurde, versteht sich wohl von selbst. Wer diesen ganzen Ablauf nicht kennt, steht furchtbar dumm herum und allen anderen im Weg. 

Der Polizist hatte dann keine Fragen mehr an mich. Diese Militärmaschinerie hatte so gar nichts Nuttenhaftes an sich. Einziges Nachspiel:  Vatern wurde strengstens dazu ermahnt, sich von der Kaserne fern zu halten!


Hochgeladen von Andrew Kelsall am 2007.06.18
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Dienstag, 18. September 2012

Tut Quad-Fahren denn so weh? - Blog von Kiat Gorina


Heute abend wollte ich mit Riffel und Murrli über das abgeerntete Maisfeld hinter meiner Scheune spazieren. Und natürlich schauen, wie lange es dauert, bis die ersten Dorf-Insassen hier vorbei rasen. 

Bekanntlich verdichten Fußgänger durch ihr Gewicht den Ackerboden ja derart, dass bald nichts mehr dort wächst. Also ein immenser Schaden für den betroffenen Landwirt. Da müssen die Dörfler aufpassen wie die Schießhunde, wenn so ein Landfrevler da langspaziert. 

Gegen den Abendhimmel war ich ja deutlich genug zu erkennen. 

Da, der erste startet durch! Ein dunkelblauer Kombi, könnte also der erste Dorfjäger sein. Er fuhr ein Stück Richtung Wald, umkurvte dann einen Obstbaum, wobei er über die Wiese ratterte - natürlich ohne den Boden dabei zu verdichten - und fuhr zurück ins Dorf. Riffel, Murrli und ich waren dieweil auf dem Feldweg angekommen - keine Bodenschädigung mehr. Da sah ich das mir wohlbekannte schwarze Quad mit den aufgemotzen Stoßdämpfern. Aha, der Sohn vom Dorfjäger I. 

Er bog auch prompt in meine Richtung ab und kam auf uns zu. 

Aber wie sah das aus! Der arme Kerl hing so seltsam zusammengesackt auf seinem Maschinchen, den Kopf zwischen die Schultern gezogen. Die Augen zusammengekniffen und die Zähne gefletscht. 

 Jetzt tat mir der arme Kerl fast leid. Tut Quadfahren denn so weh? 

Denselben Gesichtsausdruck und die hochgezogenen Schultern hatte ich schon mal gesehen. Bei einem reichlich ekligen Kameraden in der Roten Armee. Dem hatte ich mal zwecks Abwehr den Besenstiel ins "Familiensilber" gerammt ...


Hochgeladen von kek76 am 05.02.2010
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Sonntag, 8. Mai 2011

GLOSSE: Wir wollen unseren König wiederhaben! - Blog von Kiat Gorina

So, die Königstreuen in Bayern hatten ihren Kandidaten - den Karl-Theodor von und zu Guttenberg! Schaut gut aus, kommt aus gutem Haus, ein Freiherr - adelig durch und durch - verheiratet mit einer Urenkelin Bismarcks - Leute, was wollt ihr mehr! Bayern braucht wieder einen König, eine Monarchie. Dann haben wir einen, zu dem die Bayern aufschauen können! Den sie verehren können. Den auch niemand beleidigen kann, das ist dann Majestätsbeleidigung! Und dann kommt gleich der Henker!

Samstag, 5. Februar 2011

Nachtrag: G-COM (Gravitationstelefon) - Blog von Kiat Gorina

Ich habe ja mehrmals über das G-COM, das Gravitationstelefon, geschrieben. Da sprang mich ein Bild aus meiner Jugend an:

Wer mein Buch kennt, weiß, dass ich von der sowjetischen Roten Armee eingezogen wurde. Und dann erinnerte ich mich:

Ich sah in den Zelten der Offiziere provisorische Schreibtische. Da wurden Munitionskisten hingestellt und darüber ein Brett gelegt. Und auf den Brettern standen Kästen mit Telefonhörer, also war es ein Telefon. Aber - da bin ich mir jetzt ganz sicher - da gab es kein Kabel, mit dem dieser Kasten verbunden war. Diese Kästen schienen wie Telefone zu funktionieren.

Ob die Russen schon länger das Geheimnis des Gravitationstelefons kennen? Möglich ist das schon. In Sachen EMP-"Bomben" waren die Russen viel weiter, da wusste der Westen noch gar nicht, dass es so etwas gibt. Als die USA einen russischen Jäger abschossen und im Wrack Röhren bei der Bordelektronik fanden, haben sie über die Russen gelacht. Dabei kommen Röhren besser mit EMP klar als Transistoren ...


Hochgeladen am 04.10.2010 von alinator79

Übernommen von Over-Blog