Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Ja, das haben sie fein eingefädelt - diese Drahtzieher! Wer? Na, die Bilderberger! Angefangen hat es mit nur sieben Menschen. Sie zogen am 12. Januar 2002 ihre Hosen oder Röcke aus und fuhren unten ohne U-Bahn! Mittlerweile hat sich dieser Tag des "unten ohne" auf dem ganzen Globus herumgesprochen. So auch dieses Jahr! Auch in Berlin:
Veröffentlicht am 12.01.2014 von Berliner Morgenpost
Da zogen sich Menschen die Hosen und Röcke aus und fuhren unten ohne U-Bahn. Warum das alles? Und wer hat das organisiert? Nicht ein Veranstater wie Improv Everywhere. Nein, wer steckt dahinter? In Wirklichkeit die Bilderberger! Genau, die Bilderberger! Sie haben lange vorausgesehen, dass die Zockerbanken in die Pleite marschieren. Das muss auf jeden Fall verhindert werden. Womit? Mit dem Geld der kleinen Leute. Ja, die kleinen Leute müssen dann die Hosen runterlassen, d. h. sich vom Ersparten trennen. Nur um die Zockerbanken weiter zu finanzieren! Ja, und ans Hosen runter lassen müssen die Menschen sich erst gewöhnen. Also führen wir einen Hosen runterlassen Tag ein. Natürlich in Englisch. Weltweit! Als Spaßaktion. Wenn es dann wirklich ernst wird, wenn die Zwangsabgabe wirklich kommt, dann haben sich die kleinen Leute schon so an diesen Spaß gewöhnt, dass sie sich das gefallen lassen! Ja, so dachten die Bilderberger. Und bisher scheint ihre Rechnung aufzugehen. Sie haben auch die passenden Regeln erfunden: Niemand darf mit den anderen mit runtergelassenen Hosen sprechen. Ja, alle müssen so tun, als sei das normal. Damit es in Fleisch und Blut übergeht: Den Zockerbanken das letzte Ersparte zu geben, das ist das Normalste der Welt! Das macht Spaß! Und als nächstes folgt der "Letztes Hemd"-Tag ... In den Denkfabriker der Bilderberger wird schon eifrig geplant. Und wenn alle ihr letztes Hemd für die notleidenden Zockerbanken gegeben haben, dann kommt der ultimative Kick, das höchste der Gefühle:
Ja, Amerika ist wirklich das Land der unbegrenzten Möglichkeiten: Da wollten die wenigen Superreichen keinen einzigen Dollar mehr an Steuern zahlen. Wie kleine trotzige Kinder stampften sie auf den Boden und brüllten: Wir zahlen nichts! Auch nicht, um die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA abzuwenden. Was passierte? Ein Rasenmäher - Sequester genannt - wurde in Gang gesetzt. Wie ein Rasenmäher beschneidet er die Staatsausgaben - auch der Militärs. Quelle: USA kaputt! Hilfe! Der Sequester geht um!: Da ich einige Kontakte zu US-Bürgerinnen habe, bekomme ich die Auswirkungen des Sequesters hautnah mit: Da jammerte eine Zivilangestellte, dass sie demnächst unbezahlten Urlaub nehmen müsse. Einige Tage später berichtete sie mir hocherfreut: "Das mit dem Zwangsurlaub hat sich erledigt. Meine Chefs sagten mir, sie hätten noch woanders Geld gefunden - bei der Airforce." Eigentlich zum Lachen, wenn es nicht so traurig wäre. Was soll das heißen, sie hätten Geld bei der Airforce gefunden? Haben sie die Benzinvorräte verkauft? Fliegt die Luftwaffe künftig mit Papier- und Segelfliegern? Oder ein anderer trauriger Fall: Da überwies die Army den Sold für den Ehemann zu spät. Folge: Das Kreditkartenkonto war überzogen und wurde gesperrt! Und wovon sollen die Betroffenen ihre laufenden Kosten wie die Miete bezahlen? Sollte sich das häufen, dann verlieren viele Betroffene ihre Wohnungen! Und was bleibt dann als letzter Ausweg? Die Flucht in ein Waldcamp: Und als neueste Nachricht schwappte gerade über den Atlantik:
Detroit
die frühere Autostadt - ist pleite!
Detroits Schuldenber
über 18 Milliarden Dollar!
Quelle: Bild.de Ex-Autometropole Detroit ist pleite: Es ist das erste Mal in der Geschichte der USA, dass eine Stadt dieser Größe Insolvenz anmeldet. Detroit war zuletzt kaum in der Lage, die Kosten für die Straßenbeleuchtung zu zahlen. Einsätze von Polizei und Feuerwehr wurden auf die wichtigsten Notrufe reduziert. Ja, die USA - das Land der unbegrenzten Möglichkeiten! Eine Stadt wie Detroit kann nicht mehr die Zinsen für ihre Schulden bezahlen - also meldet die Stadt Konkurs an! Ohne Rücksicht auf die Einwohner - die sollen schauen wie sie zurecht kommen! Hier zeigt sich die Fratze des radikalen Raubtierkapitalismus! Da stellt sich doch die Frage: Können auch in Deutschland Städte pleite gehen? Das ist eine Frage an Radio Eriwan. Die Antwort lautet: Nein, in so einem Fall muss der Bund für die Schulden der Stadt aufkommen ... Was aber ist, wenn auch der Bund pleite ist? Hier verstummt Radio Erivan ...