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Freitag, 10. Januar 2014

GLOSSE: Die Durchblicker unterhalten sich über Gold

Heute wollte Anton wieder zum Treffpunkt mit seinem Freund Egon. Da drückte ihm seine Enkelin ein bedrucktes Blatt Papier in die Hand und sagte: "Du, Opa, du gehst doch jetzt zum Egon, du interessierst dich doch immer für Gold. Da habe ich etwas ausgedruckt, das interessiert auch bestimmt deinen Egon." Dabei konnte sie gerade ein Grinsen unterdrücken. 

Anton überflog es. Ja, da ging es um Gold, das ist etwas für Egon. Er faltete das Blatt und steckte es ein. Dann zog er los - zur Bank. 

Da kam auch schon Egon um die Ecke und beide setzten sich. Anton legte gleich los: "Da schau her! Wir Deutschen haben 37 Tonnen Gold von dem Amis zurückbekommen! Ist das nicht toll?"
Egon warf einen Blick auf den Artikel und meinte: "Diesen Artikel kenne ich, da stand etwas in den Deutschen Wirtschafts Nachrichten, über das Gold der Deutschen. Und dass noch 2.000 Tonnen deutschen Goldes bei den Amis lagern. Wenn die in diesem Tempo das Gold zurückgeben, dann dauert es über 54 Jahre!" 

"Ja, das ist schon lang! Ich verstehe das nicht, eigentlich könnten die das Gold auf einen Schlag zurückgeben ..." 

"Und wenn sie das Gold nicht mehr haben? Weil sie es selbst verbraucht haben?" 

"Was du dir da zusammenphantasierst! Das machen unsere amerikanischen Freunde nie! Denk doch nur an die Rosinenbomber nach dem Krieg. Die haben Berlin nicht verhungern lassen!" 

"Das ist schon lange her! Hast du den ganzen Artikel nicht gelesen? Da steht auch drin, dass da Goldbarren umgeschmolzen wurden. Warum wohl?" 

"Vielleicht waren die verdreckt?" 

"Nee, es sollte nicht bekannt werden, dass diese Barren gar nicht vom deutschen Gold stammten. Sondern von Gold, das die Ami extra einkaufen mussten. Und damit niemand das merkt, wurde es umgeschmolzen!" 

Anton schwieg lange, dann: "Meinst du wirklich, unsere Freunde hätten uns betrogen?" 

"Was heißt betrogen. Sie haben unser Gold selbst verbraucht. Und als Deutschland letztes Jahr mal das deutsche Gold überprüfen wollte, war für die USA Holland in Not. Sie besorgten sich auf dem freien Markt anderes Gold und das schickten sie nach Deutschland zur Bundesbank. Und irgendein Mensch wurde stutzig. Dann wurde umgeschmolzen!" 

"Das hätte ich von den Amis nie gedacht." 

"Ich schon! Die haben nie gerechnet damit, dass Deutschland es je wagen werde, nach dem deutschen Gold zu fragen. Und schlimmer noch, es mal sehen zu wollen." 

"Wieso?" 

"Weil wir immer noch besetztes Gebiet sind! Weil es immer noch keinen Friedensvertrag gibt! In Wirklichkeit haben wir Deutschen nichts zu melden!" 

"Aber die Bundeskanzlerin wird das schon richten!" 

"Hör mir auf mit der Kanzlerin! Sie sitzt auf dem absteigenden Ast, wie eine Umfrage ergeben hat. Sogar Springers Bild schrieb darüber!" 

"Du spinnst! Merkel absteigend! Das gibt es nicht!"
Egon züclt eine Bild und liest vor: "Warum Merkel nicht mehr die Nummer Eins ist!" Und reicht er die Bild zu Anton. Der vertieft sich und liest und liest. Dann fragt er: "Verstehst du das?" 

"Ja, das verstehe ich! Merkel hat gegen die Regeln der Bilderberger verstoßen!" 

"Hör mir auf mit den Bilderbergern, die gibt es doch gar nicht!" 

"Doch, die gibt es, die haben sogar den Steinbrück eingeladen. Das war für viele ein Zeichen: Steinbrück wird der neue Kanzler! Aber Merkel hielt sich nicht daran! Das nehmen ihr die Bilderberger sehr übel. Jetzt wird sie schlecht geredet und schlecht gschrieben! Dass der alte Schäuble seine Kanzlerin überholt, ist erst der Anfang!" 

"Meinst du wirklich?" 

"Ja, du wirst schon sehen. Diese große Koalition hält nicht lange! Merkel wird tief fallen - genauso wie das Gold!" 


Veröffentlicht am 09.01.2014 von DAFChannel


Dienstag, 1. Januar 2013

Der europäische Wahnsinn geht weiter - auch Im Jahr Vier der EURO-Krise - Blog von Kiat Gorina


Wir schreiben das Jahr Vier der offensichtlich zur Dauerkrise ausgewachsenen EURO-Krise! Das dritte Jahr ist gerade überstanden. Hat es für die Stabilität des Euro etwas gebracht? Nicht, dass ich wüsste. Es wurden nur weiterhin europäische Rituale durchgezogen.

So übernahm zu Beginn des Jahres Vier Irland das EU-Zepter - für sechs Monate - von dem kleinen Zypern, das vorher mit dem EU-Zepter schwingen durfte! Und wie endete diese EU-Regentschaft in Zypern? Mit Protesten:

Sascha Stanicic schreibt u. a.:

"In Europa endete das Jahr 2012 mit beunruhigenden Nachrichten aus Zypern. Die kleine Insel diente in den letzten Jahren vor allem dem russischen Mafiakapital als Geldwaschanlage und droht nun unter einer Bankenkrise zusammenzubrechen. Der Kapitalbedarf übersteigt – gemessen an der Wirtschaftsleistung des Landes – alles, was Europa in den letzten Jahren gesehen hat. Ohne einen Schuldenschnitt sehen viele bürgerliche Kommentatoren keinen Ausweg – was wiederum die Bundesregierung und die EU-Regenten verhindern wollen, denn dann war der griechische Schuldenschnitt keine Ausnahme, sondern wird eine solche Maßnahme zur Regel mit unabsehbaren Folgen."

Quelle: sozialismus.info Rückblick und Ausblick zum Jahreswechsel

Endlich spricht jemand die Tatsache aus: Was war in der jüngsten Vergangenheit der Zwergenstaat Zypern? Eine Geldwaschanlage! Der Russenmafia?! Brauchen wir deshalb eine EU? Damit Mafiosis ihr Geld sauber waschen können? Darf deshalb kein Schuldenschnitt stattfinden? Weil dann die Mafiosis verärgert sind?

Also soll es jetzt für die nächsten sechs Monate das ebenso kleine Irland richten. Die EU-Politiker hoffen darauf, dass es in Irland zu keinen Protesten der Bevölkerung kommen wird. In der Vergangenheit haben die Iren ja alles gefressen, was aus Brüssel kam - sogar einen Rettungsschirm nach dem andern. Aber hält das irische Volk noch länger still?

Auch die Iren haben die Schnauze gestrichen voll! Nach dem sechsten Sparpaket ist ihnen am 5. Dezember 2012 der Kragen geplatzt! Wo sollen die armen Iren denn noch sparen!

"NO CUTS!", "ALL OUT!", "General Strike!" - das riefen die Empörten! Über die Hintergründe:

Quelle: neues deutschland Das Ende der irischen Demut?

"Die Arbeitslosigkeit (offiziell 15, real eher 25 Prozent) nimmt weiter zu; Armenküchen haben immer mehr Zulauf, ein Viertel aller Hausbesitzer - in Irland werden Wohnungen traditionell gekauft, nicht gemietet - kann die Hypotheken nicht begleichen. Und jede Woche wandern tausend Iren, zumeist gut ausgebildete Jugendliche, aus.

"Und so geht es weiter. Das neueste Sparprogramm sieht weitere Stellenkürzungen im öffentlichen Dienst und im Gesundheitswesen vor, kürzt Schulbeihilfen für einkommensschwache Familien und nochmals das Kindergeld, erhöht Studiengebühren und Sozialbeiträge und reduziert die Bezugszeit des schon gekürzten Arbeitslosengeldes von zwölf auf neun Monate."

Wer bleibt in Irland? Die Alten. Die Jungen wandern aus! Durchschnittlich hundert Auswanderer täglich! Das ist das Resultat einer europäischen Politik!

Quelle: M-Media Emigration aus Irland: “Und zurück bleiben die Alten”

"Die aktuellen Zahlen des Central Statistics Office Ireland (CSO) belegen, dass allein 3000 Menschen im Monat oder anders ausgedrückt 100 Menschen am Tag Irland verlassen. So hoch ist die Zahl der Auswanderer lediglich zu Zeiten der Hungersnot im 19. Jahrhundert gewesen."

So, jetzt habe ich euch mit Meldungen überschüttet, die ihr im medialen Mainstream der Springer-Presse et al. nicht lesen werdet! Leute, diese Mainstreammedien sind doch nur eine Hofberichtserstattung der Kanzlerin. Wahrheit ist ein Fremdwort für diese Medien. Sie schreiben, was das Kanzleramt wünscht - und dann bleibt die Wahrheit auf der Strecke!

Ein Beispiel, wie schlechte Nachrichten "geschönt" werden, findet ihr hier:


Veröffentlicht von euronewsde am 05.12.2012
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Donnerstag, 19. Juli 2012

Eilmeldung: Richter Reicherter a. D. in den Medien - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da gibt es zum Komplex Stuttgart 21 einen Zeugen - er ist nicht Beschuldigter, sondern Zeuge! Dieser Zeuge ist früherer Strafrichter. Und während seiner Abwesenheit wird eine Hausdurchsuchung durchgeführt:
Quelle: Ungeheuerliches tut sich in dieser Republik


Im Blog "BEI ABRISS AUFSTAND" ist zu lesen:


Am Donnerstag, 19.7. wird Dieter Reicherter, Vors. Richter a.D. am Landgericht, beim SWR-Fernsehen gleich zweimal in einem Beitrag erscheinen:

  1. Zwischen 18.45 und 19.45 Uhr in der Landesschau
  2. Zwischen 20.15 und 21.00 Uhr in "Zur Sache BW"

Auch die Stuttgarter Nachrichten warten in den nächsten Tagen mit einem Bericht über seine Hausdurchsuchung auf. Die Montagsdemo am 6.8. wird sich dem Thema der Kriminalisierung unserer Bewegung widmen.


Veröffentlicht am 16.07.2012 von Bonatz21

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Dienstag, 22. November 2011

Stinkefinger - welch ein Gruß! - Blog von Kiat Gorina

Es soll ja Leute geben, die zeigen ihren Mitmenschen den "Stinkefinger" - hier in der Gegend scheint es der Gruß einiger Jäger zu sein. Aber nicht nur hier. Auch im Fernsehen, bei Nachrichtensendungen! Das gibt es doch nicht! Doch das gibt es:

Die russische Nachrichtensprecherin Tatiana Limanova zeigt den Stinkefinger! Unglaublich - aber wahr! Was waren die Gründe dafür? Nur das Wort "Obama"? Also, wenn diese Unsitte um sich greift, dann entarten die Nachrichtensendungen zu Fingerübungen. Genau, Tatiana zeigte gar nicht den Stinkefinger, das war nur eine Fingerübung:

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