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Mittwoch, 2. Juli 2014

Nachtrag: Bericht im Donaukurier schlägt Wellen - Ein dickes Lob für den Donaukurier!


Was war passiert? Da berichtete der Donaukurier über meine Schwierigkeiten mit einem kommunalen Wasserversorger und mit einem bayerischen Landratsamt.

Quelle: Donaukurier Frust in "Absurdistan": Windsbach (HK) Recht und Ordnung kontra körperliche Unversehrtheit: Wie sich der gültige „Anschluss- und Benutzungszwang“ zur Trinkwasserversorgung auswirken kann, zeigt ein Einzelfall aus dem Kreis Ansbach. Und auch beim Abwasser ist hier nicht alles geklärt.

Heute schrieben mir Leser - manche riefen sogar an, dass der Link nicht mehr den gesamten Artikel anzeigt. Was war geschehen? Der Donaukurier muss ja auch leben, also stand der Artikel nur ein paar Tage in seiner gesamten Schönheit zum Lesen zur Verfügung. Jetzt nur noch gegen Bares. 

Also rief ich beim Donaukurier an. Und der Donaukurier war so kulant , diesen Artikel für meinen Blog freizuschalten! Da sage ich voller Überzeugung: 


Ein dickes Lob für den Donaukurier!

Also, ich denke es lohnt sich, öfters in den Donaukurier  reinzuschauen! 

Der Bericht "Frust in Absurdistan" ist unter der alten Adresse in voller Länge abzurufen! Also, liebe Leute, wenn ihr in meinen Posts auf diesen Artikel zugreifen wollt, dann erscheint wieder der gesamte Artikel. 

Ein solch kulantes Entgegenkommen muss belohnt werden. Deshalb veröffentliche ich den Link auf ein Video, da sehen wir die Mannschaft des Donaukuriers beim kreativen Schaffen! 



Übernommen von OverBlog

Montag, 21. April 2014

GLOSSE: Im Gleichschritt Marsch - Medialer Mainstream im Arsch

Die Gleichschaltung des deutschen medialen Mainstreams hat es auch übertrieben: Immer mehr Bürger erkannten und erkennen, für wie blöd sie verkauft werden sollten. Diese widerliche Hetze gegen Russland ist ja nicht mehr auszuhalten. Wann hat es das schon gegeben, dass die Leser und Zuseher rebellieren? Doch, kurz vorher gab es auch eine kleine Rebellion - gegen Markus Lanz und seine Art, wie er zum medialen Henker einer Frau Wagenknecht auserwählt wurde. 

Es ist ihm nicht bekommen. Und den Machern, die ihn dirigieren, auch nicht. Sie mussten die Dauerwerbesendung Wetten dass absetzen. Oder deren Absetzung verkünden! Nervösität macht sich in den Chefetagen breit: Die Zuseher und Leser lassen sich nicht mehr so einfach dirigieren! Was ist passiert? Wie konnte es so weit kommen? Viele der überregionalen Zeitungen waren und sind  zwangsverpflichtet zur permanenten Hofberichterstattung über die USA. 

Aber das sollte geheim bleiben. Dieses Geheimmnis wurde gelüftet. Voller Verachtung wenden sich die Leser vom medialen Mainstream ab. Veräppeln können wir uns alleine! Die Maske einer angeblich neutralen und objektiven Berichterstattung wurde den Machern herunter gerissen! Wird es dabei bleiben? Kaum! Immer lauter werden die Fragen an die Politiker!  

Immer lauter wird das Aufbegehren! Über die fehlende Souveränität Deutschlands! Was viele geahnt haben, wurde bestätigt: Deutschland ist immer noch besetztes Gebiet! Deutschland ist kein freies Land! Seit 70 Jahren ist Deutschland ein von den westlichen Siegermächten besetztes Land! Sind 70 Jahre nicht genug! Sie sind genug! 

Die Chefreds befinden sich in der Zwickmühle! Sie wissen, weshalb die Leser und Zuseher aufbegehren, aber sie dürfen die wahren Gründe dafür nicht nennen, erst recht nicht schreiben und aussprechen! Wegen der Hofberichterstattung. 

Wie fühlen sich diese Journalisten, wenn sie sich mit ihren ausländischen Kollegen treffen. Werden sie nicht mitleidig belächelt? Das sind die deutschen Kollegen, alles arme Schweine, die dürfen nicht einmal die USA kritisieren! Und wie stehen erst die Verleger dar? Allesamt wie begossene Pudel! Der internationalen Lächerlicheit preisgegeben! 

Und wie steht erst die deutsche politische "Elite" da? Das sind ja Nullen, die ließen und lassen sich alles gefallen! Die haben keinen Arsch in der Hose! 


Veröffentlicht am 21.04.2014 von Dennis Weckl

Übernommen von OverBlog

Samstag, 19. April 2014

GLOSSE: Das Stottern der Verdummungsmaschinerie, ihr GAU und ihr Ausschuss

Was war passiert? Da gibt es die Professorin und Autorin und frühere Journalistin Gabriele Krone-Schmalz. Sie berichtete einst für die ARD aus der zerfallenden Sowjetunion. Später durfte sie den Kulturweltspiegel moderieren. Sie schien gut eingebunden in den deutschen Journalismus - einer Medienlandschaft von gleichgeschalteten Medien. 
Medien, die parallel eine simultane Gehirnwäsche ihrer Leser und Zuseher durchführen mussten - die "Kanzlerakte" lässt grüßen. Immer wieder wurde den deutschen Hirnen eingehämmert: Russland und speziell der "Anführer" Putin wollen den Krieg. Putin habe gegen das Völkerrecht verstoßen, er habe sich illegal die Halbinsel Krim unter den Nagel gerissen. Und anderen Unsinn! 

Was als "Wahrheit" bei den Medienkonsumenten verinnerlicht werden sollte, wurde von den zu Manipulierenden als Blödsinn erkannt! Immer mehr Leser und Zuseher protestierten - mit Kommentaren, mit Leserbriefen, mit Anrufen. 

Und dann wurde Frau Prof. Dr. Gabriele Krone-Schmalz interviewt - dieses Interview schlug Wellen: 


Veröffentlicht am 17.04.2014 von iceQ Games

Dieses Interview stellt einen GAU dieser Verdummungsmaschinerie dar, einer Vergewaltigung der Medien, die offensichtlich von alliierten Siegermächten gleichgeschaltet werden. Sie sollen immer wieder den Konsumenten einhämmern, wie böse Russland ist, so böse, dass ein Krieg geführt werden muss! 

Um nun zu verhindern, dass dieses Interview des NDR ein Opfer der Depublizierung und aus dem Internet verschwinden wird, wurde der Text dieses Interviews im Internet verbreitet, beispielsweise von "der schrottpresse": 

Quelle: die schrottpresse Ein weiterer großartiger Sieg

Ich empfehle allen, den Text genau zu lesen. Vielleicht gingen beim Hören und Sehen des Videos einige Feinheiten des Textes verloren!

Das Interview beginnt damit, dass Interviewer und Interviewte gemeinsam feststellen, dass die Konsumenten - also wir Leser und Zuseher - sich beschweren. Über die einseitige Berichterstattung über Russland! 

Wenn das kein GAU ist für die von den Siegermächten verordnete Vedummung! Wann hat es das gegeben, dass die Opfer von medialer Gehirnwäsche erstens feststellen, dass sie Opfer einer solchen werden sollten und zweitens, dass sie sich weigern und dagegen aufbegehren?! 

Solche Reaktionen der Konsumenten lassen nicht nur aufhorchen, sie geben Mut. Mut zum Widerstand gegen die offensichtlich vergeblichen Versuche, uns mediale Lügen zu präsentieren, die dann einen Krieg rechtfertigen sollen. 

In diesem Zusammenhang empfehle  die Lektüre des Webmagazins von Konstantin Wecker: 

Quelle: Hinter den Schlagzeilen Konstantin Wecker: Lasst uns diesen Krieg verhindern: Erinnert die Wortwahl nicht fatal an die “erdrückenden Beweise”, die George Bush zum Einmarsch in den Irak instrumentalisierte? Das ist über zehn Jahre her, und es ist erschreckend, wie lückenhaft das Gedächtnis der Menschheit ist, wenn es um Kriegslügen geht.

Bleiben wir alle wachsam! Lassen wir uns nicht verdummen! Diese Verdummungsmaschinerie ist nicht vollkommen, sie ist fehlerhaft konstruiert - von Konstrukteuren, die einen großen Fehler machen: Sie glauben an ihre eigenen Lügen. Folge: Sie produzieren deshalb nur Ausschuss! 

Wenn das kein Fall für McKinsey ist?!


Veröffentlicht am 19.07.2013 von zeitpunktplus

Übernommen von OverBlog

Samstag, 4. Januar 2014

Wie Vatern Autoscheiben aufzutauen pflegte

“Hast du eigentlich ein Fotoalbum von deiner Familie”, fragte mich neulich eine Bekannte. Und ich kam ins Schleudern. Fotoalbum? Von der kleinen Kriemhild gab es eins, das hatte Muttern mir mal geschenkt. Aber das Mädchen hatte ich nie kennen gelernt. 

Doch, halt, ein Foto habe ich. Aber wo?
Mein Besuch entschwand und ließ mich mit merkwürdigen Familienerinnerungen zurück. Zum Beispiel die Sache mit Vaterns Mercedes. 

Irgendetwas war kaputt, Vatern wollte seine “Staatskarosse” ungern der Werkstatt überlassen, so machte er sich eben selbst ans Werk.
Das dauerte. 

Und solange nahm er eben Mutterns kleinen roten 500er Fiat. Die kleine rote Kugel hatte aber noch kein synchronisiertes Getriebe, man musste also mit Zwischenkuppeln und Zwischengas fahren.
:“Zwischengas! So ein Unfug! Wir sind hier in Deutschland, da gibt es solche Sperenzchen nicht! Verstanden?” 

Das war Vaterns felsenfeste Überzeugung, und das als Ingenieur!
Wenn es bei SS und Wehrmacht lauter solche “Fachleute” wie Vatern gegeben hätte, wäre der II. Weltkrieg sicher mangels funktionierender Technik ausgefallen. 

Vatern fuhrwerkte also krachend und scheppernd los. Dem war das an sich unverwüstliche Autochen nicht gewachsen. Sein Getriebe gab den Geist auf. Vatern störte das kaputte Auto nicht, es gehörte schließlich Muttern. Aber:  die Reparatur seines heiligen Mercedes hatte er noch nicht zu Ende zelebriert. So, was nun? 

Halt mal, da war ja noch mein kleiner alter Käfer, den er als nächstes kaputtfahren könnte. Dass ich Hörbi brauchte, um täglich zur FH nach Lemgo zu fahren, tat nichts zur Sache. Sollte ich halt Mutterns Fahrrad nehmen. Ich hatte schon so etwas geahnt und mir eine Lenkradkralle besorgt. 

Nun wurde es doch “eng”. Schließlich musste Muttern ja zum Einkaufen fahren. Nur ein einziges Mal ließ sie sich von mir im Käfer nach Lage zum Marktkauf zum Einkaufen kutschieren.  Dann war Schluss. Wieso? 

Ganz einfach. Mein Hörbi hatte statt Rückbank eine große Liegefläche für meine Hündin Dobbi. Da lagen ihre Decke, Trinknapf, Werkzeug und diverser anderer Kram. Das störte Muttern heftig: “Du hast ja nicht einmal dein Auto aufgeräumt, was sollen denn die Leute sagen? Wenn du nicht sofort aufräumst, fahre ich nicht mehr mit!” Sie blieb eisern, ich auch. Dann wurden die Lebensmittel knapp. 

Als auch Vaterns Caro-Kaffee zur Neige ging, entschloss er sich, sein eigenes “heilig’s Blechle” - den Mercedes - etwas schneller zu reparieren. Was auch gelang. 

Trotzdem, die Lebensmittel blieben knapp. Weil Vatern nicht zuließ, dass Muttern seine Staatskarosse fuhr. Und mit zum Einkaufen fahren? Er als Herr des Hauses sollte zum Einkaufen?  Kam nicht in Frage! 

Blieb nur eines: Mutterns Autochen zu reparieren. Vatern bestellte ein neues Getriebe, wir rollten den Kleinen in seine Garage und Vatern legte los. Seine heilige Karosse musste für die paar Stunden ausnahmsweise im Freien stehen. 

Nur dass aus den Stunden Tage wurden. 

Vatern wollte das neue Getriebe nach seiner typisch deutschen “Ingenieurmanier” einbauen, will heißen, die italienische Einbauanweisung ignorierte er. Seiner Meinung nach war das Getriebe schlampig hergestellt,deshalb passte es nicht in den Motor. So “überarbeitete” er das arme Getriebe an seiner Drehbank.
“Diese verdammten Ausländer können nicht einmal so lächerliche Getriebe herstellen.  Sieh dir das an!” Damit wies er auf den großen Berg Eisenfeilspäne, die er heruntergefräst hatte. Jetzt war das neue Getriebe nicht mehr zu gebrauchen, er hatte es zu Tode verbessert. 

Was war passiert? Vatern hatte das Getriebe verkehrt herum einbauen wollen, deshalb passte auch gar nichts zusammen.
“Dieser ausländische Plunder hat noch nie etwas getaugt, Jetzt kannst du es verschrotten lassen, da ist nichts mehr zu machen!” 

Muttern weinte, ihr schönes kleines Auto. So lange hatte sie dafür gespart, es war immer zuverlässig gefahren. Ach, hätte sie es doch nur in eine Werkstatt gebracht … 

(Zur Beruhigung: der kleine Wagen wurde durch einen “Autoschrauber” gerettet, der einfach bei seinem Kumpel auf dem Schrottplatz ein anderes 500er Fiat-Getriebe besorgte und schnell und unkompliziert einbaute. Muttern fuhr noch mehrere Jahre mit dem  Kleinen, ehe sie ihn an einen Oldtimerliebhaber verkaufte.)

Bevor es soweit war, brach erst einmal Weihnachten aus. Es wurde kalt, Eisregen gab es auch - und Vatern bekam Entzugserscheinungen, weil sein Caro-Kaffee mangels Kaffeepulver immer dünner und plürriger wurde. So musste doch seine “Staatskarosse” zum Einkaufen herhalten. Aber halt mal, die Scheiben waren doch vereist! So ging das aber nicht! 

Abhilfe musste geschaffen werden, und zwar dringend. Zu dem Zweck schleppte Vatern seinen Dachgepäckträger, mehrere alte Heizlüfter und diversen Elektrokram in Großausführung in seine Werkstatt. Ich staunte. “Papa, was soll das werden?” 

Er reckte belehrend seinen Zeigefinger und hielt mir einen längeren Vortrag, der darin gipfelte, dass zum Autofahren die Scheiben eisfrei zu sein haben. Jetzt verstand ich gar nichts mehr. “Und dafür musst du extra was zusammenschrauben? Warum nimmst du nicht einfach einen Heizlüfter? Oder legst rechtzeitig eine heiße Wärmflasche aufs Armaturenbrett? Das geht doch viel schneller …” 

Nächster Vortrag, in dem mir klar gemacht wurde, dass ich von technischen Dingen keinen blassen Schimmer hätte und sowieso geistig eher minderbemittelt sei. “Na klar, als deine Tochter werde ich das wohl von dir geerbt haben…”, lachte ich und verzog mich vorsichtshalber. 

Am nächsten Tag  schraubte Vatern den Dachgepäckträger an seinen Mecedes und befestigte vorn einen Rahmen mit Gummifüßen. Die standen auf den Kotflügeln. An dem Rahmen brachte er eine riesige, hin und her geringelte Heizschlange an, dessen Kabel in einem großen, offenbar aus Wehrmachtsbeständen stammenden Relaiskasten endete. Dann kam noch eine Alufolie zwecks Reflektorwirkung hinter die Heizschlange. Warum nur hatte das Ding in der Mitte ein rechteckiges Loch? 

Nein, das konnte doch nicht sein? War ich denn besoffen? Auf so eine Kateridee musste man erst mal kommen! Vor das Loch wurde ein Heizlüfter gestellt, der die Heizschlangenwärme auf die Autoscheibe blasen sollte! 

Ich rieb mir die Augen, kniff mir sogar in die Arme. Das konnte doch nur ein Traum sein! War es aber nicht. Der Aufbau war wirklich echt. 

Mit großer Geste schaltete Vatern sein “technisches Wunderwerk” ein, und wohlige Wärme machte sich breit. Dann war der Strom weg. 

Ins Haus, Sicherung wieder rein, raus, Machwerk einschalten … simsalabim, wieder kein Strom. 

Mehrmals hintereinander das gleiche Spiel. 

Diese famose Autoscheibenanwärmanlage tat es einfach nicht. Und sie hatte eine fatale Nebenwirkung: Durch die dauernden Spannungsabfälle hatte die Steuerungsautomatik von der Zentralheizung ihren Geist aufgegeben. 

Da sieht man es wieder:


Dem Ingeniör
ist nichts zu schwör!


Hochgeladen am 18.09.2007 von zaggy3110


Übernommen von OverBlog