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Dienstag, 5. August 2014

GLOSSE: Reize keinen Bären - vor allem keinen russischen Bären!


Wer sich mit Bären etwas auskennt, weiß: Ja, nicht reizen! Bären haben keine Mimik, als Mensch weißt du nicht, was der Bär gerade vorhat! Dies sollte auch - oder gerade - in der Politik gelten. Da haben die EU - allen voran die Kanzlerin der Krauts - den russischen Bären gereizt! Und ihr Vizekanzler wollte sie noch übertrumpfen und verbot die restliche Auslieferung eines Gefechtsübungsstandes

Hat der russische Bär gebrüllt? Nein, er hat überlegt. Wie kann ich diese EU am meisten treffen? Mit Sibirien! Da fliegen viele Flugzeuge der Europäer über Sibirien, wenn sie asiatische Länder anfliegen wollen. 

Was liegt näher? Verbieten wir den drei europäischen Fluglinien das Überfliegen von Sibirien. Das wird dann für die EU-Flieger richtig teuer! Das kostet denen schätzungsweise eine runde Milliarde Euronen! 

Auch die russische Aeroflot wird betroffen sein, ihr fehlen dann über 50 Millionen Euro, weil dann die Gebühren für das Überfliegen ausfallen. Aber was sind dagegen 1 Milliarde Euronen? Das sind 1.000 Millionen! Das dürfte die  Fluglinien der Europäer richtig schmerzen! 

Und nicht genug damit: Der russische Bär lässt die Einfuhrschranken runter: Wenn da Hühnerfleisch aus den USA anrollt, schüttelt der russische Bär den Kopf und sagt Njet. Genauso, wenn Whiskey aus der Barton 1792 Distillery aus den USA anrollt: NJET! 

Das macht der russische Bär still und leise! Als Reaktion darauf, dass ihm vorgeworfen wird, er sei direkt oder indirekt schuld am Absturz des malayischen Jumbos MH17. Mittlerweile weiß der letzte Floh im Lande, dass zwei ukrainische Kampfjets den Jumbo angegriffen haben. Vielleicht haben sie ihn mit der Iljushin von Wladimir Putin verwechselt? 

Sogar OSZE-Bobachter haben die Einschussstellen an Wrackteilen  als Löcher durch Maschinengewehre erkannt! Und ein Maschinengewehr, das über 10.000 Meter weit schießt, das muss erst erfunden werden. Als kann es nicht die Bürgerwehr der Ostukraine gewesen sein! Aber Augenzeugen haben zwei Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe gesehen, wie sie auf den Jumbo zugeflogen sind! 

Wieso veröffentlicht der neue große Bruder der Ukraine nicht seine Satellitenbilder. Einer seiner Satelliten stand zum Zeitpunkt des Absturzes genau über dem Gebiet! 

Da brummt der russische Bär, er mag keine Lügen! Und er mag es nicht, wenn das Land der Krauts seine Verträge bricht! Vor allem der Vizekanzler der Krauts! 


Veröffentlicht am 31.07.2014 von Don R. Wetter

Übernommen von OverBlog

Freitag, 20. Dezember 2013

Wie ein Bären-Marke-Bärchen" einem Nomadenkind eine große Freude machte ...

Wer kennt sie nicht, die Bärenfamilie mit Vater, Mutter und drei Kindern, die für die Kondensmilch Bären-Marke werben. Der Werbeslogan "Nichts geht über Bärenmarke - Bärenmarke zum Kaffee" hat sich ja zu einem Werbedauerbrenner entwickelt! Und die Älteren unter uns erinnern sich an die etwa 4,5 cm großen Plastikbären, die jeder Kunde erhielt, der gleich einen Doppelpack von Kondensmilch kaufte. Da steckte in der Einschweißfolie so ein Bärchen mit gelber Nase. 



In der rechten Hand steckte entweder ein Malerpinsel oder ein Fähnchen. Und dann gab es noch Bärchen mit einem Wanderstab in der Hand und einem Rucksack auf dem Rücken. Bei dieser dritten Variante wurde ein Kunststoff verwendet, der oft zerbröselte ... 

Wieso erzähle ich das alles? Wer mein Buch gelesen hat, erinnert sich vielleicht an folgende Stelle  (Seite 95f):  Fürsorglich brachte Gorin sie wieder nach draußen, da fiel ihm noch etwas ein. Er ließ Kiat an der Tür stehen und rannte in sein Quartier. Atemlos tauchte er wieder auf und drückte ihr etwas in die Hand. Ein kleines braunes Plastikbärchen mit gelber Nase. Das hatte er im Westladen bekommen, als er eine ganze Palette West-Dosenmilch für das Offizierskasino organisiert hatte. 

Kiat sah erst das Bärchen, dann Gorin fragend an. Er lächelte ihr aufmunternd zu und sie verstaute es vorsichtig in einem kleinen Amulettbeutel, den sie an einer Lederschnur um den Hals trug. Dieses Bärchen trug sie immer und überall bei sich. Heute steht es im Regal in Kiats kleinem Haus in Süddeutschland. 

Ja, und wenn ich mir dieses Bärchen anschaue, dann ist es ein Bärenmarke-Bärchen! Wie kam das in eine russische Kaserne in der Nähe der Grenze zwischen China und Mongolei? Die Offiziere wurden bei Laune gehalten - mit Waren aus dem kapitalistischen Westen. Denn der Dienst in der Einsamkeit der Steppe war nicht jedermanns Sache. Dass diese Milch aus dem Westen kam, störte die Offiziere nicht - im Gegenteil der Kaffee wurde dann besonders feierlich geschlürft. 

Und Major Gorin wollte mir kleinen Knopf etwas schenken und besann sich auf das Bärenmarke-Bärchen. Ich wunderte mich sowieso über die Langnasen, die Milch aus kleinen Blechdosen tranken. Ich als Nomadenkind musste Pferde- oder Kamelstuten melken, um an Milch zu kommen. Erst später erfuhr ich, was es mit dieser Dosenmilch auf sich hatte. 

An einer anderen Stelle taucht wieder das Bärchen in meinem Buch auf (Seite 225f); da begriff ich, 

... dass die ganze Welt sich stets und ständig veränderte und alles, was ihr so viel bedeutet hatte, nicht mehr existierte. Es war nur eine Erinnerung an ein fernes Paradies, für immer verloren. Dass das Leben in der Steppe für sie alles andere als paradiesisch gewesen war, spielte keine Rolle mehr. 

... und Kiat wusste, dass sie nie mehr in die Steppe zurückkehren werde. So nahm sie ihr Amulett ab, das sie stets um den Hals getragen hatte und vergrub es am Fuß der Berge. Nur ihr kleines braunes Plastikbärchen mit der gelben Nase nahm sie heraus und steckte es in die Hosentasche. Das Bärchen gehörte zu einem anderen Leben. 

Dieses Bärchen hatte und hat für mich immer noch eine große Bedeutung. Als mein deutscher Vater mich in der Sowjetunion suchen ließ - er hatte mit dem Geheimdienst einen "Deal" gemacht, war ich Soldat bei der sowjetischen Roten Armee. Ich sollte in der Lubjanka "umprogrammiert" werden, um in Westdeutschland die Rolle eines deutschen Mädchens zu übernehmen. Es war unter ominösen Umständen zu Tode gekommen, so dass es keinen amtlichen Totenschein gab. Da sollte ich die Rolle dieses Mädchens übernehmen. Es war nicht vorgesehen, dass ich lange in Westdeutschland leben werde. Ich war sozusagen ein "wandelnder Totenschein" ... 

Als ich verhaftet wurde und in der Lubjanka gelandet war, wurde mir alles weggenommen, die Uniform, vorher wurden mir die Abzeichen heruntergerissen und dann begann die "Umprogrammierung", die Monate dauerte. Da wurde ich entlassen und mit wechselnden Bewacherinnen in die DDR gebracht. 

Auf Seite 248f erzähle ich von meiner Entlassung aus der Lubjanka: 

Vorher erhielt sie zivile Kleidung, die sie anziehen musste und einen dunklen unförmigen Wintermantel. Dazu bekam sie einen kleinen schäbigen Pappkoffer in die Hand gedrückt. Vermutlich enthielt er Unterwäsche oder so etwas. Und - ganz seltsam - erhielt sie auch ihr braunes Bärchen mit der gelben Nase wieder zurück ... 

... Auf dem Weg zum Bahnsteig sah sie sich plötzlich Major Gorin gegenüber, nur, dass der jetzt KGB-General war ... Gorin war sichtlich erschüttert, als er bemerkte, wie sich Kiat verändert hatte. 

"Das habe ich nicht gewusst. Es tut mir leid. Bitte, sei mir nicht böse." 

Kiat lächelte ihm nur trübe zu. Sie war geschockt. ... Den Begriff "Gehirnwäsche" kannte sie nicht, obwohl sie selbst einer zum Opfer gefallen war. 


Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 28. August 2013

GLOSSE: Was ist ein "Seehofer"? - Der kürzeste Abstand zwischen zwei Fettnäpfchen?

Da schrieb Leser Chris in einem Kommentar: "Ich habe gehört, "Seehofer" wird in den Duden aufgenommen und zum Unwort des Jahres erklärt: Ein "Seehofer" ist die kürzeste Strecke zwischen zwei Fettnäpfchen :-))" Was war der Grund? Und Leserin Christiane schreibt in ihrem Kommentar:

Was sich Seehofer in Facebook geleistet hat, ist unerhört! Da macht er sich über seinen Gegenspieler lustig, dessen Frau gerade eine schwierige Schwangerschaft hat! Seehofer hätte wohl nur eine SMS geschickt. So soll Seehofer seiner damaligen Freundin die Trennung mitgeteilt haben... Auch nicht die feine Art!

Quelle: GLOSSE: Die Spitzenkandidaten - ein Vergleich: Steinbrück - Merkel - Seehofer

Worauf beziehen sich die beiden? Auf einen Artikel in der Süddeutschen Zeitung:

Quelle: Süddeutsche.de "Sie sollten sich schämen": Tags zuvor hatte Seehofer Al-Khatib auf Facebook noch mit Spott belegt: "Ich habe in meinem Stimmkreis noch gar nicht mit dem Wahlkampf begonnen und mein Gegenkandidat hat trotzdem schon aufgegeben. Das soll mir erst mal einer nachmachen." 

Wie finde ich das? Ekelhaft! Primitivstes Niveau! Und Dorothee Bär - Vize-Generalsekretärin der CSU - eiferte ihrem Ministerpräsidenten nach und schrieb in Twitter: Tja. Feige. RT.

Dabei hatte Al-Khatib sehr persönliche Gründe: Seine Frau hat gerade eine sehr problematische Schwangerschaft und ihr Mann wollte seiner Frau beistehen - Wahlkampf hin oder her! Und für diese persönliche Entscheidung musste er sich vom Ministerpräsident und von der Vize-Generalsekretärin verspotten lassen? 

Er schrieb dem Ministerpräsidenten: "Wer sind Sie noch mal, Herr Seehofer? Vorsitzender der Christlich Sozialen Union? Sie sollten sich schämen ..."

Entsetzt bin ich auch über die zustimmenden Nachrichten, die Seehofer erhielt. Aber auch empörte - wie: "da hilft kein Entschuldigen, da hilft nur Abwählen" - Dem kann ich nur zustimmen!

Ich frage mich auch: Wie christlich sind diese Politiker dieser Christlich Sozialen Union wirklich?

Denken wir nur an die derzeitige Sozialministerin Christine Haderthauer! Wie christlich und sozial hat sie sich in der Vergangenheit verhalten? Und damit sind wir bei der Asylpolitik! Al-Khatib war ja Personalleiter an der Universität Regensburg. Bereits im März hat er sich wegen der Risikoschwangerschaft aus der Politik verabschiedet. Aber er kritisierte weiterhin in Facebook die bayerische Staatsregierung, unter anderem: "Die restriktive Asylpolitik der Bayerischen Staatsregierung ist ohne Zweifel menschenverachtend."

Und was passierte? Die Universität Regensburg versetzte ihren Personalleiter kurzfristig ... Nachtigall, ick hör dir trapsen! 

So handhabt diese CSU das Recht auf freie Meinung! Ist diese CSU noch wählbar? Die Antwort liegt auf der Hand!

Quelle: Mittelbayerische Al-Khatib: Die Gerüchteküche brodelt: Die Juso-Hochschulgruppe forderte inzwischen in zwei Mitteilungen Aufklärung. „Dieser Personalfall schadet der Universität sehr“, heißt es darin.

Die Heute Show fand heraus: Seehofer hält sich für den bayerischen Obama:


Veröffentlicht am 05.09.2012 von MisterSirComedian

Übernommen von Over-Blog

Samstag, 30. Juni 2012

Schwalbe gerettet - Das war knapp! - Blog von Kiat Gorina

Dass die kleine Schwalbe noch lebt, hat im weitesten Sinn etwas mit meiner schrappigen  - übersetzt: raffgierigen - Studienkollegin zu tun. Nein, keine Sorge, die wollte das Schwälbchen nicht fressen. Aber diese Frau arbeitet in der Schweiz. Und sie hatte die fatale Idee, mich für drei oder vier Tage heimzusuchen, ach nein besuchen muss das heißen. 
Dass ich die Gute dann über zwei Wochen nicht mehr los wurde, war heftig. Sicher, ich war vorgewarnt. Schon nach dem Studium pflegte sie mich an den Wochenenden heimzusuchen. Da hatte ich einen stressigen Job als Staplerfahrerin in einer Futterfabrik. 
Wenn ich Glück hatte, musste ich nur bis Samstag Mittag arbeiten. Den Rest vom Wochenende wollte ich mich um Tigers Vorgänger "Dackel" und meinen Hund Dobbi kümmern. Ich träumte von schönen langen Ausritten in die Senne. Von wegen! 
Wer mich schon ab Freitag abend belagerte, war die liebe Studienkollegin, nennen wir sie mal Schrapphild. Dummerweise wohnte ich noch bei meinen "Eltern", und die waren begeistert von Schrapphild. Nichts war es da mit rauswerfen. 
Jedes - aber auch wirklich jedes Wochenende hatte ich sie auf dem Hals, nichts war es mit Ausreiten. Und die Gute quasselt ununterbrochen. Keine Ahnung, wann die mal Luft holt. 
Und diese Tante rückte mir auf den Pelz, freudestrahlend stand sie da - und ich verfluchte meine asiatische Erziehung. Die verbietet mir mämlich, so ein "lästiges Möbel" einfach raus zu schmeißen ... 
"Hallo, da bin ich! Sicher freust du dich! Wir haben uns ja so lange nicht mehr gesehen! Du ahnst nicht, was ich dir alles zu erzählen habe!", jubelte sie. 
"Doch", seufzte ich, mir ahnte Schlimmes. 
Da hatten es die Tiere besser. Tiger und Knopfi suchten einfach das Weite und Riffel ging unter meinem Sofa in Deckung. So erwischte es nur den Bären und mich. Der Bär ist schwerhörig, und ohne Hörgerät war es halbwegs erträglich. 
Dazu kam, dass Schrapphild schon immer einen extravaganten Geschmack hatte. Nur das Beste und Teuerste ist ihr gut genug. 
Normalerweise lädt man sich nicht einfach irgendwo ein. Und wenn man ein paar Tage oder nur eine Nacht bei Freunden bleibt, bringt man auch etwas zu essen mit. 
Klar, auch Schrapphild brachte mit. Es war sogar so viel, dass wir für ihr Zeug den zweiten Kühlschrank anwerfen mussten. Auch kaufte sie ungeahnte Herrlichkeiten ein, in speziellen Läden und eben auch im Discounter in Sachsen  - Ort bei Ansbach. 
Wir teilten unser Zeug mit ihr. Aber wehe, wenn wir nach etwas langten, was sie bezahlt hatte. Beim ersten Frühstück hielt sie die ganze Zeit ihre Zwiebelmettwurst fest. Die esse ich auch ganz gern. Schrapphild hatte eine ganze Reihe davon gekauft und schnitt die erste davon an. Das gute Stück lag direkt vor meiner Nase - und ich wollte arglos auch davon nehmen. Du liebe Zeit! Das schrille "NICHCHCHT!" tat mir richtig in den Ohren weh. 
Danach hielt Schrapphild sich krampfhaft an ihrer Zwiebelwurst fest. Wahrscheinlich hatte sie Angst, diese könnte verdunsten. 
Zurück zum kleinen Schwälbchen. Durch Schrapphild hatte ich Schoko-Reiswaffeln kennen gelernt - eine konnte ich ihr nämlich doch ablisten! Und ich hatte mir für den Sonntagskaffee eben diese Waffeln in den Kopf gesetzt. Milch hatte ich auch zu wenig. So bin ich, was ich noch nie gemacht habe, heute um 15 Uhr nach Sachsen zum Einkaufen gefahren. Nicht Windsbach, nicht Wolframs-Eschenbach. Nein, es musste Sachsen sein.
Und jetzt weiss ich, warum. Der Bär war auch mit, schnell hatten wir unsere paar Sachen zusammen gesucht und standen in der Schlange an der Kasse. Von der Steppe habe ich noch immer diesen schweifenden Rundum-Blick. 
Zwar kann man im Discounter nicht weit schweifen - aber - da draußen, unter der Jalousie, da flappte doch was! Von den anderen Kunden hatte es keiner auch nur bemerkt. 
Jalousien flappen aber nicht. Das sah doch aus wie - oh nein! Da klemmte einen junge Schwalbe mit einem Flügel hinter einer Lamelle fest. Ab und zu flatterte sie noch mit dem anderen Flügel, dann hing sie wieder schlaff da. 
Hoffentlicht war es noch nicht zu spät für das kleine Kerlchen! Wer weiß, wie lange es da schon unbemerkt in der prallen Sonne hing? So schnell es ging, zwängte ich mich durch die schwitzenden Leute und rannte nach draußen. 
So, jetzt schnell ... haalt! Bevor man einen kleinen Vogel anfast, sollte man irgendwo an Metall langen, um die elektrostatische Aufladung weg zu kriegen. Die kann so einen kleinen Vogel nämlich töten! 
Irgendwie habe ich es geschafft, den Kleinen aus der Jalousie zu holen, ohne ihm den Flügel zu verletzen. Pumpend saß das Schwälbchen auf meiner Hand. War es schon zu spät? Nein, es hatte noch einmal Glück gehabt. Nach einer kurzen Erholungspause flog es davon, Richtung Rezat. Es brauchte jetzt dringend Wasser.
Ich mag Schwalben - auch ihren Gesang! Ich habe ein Video gefunden, da singt eine Schwalbe - das könnte auch bei mir vor dem Stall sein ...
Hochgeladen von andiniadotcom am 24.01.2011


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Dienstag, 12. April 2011

lesung, "schwabach liest ...", alter, jung, discount, brausetabletten, altersnachweis, bär, kiat, gorina, schamanin, schriftstellerin

Am letzten Dienstag las ich wieder im Café am Wehr in Schwabach in der Reihe "Schwabach liest ..." - das Café war wieder voll! Nach der Lesung kamen wieder viele ZuhörerInnen mit Fragen. Eine ältere Dame fragte mich, wie alt ich denn sei. Sie könne gar nicht glauben, dass ein so junger Mensch wie ich so viel erlebt habe. Sie meinte: "Sie schauen aus wie 18!"

Samstag, 1. Januar 2011

Weidmannsheil (Video) - Blog von Kiat Gorina

Wer knallt denn da mit einer Großwildbüchse bei eisiger Kälte? Da kann die Donnerbüchs Riss bekommen und fliegt dem Schützen um die Ohren. Weidmanns Heil!

Montag, 20. April 2009

So ein Zirkus!

Zwei Bären des Zirkus Renz sind bei Kassel aus dem Gehege ausgebrochen, eine Bärin wurde von der Polizei erschossen. Musste das sein?

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