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Freitag, 8. August 2014

GLOSSE: Roland K. tritt ab - in den Orkus der Vergessenen?


Der frühere Ministerpräsident von Hessen wagte vor über drei Jahren den Sprung in die Wirtschaft: Er wurde Vorstandsvorsitzender des Konzerns Bilfinger. Besonderes Fortune hat er nicht gehabt - nach zwei Gewinneinbußen innerhalb kurzer Zeit zog K. die Reißleine und verkündete seinen Rücktritt. 

Bilfinger wurde in der Vergangenheit immer wieder mit Skandalen in Verbindung gebracht. Beispielsweise

  • Kölner-U-Bahn: es wurden gefälschte Bauprotokolle gefunden.
  • ICE-Strecke Nürnberg-München: die Hälfte der 600 Protokolle zu Metallankern sollen gefälscht sein.
  • Düsseldorfer U-Bahn gegen zwei Bilfinger-Mitarbeiter: Vorwurf Fälschung von Bauprotokollen.
  • Korruptionsskandal wegen Nigeria-Pipeline
  • Einsturz des Kölner Stadtarchivs

Skandale sind ja für K. nichts Neues: Erinnern wir uns an den CDU-Parteispendenskandal. Da hatten der damalige Innenminister Kauther und der Landesschatzmeister Prinz zu Sayn-Wittgenstein illegale Spenden als das Vermächtnis verstorbener Juden deklariert. K. behauptet, nichts davon gewusst zu haben! Im Mai 2010 trat er überraschend als Ministerpräsident zurück. Und fünf Monate später wurde er in den Vorstand von Bilfinger berufen. Und dann wurde er Chef von Bilfinger. 

K. fällt mit seinem Rücktritt sehr weich: Sein Gehalt von rund 3,5 Millionen Euronen wird weiterhin gezahlt. Grund: Er kündigte nicht aus einem wichtigen Grund. So ist K. bis 2016 gut versorgt.

Quelle: WELT Bilfinger zahlt Roland Koch Millionengehalt weiter

K. hat ja noch längst nicht das Rentenalter erreicht, aber im nächsten Jobcenter muss er sich nicht melden. Er ist von Beruf Rechtsanwalt, da werden sich schon Mandanten finden. 

Erinnern wir uns im Zusammenhang mit Roland K. an die kleine Andrea Y.:
Quelle: Hessen aus der Sicht einer Schamanin


Hochgeladen am 16.01.2009 von x3songs

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Dienstag, 5. August 2014

GLOSSE: Reize keinen Bären - vor allem keinen russischen Bären!


Wer sich mit Bären etwas auskennt, weiß: Ja, nicht reizen! Bären haben keine Mimik, als Mensch weißt du nicht, was der Bär gerade vorhat! Dies sollte auch - oder gerade - in der Politik gelten. Da haben die EU - allen voran die Kanzlerin der Krauts - den russischen Bären gereizt! Und ihr Vizekanzler wollte sie noch übertrumpfen und verbot die restliche Auslieferung eines Gefechtsübungsstandes

Hat der russische Bär gebrüllt? Nein, er hat überlegt. Wie kann ich diese EU am meisten treffen? Mit Sibirien! Da fliegen viele Flugzeuge der Europäer über Sibirien, wenn sie asiatische Länder anfliegen wollen. 

Was liegt näher? Verbieten wir den drei europäischen Fluglinien das Überfliegen von Sibirien. Das wird dann für die EU-Flieger richtig teuer! Das kostet denen schätzungsweise eine runde Milliarde Euronen! 

Auch die russische Aeroflot wird betroffen sein, ihr fehlen dann über 50 Millionen Euro, weil dann die Gebühren für das Überfliegen ausfallen. Aber was sind dagegen 1 Milliarde Euronen? Das sind 1.000 Millionen! Das dürfte die  Fluglinien der Europäer richtig schmerzen! 

Und nicht genug damit: Der russische Bär lässt die Einfuhrschranken runter: Wenn da Hühnerfleisch aus den USA anrollt, schüttelt der russische Bär den Kopf und sagt Njet. Genauso, wenn Whiskey aus der Barton 1792 Distillery aus den USA anrollt: NJET! 

Das macht der russische Bär still und leise! Als Reaktion darauf, dass ihm vorgeworfen wird, er sei direkt oder indirekt schuld am Absturz des malayischen Jumbos MH17. Mittlerweile weiß der letzte Floh im Lande, dass zwei ukrainische Kampfjets den Jumbo angegriffen haben. Vielleicht haben sie ihn mit der Iljushin von Wladimir Putin verwechselt? 

Sogar OSZE-Bobachter haben die Einschussstellen an Wrackteilen  als Löcher durch Maschinengewehre erkannt! Und ein Maschinengewehr, das über 10.000 Meter weit schießt, das muss erst erfunden werden. Als kann es nicht die Bürgerwehr der Ostukraine gewesen sein! Aber Augenzeugen haben zwei Kampfjets der ukrainischen Luftwaffe gesehen, wie sie auf den Jumbo zugeflogen sind! 

Wieso veröffentlicht der neue große Bruder der Ukraine nicht seine Satellitenbilder. Einer seiner Satelliten stand zum Zeitpunkt des Absturzes genau über dem Gebiet! 

Da brummt der russische Bär, er mag keine Lügen! Und er mag es nicht, wenn das Land der Krauts seine Verträge bricht! Vor allem der Vizekanzler der Krauts! 


Veröffentlicht am 31.07.2014 von Don R. Wetter

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Montag, 4. August 2014

GLOSSE: Sanktionen: Die Deutschen - die 150-Prozentigen


Da beschloss die EU weitere Sanktionen gegen Russland. Begründung: DIe Ukraine-Krise. Frankreich und England  waren nicht begeistert. Gerade die Franzosen wollen wenigstens die bisher vereinbarten Auslieferungen von Rüstungsgütern an Russland einhalten. Immerhin hat Russland bei den Franzosen Mistral-Hubschrauberträger bestellt, die über eine Milliarde Euro kosten sollen. Das ist eine Menge Holz für Frankreich! 

Deutschland dagegen prescht weiter vor - allen voran der Bundeswirtschaftsminister.Da haben die Russen bei Rheinmetall ein Gefechtsübungszentrum bestellt, das Teil wurde zum größten Teil bereits bezahlt. Was aber passiert? Gabriel stoppt die restliche Auslieferung an Russland! 

Ist Gabriel noch zu retten? Da wurde ein Geschäft vereinbart, die Deutschen lieferten bereits teilweise, Russland zahlte prompt - insgesamt geht es um 100 Millionen Euro! Und was passiert? Gabriel stellt sich quer: Der Rest darf nicht geliefert werden! Grund: Die Ukraine-Krise! 

Wie steht in diesem Fall die deutsche Wirtschaft da? Als unglaubwürdig! Als ein Bananenstaat, der vereinbarte Lieferungen nicht einhält! So schnell kann die deutsche Wirtschaft dikreditiert werden! 

Was wird passieren? Rheinmetall wird Schadenersatz fordern! Vom deutschen Staat! Gabriel interessiert das nicht: "Es geht nicht um Geld, es geht um Menschenleben." 

Was für eine Krise in der Ukraine ist das eigentlich? Was hat Russland damit zu tun? Erinnern wir uns: Da wurde mit Hilfe des NATO-Westens eine teils faschistische "Regierung" an die Macht gepuscht. Ein Teil der Bevölkerung im Osten der Ukraine wehrt sich gegen diese "Regierung". Da die ukrainische Armee ziemlich verlottert ist, kann sie kaum gegen diese Bürgerwehr ankämpfen. 

Nun sucht der NATO-Westen eine Entschuldigung. Der Russe ist schuld, er beliefert diese Bürgerwehr im Osten mit Waffen ... 

Und dann kommt noch der Absturz des malayischen Jumbos MH17 dazu. Auch daran solle indirekt Russland schuld sein. Dabei liegen mittlerweile Fakten auf dem Tisch: die ukrainische Luftwaffe hat diesen Jumbo selbst abgeschossen - aus welchen Gründen auch immer! 


Veröffentlicht am 31.07.2014 von Don R. Wetter

So, wer soll diese Löcher verursacht haben? Die Bürgerwehr im Osten der Ukraine? Vom Boden aus? Raketen waren das bestimmt nicht! Das waren Maschinengewehre! Diese Bilder sind der Beweis dafür, dass der malayische Jumbo MH17 mindestens von einem Kampfjet der ukrainischen Luftwaffe beschossen wurde! 

Und was hat Russland damit zu tun? Wieso wurden Sanktionen gegen Russland verhängt? 

Um abzulenken! Abzulenken von der unumstößlichen Tatsache: Die ukrainische Luftwaffe griff ein ziviles Flugzeug an, brachte es zum Absturz. 300 unschuldige Menschen mussten sterben! Und die Schuld soll jetzt Russland in die Schuhe geschoben werden! Aber Hallo! Gehts noch?

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Sonntag, 3. August 2014

GLOSSE: McKinsey übernimmt die Bundeswehr ...



Während Putin angesichts der Sanktionen gegen Russland unter anderem auch die Beratungsfirma McKinsey aus dem Land jagen ließ, passiert in Deutschland das Gegenteil: Die bisherige Leiterin des MyKinsey-Büros - Katrin Suder - übernimmt - nicht die Bundeswehr, aber sie ist ab Beginn dieses Monats beamtete Staatssekretärin für die Bundeswehr. 

Hier zeigt sich, wie sehr die Bundeswehr mit den USA verzahnt ist. Und damit sie sich von Anfang nicht einsam fühlt, bringt sie gleich einen Kollegen mit. Für ihn wurde eigens eine neue Spitzenposition geschaffen: "Beauftragter für die strategische Steuerung nationaler und internationaler Rüstungsaktivitäten". 

So etwas ist bitter nötig. Grund: Wie bereits der derzeitige Bundepräisdent ankündigte, muss die Bundeswehr verstärkt Kriege führen! Und zum Krieg führen braucht es auch funktionierende Waffen - wie 

  • einen Hubschrauber: der neue NH90 soll ja nur bedingt für den militärischen Dienst taugen
  • einen Kampfhubschrauber "Tiger" - der Name ist so gut wie alles, was feststeht
  • einen Marinehubschrauber MH90

Da wird dann demnächst verhandelt, ob die bisherigen Verhandlungen rechtsgültig sind! Dafür braucht es auf jeden Fall McKinsey-Berater. Die können ihre Verhandlungspartner mit ihrem McKinsey-Speech in Grund und Boden quasseln. 

Und sie haben immer die beste Lösung in der Hinterhand: Kein Kauf von neuen Waffen, sondern nur noch Leasing - natürlich vom großen Waffenbruder - den USA. 

Bei der geplanten Drohne Eurohawk soll das erstmalig praktiziert werden. Die Vergangenheit hat ja gezeigt, dass die europäische Industrie keine Drohnen bauen kann, warum also nicht gleich leasen. DIe notleidende Rüstungsmaschinerie in den USA braucht doch neue Aufträge! 

Der Kollege von Katrin Suder soll auch ein Risikomangenment realisieren, das ist der Bundeswehr immerhin die Besoldungsgruppe B6 (Grundgehalt im Monat: fast 9.000 Euronen) wert - allerdings nur auf drei Jahre befristet. 

Damit ist auch die Bundeswehr für künftige kriegerische Einsätze bestens gerüstet, wenn die glorreichen Drei wie Colonel Gauck, Commander von der Leyen und Captain Steinmeier frohgemut in den Krieg ziehen! So nannte es Jakob Augstein in im letzten Gespräch mit Nikolaus Blome vor der Sommerpause: 


Veröffentlicht am 04.07.2014 von phoenix

Armer kleiner Nikolaus Blome! Er ist ja fast am Weinen! Wo bleibt die große Ordnung? Die USA können nicht mehr ... Es soll Gerüchte geben, dass Blome in leidender - pardon leitender - Position für den Spiegel schreibt ...

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Samstag, 2. August 2014

GLOSSE: Migration? Deutschland schließt sich selbst aus: Türke darf nicht auf Schützenfest!


Sönnern, Nordrhein-Westfalen, 1.000 EInwohner, 18. Juli 2014. Seit acht Jahren wohnt auch ein Türke in Sönnern, zusammen mit seiner Frau und vier Kinder. Nennen wir ihn Mithat G. Mithat sitzt auch im Vorstand des Schützenvereins und der örtlichen Feuerwehr. Und dann schießt er am besten und wird Schützenkönig. In Sönnern freuen sich alle. 

Dann soll der Schützenkönig Mithat an einem Königsschießen teilnehmen. Da hätte ja die Möglichkeit bestanden, dass im Gau Wert-Ense ein Türke Sieger geworden wäre. Ein Türke als Bezirkskönig? Das geht zu weit. Also wurde der türkische Schützenkönig ausgeschlossen! Er durfte nicht am Königsschießen teilnehmen! 

Die zuständigen Funktionäre berufen sich auf eine Satzung - da gibt es einen Paragraphen 2: Und in diesem Paragraphen ist nur vom christlichen Glauben die Rede. Und Mithat ist Muslime, also kein Christ. Deshalb wird er nie Bezirkskönig werden! 

Das ist leider keine Glosse, sondern traurige Realität! Schämen sich diese Funktionäre? Wegen einer solchen Satzung?! Wieso wurde diese Satzung nicht längst geändert? 

Da will Deutschland eine führende Exportnation sein. Und dann das! Deusche fahren gerne in die Türkei zum Urlaub. Aber im eigenen Land einen türkischen Bezirkskönig zu akzeptieren - das geht nicht. Wegen einer Satzung, die mehr als anachronistisch ist! 

Wen wundert es, wenn sogar die Kanzlerin und Horst Seehofer verkündeten: Multikulti ist tot! 


Hochgeladen am 03.11.2010 von dieLinke77

Wer sollte sich noch schämen? Einmal die Kanzlerin, und zum anderen der bayerische Ministerpräsident! 

Eine Exportnation, deren Oberhäupter sich ausländerfeindlich geben, wird bald keine Exportnation mehr sein. Grund: Wieso sollen Türken noch deutsche Produkte kaufen, wenn ein Türke nicht Bezirkskönig sein darf! 

Quellen:

  1. WA.de Integration endet unter der Vogelstange
  2. Schützen Erzbistum Köln Statut des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften

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Mittwoch, 30. Juli 2014

GLOSSE: Uli H. in Landsberg - der meist besuchte Häftling?


Im bayerischen Strafvollzug ist vieles geregelt, so auch die Anzahl der Besuche, die ein Häftling monatlich haben darf. Zwei Besuche im Monat - höchstens zwei Stunden lang. Uli H. macht davon reichlich Gebrauch. Dass ihn seine Frau Susi, sein Bruder und seine zwei erwachsenen Kinder besuchen, das ist bestimmt keinen Artikel wert. 

Aber BILD berichtete, sogar der Altministerpräsident Edmund St. hat den Uli H. in seiner Haft besucht. Schreibt Bild. Das war gewiss nicht einfach, diese Besuchszeit aus den Rippen zu schneiden, denn der Altministerpräsident ist zwar im Ruhestand - oder sollten wir lieber sagen im Unruhestand: Er entbürokratisiert die EU! Das ist sicherlich ein Lebenswerk! 

Wie geht es dem Uli H. - nach seiner überstandenen Operation am Herzen in einer Privatklinik? Liegt er noch auf der Krankenstation im Gefängnis? Oder wohnt er jetzt in einer Zelle? Ist er immer noch krank geschrieben? Oder muss er arbeiten - wie andere Häftlinge auch? 

Aber bleiben wir bei den Besuchern. Oder den Menshen, die ihren Besuch angekündigt haben: Karlheinz R. vom FC Bayern, gar der Addidas-Chef Herbert H. wollen Uli H. aufsuchen. Landsberg entwickelt sich geradezu zu einer Pilgerstätte. 

Und noch mehr haben ihren Besuch schon öffentlich angekündigt: Auch der Kaiser Franz. Und andere Fußballgrößen. 

Der Gefängnisleitung wird das alles zu viel. Ja, es ist ein Kreuz mit prominenten Häftlingen. 

Es gibt Gerüchte, dass künftig für solche Fälle eine Sonderregelung geschaffen wird: Der Häftling bekommt Fußfesseln umgeschnallt - so fest, dass er sie nicht selbst lösen kann. Der Häftling darf dann seine Haft zu Hause verbringen - allerdings unter ständiger Beobachtung durch Kameras. Dann ist auch das Problem mit den Besuchern gelöst. 

Es soll gerade ein Häuschen in Bad Wiessee total mit Überwachungskameras ausgerüstet werden - sozusagen eine Pilotanwendung für solche Extremfälle. Ob Uli H. dann der erste Tester dieser neuen Reglung wird? 

Wieso gerade Bad Wiesssee? Ja, da stand mal eine ganz berühmte Bauruine, mit der äugelte auch Playboy Gunter Sachs. 2004 meldete der Merkur: Wo einst die Klinik Dr. Windstosser stand und später Fotograf und Playboy Gunter Sachs ein Wohnhaus plante, wird vermutlich schon bald FC Bayern-Manager Uli Hoeneß sein neues Domizil haben.

Wetten, dass Google aufgefordert wird, diesen Link zu löschen?


Veröffentlicht am 05.07.2013 von Digges Ding

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Samstag, 26. Juli 2014

GLOSSE: Bayreuther Wagner-Auftrieb diesmal ohne die Kanzlerin


Wenn das kein böses Omen ist! Für wen oder was? Für die Wagnerstadt Bayreuth. Bei der Eröffnung der diesjährigen Saison fehlte die Kanzlerin! Angeblich aus privaten Gründen! Oder war die Kanzlerin die vielen Gerüchte über ihre angebliche Amtsmüdigkeit leid? Wollte sie den Wagnerfans beweisen, dass es ohne sie nicht geht? 

Sie hatte recht behalten - es ging nicht. Nach nur 20 Minuten Tannhäuser sollte ein Käfig mit Sängern nach oben gezogen werden. Das klappte nicht. Es krachte und viele Holzsplitter flogen durch die Gegend. Das erlauchte Publikum musste ins Freie komplimentiert werden - nach einer Stunde durfte es wieder ins Festspielhaus - der erste Akt wurde wiederholt - ohne die Käfigszene. 



Tannhäuser performance interruption (audio only)
Veröffentlicht am 25.07.2014 von Thurston Cyclist


Ja, Leute, das ist nur ein Vorgeschmack auf Zeiten, wenn diese Kanzlerin nicht mehr Kanzlerin ist! Wehe euch, wenn sie den Bettel hinschmeißt! 

Oder gab es wirklich private Gründe für die Kanzlerin, Bayreuth künftig zu meiden? Es könnte ja sein, dass sie erfahren hat, dass in der Universität in Bayreuth eine bayerische Promotionsordnung gültig ist, die in ihrem Text auf ein Nazi-Gesetz vom 7. Juni 1939 verweist. Wirklich! 

Mit diesem Gesetz wurden seinerzeit Hitler-Gegner im wahrsten Sinn des Wortes mundtot gemacht, indem ihnen wegen "Unwürdigkeit" der Doktortitel entzogen wurde. Und dieser Verweis stand in der Bayreuther Promotionsordnung - jedenfalls bis 2011. 

Herausgefunden hat dies seinerzeit Dr. Christoph Rabenstein, Mitglied des bayerischen Landtags. Vielleicht war das der wahre Grund für die Abwesenheit der Kanzlerin? 

Ja, wenn die Kanzlerin weiterhin fernbleibt, dann wird es mit den Bayreuther Festspielen bergab gehen. In diesem Jahr konnten nicht einmal alle Eintrittskarten verkauft resp. verschenkt werden. Sogar der Schwarzmarkt blieb auf Karten sitzen! Wann hat es das schon gegeben? 

Ist es nicht an der Zeit, die heutige Gesetzgebung endlich von den in der Zeit des Naziterrors erlassenen Gesetze zu befreien? Vielleicht lässt sich dann die Kanzlerin überreden, wieder die Festspiele zu besuchen? 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Donnerstag, 24. Juli 2014

GLOSSE: Wie der Häftling Uli H. die bayerische Justiz auf Trab hält ...


Da gab es im Bayernland einen schweren Betriebsunfall: Ein Prominenter hat sich bei der Steuerhinterziehung erwischen lassen. Er musste verurteilt werden. Zu einer Gefändnisstrafe. Der prominente Uli H. musste einrücken. In die Haftanstalt in Landsberg am Lech. Er sollte wie alle Häftlinge behandelt werden. 

Kurz vor dem Haftantritt ließ sich Uli H. bei einem bekannten Fußballarzt untersuchen. Diagnose: Hoher Blutdruck und Herzbeschwerden. Ja, das war natürlich ein Fall für das Krankenhaus. Auch in der Haftanstalt gibt es eine Krankenstation. Da verbrachte der Häftling seine Haft. Streng abgeschottet von den anderen Häftlingen. 

Und weil er krank geschrieben war, brauchte er auch nicht zu arbeiten. 

Und dann wurde Uli H. richtig schwer krank, er musste operiert werden. Angeblich ein Routineeingriff. Also wurde Uli H. verlegt - in eine Privatklinik am Starnberger See. Es soll ja Rechtsexperten geben, die finden das ungewöhnlich. Grund: Wenn eine Operation für das Gefängniskrankenhaus zu schwierig ist, dann wird der Häftling in eine öffentliche Klinik gebracht. Die Kosten übernimmt ja die Staatskasse. 

Wie ist das jetzt beim Häftling Uli H.? Wer bezahlt die Privatklinik? 

Großes Durcheinander in der bayerischen Justiz. Da soll sie peinlich darauf achten, dass es für Uli H. ja keinen Prominentenbonus gibt! Und dann so etwas. Also was machen? 

Der Häftling Uli H. muss sofort von der Privatklinik zurück ins Gefängnis transportiert werden - Anordnung vom bayerischen Justizministerium! Aber das geht nicht - er wird gerade operiert. Dann sofort nach der Operation. Das geht auch nicht! Er muss noch beobachtet werden. Dann wird verhandelt - zwischen Justizministerium und Privatklinik. Kompromiss: Sobald er aufgewacht ist, erfolgt der Rücktransport. So geschah es: Häftling Uli H. wurde noch leicht betäubt zurück auf die Krankenstation im Gefängnis gebracht ... 

Was passiert dann? Wenn die Operation erfolgreich war, dann dürfte er gesund sein. Dann müsste er die Krankenstation im Gefängnis verlassen. Ist er dann arbeitsfähig geschrieben? Muss er dann wie andere Häftlinge auch arbeiten? 

Ja, so ein prominenter Häftling beschäftigt viele Beamte! Und Rechtsanwälte. Es kursieren ja Gerüchte, dass wegen der sich häufenden Fälle von prominenten Häftlingen geplant ist, ein neues Gefängnis zu bauen - nur für Prominente. Streng abgeschottet von der Öffentlichkeit. Da bleiben die prominenten Häftlinge unter sich und müssen sich nicht mit dem gemeinen Volk abgeben. 

Sie dürfen auch den gehobenen Sportarten nachgehen - einen Golfplatz gibt es natürlich auch. Und wo soll dieses Gefängnis für Prominente gebaut werden? 

Psst! Das ist ein ganz großes Staatsgeheimnis! Das weiß nur das Heimatministerium in Nürnberg! Schließlich sollen sich auch prominente Häftlinge in Bayern besonders heimisch fühlen. 


Veröffentlicht am 22.07.2014 von Videos von tz.de

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Mittwoch, 23. Juli 2014

GLOSSE: Ein Sommermärchen ohne Happy End - Windkraft in Bayern Adieu!


Es gab einmal ein Bayernland, da beschloss der faktische König Horst nach dem sechsfachen GAU im japanischen Fukushima: Leute, baut Windkrafträder! Wir brauchen keine Strom vom preußischen Norden! Mir san mir! Wir machen unseren Strom selber! Also wuchsen immer mehr Windräder aus dem Boden! 

Das passte den Großkonzernen im Krautland nicht! Also warteten sie ab, bis die große Koaltition regierte. In Wirklichkeit regiert ein Trio infernale - es tut nur so, dass es regiert. Eigentlich regiert das Kapital! Auch das Kapital der Großkonzerne! Auch der Energieerzeuger. 

Sie wollen unbedingt Gleichstromtrassen vom Norden nach Süden bauen - auch nach Bayern. Da sind ihnen die Windkraftanlagen im Weg! Ja, da machte König Horst eine Kehrtwendung und erließ einen Erlass: Ab sofort dürfen keine Windräder mehr aufgestellt werden! Die Großkonzerne wollen ja auch leben! 

Schlimm genug, dass sie auf die täglichen Millionengewinne mit dem Atomstrom verzichten mussten! Das muss ausgeglichen werden! 

So eine Kehrtwendung stinkt vielen - auch dem Manfred Dürr aus Würzburg. Er hatte die Idee zu einem Protest-Song: 


Veröffentlicht am 08.01.2014 von piazza24

Den Text findet ihr auch in der Videobeschreibung! Empfehlt dieses Video weiter!

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Montag, 21. Juli 2014

GLOSSE: PKW-Maut und der kleine Grenzverkehr


Erinnern wir uns, was versprach die Kanzlerin vor der Wahl? Mit ihr werde es keine PKW-Maut geben! Das war doch eine klare Aussage. Sollten wir meinen:




Veröffentlicht am 17.12.2013 von Øww my gåwwd, I give dislike! CØD is bettær.

Und wie so üblich, nach den Wahlen wurde alles anders. Die PKW-Maut soll es geben! Auch wenn die Gesetze zur Maut sich zu einem richtigen Bürokratiemonster auswachsen. Simone Peter von den Grünen schreibt: "Die Grenzen in Europa sind gefallen, jetzt will Herr Dobrindt an jeder grenznahen Kreisstraße Mauthäuschen aufstellen. Dieser kleinstaaterische Wegzoll schadet den Grenzregionen und zerschlägt unnötig europäisches Porzellan."

Wie recht sie hat! Da gibt es den kleinen Grenzverkehr zwischen der Schweiz und Deutschland. Viele Schweizer fahren zum Einkaufen über die Grenze. Wer die Preise in der Schweiz kennt, weiß warum. Viele deutsche Läden nahe der Schweizer Grenze leben davon. Aber auch Gasthäuser. 

Nicht nur Simone Peter fürchtet um den kleinen Grenzverkehr. Auch der bayerische Innenminister. Er schlug sogar vor, dass es Ausnahmen geben solle: In den grenznahen Landkreisen solle es keine Maut geben. Klingt irgendwie vernüftig. Aber König Horst I. funkte gleich dazwischen und ließ wissen, dass nicht jeder seinen Senf dazu geben soll! Auch nicht der Innenminister! 

Und noch jemand malte das Schreckgespenst eines Bürokratiemonsters an die Wand, der Bundesfinanzminister. Der Zoll müsse dann 50 Millionen neue Bescheide ausstellen. Wieso? Na, wegen der Maut! Und dabei hat der Zoll schon viel zu tun - allein die Kontrollen wegen des Mindestlohns! 

Ein SPD-Abgeordneter im EU-Parlament nennt die Maut-Pläne eine "Schnapsidee". Und Schnaps habe im Verkehr nichts zu suchen! 

Aber das alles ficht König Horst I. nicht an. DIe Maut kommt, auch beim kleinen Grenzverkehr! Es wird keine Ausnahmen geben. Und wenn die Wirtschaft in den grenznahen Gebieten dann dahinsiecht - das macht nichts aus. Hauptsache - die Maut kommt! Basta! 


Veröffentlicht am 22.11.2013 von DavidLovesNY

Wurde deshalb der damalige Verkehrsminister ausgewechselt und durch den damaligen CSU-General ersetzt? Aber die Maut ist geblieben! 


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Sonntag, 20. Juli 2014

GLOSSE: Uli H.: Ist ein Häftling prominent, als Freigänger er durch die Gegend rennt ...


In München gibt es viele Häuser - auch ein "Freigängerhaus". In der Leonrodstraße. In der Justizvollzugsanstalt Stadelheim. Da sitzt derzeit auch ein früherer Vorstand der Bayerischen Landesbank ein, Gerhard G. Er war im Juni 2012 zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt worden, unter anderem wegen Bestechlichkeit in Tateinheit mit Untreue und Tatmehrheit mit Steuerhinterziehung. 

Er sitzt im Freigängerhaus - nur nachts. Tagsüber muss er einer regelmäßigen Arbeit nachgehen - so will es § 11 StVollzG - außerhalb der Anstalt - ohne Aufsicht. Wie der brasilianische Verteidiger Breno, er war im Juli 2012 zu drei Jahren und neun Monaten Haft verureilt worden - wegen Brandstiftung. Ab August 2013 ist er Freigänger, tagsüber arbeitet er regelmäßig als Trainer für die U23-Mannschaft. 

Da kommt doch die Frage auf: Kann nicht Uli H. Freigänger werden? Fragen wir doch mal das zuständige Gesetz, den § 11 StVollzG: Freigang fällt unter die Lockerungen des Vollzuges. Der Häftling muss drei Voraussetzungen erfüllen:

  1. Er muss dem Freigang zustimmen. Das wird nicht so schwierig sein.
  2. Es darf keine Fluchtgefahr bestehen. Wohin soll Uli H. fliehen? Er ist doch weltbekannt. Da wird er überall gleich erkannt ...
  3. Ein Missbrauch des Freigangs darf nicht zu befürchten sein. Vor allem keine Wiederholung der Straftat, in diesem Fall Steuerhinterziehung in Höhe von 28,5 Millionen Euronen Steuern.

Uli H. hat ja Anwälte, die werden das Gericht schon überzeugen, dass die Voraussetzungen alle erfüllt sind. Und es gibt auch den § 13 StVollzG, da steht drin, dass der Häftling achtzehn Monate vor der Entlassung auf Freigang hoffen kann. Und das wäre dann ab September 2014.
Aber hallo, Uli H. ist doch zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt! Na und, das passt doch. Nach deutschem Recht kann eine Haftstraße  - bei guter Führung - zur Hälfte auf Bewährung ausgesetzt werden. Also März 2016. 

Da wird sich Uli H. aber freuen - zum September 2014 zieht er um ins Freigängerhaus in Stadelheim, morgens verlässt er das Freigängerhaus und geht einer regelmäßigen Arbeit nach. Und abends kehrt er in seine Zelle im Freigängerhaus zurück und übernachtet dort - wie andere auch. 

Mit dieser Art Haft sühnt er dann er die Hinterziehung von über 28 Millionen Euronen Steuern. Ist das nicht gerecht? Und ab März 2016 wird seine Haftstraße auf Bewährung ausgesetzt. Dann braucht er auch nicht mehr im Freigängerhaus zu übernachten. 

Was lernen wir daraus? Wenn du Steuern hinterziehen willst, dann mach das im ganz großen Stil, ja keine Kleckerlesbeträge! 




Veröffentlicht am 16.07.2014 von NewsGermany

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Samstag, 19. Juli 2014

GLOSSE: Das neue Sparmodell der Bahn


Die Bahn muss sparen. Grund: Der Sparstrumpf für S21 in Stuttgart hat so große Löcher, dass er bald leer ist. Was bleibt da der Bahn übrig als zu sparen. Auch wenn die Klimaanlagen ausfallen - gerade jetzt, wenn es besonders heiß ist. Normalerweise schenkt die Bahn kostenlose Getränke aus. Aber nicht am Freitag. 

So geschehen in einem IC von Berlin nach Essen. Kurz nach Hannover wurde es unerträglich heiß, die Fahrgäste fragten den Schaffner nach Getränken. Seine Antwort: "Freitags gibt es keine Getränke, da haben Sie Pech gehabt, wenn jemand einen Kreislaufkollaps hat, sagen Sie Bescheid, ich hole dann den Notarzt." Wie fürsorglich! Eben typisch Bahn! 

Oder der IC von Berlin nach Amsterdam. Da fiel die Klimaanlage aus. Getränke wurden auch nicht ausgegeben. Sondern der Schaffner schmiss seine Fahrgäste raus -  in einer kleinen holländischen Stadt. Und überließ sie ihrem Schicksal. Keine Betreuung. Die Bahn muss sparen. Und die Gewaltigen der Bahn finden das Handeln des Schaffners völlig in Ordnung: "Die Niederlande unterliegen nicht dem Hoheitsgebiet der Deutschen Bahn!" 

Alles klar? Wieso verhält sich die Bahn plötzlich so rüde gegenüber ihren Kunden - den Fahrgästen? Weil sie sparen muss! Auch an Fahrgästen! Oder gerade an Fahrgästen! Die Bahn legt gar keinen Wert mehr auf Fahrgäste. Die machen nur Ärger. Sie beschweren sich, wenn die Klimaanlagen den Geist aufgeben. Dabei sollten sie froh sein, wenn sie kostenlos ein Saunagefühl erleben dürfen! 

Nein, mit solchen anspruchvollen und verwöhnten Gästen will die Bahn nichts mehr zu tun haben! Außerdem muss die Bahn sparen. Eines Tages wird auch S21 zu Ende gebaut sein. Dieses Projekt wird etwas kleiner als geplant ausfallen. Es kursieren Gerüchte, dass die Züge viel kürzer sind - die Bahn muss sparen. Da passen nur noch eine Handvoll handverlesene Gäste rein.  

Und auch was die Antriebstechnik angeht, da muss auch gespart werden. Gerüchte besagen, dass da Hartz-IV-Bezieher eingespannt werden - im wahrsten Sinn des Wortes: Diese Arbeitssklaven werden auf Eisenbahndraisinen festgeschnallt und müssen die verkürzten Züge bewegen. Nach dem Hamburger Modell erhalten diese Hartz-IV-Sklaven keinen Lohn - auch keinen Mindestlohn - sie bekommen ja ihr Hartz IV! 

Wie gesagt, die Bahn muss sparen! Und damit sie den nächsten Gang an die Börse erfolgreich übersteht, spart sie jetzt schon an Fahrgästen ... 


Veröffentlicht am 19.04.2012 von Wise Guys

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Donnerstag, 17. Juli 2014

GLOSSE: Achtung Landtag - der Grölaz greift an!


Was soll das sein? Ein Grölaz? Das ist er größte Laborarzt aller Zeiten. Gegen ihn ermittelt die Augsburger Staatsanwaltschaft. Und da wurden über hundert Ermittlungsverfahrwn eingestellt. Gegen Kunden dieses Grölaz. Und es stellte sich die Frage: Was wusste die damalige Justizministerin Beate Merk? Und Horst Seehofer? 

Eins steht fest: Diese Labor-Affäre hat der CSU Stimmen gekostet. Und jetzt gibt es einen Untersuchungsausschuss. Das passt dem Grölaz überhaupt nicht. Also greift er den Landtag an. Mit einer Verfassungsbeschwerde! Er hat gleich vier Rechtsanwälte beauftragt, einer von ihnen heißt Gauweiler - ja den stellvertetenden Fraktionsvorsitzenden! Genau den! Ist das nicht toll? 

Zwei Seelen klopfen in Gauweilers Brust: Die eine des Rechtsanwalts, der seinen Mandanten verteidigt. Die andere des Bundestagsabgeordneten und Vize-Chef der CSU, die die nebulösen Umstände rund um den Grölaz aufklären wollen oder sollen. Da frage ich mich: Wie vereinbart Gauweiler das mit sich? Oder spaltet sich die Person Gauweiler? Einen halben Arbeitstag ist er Politiker, einen anderen halben Tag ist er Rechtsanwalt? 

Einen kleinen Erfolg hat der Grölaz mit seiner Verfassungsbeschwerde erreicht: Er hat den Untersuchungsaussschuss ausgebremst! Solange, bis der Verfassungsgerichtshof über die Beschwerde entschieden hat. Und das kann dauern ... 

Hier zeigt sich wieder einmal wie in Bayern und anderswo die Gewaltenteilung missbraucht oder gar verletzt wird. 

Wer sich diese Labor-Affäre genau anschaut, kann nur mit dem Kopf schütteln. Da wurden bei einer Hausdurchsuchung über 600.000 Laborkarten gefunden. Was passiert? Die Augsburger Staatsanwaltschaft gibt diese Beweismittel gleich wieder frei. Und diese Karten wurden sofort geschreddert.

Kein Wunder, dass es offensichtlich nicht wenige gibt, die diesen Untersuchungsausschuss behindern wollen. Oder ausbremsen. Oder auflaufen lassen! 

Insgesamt soll es um einen Schaden von einer halben Milliarde Euronen gehen! 

Quellen:

  1. Frankfurter Allgemein Was treibt der Anwalt Gauweiler?
  2. Süddeutsche.de CSU-Fraktion verärgert über Gauweiler


Veröffentlicht am 16.07.2014 von Bayerischer Rundfunk

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Mittwoch, 16. Juli 2014

GLOSSE: Annettes Party, zu der nur wenige kamen

Lebten die Gebrüder Grimm heute, sie schrieben ein Sommermärchen. Nein, nicht über Fußball. Aber über die Abiturientin Annette. Die auch studierte. Und ihr Studium mit einer Promotion abschloss. Und sie machte Karriere - bis zur Bundesministerin für Bildung und Forschung. 

Dann wurde es eng: Eine Katastrophe brach herein. Da hatten Plagiatsjäger sich Annettes Doktorarbeit angeschaut und festgestellt: 
PLAGIAT!
Und die Universität in Düsseldorf prüfte und kam zum Ergebnis: PLAGIAT!
Die Universität konnte nicht anders, sie musste der Annette den Doktortitel wegnehmen. 

Aber Annette hatte ein Freundin, die hielt trotz allem zu ihr! Auch nachdem sie als Ministerin zurücktreten musste. 

Und dann begann wieder die Sonne für Annette zu scheinen. Sie wurde Botschafterin für Deutschland am Heiligen Stuhl in Rom. 

Ihre Partei, die CDU schmiss eine große Party. Über Kosten wurde nicht gesprochen - man gönnt sich ja sonst nichts! 500 Gäste wurden eingeladen. Da stellte sich heraus, dass Annette doch nicht mehr so viele Freunde hat. Es kamen nur 200. 

Aber auch das ist noch viel - für eine Abiturientin, die Botschafterin am Heiligen Stuhl wurde. Welch eine Karriere! 

Früher gab es in Amerika das geflügelte Wort "Vom Tellerwäscher zum Millionär!" - heute muss es heißen: Von Abitur zum Heiligen Stuhl! 


Veröffentlicht am 25.02.2013  von ClipCube.de 

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Montag, 14. Juli 2014

GLOSSE: Der Spionen-Tsunami überrollt Krautland


Das war richtig gemein von ein paar Journalisten. Da war doch allgemeine Fußballhysterie angesagt, aber nein, da berichteten einige Medien über zwei Spione - einen beim BND und einen im Verteidigungsministerium der Krauts! Die Ministerin für die Verteidigung der Krauts war sauer, sie kündigte den Freunden jenseits des Atlantiks die Freundschaft - oder drohte damit. 

Da musste die Regierung der Krauts reagieren. Sie reagierte. Dem Oberspion der angeblichen Freunde wurde nahegelegt, das Krautland zu verlassen. Die angeblichen Freunde der Krauts waren verärgert! Grund: Was bilden sich diese Krauts eigentlich ein? Nach 70 Jahren faktischer Besatzung sollten sie doch wissen, dass sie nur eine besetzte Kolonie sind. 

Und die Kolonialherren sind halt so gnädig und lassen die Krauts einige demokratisch scheinende Rituale abspulen. Und dafür müssen die Krauts richtig buckeln und löhnen. Auch 70 Jahre nach dem verlorenen Krieg. Den die Krauts verloren haben! 

Und im übrigen kennen die Spione der angeblichen Freunde der Krauts den angeblichen enttarnten Spion gar nicht: Keine "nachrichtendienstliche" Verbindung! 

Und außerdem, die Freunde der Krauts haben angekündigt, ihre Spione nach Polen und Tschechien zu verlegen. Sie "operieren" dann von dort aus gegen die Krauts. 

Und wenn den Krauts etwa einfallen sollte, die Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen platzen zu lassen, dann drohen die Freunde der Krauts den aufmüpfigen Krauts. Mit ganz schlimmen Sachen. So schlimm, dass über die Kanzlerin der Krauts durchsickerte, sie will nicht mehr die Kanzlerin geben, sondern plane etwas anderes.  Einige verkündeten gar, sie werde freiwillig zurücktreten. 

Quelle: HUFFINGTON POST Angela Merkel: Vertraute der Kanzlerin rechnen mit freiwilligem Rücktritt: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erwägt offenbar, freiwillig aus ihrem Amt auszuscheiden und auf eine weitere Amtszeit zu verzichten. Sie will nicht auf eine Wahlschlappe oder einen parteiinternen Sturz warten.

Dann muss es ja schlimm um die Zukunft des Krautlandes bestellt sein. Und dann platze die Bombe: In vielen Ministerien tummeln sich die Spione der angeblichen Freunde der Krauts:

  • im Entwicklungsministerium: Das ist klar, die Oberspione arbeiten auch für Monsanto. Und wenn die Freunde der Krauts armen Ländern helfen, dann bekommen sie Monsanto-Saatgut. Damit sie so richtig abhängig werden. 
  • im Wirtschaftsministerium: auch klar. Die Freunde der Krauts resp General Electric waren nicht begeistert, als die Kanzlerin der Krauts Atommeiler stilllegen ließ! Leute, das macht doch einen schlechten Eindruck! Nehmt euch die Japaner zum Vorbild! Denen sind gleich sechs Atommeiler um die Ohren geflogen, aber trotzdem halten sie an der Atomenergie fest! Brav!
  • im Verteidigungsministerium: sonnenklar! Die Oberspione müssen doch wissen, wann die Krauts endlich Drohnen einsetzen. Aber sie dürfen keine Drohnen selbst bauen. Das muss verhindert werden. Schließlich wollen die Rüstungsfirmen der Krautfreunde auch leben.
  • im Innenministerium: Ist doch logisch! Die Oberspione müssen wissen, wann die Krauts endlich mit dem Bau von Lagern für Aufständische beginnen. Das Land der Oberspione hat für solche Lager reiflich Erfahrung gesammelt. Denken wir nur an Guantanamo und an FEMA! Solche logistische Erfahrungen können abgerufen werden - natürlich käuflich!

Und so singen sie das Kinderlied Zehn kleine Negerlein - allerdings rückwärts. Beim Kinderlied Zehn kleine Negerlein - die Oberspione singen Ten Littel Injuns - verschwindet ein Negerlein nach dem andern. Bei der neuen Variante dagegen werden die Spione immer mehr!


Zehn kleine Spionelein besuchten den BND in Delf
da fanden sie ein Brüderlein, da waren sie dann elf.


Elf kleine Spionelein liefen zur Dressurreiterin in ihrem Waffengewölf
der Waffenmeister war ihr geistig Verwandter, da waren sie gleich zwölf ...

Die anderen Verse darf ich nicht verraten - die Oberspione sind hinter mir her.

Wer glaubt, ich hätte mir das alles ausgedacht, irrt:

Quelle: HUFFINGTON POST Spionage-Affäre mit CIA und BND: Dutzende Spitzel in deutschen Ministerien


Veröffentlicht am 30.05.2012 von ARD

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Donnerstag, 10. Juli 2014

GLOSSE: Die abschlagfreie Rente ab 63 als Rohrkrepierer


Ach was hatte sich die derzeitige große Koalition ausgedacht: Eine überwältigende Mehrheit, die kümmerliche Opposition erreicht nicht mehr ein Quorum von mindestens 25 Prozent der Sitze im Bundestag. Da können wir schalten und walten wie wir wollen. Auf die blöden Grünen und Linken brauchen wir keine Rücksicht zu nehmen. 

Also wurde eine Rente ab 63 beschlossen. Und im Koalitionsvertrag festgeschrieben. Und je mehr sich die Rentenexperten mit dieser Idee auseinandersetzten, umso schwüler wurde es Fachleuten: Wenn diese Rente ab 63 wirklich kommt, dann wird es eine Frühverrentungswelle geben  und das wird teuer, sehr teuer. 

Ist doch klar, wenn zunächst 45 Beitragsjahre vorausgesetzt werden. Und wenn dann auch Zeiten angerechnet werden, in denen ein Antragsteller arbeitslos war und Arbeitslosengeld I erhalten hat. Da ist es doch logisch, dass es dann Antragsteller gibt, die mit 61 arbeitslos werden und dann ab 63 diese abschlagsfreie Rente beantragen. 

Also wurde hastig nach Ausnahmeregelungen gesucht, um nun eine Frühverrentungswelle zu verhindern. Und weltfremd wie die allermeisten Abgeordneten nun mal leben, kamen sie auf hirnrissige Ideen. So da ist: Wird ein Arbeitnehmer mit 61 Jahren arbeitslos, dann darf seine Arbeitslosigkeit nur dann für diese Rente angerechnet werden, wenn sein Arbeitnehmer in Konkurs gegangen ist oder seine Geschäft aufgegeben hat. 

Hah, dachten dann diese Experten, jetzt haben wir die Frühverrentungswelle gestoppt! Aber was ist mit Arbeitnehmern, denen vom Arbeitgeber gekündigt wird. Und weil der Arbeitgeber meint, der Gekündigte ist dann bis 63 arbeitslos gemeldet und bekommt dann die Rente ab 63 - ohne Abschläge! 

In so einem Fall ist dann der Betroffene im Nachteil! 

Und wie steht im GrundgesetzArtikel 3 Absatz 1? Alle Menshen sind vor dem Gesetz gleich. 

Bei der Rente ab 63 offensichtlich nicht! Das dachte sich auch der Grüne Markus Kurth und beauftragte den wissenschaftlichen Dienst des Bundestags. Ergebnis: Ein Verstoß gegn das Grundgesetz. 

Der Opposition fehlt das Quorum, um vor dem Bundesverfassungsgericht zu klagen. Und die Regierungskoalition will der Opposition nicht das Recht gewähren, in Karlsruhe zu klagen. 

Also, bei wem bleibt das hängen? Bei den einzelnen Betroffenen, die können ja klagen. Aber so eine Klage kann Jahre dauern! Die Betroffenen müssen die ganze Ochsentour durch die Instanzen auf sich nehmen, Fraktionen können sich direkt ans Bundesverfassungsgericht wenden - wenn sie das Quorum erreichen. 

Da müsste jedoch die Quorumsregelung von der großen Koalition erst geändert werden. 

Fazit: Wieder einmal müssen die betroffenen Bürger diese Machtspielchen der Parteien ausbaden. 

Den Abgeordneten dieser großen Koalition ist das egal - sie sind ja selbst nicht betroffen. 

Da feiert diese Regierung stolz diese Rente ab 63! Was gibt es da zu feiern? Die Unvernunft? Die fehlende Fachkompetenz, die dazu führt, dass wieder der kleine Mann Opfer einer hirnrissigen Arroganz der Regierenden wird? 

Dabei haben Fachleute von Anfang an vor dieser Frühverrentungswelle gewarnt! Nur wurden diese Warnungen von den entscheidenden Politikern ignoriert. Grund: Es passte nicht ins Konzept! 

Sie hätten sich sonst öffentlich hinstellen und zugeben müssen: Leute, diese Idee mit der Rente ab 63 war nicht zu Ende gedacht! Wir haben uns geirrt! Dass Politiker öffentlich zugeben, dass sie sich geirrt haben, das darf es nicht geben. Politiker sind ja unfehlbar! Fast so unfehlbar wie ein Papst. Oder noch unfehlbarer! 

Also leben sie weiter in ihrer Scheinwelt und wurschteln weiter! Die Zeit wird bald kommen, dass sie sich im Dschungel der von ihnen selbst geschaffenen Ausnahmeregelungen für die Regelung von Ausnahmen verheddern und nie mehr gesehen werden. 

Hoffentlich bald! 

Dass diese abschlagsfrei Rente mit 63 eine Mogelpackung ist und nur für zwei Jahrgänge gilt, ist den meisten nicht bewusst! Da wurden einst von der SPD Wähler geködert, die bei der Antragstellung erfahren müssen, dass diese Rente für sie nicht gilt. Also viel Lärm um nichts! Diese Rente ab 63 ist ein Rohrkrepierer! 


Veröffentlicht am 04.07.2014 von 2MoshPit

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Mittwoch, 9. Juli 2014

GLOSSE: Wie die USA mit einer immer noch besetzten Kolonie umspringen ...


Es gab einmal einen großen zerstörerischen Krieg. Das Krautland verlor diesen Krieg. Und die Siegermächte legten fest, dass die besiegten Krauts 150 Jahre lang besetzt werden. Aber das sollte nie öffentlich werden. Die Kanzler der Krauts mussten vor Amtsantritt immer "Unterwerfungsbriefe" an die Siegermächte unterschreiben. Auch das sollte ein Geheimnis bleiben. 

Bis die Krauts den Willy B. zum Kanzler wählten. Willy B. war empört, dass er sich schriftlich unterwerfen sollte. Aber dann unterschrieb er doch. Die Kolonialherren jenseits des Atlantiks hatten ihn eingeschüchtert! Willy B. wollte auch über diesen Vorfall nicht mehr reden. Er schwieg sich aus.  

Dann wählten die Krauts eine Frau zur Kanzlerin. Die war den Kolonialherren jenseits des Atlantiks gleich verdächtig! Also rief der amerikanische Präsident seine Spione zusammen und befahl ihnen: Ich will alles wissen über diese Frau! 

Das herauszufinden war nicht schwer. Grund: Die Kanzlerin der Krauts telefoniert sehr gern. Auch mit ihrem Handy. Da lag es auf der Hand, dass die Spione das Kanzlerin-Handy abhörten. 

Aber dann begann eine Pechsträhne für die Spione. Sie hatten einen klugen Kopf in ihren Reihen - den Edward S. Diesen Kopf plagte sein Gewissen. Eines Tages konnte er es nicht mehr aushalten, er schmiss seine Arbeit hin und erzählte der Öffentlichkeit, was die Spione alles ausspionierten. Und wie! Auch das Handy der Kanzlerin der Krauts! 

Da war die Empörung groß. Aber nicht so groß! Schließlich war es ja nur das Handy. Da erführen die Spione doch nicht viel. Vielleicht ein Rezept für eine Kartoffelsuppe ... 

Der kleine Sturm der Entrüstung legte sich bald wieder. Aber dann versammelten sich einige Politiker der Krauts zu einem Untersuchungsausschuss. Das war den Kolonialherren zuviel! Diese Krauts haben doch den Krieg verloren, sie müssen buckeln. Aber sie dürfen nichts untersuchen. Schon gar nicht die Oberspione der Kolonialherren. 

Die Krauts haben deshalb auch keinen Friedensvertrag bekommen. In 150 Jahren vielleicht. Aber bis dahin ist es noch lang hin. Und damit die Krauts auf keine dummen Gedanken kommen, sind immer noch Soldaten der Kolonialherren im Krautlande stationiert. Das war schon immer so. Die Kolonialherren müssen schließlich aufpassen, dass die Kolonisten keine Dummheiten machen. 

Das mit dem Untersuchungsausschuss war den Spionen zuviel. Sie drehten deshalb einen Spion der Krauts um, versprachen ihm Geld, wenn er geheime Dokumente für diesen Ausschuss kopiert. 

Schließlich wollten die amerikanischen Oberspione herausfinden, was die unterdrückten Krauts etwa herausgefunden haben. Ist doch logisch! 

Da regten sich die Mitglieder der Krauts heftig auf. Jeder von ihnen hätte ja ausspioniert werden können. Und wer hat das schon gerne. Manche Krauts reagierten wie kleine Kinder und drohten den Kolonialherren: Wenn ihr uns spioniert, dann spionieren wie euch auch aus! Darüber lachten die Spione der Besatzer nur. 

Aber die Verteidigungsministerin der Krauts, eine Dressurreiterin, Ursula van L., machte ihrem Ärger richtig Luft und kritisierte die Besatzer öffentlich! 

Die Kanzlerin war gerade verhindert. Sie besuchte die Chinesen. Beinahe wäre sie nicht in China, sondern in der Türkei gelandet. Grund: Ihr Team hatte die chinesische Fahne mit der türkischen verwechselt. 

Und sie hielt in China Vorträge und riet den Studenten: Seid kritisch! Auf deutsch: Lasst euch nicht alles gefallen! Die Chinesen waren höflich und dachten bei sich: Und selbst?!

Und wie wird das alles ausgehen? Wird die Kanzlerin endlich bei ihrem Freund Barack fordern: 70 Jahre sind genug! Jetzt machen wir einen richtigen Friedensvertrag! Wir, die Krauts, wollen nicht mehr von euch besetzt sein! Wir wollen endlich wieder souverän werden!

Was wird passieren? Das was nach der Handyaffäre passierte: Die Kanzlerin fliegt zu ihrem Freund Barack, trinkt Kaffee mit ihm und bedankt sich dann artig bei ihm -  vor Journalisten. Wofür? Ja, das muss ein Staatsgeheimnis bleiben: 


Veröffentlicht am 08.05.2014 von Dennis und Jesko

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Dienstag, 8. Juli 2014

GLOSSE: Die Neue Weltordnung fällt aus! Grund: Die Verblödung der Elite!


Es ist ja nicht auszuhalten, was die sogenannte Elite den Bürgern bietet! Genau genommen bietet sie nichts. Oder die Eliten überbieten sich in Pleiten, Pech und Pannen! Nicht einmal ein Team der Kanzlerin bleibt verschont: Verwechseln die doch glatt ein Fähnen für das Programm nach China. Merke: Türkei und China haben nicht die gleiche Flagge! 

Quelle: GLOSSE: Die Fahne der Frau Merkel und China

Mit Flaggen scheint diese Elite ihre Probleme zu haben. So auch Boris Becker: Er vergaß bei seiner Kriegsbemalung anlässlich der Weltmeisterschaft in Brasilien, in welcher Reihenfolge die Farben auf der deutschen Fahne verwendet werden. So ein Pech aber auch! Er malte von unten nach oben: Schwarz - Rot - Gold.
Aber das macht nichts. Wenn sich das Bobbele auf den Kopf stellt, dann stimmt es ja! 

Quelle: T-Online Boris Beckers Flaggen-Fauxpas

So eine Fußballweltmeisterschaft ist ein Eldorado für die Elite. Vor allem um von einem Fettnäpfchen ins andere zu steigen. Davor bleibt  auch der Adel nicht verschont. Auch nicht die belgische Königin Mathilde! Sie flog natürlich nach Brasilien, um ihrer Mannschaft zu gratulieren. Und sie gratulierte sogar einem Spieler zum Tor, das ein anderer Spieler geschossen hat!

Dass in der Glitzerwelt der Sternchen von einem Fehltritt zum anderen gestolpert wird, daran haben wir uns schon gewöhnt. Deshalb reißt es uns nicht vom Hocker, wenn ein Botox-Gesicht auf einmal mit einer großen Oberweite dieselbe öffentlich präsentiert. 

Quelle: OK-magazin.de Nicole Kidman - Nach Botox-Fauxpas jetzt eine Brust-OP?

Da soll es immer noch Menschen geben, die Angst haben. Angst vor der Neuen WEetordnung! Aber Leute, ihr braucht keine Angst zu haben! Schauen wir uns doch diese Elite an! Die sollen die Neue Weltordnugn stemmen? Das glaube ich nicht! Die verblöden doch schneller als wir zusehen können. 

Umd vergessen wir nicht: Auch die bereits biblisch alten Drahtzieher im Hintergrund müssen bald erkennen: Das Leichenhemd kennt keine Taschen!

Und was sagt die Kanzlerin dazu? Wir sollen froh sein, dass wir frei unsere Meinung sagen können! Wo bleibt dann die NWO?


Veröffentlicht am 24.05.2014 von foryourinfo

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