An den vergangenen sieben Tagen gab es wieder viele Leser - vom 18. bis 25. Oktober 2011. Ich freue mich, dass so viele Leserinnen und Leser sich für das Thema Thorium interessierten. In den Mainstreammedien wurde darüber kaum berichtet.
Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Systeme der Eliten versagt haben. Versagt deshalb, weil es immer noch interessierte und gebildete Leserinnen und Leser gibt, die sich nicht verdummen lassen. Da wurde versucht, mit der Agenda2010 ein Drittel der Menschen in Deutschland zu unterdrücken und von den Informationsquellen fernzuhalten - ja zu den "Überflüssigen" zu erklären. Es hat nicht geklappt. Im Gegenteil - überall auf diesem Globus gibt es immer mehr Protestaktionen! Gegen das Großkapital, gegen die Finanzhaie, gegen die "Heuschrecken"!
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Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
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Donnerstag, 27. Oktober 2011
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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Über Thorium und Atomenergie - Blog von Kiat Gorina
Heute "stolperte" ich beim Stöbern im NEXUS Magazin Ausgabe 37 über eine Homepage, da wurden Atomreaktoren behandelt, die mit Thorium betrieben werden. Und da gibt es auch ein - zugegeben etwas langes Video, dafür ist es sehr ausführlich.
Ich fragte mich, wieso wird Uran für die heutigen Atomeiler verwendet und nicht Thorium? Tja, ich fand in den Quellen eine Antwort: Ab 1940 gab es in den USA zwei miteinander wettstreitenden Konzepte: Auf der einen Seite Enrico Fermi und das US-Militär - Fermi wurde später einer der geistigen Väter der Atombombe! Und auf der anderen Seite das Oak Ridge National Laboratory (ORNL) - an der Spitze Eugene Wigner und Alvin Weinberg.
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Ich fragte mich, wieso wird Uran für die heutigen Atomeiler verwendet und nicht Thorium? Tja, ich fand in den Quellen eine Antwort: Ab 1940 gab es in den USA zwei miteinander wettstreitenden Konzepte: Auf der einen Seite Enrico Fermi und das US-Militär - Fermi wurde später einer der geistigen Väter der Atombombe! Und auf der anderen Seite das Oak Ridge National Laboratory (ORNL) - an der Spitze Eugene Wigner und Alvin Weinberg.
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Thorium-Reaktoren für Dummies? - Blog von Kiat Gorina
Heute veröffentlichte ich einen Artikel über Thorium und seine Verwendung in Atomreaktoren. Im östereichischen Wochenmagazin FORMAT.at fand ich einen ausführlichen Artikel "Thorium soll in Kernkraftwerken eine Revolution einläuten".
Dieses Konzept klingt irgendwie verlockend. Aber Thorium hat einen Haken, ich zitiere: "Klingt großartig, wäre da nicht ein kleiner Haken: In Kernkraftwerken auf Thorium-Basis lässt sich nur sehr schwer waffenfähiges Kernspaltmaterial erzeugen. Während des atomaren Wettrüstens floss daher viel Geld der Verteidigungsbudgets in Uran-Reaktoren. Man brauchte schließlich Material wie Plutonium und hochreaktive Uran-Isotope für Atomwaffen. Und die fallen eben nur bei einem reinen Uran-Kernspaltungsprozess in brauchbaren Mengen an. Thorium war als Brennstoff uninteressant."
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Dieses Konzept klingt irgendwie verlockend. Aber Thorium hat einen Haken, ich zitiere: "Klingt großartig, wäre da nicht ein kleiner Haken: In Kernkraftwerken auf Thorium-Basis lässt sich nur sehr schwer waffenfähiges Kernspaltmaterial erzeugen. Während des atomaren Wettrüstens floss daher viel Geld der Verteidigungsbudgets in Uran-Reaktoren. Man brauchte schließlich Material wie Plutonium und hochreaktive Uran-Isotope für Atomwaffen. Und die fallen eben nur bei einem reinen Uran-Kernspaltungsprozess in brauchbaren Mengen an. Thorium war als Brennstoff uninteressant."
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