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Samstag, 14. Dezember 2013

GLOSSE: Pilottest in Deutschland - EU testet Kuh- und Tierampeln zwecks Wachstumsförderung

Deutschland, Ostthüringen, Dittersdorf. In diesem Dorf trifft sich seit neuesten die Welt - vor allem die Welt der Europäischen Union (EU)! Wie das? Ja, das löste ein Wutanfall der Angela M. aus. Wie wir alle wissen, ist Angela M. nicht nur Kanzlerin der Krauts, sondern auch Kaiserin von Europas Gnaden - derzeit nur de facto, aber das de jure kommt noch!

Wieso hatte sie einen Wutanfall? Weil das Wachstum ausblieb? Sie hatte ja den Krauts versprochen, dass es Wachstum für alle gibt - abgesehen von den Beziehern von Arbeitslosengeld II, die stehen ja in keiner Statistik, immer mehr werden sanktioniert, sollen sie doch schauen, wie sie überleben! 

Ja, das Wachstum bleibt aus, vor allem in den südlichen Ländern. Und sogar im Krautland werden weniger Autos gebaut - sogar die Rüstungsindustrie muss Leute entlassen, ja sogar EADS!

Da rief die Kanzlerin der Krauts die EU-Kommissare zusammen und verdonnerte sie, für mehr Wachstum zu sorgen! Der Oetti wagte zu widersprechen: "Wie haben doch bei der Glühlampe ein dreistufiges Wachstumsmodell durchgepeitscht: Erstens, die alte Glühlampe verboten und die Verbraucher gezwungen, Energiesparlampen zu kaufen, obwohl wir wussten, dass die hochgiftiges Quecksilber enhthalten. Und zweitens, 2016 verbieten wie diese Energiesparlampen und drittens müssen die Verbraucher wieder neue Lampen kaufen!"

Die Kanzlerin ließ sich nicht besänftigen: "Es gibt Menschen, die zünden immer noch Kerzen an, die erzeugen Kohlendioxid! Was habt ihr dagegen getan!" Und sie fuhr fort: "Ich brauche mehr Wachstum! Sonst lasse ich eure Gehälter und Diäten kürzen!" Das wirkte. Verzweifelt beauftragten die EU-Kommissäre ihre Berater. Deren Köpfe rauchten und rauchten.

Da las ein krautiger Juniorberater in der Ostthüringischen Zeitung von einem Bauern, der gegen seine Gemeinde klagte: Sie hatte eine Umgehungsstraße gebaut, die mitten durch seine Weide führte. Da hatte der Juniorberater eine Idee: "Wir brauchen Tierampeln!" Und er arbeitete ein Konzept aus. Und präsentierte es stolz seinem Seniorberater. Der blätterte darin, sorgte dafür, dass der Juniorberater entlassen wurde, und rief die Kanzlerin an.

Für Berater hat die Kanzlerin immer Zeit. Sie nickte wohlgefällig. Noch wohlgefälliger nickte sie, als der Seniorberater vorschlug, einen Pilottest in Dittersdorf durchzuführen. Darüber freute sich die Kanzlerin sehr, da konnte sie sich ihren früheren Landsleuten mit einer guten Nachricht präsentieren! Denn für eine gute Nachricht in den Medien macht diese Kanzlerin fast alles!

Also wurde eine spezielle Ampel für die Kühe gebaut! Damit die Kühe auch erkennen, dass diese Ampel nur für Kühe zugelassen ist, gab es Kühe und keine Menschen auf den Lampen zu sehen. Der Bauer wurde von Amts wegen eingewiesen, dies seinen Kühen zu erklären. Und er erhielt vom Amt einen Schlüssel, mit der nur er berechtigt war, diese Kuhampel einzuschalten.

Dieser Bauer erinnerte sich an einen alten Werbeslogan "Ich bin doch nicht doof!" und holte den Schlüssel vom Amt nicht ab! Das war schade - für die Gemeinde: Sie hatte schon das Lokalfernsehen eingeladen und wollte die Schlüsselübergabe ganz groß senden! Ja, auch das Büro der Kanzlerin wollte wissen, wann es soweit sei.

Aber daraus wurde nichts. Der Bauer treibt seine Kühe selbst über die Straße - einfach so!

In den Reihen der EU-Kommissare gilt dieser Bauer als "Wachstumsverweigerer"! Einige drängen darauf, ihm nächstes Jahr alle Subventionen zu streichen! Und die Hersteller von Ampelanlagen schickten gleich ihre Lobbyisten nach Brüssel. Und forderten Tierampeln für andere Tierarten wie Frösche, Kröten, Rehe, Hasen, Wildschweine etc. 

Und um das Wachstum auch in den Behörden zu fördern, sollte es extra für jede Tierampel einen amtlichen Tierampelbeauftragten geben! Nur der hatte den Schlüssel für die jeweilige Tierampel. Er hatte natürlich Scharen von Hilfskräften, die streng darauf achteten, dass eine Tierampel nicht von einer anderen Tierrasse benutzt wird! Dafür waren spezielle Schulungen der Hilfskräfte vorgesehen.

Und die Ampelhersteller rieben sich voller Vorfreude die Hände - angesichts des erwarteten Gewinns!

Aber sie hatten die Rechnung nicht mit der Autoindustrie gemacht. Als die Autohersteller hörten, dass sogar die Autobahnen alle paar Kilometer eine Tierampel erhalten sollten, da ging ihnen der Hut hoch! Wo bleibt da die freie Fahrt für die Autofahrer?

Guter Rat ist teuer! Die Kanzlerin war sauer und wollte nach Italien reisen und sich dort als Kaiserin von Europa feiern lassen. Ihre Beraterinnen rieten sie von der Reise ab - in Italien herrsche der Ausnahmezustand

Da schmollte die Kanzlerin und zog sich in ihre Datscha in der Uckermark zurück und ward nicht mehr gesehen ...

Quelle: Ostthüringer Zeitung Eine Kuhampel für die Katz in Dittersdorf : Die Anlage, die dem Steuerzahler mehr als 20 000 Euro gekostet hat, wurde nach einer Klage des Bauern im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens in den Straßenverlauf eingefügt, da die Ortsumgehung den Weg zur Weide zerschnitt.


Veröffentlicht am 22.11.2013 von FunnyGyppo

Übernommen von OverBlog

Montag, 9. April 2012

Pfizer bringt Kälber zum Blutschwitzen - Blog von Kiat Gorina


Es ist schon schlimm, was diese Menschheit resp. die Veterinärindustrie mit Kälbern anstellt. So ist seit 2008 in Neuseeland der Impfstoff  PregSure BVD auf dem Markt. Wozu soll dieser Impfstoff gut sein?
Er soll bei Mutterkühen die Bovine Virusdiarrhoe verhindern. Und auch in Europa und auch in Deutschland wurde dieser Impfstoff eingesetzt. Dann kam ein Verdacht auf: Kälber, die mit der Muttermilch, der Biestmilch oder Kolostrum von Kühen, die mit diesem Stoff geimpft wurden, erkrankten und die meisten starben.
In den ersten vier Wochen fingen diese Kälber zu bluten an, diese Blutungen waren unstillbar. Und die Wissenschaftler gaben diesem Blutschwitzen einen Namen: Bovine Neonatale Panzytopenie (BNP) - aber ein Gegenmittel fanden sie nicht.
Diese BNP wurde zum Schrecken vieler Kälberzüchter: Bis Ende Februar 2011 gab es in Deutschland allein über 3.000 registrierte Fälle! Das bedeutet, dass über 3.000 unschuldige Kälbchen jämmerlich verblutet sind. Und warum? Weil ihre Mütter einst gegen eine bestimmte Durchfallerkrankung geimpft wurden.
Und es dauerte Jahre, bis dieser Verdacht sich weiter erhärtete, dass der Impfstoff PregSure BVD schuld ist! Erst im März 2010 verzichtete Pfizer auf eine Vermarktung dieses Impfstoffes in Deutschland. 
Im Oktober 2010 ordnete die EU an, dass die Zulassung dieses Impfstoffes für Europa ruhen muss. Und am 30. August 2011 verzichtete Pfizer auf die Zulassung dieses Impfstoffes!
Aber was ist mit den bereits geimpften Kühen? Werden diese Mutterkühe trächtig und erhalten die frisch geborenen Kälbchen die Biestmilch, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass diese Kälbchen Blutschwitzen und sterben.
Mich beschleicht da ein Verdacht: Sollten die Kälberzüchter gez6wungen werden, die Biestmilch wegzuschütten und ihre Kälber von Anfang an mit Milchaustauscher aufzuziehen? Dann brauchen solche Kälber noch mehr Antibiotika - was die Tierpharmaindustrie freut!
Und was ist mit möglichen Restbeständen in den Kälbern, die diese Erkrankung überlebten und in die Nahrungsmittelkette für Menschen gelangen? 
Quelle: Animal Health Online Blutschwitzen: Pfizer verzichtet auf die Zulassung von PregSure BVD
Jedenfalls raten in Deutschland Behörden, dass die Landwirte die Biestmilch wegschütten und ihre frischgeborenen Kälbchen von Anfang an mit Milchaustauscher aufziehen - schließlich will die Futtermittelindustrie auch leben.
Gerade diese Biestmilch fördert den Aufbau eines starken Immunsystems. Aber gesunde Kälber brauchen keine oder nur wenig Antibiotika - also weg mit der Biestmilch - sagen die Strategen der Pharmaindustrie!
Es ist schauerlich, dass diese derzeitige Menschheit offensichtlich alles mit der Brille der Gewinnmaximierung betrachtet. Dass sich diese Menschheit damit selbst ausrottet, das wollen die Verantwortlichen nicht einsehen - ihre Gier nach noch mehr Gewinn ist einfach zu groß.
Erleben wir jetzt im Video die Geburt eines "Osterlammes" - aufgenommen vom Nutzer duenensand! Ich finde, dieses Video strahlt soviel Würde aus - die Würde der Natur! Und wie fürsorglich die Mutter sich um ihr Neugeborenes kümmert!
Könntet ihr nach dem Anblick von Mutter und Kind es noch essen? Ich könnte das nicht mehr! Da esse ich lieber ein "Osterlamm" - selbst aus Teig gebacken. Wir sehen hier auch, dass gesund aufwachsende Tiere den Menschen normalerweise nicht benötigen. 
Und dann der Augenblick, wenn das Lämmchen aufsteht und zur Mutter geht und die erste Biestmilch trinkt! Der von Mutter Natur zubereitete Cocktail mit lebenswichtigen Abwehrstoffen! 
Wenn einmal diese jetzige Menschheit sich selbst ausgerottet hat, eines ist sicher, Schafe werden auch ohne diese Menschheit überleben!
Hochgeladen von duenensand am 08.04.2012


Ich durfte in meinem Leben schon viele Geburten von Tieren miterleben. Und immer überkommt mich ein wunderbares ergreifendes Gefühl! Das ist die Natur! Das ist die Schöpfung, der ich mit großer Ehrfurcht begegne.


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Samstag, 13. August 2011

Hühneraugen - Blog von Kiat Gorina

Gestern vormittag kam ein Ehepaar vorbei, beide lachten. Da erinnerte ich mich, ich hatte mal bei ihnen bei einer Kuh mit Vorfall geholfen. Dabei jammerte die Frau, dass sie ein Hühnerauge hat, das so weh tut. Ihr Arzt meinte, das müsste herausgeschnitten werden, aber davor hatte die Frau Angst.

Da meinte ich: "Versuch es doch mit einer Ölmischung! Fünf Teile Fenchelöl und drei Teile Zitronenöl gut durchmischen. Dann damit die Hühneraugen täglich mehrmals betupfen, aber nichts anderes. Und damit beim abnehmenden Mond beginnen."

Mittwoch, 15. Juni 2011

Neues von Jana - Blog von Kiat Gorina

Endlich hat sich Jana gerührt! Ich hatte ein sehr ungutes Gefühl, wegen ihrer Familie, die in einem brasilianischen Dorf lebt und von einigen bedroht wird. Ihr Schwager wäre beinahe gestorben. Sie schreibt, jetzt wäre alles wieder in Ordnung. Hoffentlich bleibt das so. Ich bin gespannt, was sie zu erzählen hat, wenn sie wieder in Deutschland ist.

Ich habe dem Bauern gesagt, dass er die Kuh wenden muss, mindestens zweimal am Tag, sonst nekrotiert das Fleisch auf der Seite, auf der sie liegt. Ich habe ihn auch gefragt, ob er genügend breite Riemenbänder hat. Ja, ja, hat er gemeint. Er mache das schon.

Montag, 13. Juli 2009

Tod einer festliegenden Kuh

Kiat bekommt mit, wie ein Bauer eine festliegende Kuh stundenlang mit einem Gestell aufhängt. Die Kuh brüllt vor Schmerzen. Kiat schickt er den Sekundentod, um sie zu erlösen.

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