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Donnerstag, 19. September 2013

GLOSSE: Wie ein Friedensnobelpreisträger die USA zum Frieden zwingt ...

Was ist los in den USA? Nichts ist los oder genauer: nichts ist mehr los! Vor allem dann, wenn Dollars benötigt werden. Die amerikanische Notenbank überschwemmt das Land weiterhin mit frisch gedruckten Dollars, aber los ist in den USA nichts mehr! Da wollte Außenminister John Kerry wieder einmal Sheriff spielen und Syrien niederbomben, aber dann schaute Barack Obama in die Kassen der Militärs und erschrak:

Lauter gefräßige schwarze Löcher grinsten ihm entgegen: Der Sequester schlägt immer öfter erbarmungslos zu! Die USA können sich keinen Krieg mehr leisten! Nicht mal einen ganz kleinen! Wer hätte das je gedacht?

Die wirklich Eingeweihten wussten es schon längst! Das war die geheime Strategie des Barack Obama. Deshalb wurde er bereits 2009 zum Träger des Friedensnobelpreises gekürt! Viele fragten sich: Wieso gerade Obama? Und dann führte Obama viele Kriege - Leute, das war alles Tarnung! Das war sein Plan: Führe Kriege, bis die Kassen leer sind! Dann ist Friede - zwangsweise.

Und die Kriege in Afghanistan und im Irak waren sehr, sehr teuer. Da gibt es eine Studie der Harvard Kennedy School, die haben mal die Kosten zusammengerechnet und kamen auf sechs Billionen Dollar - wirklich Billionen, keine Milliarden wie im Amerikanischen. 

Quelle: NuoViso Magazin Irak- & Afghanistan Krieg kostet USA bis zu 6 Billionen Dollar: Diese Kosten beinhalten insbesondere die medizinische Langzeitbetreuung verwundeter Soldaten sowie Kompensations- und Rentenzahlungen. Insgesamt wird sich die Kostenbelastung über einen Zeitraum von 40 Jahren erstrecken und das Haushaltsbudget der kommenden Dekaden deutlich dominieren.

Und diese Kriege waren nicht nur teuer, sondern auch sehr blutig: Fast zwei Millionen Menschen wurden abgeschlachtet! Musste das sein? Wofür?

Jetzt ist es soweit: Die USA können keine Kriege mehr führen - mangels Geld! Obama hat sein Ziel erreicht: Aus den kriegswütigen Vereinigten Staaten von Amerika wurde zwangsweise ein friedliches Lämmchen! Wer hätte das gedacht? Ja, alle die Obama aufforderten, seinen Preis zurückzugeben, müssen Abbitte leisten. Das war die Mission dieses US-Präsidenten. 

Selbst die Truppen sind auf seiner Seite: Von vier Soldaten waren drei gegen einen Krieg gegen Syrien:

Quelle: Military Times Troops oppose strikes on Syria by 3-1 margin: To the list of skeptics who question the need for air strikes against Syria, add an another unlikely group — many U.S. troops.

Wie hat Obama das nur egschafft? Eisenharte Soldaten wollen nicht in den Krieg ziehen! Wie die DEUTSCHEN WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN melden, kam es fast zu einer Soldatenrevolte - von den Generälen bis zu den einfachen Soldaten:

Quelle: DWN Historische Blamage: Meuterei der US-Militärs zwang Obama zum Rückzug: Der überraschende Rückzieher von US-Präsident Barack Obama von seinen Syrien-Plänen ist offenbar auf eine massive Meuterei in der US-Armee zurückzuführen.

Und was ist mit dem gesetzeswidrigem Gefangenenlager Guantanamo? Gemach, gemach! Obama hat hier die gleiche Strategie: Wenn der Sold für die Gefängniswärter ausbleibt, dann werden sie nach Hause gehen und die Gefangenen können sich selbst freilassen ...


Veröffentlicht am 01.09.2013 von amazingnews3000

Lest auch die Beschreibung zu diesem Video. Jetzt frage ich mich: Was sagen die Spekulanten, die mit dem Krieg gegen Syrien fest gerechnet hatten?

Quelle: Syrien: Ist die Bombardierung von Syrien vom Tisch? - Spekulanten sagen NEIN!: So, jetzt kommt die Wahrheit ans Licht: Wieso muss ein Krieg geführt werden? Weil die US-Aktien überbewertet sind! Also wurde Syrien als Opfer für einen Krieg ausgewählt! Also wurden getürkte "Beweise" erfunden. Nur um an der Börse ein Riesen Schnäppchen zu machen!

Aber eines macht mir Angst: Nach Obama wurde der Friedensnobelpreis an die EU verliehen. Aber die EU führt doch keinen Krieg? Doch, seit Jahren gegen die Euro-Krise ...

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 15. August 2013

Wir sind die Guten! sagt Google - Wer sind die Bösen?

Ja, das behauptet Google immer wieder! Und fordert uns auf: "Tut nichts Böses!" Und was macht Google mit unseren Emails? Tja, hätten wir etwas nachgedacht, dann hätten wir von Anfang gewusst, dass Google nicht anders kann, als bei unseren elektronischen Nachrichten mitzulesen! Wie sonst schaffen sie es, dass sie mich mit exakt auf mich passende Werbung zupflastern?

Aus elektronischen Texten, die ich schreibe. Ist das böse? So wie es Google sieht, ist das ein Geschäft: Wir geben den Nutzern kostenlose Kommunikation mit Emails. Und im Gegenzug lesen wir in den elektronischen Nachrichten mit. Und Google wertet das aus. Und verkauft die Ergebnisse! Was für Ergebnisse? Nun, wenn jemand über Rotwein schwadroniert - beispielsweise, dann lesen viele mit: 

Und die Schreiberin wird sofort in diverse Klassen eingeteilt: liebt Rotwein, hat Alkoholprobleme?, liebt ein bestimmtes Land etc. Solche Adressen lassen sich doch wunderbar verkaufen. Zum Beispiel an Weinhändler! An Weinhandlungen! An Weingüter! Und wenn bekannt ist, wo die Schreiberin sich gerade befindet, was liegt dann näher, so ganz unauffällig die Adresse einer Weinstube einzublenden, ganz in der Nähe!

Das ist offensichtlich ein Bombengeschäft. Und da nicht nur Google mitliest, sondern auch diverse Geheimdienste, werden meine persönlichen Vorlieben weltweit gestreut und auch gespeichert. Das Internet hat ja ein Elefantengedächtnis!

Wie kann ich mich dagegen schützen? Ich will nicht, dass meine persönlichen Vorlieben global verteilt werden. Manche meinen, wir sollten öfters zu Papier und Füller greifen und wie einst richtige Briefe schreiben und verschicken - mit der Schneckenpost! Aber auch dann wird mitgelesen, über die NSA wurde ruchbar, dass sie täglich viele Briefe öffnet und kopiert und elektronisch speichert! 

Ist diese Sammelwut nicht der totale Wahnsinn? 

Ich frage mich auch, was passiert, wenn immer mehr Nutzer des Internets virtuelle Nutzer schaffen, die über virtuelle Vorlieben sich unterhalten! Alles getürkt! Und wenn dann die teueren Werbestrategen für teueres Geld auf dieser Basis teuere Werbekampagnen entwerfen und ablaufen lassen? Diese Werbekampagnen laufen ins Leere!

Es gab ja mal das soziale Netzchen schülervz. Darin tummelten sich letztendlich nur noch virtuelle Nutzer und Nutzerinnen, alles nur ausgedacht. schülervz wurde verkauft, der Käufer war nicht glücklich, als er mekte, was er da eingekauft hatte. Enttäuscht schloss er gleich dieses soziale Netz:

Quelle: schülerVZ aka fakeVZ und das Ende: In den Resten des schülerVZ tummeln sich nur noch Leute, die es in der Wirklichkeit gar nicht gibt. Da stülpen sich die angeblichen Nutzer eine schillernde Tarnkappe eines Rollenspiels über und spielen das in allen Facetten aus!

schülerVZ wurde ja 2012 von Vert Capital aufgekauft. Das ist eine Vermögensverwaltung mit Sitz in Sao Paulo, Brasilien. Was wollten die mit schülerVZ? Den Nutzern Angebote für die Verwaltung des Taschengeldes unterbreiten? Und dann mussten sie feststellen: Das sind ja alles virtuelle Persönlichkeiten, mit virtuellem Vermögen. Alles nur ausgedacht!


Hochgeladen am 10.01.2010 von HalfcastGermany

Wäre das auch eine Möglichkeit, um solchen Giganten wie Google das Geschäft zu vermiesen und seine Neugier ad absurdum zu führen? Oder nützen wir diese Neugier, um politische Systemwechsel herbeizuführen? Ich denke, es lohnt, darüber nachzudenken ...

Übernommen von Over-Blog