Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Dienstag, 12. April 2011
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Am letzten Dienstag las ich wieder im Café am Wehr in Schwabach in der Reihe "Schwabach liest ..." - das Café war wieder voll! Nach der Lesung kamen wieder viele ZuhörerInnen mit Fragen. Eine ältere Dame fragte mich, wie alt ich denn sei. Sie könne gar nicht glauben, dass ein so junger Mensch wie ich so viel erlebt habe. Sie meinte: "Sie schauen aus wie 18!"
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Weisheit hält jung!
AntwortenLöschenEine großartige Lesung - weit mehr als das, ein wunderbares, besonderes Erlebnis. Danke dafür, liebe Kiat. Ich freue mich auf mehr!
Herzliche Grüße, BaLo
Schabach hat auch stets ein prima Publikum!
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