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Donnerstag, 29. Mai 2014

GLOSSE: Biosicherheit und ein zahnloser Ethikrat als Papiertiger


Erinnern wir uns an die Vogelgrippe? Da gibt es Forscher wie Ron Fouchier und Yoshihiro, die haben mit den Vogelgrippeviren experimentiert. SIe wollten - oder sollten - sie noch gefährlicher machen! 2011 schafften es die beiden, dass diese Viren auch als Tröpfchen mit der Atemluft verbreitet werden. Stolz berichtete Fouchier: "Wir haben das gefährlichste Virus erzeugt, das ich je gesehen habe!" 

Welch ein zweifelhafter Erfolg einer Forschungstätigkeit! Diese unheilvolle Botschaft erreichte auch die Bundesregierung. Sie reichte das Problem an den Ethikrat weiter. Dieser legte im Mai 2014 ein Dossier vor - 270 Seiten Umfang. Mit dem Titel "Biosicherheit - Freiheit und Verantwortung der Wissenschaft".   

Unter anderem stellte der Ethikrat fest, dass im Bereich unbeabsichtigter Unfälle alles geregelt sei. 

Aber was ist mit beabsichtigten Unfällen? Was ist wenn ein böser Staat forschen lässt, wie gefährliche Krankheitserreger noch gefährlicher werden? Oder was ist, wenn durchgeknallte Terroristen in den Besitz von solch hochgefährlichen Erregern kommen? 

Als erstes wurde eine neuer Begriff gekürt: DURC - das steht für "dual-use research of concern". Das hört sich doch viel besser an als Forschung nicht nur um Krankheiten zu heilen, sondern auch zu erzeugen! 

Ja, wie will der Ethikrat solche tödlichen Forschungsergebnisse verhindern? Indem die Forscher, die so etwas machen (müssen), keine Fördermittel erhalten. Als ob Terroristen oder gar terroristische Staaten sich von solcher Forschung abhalten lassen, wenn sie keine Fördermittel bekommen? Das ist absolut lächerlich! 

Trotzdem schlägt der Ethikrat einen 5-Punkte-Plan vor: 

  1. Es soll ein nationaler Biosecurity-Kodex erarbeitet werden. Den einzuhalten müssen sich alle deutschen Forscher verpflichten.
  2. Es wird ein neues Gremium geschaffen - eine DURC-Kommission. Ihr müssen alle geplanten DURC-Forschungen vorgelegt werden. Und wenn diese Kommission den Daumen nach unten senkt, dann gibt es keine Fördermittel!
  3. Diese DURC-Kommission soll auch alle firmeninternen Forschungen begutachten - besonders das "Nutzen/Risiko-Profil"!
  4. Und was ist,wenn diese DURC-Kommission erkennt, dass eine Firma in ihren Labors an hochgefährlichen Viren bastelt, um sie noch gefährlicher zu machen? Gibt es dann Sanktionen? Müsste es eigentlich geben. Aber der Ethikrat äußert sich nicht dazu.
  5. Aber er fordert mehr Dokumentations- und Fortbildungspflichten und eine Stärkung des Bewusstseins für Biosecurity-Fragen! Ist ja toll!

Wer sitzt eigentlich in diesem Ethikrat? Unter anderem die Bundesforschungsministerin Johanna Wanka - ein Mathematikerin - und der Bundesgesundheitsminister Gröhe - ein Jurist. 

So wird also in Berlin Politik gemacht - auch wenn es um tödliche Forschung mit tödlichen Viren geht!

Ach ja, wer hat in den vergangenen zehn Jahren die allermeisten DURC-Versuche finanziert? Das waren Regierungsbehörden der USA! 


Veröffentlicht am 24.02.2014 von klagemauerTV

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 24. April 2014

Stammzellenforschung - ganz einfach - Pharmaindustrie dagegen: Revital

Die Sache mit den Stammzellen - darin wittert die derzeitige Pharmaindustrie ein Riesengeschäft. Also wurden und werden erfolgreiche Außenseitermethoden unterdrückt, ja geradezu bekämpft! Was sind Stammzellen? 

Das sind sozusagen der Joker  unter den Körperzellen. Wie ein Joker in einem Kartenspiel eine andere Karte ersetzen kann, kann sich aus einer Stammzelle eine gerade benötigte Zelle entwickeln. Kurzum, Stammzellen sind der Heilige Gral in der Medizin! Und deshalb für die Pharmaindustrie von heute sehr gefährlich. 

Was würde passieren, wenn jedermann selbst Stammzellen herstellen könnte? Mit einfachsten Mitteln? Der heutigen Pharmaindustrie brächen Gewinne nur so weg! Also werden solche Außenseitermethoden vehement bekämpft! 

Da gab es den Tierarzt Dr. Harry Robertson, er hatte sich die Hand verbrannt. Um seine Schmerzen zu stillen, steckte er seine Hand aus Verzweiflung in ein Gel, das er sich vorher selbst hergestellt hatte. 
Dieses Gel gewann er, als er die Hühnerbeine von jungen Hühnern - keine neun Wochen alt - auskochte, um billiges Eiweiß zu gewinnen. 

Er steckte also seine Hand in dieses Geld, zehn Minuten später waren die Schmerzen weg, es gab keine Brandblasen und die Hand heilte ohne Narben! Das machte Robertson neugierig, er testete dieses Gel und begann mit der Vermarktung. Er nannte dieses Gel "Revital". 

1984 ließ er sich sein Revital patentieren: US-Patent-Nr. 4 455 302.

Quelle: Patente Harry J. Robertson Revital:  It is in the form of a powder or a gel, each of which is suitable for topical application to living cells of animals and humans for aiding in healing.

Die Herstellung von Revital ist kinderleicht. Ausgangsstoff sind zermahlene Hühnerknochen, das Revital wird mit Essig extrahiert.  

Aus einem Kilo Hühnerbeine gewann er 50 Gramm Revital.

Er stellte bei der FDA (Food an Drug Administration) den Antrag, sein Revital als "Medizinprodukt der Klasse I" zu verkaufen. Die FDA nickte das ab! Damit wurde Revital wie Babypuder eingestuft - keine schädigende Substanz!

Erst als 1981 Science DIgest einen vier Seiten langen Artikel über Robertson veröffentlichte, wurde die FDA wild - oder besser die dahintersteckende Pharmaindustrie. Roberston wurde aufgefordert, sein Revital als Medikament zu registrieren. Die dafür erforderlichen Millionen hatte er nicht. Aber seine Anwälte erreichten zumindest, dass er die Einstufung als "Medizinprodukt Klasse I" behalten durfte.

Da konterte die FDA mit dem Vorwurf, dass das Revital viele Bakterien enthalte und deshalb verboten werden müsste. Was auch geschah. Robertson berief sich auf das Gesetz Freedom of Information Act, die FDA musste die Unterlagen herausrücken, die angeblich bewiesen, dass Revital nicht steril sei. Aber die FDA konnte nichts vorweisen!

Dann veranlasste Robertson, dass Proben von Revital an vier unabhängige Labors geschickt wurde. Alle vier konnten keine Verunreinigung feststellen.  Aber das scherte die FDA nicht die Bohne: Sie verbot ihm den Verkauf und Vertrieb von Revital!
Robertson war inzwischen über 80 Jahre alt geworden und resignierte!

So wurde verhindert, dass ein einfach und billig herzustellendes Mittel verbreitet wird. Die Pharmaindustrie hat wieder einmal gesiegt!

Da jedoch die Patentschrift sehr ausführlich beschreibt, wie Robertson sein Revital herstellte, hindert das niemand daran, es selbst zu versuchen! Wichtig ist, dass die Hühnerbeine von jungen Hühnern stammen, die immunologisch noch unreif sind! Also höchstens neun Wochen alt. Dann haben wir ein Gel mit der Fähigkeit, menschliche Hautzellen in Stammzellen umzuwandeln!

Erinnern wir uns an die frühere Forschungs- und Bildungsministerin Annette Schavan. Sie unterstützte die Forschung mit Stammzellen. Diese Forschung gewinnt die Stammzellen aus Embryonen, Föten und der Nabelschnur. Also teilweise aus ungeborenem Leben. Das erbost dann Abtreibungsgegner, die ja derzeit auch gegen Schavan Front machen, weil sie - Befürwortung von Abtreibung und Tötung von ungeborenem Leben? - zur Botschafterin am Heiligen Stuhl ernannt werden soll ...

Die Lösung des Konfliktes wäre doch sehr einfach: Wendet das Patent von Robertson an und nehmt Hühnerbeine!

Übrigens, Revital hilft auch sehr gut gegen Akne:

Quelle: acne.org Revital Dr. Harry Robertson Curative Protein Chicken Feet

Veröffentlicht am 25.02.2013 von clipcubede

Übernommen von OverBlog

Montag, 9. Dezember 2013

Fukushima und "allerhöchste Strahlung" - Mit welchen Geräten gemessen?

Da berichten die DWN über Fukushima: "Höchste Radioaktivität aller Zeiten" aller Zeiten. Im Text wird behauptet, da werde radioaktive Strahlung bis 25 Sievert pro Stunde gemessen. Da frage ich mich wirklich, mit welchen Geräten das gemessen werden kann? Da fand ich eine Meldung: 

Quelle: BBK Dosisleistungsmessgeräte

Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe listet die dort eingesetzten Dosimeter auf. Alle können einen maximalen Wert von 1 Sievert pro Stunde anzeigen! Ich habe nach Dosimetern gesucht, die bis zu 25 Sievert und mehr anzeigen können. Ich wurde nicht fündig. Da frage ich mich wirklich, wie konnten solche Werte in Fukushima festgestellt werden. 

Die DWN zeigen auch ein Foto, Da schiebt ein Mini-Van eine lange Stange vor sich her, auf der Stange ist ein Messgerät befestigt. Gehe ich davon aus, dass dieses Foto kein Fake ist, dann haben wir wieder einen Beweis, mit welch primitiven Mitteln Tepco vorgeht. Wieder ein Beweis, dass die japanische Administration nicht in der Lage ist, die Folgen des sechsfachen GAUs vor fast drei Jahren wirkungsvoll zu bekämpfen. 

Quelle: DWN Fukushima: Höchste Radioaktivität aller Zeiten, Regierung verschärft Zensur: Die Lage in der Atom-Ruine bleibt weiter völlig außer Kontrolle: Nun wurde ein Leck entdeckt, aus dem so viel Radioaktivität austritt, dass ein Mensch in 20 Minuten sterben würde, wenn er sich an diesen Ort begibt. 

Was bezweckt die japanische Regierung mit diesem jämmerlichen Zensurversuch? Ist die Situation in Wirklichkeit noch katastrophaler als bisher berichtet wurde? Wie blöd ist diese Atomlobby eigentlich? Denken die immer noch wie kleine Kinder? Ich mache die Augen zu, dann habe ich keine Angst?! 

Ich verstehen auch die IAEA - International Atomic Energy Agency - nicht.. Sie hat ja Tepco erlaubt, noch mehr radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik zu leiten. Bedeutet das, dass auch die IAEA keine Lösung kennt. Dass sie aus Verzweiflung erlaubt, diese hochgiftige Brühe weiter ins Meer zu leiten. 

Nach dem Motto: Es hat sowieso keinen Sinn, dieser Planet ist global verseucht! Und alle auf ihm lebenden Lebenwesen? 

Ich habe noch eine Aufstellug über Radioaktivitäts-Messgeräte gefunden: 

Quelle: Internetchemie.Info Radioaktivitäts-Messgeräte

Um eine Vorstellung zu bekommen, was 25 Sievert pro Stunde bedeuten, schaute ich in Wikipedia: 

Quelle: Wikipedia Strahlenbelastung und Grenzwerte: Die maximale erlaubte Jahresdosis für beruflich strahlenexponierte Personen beträgt 20 mSv, über ein Berufsleben dürfen jedoch nicht mehr als 400 mSv zusammenkommen. Für die normale Bevölkerung beträgt die maximale Jahresdosis 1 mSv (ohne natürliche Strahlung und medizinische Maßnahmen). Ein ungeborenes Kind darf bis zu seiner Geburt keine höhere Strahlendosis als 1 mSv erhalten. 

Das bedeutet doch, dass nach deutschen Bestimmungen ein Arbeiter in einem Atomkraftwerk in seinem ganzen Berufsleben nur 400 MilliSievert abbekommen darf. Das bedeutet ferner, dass sich bei der japanschen Stelle der Arbeiter nur 0,016 Jahre aufhalten darf, dann hat er seine Lebensdosis abbekommen! Das sind dann knappe zwei Tage! 

Das heißt doch, dass das Leben eines Arbeiters bei 25 Sievert pro Jahr auf zwei Tage verkürzt wird! 

Oder nehmen wir einen anderen Wert: Symptome von Strahlenkrankheit beginnen bei 150 MilliSievert! Das bedeutet doch dann 0,006 Jahre. Das sind 0,072 Monate. Oder 2,16 Tage! Das bedeutet doch, wenn sich ein Mensch zwei Tage lang bei 25 Sievert pro Stunde aufhält, dann bricht eine Strahlenkrankheit aus. 

Da frage ich mich: Wieso wird nicht Brownsches Gas zur Dekontaminierung radioaktiver Strahlung eingesetzt? Da gibt es einen Forschungsbericht, den seinerzeit die Rot-Grünen in Auftrag gegeben hatten: 

Quelle: Über einen Forschungsbericht, den keiner lesen will: Da gibt es ein Kapitel 4 mit dem Titel "Dekontamination radioaktiver Abfälle". Ja, richtig gelesen! Da gibt es zwei Technologien, mit denen kann die Radioaktivität reduziert werden. 

Da frage ich mich wirklich, wieso diese Technologien nicht bei Fukushima eingesetzt werden? Oder ist Brownsches Gas ein Tabuthema? Oder versteht diese Spezies Mensch unter Dekontaminieren immer noch Schrubben? So geschehen bei einem Flugzeugträger: 

Quelle. Wikipedia Kontamination der Umgebung: Den ersten Hinweis auf eine Existenz einer "radioaktiven Wolke" lieferte ein US-amerikanischer Flugzeugträger. Zwischen dem 13. und 14. März 2011 fuhr die USS Ronald Reagan hundert Meilen vor der Küste Japans durch ein radioaktiv belastetes Gebiet und wurde kontaminiert. Die Strahlungsbelastung von Besatzungsmitgliedern an Deck lag innerhalb einer Stunde ungefähr 700-fach über dem Normalwert. 


Hochgeladen am 25.03.2011 von webschreier

Ich frage mich auch: Was ist mit den Grünen los? Die globale Vergiftung durch Fukushima ist doch ein Thema oder sollte es sein! Haben die Grünen bereits aufgegeben? 

Übernommen von OverBlog

Sonntag, 4. August 2013

Glosse über Fukushima - Wirklichkeit übertrifft alle schrecklichen Prognosen

Da schrieb ich eine Glosse über Fukushima und den Folgen des sechsfachen GAUs. Es war eine Geste der Hilflosigkeit. Ich erhielt zwar zustimmende Reaktionen. Jedoch ist der mediale Mainstream offensichtlich angehalten, über Fukushima und seine Folgen nur noch selten zu berichten. Und wenn berichtet wird, soll dies noch positiv gehalten sein. Mit dem Tenor: Japan hat alles im Griff:

Quelle: GLOSSE: Fukushima - Die Wahrheit: Reporter: Und dieses gesamte Plutonium gelangte in die Atmossphäre? - Sprecher: Ja, und wurde über den gesamten Globus verteilt! Stellen Sie sich vor: Der iranische Präsident schickte uns sogar ein Telegramm, da bedankte er sich für diese Mengen Plutonium in der Atmosphäre. Wie wir eruieren konnten, schaltete der Iran alle seine Zentrifugen ab und spannte riesige Regenschirme auf - noch größer als die Rettungsschirme der Europäer. Wenn es regnet, bekommen so die Iraner genügend Plutonium! Da sehen Sie, was für ein Segen unsere Atomkraftwerke für andere Länder sind. Aber ich sehe, dass ich das Gespräch beenden muss. Ich hoffe, ich habe Sie vom Vorteil der Atomenergie überzeugt!

Zwischenzeitlich hat sich die Faktenlage derart verschlechtert, auch darüber wird kaum berichtet. Allein n-tv veröffentlichte eine kurze Meldung. Worum geht es? Der Betreiber von Fukushima pumpt täglich immense Mengen von radioaktiovem Wasser in Tanks. Diese Tanks sind bereits so gut wie voll. Dann wird das verstrahlte Wsser ins Grundwasser gelangen, und letztendlich ins Meer.

Dieser Menschheit steht eine Apokalypse bevor, die wir uns mit aller Phantasie nicht vorstellen können. Was auch immer wir uns ausmalen, die bevorstehende Katastrophe wird viel katastrophaler sein!

Quelle: n-tv Neue Hiobsbotschaft aus Fukushima - Verseuchtes Grundwasser steigt und steigt: Der Anstieg radioaktiv verstrahlten Grundwassers im havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima nimmt nach einem Zeitungsbericht immer dramatischere Formen an. Das Wasser könne innerhalb der nächsten drei Wochen an die Oberfläche treten, meldet die Zeitung "Asahi" und beruft sich auf Ergebnisse eines Krisentreffens vom Vortag.

Und was passiert? Japan beschloss, neue Atomkraftwerke zu bauen und mit "reparierten" Atommeilern wieder ans Netz zu gehen! Ist diese Spezies Mensch überhaupt nicht lernfähig? Offensichtlich nicht!

Andererseits veröffentlichte die Bundesregierung einst einen Forschungsbericht, den jedoch so niemand zur Kenntnis nehmen wollte. Das war bereits 2005:

Quelle: Über einen Forschungsbericht, den keiner lesen will: Nehme ich beispielsweise das Problem mit der Endlagerung von radioaktiven Abfällen: Derzeit sucht ja die Politik wieder einmal nach einem Endlager! Und bis spätestens 2031 soll ein Endlager gefunden werden. 

Anscheinend kommt den Politikern nur eine Art von Endlagerung in den Sinn: Verbuddeln! Und jetzt komme ich zurück zu dem Bericht: Da gibt es ein Kapitel 4 mit dem Titel "Dekontamination radioaktiver Abfälle". Ja, richtig gelesen! Da gibt es zwei Technologien, mit denen kann die Radioaktivität reduziert werden. Wer mehr dazu wissen möchte, schaue in diesen Bericht. Und in die genannte Literatur.

In diesem Forschungsbericht steht ab Seite 51 im Kapitel "Dekontamination radioaktiver Abfälle" u. a.: Zwei der in dieser Studie behandelten Verfahren sind auch zur Dekontamination von radioaktiven Abfällen geeignet. Über die Charge Cluster-Technologie sowie das Brownsche Gas wird berichtet, dass sie zur nüklearen Umwandlung von Elementen (Transmutation) fähig sind.

Und es gibt Literaturangaben! Und es wird u. a. berichtet: Eine große Zahl von Versuchen haben den Effekt der Strahlungsreduktion durch BG reproduzierbar gezeigt, sie ergaben eine Verringerung der Strahlung in einer BG-Flamme von bis zu 96%.

Ja, und wieso passierte nichts? Weil diese Atommüllindustrie so stark ist? Noch stärker als die Atomenergieindustrie?

Da wird weltweit geforscht, wie radioaktive Strahlung abgebaut wird - sogar in Japan. Und nachdem der sechsfache GAU eingetreten ist, nicht einmal dann darf auf diese Forschungsergebnisse zugegriffen und sie angewandt werden!

Soll die gesamte Menschheit ausgerottet werden? Glauben die wenigen Superreichen, sie kämen mit ihrem Leben davon?! Nein, auch sie werden Opfer einer globalen Verstrahlung werden. Und dann endlich wird diese Erde frei von Menschen sein ...


Veröffentlicht am 01.08.2013 von sibi lim


Die Endzeitapokalypse hat bereits begonnen!


Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 16. Juli 2013

GLOSSE: Hat Annette Schavan ihren Doktor wieder gefunden?

Was soll diese Überschrift? Sie hat doch ihren Doktortitel verloren! Die Universität Düsseldorf hat Plagiate festgestellt und ihr den Titel aberkannt. Erinnern wir uns:

Quelle: Süddeutsche.de Schavan verliert Doktortitel - und kündigt Klage an: Weitreichende Entscheidung der Universität Düsseldorf: Nach stundenlangen Beratungen hat der Rat der Philosophischen Fakultät der Bundesbildungsministerin Annette Schavan den Doktorgrad aberkannt. Die CDU-Politikerin meldete sich umgehend über ihre Anwälte zu Wort.

Das geschah bereits Anfang Februar 2013. Aber das ficht die schwäbische.de überhaupt nicht an. Da gibt es offensichtlich Schwaben resp. schwäbische Redakteure, für sie führt Annette Schavan immer noch ihren Doktortitel:

Quelle: schwäbische.de Junge Union diskutiert mit Annette Schavan: Diesen Fragen ging die Junge Union (JU) im Gespräch mit den Bundestagsabgeordneten Dr. Annette Schavan und Andreas Jung sowie zahlreichen Gästen in Erbach nach.

Ja, das macht die richtigen Schavan-Fans aus! Wenn da eine Uni ihr den Doktor aberkannt hat, das macht dieser Jungen Union überhaupt nichts aus! Für sie ist und bleibt Frau Schavan immer die Frau Doktor! Ist das klar! Und es erschienen auch sehr viele Besucher! Über 40 (in Worten: vierzig, sic!) kamen um Frau Schavan zu hören ...

Auf Einladung von JU Alb-Donau-Ulm, CDU Erbach und CDA Alb-Donau-Ulm waren rund 40 Personen gekommen ...

Und das sind alles Schavanwählerinnen und -wähler - ob mit oder ohne Doktortitel!

Also, ihr Plagiatsjäger! Ihr könnt euch künftig die Arbeit sparen! Zumindest wenn ihr Poltitiker jagen wollt. Vor allem schwarze Politiker, die haben solche Fangruppen, die sind treu, die halten zu ihren Abgeordneten! Ganz gleich, was passiert! Auf solch einen Wählerstamm können sich die schwarzen Politiker und Politikerinnen verlassen. Da haben Plagiatsjäger keine Chance!

Auch in ihrer Umgebung hat es Frau Schavan leicht, da war sie dabei! Bei der Verabschiedung von Abiturienten. Und das war wieder ein Gelegenheit, weise Worte an die jungen Menschen zu verteilen:

Quelle: NGZONLINE NEUSS Annette Schavan gratuliert Nelly-Sachs-Schülern zum Abitur: "Jeder vierte Jugendliche in Europa hat keine berufliche Perspektive. Die Abiturienten müssen sich als Europäer verstehen und sich über ihre Chancen bewusst werden. Denn in ihren Händen liegt die Zukunft", sagte Schavan, die als Bildungs- und Forschungsministerin aufgrund heftiger Plagiatsvorwürfe in ihrer Doktorarbeit Anfang des Jahres zurückgetreten war.

Wie soll ich diesen Schavanschen Satz verstehen? Soll das bedeuten, dass die 25 Prozent Jugendliche ohne Arbeit selbst schuld sind? Ja, Leute, ihr müsst euch als Europäer verstehen! Und euch euerer Chancen bewusst werden! Dann bekommt ihr auch Arbeit! So läuft das, sagt Frau Schavan.

Immerhin haben die Schreiber des Artikels  zur Kenntnis genommen, dass Frau Schavan von ihrem Amt als Ministerin für Bildung und Forschung zurückgetreten ist. Wegen heftiger Plagiatsvorwürfe!

Und da steht auch: "... erinnerte sich Schavan, der der Doktortitel bis heute nicht aberkannt wurde."

Häh? Müsste ich das verstehen? Hat die Presse falsch berichtet? Hat die Universität den Doktortitel der Schavan gar nicht aberkannt. Hier zeigt sich wieder die Verbundenheit der Schavanschen Anhänger: Ganz gleich, was diese Universität in Düsseldorf entscheidet, für uns ist Annette Schavan immer noch Frau Doktor und sie wird es bleiben - ganz gleich was kommt!


Veröffentlicht am 09.02.2013 von owien86

Übernommen von Over-Blog

Montag, 6. Mai 2013

Über einen Forschungsbericht, den keiner lesen will - Blog von Kiat Gorina


Deutschland, 2001. Das damalige Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit vergibt einen Auftrag: Es soll ein Bericht über unkonventionelle Zukunftstechnologien erstellt werden. Drei Wissenschaftler wurden beauftragt:

  • Marco Bischof:
  • Thorsten Ludwig und
  • Andreas Manthey. 

Diese drei Wissenschaftler stellten auf 61 Seiten sechs ausgewählte Technologien zusammen:

  1. Brownsches Gas
  2. PAGD-Technologie
  3. Charge Cluster Technologie
  4. Blacklight-Prozess
  5. Plocher-Energie-System
  6. Graviton-Bioenergie-Technologie

Dieser Bericht war 2005 fertiggestellt. Aber wurde nicht veröffentlicht.Wer ihn lesen will, findet kein Exemplar in der Deutschen Nationalbibliothek! Wieso? Weil da Technologien genannt und beschrieben und beurteilt sind, die den Energiegiganten von damals und von heute nicht in den Kram passen!
Wahrscheinlich wäre dieser Bericht längst vergessen, gäbe es nicht das Internet. Versteckt ist dieser Bericht immer noch zu finden:

Quelle: Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse

Wer sich für diesen Bericht interessiert - und das sollte jeder! - sollte sich diesen Bericht herunterladen, bevor er "verschwindet"! Für mich ist dieser Vorgang wieder eine Ungeheuerlichkeit:

Da wird von einem Ministerium ein Bericht in Auftrag gegeben und mit Steuermitteln bezahlt. Und dann verstößt dieser Bericht gegen die Interessen des Großkapitals - also wird versucht, diesen Bericht totzuschweigen! Dabei haben alle Steuerzahler diesen Bericht finanziert. Also müsste ein solcher Bericht für die Öffentlichkeit zugänglich sein!

Ähnlich verhält es sich ja mit dem Problem der Depublizierung: Da werden mit dem Geld der GEZ-Einzahler Sendungen produziert, die stehen dann für kurze Zeit in der Mediathek und werden dann wieder gelöscht! Dabei müssten all diese Sendungen für unbefristete Zeit für die GEZ-Einzahler zu sehen sein! Schließlich haben ja nicht die Intendanten dafür bezahlt, sondern die GEZ-Einzahler. Und wie sagt der Volksmund: Wer zahlt, schafft an!

Quelle: Wieder ein Opfer der Depublizierung?

Nehme ich beispielsweise das Problem mit der Endlagerung von radioaktiven Abfällen: Derzeit sucht ja die Politik wieder einmal nach einem Endlager! Und bis spätestens 2031 soll ein Endlager gefunden werden. 

Quelle: presse.com Deutschland sucht Endlager für radioaktive Abfälle

Anscheinend kommt den Politikern nur eine Art von Endlagerung in den Sinn: Verbuddeln! Und jetzt komme ich zurück zu dem Bericht: Da gibt es ein Kapitel 4 mit dem Titel "Dekontamination radioaktiver Abfälle". Ja, richtig gelesen! Da gibt es zwei Technologien, mit denen kann die Radioaktivität reduziert werden. Wer mehr dazu wissen möchte, schaue in diesen Bericht. Und in die genannte Literatur.

Oder denken wir an Fukushima: Wären solche Technologien kein gangbarer Weg? Aber nichts passiert! Wieso eigentlich?


Veröffentlicht am 29.11.2009 von NuoVisoProductions

Hier zeigt sich wieder, wie sehr Beppe Grillo, der Gründer der 5-Sterne-Bewegung in Italien, nur zu recht hat, wenn er viele Politiker als verhaltensgestört bezeichnet. Die meisten Politiker entscheiden über Dinge, die sie nicht verstehen! So auch bei der Frage der Endlagerung von radioaktiven Abfällen! Informierten sich diese Politiker über Forschungen und läsen sie die Berichte, die sie in Auftrag gegeben haben, dann müssten sie anders entscheiden!

Heute jedoch lassen sie entscheiden - von der Lobby des großen Geldes! Und dann entscheiden sie sich für die schlechtesten Alternativen, die nur dazu dienen sollen, möglichst hohe Gewinne zu erzielen!

Was machen wir mit solchen  absolut unfähigen Politikern? Lassen wir sie weiter "entscheiden"? Nein - es ist allerhöchste Zeit, solche Politiker nach Hause zu schicken!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 5. Mai 2013

Wieso schon 1926 die Kalte Fusion "verboten" wurde - Blog von Kiat Gorina


Über meinen deutschen Vater lernte ich einen emeritierten Professor kennen, er war Grundlagenforscher. Mit ihm unterhielt ich mich über die Kalte Fusion - ich hatte von dem Versuch gelesen, über den Pons und Fleischmann 1989 berichtet hatten. Leider wurden dann die beiden gezwungen, das als Irrtum zuzugeben. Darauf angesprochen wurde dieser Professor wütend, was sonst nicht seine Art war.

"Dass es Kalte Fusion gibt, das wurde von Fritz Paneth bereits 1926 festgestellt. Er hat Palladium mit Wasserstoff gesättigt und es entstand Helium! Aber ein Jahr später wurde er gezwungen zu widerrufen. Eine Sauerei war das!"

"Wieso musste er widerrufen? Wer zwang ihn dazu?"

"Die Siegermächte! Deutschland hatte ja den Ersten Weltkrieg verloren und die Sieger haben den Deutschen verboten, Helium einzuführen. Dabei hätten das die Deutschen für ihre Zeppeline gebraucht. So wurden sie gezwungen, gefährlichen Wasserstoff zu verwenden."

"Wie die Explosion bei Lakehurst gezeigt hat."

"Da hat vermutlich jemand nachgehofen! Den Deutschen war ja auch verboten worden, Flugzeuge zu bauen! Und da hatten die Sieger Angst vor den deutschen Zeppelinen!"

An dieses Gespräch erinnerte ich mich, als ich bei meinen Recherchen auf die Namen Planeth und Peters stieß. Wer allerdings bei Wikipedia nach Fritz Paneth nachschaut, wird über seine Veröffentlichung wegen des Heliums nichts finden. Demnach wieder ein Beweis dafür, dass auch Wikipedia sich an der Geschichtsfälschung und Unterdrückung von Forschungsergebnissen beteiligt!

Allerdings nicht erfolgreich: Da fand ich eine PDF-Datei - Autor ist Dipl.-Ing. Heiko Lietz. Er verfasste einen Artikel "Unbeachtete Forschung: Kalte Forschung" und schreibt auf Seite 13: Es gibt jedoch deutsche Forscher, die an der kalten Fusion gearbeitet haben – allerdings in der Weimarer Republik. Die Berliner Chemiker Paneth, Peters und Günther haben ihre Arbeit „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium“ 1927 in den Berichten der Deutschen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht. Die Berliner Chemiker arbeiteten mit den selben Palladium-Kathoden wie Fleischmann und Pons. Auch im renommierten britischen Wissenschaftsjournal Nature berichteten sie darüber. Es war das erste und letzte Mal, dass Nature positive Forschungsergebnisse zur kalten Fusion veröffentlichte.

Quelle: Dipl.-Ing. Heiko Lietz Unbeachtete Forschung: Kalte Fusion

Und er nennt folgende Quellen:

  1. F. Paneth, K. Peters und P. Günther, „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium,“ Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft 60 (1927), S.808.
  2. F. Paneth und K. Peters, “The Reported Conversion of Hydrogen into Helium,” Nature 118 (1926), S.526.
  3. F. Paneth, “The Transmutation of Hydrogen into Helium,” Nature 119 (1927), S.706.

Dass die Nazis sich nicht dafür interessierten, liegt wohl daran, dass Paneth 1933 nach England emigierte - er war ja gebürtiger Jude ...

Und wieder zeigt sich, dass menschliche Dummheit die Forschung behindert - ja sogar blockiert. Einmal aus Gründen des Rassenwahns, dann wieder aus Angst der Energiegiganten, die um ihre Gewinne fürchteten.

Und wie schaut es heutzutage aus? Noch schlimmer! Es gibt kaum noch eine freie Forschung. Geforscht darf nur noch zu solchen Themen, für die Großkonzerne Gelder fließen lassen! Damit ist eine freie Forschung tot! Abgewürgt! Von der Geldgier der Superreichen!

Wie schön könnte es diese Menschheit haben? Energiegewinnung mit Kalter Fusion! Nein, das darf nicht sein! Das ist ja viel zu billig! Das kann ja dann jeder nachbauen! Also gibt es immer noch Verfechter der Atomreaktoren mit einem antiquierten und hochgefährlichen System. 

Oder die letzten Tropfen Öl und die letzten Blasen Gas werden aus der Erde gepresst - ohne Rücksicht auf diese Menschheit! Und warum das alles? Nur damit ein paar Superreiche noch reicher werden?!

Und was haben diese geld- und machtgierigen Superreiche? Auch deren Leichenhemd kennt keine Taschen! Eine Privileg haben sie: Wenn die übrige Menschheit bereits im Sterben liegt, werden sie ein paar Tage länger leben. Aber was haben sie dann davon?


Hochgeladen am 13.03.2011 von hansgepunkt
Übernommen von Over-Blog

Samstag, 6. April 2013

Die Oasen des Gunther Sachs - Blog von Kiat Gorina


Am 8. Mai 2011 schrieb ich zum Freitod des Gunther Sachs unter anderem: Sachs wählte den Freitod - ich denke, jeder Mensch hat das Recht dazu, es ist seine eigene Entscheidung, wie er sein Leben beendet. Er schreibt: "Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten." - ja, er wollte wahrscheinlich auch niemandem zur Last fallen. Und er wollte nicht dahinvegetieren. Ein stolzer Mensch.

Quelle: Hommage an Gunter Sachs

Der Volksmund meint ja, wir sollten über Tote nichts Schlechtes reden! Mag sein. Aber die Wahrheit dürfen wir doch sagen - auch wenn sie nicht so rühmlich ist. Am 4. April 2013 gab es einen Donnerschlag: Da wurden Dokumente über Steueroasen veröffentlicht. Sogar der deutsche Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble wollte diese Dokumente haben. Aber die Journalisten gaben ihm einen Korb. Aus Gründen des Quellenschutzes. Richtig so!

Wenn der Minister sich für die Skandale um Steueroasen interessiert, soll er halt die Zeitung lesen! 

Die Süddeutsche Zeitung berichtete auch über das Firmengeflecht des Gunther Sachs. 

Quelle: Süddeutsche.de Das System Sachs

In diesem Artikel schreibt die SZ über den Freitod: Samstag, der 6. Mai 2011. Gunter Sachs ist aus den Vereinigten Staaten ins Schweizerische Gstaad zurückgereist - in sein Chalet, ein altes Bauernhaus. Nach dem Abendessen setzt er sich an seinen Schreibtisch, schreibt einen Abschiedsbrief, in dem er "die ausweglose Krankheit A." erwähnt, und erschießt sich.

Gunther Sachs besaß zwar ein Vermögen von fast einer halben Milliarde Franken - aber was hat er damit gemacht? Er hat es versteckt - in Steueroasen, damit er selbst Steuern sparen kann! Er hat einen riesigen Aufwand betrieben, sein Vermögen zu verstecken. 

Und er hätte wissen müssen, dass im Alter Krankheiten drohen. Sein eigener Vater litt ja auch unter der "Krankheit A." Was hat Gunter Sachs mit seinem Vermögen gemacht? Ja, er hat auch andere Menschen unterstützt - auch seine EX-Frau Brigitte Bardot - in Sachen Tierschutz. Das ist gewiss löblich.

Aber ich frage mich, wieso hat Gunther Sachs nicht die medizinische Forschung unterstützt. Mit seinen Millionen hätte er doch Forschungsaufträge für den Kampf gegen Alzheimer finanzieren können?! Wieso verwendete er einen Teil seines Vermögens nicht dafür?

Was bleibt jetzt vom Namen Gunther Sachs übrig? Wie schreibt die SZ? Er war Millionenerbe und Kunstsammler, Ehemann von Brigitte Bardot und Geliebter der Kaiserin Soraya. Gunter Sachs war ein Mann mit vielen Facetten. Die Daten des Offshore-Leaks zeigen: Teile seines Vermögens steckte er in komplizierte Firmenkonstrukte in Steueroasen.

Und jetzt muss hinzugefügt werden: G. Sachs versteckte sein Vermögen in Steueroasen - um sich vor der Zahlung von Steuern zu drücken. Ein sehr fader Beigeschmack macht sich breit.

Wäre es nicht ehrenvoll für die Hinterbliebenen gewesen, stünde da auch: Gunther Sachs hat mit seinem Vermögen die medizinische Forschung unterstützt, damit Alzheimer heilbar ist!

So aber müssen Behörden des Kanton Bern den Fall Sachs überprüfen:

Quelle: Süddeutsche.de Kanton Bern will Fall Sachs prüfen, Hollande in Bedrängnis: "Aufgrund der Hinweise wird die Steuerverwaltung das Dossier von Gunter Sachs nochmals prüfen und mit den ihr zur Verfügung stehenden rechtlichen Möglichkeiten und Mitteln allenfalls Massnahmen ergreifen."


Veröffentlicht am 05.04.2013 von AustriaOccupy


Diese über 260 GigaByte an brisanten Daten sind ein Schlag ins Gesicht der vielen kleinen Bürgerinnen und Bürger, die sich tagtäglich abrackern um zu leben. Werden diese Menschen nicht wütend und zornig, wenn da diese Superreichen ihr Geld dem Fiskus entziehen?! Werden wir bald laute Forderungen wie "Die Superreichen müssen weichen!" hören?

Übernommen on Over-Blog

Sonntag, 31. März 2013

Wegen Handys müssen Bienen und Hummeln verhungern - Blog von Kiat Gorina



Was ist schuld am Aussterben von Bienen und Hummeln? Sind es wirklich nur Krankheiten? Oder gibt es noch eine ganz andere Ursache? Ja, es gibt eine. Sie wird uns nicht gefallen! Es ist der Elektrosmog! Unsere sogenannte "zivilisierte" Welt ist ja voll davon.


D. Clarke et al./Science 2013
Wie denn das? Da haben Forscher in Bristol folgendes herausgefunden: Wenn Bienen und Hummeln herumfliegen, dann laden sie sich elektrisch positiv auf. Die Blumen dagegen sind negativ elektrisch aufgeladen. Wenn also nun eine Hummel in die Nähe einer Blume fliegt, dann spürt sie die Feldstärke der Ladung. Und mit der Feldstärke signalisiert die Blume unter anderem auch, ob Nektar vorhanden ist. 

Falls ja, dann landet die Biene oder die Hummel auf der Blume und bestäubt sie. Herausgefunden haben das die Forscher, indem sie künstliche Blumen elektrisch aufgeladen haben.

Ich bin immer wieder erstaunt, welche Ideen die Natur realisiert.  Und auf welche Ideen eben diese "Natur" kommt.

Quelle: ScienceNews Bees learn the electric buzz of flowers

Das elektrische Potential und das elektrische Feld einer Blume verteilen sich wie folgt:

D. Clarke et al./Science 2013

Es handelt sich um sehr schwache Felder. Und wenn jetzt die hochfrequenten elektromagnetischen Felder, die wir wegen unserer Kommunikation mit Handys erzeugen, dazwischen funken, dann können die Bienen und Hummeln diese Blumen nicht mehr finden. Sie verhungern. Das deckt sich auch mit meinen persönlichen Beobachtungen, dass es von Jahr zu Jahr weniger Bienen und Hummeln gibt. 

Es sind also nicht nur die massenhaft verspritzten Insektizide und Pestizide, die von der hochindustrialisierten Landwirtschaft verspritzt werden, sondern es ist auch und vor allem der Elektrosmog!

Also, denken wir daran, was wir mit der Benutzung von Handys bewirken! Letztendlich löschen wir uns selbst aus! Denn wenn die Bestäuberinsekten ausbleiben, gibt es bald keine Nahrung mehr! Und irgendwann muss auch diese Menschheit verhungern! Und warum? Nur wegen der Kommunikation mit Handys?

Andererseits gibt es eine Alternative. Kommunikation auf der Basis von Gravitationswellen. Aber davon wollen die Geheimdienste nichts wissen. Grund: Eine solche Kommunikation ist hundertprozentig abhörsicher! Und die derzeitige Handyindustrie will auch nichts davon wissen, sie wollen sich das Milliardengeschäft nicht verderben lassen.

Der derzeit reichste Mensch auf diesem Planeten - Carlos Slim - verdiente seine 60 Milliarden US-Dollar mit Handys! In Mexiko!


Veröffentlicht am 07.03.2012 von forbes

Ob er weiß, zu welchem Preis er seine Milliarden angehäuft hat? Die gesamte Menschheit wird dafür bezahlen - mit der Ausrottung! Auch Carlos Slim!

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 14. Dezember 2012

Fukushima - und nichts Neues? - Blog von Kiat Gorina


"es gibt nichts Neues unter der Sonne ..." Das wusste bereits der Autor des ersten Kapitels des Predigers im Alten Testament. Und die deutschen Mainstreammedien scheinen in Sachen Fukushima danach zu handeln. Es gibt kaum noch Berichte aus Fukushima - von wenigen rühmlichen Ausnahmen mal abgesehen.

Eine diese rühmlichen Ausnahmen ist der SÜDKURIER:

Quelle: SÜDKURIER Kazuhiko Kobayashi: "Die Leute werden belogen":

Medizinische Strahlenforschung wird in Japan nicht betrieben. Die haben die Amerikaner nach dem Abwurf der zwei Atombomben nach Kriegsende als Besatzungsmacht unterbunden. Forschung an der Strahlenkrankheit wurde sogar gesetzlich verboten – zunächst nur für sieben Jahre. Danach galt ein unbefristetes Schweigegebot und der Konsens: Es gibt keine Wissenschaft über die Strahlenkrankheit in Japan. So haben sich die Ärzte korrumpieren lassen. Und das wirkt bis heute nach.

Das sagte Japans prominenter Atomkraft-Kritiker Kazuhiko Kobayashi! Jetzt ist mir auch klar, wieso gerade Japan seinerzeit mit Atomkraftwerken geradezu zugepflastert wurde! Das ist doch ein Eldorado für die Atomlobby - es gibt keine Forschung über Strahlungskrankheiten.

In diesem Interview steht noch mehr - vor allem dass die Japaner seit vielen Jahrzehnten einer medialen Gehirnwäsche unterzogen wurden und werden. Trotzdem gibt es immer mehr Kritik gegen die offizielle Vertuschungspolitik  von Atomindustrie und Regierung.

Offiziell gilt die Devise: Keine Probleme! Da mag die Erde immer wieder beben: Keine Probleme! Da mag die Gefahr bestehen, dass die 11.000 gelagerten vor sich strahlenden alten Brennstäbe miteinander reagieren - keine Probleme!

Und sollten die Abklingbecken leck werden: keine Probleme! Und sollten die alten Brennstäbe explodieren und in einer unkontrollierbaren Reaktion in die Luft fliegen : keine Probleme! Und sollte ein riesiger Fallout sich über den gesamten Globus ausdehnen: keine Probleme! Und sollte alles Leben auf dieser Erde vernichtet werden: Keine Probleme!


Veröffentlicht von Theglobalistchan am 2012.12

besucherzhler

Montag, 10. Dezember 2012

Die Superreichen - Auch deren Leichenhemd hat keine Taschen - Blog von Kiat Gorina


Aus einer Todesanzeige erfuhren die Mainstreammedien vom Tod eines der reichsten Menschen in Deutschland: "ALDI-Erbe Bertolt Albrecht mit 58 Jahren gestorben" - auch Superreiche können schwerkrank werden!

Quelle: web.de Aldi-Erbe Berthold Albrecht mit 58 Jahren gestorben

Über die Todesursache wurde nichts öffentlich bekannt gegeben. Offenbar war der 58-Jährige schwer krank. In der Todesanzeige stand: "Berthold war eine Kämpfernatur, sodass er bis zuletzt noch hoffnungsvoll war", heißt es in der Todesanzeige der Familie, die von "Babette Albrecht mit Kindern und Familienhund sowie der gesamten Familie Albrecht" gezeichnet ist. Ein Ort wurde nicht genannt."

Die Familien Albrecht waren und sind ja immer schon sehr verschwiegen. Der Artikel verzweigt auf die zehn reichsten Menschen dieses Planeten:

Quelle: Die Reichsten der Welt

Rand  Name               Unternehmen          Vermögen Mrd. US-$
----  ------------------ -------------------- ------------------
 1    Carlos Slim       Telekommunikation             69
 2    Bill Gates        Microsoft                     61
 3    Warren Buffett    Berkshire Hathaway            44
 4    Bernard Arnault   LVHM                          41
 5    Amancio Ortega    Zara, Massimo Dutti           37,5
                        und Stradivarius
 6    Larry Ellison     Oracle                        36
 7    Eike Batista      Öl, Gas, Brasilien            30
                        EBX                        
 8    Stefan Perrson    H&M                           26
 9    Li Ka-shing       Investor Hongkong             25,5 
                        u. a. 40 % Rossmann
10    Karl Albrecht     ALDI Süd                      25,4

Diese Menschen mögen sehr reich sein, aber auch für sie gilt: Das Leichenhemd hat keine Taschen! Und auch sie werden einmal auf dem Sterbebett liegen und sich vielleicht fragen: "Was habe ich aus meinem Leben gemacht?"

Ja, was haben sie aus ihrem Vermögen gemacht? Was hat auch der verstorbene Bertolt Albrecht aus seinem Vermögen gemacht. Wenn eine Familie wie die Albrechts so reich sind, wieso haben sie einen Teil ihres Vermögens nicht für Forschungszwecke verwendet?

Derzeit sind von zehn Wissenschaftlern immer noch sieben mit der Entwicklung von Waffen beschäftigt - also mit der Zerstörung von Leben. Andererseits gibt es eine immer wütender um sich schlagende Geißel der Menschheit: KREBS!

Und es gab seit langem private Forscher, die dem tödlichen Geheimnis auf der Spur waren. Ich greife exemplarisch einer heraus: Royal Raymond Rife, er erfand nicht nur Hochleistungsmikroskope - mit bis zu 50.000-facher Vergrößerung, er fand auch die Ursache von vielen Krebsarten. Und er fand auch eine erfolgreiche Behandlungsmethode.

Deshalb wurde er dann bekämpft. Vor allem von der Food and Drug Administration (FDA). 

Hallo ihr Superreichen! Wenn ihr euch wirklich einen Eintrag in das Geschichtsbuch dieser Menschheit verdienen wollt, dann unterstützt mit euren Milliarden solche Forscher! 


Hochgeladen von shawnfella am 30.03.2011


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The Forgotten Story of Royal Raymond Rife - Documentary Part 9 of 9
Hochgeladen von shawnfella am 30.03.2011

Nicht diese Superreichen von heute werden einen Ehrenplatz in der Geschichte dieser Menschheit einnehmen, sondern Forscher wie Royal Raymond Rife. Und eines Tages werden ihre Erkenntnisse umgesetzt werden in Therapien, die auch Krebs heilen, auch wenn sie von der meisten Medizinern heute noch als unheilbar betratchtet werden.

Zum Schluss lassen wir Royal Raymond Rife selbst seine Forschungsarbeiten erklären:


Hochgeladen von Jeff84651 am 05.01.2008

Auch wenn Louis Pasteur einst behauptet hatte, dass Bakterien und Viren stets monomorph seien, dann muss das nicht stimmen. Wie Royal Raymond Rife  und andere bereits erkannt haben, sind viele Krankheitserreger polymorph, sie wechseln ihr Aussehen und ihre Gestalt. Leider gibt es auch heute noch viele Mediziner, die polymoprhe Krankheitserreger immer noch ablehnen. Wieso eigentlich?

Vielleicht findet sich doch noch ein Superreicher, der Forschungen finanziert, damit die Medizin wieder in die richtigen Bahnen gelenkt wird!

Hallo, Larry Ellison, wie wäre es! Du segelst gern und hast dir schon viele Trophäen ersegelt! Aber es gibt eine Trophäe - in den Meeren der medizinischen Wissenschaften - versuche doch einmal diese Trophäe dir zu holen! Dann ist dir ein Platz in der Walhalla sicher: Larry Ellison, der Finanzier, der mit seinen Wissenschaftlern den Krebs besiegte!

besucherzhler

Donnerstag, 22. November 2012

Das Forschungsfossil - Aber hier unten lassen Sie doch wohl niemanden rein?! - Blog von Kiat Gorina


Schon 1982, als ich ein Praktikum in der ehemaligen Bundesforschungsanstalt für Getreide- und Kartoffelverarbeitung in Detmold machte, gab es dieses eingestaubte Fossil im so genannten Technikum. Das lag im Keller, und das war auch gut so.

An meinem ersten Tag führte mich Horst M., der wortführende LTA - landwirtschaftlich-technische Assistent -  in der mikrobiologischen Abteilung herum. Und auch in dem bewussten Kellerraum. Mit großer Geste wies er auf einen monströsen Aufbau: "Und das hier ist unser Fermenter! Er hat weit über 100.000 DM gekostet! In ihm fahren wir äußerst wichtige Versuche! Von ihm lassen Sie gefälligst die Finger! Das ist nichts für eine Praktikantin!" 

Mit leichtem Schaudern betrachtete ich das fast vier Meter lange Trumm. Es sah irgendwie nach einer Art futuristischer Küchenzeile aus. Edelstahl, viele Knöpfe, Schläuche und Skalen. In der Mitte thronte das "Herzstück", ein riesiger Glasbehälter, in dem keimfreie Bakterienlösungen beim Wachsen und Gedeihen gemessen und beobachtet werden konnten. 

Aber, wie kam dann diese kleine tote Spinne in den Behälter? Und wieso waren all diese durchsichtigen Schläuche innen so vergrünt und gammelig? Unter manchen Schaltern quoll so eine bräunliche Masse hervor. Sah aus wie Rübensirup, war es aber ganz sicher nicht. Und dicke verstaubte Spinnweben sollten da auch nicht herumhängen. 

Uff, endlich! Der heftig nach Rasierwasser duftende Horst M. entfleuchte mit den Worten: “Sehen Sie sich erst mal alles in Ruhe an, vielleicht begreifen Sie dann schon mal, dass es in der Mikrobiologie immer ordentlich und steril aussehen muss!” 

"Ja, aussehen ...", rutschte es mir heraus, den Rest konnte ich mir gerade noch verkneifen. Hoffentlich ging dieser Mensch bald. Die Rückseite des Fermenters zog mich magisch an ...

Schnell schlüpfte ich zwischen Fermenter und Kellerwand: Donnerwetter! Das war ja besser als im Zoo! So ein reges Insektenleben hatte ich zuletzt in einem Vorratslager der sowjetischen Armee gesehen! 

Ameisen, die verschiedensten kleinen und größeren Käfer gaben sich zwischen Staub, Spinnweben und sogar herein gewehten Blättern ein munteres Stelldichein! Was mit dieser einst so teuren Edelstahlruine noch untersucht werden sollte, blieb mir schleierhaft.

Ja, und dann kam das Jahr 1988! Ich forschte für meine Diplomarbeit in Mikrobiologie. In Detmold. In eben diesem Technikum! Und was stand da immer noch? Eben jener große Fermenter. Ich wollte auch Versuche im Fermenter machen. Allerdings mit dem kleinen, handlichen, billigeren und - ganz wichtig - sauber sterilen Fermenter. 

So ganz allein war ich tagsüber selten im Technikum. Dieses Institut war ein Renommierstück in der internationalen Forschung. Bis aus Japan kamen Gäste, um die Bundesforschungsanstalt, insbesondere die Mikrobiologie zu besichtigen. 

Dann ging der alte Leiter der Mikrobiologie, Doktor Spicher, in Pension. Er war ein eher in sich gekehrter Gelehrtentyp. Den großen Publikumsverkehr überließ er lieber seinem Assistenten Horst M. Sein Nachfolger wurde Doktor Röcken. Auch diesen Doktor führte Horst M. überall herum. Auch ins Technikum. Die beiden traten ein. 

Mit großer Geste wollte der gute Horst M. wieder seinen famosen Fermenter vorführen. Soweit kam es nicht.Doktor Röcken erblickte das verstaubte Monstrum mit den Gammelschläuchen, erbleichte und fragte scharf: "Aber hier unten lassen Sie doch wohl niemanden rein?!" 

Vielleicht war es für seinen Seelenfrieden gut, dass die japanische Forschergruppe das Technikum kurz zuvor verlassen hatte.


Hochgeladen von pelagohippos01 am 22.06.2010
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Samstag, 17. November 2012

Der Schwarze Senf und seine Verbündete - Blog von Kiat Gorina


Da rief mich heute eine Kundin an: "Bei uns ist dicke Luft!" klagte sie. "Wieso? Was ist passiert?" - "Unsere Tochter brütet seit Tagen über ein Referat, da geht es darum, wie sich Pflanzen vor ihren Feinden schützen. Und mein Mann hat gebrummt: Dann fragt doch eure Mongolin! Aber du kennst dich doch mehr mit Tieren aus ..."

"Gib mir doch einmal deine Tochter." Und die Tochter erzählte mir, was sie bisher herausgefunden hatte. "Aber es fehlt noch ein richtiger Knaller, was die anderen nicht bringen!" seufzte sie. 

Da fiel mir die Sache mit dem Schwarzen Senf ein: "Du, ich glaube, ich hab da etwas. Den Schwarzen Senf!"

"Was ist das denn?"

"Aus dem Samen des Schwarzen Senfes wird auch Senf hergestellt - daher der Name. Und in der Naturheilkunde wird auch der Schwarze Senf angewandt. Aber darum geht es jetzt nicht. Der Schwarze Senf hat einen schlimmen Feind - einen Schmetterling."

"Das glaube ich nicht. Schmetterlinge sind doch harmlos!"

"Doch, wenn so ein Schmetterling wie der Große Kohlweißling ein Blatt des Schwarzen Senfes ansteuert und darauf seine Eier ablegt, dann besteht ein grße Gefahr: Aus den Eiern schlüpfen Raupen, die dann die Pflanze kahl fressen.

"Selbst kann sich die Pflanze nicht wehren, sie ruft Verbündete zu Hilfe. Sie strömt einen bestimmten Duft aus, der lockt dann parasitäre Wespen an, die essen dann die Eier, so dass keine Raupen schlüpfen können. Und die Gefahr für den Schwarzen Senf ist gebannt!"

"Das ist toll, wie die Natur das regelt! Dieses Beispiel bringe ich, aber hast du da auch eine Quelle, die ich angeben kann?"

"Gib mir deine Email-Adresse, dann schicke ich dir einen Link." 

Also suchte ich und fand eine Stelle:

Quelle: GMX Forschung unter der Lupe: Pflanzen rufen nach Hilfe bei Schädlingsattacken

Und in diesem Artikel gibt es einen Verweis auf eine Forschungsstudie:

Quelle: PLOS One  Plant Volatiles Induced by Herbivore Egg Deposition Affect Insects of Different Trophic Levels

Also schickte ich ihr die beiden Links. Es dauerte nicht lange, dann rief sie an und bedankte sich hoch erfreut. 


Hochgeladen von EvolutionReport am 15.08.2011
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Dienstag, 16. Oktober 2012

Prof. Dr. Annette Schavan: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt" - Und selbst? - Blog von Kiat Gorina


Erinnern wir uns, da gab es mal einen Verteidigungsminister in dieser Republik. Er hatte an der Universität Bayreuth promoviert, dann stellte sich heraus, dass seine Dissertation Plagiate enthielt. Ihm wurde der Doktortitel entzogen. Der Ex-Verteidigungsminister lebt jetzt im Exil in den USA - und arbeitet ehrenamtlich in einer Denkfabrik.

Diese Republik leistet sich auch eine Bundesforschungsministerin - Frau Prof. Dr. Annette Schavan. Sie sagte vor der Presse: "Raubkopien sind kein Kavaliersdelikt. Und der Schutz geistigen Eigentums ist ein hohes Gut." Wie wahr, wie wahr. Und Frau Schavan sagte auch öffentlich, sie schäme sich "nicht nur heimlich" wegen des Ex-Verteidigungsministers.

Quellen:

  1. ZEIT ONLINE Scham und Entrüstung
  2. Süddeutsche.de "Ich schäme mich nicht nur heimlich"

Und dann tauchten Plagiatsvorwürfe gegen die Bundesbildungsministerin auf: Hat sie vor dreißig Jahren bei ihrer eigenen Dissertation plagiatiert?


Veröffentlicht am 06.06.2012 von VVRegioTV

Irgendwie geht es in dieser Bundesregierung zu wie im Tollhaus: Da gibt es eine Bundesforschungsministerin, der selbst vorgeworfen wird, bei ihrer eigenen Dissertation geschummelt zu haben. Wann hat es das schon gegeben?


Veröffentlicht am 10.05.2012 von ARD

Und was steht in schavanplag? Da lesen wir unter anderem: "Insgesamt gibt es 92 Seiten im Textteil der Dissertation von S. 11 bis 335, auf denen Übernahmen aus 44 Quellen nicht oder nicht ausreichend kenntlich gemacht werden." Und ferner ist zu lesen:

"Als Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt, Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen."

Quelle: schavanplag Dokumentation mutmaßlicher Plagiate in der Dissertation von Prof. Dr. Annette Schavan

Die ZEIT schreibt am 16.10.2012: Die Philosophische Fakultät der Universität Düsseldorf leitete daraufhin – auch auf Bitte der Politikerin – eine Prüfung ein. Inzwischen wurde bekannt, dass das entsprechende Gutachten des Vorsitzenden des zuständigen Promotionsausschusses der Universität Düsseldorf "eine leitende Täuschungsabsicht" feststellt. In Schavans Arbeit sei das "charakteristische Bild einer plagiierenden Vorgehensweise" erkennbar.

Und was macht Frau Schavan? Sie besteht auf eine Anhörung. Und sie wird unterstützt: von der Bundeskanzlerin, vom Verteidigungsminister Thomas de Maizière, aber auch von ihrem Doktorvater - Pädagogikprofessor Gerhard Wehle. Er habe Schavan als "ehrlichen Menschen" kennengelernt. "Wie kann man eine Arbeit über das Gewissen schreiben und dabei täuschen?", fragte der 88-Jährige. Im Übrigen dürfte eine Doktorarbeit aus dem Jahr 1980 nicht ausschließlich nach heutigen Maßstäben bewertet werden.

Quelle: ZEIT ONLINE Hinter Schavan bauen sich zwei Fronten auf 

Und was meint ROB VEGAS dazu?


Veröffentlicht am 15.10.2012 von RobVegasSho