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Dienstag, 17. September 2013

So machen sich die Jobcenter besonders unbeliebt ...

Da erhob sich die Dauerschwadroneuse aus ihrem bundeseigenen Chefsessel in ihrem Ministerium und schwadronierte bei Günther Jauch - unter anderem darüber, dass 50 Euronen mehr pro Monat für Hartz-IV-Bezieher auf keinen Fall gingen. Grund: Dann wälzen und suhlen sich die Hartz-IV-Bezieher in der sozialen Hängematte. Diese Frau muss es ja wissen oder sie will es gar nicht wissen. 

So manches Jobcenter nimmt sich die Dienstherrin als Vorbild, hier ein Auszug:

Rosenheim: Familie ohne Geld

Da gibt es eine Flüchtlingsfamilie aus Syrien, es sind verfolgte Christen aus Aleppo, sie mussten acht Tage lang auf den Scheck aus dem Jobcenter warten. Da musste erst eine andere Behörde bei der Chefin im Jobcenter protestieren, erst dann kam einen Tag später der Scheck! Und das Allerschönste: Die Urlaubsituation sei schuld und es gebe immer mehr solche Fälle!

Hallo, geht's noch? Wozu leistet sich jedes Jobcenter einen Chef oder eine Chefin? In jedem Betrieb gibt es eine Urlaubsplanung - die Deutsche Bahn ausgenommen. Was machen die Sachbearbeter eigentlich den ganzen Tag - außer Menschen zu schikanieren?!

Was wäre gewesen, wenn diese Flüchtlingsfamilie nicht privat Hilfe bekommen hätte?! Hätte sie dann betteln müssen? Wo bleibt denn im urchristlichen Bayern, in dem die Christliche und Soziale Union wieder eine Mehrheit eingefahren hat, die tätige Nächstenliebe - vor allem gegenüber christlichen Schwestern und Brüdern?! Alles nur Heuchelei und nichts dahinter?

Quelle: OVB online Urlaub im Jobcenter: Familie ohne Geld: "Es tut uns sehr leid", entschuldigt sich Armin Feuersinger, Geschäftsführer des Rosenheimer Jobcenters, "wegen der Urlaubssituation und der gestiegenen Zahl von derartigen Fällen hatte sich die Bearbeitung leider verzögert."

Ferdinandshof: Junge Mutter verzweifelt am Jobcenter

Da gibt es eine dreißigjährige Mutter, sie arbeitete vor der Geburt ihrer Tochter als Altenpflegerin - natürlich nur befristet. Während ihrer Elternzeit lief ihr Arbeitsvertrag aus. Dann häuften sich Schulden auf Schulden. Sie erhielt keinerlei Hilfe vom Jobcenter - im Gegenteil: Das Jobcenter forderte Zahlungen von ihr zurück! Grund: Ihr wurde Geld überwiesen und das Amt hatte übersehen, dass sie bereits einen Vorschuss bekommen hatte! Verdammt noch mal! Wenn die Sachbearbeiter zu dämlich sind, die Zahlungen an eine Bedürftige zu überblicken, dann können sie wegen des Verschuldens des Jobcenters das Geld nicht von einer Bedürftigen fordern, die weit unter der Armutsgrenze leben muss!

Die junge Frau wollte Geld für neue Möbel. Die kriegt sie nicht, nur neue Möbel, die ihr Kind baucht! Was sind denn das für weltfremde Bestimmungen? Soll die junge Mutter ihr Baby auf dem Fußboden wickeln? Oder was?

Diese Auswüchse einer wild gewordenen Behörde sprich Jobcenter gäbe es nicht, hätten wir längst ein bedingungsloses Grundeinkommen! Da bräuchte eine junge Mutter sich nicht mit sturen Sachbearbeitern herumärgern, sondern sie könnte jeden Monat frei über das Grundeinkommen verfügen und zusammen mit ihrer Tochter ein menschenwürdiges Leben führen!

Außérdem könnte der Staat viel Geld sparen, weil dann viele der Sachbearbeiter in den Jobcentern überflüssig sind. Da werden dann nur die wirklich sozial eingestellten Kräfte für Sonderfälle wie Behinderte und chronisch Kranke gebraucht!

Quelle: Nordkurier Ärger mit dem Jobcenter Junge Mutter verzweifelt am Amt: Acht Cent auf dem Konto, kein Brot mehr im Haus und der Monat ist noch lang. Das ist der Alltag einer jungen Mutter. Sie weiß nicht, wie sie da raus kommt. Eigentlich weiß sie auch gar nicht so recht, wie sie da reingekommen ist in diese anscheinend ausweglose Situation.

Neckar-Odenwald-Kreis: Kein Schul-Cello vom Jobcenter

Wie hanebüchen und weltfremd die Sozialgesetze sind, zeigt folgender Fall: Da geht ein Junge auf ein Musikgymnasium. Für den Unterricht braucht er ein Cello. Es gibt Schul-Cellos. Dafür verlangt die Schule 90 Euronen pro Halbjahr! Das Jobcenter verweigerte die Kostenübernahme. Von wegen Teilhabe am kulturellen Leben! Der Streit ging bis zum Bundessozialgericht und die Richter gaben dem Jobcenter Recht. Grund: Die Teilhabeleistungen seien nur für außerschulische Leistungen vorgesehen!

Quelle: SWR Bundessozialgericht - Kein Schul-Cello für Hartz-IV-Kind vom Jobcenter: Zwar muss die Behörde Kinder aus Hartz-IV-Familien bei der Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben in der Gemeinschaft unterstützen. Darin sei die Leihgebühr für ein Musikinstrument aber nicht eingeschlossen, so die Richter.

Was lernen wir daraus? Kinder, deren Eltern Hartz-IV-Bezieher sind, sind von vorneherein abgestempelt. Sie sollen nie der Armutsfalle entkommen. Dieses Bildungspäckchen ist eine Mogelpackung. Das passt ja zu dem traurigen Fall, da wollte ein Jobcenter eine Schülerin daran hindern, ihr Abitur zu machen. Ihre Mutter war darüber derart verzweifelt, dass sie einen Selbstmord versuchte.

Quelle: Jobcenter Konstanz treibt verzweifelte Mutter zum Selbstmordversuch: Aber diese fleißige und intelligente Schülerin hat einen "Makel": Ihre Mutter ist alleinerziehend und "Aufstockerin"! Also auf die Zahlungen des Jobcenter Konstanz angewiesen! Und eben dieses Jobcenter schwingt die große Hartz-IV-Keule! Um die Schülerin daran zu hindern, dass sie Abitur macht. Schikanen über Schikanen, das endet dann mit einer Totalsanktionierung der Bezüge durch das Jobcenter! Eine Eilklage am Sozialgericht hat Erfolg - das Jobcenter Konstanz muss die Totalsanktionierung zurücknehmen!

Darüber gibt es keine Talkshow! Die Fernsehgewaltigen sollten mal solche erschütternde Fälle in den Talkshows öffentlich ausbreiten. Alle Bürgerinnen und Bürger sollen wissen, welch Schikanen und Willkür sie zu erwarten haben, wenn sie zu Hartz-IV-Beziehern abgestempelt werden. Und das kann jedem Bürger passieren. Derzeit fegt ja ein Tsunami mit Entlassungen quer durch diese Republik, da wird es wieder viele treffen! 

Einerseits werden alle Bürger dieser Republik gezwungen, an die GEZ monatlich zu zahlen, andererseits haben wir kaum oder gar keine Möglichkeiten, das Programm der öffentlich-rechtlichen Sender zu beeinflussen.

Denken wir beispielsweise an den letzten Sonntag, an die Talkshow des Günter Jauch. Sogar die regierungsfreundliche WELT musste darüber lästern:

Quelle: WELT Von der Leyen erlebt ihren Steinbrück-Moment: Am Ende blieb den Tontechnikern im Studio von Günther Jauch nur noch übrig, die Mikrofone der Gäste einfach abzudrehen.

Diese Sendung war die reinste Stromverschwendung! Diese Sendung war oberpeinlich für die Fernsehgestalter! Was glaubt ihr eigentlich, wofür die GEZ-Zahler zahlen? Für so einen Mist? Wohl kaum!

Und wir alle können sehr viel dagegen unternehmen: Wir können solche Sendungen einfach nicht mehr ansehen, bis die Quoten in den Keller rauschen.

Wir können empörte Briefe an die Sender schreiben!

Wir können fordern, über welche Themen gesprochen werden soll!

Schließlich finanzieren wir jede Sendung - über die Zwangsabgabe an die GEZ! Und wie spricht der Volksmund? 
Wer zahlt schafft an!


Veröffentlicht am 16.09.2013 von fred ultra

Aber seien wir gnädig mit Frau von der Leyen. Wie die Intensivstation von EXTRA3 des NDR feststellte, ist Frau von der Leyen sehr, sehr krank:


Veröffentlicht am 05.10.2012 von ARD

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 23. August 2012

Wie die SZ versuchte, Pirat Ponader zu schaden - Blog von Kiat Gorina


Da schrieb die Süddeutsche resp. Hannah Beitzer über den politischen Geschäftsführer der Piratenpartei nach seinem Auftritt bei Maischberger unter anderem: "Zwischen dem Mann, der hier bei Sandra Maischberger in seinem Pulli versinkt und jenem frechen Freak, der einst Günther Jauch mit anarchistischem Getwitter und stoischem Grinsen aus der Fassung brachte, liegen eigentlich nur wenige Monate." 

Da frage ich mich wirklich, was dachte sich diese Autorin, als sie das schrieb? Wo war denn der Pulli des Piraten Ponader? Ich habe keinen gesehen! Wie konnte dann Frau Beitzer einen sehen? Oder hat Frau Beitzer diese Talkshow vielleicht gar nicht gesehen? 

Erinnern wir uns an Heribert Prantl - er schrieb ja in einer Art und Weise über den Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Andreas Voßkuhle, so dass unbedarfte Leserinnen und Leser meinen konnten, Prantl sei direkt dabei gewesen, als der Präsident persönlich in seiner heimischen Küche Salat zubereitete:
Quelle: Wie glaubwürdig sind Journalisten 

Und wer nicht glaubt, dass Frau Beitzer die Unwahrheit geschrieben hat, schaue in das Video:


Veröffentlicht am 22.08.2012 von TWMusicBerlin

Für mich ist das bezeichnend, dass hier ein Mensch wie Johannes Ponader fertig gemacht werden soll! Ja, er ist ein gewaltiger Spielverderber, weil er das grausame Spiel mit Hartz IV nicht mitgespielt hat! Er hat den Finger in diese tiefe Wunde gelegt. Ja, Hartz IV ist eine sehr tiefe Wunde für die Gesellschaft der Deutschen. Da prangert ein Mensch die schrecklichen Zustände in den Jobcentern an - schrecklich allein die Tatsache, dass in diesen Jobcentern die betroffenen Menschen zu reinen Objekten von Verwaltungsakten herabgewürdigt werden. 

Da werden tagtäglich Bescheide erlassen, viele Betroffene klagen deswegen bei den Sozialgerichten, jeder zweiten Klage wird stattgegeben. Was ist das denn für eine Behörde, die so schludert, dass jeder zweite Bescheid vor Gericht nicht standhält?! 

Das soll allerdings nicht publik werden, stattdessen wird wieder einmal ein Scherbengericht über denjenigen Menschen angerichtet, der es gewagt hat, auf diese Zustände mit seiner persönlichen Person hinzuweisen. 

Und was für Argumente hat denn diese vermeintliche "Elite" aufzuweisen? Sprüche einer rotgewandteten "Millionärin" wie "Ich bin sowieso der Meinung, dass es in Deutschland keine Arbeitslosen gibt, sondern nur Arbeitsscheue" - Peng, da kam es wieder, dieses vermeintliche Totschlagargument gegen die Langzeitarbeitslosen! Ausgesprochen von einer Claudia Obert, die auch vom "Glück des Sperma" faselte.  

Lebte Erich Kästner noch, ich bin mir sicher, er hätte für Claudia Obert sein Gedicht "Sogenannte Klassefrauen" rezitiert. 

Und jetzt dem Piraten Ponader vorzuwerfen, dass er zu diesen hohlen Worten einer Claudia Obert nicht antworte, das ist ja wohl der Gipfel der Unverschämtheit!
Quelle: SZ Er macht da nicht mit 

Und überhaupt: Wer ist Claudia Obert? Wer eine subjektive Antwort darauf sucht, lese in folgender Quelle:
Quelle: talkderia.de Wer bitte schön ist Claudia Obert? 

Also wenn der Mainstream mit solchen Geschützen wie Claudia Obert auffahren muss, dann ist es ziemlich schlecht bestellt. Interessant wäre es beispielsweise geworden, wäre Dirk Rossmann zu seiner Meinung über einen Mitbewerber befragt worden: "Als Götz Werner die Idee [vom bedingungslosen Grundeinkommen] vor einigen Jahren ins Gespräch gebracht hat, konnte ich ihm noch folgen. Aber jetzt befinden wir uns in einer sehr fragilen finanziellen Situation, die erstmal bereinigt werden muss. Heute ist die absolut falsche Zeit für riskante Experimente."
Quelle: forum Grundeinkommen Zitate von Dirk Rossmann 

Weitere Infos:

  1. derwesten.de Hartz-IV-Pirat Ponader fordert bei Maischberger Grundeinkommen für alle
  2. wiesaussieht.de Ökonomie und Moral bei Maischberger


besucherzhler

Donnerstag, 5. Juli 2012

Pirat Johannes Ponader und das Jobcenter - Blog von Kiat Gorina

Da schickte mir Juliane einen Link auf den Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem Johannes Ponader öffentlich seine Schwierigkeiten mit dem für ihn zuständigen Jobcenter schildert.
Quelle: FAZ Ich gehe: Mein Rücktritt vom Amt
Es ist der FAZ hoch anzurechnen, dass sie Johannes Ponader eine Plattform bietet, die Schikanen des Jobcenter öffentlich zu brandmarken! Was geht hier vor? Das System Hartz IV ist verunsichert - sehr stark verunsichert!
Bereits schon acht Jahre lang wurden von den Medien die Hartz-IV-Bezieher als dummes und faules Pack angeprangert und beleidigt. Und jetzt ist der politische Geschäftsführer der Piratenpartei - zumindest zeitweise  - ein Hartz-IV-Bezieher!
Und nicht nur das! Ponader ist nicht dumm, sondern sehr gebildet! Er verfügt über eine Ausbildung, die seine "Berater" im Jobcenter nur vom Hörensagen kennen! Kurzum, er passt nicht in dieses System: Rahel Uhlenhoff bezeichnet zu Recht die Hartz-IV-Bezüge als Stillhalteprämie! Als Stillhalteprämie, sich vom ersten Arbeitsmarkt fernzuhalten!
Und da stört eine Person - sagen wir doch - Persönlichkeit wie Johannes Ponader. Also muss er fertiggemacht werden! 
Das beginnt schon mit seiner Teilnahme bei Günther Jauch: Jauch hat nichts Dümmeres zu tun, als seinen Gast als "Hartz-IV-ler" zu denunzieren und zu diffamieren und zu beleidigen! Wen interessiert das in einer politischen Talkshow? Wenn Jauch den politischen Geschäftsführer einer Partei einlädt, dann interessiert doch, welche Ziele diese Piratenpartei verfolgt, es ist doch völlig nebensächlich, was Ponader neben seiner ehrenamtlichen Tätigkeit macht! Jauch hat sich hier als Brandstifter geoutet, als Brandstifter für die Hatz auf Hartz-IV-Bezieher!
Und das mit den Geldern der GEZ-Einzahler! Die ARD ist ja eine öffentlich-rechtliche Anstalt!
Und damit kommen wir zu einem anderen wunden Punkt: Ponader ist ehrenamtlich Geschäftsführer seiner Partei - er bezieht kein Gehalt! Und mit Ehrenämtern haben Jobcenter große Probleme. Grund: Hartz-IV-Bezieher sollen überhaupt kein Ehrenamt ausüben! Sie sollen aus der Öffentlichkeit verschwinden! Sie sollen überhaupt keinen Kontakt mit anderen Menschen haben! Hartz-IV-Bezieher ghören zu den "Überflüssigen" - wie es Jakob Augstein treffend formulierte.
Ich erinnere an den Fall eines Hartz-IV-Beziehers, der Mitglied einer Freiwilligen Feuerwehr war - ehrenamtlich. Da verlangte allen Ernstes die damalige ARGE, dass sein Bezug um die Zahlung seiner Auslagen gekürzt werden muss. Der arme Feuerwehrmann musste erst klagen, bis er vor dem Sozialgericht recht bekam!
Dieser Standesdünkel, dass Hartz-IV-Bezieher sozusagen die "Untermenschen" von heute sind, hat offensichtlich auch Heinrich Alt - Vorstand der Bundesagentur - befallen. Dieser Alt ruft nicht bei dem Geschäftsführer an, sondern beim Parteivorsitzenden der Pieatenpartei - er ist ja wenigstens im Berufsleben Regierungsdirektor - also ein würdiger Gesprächspartner.
Der Vorstand redet doch nicht mit einem seiner "Kunden" seiner Monsterbehörde! Wo kämen wir denn hin?
Dass sich die Jobcenter über gesetzliche Regelungen hinwegsetzen, ist seit Jahren bekannt und immer wieder Anlass zu Klagen vor den Sozialgerichten. Jede zweite Klage ist erfolgreich! Und was so eine Klage für den Staat kostet? Frau von der Leyen, Sie sind ja angehalten zu sparen. Sparen Sie doch bei den Gerichtskosten!
Was mich sehr erschreckt, dass für Ponader das Sozialgeheimnis nicht gilt! Hier haben nachweislich mehrere Personen die Pflicht zur Wahrung des Sozialgeheimnisses verletzt. Wie heißt es schön im Juristen-Esperanto: "Nach §§ 85, 86 SGB X sind Verstöße gegen das Sozialgeheimnis nun straf- und bußgeldbewährt; bislang gab es nur eine Bußgeldvorschrift in § 85 SGB X a.F" Das bedeutet doch, das Verstöße gegen das Sozialgeheimnis nicht nur ein Bußgeld nach sich ziehen, sondern ein strafrelevantes Delikt darstellen!
Und was mich erschreckt hat, ist die Häme - ja geradezu der Hass, der vom SPIEGEL in seiner Printausgabe versucht wurde, über Ponader auszuschütten!
Ponader hat die Konsequenz gezogen! Ich hoffe, dass er von vielen Sympathisanten unterstützt wird! Auch finanziell! Wie wäre es denn, wenn jedes Piratenmitglied und jeder Piratensympathisant jeden Monat nur einen Euro für Ponader und seine Partei beiseite legt?!
Und was Hartz-IV-Bezieher angeht, alles Mögliche hat in diesem Staat einen Bundesverband! Auch die Hartz-IV-Bezieher brauchen endlich einen Bundesverband! Es gibt Millionen von Langzeitsarbeitslosen, Millionen von Menschen, die unter der Armutsgrenze leben. Wenn jeder von ihnen nur einen Euro im Monat beiseite legt, dann erhielte ein solcher Bundesverband eine Kampfkasse, die im Jahr über viele Millionen verfügt. 
Für einen medialen Kampf gegen die Verunglimpfung der Ärmsten der Armen! Denkt darüber nach! Die Geschichte zeigt immer wieder, dass diktatorische Systeme am besten mit ihren eigenen Waffen geschlagen werden!
Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD


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Sonntag, 10. Juni 2012

GLOSSE: Der Krieg gegen die Piraten - Blog von Kiat Gorina


Die Etablierten haben der Piratenpartei den Krieg erklärt: Da wird versucht, an vielen Fronten zu kämpfen. Da wird der neue Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - vom ARD-Talkshow-Guru Günther Jauch persönlich diffamiert - allein, Ponader hat sich mehr als wacker geschlagen.
Quelle: ARD Was hat Günther Jauch gegen Johannes Ponader
Ponader weist auch einen nicht geringen Vorteil gegenüber Jauch auf: Er muss nicht in Kärtchen schauen, um die passende Antwort zu finden. Ja, und schon sollten Meinungsumfragen melden: Das Ergebnis der Piraten ist wieder einstellig!
Und die Etablierten frohlockten. Haben wir doch die Piraten besiegt, so wie wir die LINKEn  besiegt haben. Und sie haben zu früh frohlockt: Die Stirn vieler Etablierten wird auf einmal von Sorgenfalten durchfurcht. Teile der LINKEn und Piraten werden zusammenarbeiten - in Sachen bedingungsloses Grundeinkommen!
Diese rote Katja Kipping und dieser Ponader wollen miteinander reden! Was ist wenn die sich in Sachen Grundeinkommen einigen? Dann gibt es schon zwei Parteien, die sich für das Grundeinkommen einsetzen. Tja, dann müssen die Etablierten auch etwas anbieten!
Quelle: Piratenpartei Piraten laden Katja Kipping zur Grundeinkommens-Diskussion ein
Einer der Etablierten unkte gar: "Dann müssen wir das Kinderlied Zehn kleine Negerlein  rückwärts singen ..." Seine Parteifreunde sehen ihn erstaunt an und denken sich: "Ist der schon wieder besoffen?!" Nein, er ist bei hellstem Verstand und erklärt ihnen:
"Erst gab es nur ein kleines Piraten-Negerlein, das für das Grundeinkommen ist, und jetzt sind es schon zwei Parteien-Negerlein, die für ein Grundeinkommen kämpfen!"
Da hat der Rest der Etablierten endlich kapiert - der Angstschweiß tropft von der Stirn. Um abzulenken schauen sie nach Kassel - Documenta 13. Kassel ist zwar ein berüchtigtes Pflaster, was den Widerstand gegen ACTA angeht:
Hochgeladen von Hessenreport am 26.02.2012


Aber das war doch schon im Februar, das ist doch längst vergessen! Da bringt einer ein Foto und reicht es herum. Alle schauen drauf, die Etablierten werden blass! Was ist zu sehen? Lauter Jung-Piraten, wie sie Kassel erobern!
Lauter junge Leute, die freiwillig mitmachen! Die nicht geködert werden müssen mit Bier und Edeldisko und Mädchen - nicht auszuhalten.
Veröffentlicht am 24.04.2012 von AuftragBayern


Quellen: 

  1. nh24 Piraten und SPD demonstrieren gegen ACTA
  2. Notizen aus der Unterwelt Die Piraten-Jugend demonstrierte am Eröffnungstag der documenta 13 gegen ACTA

Um sich den andern Mut zuzureden, sagt einer: "Aber den Prof. aus Bayreuth, den haben wir Kreide fressen lassen, der warnt jetzt vor den Piraten! Ganz schön brav geworden!"
Quelle: GLOSSE: Vor der Piratenpartei wird gewarnt
Einer anderer schnauft ganz tief: "Hör mir bloß mit dieser Blamage auf!"
"Wieso Blamage? Der Prof. hat doch richtig gewarnt!"
"Wir sind blamiert! Die Piraten haben rausgefunden, dass dieser warnende Prof nicht das Original, sondern ein Klon war! Zum Beweis haben sie ein altes Video von diesem Prof gefunden, da spricht er ganz anders":




Hochgeladen von SuperSb81 am 26.02.2011


Notabene: Ich bedanke mich bei Muse Juliane, die mich mit Links versorgt hat! Vielen Dank!


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Sonntag, 27. Mai 2012

Diskreditierung eines Piraten durch den Mainstream - Blog von Kiat Gorina


Günther Jauch machte den Anfang: Er fragte, wovon der neue Geschäftsführer der Piratenpartei lebt. Von Hartz IV etwa? Damit sollte Johannes Ponader diskreditiert werden. Jauch fällt in ein Niveauloch - niveaulos wie der "Sachbuchautor" Thilo S.
Dann gibt es die FAZ - Frankfurter Allgemeine Zeitung. Sie vergleicht Johannes Ponader mit einer historischen Figur: "Er nennt sich Gesellschaftskünstler. ... Schon mal gehört? Aus Wien? Von einem Postkartenmaler?"
Damit ist die Niveaulosigkeit eines Günter Jauch noch unterboten: Der Geschäftsführer der Piraten - Johannes Ponader - wird mit Adolf Hitler verglichen! Gewiss, der FAZ-Chef Schirrmacher entschuldigt sich, und meint offenbar, dass damit diese Sache aus der Welt geschafft sei.
Nichts ist aus der Welt geschafft! Dieser unmögliche Vergleich hätte nie veröffenticht werden dürfen! Ein Vergleich von Johannes Ponader mit Hitler ist derart abwegig. Wie pervers muss ein Journalist denken, um solch einen Bullshit zu schreiben?
Die Mainstream-Medien haben ein großes Problem: Da sitzt bei Jauch ein Mensch, ein Künstler, der ehrenamtlich Geschäftsführer der Piratenpartei ist. Wovon lebt der eigentlich? Von Sozialleistungen! Und was ist daran so schlimm?
Weil er das Bild ins Wanken bringt. Was für ein Bild? Na, das Bild eines Menschen, der ALG II bezieht. Diese Bezieher sind doch alles Leute, die zu dumm sind zum Arbeiten! Sagt der Mainstream. Und nun sitzt so einer neben Jauch. Und dann stellt sich heraus, dass Ponader blitzgescheit ist. Einser-Abitur! Begabten-Stipendium! Und trotzdem Hartz IV Bezieher! Das passt doch nicht zusammen.
So einer ist doch sehr gefährlich! Der ist politisch tätig - ehrenamtlich - das ist schlimm für die anderen politisch Aktiven - die machen das aber nicht ehren-, sondern hauptamtlich. Also stört Ponader diese etablierten Kreise! Also wird versucht, ihn fertig zu machen.
Und wenn alle Stricke reißen, dann muss ein Nazi-Vergleich her! Auch wenn dieser Vergleich so etwas von abstrus ist! 
Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD
Habt ihr auch bemerkt, dass jetzt eine neue Masche vom Mainstream versucht wird: das Totschweigen - ja, genau! Über die Piraten wird im Mainstream nicht mehr berichtet, Piraten? Nie gehört! Piratenpartei? Darüber wird nicht mehr berichtet!
Was bleibt also? Die alternativen Medien! Schweigen wir diesen Mainstream tot! Und fangen wir damit an - mit der FAZ!

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Freitag, 11. Mai 2012

Was hat Günther Jauch gegen Johannes Ponader? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da stellte ich einmal die ketzerische Frage "Was tut ein TV-Moderator für Geld?". Und ich nannte eine Summe von 10,5 Millionen Euronen.
Das soll angeblich Günther Jauch pro Jahr erhalten! Und was bringt er dafür als Gegenleistung? Eine Spaltung! Eine Spaltung? Ist Jauch jetzt ins Lager der atomaren Lobby gelaufen? Nein - viel schlimmer: Günther Jauch treibt die Spaltung der Bevölkerung voran. 
Wie seine letzte Sendung gezeigt hat, missbraucht er seine Sendung dazu, die Leibeigenen unter König Hartz dem Vierten gegenüber den anderen Bürgern zu diffamieren.
Wie denn das? Tja, einer seiner Gäste war Johannes Ponader - der neue Geschäftsführer der Piratenpartei. Offenbar gleich ein doppeltes rotes Tuch für Jauch: Einmal weil er Geschäftsführer der Piraten ist. Und zum andern - Ponader bezieht manchmal Arbeitslosengeld II.
Aber Jauch bestand darauf, dass Ponader "Sozialleistungen" bezieht! Na und? Ist er deshalb ein schlechterer Mensch als Jauch? Wovon bezieht denn Jauch seine über zehn Millionen Euronen pro Jahr?
Von der GEZ - da müssen alle Fernsehteilnehmer einzahlen und ab 2013 alle Haushalte! Ob sie wollen oder nicht! Ob sie sich die Talkshow des Günther Jauch antun oder nicht! Also wovon lebt Günther Jauch - abgesehen von seinem Weinberg? 
Von den GEZ-Gebühren der Massen! Und da wagt es ein Günther Jauch, gegen den poltischen Geschäftsführer der Piraten anzustänkern! Jauch gehört wohl auch zu den Stammtischbrüdern, die der Meinung sind, wer unter der Knute von König Hartz dem Vierten lebt, hat die Schnauze zu halten - ja er darf sich nicht politisch betätigen!
Jauch sollte sich an seine Anfangszeit erinnern - zusammen mit Thomas Gottschalk. Gottschalk besaß auch einmal die Frechheit, über die Untertanen von König Hartz dem Vierten herzuziehen - und wo ist er heute? Abgestürzt mit seiner "Live"-Sendung - bald verschwunden im Orkus der Vergessenen!
Quelle: Thomas Gottschalk und die Krokodilstränen
Dieses Schindluder, das Jauch mit Ponader getrieben hat, hat nicht nur mich geärgert, sondern jemand, der dazu einen Offenen Brief an Günther Jauch geschrieben hat. Dieser offene Brief ist es wert zu lesen - ob Jauch ihn lesen wird, wer weiß?
Hochgeladen von KiekeMaFilmBerlin am 31.08.2011


Ja, Günther Jauch! Es gibt ein Grundgesetz der Deutschen. Im Artikel 1 steht: "Die Würde des Menschen ist unantastbar!" Haben Sie schon davon gehört? Falls ja, wieso halten Sie sich nicht daran? Oder gilt das Grundgesetz nicht für Sie? Weil Sie sich für die selbsternannte Elite zählen? Dann lassen Sie sich gesagt sein: "Hochmut kommt vor dem Fall!"
Notabene: Den Linkj auf den Offenen Brief an Günther Jauch schickte mir Juliane. Vielen Dank!

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Dienstag, 8. Mai 2012

Protest bei Günter Jauch - Die Arroganz des Wowereit - Blog von Kiat Gorina


Endlich wurde es einmal lebendig bei Günter Jauch - ein Student der Ernst Busch Schauspielschule protestiert lautstark. Und wird prompt von drei Boydguards in den Schwitzkasten genommen und aus dem Studio geschleppt.
Günther Jauch interveniert - der protestierende Student wird - unverletzt - ins Studio zurückgebracht. Worum geht es? Um einen Neubau der Schauspielschule, der immer wieder den Berlinern versprochen wurde. Aber bisland wurden diese Versprechungen nicht gehalten:
Veröffentlicht am 06.05.2012 von blackreddoublegold


Und Günter Jauch sagt: "Hier wird keiner aus der Sendung wie in der Ukraine rausgehauen." Das hätte ich ihm nicht zugetraut! Und ich rechne ihm das hoch an! Anders Wowereit. Wie arrogant er reagiert! Seine Symbiose mit der CDU scheint ihm nicht zu bekommen.
Die Geschichte geht nocht weiter: Thomas Gottschalk veranstaltet ja zur Zeit seinen medialen Schlussverkauf seines alltäglichen Live-Auftritts. Und er hat diesen bei Jauch protestierenden Studenten zusammen mit anderen in seine Show eingeladen.
Quelle: kress Mediendienst Nach dem Protest bei "Günther Jauch": Gottschalk lädt Schauspielschüler zu "Gottschalk Live" ein
Wenn das die Fernsehräte von ARD und ZDF erfahren, dann beginnen sie gewiss zu zittern - nicht aus Wut, sondern aus Angst. Sie müssen erleben, dass sie selbst Sendungen der öffentlich-rechtlichen Anstalten nicht mehr unter Kontrolle haben! Und das ist gut so!

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Donnerstag, 27. Oktober 2011

Die meist gelesenen Artikel meines Blogs - Blog von Kiat Gorina

An den vergangenen sieben Tagen gab es wieder viele Leser - vom 18. bis 25. Oktober 2011. Ich freue mich, dass so viele Leserinnen und Leser sich für das Thema Thorium interessierten. In den Mainstreammedien wurde darüber kaum berichtet.

Hier zeigt sich wieder einmal, dass die Systeme der Eliten versagt haben. Versagt deshalb, weil es immer noch interessierte und gebildete Leserinnen und Leser gibt, die sich nicht verdummen lassen. Da wurde versucht, mit der Agenda2010 ein Drittel der Menschen in Deutschland zu unterdrücken und von den Informationsquellen fernzuhalten - ja zu den "Überflüssigen" zu erklären. Es hat nicht geklappt. Im Gegenteil - überall auf diesem Globus gibt es immer mehr Protestaktionen! Gegen das Großkapital, gegen die Finanzhaie, gegen die "Heuschrecken"!

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Samstag, 1. Oktober 2011

Die Volksverblödung mit dem Rettungsschirm - Blog von Kiat Gorina

Heute wurde abgestimmt - für oder gegen den EU-Rettungsschirm. Vorher wurde ziemlich viel Wirbel veranstaltet. Die Kanzelerin stieg allein in den Fernsehring mit Günther Jauch, der sich als Kanzlerwahlgehilfe missbrauchen ließ. Und etwaige Abweichler in den Fraktionen wurden weichgeklopft. Nur die LINKEN brauchten das nicht, sie hatten sich darauf verständigt, dass alle mit NEIN stimmen. Bei den anderen Partein im Bundestag gilt offenbar das Grundgesetz nicht mehr. Da steht nämlich im Artikel 38: 


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Mittwoch, 28. September 2011

GLOSSE: Jauch als Wahlhelfer für die Kanzlerin - Blog von Kiat Gorina

Spätestens seit letzem Sonntag wissen wir, weshalb die ARD Günther Jauch eingekauft hatte! Als Wahlhelfer für die Kanzlerin! Ach, wie hat Jauch so brave Fragen gestellt. Er hat auch nicht nachgefragt, sondern schaute auf seine Kärtchen und ging zur nächsten Frage über. Brav! Sehr brav! Der Jauch! Jetzt ist auch klar, weshalb Anne Will auf den Mittwoch verschoben wurde: Will fragt nach, aber das mag die Kanzlerin nicht. Sie will warme Luft ablassen, und der Moderator hat die vorher schon vereinbarten Fragen zu stellen! Aber keine Fragen, die vor der Sendung nicht abgesprochen wurden.

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Mittwoch, 14. September 2011

ARD-Talkshow-Irrsinn und Günther Jauch - Blog von Kiat Gorina

Erinnern wir uns an den 14.07.2010! Was war da? Nun, da schrieb der Stern in seiner Titelzeile "Jauch kassiert 4.500 Euro pro Minute". Dies ist wohl untergegangen in dem ganzen Gedöns um Jauch. Woher weiß der Stern das? Laut "BILD".

Am letzten Sonntag hatte Günther Jauch sein Debüt als Moderator in einer politischen Talkshow - als Nachfolger von Anne Will, die in das Nachtprogramm am Mittwoch verbannt wurde. Warum eigentlich? Zumindest war sie besser als Jauch am letzten Sonntag.

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Sonntag, 6. Februar 2011

Arme Anne Will - Zum Zweiten - Blog von Kiat Gorina

Ich hatte ja schon mehrmals über Anne Will geschrieben, das letzte Mal am 2.12.2010. Da gaben die Intendanten der ARD das neie Programmschema bekannt - nicht gerade günstig für Anne Will. WEITER