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Dienstag, 12. Februar 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 13.02.2013 - Blog von Kiat Gorina


Heute, am 13.02.2013 steht der zunehmende Mond zunächst in den Fischen. Um 02:51 wechselt er in den Widder. 

Mond in den Fischen, da träumen wir besonders viel, wir erhalten in unseren Träumen neue Hinweise und Ideen. Die Fische entsprechen den Füßen. Im Tarotsystem ist der Trumpf Der Mond zugeordnet. Er symbolisiert Täuschung, Verrat und das Unbekannte. Magische Titel sind "Herrscher von Ebbe und Flut" und "Kind der Söhne des Mächtigen". Glücksorte: Flüsse, Mühlen. 

Mond im Widder, da werden wir zum Energiebündel, wir handeln spontan, dennoch voller Verantwortung. Eine Zeit, passend, um Schwierigkeiten zu überwinden! Dem Widder ist der Kopfbereich zugeordnet. Die entsprechende Tarotkarte ist der Trumpf Nr. IV - Der Herrscher. Eine Karte, die Autorität, Macht und Weisheit symbolisiert. Glücksorte: Stadien, Fabriken. 

Der Mond ist aufsteigend. Jetzt kommt die Zeit, in der wir das ernten können, was wir im vorhergehenden absteigenden Mond "gesät" resp. vorbereitet haben. 

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. 

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Sternbild des Orion - für mich ein gutes Zeichen. 

  • Mond in Konjunktion zum Uranus: verspricht uns romantische Stunden
  • Mond im Sextil zum Jupiter: verspricht uns materielle Gewinne
  • Mond im  Quadrat zum Pluto: warnt uns vor Niedergeschlagenheit - es besteht kein Grund dafür!

Der heutige Tag ist günstig für

  • das große Umordnen
  • neue risikoreiche Vorhaben
  • ein Glücksspiel

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • Friedhofsbesuche
  • Verträge

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 12.02.2013 von Piraten Partei Tirol


Veröffentlicht am 12.02.2013 von Maria Beminery

EU-Bürgerinitiative Recht auf Wasser - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, am 18. Dezember 2012 schrieb ich über den bolivianischen Wasserkrieg. Da sollte im kleinen Bolivien das Trinkwasser privatisiert werden. Die Bolivianer ließen sich das nicht gefallen und gewannen diesen Krieg:

Quelle: Wasser privatisiert - bald bolivianische Verhältnisse in der EU

Und am 4. Februar 2013 schrieb ich über die Versuche eines EU-Kommissars, auch das Wasser in der EU zu privatisieren.

Quelle: Droht ein Wasserkrieg - EU-weit?

Da geht es auch um eine EU-Bürgerinitiative. Und heute berichtete die Süddeutsche Zeitung, dass die erforderliche eine Million Unterschrieften bereits erreicht sind!

Quelle: Süddeutsche.de Eine Million Bürger protestieren gegen Brüssels Wasserpläne

Das ist ein großer Erfolg. Wer sich jedoch jetzt bequem in den Sessel zurücklehnen möchte, den muss ich leider enttäuschen! Die EU-Bürgerinitiative ist derart kompliziert geregelt, dass jetzt noch in mindestens sieben EU-Staaten eine bestimmte Anzahl Unterschriften gesammelt werden müssen.

Das Ganze ist derart kompliziert geregelt, dass die Kommission eigens ein Computerprogramm dafür entwickeln ließ ...

Quelle: Wikipedia Europäische Bürgerinitiative

Ihr seht schon, die Latte ist extra hoch gelegt. Wo kämen die EU-Kommissare hin, wenn die EU-Bürgerinnen und -Bürger mitbestimmen könnten. Da könnten doch glatt die Lobbyisten der privaten Wasserversorger verärgert sein.

Und noch etwas ist zu beachten: Durch die Bürgerinitiative können die Unionsbürger bewirken, dass sich die Europäische Kommission mit einem bestimmten Thema befasst; eine Volksabstimmung ist jedoch nicht vorgesehen. 

Und es gilt auch: Selbst wenn eine Bürgerinitiative alle Kriterien erfüllt, ist die Kommission daher rechtlich nicht verpflichtet, das Bürgerbegehren tatsächlich in eine Gesetzesinitiative umzusetzen. Der Formulierung des Kommissars für institutionelle Beziehungen Maroš Šefčovič zufolge hat die Kommission „drei Möglichkeiten. Entweder wir folgen der Initiative, wir machen Änderungen bei unseren Texten oder wir machen gar nichts“ 

Quelle: Goethe Institut Mehr Demokratie wagen – die Europäische Bürgerinitiative

Was lernen wir daraus? Diese Europäische Union will gar keine echte Demokratie! Wenn es darauf ankommt, dann werden eine Million Stimmen einfach ignoriert! Wie lange wollen sich das die Unionsbürger gefallen lassen?

Muss es wirklich zu Aufständen kommen? Wie in Bolivien? Dort hat der amerikanische Großkonzern BECHTEL die Flucht ergriffen. Auch wenn Bolivien nur wenige Millionen Einwohner hat. Aber wenn ein Volk zusammenhält, dann sind diese neoliberalen Raubtierkapitalisten, die ihre Krallen nach unserem Wasser ausgestreckt haben, einfach machtlos!

Sie können zwar eingie erschießen (lassen) - jedoch nicht das gesamte Volk! Wer soll dann nach einem solchen Wasserkrieg das private Wasser saufen?

Ich bin zwar kein Freund der FPÖ, aber was Strache zur Privatisierung des Wassers in Österreich zu sagen hat, dem stimme ich zu:


Veröffentlicht am 29.01.2013 von Oesterreichzuerst

Eva Lichtenberger erläutert die Hintergründe dieser Wasserprivatisierung:


Veröffentlicht am 28.01.2013 von TirolerGruenen

Habt ihr es gehört? Die Strategie der neoliberalien Raubtierkapitalisten schaut wie folgt aus:
  1. Ein EU-Staat wird in Schulden und damit in die Armut getrieben.
  2. Von einer Troika aus IWF, Weltbank und EZB wird den Kommunen die Pistole auf die Brust gesetzt: Verkauft euer Wasser, dann könnt ihr eure Schulden bezahlen!
  3. Das Wasser wird privatisiert! Großkonzerne wie Nestlé reiben sich die Hände!
Und wer sind die Leidtragenden? Wieder die Masse von kleinen Leuten!


Veröffentlicht am 25.01.2013 von FSchuster1


Wollen wir wirklich, dass gefräßige Heuschrecken das Wasser rauben? Nein und nochmal nein!


Veröffentlicht am 02.02.2013 von kt2tv2

Mittwoch, 14. November 2012

Europa in flammendem Aufruhr - Blog von Kiat Gorina


Heute war Generalstreik in Europa, nicht nur in den sogenannten Krisenländern, nein, wenn wir uns die in Facebook veröffentlichte Karte ansehen, dann gab es Protestaktionen über ganz Europa verstreut. 

Die Tiroler Tageszeitung packte die europaweiten Aktionen in einem Live-Ticker zusammen:

Quelle: Tiroler Tageszeitung Proteste und Streiks: Dutzende Verletzte in Südeuropa

Ich habe mir das angesehen, erschüttert hat mich wieder die Brutalität der Polizeikräfte, wie sie gegen die Demonstranten vorgegangen sind. Schaut so die Zukunft Europas aus? 

Europa sollte einst ein friedliches Europa werden - und was ist daraus geworden? Und worum geht es? Um Geld! Um ganz bestimmtes Geld - den mittlerweile sehr verhassten Euro! Dieser Euro soll unbedingt am Leben erhalten werden - koste es, was es wolle!

Es gibt unter den Wissenschaftlern immer mehr Kritiker, die den Euro kritisieren, aber sie werden von den meisten Politikern nicht gehört! Irgendwie erinnert mich das an ein anderes Problem - das Problem der Endlagerung der radioaktiven Abfälle. Da haben Wissenschaftler nach geeigneten Orten gesucht, aber der Vater der derzeitigen Bundesarbeitsministerin setzte sich über diese wissenschaftlichen Ergebnisse hinweg. Und ernannte Gorleben als künftige Endlagerstätte.

Und so verhalten sich die EU-Politiker, die verzweifelt versuchen, diesen Euro am Leben zu erhalten. Dabei geht es gar nicht um den Euro, es geht um die Interessen der Großfinanz, der internationalen Großbanken. Diese Banken haben schlichtweg Angst, dass es in den armen EU-Ländern einen Schuldenschnitt geben muss. Also müssen diese Gläubigerbanken ihre ausgeliehenen Gelder in den berüchtigten Kamin schreiben. 

Und was ist da schlimm daran? Diese Großbanken haben sich dumm und dämlich verdient, als sie ihre Gewinne privatisierten. Aber jetzt sollen die Verluste eben dieser Banken solidarisiert werden - auf Kosten der europäischen Steuerzahler.

Und diese Großbanken haben viele Helfershelfer beschäftigt - eben die EU-Politiker. Die selbst Angst um ihre Pöstchen haben. Also klammern sie sich verzweifelt an diesen Euro - und werden mit ihrem Euro untergehen! Wie Professor Bocker schn öfter sagte, das sind die Verzweflungstaten eines untergehenden Systems.


Veröffentlicht am 09.10.2012 von jogglerswarondisinfo

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