Posts mit dem Label zeppelin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label zeppelin werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 26. Dezember 2013

GLOSSE: Es liegt ein Fluch am Hindukusch

Bildunterschrift hinzufügen
Zwei Rentner - Anton und Egon - treffen sich zum täglichen Plausch auf ihrer Bank. Vom Beruf sind sie "Durchblicker", sie verfolgen das politische Geschehen. Und geben ihren Senf dazu. Anton las in der Zeitung: Ursula von der Leyen zum Adventsbesuch in Afghanistan: "Du, Egon, unsere neue Verteidigungsministerin macht gleich auf Tempo, sie ist zum Hindukusch geflogen, dort hat sie mit unseren Soldaten Advent gefeiert!" 

Egon: "So, ist sie da in Uniform geflogen?" 

"Nein, als Verteidigungsministerin trägt sie zivil. Sie hat eine tannengrüne Strickjacke angehabt!" 

"So, so, ich habe gar nicht gewusst, dass im Hindukusch Tannen wachsen ..." 

"Du Depp, ich meine doch die Farbe, nicht die Bäume! Aber ich habe gelesen, dass da im Hindukusch unsere Soldaten sogar einen Zeppelin fliegen lassen. Der überwacht den deutschen Standort!" 

"War da die Ministerin auch mit drin?" 

"Warum interessiert dich das?" 

"Naja, der letzte deutsche Zeppelin - die Hindenburg - ist doch in die Luft geflogen ..." 

"Soll das heißen, dass du willst, dass die Verteidigungsministerin in die Luft fliegt? Du, du ..." 

"Das brauche ich mir nicht zu wünschen. Mit ihr passiert bestimmt etwas. Das macht der Fluch am Hindukusch!" 

"Spinnst du? Es gibt keinen Fluch am Hindukusch!" 

"So, welcher Verteidigungsminister war der erste am Hindukusch?" 

"Das war der Peter Struck." 

"Ja, 2004 hatte er einen Schlaganfall. Wenn das nicht der Hinukusch-Fluch war ..." 

"Du spinnst, das war ein dummer Zufall!" 

"Und wer war nach dem Peter Struck Verteidigungsminister?" 

"Der Franz Josef Jung, aber der lebt noch!" 

"Aber er musste zurücktreten - wegen dem Hindukusch!" 

"Aber nicht wegen eines Fluches, sondern wegen der zivilen Toten in Kundus!" 

"Und wer wurde sein Nachfolger?" 

"Karl-Theodor zu Guttenberg! Aber der lebt auch noch!" 

"Und was ist dem passiert? Da war doch die Sache mit seiner Doktorarbeit." 


Hochgeladen am 18.02.2011 von radio ffn

Und Egon fährt fort: "Der Professor, der das Plagiat festgestellt hat, der ist tot, den hat auch der Fluch getroffen!" 

Quelle: DER TAGESPIEGEL Durch Guttenberg-Affäre bekannt gewordener Unidirektor tot: Der durch die Plagiatsaffäre des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) bekannt gewordene Bayreuther Universitätspräsident Rüdiger Bormann ist tot. Bormann wurde am Sonntag beim Joggen in Köln von einer Straßenbahn erfasst und starb noch am Unfallort, wie eine Sprecherin der Universität am Montag bestätigte. 

"Ach, das sind alles Zufälle!" 

"So, und was ist mit dem früheren Entwicklungsmminister Dirk Niebel? Der ist erwischt worden, als er einen Teppich vom Hindukusch schmuggeln wollte!" 

"Aber das war ja ganz anders! Ich habe gelesen, der Dirk Niebel war in Wirklichkeit ein verdeckter Ermittler gegen die Taliban. Das hat die Kiat geschrieben!" 

"Jetzt bist du aber der Depp. Das ist eine GLOSSE!" 

"Und sein Nachfolger, der Thomas de Maizière, der lebt auch noch!" 

"Ja, zwei Wochen vor der Leyen war er auch noch schnell am Hindukusch, dann verlor er sein Amt. Und ist jetzt nur noch Innenminster!" 

Anton: "Hmm, komisch ist das schon! So viele Verteidigungsminister! Vielleicht hast du recht. Ja, vielleicht haben die Taliban einen Fluch ausgesprochen, so wie die Ägypter bei den Pharaonengräbern ... Aber, die Leyen ist eine kluge Frau. Wieso fliegt sie gleich nach Afghanistan? Ob sie etwas von dem Fluch weiß?" 

Egon: "Sicher weiß sie was davon! Sie ist gar nicht scharf auf diesen Job! Also hat sie sich gesagt: Da flieg ich gleich zum Hindukusch, so werde ich diesen Scheißjob am schnellsten los!" 

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 5. Mai 2013

Wieso schon 1926 die Kalte Fusion "verboten" wurde - Blog von Kiat Gorina


Über meinen deutschen Vater lernte ich einen emeritierten Professor kennen, er war Grundlagenforscher. Mit ihm unterhielt ich mich über die Kalte Fusion - ich hatte von dem Versuch gelesen, über den Pons und Fleischmann 1989 berichtet hatten. Leider wurden dann die beiden gezwungen, das als Irrtum zuzugeben. Darauf angesprochen wurde dieser Professor wütend, was sonst nicht seine Art war.

"Dass es Kalte Fusion gibt, das wurde von Fritz Paneth bereits 1926 festgestellt. Er hat Palladium mit Wasserstoff gesättigt und es entstand Helium! Aber ein Jahr später wurde er gezwungen zu widerrufen. Eine Sauerei war das!"

"Wieso musste er widerrufen? Wer zwang ihn dazu?"

"Die Siegermächte! Deutschland hatte ja den Ersten Weltkrieg verloren und die Sieger haben den Deutschen verboten, Helium einzuführen. Dabei hätten das die Deutschen für ihre Zeppeline gebraucht. So wurden sie gezwungen, gefährlichen Wasserstoff zu verwenden."

"Wie die Explosion bei Lakehurst gezeigt hat."

"Da hat vermutlich jemand nachgehofen! Den Deutschen war ja auch verboten worden, Flugzeuge zu bauen! Und da hatten die Sieger Angst vor den deutschen Zeppelinen!"

An dieses Gespräch erinnerte ich mich, als ich bei meinen Recherchen auf die Namen Planeth und Peters stieß. Wer allerdings bei Wikipedia nach Fritz Paneth nachschaut, wird über seine Veröffentlichung wegen des Heliums nichts finden. Demnach wieder ein Beweis dafür, dass auch Wikipedia sich an der Geschichtsfälschung und Unterdrückung von Forschungsergebnissen beteiligt!

Allerdings nicht erfolgreich: Da fand ich eine PDF-Datei - Autor ist Dipl.-Ing. Heiko Lietz. Er verfasste einen Artikel "Unbeachtete Forschung: Kalte Forschung" und schreibt auf Seite 13: Es gibt jedoch deutsche Forscher, die an der kalten Fusion gearbeitet haben – allerdings in der Weimarer Republik. Die Berliner Chemiker Paneth, Peters und Günther haben ihre Arbeit „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium“ 1927 in den Berichten der Deutschen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht. Die Berliner Chemiker arbeiteten mit den selben Palladium-Kathoden wie Fleischmann und Pons. Auch im renommierten britischen Wissenschaftsjournal Nature berichteten sie darüber. Es war das erste und letzte Mal, dass Nature positive Forschungsergebnisse zur kalten Fusion veröffentlichte.

Quelle: Dipl.-Ing. Heiko Lietz Unbeachtete Forschung: Kalte Fusion

Und er nennt folgende Quellen:

  1. F. Paneth, K. Peters und P. Günther, „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium,“ Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft 60 (1927), S.808.
  2. F. Paneth und K. Peters, “The Reported Conversion of Hydrogen into Helium,” Nature 118 (1926), S.526.
  3. F. Paneth, “The Transmutation of Hydrogen into Helium,” Nature 119 (1927), S.706.

Dass die Nazis sich nicht dafür interessierten, liegt wohl daran, dass Paneth 1933 nach England emigierte - er war ja gebürtiger Jude ...

Und wieder zeigt sich, dass menschliche Dummheit die Forschung behindert - ja sogar blockiert. Einmal aus Gründen des Rassenwahns, dann wieder aus Angst der Energiegiganten, die um ihre Gewinne fürchteten.

Und wie schaut es heutzutage aus? Noch schlimmer! Es gibt kaum noch eine freie Forschung. Geforscht darf nur noch zu solchen Themen, für die Großkonzerne Gelder fließen lassen! Damit ist eine freie Forschung tot! Abgewürgt! Von der Geldgier der Superreichen!

Wie schön könnte es diese Menschheit haben? Energiegewinnung mit Kalter Fusion! Nein, das darf nicht sein! Das ist ja viel zu billig! Das kann ja dann jeder nachbauen! Also gibt es immer noch Verfechter der Atomreaktoren mit einem antiquierten und hochgefährlichen System. 

Oder die letzten Tropfen Öl und die letzten Blasen Gas werden aus der Erde gepresst - ohne Rücksicht auf diese Menschheit! Und warum das alles? Nur damit ein paar Superreiche noch reicher werden?!

Und was haben diese geld- und machtgierigen Superreiche? Auch deren Leichenhemd kennt keine Taschen! Eine Privileg haben sie: Wenn die übrige Menschheit bereits im Sterben liegt, werden sie ein paar Tage länger leben. Aber was haben sie dann davon?


Hochgeladen am 13.03.2011 von hansgepunkt
Übernommen von Over-Blog