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Donnerstag, 30. Januar 2014

Bänker in Angst - Selbstmord ist keine Lösung!

Zur Zeit wird die globale Welt der Banken und der Finanzen von einer Welle erschüttert: Immer mehr Bänker und Finanzjongleure verüben Selbstmord. Was sind die Ursachen? Ist es wirklich nur die starke Belastung dieser Bänker? Die Wahrheit soll vertuscht werden. Die zu starke Belastung mag der berühmte Tropfen sein, der das Fass zum Überlaufen bringt. 

Das mag vielleicht einer der Gründe gewesen sein, wieso ein Praktikant bei einer amerikanischen Bank durchdrehte und an einem epileptischen Anfall starb. Aber die sich immer mehr häufenden Selbstmorde? Haben die Betroffenen wegen Überlastung den Freitod gesucht? Nein, das Finanz- und Bankensystem fährt sich selbst gegen die Wand. 

Aber das wollen die selbsternannten Hohenpriester des Gottes MAMMON nicht wahrhaben. Leute, ihr habt alle verloren! Seht das endlich ein! Erkennt endlich, dass euer Wachstumswahn diesen Planeten Erde zerstört! Ihr habt es geschafft,  mit eurem Wachstumswahn den Boden der Ozeane mit meterdicken Schichten von Plastik zuzuschütten. Überall wohin wir schauen - nur Plastikabfälle! 

Ihr habt es geschafft, die stärksten Kräfte in den Universen zu entfesseln - aber beherrschen könnt ihr sie nicht! Und was macht ihr mit der ungeheuren Energie? Ihr bringt damit Wasser zum Kochen! Mit dem Dampf treibt ihr Turbinen an. Diese treiben Generatoren an. Damit erzeugt ihr elektrischen Strom. Den schickt ihr dann Tausende von Kilometern auf die Reise! Die meiste Energie verpufft, bis sie endlich am Ziel ankommt! 

Und warum? Weil ihr Wachstumsgläubige seid! Weil ihr meint, eure Konzerne müssen immer mehr wachsen. Nur ihr allein habt angeblich das Monopol für Energieerzeugung! Ihr wollt eure vermeintliche Macht erhalten. Und ihr merkt gar nicht, dass ihr machtlos seid! Ihr schaufelt fest an euren eigenen Gräbern!
Euch ist nicht mehr zu helfen! 

Das Schlimme daran ist, dass Milliarden von Menschen leiden müssen, ja auch sterben müssen. Und warum? Weil ein paar hundert Superreiche weiterhin an ihrem vermeintlichen Reichtum festhalten wollen. Weil sie noch reicher und mächtiger werden wollen. 

Was jetzt passiert, dass eure Helfershelfer von der Panik ergriffen werden, von der großen Angst, das sollte ein Menetekel für euch sein! Kehrt um oder geht unter! 


Veröffentlicht am 30.01.2014 von Kiat Gorina
Quellen:
  1. seite3.ch Was verheisst die Suizid Welle unter den Bankern?
  2. T-Online Todes-Serie schockiert Londons Finanzbranche
  3. T-Online Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain trauert um Weggefährten
  4. DWN Selbstmord in London: Toter JPMorgan-Banker war IT-Vizechef
  5. Blick.ch Polizei schnappt «toten» Banker

Übernommen von OverBlog

Samstag, 31. August 2013

Aus der Welt der Bankster und Zocker: Reich und mächtig? Oder korrupt, grausam und tödlich?

Leben Bankiers gefährlich? Josef Ackermann, der frühere Chef der Deutschen Bank und Chefberater der deutschen Kanzlerin sagte einmal, er wolle nicht so enden wie Alfred Herrhausen. Herrhausen wurde Opfer eines Bombenattentats, das der Roten Armee Fraktion in die Schuhe geschoben wurde. War es wirklich die RAF? Dabei war Herrhausen noch 1987 und 1988 für einen Schuldenerlass der Entwicklungsländer. Bei seinen Kollegen erntete er großen Widerstand mit seiner Idee.


Hochgeladen am 17.11.2011 von hansgepunkt

Also, ist die Frage, ob es wirklich die RAF war, die Alfred Herrhausen umbrachte, berechtigt. Und dass es in der Welt der Banken und Finanzen tödlich zugeht, zeigte sich wieder einmal im Land der Banken und Finanziers und Manager - in der Schweiz: Carsten Schloter - Chef er Swisscom - hat sich das Leben genommen - am 23. Juli 2013. Er wurde nur 49 Jahre alt. Was trieb ihn in den Freitod? Seine Misserfolge mit aufgekauften Firmen? 

Oder seine Trennung von seiner Familie? Er - der sportlich durchtrainierte Strahlemann - konnte sie wolhl nicht verkraften.

Und noch einen Freitod gibt es in der Schweiz: Pierre Wauthier - Finanzchef der Zurich Versicherung. Was waren seine Gründe. Insider und die Familie Wauthier sagen - Josef Ackermann, der Verwaltungschef der Versicherung.

Nach seinem Abgang von der Deutschen Bank wurde offensichtlich, dass Ackermann verbrannte Erde hinterlassen hatte. Er hatte die Deutsche Bank in Zockergeschäfte getrieben, da wurde spekuliert - auf Teufel komm raus. Ackermann hatte ein wahnwitziges Renditeziel vorgegeben: 25 Prozent! Also musste gezockt werden - mit Nahrungsmitteln, mit dem Tod von Menschen. 

Die Deutsche Bank als Henker? Das hört sich überspitzt an - trifft jedoch den Kern. Seine Nachfolger in der Deutschen Bank reden nicht mehr mit Ackermann, er wurde Verwaltungschef der Zurich. Und hat wieder Schuld auf sich geladen. Solche Schuld, dass er von seinem Posten zurückgetreten ist. Kann er den Freitod von Wauthier wieder rückgängig machen? Nein.

Quelle: Handelszeitung Was wirft die Familie Wauthier Ackermann vor?: Gibt die Familie des Verstorbenen dem Konzern eine Mitschuld am Tod von Wauthier? Waren die Erfolgserwartungen an die Führungsetage vonseiten des Verwaltungsrats zu gross? Klar scheint: «Der Druck, jahrelang als Topmanager im Rampenlicht zu stehen, ist immens», sagt ein Manager. Und: «Die Frage ist, ob es überhaupt möglich ist, über mehrere Jahre die hohen Anforderungen zu erfüllen.»

Was geht in einem Menschen wie Josef Ackermann vor? Was wird er selbst mal denken und fühlen angesichts seines eigenen Todes? Hat sich das wirklich gelohnt? Wofür eigentlich? Nur dafür, dass er gut dasteht, als der Superbanker, der 25 % Rendite erwirtschaftet?! Der eiskalt handelt - ohne Rücksicht auf Menschenleben.

Auch für Menschen wie Josef Ackermann schlägt einmal das letzte Stündlein. Dann werden sie bitterlich erkennen: 
Das Leichenhemd hat keine Taschen!
Und noch jemand wird vielleicht schlucken oder gar nachdenklich werden: die Kanzlerin, die sich viele Jahre von Ackermann beraten ließ. Wie wird sie reagieren, wenn sie erkennt, dass sie einem Blender aufgesessen ist? Einem Zocker?! 

Wie bitter wird der Augenblick für die Kanzlerin sein, wenn sie erkennt, dass nicht nur sie selbst, sondern das deutsche Volk betrogen wurde ...


Hochgeladen am 23.10.2008 von salutchen


Übernommen von Over-Blog

Samstag, 6. April 2013

Die Oasen des Gunther Sachs - Blog von Kiat Gorina


Am 8. Mai 2011 schrieb ich zum Freitod des Gunther Sachs unter anderem: Sachs wählte den Freitod - ich denke, jeder Mensch hat das Recht dazu, es ist seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben beendet. Er schreibt: "Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten." - ja, er wollte wahrscheinlich auch niemandem zur Last fallen. Und er wollte nicht dahinvegetieren. Ein stolzer Mensch.

Quelle: Hommage an Gunter Sachs

Der Volksmund meint ja, wir sollten über Tote nichts Schlechtes reden! Mag sein. Aber die Wahrheit dürfen wir doch sagen - auch wenn sie nicht so rühmlich ist. Am 4. April 2013 gab es einen Donnerschlag: Da wurden Dokumente über Steueroasen veröffentlicht. Sogar der deutsche Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble wollte diese Dokumente haben. Aber die Journalisten gaben ihm einen Korb. Aus Gründen des Quellenschutzes. Richtig so!

Wenn der Minister sich für die Skandale um Steueroasen interessiert, soll er halt die Zeitung lesen! 

Die Süddeutsche Zeitung berichtete auch über das Firmengeflecht des Gunther Sachs. 

Quelle: Süddeutsche.de Das System Sachs

In diesem Artikel schreibt die SZ über den Freitod: Samstag, der 6. Mai 2011. Gunter Sachs ist aus den Vereinigten Staaten ins Schweizerische Gstaad zurückgereist - in sein Chalet, ein altes Bauernhaus. Nach dem Abendessen setzt er sich an seinen Schreibtisch, schreibt einen Abschiedsbrief, in dem er "die ausweglose Krankheit A." erwähnt, und erschießt sich.

Gunther Sachs besaß zwar ein Vermögen von fast einer halben Milliarde Franken - aber was hat er damit gemacht? Er hat es versteckt - in Steueroasen, damit er selbst Steuern sparen kann! Er hat einen riesigen Aufwand betrieben, sein Vermögen zu verstecken. 

Und er hätte wissen müssen, dass im Alter Krankheiten drohen. Sein eigener Vater litt ja auch unter der "Krankheit A." Was hat Gunter Sachs mit seinem Vermögen gemacht? Ja, er hat auch andere Menschen unterstützt - auch seine EX-Frau Brigitte Bardot - in Sachen Tierschutz. Das ist gewiss löblich.

Aber ich frage mich, wieso hat Gunther Sachs nicht die medizinische Forschung unterstützt. Mit seinen Millionen hätte er doch Forschungsaufträge für den Kampf gegen Alzheimer finanzieren können?! Wieso verwendete er einen Teil seines Vermögens nicht dafür?

Was bleibt jetzt vom Namen Gunther Sachs übrig? Wie schreibt die SZ? Er war Millionenerbe und Kunstsammler, Ehemann von Brigitte Bardot und Geliebter der Kaiserin Soraya. Gunter Sachs war ein Mann mit vielen Facetten. Die Daten des Offshore-Leaks zeigen: Teile seines Vermögens steckte er in komplizierte Firmenkonstrukte in Steueroasen.

Und jetzt muss hinzugefügt werden: G. Sachs versteckte sein Vermögen in Steueroasen - um sich vor der Zahlung von Steuern zu drücken. Ein sehr fader Beigeschmack macht sich breit.

Wäre es nicht ehrenvoll für die Hinterbliebenen gewesen, stünde da auch: Gunther Sachs hat mit seinem Vermögen die medizinische Forschung unterstützt, damit Alzheimer heilbar ist!

So aber müssen Behörden des Kanton Bern den Fall Sachs überprüfen:

Quelle: Süddeutsche.de Kanton Bern will Fall Sachs prüfen, Hollande in Bedrängnis: "Aufgrund der Hinweise wird die Steuerverwaltung das Dossier von Gunter Sachs nochmals prüfen und mit den ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten und Mitteln allenfalls Massnahmen ergreifen."


Veröffentlicht am 05.04.2013 von AustriaOccupy


Diese über 260 GigaByte an brisanten Daten sind ein Schlag ins Gesicht der vielen kleinen Bürgerinnen und Bürger, die sich tagtäglich abrackern um zu leben. Werden diese Menschen nicht wütend und zornig, wenn da diese Superreichen ihr Geld dem Fiskus entziehen?! Werden wir bald laute Forderungen wie "Die Superreichen müssen weichen!" hören?

Übernommen on Over-Blog

Samstag, 9. Juni 2012

Deutschlands Zukunft - importiert aus den USA - Blog von Kiat Gorina


In den USA - dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten - da ist es möglich, dass jetzt jeder siebte Amerikaner bettelarm ist. Und es herrscht für dieses Siebtel Hunger! Eltern hungern tagelang - nur damit ihre Kinder noch etwas zu essen bekommen.

Die Große Depression - von John Steinbeck geschildert

Verhältnisse wie in der Großen Depression der 1930-er Jahre herrschen wieder. So etwas gab es schon in den USA. Der Schriftsteller John Steinbeck hat dies in seinen Werken drastisch geschildert - vor allem in:

  1. Novelle Of Mice and Men (Von Mäusen und Menschen) 1937 und
  2. Roman The Grapes of Wrath (Früchte des Zorns) 1939.

Seine Werke sind auch heute noch erschütternd! Hier zeigen sich die brutalsten Auswüchse des Kapitalismus. Da ziehen die "Okis" von Oklahoma ins angebliche Paradies - Kalifornien. Scharen von Wanderarbeitern kämpfen vierundzwanzig Stunden täglich ums nackte Überleben!

Lebensmittelkarten für 50 Millionen Amerikaner

Jetzt sind diese schlimmen Zeiten wieder auferstanden! Immer am letzten Tag eines jeden Monats sammeln sich die Armen in den Supermärkten. Grund: Punkt Mitternacht beginnt der erste Tag des neuen Monats. Und ab diesem Tag gelten die Lebensmittelkarten - obwohl: das Papier wurde abgelöst durch Plastikkarten, die an jedem ersten Tag des neuen Monats aufgeladen werden. Da ziehen die Armen durch die Supermärkte und beladen ihre Einkaufswägen. 
Wenn sie Glück haben, reichen die Lebensmittel zehn Tage. Oder vielleicht auch zwei Wochen. Und dann? Wer Glück hat, wird vielleicht von seinen Eltern unterstützt. Wer nicht dieses Glück hat, muss betteln. Oder er geht zu den wenigen überlaufenen Stellen, die Lebensmittel abgeben.

Republikaner wollen sparen - auf Kosten der Armen

Viele klappern die Suppenküchen ab. Fast 50 Millionen US-Bürger erhalten diese Essensmarken. Und jeden Monat werden es mehr!
Den Republikanern wird das zuviel! Was das kostet! Sie wollen dieses Programm mit den Essensmarken reduzieren. Und wenn da Menschen schlichtweg verhungern? Macht nichts, sagen viele der Republikaner, dann liegen uns Reichen weniger auf der Tasche.
Woher ich das alles weiß? Ich habe mir das nicht aus den Fingern gezogen. Sondern ich habe Kontakt zu einigen Amerikanern, die mir das und noch Schlimmeres erzählt haben.

Hunger und Freitod in Deutschland

Nun haben die deutschen Politiker in der Vergangenheit alles drangesetzt, die USA zu kopieren. Deshalb ist es nur eine Frage der Zeit, bis solche Verhältnisse auch in Deutschland herrschen. Dass bereits heute Menschen auch in Deutschland hungern und verhungern müssen, ist eine traurige Wahrheit. Denken wir nur an den Fall "Feliks" in Kiel, der aus Protest gegen die Willkür des Jobcenters Kiel in den Hungerstreik getreten ist!
Und die Vorgaben des Ministeriums einer Frau Ursula von der Leyen an die ihr unterstellten Jobcenter lassen nur Schlimmes befürchten!

"Hartz IV ist offener Strafvollzug" (Götz Werner)

Allein, der Begriff "Jobcenter" ist ein Hohn! Wer meint, ein Jobcenter sei ein Zentrum für Arbeitsplätze und deren Vermittlung, irrt gewaltig. Götz Werner, der eifrige Verfechter für ein bedingungsloses Grundeinkommen, spricht die Wahrheit aus: "Hartz IV ist offener Strafvollzug!"
Die Jobcenter werden immer mehr zu Behörden, in denen das Grundgesetz dieser Republik missachtet wird. Tagtäglich! Hartz-IV-Bezieher haben keine Menschenwürde mehr, sie werden deshalb menschenunwürdig behandelt! Und sie werden verwaltet und gegängelt und bevormundet und schikaniert - von einer Monsterbehörde, die von dieser Republik bald nicht mehr zu finanzieren ist.

Wilde Zeltstädte der Obdachlosen in den USA

Und deshalb werden wir bald auch hier in Deutschland Verhältnisse wir in den USA haben. Bald wird es auch hier wilde Camps geben - in den Wäldern et al.:
USA Armut Zeltstadt 2012
Veröffentlicht am 28.10.2011 von afpde


Schöne Neue Welt ...


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Freitag, 4. Mai 2012

Italien in der Krise - Selbstmorde nehmen zu - Blog von Kiat Gorina


Was die Medien hierzulande verschweigen resp. kaum darüber berichten: Immer mehr Selbstmorde gibt es in den südeuropäischen Ländern wie Griechenland, Spanien und Italien. 
Quelle: KURIER.at Italien: Selbstmordrate steigt wegen Krise
Nehmen wir Italien - da gibt es immer mehr spektakuläre Fälle von Menschen, die den Freitod wählen. Sie setzen sich in ihr Auto und setzen es in Brand. Sie verbrennen sich selbst auf öffentlichen Straßen.
Sie wollen ein Zeichen setzen: Leute, ich kann nicht mehr leben! Wegen der Heuschrecken, wegen der Superreichen musste ein Land wie Italien verarmen. Über den derzeitigen Premier Monti, der von der EU "eingesetzt" wurde - ohne demokratische Legitimation, sagte Antonio Di Petro, Chef der Partei "Italien der Werte": "Immer mehr Italiener sind mittellos. Monti hat diese Toten auf dem Gewissen."
Wie kann es im Zeitalter der Demokratien so weit kommen, dass ein einziger Mensch für den (Frei-)Tod von Menschen verantwortlich ist? Und warum das alles? Weil der Euro eine künstliche Währung ist, eine Währung, die nicht überleben kann! Die immer mehr gestützt werden muss! Auf Kosten der Armen - sie sollen noch mehr verarmen! 
Wann hört dieser Unsinn mit dem Euro endlich auf? Derzieit sind es vorwiegend die südlichen EU-Länder, die es getroffen hat. Aber es trifft auch Deutschland! Jetzt schon! Wenn nämlich diese südlichen EU-Länder als Importeure für deutsche Waren ausfallen, bricht der Export von deutschen Waren nach Griechenland, Italien und Spanien ein.
Dann ist es aus mit dem Exportweltmeister! Auch China spürt schon immer heftigere Kratzer an der Exportpolitik! Und was die deutschen Exporte in die EUrozone angeht, da geht der aktuelle Trend eindeutig nach unten:
Solche Nachrichten tauchen in den Mainstreammedien kaum auf! Dort soll ja nur gejubelt werden. Diese Medien sollen die Leserinnen und Leser nur eine blühende Wirtschaft vorgaukeln. Auf jeden Fall bis 2013, da soll ja wieder gewählt werden. Wer weiß, was bis dahin noch alles passiert!
Veröffentlicht am 05.04.2012 von euronewsde

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Montag, 2. Januar 2012

Rückblick Region Regen - Blog von Kiat Gorina

Das wochenblatt veröffentlichte - wie es sich gehört - einen Rückblick auf die Region Regen. Regen? Erinnern wir uns, da gab es ja einen spannenden Wahlkampf um die Nachfolge des Landrats. Der bisherige Landrat hatte im August den Freitod gewählt.

Als einzige Frau kandidierte Josefa Schmid, Bürgermeisterin von Kollnburg, die in ihrer Gemeinde schon viel bewegt hatte. Über Josefa Schmid hatten auch überregionale Zeitungen berichtet. Es ist halt für die Region Regen offenbar etwas Besonderes, wenn kein Mann, sondern eine Frau kandidiert. Josefa Schmid wurde von ihrer Partei - der CSU - auch nicht unterstützt - im Gegenteil.

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Montag, 9. Mai 2011

Hommage an Gunter Sachs - Blog von Kiat Gorina

Gunter Sachs ist tot! Er hat sich selbst erschossen. Er hatte seine Gründe dafür. Seine Familie veröffentlichte seinen Abschiedsbrief. Sachs wählte den Freitod - ich denke, jeder Mensch hat das Recht dazu, es ist seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben beendet. Er schreibt: "Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten." - ja, er wollte wahrscheinlich auch niemandem zur Last fallen. Und er wollte nicht dahinvegetieren. Ein stolzer Mensch.