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Freitag, 17. Januar 2014

GLOSSE: Major Kottan ermittelt wieder - gegen die österreichische Atommüllmafia

Unglaubliches geschieht derzeit in Österreich: Die Ermittlungsbehörden sind machtlos! So holen sie den berühmten Major Kottan aus dem Ruhestand und lassen ihn einfliegen. Aber vorher muss Kottan den Kampf mit der Parklücke bestehen. Das ist  die Gelegenheit, einen neuen Trick auszuprobieren: 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Die Atommüllmafia hat schon einen Wink bekommen. Sie ist nervös. Daher manipuliert sie den Kaffeeautomat und setzt Kottans Chef außer Gefecht: 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Als der Chef wieder aufwacht, steht Kottan über ihm. Der Chef rappelt sich auf und humpelt in sein Büro und reicht Kottan die Tageszeitung. Außer "Da! Da! Da!" vermag er nichts zu sagen. Er muss erst sein Hirn sortieren: 

Quelle: nachrichten.at Radioaktive Windeln in Linz entdeckt: Bei der routinemäßigen Überprüfung eines Müllwagens der Linz AG wurde am Dienstag gegen zehn Uhr Strahlenalarm bei der Berufsfeuerwehr, der Stadt Linz, dem Land Oberösterreich und der Polizei ausgelöst: Die rasche Untersuchung der Experten ergab, dass es sich um Windeln handelt, die mit dem radioaktiven Isotop Jod 131 kontaminiert sind.

Zusammen mit seinen Kollegen wendet Kottan eine neue Methode aus den USA an: Brainstorming. Sein Chef ist erst skeptisch und spielt den Lauscher an der Wand. Diesmal trifft ihn keine Schand! Aber ein Gedankenblitz trifft Kottan: Er weiß, dass nur die Mafia dahinterstecken kann. In diesem Fall die Atommüllmafia. 


Hochgeladen am 30.11.2010 von kottanermittelt

Kenner der Szene werden einwenden: Österreich hat doch nur ein einziges Atomkraftwerk. Und  das wurde nie eingeschaltet! 

Ja, das ist der Trick! Deshalb wurde der Kopf der Atommüllmafia nach Wien verlegt. Weil in Österreich kein Atommüll anfällt. Weil der Atommeiler nur rumsteht aber nicht arbeitet!  Da kommt die Polizei nie drauf, den Kopf der internationalen Atommüllmafia in Wien zu vermuten. Niemand - außer dem Kottan. 

Kottan und seine Kollegen nehmen die Spuren auf - um die Atommüllmafia zu täuschen, ermitteln sie als Musiker. Die Spur führt nach Linz - eine anrüchige Spur: eine verschissene Windel! 

Quelle: nachrichten.at Wer warf radioaktive Windeln in Müll?: Die Windeln könnten auch von einem bereits entlassenen Patienten, der an Harninkontinenz leidet, unsachgemäß entsorgt worden sein. 

Ja, Kottan hat jetzt eine Spur. Und verfolgt sie hartnäckig. Und er sucht nach Windelträgern.  Und stellt fest: Da gibt es jede Menge. Je älter die Männer, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass sie Windelträger sind. Aha, deshalb die ausladenden Ärsche! Gerade bei der politischen Prominenz. Und bei den Clubs und Vereinigungen, die sich heimlich treffen und beschließen, was als nächstes passieren wird. Zum Beispiel die Bilderberger - da treffen sich fast nur alte Knacker - die meisten sind Windelträger! 

Und einem dieser Oberknacker wird der Kottan lästig. Er sorgt dafür, dass Kottan der Fall entzogen wird. Grund: Staatsgeheimnis! Noch ein Grund: Wegen der kurzen Halbwertszeit strahlen diese Windeln nach 80 Tagen nicht mehr! Also brauchts auch keinen Kottan mehr. Dieser Fall war einfach zu heiß für Kottan und seine Kollegen. Da haben sie sich nicht nur die Finger verbrannt: 


Hochgeladen am 25.10.2008 von Vogelgucker

Übernommen von OverBlog

Montag, 19. August 2013

Wie sicher ist Facebook?

Für Facebook - dem Platzhirsch unter den sozialen Netzen - gab es einen GAU - genau genommen einen Sicherheits-GAU! Da gibt es einen Hacker, er nennt sich Khalil Shreateh und er hat eine große Sicherheitslücke entdeckt: Da kann ein Nutzer von Facebook auf der Profilseite anderer Nutzer Nachrichten hinterlassen, auch wenn er nicht auf der Freundesliste steht! Wenn das kein GAU ist!

Der Hacker informierte Facebook - keine Reaktion! Der Hacker wird sauer. Schließlich wirbt ja Facebook damit, dass sie jedem Hinweis auf Sicherheitslücken nachgehen, ja mehr noch: Facebook belohnt solche Hinweise mit harten US-Dollars - angeblich mindestens 500 $! Und die hätte der Hacker gut brauchen können. Grund: er ist ohne Arbeit.

Quelle: Khalil Blog facebook vulnerability 2013: Days ago i discovered a serious facebook vulnerability that allows a facebook user to post to all facebook users timeline even they are not in his friend list .

Ja, weil Facebook nicht reagierte, kam der Hacker auf eine Idee: Er schrieb auf die Profilseite von Mark Zuckerberg eine Nachricht: "Hallo Herr Zuckerberg, Ihr Facebook ist unsicher!" Die las Zuckerberg und da bewegte sich dann einiges. Und die "Sicherheitsexperten" bei Facebook mussten feststellen, der Hacker hat recht! So ein Pech aber auch!

Aber diese Experten hatten auch eine Entschuldigung parat: Die Meldung des Hackers sei wegen des schlechten Englisch nicht beachtet worden. Ich vermute etwas ganz anderes: Es waren nicht die Englischkenntnisse, sondern es war die Arroganz von US-Amerikanern gegenüber Palästinensern. Und wer weiß, vielleicht wollten die Facebook-Gewaltigen dem Palästinenser kein ausgelobtes Preisgeld bezahlen ...

Mir gibt so ein Vorfall sehr zu denken. Da frage ich mich, wenn es so einfach ist, auf x-beliebigen Profilseiten anderer Nutzer herumzukritzeln, wie einfach ist es dann, absolut persönliche Informationen abzusaugen?!

Was lernen wir daraus? Ja, keine absolut persönlichen Informationen in Facebook hinterlegen! Also nur noch Allerweltskram oder getürkte Fakes :-)) Wenn das die meisten Nutzer machen, was sind dann die "Informationen" für die Werbebranche dann noch wert?

Aber den Bayern kann ja nichts passieren: Die Bayern haben eine Justizministerin Beate M., sie hält Vorträge über die innere Sicherheit, über Facebook etc. Nur darauf mit Twitter hinzuweisen, das kann gefährlich werden, weil dann die Polizei vor der Tür steht:

Quelle: GLOSSE: Wer "Mollath" schreibt oder ausspricht, ist gefährlich!: Die bayerischen Justizbehörden - an ihrer Spitze die Justizministerin Dr. Beate Merk - haben diese Schnüffelliste aktualisiert: Wer "Mollath" und "Merk" schreibt, fällt sofort als Staatsfeind auf! Ohne Ansehen der Person. Das gilt sogar für CSU-Mitglieder - beispielsweise für Frau Prof. Dr. Ursula Gresser. Sie hatte getwittert: "Wann Mollath freikommt? Diese Frage könnte man Frau Merk am Mo. 10.06.13 um 19 Uhr im Landgasthof Hofolding stellen." Klar, da schlugen die blauweißen Schnüffelcomputer gleich zweimal zu: einmal wegen "mollath" und dann wegen "merk"! Und was passierte? Frau Professor bekam Besuch - von zwei Polizisten.


Veröffentlicht am 29.06.2013 von RookieInThailand

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 22. März 2013

GLOSSE: Die diebische Elster und die deutschen Finanzämter - Blog von Kiat Gorina


Ab 2013 kann die monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldung nicht mehr auf dem Papierweg am Finanzamt eingereicht werden. Grund: Das ist nicht mehr vorgesehen. Nur noch eine elektronische Steuererklärung ist erlaubt:

Quelle: MIttelstandsWiki Umsatzsteuer-Voranmeldungen auf Papier sind die absolute Ausnahme: Seit 2005 müssen Unternehmen die Umsatzsteuer-Voranmeldungen elektronisch einreichen und seit 2011 auch die Steuererklärungen vermehrt auf elektronischem Weg übermitteln. Die Einkommensteuererklärung, sofern nur Gewinneinkünfte erzielt werden, sowie die Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung sind zwingend elektronisch zu übermitteln.

Dafür wurde die diebische Elster entwickelt - mit großem Aufwand. Und unter Einsatz von Java. Diese diebische Elster braucht angeblich so viel Java, dass Nutzer ohne DSL-Anluss ans Internet sehr alt ausschauen.

In diesem Staat weiß die Rechte nicht, was die Linke tut. Es gibt in diesem Staat immer noch weiße Stellen auf der Landkarte, da gibt es kein DSL. Da sind Internet-Nutzer auf ISDN oder gar analoge Verbindungen angewiesen. Und die ELSTER-Entwickler schreiben selbst: „Die Kommunikation zwischen Ihrem PC und dem ElsterOnline-Portal setzt das Laden großer Java Applet-Dateien im Browser (z.B. Internet Explorer) voraus. Hierzu sind ausreichende Übertragungsgeschwindigkeiten erforderlich, die durch einen analogen Anschluss nicht und mit ISDN nur bedingt gegeben sind.“

Quelle: Bayerisches Landesamt für Steuern ELSTERONLINE

Aber nicht nur das hemmt den Einsatz von ELSTER ungemein. Heise warnt vor riesigen klaffenden Sicherheitslücken bei Java. Ja, diese Sicherheitslücken haben sich auch bis in Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik herumgesprochen. Aber offensichtlich noch nicht bei den Finanzämtern! Doch, langsam haben auch die Finanzämter gemerkt, dass das mit Java nicht so weitergeht. Also wurde eine Übergangszeit bis zum 31. August eingeräumt. Und dann?

Ja, es tauchten Gerüchte auf, dass es eine Java-freie Elster-Version geben soll ... Ob das diese Administration bis dahin schafft? Ich habe da meine Zweifel. 

Und wieder einmal blamiert sich dieser Staat - nach dem Debakel mit Elena - der digitalen Lohnsteuerkarte - jetzt das Disaster mit Elster. Wieso ein simples Formular wie das zur Umsatzsteuervoranmeldung ein aufgeblähtes Programm mit übermäßig vielen und dazu noch unsicheren Java-Anwendungen braucht, das ist für mich nicht nachvollziehbar.

Ob das mit der fortschreitenden Verblödung der Eliten zusammen hängt?

Quelle: Nachtrag zur Verblödeten Elite - Blog von Kiat Gorina 


Veröffentlicht am 29.08.2012 von TheYoustartv


Veröffentlicht am 11.01.2013 von SemperVideo