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Montag, 13. Januar 2014

GLOSSE: Halbnackter Bodybuilder entert Kanzlerin-Jet und schläft in ihrem Bett

Deutschland hat auch einen Regierungs-flughafen Köln/Bonn. Da parkt der Jet für die Kanzlerin. Dieser Regierungs-flughafen ist sehr streng bewacht. 

Und im Juli 2013 kam ein Bodybuilder auf die Idee, mal im Bett der Kanzlerin zu schlafen. 

Aber - wie gesagt - dieser Regierungsflughafen ist streng bewacht. Also sagte der Bodybuilder am Haupttor, er sei Soldat. Er wurde durchgelassen - er hatte ja seinen Personalausweis dabei. 

Er marschierte auf dem Gelände zu dem Kanzlerin-Jet und zog sich vorher aus - bis auf die Unterhose! Schließlich sollte jeder sehen, was für eine trainierte Figur er hat! Und für alle Fälle hatte er ein Päckchen Marihuana dabei. Mann weiß ja nie, ob er so etwas braucht. 

Dann versuchte er ins Flugzeug einzudringen, das war gar nicht so einfach. Obwohl er vorher fleißig geübt hatte - mit einem Simulator aus dem Internet! Nach einigen Mühen war er endlich im Cockpit und wollte die Maschine starten. Da gab es Probleme. Also setzte er einen Notruf ab, konsumierte etwas Marihuana, legte sich ins Kanzlerin-Bett und schlief ein. 

Endlich kam der Notruf bei dem Sicherheitspersonal an, trotzdem dauerte es drei Stunden, bis das Personal den Bodybuilder gefunden hatte. Ein Polizeihund biss ihm ins Bein, dann wurde der Bodybuilder auf einer Trage festgezurrt und aus dem Flugzeug entfernt. 

Die beteiligten Behörden widersprechen sich, was die Sicherung des Regierungsflughafens angeht. Und jetzt liegt die Anklage gegen den Bodybuilder vor - nach weit über einem Jahr. 

Ja, jetzt wissen wir auch, wieso die Kanzlerin ihren bisherigen Verteidigungsminister abgezogen und zum Innenminister degradiert hat. Und damit so etwas nicht mehr vorkommt, wurde UvdL neue Verteidigungsministerin. Sie muss jetzt diesen Augiasstall - auch Bundeswehr genannt - aufräumen. 


Veröffentlicht am 16.12.2013 von puuuchica

Als erste Abwehrmaßnahme ließ UvdL Konterfeis von sich und der Kanzlerin aufstellen - mit Erfolg: Ein Nachahmungstäter ergriff sofort schreiend die Flucht ...

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 22. Mai 2012

Milchpreis - Der Ober schlägt den Unter - Blog von Kiat Gorina


Der Milchpreis sinkt - die Discounter - allen voran ALDI - haben eine neue Milchpreissenkung eingeläutet. Aber die Discounter denken gar nicht daran, weniger am Liter Milch zu verdienen. Sie diktieren den Molkereien einfach einen niedrigeren Preis.
Das ist wie beim Kartenspiel: der Ober schlägt den Unter. Und die Molkereien geben den Preisverfall weiter - an ihre Lieferanten - den Bauern. Die müssen diese Kröte schlucken - schließlich haben sie keine Möglichkeit, den Preisverfall aufzuhalten oder gar auszugleichen.
Doch, sagt die Landwirtschaftsindustrie: Die Bauer sollen nur billiger produzieren. Mit Melkrobotern beispielsweise. Das bedeutet jedoch sehr teuere Investitionen. Manche Milchviehbauern haben diesen Schritt gewagr - und sitzen jetzt auf einen Haufen Schulden.
Um nun diesen Teufelskreis aufzulösen, sehe ich nur einen anderen Weg: Wie vor über hundert Jahren müssen sich die Bauern wieder zu regionalen Genossenschaften zusammenschließen. Von der Erzeugung der Milch, über die Molkereien und bis zum Verkauf!
Ja, bis zum Verkauf! Nicht den Hauptgewinn den Discountern überlassen! Die verdienten sich in der Vergangenheit dumm und dämlich! Denken wir zurück an die Gründerzeiten eines Raiffeisen - damals war die Situation für die Bauern auch sehr schlecht. Aber mit den kleinen Genossenschaften vor Ort gelang es ihnen, finanziell zu überleben!
Ich kenne viele kleine Läden, die hauptsächlich die vor Ort produzierten Produkte verkaufen. Und die keine Verluste machen! Und was die Milch angeht, da ist mir Milch, die von Kühen aus der Region gemolken wird viel lieber als anonyme Milch, von der ich nicht weiß, was sie alles enthält.
Und noch einen großen Vorteil haben solche regionale Genossenschaften: Die Transportwege werden kürzer, wir belasten weniger die Umwelt. Und solche Genossenschaften fördern die Kommunikation vor Ort.
Die Zeiten, in denen diese Discounter Geld scheffeln, müssen zu Ende gehen. Wieso müssen die Besitzer von ALDI und Lidl Multimilliardäre sein? Das ist doch nicht einzusehen. Also graben wir ihnen das Wasser resp. die Milch ab!
Quelle: SPIEGEL ONLINE Die neue Milchschwemme
Veröffentlicht am 27.04.2012 von Filmfritze111

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