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Mittwoch, 23. Juli 2014

GLOSSE: Ein Sommermärchen ohne Happy End - Windkraft in Bayern Adieu!


Es gab einmal ein Bayernland, da beschloss der faktische König Horst nach dem sechsfachen GAU im japanischen Fukushima: Leute, baut Windkrafträder! Wir brauchen keine Strom vom preußischen Norden! Mir san mir! Wir machen unseren Strom selber! Also wuchsen immer mehr Windräder aus dem Boden! 

Das passte den Großkonzernen im Krautland nicht! Also warteten sie ab, bis die große Koaltition regierte. In Wirklichkeit regiert ein Trio infernale - es tut nur so, dass es regiert. Eigentlich regiert das Kapital! Auch das Kapital der Großkonzerne! Auch der Energieerzeuger. 

Sie wollen unbedingt Gleichstromtrassen vom Norden nach Süden bauen - auch nach Bayern. Da sind ihnen die Windkraftanlagen im Weg! Ja, da machte König Horst eine Kehrtwendung und erließ einen Erlass: Ab sofort dürfen keine Windräder mehr aufgestellt werden! Die Großkonzerne wollen ja auch leben! 

Schlimm genug, dass sie auf die täglichen Millionengewinne mit dem Atomstrom verzichten mussten! Das muss ausgeglichen werden! 

So eine Kehrtwendung stinkt vielen - auch dem Manfred Dürr aus Würzburg. Er hatte die Idee zu einem Protest-Song: 


Veröffentlicht am 08.01.2014 von piazza24

Den Text findet ihr auch in der Videobeschreibung! Empfehlt dieses Video weiter!

Übernommen von OverBlog

Dienstag, 24. Juni 2014

GLOSSE: Monsantos Agenten wüten auch im Dorf S.


Für Monsanto arbeiten viele Agenten! Welweit. Auch im Dorf S. Und auch in der Ukraine: Offiziell ist in der Ukraine gentechnisch verändertes Saatgut verboten! Aber die Wirklichkeit schaut anders aus. 30 % Mais und 70 % Soja sind bereits gentechnisch manipuliert! Für Monsanto soll die Kornkammer Ukraine ein richiges Eldorado werden! 

Nur der Nachbar der Ukraine stört: Russland will genmanipuliertes Saatgut verbieten! Das passt natürlich nicht ins Konzept Monsantos. Und deshalb schimpft Obama so gegen Russland. Und er lässt schimpfen: Die EU muss auch Russland beschimpfen. Besonders die deutsche Kanzlerin. 

Quelle: CeiberWeiber Proteste gegen Monsanto und TTIP vor dem Parlament

Auch in Deutschland sind offensichtlich Monsantos Agenten am Werk - auch im berühmt-berüchtigten Dorf S., das sogar in der Bayerischen Staatszeitung Beachtung fand! 

Quelle: Seltsame Zwangsbeglückung: Sauernheim und die überregionale Presse ...

Da hatte ich mal über Permakultur und Politik berichtet, wie in einem Versuch Schnittlauch und Dill so richtig wucherte - ohne zu düngen und ohne zu spritzen. 

Das ließ Monsantos Agenten und Kämpfer für die Düngemittel- und Unkrautvernichtungsmittelindustrie nicht ruhen. Eines Nachts war es so weit: Da schlichen mutige Kämpfer  auf meinen Hof und übergossen den Dill mit einer Flüssigkeit, die sehr stark nach Lösungsmittel roch. 

Klar, wehret den Anfängen! Das haben sich diese Kämpfer für Monsanto und Co. gedacht! Wenn da jeder Gärtner erfährt, dass er mehr Ertrag hat, wenn er der Natur nicht ins Handwerk pfuscht und die Pflanzen einfach wachsen lässt! 

Da werden dann weltweit Arbeitsplätze vernichtet! Das geht nicht! Und außerdem finanziert Bill Gates Projekte von Monsanto! Das berichet Recentr: Bill und Melinda Gates-Stiftung investiert in Monsanto. Und wenn dann weltweit der Absatz von Monsantos Samengut zurückgeht, dann verarmt womöglich Bill Gates. Das wollen wir doch alle nicht! Wer soll uns dann weiterhin mit Software beglücken, die genau genommen überflüssig ist. Grund: Es gibt Programme als Open Source umsonst, die genau das Gleiche leisten! 


Veröffentlicht am 24.05.2014 von RT

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Sonntag, 1. Juni 2014

Zensur beim ZDF: Butzko darf bei Illner nicht auftreten! Boykottiert ZDF! Zappt die Illner weg!


Verdammte Kacke! Da schreibt HG. Butzko: Das ZDF hatte mich angefragt, heute abend in der Sondersendung zur Europawahl mit Maybritt Illner am Ende einen dreiminütigen Beitrag beizusteuern. Worauf ich dann dieses Skript vorgelegt habe. (Na, was meint Ihr? Tret ich heute abend da auf?)

Quelle: MMnews ZDF Zensur: Auftrittsverbot für Butzko wegen EU-Kritik: Nun, vielleicht, weil unser Blick sowieso z Zt in eine andere Richtung geht, über den Atlantik: Dort verhandelt die EU mit den USA über ein so genanntes Freihandelsabkommen. Und wie das funktioniert, kann man so zusammenfassen: Wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen, sollen wir dem Chlorhühnchenproduzenten den Verlust ersetzen, den er macht, wenn wir keine Chlorhühnchen kaufen wollen.

So weit hat es dieser Staat gebracht! Da übt eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt Zensur aus! Mit welchem Recht? Dieses ZDF wird von den Zwangsabgaben an die GEZ finanziert! Das heißt doch, dass wir - die Bürger - die Auftraggeber für die Programmgestaltung sind! Nicht die Sesselfurzer, die sich Poitiker ausgewählt haben! 

Mit welchem Recht entscheiden die scheinbar "Gewaltigen" darüber, was wir sehen und hören dürfen? Dürfen wir keine Kritik am System EU hören? Wer bestimmt das? Internationale Großbanken? Oder so. 

Schon bei Markus Lanz fiel ja auf, wie eine Talkshow zur medialen Gehirnwäsche missbraucht wird! 

Müssen wir uns das gefallen lassen? Nein und noch mal nein! Wir Bürger haben eine unschlagbare Waffe! Die Fernbedienung! Sobald Frau Illner auftaucht, dann zappen wir sie weg! Sobald das Logo ZDF auftaucht - weggezappt! 

Was glaubt ihr dann, was dann passiert? Zunächst werden die Quoten für das ZDF in den tiefsten Orkus rasseln, wo sie hingehören! Ja, und dann? 

Es kursiert ein Gerücht: Da gibt es ein "Gesetz", das trat 1935 in Kraft! Ja, als die Nazis an der Macht waren - undemokratisch an die Macht gekommen durch das Ermächtigungsgesetz von 1933. Und das Gesetz aus dem Jahr 1935 - es nennt sich auch deutsche Gemeindeordnung - schreibt einen Anschluss- und Benutzungszwang vor - für kommunale Einrichtungen! 

Damals waren das auch Schlachthäuser der Gemeinden. Dieses Gesetz war nämlich rassistisch: Es zwang die jüdischen Mitbürger, die Schlachthäuser der Gemeinden zu benutzen. Aber dort durften die Juden nicht schächten, wie es ihre Religion vorschreibt: Sie wurden gezwungen, gegen ihre religiösen Vorschriften zu verstoßen! 

Und dieses Nazigesetz feiert auch heute noch fröhliche Urständ: Wer sich weigert, das kommunale Fernwasser zu trinken, wird mit Polizeigewalt dazu gezwungen! 

Und das Gerücht besagt: Dieser Anschluss- und Benutzungszwang soll ausgediehnt werden - auf die öffentlich-rechtlichen Sender! Jeder Bürger ist dann verpflichtet, täglich eine vorbestimmte Anzahl Stunden ARD und ZDF anzusehen. 

Es soll sogar schon ein Abkommen mit der NSA geben, dass die deutschen Behörden von den USA erfahren, welche Bürger Fremdsender anhören ...


Veröffentlicht am 26.02.2014 von Kiat Gorina

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Freitag, 9. Mai 2014

Die Angst des Westens vor russischen Wissenschaftlern

In den USA und in seinen Vasallenstaaten in Europa haben die Industriemanager immer mehr Angst. Angst vor den Wissenschaftlern in Russland. Nicht nur, dass Russland zum größten Förderer von Erdöl und Erdgas aufgestiegen ist, sondern auch vor Wissenschaftlern wie Dr. Alexei Surov. Wieso? 

Surov und seine Kollegen machten Versuche mit genmanipulierter Nahrung. Sie fütterten damit Hamster. Die Ergebnisse waren erschreckend. Sie stellten fest, dass die mit genmanipuliertem Futter aufgewachsenen Hamster später geschlechtsreif wurden. Bei der dritten Generation war es dann so weit: Diese Hamster konnten ihre Babies nicht zur Welt bringen! 

Diese Entdeckungen wurden auch von französischen und österreichischen Forschern bestätigt. Auch in den USA wurde auf diesem Gebiet geforscht, bespielsweise von Ignacio Chapele an der Universität in Berkeley und Arpad Pusztai am Rowett Research Institute in Schottland. Sie entdeckten schlimme Missbildungen bei Tieren, die mit genmanipuliertem Futter aufgewachsen waren. 

Die Forscher durften ihre Ergebnisse nicht weiter veröffentlichen! Pusztai wurde nach 30 Jahren Forschertätigkeit suspendiert. Ihm und seinen Kollegen war unter Androhung von hohen Strafen  verboten worden, öffentlich über ihre Studien zu reden! 

Das ist der Unterschied der Forschung und Lehre zwischen Russland und dem Westen: In Russland dürfen Forscher über ihre Entdeckungen berichten, im Westen nur dann, wenn sie nicht die Gewinne der Industrie behindern oder gar gefährden. 

Da ist es nachvollziehbar, dass der Westen Angst hat - Angst vor den Ergebnissen von russischen Wissenschaftlern!

Und was macht die Melinda-und- Bill-Gates-Stiftung?

Sie finanziert den Einsatz von Gen-Getreide in afrikanischen Ländern. Warum wohl? Gates und Co. wollen dafür sorgen, dass die Afrikaner sich nicht weiter fortpflanzen, ja, dass sie aussterben!

Quelle: naturalnews.com Bill Gates now pushing genetically modified seeds in Africa. 

Bill Gates ist ja als Neo-Eugeniker bekannt, der Projekte finanziert, bei denen Frauen unfruchtbar "geimpft" werden sollen.


Hochgeladen am 22.03.2010 von hansgepunkt

Bill Gates hat seine "Strafe" bereits erhalten: Ist Bill GAtes krank? Was nützt ihm jetzt sein Reichtumg?.

Übernommen von OverBlog

Freitag, 25. April 2014

GLOSSE: Die Angst des Westens vor Russland - Wird die Mikrowelle wieder verboten?

Die derzeitige Häme und Hetze der westlichen Medien gegen Russland mag viele Gründe haben - einer ist der Neid. Wegen der russischen Bodenschätze! Vor allem Öl und Gas. Die USA haben ja ihr Öl und ihr Gas verprasst, derzeit müssen sie sehr aufwändig und sehr kostspielig die allerletzten Tropfen und Blasen aus der Erde pressen. Mit derart viel Chemie, dass das Grundwasser verseucht wird - und damit das Trinkwasser! 

Und wenn die allerletzten Tropfen von Öl und die letzten Blasen von Gas dem Gestein abgetrotzt sind, was dann? Dann beginnen schreckliche Zeiten für die Familien wie die Rockefellers et al., die seit hundert Jahren mit dem Erdöl superreich geworden sind. Für sie beginnen dann endgültig finstere Zeiten. 

Deshalb gibt es im Westen Kräfte, die einen Krieg gegen Russland anzetteln wollen. Ziel: Die Bodenschätze. Aber Russland ist nicht nur das flächenmäßig größte Land auf dieser Erde, es hat auch viele Waffen. Und es hat sich in Sachen Öl und Gas längst vom US-Dollar gelöst! Das haben die USA gar nicht gerne. 

Und vor noch etwas hat der Westen Angst. Dass in Russland wieder die Mikrowellenherde verboten werden! 

Waren die schon einmal verboten? Ja, bis zur Perestroika! Russische Forscher hatten festgestellt, dass Nahrung, die in der Mikrowelle zubereitet wird, keine Nahrung mehr ist! Also wurde der Einsatz von Mikrowellenherden verboten. Mit der Perestroika nutzte die westliche Industrie die Gunst der Stunde, und Russland hob das Verbot auf. 

Zwischenzeitlich haben sich immer mehr die Risiken und Gefahren durch Mikrowellenherde herumgesprochen. Auch im Westen. Auch wenn mit harten Bandagen gegen Kritiker vorgegangen wird. Wie der Fall des Schweizer Biologen Hans Hertel zeigt: 

Quelle: tolzin.de Mikrowellengeräte im Zwielicht

Er musste bis vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte klagen. Dort bekam er Recht! 

Im Westen ist in fast jedem Haushalt ein Mikrowellenherd vorhanden. Sogar Nobelrestaurants verwenden die Mikrowelle. Da ist es verständlich, wenn die Industrie davor bibbert, dass Russland vielleicht wieder die Mikrowellengeräte verbieten wird? Und dass dann viele Verbraucher im Westen ihre Mikrowellen auf den Müll werfen? 

Nicht auszudenken, dass dann ganze Industriezweige im Westen brachliegen! Nicht nur die Hersteller von Mikrowellenherden, sondern die vielen Hersteller von Fastfood. Dann können die Verbraucher nicht mehr als wandelnde Müllschlucker missbraucht werden! 

Und wird auch deshalb weiterhin gegen Russland gehetzt? 


Veröffentlicht am 16.06.2012 von Mongo Menna

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Mittwoch, 5. März 2014

Deutschland - Bayernland - Naziland - Auch heute noch?

Von 1933 bis 1945 wütete in Deutschland der Terror der Nazis. Viele Menschen wurden ermordet. Hat sich Deutschland von diesem Nazi-Wahn selbst befreit? Manchmal denke ich: NEIN! Gedankengut der Nazis gibt es auch heute noch. Da feuert bei einem Wettbewerb die Schulleiterin S. B. persönlich ihre Schüler mit SIEG HEIL an! 

Quelle: Süddeutsche.de Nazi-Gruß beim Mausefallenrennen

Zuerst dachte ich, das sei ein missglückter Faschingsscherz! War es aber nicht! Das war wirklich geschehen! Eine bayerische Schulleiterin feuert ihre Schüler mit SIEG HEIL an! 

Hier zeigt sich wieder einmal, dass das Nazigedankengut immer  noch in deutschen Köpfen herumgeistert! Und was passiert mit dieser Schulleiterin? Es wird ermittelt: 

Quelle: BR Mittelfranken "Sieg Heil" von der Schulleiterin. 

Was wird ihr passieren? Da gab es ja mal jüngst den Fall eines Fußballfans, der im Stadion SIEG HEIL rief. Prompt erhielt er sechs Jahre Stadionverbot. 

Wie wäre es, wenn diese Schulleiterin sechs Jahre keine bayerische Schule betreten darf?! 

Ich finde es sehr bedenklich, wenn sich eine 43-jährige Schulleiterin zu solchen Sprüchen hinreißen lässt! Noch bedenklicher finde ich, dass auch heute noch - 70 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg - in Deutschland immer noch Gesetze gelten, die in der Zeit von 1933 bis 1945 von den Nazis erlassen wurden. Nehmen wir zwei Beispiele:


Anschluss- und Benutzungszwang


Der gilt seit dem 30. Januar 1935 - von der Nazis eingeführt. Die Weimarer Republik kannte keinen Anschluss- und Benutzungsszwang. Die DDR übrigens auch nicht. Nur Westdeutschland übernahm dieses Nazi-Gesetz in die Nachkriegszeit. Und so feiert ein Nazi-Gesetz fröhliche Urständ!  

Und dieses Gesetz wurde und wird noch heute mit brutalen Mitteln wie hohe Zwangsgelder und Polizeigewalt durchgesetzt!
Es gibt sogar Gerichtsurteile aus der heutigen Zeit, da wird dieser Anschluss- und Benutzungszwang höher als das Grundgesetz bewertet! Sic! 


Familiennotgemeinschaft - Haushaltsgemeinschat - Bedarfsgemeinschaft


Am 26. Juni 1940 verabschiedeten die Nazis das Gesetz zu Familiennotgemeinschaften - auch Haushaltsgemeinschaften genannt. Diese Nazi-Erfindung feierte auch wieder fröhliche Urständ - 1961 - bei der Schaffung des Bundessozialhilfegesetzes. Es gab heiße Diskussionen, ob diese Nazi-Erfindung im Gesetz Eingang finden sollte. Es fand - die Konservativen hatten gesiegt. 

Dieses ehemalige Nazi-Gesetz ist einer der Grundpfeiler für die Hartz-IV-Gesetzgebung - vor allem begründet es die bei Hartz-IV generell verordnete Sippenhaft für alle Mitglieder einer Familie resp. Gemeinschaft! 

Übrigens, vergessen wir nicht: Götz Werner, der Gründer der Drogeriekette dm und vehementer Verfechter eines bedingungslosen Grundeinkommens, bezeichnet Hartz IV als "offenen Strafvollzug"! 

Kurzum, für das Deutschland von heute ist es eine Riesenschande, dass immer noch Gesetze täglich angewandt werden, die den Geist des einstigen Nazi-Terrors atmen! 


Veröffentlicht am 26.02.2014 von  Kiat Gorina

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Freitag, 7. Februar 2014

GLOSSE: Die Bayerische Verfassung soll erweitert werden ...

Da berichtete der Sprengsatz-Blog über die vier ehernen Grundsatzgesetze Bayerns. Diese vier Gesetze sind jedem Bayern verinnerlicht - sozusagen mit der bayerischen Muttermilch aufgesogen und genetisch verankert. Gerüchte besagen, dass diese vier Gesetze in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden. 

Allerdings gibt es ein Problem: Die Zahl Vier. Es besteht ja eine Achse Bayern - China. Und von den Chinesen erfuhren die Bayern, dass die Vier eine Unglückszahl ist. Deshalb haben die Chinesen die Zahl Vier verdoppelt und lieben die Achtecke - die bringen Glück! Aber gleich acht eherne Gesetze neu in die Verfassug aufnehmen - wer soll sich das alles merken? 

Die Chinesen haben jedoch den Bayern aus der deutschen Geschichte einen eindeutigen und unwiderlegbaren Beweis erbracht, das die Vier wirklich eine Unglückszahl ist: Wieviel Arme hat das Symbol des Dritten Reiches, das eigentlich 1000 Jahre währen sollte? Das Hakenkreuz! Vier Arme! Ja, wegen der Zahl Vier brach dieses Reich nach nur zwölf Jahren zusammen. 

Das wollten die Bayern ihrem Land nicht antun - also suchten sie nach einem weiteren Gesetz. Das ist ein sehr kurzes Gesetz, das mit nur drei Worten alle anderen Gesetze umfasst und höher steht als alle anderen Gesetze. Es steht derart hoch, dass es nur vom Ministerpräsidenten persönlich ausgesprochen werden darf. Es lautet:
I  BINS GSETZ!
Dieses Gesetz darf auf keinen Fall hochdeutsch ("Ich bin das Gesetz!") ausgesprochen werden, dann wären es ja vier Worte - also ein Unglück! 

Dieses Gesetz aller Gesetze wurde bereits von Franz Josef Strauß - dem Übervater aller Ministerpräsidenten - ausgesprochen. Da hatte der Fußballkaiser Franz gejammert. Über die vielen Steuern, die er zahlen sollte. Er wolle ja Steuern zahlen! Aber warum  gleich so viele?! Die bayerischen Finanzämter hatten ein Einsehen. Nicht jedoch der Bundesrechnungshof! 

Dann wandte Franz Josef Strauß das Gesetz aller Gesetze an - und erteilte dem Bundesrechnungshof Hausverbot für alle Finanzämter in Bayern. Da konnte der Bundesrechnungshof halt nicht prüfen.
Und alle in der Republik schluckten das. Keiner wehrte sich. Ja, so mächtig ist dieses  Gesetz aller Gesetze! 

Wer nun meint, hätten die Nazis kein vierarmiges, sondern ein mehrarmiges Hakenkreuz als Symbol verwendet, bestünde das Dritte Reich noch heute, irrt. Beweis: Die Vril-Gesellschaft. Sie verwendete ein vielarmiges Hakenkreuz. Aber Gerüchte besagen, dass Vril-Mitglieder mit ihrem Jenseitsschiff im Jenseits landeten und dann nicht mehr das Diesseits erreichten ... 


Veröffentlicht am 25.07.2013 von Steven Proctor

Übernommen von OverBlog

Montag, 26. August 2013

GLOSSE: Seehofer zieht andere Saiten auf - Bayernverbot für "ausländische" Journalisten

Da gibt es - oder muss es heißen gab es - die Verwandten-Affäre! Und in Bayern gibt es auch einen ORH - den Obersten Bayerischen Rechnungshof. Auf den sind viele Abgeordnete - nicht nur von der CSU - schlecht zu sprechen. Grund: Die ORH-Beamten haben doch wirklich nichts anderes zu tun, als diese Verwandten-Affäre minutiös aufzuarbeiten. 

Quelle: Bayerischer Oberster Rechnungshof Prüfungsmitteilung

Die bayerische Landtagspräsidentin Barbara Stamm hatte ja angekündigt, diesen Prüfbericht auf den Webseiten des Landtags zu veröffentlichen. Was auch geschah. Und da gibt es doch wirklich Journalisten aus dem hohen Norden, die treiben sich jetzt recherchierend in Bayern herum - nicht um Urlaub zu machen, sondern um Fragen zu stellen. Beispielsweise an Barabara Stamm - zum Prüfbericht, zur Verwandten-Affäre!

Aber Frau Stamm wollte keine Fragen beantworten - nicht vor der Wahl! Das ist so üblich in Bayern. Wisst ihr Nordlichter das nicht? Da gibt es doch eine heimliche Abmachung zwischen CSU und SPD: Gell, vor der Wahl äußern wir uns über diese Verwandten-Affäre nicht mehr! Da verlieren wir kein Wörtchen! Auch der Gegenkandidat - der Christian Ude verliert kein Wörtchen darüber. Aber er hält Wort,  sogar auf seinen Plakaten.

Und da kommen diese Nordlichter daher und belästigen die arme Frau Stamm. Ja, wissen die denn nicht, was Anstand ist? Kurz vor der Wahl? Also, wenn diese Nordlichter nicht wissen, was sich gehört, dann müssen sie das Bayernland verlassen. Dann erhalten sie keine Arbeitsgenehmigung in Bayern. Da ist der Ministerpräsident knallhart! Anstand ist Anstand!

Quelle: Süddeutsche.de "Die müssen raus aus Bayern": Der Ministerpräsident sieht die "Anstandsregeln" verletzt: Weil ein Reporterteam der ARD hartnäckig versucht, ein Interview mit Landtagspräsidentin Stamm zu bekommen, regt sich Horst Seehofer in Würzburg fürchterlich auf. Es fallen harsche Worte.

Es fehlt nicht viel, dann werden diese aufmüpfigen Journalisten in bayerische Abschiebehaft gesteckt - speziell betreut von der bayerischen Sozialministerin Christine H. Aber eins ist sicher: Modellautos dürfen sie da nicht bauen!

Der Horst S. ist stinksauer, er lässt sich doch nicht den Wahlsieg von diesen Nordlichtern versauen! Und da treiben sich ja noch andere nichtbayerische Schreiberlinge herum - wie vom ZDF - die Redaktion von Frontal! Auch die haben sich daneben benommen.

Und dann gibt es noch die Österreicher. Ja, das österreichische Fernsehen. Haben die denn nicht anderes zu tun, als über Bayern zu berichten? Und was geht den Österreichern an, wenn sich ein Landtagsabgeordneter einen Traum erfüllt: Er möchte auch mal eine sündteuere Leica-Kamera in den Händen halten:

Quelle: news@ORF.at Eine Leica auf Staatskosten: Wenige Wochen vor der Landtagswahl in Bayern holt die Affäre um von Landtagsabgeordneten angestellte Familienangehörige die Großparteien CSU und SPD ein. Ein Bericht des Bayrischen Obersten Rechnungshofes (ORH) übte vor wenigen Tagen scharfe Kritik und warf der Politik schwere Versäumnisse vor.

Und das Schlimme ist, das diese Österreicher einen ganz giftigen Link veröffentlichen - den auf den besagten ORH-Prüfbericht! Also, das beschädigt das nachbarschaftliche Verhältnis sehr! 

Also da muss Horst S. als Ministerpräsident einschreiten: Es muss eine EU-Bestimmung her, die regelt, dass Journalisten aus einem andern Land über Bayern nur dann berichten dürfen, wenn seine Majestät Horst S. geruhen es zu gestatten!

Das war schon früher beim Bayerischen König so! Wehe, da hat sich ein ausländischer Staat erlaubt, Schlechtes über Bayern zu schreiben! Da kamen sofort die Gebirgsjäger! Nur die Protokolle der höfischen Berichterstattung durften gnädigerweise den ausländischen Völkern zum Lesen gereicht werden! Sogar die bayerischen Hofnarren halten sich an diese bayerischen Anstandsregeln:


Hochgeladen am 31.03.2011 von Hans Kayser

Manchmal passiert auch diesen Narren ein kleiner Betriebsunfall: Da gratulieren sie dem Schüttelschorsch zum 60-ten. Und dann muss der Beglückwünschte zurücktreten - wegen der Verwandten-Affäre. Aber das muss unter uns Bayern bleiben. Das geht die Saupreußen und Ausländer nichts an:


Veröffentlicht am 30.04.2013 von ReportMainz

Es muss ja keiner erfahren, wie aus einem Shooting Star ein ausgewachsener Rohrkrepierer wurde!

Übernommen von Over-Blog

Sonntag, 5. Mai 2013

Wieso schon 1926 die Kalte Fusion "verboten" wurde - Blog von Kiat Gorina


Über meinen deutschen Vater lernte ich einen emeritierten Professor kennen, er war Grundlagenforscher. Mit ihm unterhielt ich mich über die Kalte Fusion - ich hatte von dem Versuch gelesen, über den Pons und Fleischmann 1989 berichtet hatten. Leider wurden dann die beiden gezwungen, das als Irrtum zuzugeben. Darauf angesprochen wurde dieser Professor wütend, was sonst nicht seine Art war.

"Dass es Kalte Fusion gibt, das wurde von Fritz Paneth bereits 1926 festgestellt. Er hat Palladium mit Wasserstoff gesättigt und es entstand Helium! Aber ein Jahr später wurde er gezwungen zu widerrufen. Eine Sauerei war das!"

"Wieso musste er widerrufen? Wer zwang ihn dazu?"

"Die Siegermächte! Deutschland hatte ja den Ersten Weltkrieg verloren und die Sieger haben den Deutschen verboten, Helium einzuführen. Dabei hätten das die Deutschen für ihre Zeppeline gebraucht. So wurden sie gezwungen, gefährlichen Wasserstoff zu verwenden."

"Wie die Explosion bei Lakehurst gezeigt hat."

"Da hat vermutlich jemand nachgehofen! Den Deutschen war ja auch verboten worden, Flugzeuge zu bauen! Und da hatten die Sieger Angst vor den deutschen Zeppelinen!"

An dieses Gespräch erinnerte ich mich, als ich bei meinen Recherchen auf die Namen Planeth und Peters stieß. Wer allerdings bei Wikipedia nach Fritz Paneth nachschaut, wird über seine Veröffentlichung wegen des Heliums nichts finden. Demnach wieder ein Beweis dafür, dass auch Wikipedia sich an der Geschichtsfälschung und Unterdrückung von Forschungsergebnissen beteiligt!

Allerdings nicht erfolgreich: Da fand ich eine PDF-Datei - Autor ist Dipl.-Ing. Heiko Lietz. Er verfasste einen Artikel "Unbeachtete Forschung: Kalte Forschung" und schreibt auf Seite 13: Es gibt jedoch deutsche Forscher, die an der kalten Fusion gearbeitet haben – allerdings in der Weimarer Republik. Die Berliner Chemiker Paneth, Peters und Günther haben ihre Arbeit „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium“ 1927 in den Berichten der Deutschen Chemischen Gesellschaft veröffentlicht. Die Berliner Chemiker arbeiteten mit den selben Palladium-Kathoden wie Fleischmann und Pons. Auch im renommierten britischen Wissenschaftsjournal Nature berichteten sie darüber. Es war das erste und letzte Mal, dass Nature positive Forschungsergebnisse zur kalten Fusion veröffentlichte.

Quelle: Dipl.-Ing. Heiko Lietz Unbeachtete Forschung: Kalte Fusion

Und er nennt folgende Quellen:

  1. F. Paneth, K. Peters und P. Günther, „Über die Verwandlung von Wasserstoff in Helium,“ Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft 60 (1927), S.808.
  2. F. Paneth und K. Peters, “The Reported Conversion of Hydrogen into Helium,” Nature 118 (1926), S.526.
  3. F. Paneth, “The Transmutation of Hydrogen into Helium,” Nature 119 (1927), S.706.

Dass die Nazis sich nicht dafür interessierten, liegt wohl daran, dass Paneth 1933 nach England emigierte - er war ja gebürtiger Jude ...

Und wieder zeigt sich, dass menschliche Dummheit die Forschung behindert - ja sogar blockiert. Einmal aus Gründen des Rassenwahns, dann wieder aus Angst der Energiegiganten, die um ihre Gewinne fürchteten.

Und wie schaut es heutzutage aus? Noch schlimmer! Es gibt kaum noch eine freie Forschung. Geforscht darf nur noch zu solchen Themen, für die Großkonzerne Gelder fließen lassen! Damit ist eine freie Forschung tot! Abgewürgt! Von der Geldgier der Superreichen!

Wie schön könnte es diese Menschheit haben? Energiegewinnung mit Kalter Fusion! Nein, das darf nicht sein! Das ist ja viel zu billig! Das kann ja dann jeder nachbauen! Also gibt es immer noch Verfechter der Atomreaktoren mit einem antiquierten und hochgefährlichen System. 

Oder die letzten Tropfen Öl und die letzten Blasen Gas werden aus der Erde gepresst - ohne Rücksicht auf diese Menschheit! Und warum das alles? Nur damit ein paar Superreiche noch reicher werden?!

Und was haben diese geld- und machtgierigen Superreiche? Auch deren Leichenhemd kennt keine Taschen! Eine Privileg haben sie: Wenn die übrige Menschheit bereits im Sterben liegt, werden sie ein paar Tage länger leben. Aber was haben sie dann davon?


Hochgeladen am 13.03.2011 von hansgepunkt
Übernommen von Over-Blog

Dienstag, 2. April 2013

GLOSSE: Bei Fracking geht dem Oettinger kein Licht auf - Blog von Kiat Gorina


Die EU-Kommissare haben es schwer zur Zeit. Da gibt es den Michel Barnier, das ist der, der das Trinkwasser privatisieren will. Und was passiert? In kurzer Zeit hatte eine EU-Initiative über eine Million Unterschriften! Das hatte dieser EU-Kommissar nicht erwartet. Und die dahintersteckenden privaten Großkonzerne auch nicht.

Da musste der Günther Oettinger - amtierender EU-Kommissar für Energiefragen - vorpreschen. Ja, Oettinger setzt sich für das Fracking ein. Für ein Verfahren, mit dem das Grundwasser vergiftet wird. Wieso ist Oettinger trotzdem für das Fracking? Ganz einfach, das hat zwei Gründe:

Oettinger machte sich ja auch für die Energiesparlampen stark und hat die Glühlampen verboten. Jetzt ist Oettinger ein Opfer seiner eigenen Politik geworden. Grund: Jetzt muss er in seinem Büro bei den Ersatzfunzeln die Akten studieren. Und da er in einem fortgeschrittenen Alter ist, hat er bei schlechtem Licht große Probleme mit dem Lesen. Und vor allem mit dem Verstehen.

Und dann liest er immer wieder das Wort "Fracking". Und er wirft seine schwäbischen Gehirnzellen an. Vor allem die Zellen, die für die Übersetzung von Englisch ins Schwäbische zuständig sind. Oettinger steht ja mit dem Englischen auf Kriegsfuß, schließlich ist er ein Schwabe! 


Hochgeladen am 31.01.2010 von cpro90

Dabei hat ihm die Redaktion von EXTRA 3 einen EXTRA-Kurs an der Volkshochschule spendiert:


Hochgeladen am 01.02.2010 von gietzl

Es ist halt noch nie ein Meister vom Himmel gefallen. Und bei "Fracking" sagt ihm sein schwäbisches Sprachgefühl: Fracking? Das hat etwas mit Frack zu tun! Also, was soll da schlecht sein, wenn die Menschen im Frack rumlaufen?! Deshalb machte er jüngst die Presseagenturen unsicher. Und der deutsche mediale Mainstream musste Oettingers Kopfschütteln veröffentlichen. 

Quellen:

  1. Süeddeutsche.de Energie - Gas: Oettinger kritisiert «emotionale» Fracking-Debatte in Deutschland: Zugleich kritisiert er die verbreitete Skepsis beim sogenannten Fracking in Deutschland. Polen und Großbritannien seien interessant - und auch die Ukraine werde Europa mit Schiefergas beliefern.
  2. DIE WELT Oettinger fordert mehr deutsche Risikobereitschaft: Wir führen in Deutschland eine emotional geprägte Diskussion, die praktisch zum Aus der Forschung führt.
  3. Süddeutsche.de "Fracking hat auch in Europa eine Chance": Ich rate auch Deutschland, kein endgültiges Nein zum Fracking zu formulieren. Sonst verlieren wir wichtige Kompetenzen.


Ja, Oettinger sieht richtig rot - vor allem wenn die LINKE linke Vorträge über das Fracking hält! Und wenn auch manchmal beim Fracking das Wasser aus Leitung brennt, was ist da schon dabei. Im Gegenteil, solches Trinkwasser ist doch dann besonders energiereich - als ganz im Sinne des Energie-Kommissars!


Veröffentlicht am 08.01.2013 von Elke Lotta

Und Oettinger hat irgendwie auch recht, wenn er "Fracking" mit dem Tragens eines Frackes assoziiert. Beim Fracking entsteht giftiges Lagerstättenwasser, das vergiftet das Grundwasser und damit das Trinkwasser, Menschen sterben und zur Beerdigung tragen die Männer Frack. Und die heile Welt eines EU-Kommissars ist wieder gerettet.

Übernommen von Over-Blog

Donnerstag, 31. Januar 2013

Meldungen 31-01-2013 zum Nachdenken - Blog von Kiat Gorina


Ist Pressefreiheit ein Menschenrecht?

Ja, Pressefreiheit ist ein Grundstein der Menschenrechte! So steht im Artikel 19: Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Quelle: webmoritz.de Menschenrecht Artikel 19: Meinungs- und Pressefreiheit

Und wie hält es die BRD mit diesem Menschenrecht? Fragen wir doch Wladimir Putin:


Veröffentlicht am 18.11.2012

Von welchen "fünf Bundesländern" spricht wohl Putin?

Merkel - Mursi - Menschenrechte

Ja, ich weiß, heute habe ich es mit den Menschenrechten. Ägyptens Präsident Mohammed Mursi kam zu einem Blitzbesuch nach Berlin - zu einem Gespräch mit der Kanzlerin. Vel Zeit hatte er nicht, in Ägypten geht es immer noch drunter und drüber: Straßenschlachten, Menschen sterben ...

Frau Kanzlerin forderte Mursi auf, die Menschenrechte einzuhalten.

Quellen: 

  1. Hamburger Abendblatt Mursi bei Merkel: Kanzlerin verlangt Menschenrechte
  2. DIE WELT Menschenrechte einhalten
  3. SPIEGEL ONLINE Ägyptens Präsident in Berlin: Merkel mahnt, Mursi mauert: Mehrere internationale Medien hatten Mitte Januar über TV-Interviews von Mursi aus dem Jahr 2010 berichtet. Darin hatte er die Zionisten in Israel als "Blutsauger" und "Nachfahren von Affen und Schweinen" beschimpft. Mursi sagte nun, es sei damals die Rede von religiösen Praktiken gewesen, mit denen Blut vergossen oder mit denen unschuldige Zivilisten angegriffen würden.


30.01.2013 - Dialog mit der Opposition, Religionsfreiheit und die Einhaltung der Menschenrechte - in ihrer gemeinsamen Pressekonferenz ermahnte Bundeskanzlerin Merkel Ägyptens Präsident Mursi, die Demokratie zu respektieren.

Ja, und wie steht es mit der Einhaltung der Menschenrechte in Deutschland selbst? Ich denke da an die Sanktionsparagraphen im SGB II und SGB XII. Im vergangenen Jahr 2012 sanktionierten bundesdeutsche Jobcenter über eine Million Bezieher von Arbeitslosengeld II. Wie die Aktionen von Ralph Boes gezeigt haben, bedeutet Sanktion - also Kürzung bis zur totalen Streichung der Grundsicherung auf Null - Essensentzug. Und andererseits veröffetlicht das Auswärtige Amt dieser Regierung einen Bericht, in dem Essensentzug als Folter bezeichnet wird. Fazit: Die über eine Million Sanktionen durch die Jobcenter stellen Folter dar, verletzen die Menschenrechte und verstoßen gegen das Grundgesetz!

Wie sagt der Volksmund? "Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!" Oder sitzt diese derzeitige schwarz-gelbe Regierung in keinem Glashaus?

Die Bundesregierung sollte erst mal vor ihrer eigenen Tür kehren resp. Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land abstellen, bevor sie andere Länder ermahnt!

Quellen:

  1. Ralph Boes - Sanktionshungern - Folter
  2. Der Tagespiegel - Ralph Boes - Sanktionshungern - Vorureile - Fakten - Folterstaat
  3. Merkel - Putin - Pussy Riot - Arbeitslager - Folter - deutsche Jobcenter

Antibabypille Diane 35 von Bayer in Frankreich verboten

Diese Pille wird ja nicht nur zur Empfängnisverhütung verschrieben, sondern auch bei Akne! Und da starben nachweislich vier Frauen - bei ihnen bildeten sich tödliche Blutgerinnsel. 

Fankreich hat jetzt die Notbremse gezogen und diese Pille verboten. Allein in Frankreich haben über 300.000 Frauen diese Pille genommen. Und bei über 100 Frauen wurden Blutgerinnsel in den Venen gefunden - nach Einnahme von Diane 35. Zum Glück für diese Frauen überlebten sie.

Und wie reagiert Bayer? 

Bayer hatte am Sonntagabend in einer Erklärung hervorgehoben, dass das Medikament nur zur Behandlung von Akne verschrieben werden dürfe. Als Mittel zur Empfängnisverhütung werde Diane 35 nicht empfohlen. Der Beipackzettel weise zudem deutlich auf das Risiko einer Thrombose hin. Bei Thrombosen handelt es sich um Blutgerinnsel, die Lungenembolien und Schlaganfälle auslösen können

Quelle: Tödliche Gerinnsel durch Antibaby-Pille „Diane 35“: Frankreich verbietet Verhütungspräparat von Bayer


Veröffentlicht am 30.01.2013 von ARTE

Es ist ja nicht die erste Antibaby-Pille von Bayer, die In Frankreich für Ärger sorgt: Méliane. Wenn ich höre, dass bereits 1987 Diane 35 zugelassen wurde und erst jetzt verbietet ein EU-Land diese Pille! Und was ist mit den anderen EU-Ländern? Und vor allem was ist mit den deutschen Behörden?

Muss noch mehr passieren, bis diese Pille vom Markt genommen wird? Die Verantwortlichen von Bayer wären gut beraten, eine Rückrufaktion zu starten und alle Bestände von Diane 35 vom Markt zu nehmen und den Vertrieb einzustellen. Und zwar weltweit! Nicht nur in der EU!

Bayer ist auch in den USA ins Gerede gekommen: Eine Frau hatte Bayer verklagt:

Der deutsche Pharmakonzern Bayer ist in den USA verklagt worden. Dem Unternehmen wird vorgeworfen, nicht ausreichend vor gesundheitlichen Risiken bei der Nutzung der Hormonspirale Mirena gewarnt zu haben. Die Klage wurde beim Bundesgericht von Philadelphia am 25. Januar von einer Frau aus dem US-Bundesstaat Pennsylvania eingereicht.

Der Klägerin zufolge war eine Operation notwendig, damit die Spirale nach Komplikationen entfernt werden konnte. "Die Klage liegt uns noch nicht vor", sagte eine Sprecherin dazu auf Anfrage. Mirena wurde in den USA im Jahr 2000 von der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Die Spirale wird in die Gebärmutter eingesetzt und soll bis zu fünf Jahre lang eine Schwangerschaft verhindern.

Quelle: Klage gegen Bayer in den USA

Geldhahn für Berliner Großflughafen zugedreht?

Da lese ich im Handelsblatt: 

Wegen der Pannenserie beim Berliner Großflughafen BER droht der Bund damit, der Flughafengesellschaft den Geldhahn zuzudrehen. Der Haushaltsausschuss des Bundestages beschloss am Mittwoch, der Flughafengesellschaft erst dann weitere Mittel zur Verfügung zu stellen, wenn ein Konzept und ein Kostenplan zum Bau des mehrfach verschobenen Projekts vorliegen.

Quelle: Handelsblatt Bund droht Berliner Flughafen mit Geldsperre

Ich fasse es nicht! Wenn ich diese Zeilen richtig interpretiere, dann wurde in Berlin mit dem Bau des Großflughafens begonnen - ohne Konzept und ohne Kostenplan! Das darf doch wohl nixht wahr sein! Offensichtlich doch!

Was ist in dieser Republik sonst noch möglich?! Ohne Konzept? Das glaube ich sofort - die verantworlichen Politiker schwafelten drauf los und das war es dann. Und einen Kostenplan? Wozu? Der Steuerzahler muss ja sowieso zahlen - ganz gleich, was es kostet! Wie lange lassen sich die deutschen Bürger solche Missstände noch gefallen?

Was passiert mit der Frankfurter Rundschau?

Diese überregionale Tageszeitung war ja in der Vergangenheit ein Lichtblick im Mainstream. Dann musste die FR Konkurs anmelden. Derzeit erscheint die FR immer noch, das soll sie auch den ganzen Februar. 

Auch soll es interessierte Käufer für die FR geben. Der Springer-Verlag scheint vom Fortleben der FR nicht überzeugt zu sein: Derzeit wird ja in der Druckerei der FR eine Teilauflage von BILD gedruckt. Ab 1. April nicht mehr. Springer hat diesen Auftrag gekündigt! Wie sagen die Berliner? Nachtigall, ich hör dir trapsen!

Der deutsche Interessent soll nur an der Redaktion interessiert sein, und einen anderen Interesenten soll es geben - aus der Türkei ...

Es geht immerhin um 400 Arbeitsplätze!

Quelle: Frankfurter Rundschau Die FR erscheint weiter

Freitag, 14. Dezember 2012

Fukushima - und nichts Neues? - Blog von Kiat Gorina


"es gibt nichts Neues unter der Sonne ..." Das wusste bereits der Autor des ersten Kapitels des Predigers im Alten Testament. Und die deutschen Mainstreammedien scheinen in Sachen Fukushima danach zu handeln. Es gibt kaum noch Berichte aus Fukushima - von wenigen rühmlichen Ausnahmen mal abgesehen.

Eine diese rühmlichen Ausnahmen ist der SÜDKURIER:

Quelle: SÜDKURIER Kazuhiko Kobayashi: "Die Leute werden belogen":

Medizinische Strahlenforschung wird in Japan nicht betrieben. Die haben die Amerikaner nach dem Abwurf der zwei Atombomben nach Kriegsende als Besatzungsmacht unterbunden. Forschung an der Strahlenkrankheit wurde sogar gesetzlich verboten – zunächst nur für sieben Jahre. Danach galt ein unbefristetes Schweigegebot und der Konsens: Es gibt keine Wissenschaft über die Strahlenkrankheit in Japan. So haben sich die Ärzte korrumpieren lassen. Und das wirkt bis heute nach.

Das sagte Japans prominenter Atomkraft-Kritiker Kazuhiko Kobayashi! Jetzt ist mir auch klar, wieso gerade Japan seinerzeit mit Atomkraftwerken geradezu zugepflastert wurde! Das ist doch ein Eldorado für die Atomlobby - es gibt keine Forschung über Strahlungskrankheiten.

In diesem Interview steht noch mehr - vor allem dass die Japaner seit vielen Jahrzehnten einer medialen Gehirnwäsche unterzogen wurden und werden. Trotzdem gibt es immer mehr Kritik gegen die offizielle Vertuschungspolitik  von Atomindustrie und Regierung.

Offiziell gilt die Devise: Keine Probleme! Da mag die Erde immer wieder beben: Keine Probleme! Da mag die Gefahr bestehen, dass die 11.000 gelagerten vor sich strahlenden alten Brennstäbe miteinander reagieren - keine Probleme!

Und sollten die Abklingbecken leck werden: keine Probleme! Und sollten die alten Brennstäbe explodieren und in einer unkontrollierbaren Reaktion in die Luft fliegen : keine Probleme! Und sollte ein riesiger Fallout sich über den gesamten Globus ausdehnen: keine Probleme! Und sollte alles Leben auf dieser Erde vernichtet werden: Keine Probleme!


Veröffentlicht von Theglobalistchan am 2012.12

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Mittwoch, 21. November 2012

Nackte Wahrheiten in San Francisco - Blog von Kiat Gorina


Bislang galt San Francisco als liberale Stadt. Und es gab bislang auch keine Probleme für Nudisten. Es gibt halt Menschen, die nackt durch die Straßen gehen. Und es gibt offensichtlich immer mehr Menschen, die sich darüber aufregen. Wieso eigentlich?

Was ist an einem menschlichen nackten Körper denn schlimm? Und vor allem, was ist schlimm, wenn Geschlechtsteile gezeigt werden? Es gab auch in Deutschland eine Zeit, da zogen sich die Menschen zu Hause aus und liefen splitterfasernackt durch die Straßen zum Badehaus. Kein Mensch empfand das als Ärgernis. Im Mittelalter war das völlig normal und niemand regte sich auf!

Wieso aber heute? Sogar in San Francisco gibt es seit neuestem ein Nacktverbot in den Straßen von San Francisco:

Quelle: Hamburger Abendblatt Nacktverbot in den Straßen von San Francisco


Veröffentlicht am 05.11.2012 von Guy Burdick


Veröffentlicht am 25.01.2012 von monkeyseevideos


Hochgeladen von carolharveysf am 31.07.2010

Wieso ist ein nackter Busen Sünde? Ich muss stets meinen Kopf schütteln, wenn ich Berichte über Naturvölker sehe, die von christlichen Missionaren aufgesucht werden. Und Monate später laufen die Frauen mit Büstenhalter durch die Gegend! Was soll das? Ich kann einfach nicht verstehen, was an einer nackten weiblichen Brust sündhaft sein soll, so dass sie bedeckt - ja versteckt - werden muss!

Oder ist die weibliche Brust ein Werk des Teufels - dem Gegenspieler des Gottes der Christen? Wenn ich in die Bibel schaue, da hat doch GOTT Adam und Eva erschaffen. Und sie wohnten im Paradies - nackt und glücklich!

Deshalb verstehe ich nicht, weshalb es Gesetze geben muss, die Nacktheit verbieten. Wie jemand öffentlich auftritt, das soll doch jeder Mensch für sich allein entscheiden - dürfen.
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Sonntag, 26. August 2012

Wie Behörden mit Opfern des Nationalsozialismus umgehen - Blog von Kiat Gorina


Da hing in München ein Schild "Wir arbeiten am Gasnetz" - ausgehängt von den Stadtwerken. Und das ausgerechnet auf dem Platz der Opfer des Nationalsozialismus. Wie konnte das passieren? 

Sind die zuständigen Behörden derart unsensibel für die Geschichte dieser Republik geworden? Offensichtlich ja!
Quelle: Süddeutsche.de Empörung über Gas-Schild an Holocaust-Gedenkstätte 

Aber nicht nur in München wird unsensibel mit dem Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus umgegangen. Schauen wir nach Dortmund. Dortmund ist oder war eine Stadt mit großer sozialdemokratischer Tradition! Und was passiert? 

Da sollte den NS-Opfern gedacht werden. Angemeldet war diese Veranstaltung bereits am 15. August. Und was passiert? Die Stadt Dortmund untersagt dese Veranstaltung! 

"Aufgrund der Kurzfristigkeit sowie zahlreichen offenen Punkten wie insbes. die erforderliche Entfluchtung wird seitens der Stadt Dortmund, Betrieb PHOENIX See, die Durchführung der geplanten Kulturveranstaltung auf der Kulturinsel nicht gestattet."

Das ist vielleicht eine Begründung! Von wegen "kurzfristig"! 
Quelle: ruhrbarone Dortmund: Stadt verbietet Gedenkveranstaltung zu NS-Opfern 

Solche Entscheidungen von Stadtverwaltungen geben mir sehr zu denken! Mehr erfahrt ihr in der Pressemitteilung:
Quelle: indymedia.org Stadt Dortmund verbietet auch GedenkVA 

Wie schrieb schon Heinrich Heine in seinen Nachtgedanken: "Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht." 

Und um dem die Krone aufzusetzen, liegt eine Stellungnahme der Stadt vor, da wird die Antifa-Veranstaltung ablehnt, um die Nazis nicht zu provozieren! Unglaublich, aber wahr!
Quelle: ruhrbarone “Antifa-Camp könnte Nazis provozieren” 


Veröffentlicht am 11.07.2012 von Antifa Camp

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Samstag, 25. August 2012

Merkel - Moldau - Brandanschlag - Blog von Kiat Gorina


Ein Brandanschlag auf die Staatskarosse der Kanzlerin Dr. Angela Merkel? Wer sollte etwas gegen Frau Merkel haben? Noch dazu in einem Zwergstaat wie Moldau oder dem früheren Moldawien. Ein Staat - im Westen an Rumänien angrenzend und sonst von der Ukraine eingekesselt. 
Quelle: Berliner Morgenpost Brandanschlag auf Autokolonne von Angela Merkel in Moldau 

Wenn die Kanzlerin ein so kleines Land besucht, wird sie schon ihre Gründe haben. Ja, dieses Ländchen kann sich als Zankapfel zwischel den USA und Russland entpuppen. Und lt. FOCUS sollte Merkel Gespräche führen - zur weiteren Annäherung an die EU.
Quelle: FOCUS ONLINE Merkel besucht Republik Moldau 

Und mit Russland hat Moldau Probleme - wegen des Weines. Russland hatte im März 2006 ein Importverbot für Wein aus Moldau verhängt, das traf dieses kleine Land sehr. Grund: Von fünf Weinflaschen wurden vier nach Russland ausgeführt. Und Ende 2006 hob Russland das Importverbot wieder auf.
Quelle: RIANOVOSTI Russisches EInfuhrverbot droht in einen Weinkrieg auszuwachsen 

Dieser Quelle entnehmen wir, dass auch der georgische Präsident Michail Saakaschwili mit von der Partei war - er gilt ja als Statthalter der USA. Schließlich hat er in New York unter anderem auch Jura studiert. 

Wozu soll so ein kleines Land nützlich sein? Unter anderem als Stützpunkt für Militär - für den Fall, dass es zum Krieg zwischen den USA und Russland kommen sollte. Oder wenn Israel zusammen mit den USA den Iran angreifen. Mein Gespür sagt mir: Irgendetwas ist im Busch! 

Hoffentlich täusche ich mich. 

Interessant ist auch der Quartalsbericht III/2011 der Hanns Seidel Stiftung. Da steht unter anderem etwas von einem "Zankapfel":
Die Wahl des Präsidenten vertieft die Verfassungskrise im Land und bleibt ein „Zankapfel“ sowohl innerhalb der Allianz für Europäische Integration wie auch auf der politischen Bühne. Bis jetzt ist es der paneuropäischen Koalition nicht gelungen, einen Weg aus der Verfassungskrise zu finden. Damit verliert sie das
Vertrauen der Bevölkerung noch mehr.
Quelle: Hanns Seidel Stiftung Projektland: Republik Moldau 

Dieser Quelle entnehme ich, dass Europa resp. die EU in Moldau immer mehr Vertrauen verliert - da gibt dieser versuchte Brandanschlag dann einen Sinn. Irgendwie ist es ja nachvollziehbar: Die knapp vier Millionen Einwohner fragen sich halt, wer näher ist? Russland oder Europa oder USA? 

Und der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel hat Moldau auch schon besucht. Ob er wieder auf Shopping-Tour war für Teppiche?


Veröffentlicht am 04.07.2012 von BMZ

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Sonntag, 19. August 2012

GLOSSE: Der humane Glühlampen-Detektor - Blog von Kiat Gorina


Ab 1. Sptember 2012 ist es soweit: Die EU hat ihren Bannstrahl auf die Verkaufsregale gerichtet: Alle Glühlampen müssen aus den Regalen verbannt werden. Nun hat die Erfahrung gezeigt, dass solche Verbannungen der EU-Behörden von den Verbrauchern nicht befolgt werden. Und vom Handel auch nicht unbedingt. 

Also hat der EU-Kommissar Oettinger ein neues Berufsbild geschaffen - den Glühlampen-Detektor! Ursprünglich sollte ein elektronischer Spürhund  entwickelt werden - leider erwies sich diese Aufgabe als zu komplex. Und außerdem hat ja die Deutsche Bahn große Probleme mit ihren Kühlschränken, so musste eine Alternative gesucht werden. 

Und die EU-Behörde wurde fündig: Sie fand - oder erfand - den humanen Glühlampen-Detektor! Genau genommen ist der alles andere als human. Aber human soll bedeuten, dass er ein menschliches Wesen ist. Er ist besonders ausgebildet für das Aufspüren von verbotenen Glühlampen. 

Als brauchen wir uns nicht zu wundern, dass ab September betont auffällig unauffällig gekleidete Menschen durch die Läden streifen - mit lauerndem Blick auf die Regale. Und wehe dem Ladenbesitzer, wenn sie den Schriftzug "Glühlampe" entdecken. Sie führen auch einen amtlichen Ausweis mit sich, der sie berechtigt, die Verpackung zu öffnen. Sollte sich da wirklich eine verbotene Glühlampe befinden, dann wird diese Glühlampe beschlagtnahmt - natürlich gegen Ausstellung einer Quittung. 

Eine Kostenerstattung ist nicht vorgesehen. Im Gegenteil, der Ladenbesitzer wird zur Zahlung eines hohen Ordnungsgeldes verdonnert. 

Denn der Ladenbesitzer hat die Wirtschaft im EU-Raum behindert. Grund: Ersatz für die Glühlampen sind viel teurer als die alte Glühlampe! Und wer die alten und billigen Glühlampen verkauft, behindert das Geschäft mit den überteuerten Energiesparlampen! 

Es mag ja sein, dass einiger dieser neuen Lampen Quecksilber enthalten - um die Wirtschaft nicht am Wachstum zu hindern, da müssen wir schon Opfer bringen. Und dass diese neuen Lampen verstärkt für Augenschäden sorgen, auch das ist in Kauf zu nehmen.   

Sagt der Energie-Kommissar Oettinger - er ist ja eigentlich von Beruf Schwabe - also besonders aufs Sparen aus - kein Wunder, dass er sich für diese Sparlampen einsetzt.


Veröffentlicht am 23.05.2012 von zoominde


DasErste Plusminus Glühlampen Verbot Der Widerstand wächst
Hochgeladen von newthingnewthing am 03.02.2011
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