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Mittwoch, 9. Oktober 2013

Tageshoroskop und Vorausschau für 10.10.2013 - USA - Regierung - geschlossen!

Heute, am 10.10.2013 steht der abnehmende Mond zunächst noch im Schützen. Um 17:07 wechselt er in den Steinbock. Da befindet er sich im Exil - wir werden weniger als sonst von seiner Wirkung spüren.

Mond im Schützen, da sind wir voller Temperament und voller Feuer, andererseits oft ruhelos. Es ist eine gute Zeit für eine Weiterbildung und für die Beschäftigung mit höheren Dingen. Der Schütze herrscht über Hüften, Oberschenkel und Leber. Im Tarot wird dem Schützen die Mäßigung zugeordnet. Diese Karte symbolisiert eine Verbindung von Kräften, Versöhnung, Maßhalten und Vermittlung.Der magische Titel ist "Tochter der Versöhner, Hervorbringerin des Lebens". Glücksorte: fremde Länder, Paläste. 

Mond im Steinbock, da sind wir besonders ernst und bedächtig und sehr zielstrebig. Achten wir jedoch stets darauf, dass wir auch ein Privatleben brauchen. Der Steinbock ist für Knie, Haut, Knochen und Zähne zuständig. Im Tarot wird dem Steinbock der Trumpf Teufel zugeordnet. Magische Titel sind "Herrscher des Tores der Materie" und "Kind der Mächte der Zeit". Glücksorte: alte Ruinen, unterirdische Geewölbe, Wüsten. Glücksorte: antike Ruinen, Wüsten, unterirdische Gewölbe

Der Mond aufsteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "ernten" können, was wir in der vorangegagenen Zeit "gesät" haben.  

Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel

Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge ein Symbol für Belohnung, Erfüllung und Vollendung - für mich ein sehr gutes Zeichen.  

  • Venus im Quadrat zum Neptun: warnt uns vor Problemen in unseren Beziehungen!
  • Mond im Trigon zum Mars: verleiht uns einen starken Willen.
  • Mond im Sextil zum Neptun: Unsere reiche Phantasie schenkt uns gute Ideen.

Der heutige Tag ist günstig für

  • Arbeiten mit Erde
  • das Ziehen von Grenzen
  • das Einrichten von Lagern
  • körperliche Aktivitäten
  • Verträge
  • den Kauf von Kleidern
  • die Beseitigung von Schlechtem

Der heutige Tag ist weniger günstig für

  • große Feiern

Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht! 


Veröffentlicht am 09.10.2013 von ZDF

Samstag, 2. Februar 2013

Arbeitsplatzvernichtung in Rüsselsheim - Blog von Kiat Gorina


Da meldete der Hessische Rundfunk in seiner hessenschau: "Kahlschlag in Rüsselsheim - HP feuert 1.100 Mitarbeiter per Mail". Ja, Hewlett-Packard hat beschlossen, den Standort Rüsselsheim zum 31. Oktober 2013 zu schließen. Einfach so, und nicht einmal in einem Brief, sondern als knallharte Email! Hier zeigt sich, dass HP eine US-amerikanische Firma ist: Wie geheuert, so gefeuert!

Quelle: HR Online HP feuert 1.100 Mitarbeiter per Mail

Besonders schmerzlich muss es für die Betroffenen sein, dass die meisten hochqualifiziert sind! Was haben sie noch für Perspektiven? 250 von ihnen, die kurz vorher von Opel zu HP wechselten, weil Opel die EDV-Arbeiten ausgelagert hatte - zu HP - dürfen jetzt wieder zurück zu Opel, weil jetzt Opel seine EDV wieder selbst erledigen will!

Hier zeigt sich wieder einmal, wie destruktiv das Wirken von Beratern für Arbeitsplätze ist! Nach dem Motto: "Raus aus den Kartoffeln, rein in die Kartoffeln!" Erst tönen sie: Outsourcing! Also wurden bei Opel Arbeitsstellen abgebaut und die Arbeit von HP übernommen. Und jetzt holen sie diese Arbeitsstellen wieder zurück. Welch ein totaler Wahnsinn!

Wahnsinn ist es auch, das die Arbeit in Rüsselsheim nicht ausbleibt. Das Management hat jedoch entschieden, dass die Arbeitsplätze nach Bulgarien verlagert werden! Dafür erhält nämlich HP fette Kohle! Dafür, dass HP in Deutschland Arbeitsstellen vernichtet und in Bulgarien aufbaut! 

Und ein Viertel dieser EU-Zahlungen zahlt der deutsche Steuerzahler! Ist das nicht der totale Irrsinn? Da zahlen die deutschen Steuerzahler dafür, dass die Deutschen arbeitslos werden! Dümmer geht es nimmer!

Über Hewlett Packard wunderte ich mich schon früher - vor allem über die hehren Entscheidungen des Managements: Da holten sie Léo Apotheker, der nur neun Monate bei HP blieb, dann wurde er gefeuert. Nach Apotheker waren die HP-Aktien nur noch die Hälfte wert! Was für eine reife Leistung!

Quelle: Hewlett Packard und der Stundenlohn des Apotheker

Ich habe mal den "Stundenlohn" des Apotheker ausgerechnet: 5.333 US-Dollar in der Stunde! Wofür? Dass jetzt Rüsselsheim geschlossen wird!

Und wer muss es wieder einmal ausbaden? Die Kleinen! Ein Mensch wie Léo Apotheker wird mehrfacher Millionär und die Kleinen gehen vor die Hunde! Und was sagt die Kanzlerin dazu?

Merkel hat für die Zukunft Wohlstand versprochen! Aber, hat sie gleich hinzugefügt: Das könne etwas länger dauern. Aber nur einen Tag!


Hochgeladen am 03.11.2011 von ThomKutlatschkowa

Wohlgemekrt, das versprach Merkel bereits November 2011! Wie lange ist so ein Tag bei Merkel? Ach ja, sie stammt ja aus einer Pfarrersfamilie. Da gilt also die Bibel. Und in der Bibel steht, dass die Welt in nur sechs Tagen geschaffen wurde. Aber diese biblischen Tage waren damals viel länger. Wahrscheinlich rechnet auch Merkel in diesen biblischen Tagen ...

Montag, 10. Dezember 2012

OPEL - Bochum - Schließung - Die Angst der Kapitalisten vor ihren Arbeitern - Blog von Kiat Gorina


Heute gab es in Bochum bei Opel eine Betriebsversammlung. Den Opelmanagern schwante Übles: Schwadronen von Sicherheitskräften - unterstützt von Polizeikräften - wurden aufgefahren! So tief steckt die Angst der Opelmanager in den Knochen!

Was ist, wenn die Arbeiter wütend werden. Wenn sie handgreiflich werden? Schließlich wurde den Arbeitern kurz und bündig verkündet: Ab 2016 werden in Bochum bei Opel keine Autos mehr gefertigt. Die Belegschaft war schockiert!

Was für eine "frohe" Botschaft in der Vorweihnachtszeit?! Es kann 3.000 Arbeitstellen treffen! Und nicht nur bei Opel. In der Umgebung von Bochum gibt es viele Zulieferer, die nur für Opel produzieren. Was passiert mit denen? Müssen sie Konkurs anmelden?

Und was ist mit den Auszubildenden bei Opel in Bochum? Welch eine Zukunft blüht ihnen? Auf jeden Fall keine blühende Zukunft! Für viele Jugendliche heißt die Zukunft Hartz IV! Da führte der britische EU-Abgeordnete Nigel Farage mit der deutschen Kanzlerin ein Gespräch. Da sagte die Kanzlerin unter anderem: 


Veröffentlicht von DarkHeroBlog am 25.11.2012

Quelle: Der Amtseid der Kanzlerin

Quelle: FOCUS ONLINE Krawall bei der Opel-Versammlung in Bochum


Hochgeladen von OlisAbendshow am 13.09.2009

Nur damit Merkel et al. ihren Traum vom Euro weiterträumen können, wurde und wird die Wirtschaft in den südlichen EU-Ländern an die Wand gefahren! Diese Länder brauchen keine Opel-Autos mehr. Der Absatz in diese Länder ist zusammengebrochen! Jetzt haben die Folgen dieser Träumerei auch Deutschland erreicht - zunächst nur Opel in Bochum. Eins ist sicher: andere Firmen in anderen Städten werden folgen!
besucherzhler

Samstag, 1. Dezember 2012

Die Osram-Funzel - Arbeiter auf der Straße - Blog von Kiat Gorina


Da berichtete ich über den Gewinneinbruch von Siemens und schon kommt eine Verzweiflungshandlung: Osram - eine hundertprozentige Siemens-Tochter muss entlassen! Siemens-Chef Peter Löscher hat das Sparen angeordnet. Und wo lässt sich am meisten sparen? An den Mitarbeitern!

Quelle: Siemens - Gewinneinbruch - Entlassungen

Über 1.000 Menschen sollen bei Osram ihren Arbeitsplatz verlieren. Das ist wieder eine vorweihnachtliche Botschaft:

Quelle: süddeutsche.de Osram baut in München Stellen ab

Wieso geht es Osram so schlecht? Eigentlich müsste Osram gut dastehen: Einmal wurde die gute alte Glühlampe verboten - es gab daher vorher einen Run auf die alte Glühbirne. Und zweitens, müssen künftig die europäischen Verbraucher die überteuerten sogenannten Energiesparlampen laufen. Also müsste es Osram blendend gehen. Trotzdem erlischt der Osram-Schein. Trotzdem wirbt Osram am Münchner Stachus immer noch mit: "Hell wie der lichte Tag!"

Noch im Mai 2010 wurde im Hause Osram Optimismus verbreitet:

Quelle: süddeutsche.de Der Mann fürs Leuchten

Trotzdem beginnen finstere Zeiten für Osram: Der Börsengang wurde bis auf weiteres verschoben. Und der oberste Siemenschef Peter Löscher? Er hält viel von Schnellschüssen wie "Fix it, close it or sell it!" Das ist gnadenlos: Wenn eine Tochter wie Osram nicht die geplanten Gewinne abwirft, dann gibt es nur die Wahl zwischen Schließung oder Verkauf!

Ursachenforschung nach dem ausgebliebenem Gewinn? Das war mal! Das ist viel zu mühsam! Und das bringt kein Geld - keine Rendite! Also weg mit solchen Töchtern. Auch wenn damit Menschen entlassen werden müssen. Was geht das Peter Löscher an? Sein Arbeitsplatz ist sicher - vorerst!

Quellen

  1. süddeutsche.de Firmenlenker ohne lange Atem
  2. heise online Osram plant Entlassungen
  3. presse.com Osram: 1050 Entlassungen nach Verbot von Glühbirnen

Löscher lässt Osram fallen - wie eine heiße Kartoffel. Stattdessen kauft er ein - die britische Invensys - das kostet zwar Milliarden und gefährdet weitere Arbeitsplätze in Deutschland. Aber das schert Löscher nicht die Bohne - er denkt global!


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel

Wenn er sich da nicht verschätzt! Für das kommende Jahr geht das Wachstum zurück:


Veröffentlicht am 29.11.2012 von DAFChannel


Veröffentlicht am 29.11.2012 von ReutersVideo

besucherzhler

Dienstag, 20. Januar 2009

Die Halbwertzeit von Zusagen ...

werden immer kürzer, vor allem dann, wenn die Zusagen von PolitikerInnen stammen. Früher wurde noch eine Schamgrenze von ein paar Jahren eingehalten, bevor sich PoltikerInnen nicht mehr an ihre Zusage erinnern konnten.

Nun hat der Landrat vom Landkreis Ansbach den Vogel abgeschossen: Noch im November 2008 tönte er: "Der Verwaltungsrat und damit der Landkreis Ansbach stehen zum Krankenhaus Feuchtwangen." Und weiter: Der Bestand der Klinik sei "derzeit nicht gefährdet."

Jetzt, ganze zwei Monate später sagt der Landrat dazu gar nichts mehr, dafür verkündet der Klinik-Vorstand Heinrich Prossel das Ende dieses Krankenhauses. Frage: Wer hat Prossel gewählt? Die Feuchtwanger bestimmt nicht! Wozu gab es 2008 eine Landtagswahl, wenn der Landrat das jetzt einfach abnickt?

Und seine Stellvertreter erst: Sein Stellvertreter sagt überhaupt nichts, aber das scheint typisch für ihn zu sein. Als die Ober-Telekomiker verkündeten, dass das Call-Center in Ansbach geschlossen wird, da blieb er stumm wie ein Mönch, der ein Schweigegelübde abgelegt hat. Obwohl: wenn ich richtig informiert bin, ist er Prokurist bei den Telekomikern ...

Kein Wunder, dass die Volksseele immer heftiger kocht! Wenn die WählerInnen im Freistaat Bayern jetzt nicht einmal mehr einem CSU-Landrat glauben können?


(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.

Sonntag, 18. Januar 2009

Trau keinem Landrat ...

diese Erfahrung haben die BürgerInnen im westlichen Teil des Landkreises Ansbach schon einmal gemacht: Damals war Bayerns flächengrößter Landkreis frisch geschaffen worden und der damalige "Ehnes Schorsch" setzte sich als Landrat ins gemachte Nest. Und damals gab es im idyllischen Schillingsfürst noch ein kleines, aber feines Krankenhaus. Aber das sollte geschlossen werden. Da versprach der Ehnes Schorsch: "Mit der Verbundlösung mit Rothenburg o. d. T. ist das Krankenhaus in Schillingsfürst auf ewige Zeiten gesichert."

Nun, diese Ewigkeit dauerte gerade mal drei Jahre, dann war der Ehnes Schorsch nicht mehr Landrat, den Chefarzt Dr. Gugel gab es auch nicht mehr, die Belegung sank in den Keller und das Krankenhaus wurde dicht gemacht. Naja, Versprechungen von PolitikerInnen, in den Zeitvorgaben wie "ewig" oder "tausendjährig" vorkommen, sollten gerade die Deutschen sehr skeptisch gegenüber stehen ...

Jetzt wiederholt sich die Geschichte: Diesmal ist es Feuchtwangen, die größte Stadt im Landkreis Ansbach. Auch Feuchtwangen hat ein ein kleines, aber feines Krankenhaus. Jedenfalls solange der Chefarzt Dr. Seggelke tätig war. Nun ist dieser Chefarzt leider erkrankt, und er wird auch nicht wieder als Chefarzt tätig sein. Zumal er sowieso bald in den verdienten Ruhestand gegangen wäre.

Für einen Nachfolger haben die Verantwortlichen sich nicht bemüht, auch der derzeit amtierende Landrat nicht. Aber er hat vor der Landtagswahl im letzten Jahr noch groß versprochen, dass das Krankenhaus in Feuchtwangen erhalten bleibt.

Aber kaum ist der Chefarzt ausgefallen, fallen die Hyänen über dieses Krankenhaus her: Es soll geschlossen werden! Die Bevölkerung in Feuchtwangen und Umgebung ist stinksauer! Mit Recht! Ob der derzeitige Landrat sich noch in Feuchtwangen blicken lassen darf?

(C) Copyright 2004-2009 by Kiat Gorina, Windsbach. Alle Rechte vorbehalten.