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Donnerstag, 8. Mai 2014

KRISE: Schwacher Dollar - starker Euro - Fachwelt ratlos

Der US-Dollar gilt immer noch weltweit als Leitwährung! Wirklich? Schon im April wurden Finanzmenschen über eine Meldung erschreckt: "US Dollar schwach - Euro schafft Sprung über 1,3900 Marke". Der Euro im Vergleich zum Dollar auf einem Hoch - wie seit Jahren nicht mehr! Dabei gibt es doch viele kränkelnde EU-Staaten, die den internationalen Wert des Euro nach unten ziehen müssten. 

Oder es handelt sich um Staaten wie Portugal, die sich ganz vom internationalen Finanzgeschäft ausgekoppelt haben. Oder der Euro ist vergleichbar einem Einäugigen, der ja bekanntlich unter Blinden der König ist! Wieso wollen auch deutsche Fachleute nicht öffentlich zugeben: Der Dollar befindet sich im freien Fall! Daher der starke Euro! 

Über den starken Euro sind viele EU-Länder nicht erfreut. Vor allem Frankreich. Die Franzosen erkennen, dass sie ohne den Euro besser dastünden als mit dem starken Euro. Grund: Ein starker Euro lässt die französischen Exporte schrumpfen! 

Irgendwie ist es schon witzig, wenn es nicht so traurig wäre. Erinnern wir uns, als über die deutsche Wiedervereinigung verhandelt wurde. Waren es nicht die Franzosen, die als Preis für eine deutsche Wiedervereinigung den Euro wollten? Dass es gar nicht zu einer richtigen Wiedervereinigung kam, sondern nur zu einem "Beitritt" der DDR an Westdeutschland - sei dahingestellt!

Und wie reagieren die Fachleute in der Europäischen Zentralbank? Sie sind mit ihrem Latein am Ende. Sie werden vom IWF und anderen gescholten. Grund: Sie verpassen ein Ziel. Das Ziel einer Inflation von mindestens zwei Prozent! 

Was lernen wir daraus? Stabile Preise sind unerwünscht! Die Preise müssen steigen - jedes Jahr! Mindestens um zwei Prozent! Sonst funktioniert dieses System nicht mehr! 

Was ist das für ein bescheuertes System? Ein System, das ständig die Preise steigen lassen muss! 

Und trotzdem fällt der Dollar und fällt! Wen wundert es. Die letzten Jahrzehnte führten die USA nur noch Kriege. Kriege, die ihnen nicht den Zugriff auf die ausländischen Bodenschätze brachten! 

Genau genommen befinden sich die USA im gleichen DIlemma wie seinerzeit das angebliche Tausendjährige Reich der Nazis: Mangel an Bodenschätzen! Die Nazis hatten allerdings findige Forscher, die erfanden die Methode der Kohleverflüssigung und produzierten damit Treibstoff! 

Und sie hatten eine Möglichkeit gefunden, aus einem Quecksilberisotop durch Beschuss von Neutronen Gold zu gewinnen. Das berühmt-berüchtigte Nazigold. 

Und sie kannten bereits 1926 die Geheimnisse der Kalten Fusion. Und sie waren die Entdecker der Quantenphysik! Und sie enthüllten die Geheimnisse der Atomphysik! Und als sie anlässlich der Olympiade 1936 Fernsehkameras präsentierten, die mit Halbleitern funktionierten und nicht mit Röhren, da waren sich die heutigen "Siegermächte" einig: Dieses Deutschland muss bekämpft werden, es ist einfach zu mächtig geworden! Und mit den neuen Erfindungen allmächtig! 

Es kam zu einem mörderischen Krieg. Nach Ende dieses WK II sammelten hauptsächlich die USA in Deutschland alle Entdeckungen und auch Wissenschaftler ein - Aktion Paperclip! Und sie sackten alle deutschen Patente ein! 

Hat es den USA etwas gebracht? Sie erhielten so viel Material, das sie erst "verdauen" mussten. Waffen, die die Vorstellungskraft der amerikanischen Militärs weit überschritten. Wer von denen dachte je im Traum an eine ferngelenkte Bombe wie die FRITZ X.
Oder die Nurflügler der Brüder Horten, die mit einer einfachen Mischung lackiert waren, so dass sie nicht auf den Radarschrmen auftauchten. 

Viele dieser deutschen Entdeckungen schlummern heute noch in Kisten verpackt in irgendwelchen amerikanischen Lagerhallen. Die amerikanischen Forscher waren nicht imstande, diese Geheimnisse zu verstehen. Geschweige denn in die Praxis umzusetzen! 

Und jetzt? Jetzt ist dieses Amerika pleite, verschuldet bis oben hin. Die Fachleute wissen, dass diese Schulden nie zurückgezahlt werden können. Sie haben ihr System an die Wand gefahren. Sie wollen diese für sie traurige Tatsache nicht einsehen, sondern suchen ihr Heil in immer neuen Kriegen - wie derzeit in der Ukraine. Und diese Kriege sollen ihre  Vasallen führen - allen voran Deutschland - zusammen mit Europa. 

Quelle: Frankfurter Allgemeine Starker Euro alarmiert die EZB


Veröffentlicht am 02.11.2013 von FreiBILDfuerAlle

Übernommen von OverBlog

Mittwoch, 9. April 2014

GLOSSE: NSA-Untersuchungsausschuss - Snowden und kalte Füße

Clemens Binninger, das ist er also: der oberste Geheimdienst-Kontrolleur in Deutschland. Und er wurde Vorsitzender  des Untersuchungsausschusses für den NSA-Skandal. Und er ging in die Geschichte der Untersuchungsausschüsse ein - als derjenige Vorsitzende, der gleich am ersten Tag seinen Rücktritt erklärte! Wann hat es so etwas schon einmal gegeben? 

Da ist doch angebracht, zwei Wochen zurückzublicken und sich anzuhören, was er da dem SWR erzählt hat. Er ließ einige Dampfblasen ab wie "strukturiertes Arbeiten" und so. Zählt da auch sein unerwarteter Rücktritt dazu? 


Veröffentlicht am 25.03.2014 von SWR

Und was ist eigentlich der Anlass für seinen überraschenden Rücktritt? Die böse Opposition natürlich - die LInken und die Grünen! Die wollen doch tatsächlich den Edward Snowden befragen. Das aber will das Bundeskanzleramt auf keinen Fall.  Wieso eigentlich sträuben sich Kanzlerin und das Kanzleramt so sehr gegen Snowden? 

Weil er zuviel erzählen könnte? Über NSA etc. Und dann gibt es noch ein großes Problem: Deutschland kann zwar de jure Snowden freies Geleit zusichern. Aber so eine Zusicherung ist nichts wert! Sobald Snowden deutschen Boden betritt, wird er verhaftet werden - von Behörden der USA. Die dürfen das. 

Deutschland ist nicht souverän! Und wir können sicher sein, dass die USA keine Sekunde zögern, um Snowden zu verhaften. 

Wie stünde dann die Kanzlerin da? Nicht mehr als die mächtigste Frau , sondern wie eine hilflose Person! Ausgeliefert der Besatzungsmacht USA! 

Binninger bekam halt kalte Füße, dieses Thema war ihm viel zu heiß. Überhaupt, die USA sind derzeit bei der CDU ein sehr heißes Eisen oder eine heiße Kartoffel. Da will sich so mancher nicht die Finger verbrennen. Das dachte sich auch der Philipp Mißfelder. Er legte auch ein Amt nieder - als transatlantischer Koordinator der Regierung. 

Was soll das bedeuten? Hat auch der Mißfelder kalte Füße bekommen? Hat er Angst, in etwas Schlimmes hineingezogen zu werden? Gibt es sogar bei den CDU-Abgeordneten eine Berührungsangst vor den USA? 

Oder weiß der ehemalige Polizeibeamte Binniger über geheime Pläne Bescheid, die uns Normalbürgern vorenthalten werden, die aber gar nicht schön für uns sind? 

Die Opposition will auf jeden Fall Snowden in Deutschland befragen. Und sie fordert, dass die Regierung Snowden in ein Zeugenschutzprogramm aufnimmt. Aber da gibt es ein kleines Hindernis: Im Mai will oder muss die Kanzlerin die USA besuchen. 

Und was werden die USA sagen, wenn sie erfahren, dass Deutschland Snowden vor dem Zugriff der USA schützen will? Werden da die USA Merkel nicht gleich wieder nach Hause schicken? Odr gar nicht erst einreisen lassen? 

Da ist es nur zu verständlich, dass Binninger kalte Füße bekam. Ihm werden andere folgen - das steht fest! 


Veröffentlicht am 07.04.2014 von Neil Chase

Übernommen von OverBlog

Freitag, 21. Februar 2014

GLOSSE: Nazi-Gesetz? - Na und? Dann hängen Sie's halt an die große Glocke!

Dass ein 1935 erlassenes braunes Gesetz über Anschluss- und Benutzungs-zwang meinen Hof unbewohnbar macht - damit will ich mich nicht abfinden. Den Prozess vor dem Verwaltungsgericht hatte ich verloren. Mein Einwand, dass dieses Trinkwasser keines sei und damit der Wasserversorger gegen Artikel 2 Absatz 2 des Grundgesetzes verstößt, wurde ignoriert. Im Urteil stand dann folgendes zu lesen: 

Auch das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 Abs. 1 GG) wird durch die Anordnung des Benutzungszwangs nicht berührt. Die gesetzliche Ermächtigung, aus Gründen des öffentlichen Wohls den Anschluss an die öffentliche Wasserversorgung wie deren Benutzung vorzuschreiben, ist nämlich Teil der verfassungsmäßigen Ordnung im Sinne des Art. 2 Abs. 1 GG. Sie dient dem Schutz und der Förderung der Volksgesundheit und wird somit durch legitime Interessen gerechtfertigt.

Da hat der Verwaltungsrichter aus (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. mal eben (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit … gemacht …
Na  “wunderbar”! Also nahm ich mir die einzelnen Behörden vor.

Gesundheitamt:  "Wir sind dafür nicht zuständig.  Waschen Sie sich öfter mal Gesicht und Hände, dann stagniert das Wasser auch nicht!” 

Halleluja, vor soviel Fachkompetenz verneige ich mich ehrerbietig. 

Wasserwirtschaftsamt: ”Wir sind dafür nicht zuständig. Außerdem gibt es dazu ein Gerichtsurteil.” 

Nochmal Halleluja. 

Landratsamt: auch nicht zuständig, die Rechtsaufsicht für den Wasserversorger liegt bei einem anderen Landratsamt. 

Anderes Landratsamt: auch nicht zuständig, weil … 

Regierung von Mittelfranken, Staatskanzlei, Umweltbundesamt: keiner ist dafür zuständig. Außerdem gäbe es ja das Gerichtsurteil. 

Da gibt es doch einen Verein für das Wasserfach: Technische Regeln? Muss der Wasserversorger nicht einhalten, es wäre nur besser, wenn er es täte. Hallo? Geht's noch? 

Auch beim Bundesministerium für Gesundheit war natürlich niemand zuständig, weil das ein lokales Problem sei. Ich solle es doch mal beim Bürgermeister oder beim Gesundheitsamt versuchen ... 

Auf Einsicht oder technisches Verständnis des Wasserversorgers besteht keine Hoffnung. 

Dann flatterte mir das Einschreiben des Wasserversorgers ins Haus:
Zwangsweiser Anschluss an das Fernwassernetz werde nun mit polizeilicher Unterstützung durchgesetzt.Und der Gerichtsvollzieher wird bei mir antanzen. 

Weil ich meinen Hof nicht unbewohnbar gemacht habe, kassiert der nun ein verdammt hohes Zwangsgeld von mir! 

Merke :Wer in Bayern leben und sogar überleben will, muss Zwangsgeld zahlen. Bis er wegzieht oder am so genannten stagnierenden Trinkwasser krepiert. 

Noch ein Versuch. neuerdings - seit gestern - gibt es ja in Nürnberg das neue Heimatministerium. Und der bayerische Ministerpräsident hatte selbst gesagt: Niemand soll durch seinen Wohnort benachteiligt werden! 

Ich rufe also an: “Finanzministerium!”, meldet sich eine forsche Stimme. 

“Bin ich da nicht im Heimatministerium gelandet?” “Doch, schon, das sind wir auch.” 

Ah ja. Zuständig war auch dort niemand. Aber hilfsbereit. Nachdem ich in Nürnberg mehrere Abteilungen durchlaufen hatte, wurde ich nach München verbunden, Zur Bürgerhotline der Staatskanzlei. 

Eine schnippisch klingende Dame meldete sich - obwohl die vielleicht nichts für ihren lächerlichen Tonfall konnte. Natürlich ist auch in München niemand zuständig. 

Ich erinnerte an das Versprechen des Ministerpräsidenten. Und ich wies sie auf folgendes hin: Diese Gemeindeordnung ist ein Gesetz von 1935, also noch ein Nazi-Gesetz. Und dieses Nazi-Gesetz wird vom Verwaltungsgericht höher gewertet als das Grundgesetz. So etwas darf doch nicht sein!” 

“Das interessiert hier niemand, weil es ..."    - oje, das war so ein geschwollener Ausdruck, der fällt mir einfach nicht mehr ein, irgendwas mit Fachgebiet ...

“Also ist die Staatskanzlei auch nicht zuständig, wenn Bürger durch Nazi-Gesetze zu Schaden kommen oder gar wegen ihrer Abstammung rassistisch verfolgt werden?” 

“Nein ,natürlich nicht!”, schnappte es aus dem Hörer. 

“Ja, wollen Sie allen Ernstes, dass diese Sache an die große Glocke gehängt wird?” 

“Dann hängen Sie’s halt an die große Glocke!” 

Damit war das Gespräch abrupt beendet. 

Fazit: Der Staatsregierung ist es anscheinend egal, wenn es sich herumspricht, dass in Bayern Nazigesetzte mit Polizeigewalt durchgepeitscht werden. Die Wiedereinführung des Hitlergrußes wird uns aber hoffentlich erspart bleiben … 


Veröffentlicht am 20.02.2014 von Kiat Gorina


Freitag, 10. Januar 2014

Tageshoroskop und Vorausschau für 11.01.2014 - Kälte lässt Niagara-Fälle erstarren

Heute, am 11.01.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Stier. Da ist der Mond erhöht - wir merken mehr als sonst von seinem Einfluss. Um 13:26 wechselt er in die Zwillinge

Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. 

Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen.

Der Mond wechselt von auf- nach absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge das Haus des Reichtums - für mich ein sehr gutes Vorzeichen.  

  • Merkur wechselt in den Wassermann: lässt unseren Geist entfalten.
  • Sonne im Sextil zum Saturn: Wir erreichen unser Ziel.
  • Mond im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor Selbsttäuschung!

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • Friedhofsbesuche
  • Investitionen
  • den Beginn eines Projektes
  • Verträge
  • Eröffnungen

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • den Kauf von Kleidung

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 10.01.2014 von euronews (auf Deutsch) 

Sonntag, 17. November 2013

G-COM, Gravitationswellen, Global Scaling, ganz gemeiner Betrug?

Im April 2012 berichtete die FAZ über einen Prozess, in dem ein Dr. rer. nat. Hartmut Müller angeklagt war. Es ging unter anderem um Gravitationswellen und Global Scaling. Und um Anlagenberatung. Ja, es ging auch um viel Geld. Angeklagt waren neben Müller noch drei Anlagenberater. 

Müller machte seit etwa 2000 viel Wirbel und warb für seine Global Scaling Theorie. Und vorher berichtete er über eine bahnbrechende Erfindung - dem G-COM - einem auf Gravitationswellen basierenden Telefon. Er inszenierte auch eine Demonstration dieser Erfindung. 

Im Prozess selbst gab Müller zu, dass er bei dieser Vorführung manipuliert habe. Ich bin auch auf ihn hereingefallen. Nicht, dass ich ihm seine angeblichen "Forschungen" finanzierte, sondern ich schrieb über ihn - positiv. Das tut mir heute sehr leid! 

Was wurde Müller vorgeworfen? Anlagenbetrug! Über 3.000 Investoren haben angeblich Müller fast fünf Millionen Euro gezahlt - davon erhielt Müller angeblich 530.000 Euro für Forschungsvorhaben. Müller wurde in Abwesenheit zu viereinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Er ist angeblich auf der Flucht. 

Das ist bitter - natürlich auch für ihn, aber auch für alle Menschen, die ihm geglaubt haben. Und ganz bitter ist es für diejenigen Menschen, die in ihm investiert haben! 

Andererseits war Müller sehr überzeugend, er verfügte über viele Detailkenntnisse. Ich erinnere nur daran, dass er einer der wenigen ist, der wusste, dass die sogenannte Kalte Fusion bereits in 1920-er Jahren von deutschen Wissenschaftlern entdeckt wurde. 

Beim Gerichtsverfahren wurde bekannt, dass er seinen Lebenslauf geschönt - ja gefälscht hatte. Das ist schade! Ist damit seine Theorie mit den Gravitationswellen widerlegt? Ist seine Theorie mit dem Global Scaling widerlegt? Darum ging es in dem Prozess gar nicht. Es ging darum, dass Müller seinen Investoren Dinge versprach, die er nach dem heutigen Stand der Wissenschaften nie halten konnte. Zum Beispiel die Vorhersage von Lottozahlen. 

Dabei werden  Gravitationswellen aus der Allgemeinen Relativitätstheorie abgeleitet. Sie sind etwas, was in der Physik vorkommen soll! Nur, was Müller daraus ableitete, das klang bisweilen sehr überzeugend. Aber wie er diese Theorie versuchte, in klingende Münze umzuwandeln, das ist verwerflich! 

Und es zeigt sich wieder einmal, dass Theorien aus der esoterischen Ecke, die mit viel Geld verbunden sind, sich sehr oft als fragwürdig herausstellen. Das ist schade. Ich möchte jedoch nicht pauschal solche Theorien verurteilen. Es gibt sogar einen indirekten Nachweis von Gravitationswellen - Russel Hulse und Joseph Taylor, beide erhielten dafür 1993 den Nobelpreis für Physik! 

Denken wir an die Theorien des Burkhard Heim. Dieser Forscher machte wenig Aufhebens um seine Theorie, obwohl sie sich sehr überzeugend anhört. Leider wird er in der klassischen Literatur für Physik kaum genannt! Sein Ziel war eine einheitliche Feldtheorie. 
Schauen wir uns eine Vorführung des G-COM durch Müller an - im oben genannten Prozess gestand er, dass er "manipuliert" hatte ...


Hochgeladen am 09.12.2011 von dasistnichtmeinewelt

Ich sage jetzt dazu nur SCHADE ... Und ich nehme mir vor, bei künftigen angeblich bahnbrechenden Entdeckungen besonders kritisch zu sein. Besonders dann, wenn eine solche Theorie mit viel Geld verhökert werden soll!


Quelle: FAZ Erfolgreich, aber erfunden: Mit Gravitationswellen wollte ein falscher Professor Daten übertragen und Lottozahlen vorhersagen. So ergaunerte er Millionen. Nun ist er auf der Flucht - doch mit seiner „Theorie“ wird noch immer Geld verdient.

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 5. Mai 2013

Wieso schon 1926 die Kalte Fusion "verboten" wurde - Blog von Kiat Gorina


Über meinen deutschen Vater lernte ich einen emeritierten Professor kennen, er war Grundlagenforscher. Mit ihm unterhielt ich mich über die Kalte Fusion - ich hatte von dem Versuch gelesen, über den Pons und Fleischmann 1989 berichtet hatten. Leider wurden dann die beiden gezwungen, das als Irrtum zuzugeben. Darauf angesprochen wurde dieser Professor wütend, was sonst nicht seine Art war.

"Dass es Kalte Fusion gibt, das wurde von Fritz Paneth bereits 1926 festgestellt. Er hat Palladium mit Wasserstoff gesättigt und es entstand Helium! Aber ein Jahr später wurde er gezwungen zu widerrufen. Eine Sauerei war das!"

"Wieso musste er widerrufen? Wer zwang ihn dazu?"

"Die Siegermächte! Deutschland hatte ja den Ersten Weltkrieg verloren und die Sieger haben den Deutschen verboten, Helium einzuführen. Dabei hätten das die Deutschen für ihre Zeppeline gebraucht. So wurden sie gezwungen, gefährlichen Wasserstoff zu verwenden."

"Wie die Explosion bei Lakehurst gezeigt hat."

"Da hat vermutlich jemand nachgehofen! Den Deutschen war ja auch verboten worden, Flugzeuge zu bauen! Und da hatten die Sieger Angst vor den deutschen Zeppelinen!"

An dieses Gespräch erinnerte ich mich, als ich bei meinen Recherchen auf die Namen Planeth und Peters stieß. Wer allerdings bei Wikipedia nach Fritz Paneth nachschaut, wird über seine Veröffentlichung wegen des Heliums nichts finden. Demnach wieder ein Beweis dafür, dass auch Wikipedia sich an der Geschichtsfälschung und Unterdrückung von Forschungsergebnissen beteiligt!

Allerdings nicht erfolgreich: Da fand ich eine PDF-Datei - Autor ist Dipl.-Ing. Heiko Lietz. Er verfasste einen Artikel "Unbeachtete Forschung: Kalte Forschung" und schreibt auf Seite 13: Es gibt jedoch deutsche Forscher, die an der kalten Fusion gearbeitet haben – allerdings in der Weimarer Republik. Die Berliner Chemiker Paneth, Peters und Günther haben ihre Arbeit „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium“ 1927 in den Berichten der Deutschen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht. Die Berliner Chemiker arbeiteten mit den selben Palladium-Kathoden wie Fleischmann und Pons. Auch im renommierten britischen Wissenschaftsjournal Nature berichteten sie darüber. Es war das erste und letzte Mal, dass Nature positive Forschungsergebnisse zur kalten Fusion veröffentlichte.

Quelle: Dipl.-Ing. Heiko Lietz Unbeachtete Forschung: Kalte Fusion

Und er nennt folgende Quellen:

  1. F. Paneth, K. Peters und P. Günther, „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium,“ Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft 60 (1927), S.808.
  2. F. Paneth und K. Peters, “The Reported Conversion of Hydrogen into Helium,” Nature 118 (1926), S.526.
  3. F. Paneth, “The Transmutation of Hydrogen into Helium,” Nature 119 (1927), S.706.

Dass die Nazis sich nicht dafür interessierten, liegt wohl daran, dass Paneth 1933 nach England emigierte - er war ja gebürtiger Jude ...

Und wieder zeigt sich, dass menschliche Dummheit die Forschung behindert - ja sogar blockiert. Einmal aus Gründen des Rassenwahns, dann wieder aus Angst der Energiegiganten, die um ihre Gewinne fürchteten.

Und wie schaut es heutzutage aus? Noch schlimmer! Es gibt kaum noch eine freie Forschung. Geforscht darf nur noch zu solchen Themen, für die Großkonzerne Gelder fließen lassen! Damit ist eine freie Forschung tot! Abgewürgt! Von der Geldgier der Superreichen!

Wie schön könnte es diese Menschheit haben? Energiegewinnung mit Kalter Fusion! Nein, das darf nicht sein! Das ist ja viel zu billig! Das kann ja dann jeder nachbauen! Also gibt es immer noch Verfechter der Atomreaktoren mit einem antiquierten und hochgefährlichen System. 

Oder die letzten Tropfen Öl und die letzten Blasen Gas werden aus der Erde gepresst - ohne Rücksicht auf diese Menschheit! Und warum das alles? Nur damit ein paar Superreiche noch reicher werden?!

Und was haben diese geld- und machtgierigen Superreiche? Auch deren Leichenhemd kennt keine Taschen! Eine Privileg haben sie: Wenn die übrige Menschheit bereits im Sterben liegt, werden sie ein paar Tage länger leben. Aber was haben sie dann davon?


Hochgeladen am 13.03.2011 von hansgepunkt
Übernommen von Over-Blog

Mittwoch, 13. März 2013

Mein Buch: Ein Deutschlehrer ... - Blog von Kiat Gorina


Da wollte ich eine Buchhandlung aufsuchen, kaum betrete ich den Laden, da erlebe ich, wie ein Mann mit der Buchhändlerin erregt redet.

Ich spitze die Ohren, es geht tatsächlich um mein Buch! Den Mann kenne ich, er ist Deutschlehrer am Gymnasium. Er hat mein Buch in der Hand und liest gerade aus meinem Buch vor, es geht um die "Prüfung" (ab Seite 116):

"Jetzt hören Sie sich das mal an! Das ist doch gefühlskalt und grausam!"

Bevor die Buchhändlerin antworten konnte, mischte ich mich ein: "Was ist daran gefühlskalt?"

"Aber wenn die junge Frau im Feuer verbrennt, da müssen doch alle, die das sehen, jammern und schreien. Aber in diesem Buch ist das nicht der Fall!"

"Wieso, die Menschen sind derart verstört, dass ihnen die Sprache wegbleibt. Und der Mann beginnt zu weinen. Wissen Sie, was das heißt, wenn ein stolzer Nomade vor anderen weint?"

"Wieso, kennen Sie dieses, dieses Buch?"

"Ja, das kenne ich!"

"Waren Sie schon in der Mongolei?"

"Ja, das war ich!"

"Und finden Sie nicht auch, dass es grausam ist, eine Frau im Feuer verbrennen zu lassen?!"

"Nein, wenn diese Frau aus Geldgier ins Feuer springt? Und Magnesium ist sehr feuergefährlich ..."

"Auch das bezweifle ich!" 

"Tja, dann fragen Sie doch mal Ihren Kollegen, den Chemielehrer! Sie sind doch Lehrer am Gymnasium?"

"Ja, das werde ich! Woher kennen Sie mich? Wer sind Sie?"

"Ich bin zufällig die Autorin!"

Da blieb ihm der Mund offen und stürzte zur Tür hinaus, mein Buch hatte er fallengelassen. Ich hob es auf und rannte ihm hinterher: "Da, Sie haben das Buch vergessen!" Er nahm das Buch, die Buchhändlerin sah das durch die Tür, kam auch und sagte zu dem Mann: "Sie haben noch nicht bezahlt. Soll ich es anschreiben?"

Der Mann schüttelte den Kopf, gab ihr einen Zwanzig-Euro-Schein, die Buchhändlerin holte das Wechselgeld und drückte es ihm in die Hand. Die ganze Zeit schaute mich der Deutschlehrer an, es schien, als konnte er sich nicht bewegen.

Ich erbarmte mich dann und sagte zu ihm: "Nun gehen Sie schon. Und ich wünsche Ihnen viele spannende Stunden beim Lesen!"

Der Mann zuckte zusammen und ging ...


Hochgeladen am 14.06.2011 von KiatGorina1 

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Klaus Fuchs - wirklich ein Atomspion - Blog von Kiat Gorina


Bald jährt sich wieder der 29. Dezember. Genau genommen, der 29.12.1911. Da kam Klaus Emil Julius Fuchs zur Welt. Auch seine Kritiker akzeptieren, dass Fuchs ein exzellenter Mathematiker und theoretischer Physiker war. Er war derart gut in diesen Fächern, dass er von den Amerikanern angeheuert wurde - für den Bau der amerikanischen Atombombe.

Dann stellte sich heraus, dass Fuchs für die Sowjetunion spionierte. Er wurde verurteilt und später begnadigt. Dann zog Fuchs in die damalige DDR.

Das Leben des Klaus Fuchs inspirierte den Dramatiker Carl Zuckmayer zu seinem Werk  "Das kalte Licht" - ein Drama in drei Akten. 

Wie sähe die Welt heute aus, hätte Klaus Fuchs die Geheimnisse der amerikanischen Bombe nicht an die Sowjets verraten? Klaus Fuchs war stets ein Gegner der Atomwaffen. Sein Argument war, er wollte verhindern, dass nur eine einzige Großmacht über eine Atomwaffentechnologie verfügt. So abwegig ist diese Argumentation nicht - finde ich.

Zu diesem Themenkomplex fand ich einen alten Artikel des SPIEGEL:

Quelle: SPIEGEL JEDES BLATT PAPIER WAR NUMERIERT ...

Und drei Videos, die auch in PJOENIX gesendet wurden:


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012


Veröffentlicht von TheDokuPower am 16.10.2012
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