Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
Heute, am 0/.02.2014 steht der zunehmende Mond zunächst noch im Stier. Da ist er erhöht - wird werden von seiner Wirkung besonders viel spüren. Um 19:44 wechselt er in die Zwillinge. Mond im Stier, da geht es für uns sehr um Sicherheit und Besitz. Wir halten stärker als sonst am Gewohnten fest. Dem Stier entsprechen Hals und Kehle. Im Tarot wird dem Stier der Hierophant zugeordnet. Er symbolisiert Weisheit, Spiritualität und Autorität. Sein magischer Titel ist "Magus der Ewigen Götter". Glücksorte: Theater, Gärten. Mond in den Zwillingen, das ist eine Zeit, da flattern wir wie die Schmetterlinge von einer Aufgabe zur anderen, ohne uns zu konzentrieren. Eine Zeit, in der wir keine Arbeiten beginnen sollten, bei denen wir sehr konzentriert vorgehen sollen. Den Zwillingen entsprechen die Lunge, die Arme und das Nervensystem. Als Tarotkarte werden die Liebenden zugeordnet. Der magische Titel lautet “Kinder der Göttlichen Stimme, die Orakel der Mächtigen Götter.” Glücksorte: Berge, Jahrmärkte, Messen, Schulen. Der Mond wechselt von auf- nach absteigend. Jetzt ist die Zeit, in der wir das "säen" können, was wir in der kommenden Zeit des aufsteigenden Mondes Zeit "ernten" werden. Für die "haarigen" Probleme verweise ich auf einen früheren Artikel. Beim Schreiben dieser Zeilen erschien vor meinem inneren Auge einen Erdwall - für mich ein gutes Vorzeichen.
Mond Opposition Saturn: warnt uns vor Eigensinn!
Der heutige Tag ist günstig für
Arbeiten mit Erde
den Abbau von Blockaden
den Start von Projekten
Planungen
Friedhofsbesuche
Der heutige Tag ist weniger günstig für
ein Glücksspiel
Ich wünsche allen, dass ihr das Beste aus diesem Tag macht!
Zwischen der Bundesbildungsministerin Frau (Dr.) Annette Schavan und der Flugbereitschaft der Deutschen Bundeswehr besteht eine innige Beziehung. Das inspirierte Matthias Richling:
Um eine Dienstreise von 145 Kilometer zu bewältigen, beauftragte Frau Ministerin die Flugbereitschaft - das kostete dem deutschen Steuerzahler runde 26.500 Euronen. Oder erinnern wir uns: Frau Schavan besuchte den Papst in Rom. Thomas Oppermann von der SPD meinte dazu: "Das ist Frömmigkeit auf Kosten der Steuerzahler. Frau Schavan sollte - auf eigene Kosten - noch einmal zum Papst fliegen und die Angelegenheit beichten." Quelle: merkur-online.de Schavan: Papst-Audienz auf Staatskosten? Oder denken wir an Acatech und Schavan: Jahrelang hat die Geschäftsstelle der Akademie zu viel Geld für Personal und üppige Dienstreisen ausgegeben, meinen die Rechnungsprüfer. Das Bundesforschungsministerium von Annette Schavan (CDU) reagierte nicht. Jetzt reicht es dem Rechnungshof: Der Bund soll seine Zahlungen stoppen. Quelle: BayernSPD Acatech-Skandal: SPD sieht Amerikahaus gerettet Und gestern hat die Heinrich-Heine-Universität Frau Schavan den Doktortitel entzogen! Frau Schavan resp. ihre Schar von Anwälten kündigte auch gleich an, beim Verwaltungsgericht zu klagen. Auch wenn in der Vergangenheit in ähnlichen Fällen die Verwaltungsgerichte immer die Entscheidung einer Universität als rechtens beurteilt haben. Die Chancen für Schavan stehen demnach nicht besonders günstig. Vielleicht jedoch gibt es ein Lex Schavan ... Was ich bei Frau Schavan überhaupt nicht verstehe: Sie klebt an ihrem Amt. Und mit jedem weiteren Tag schädigt sie das Ansehen ihres Amtes. Auch wenn die Kanzlerin Schavan als Mnisterin über den grünen Klee lobt. Sollte Schavan wirklich vor dem Verwaltungsgericht gegen die Universität klagen, dann dauert es wieder Monate. Jeder Tag beschädigt das Ansehen des Amtes der Bundesbildungsministerin. Und damit das Ansehen dieser Republik! International - vor allem in den USA - kann es Plagiatoren passieren, dass sie an einer Universität nicht mehr reden dürfen. So erging es Karl-Theodor von und zu Guttenberg: Studenten und Professoren protestierten und Guttenberg sagte seine Rede "aus persönlichen Gründen" ab: Die Germanistik-Professorin Veronika Fuechtner hatte in wenigen Tagen mehr als 100 Studenten für ihre Protestaktion gewinnen können. Sie sei empört darüber, dass sich Guttenberg für sein Plagiat nie ernsthaft entschuldigt habe, zitierte die Zeitung die Akademikerin. Er gehöre als jemand, der so dreist im Bezug auf seine wissenschaftliche Arbeit gelogen habe, nicht in ein akademisches Umfeld, so Fuechtner. Ein Geschichtsprofessor der Universität sagte, ein solcher Auftritt wäre geradezu zynisch. Quelle: SPIEGEL ONLINE Proteste an US-College: Guttenberg sagt Uni-Rede ab Wird es auch Schavan so ergehen? Bestimmt! Und wie sehen unsere Nachbarn in der Schweiz den Fall Schavans?
Berlin baut ja einen Flughafen - einen ganz großen! Nur dieser Flughafen ist etwas störrisch - da gibt es immer Probleme und die Eröffnung musste mehrmals verschoben werden. Dann wurde wieder festgelegt: Am 27. Oktober 2013 soll endlich eröffnet werden. Aber dazu wird es nicht kommen. Grund: Auch bis dahin ist der Flughafen nicht fertig. Das stellte sich - wieder einmal heraus, als sich Bosch und Siemens auf der Baustelle trafen, da ging es um die Installation der Brandschutzanlage - am 18. Dezember 2012. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit war ja Vorsitzender des Aufsichtsrat, also hätte er die Öffentlichkeit informieren müssen, dass es mit der Eröffnung wieder nichts wird! Aber er flog erst mal in Urlaub. Und die Berliner erfuhren aus der Zeitung, dass im neuen Flughafen so schnell noch nicht abgeflogen wird und auch nicht gelandet.
Wowereit kündigte seinen Posten im Aufsichtsrat. Vielleicht meint er, das gehe ihn jetzt nichts mehr an! Aber Regierender Bürgermeister von Berlin, das will er weiterhin bleiben. Also soll ein anderer fliegen - Rainer Schwarz, der Flughafenchef. Und dann gibt es den Technikchef vom Flughafen, Horst Amann. Er selbst nennt die Probleme "grauenhaft"! Aber hallo! Warum erst jetzt? Quelle: n-tv BER-Probleme sind "grauenhaft"
Was ist eigentlich los in Deutschland? Sind die "Eliten" nicht mehr in der Lage, ein Großprojekt zu stemmen? Es scheint so. Schauen wir doch nach Stuttgart - da soll der unterirdische Monsterbahnhof S21 gebaut werden. Und was tut sich derzeit? Nicht viel, wie Fotos von Juliane zeigen:
Foto von Juliane
Mehr findet ihr auf Julianes Homepage Aber auch bei anderen Projekten, bei denen Politiker mitmischen, gibt und gab es Probleme. Ich kam zu dem Schluss: "Politiker in der Provinz handeln provinziell und verbrennen Steuergelder" Ob es der Nürburgring ist oder eine Klärschlammverbrennungsanlage bei Ansbach - allein in Waldeck wurden innerhalb weniger Jahre fast 40 Millionen Steuergelder verbrannt, die Verantwortlichen werfen mit Geld um sich - es ist ja nicht deren Geld, sondern das der Steuerzahler. Was soll ich von diesen Eliten halten? Nicht viel! Da bekam ich beispielsweise eine Doktorarbeit zu lesen - mit dem langen Titel "Neue Planungskultur in der Regionalentwicklung - Erarbeitungsverfahren und Strategien Regionaler Entwicklungskonzepte in Bayern" Da habe ich - zielsicher - die Seite 158 aufgeschlagen und finde These I: "Regionale Entwicklungskonzepte finden in der Praxis der Regionalentwicklung breite Anwendung". Wohlgemekrt, das ist eine These. Und diese These wird verteidigt! In einer Doktorarbeit. Und für eine solche These wurde ein Doktortitel verliehen. Ein Dr. rer. nat. Also der Naturwissenschaften - das lässt kein Schwafelfach vermuten. Also, kann eine Hausfrau dann auch eine ähnliche These aufstellen wie "Plätzchenrezepte finden in der Praxis des Plätzchenbackens breite Anwendung." Und kann sie dann darüber eine Dissertation verfassen und kriegt sie dafür einen Doktortitel? Wohl eher eine Narrenkappe - es ist ja bald Fasching. Doch zurück zu dieser Doktorarbeit: Auf Seite 160 finde ich eine These III: "Planungsstrategien werden in der Praxis der Regionalentwicklung im Sinne des Perspektivischen Inkrementalismus, der Projektorientierten Planung oder der Strategischen Planung entwickelt." Was für eine tolle These? Und was soll Inkrementalismus sein? Also suchen wir doch mal. Und ich wurde fündig, da gibt es ein Dokument von H. Blotevogel - aus dem Jahr 1998. Ein sehr aufschlussreiches Dokument, erklärt es doch "Inkrementalismus" kurz und knapp, was das ist: "kurzatmiges Krisenmanagement (Inkrementalismus)"! Da schaute ich doch gleich im Verzeichnis der in dieser Dissertation zitierten Quellen: Ja, Blotevogel ist zweimal genannt, einmal ein Text aus dem Jahr 1994 und dann 1999. Und was ist mit dem Text aus dem Jahr 1998? Ach was, dieser Text ist ja kontraproduktiv - so einen Text kann ja jeder verstehen! Und außerdem ist Dr. Jürgen Ludwig - der Verfasser der Dissertation - heute Landrat des flächengrößten Landkreises in Bayern. Stellen wir uns doch vor, der Landrat muss einen seiner Mitarbeiter kritisieren. Was wirkt dann besser? "Was Sie da machen, ist kurzatmiges Krisenmanagement!" Oder "Das ist Inkrementalismus!" Die erstere Kritik sitzt! Aber bei der zweiten wird der Betroffene allenfalls grübeln. "Inkrement ...? Was meint er nur? Vielleicht Exkrement? So eine Scheiße!" Und zurück zu Berlin und den auf sich warten lassenden Flughafen: Was ist die Ursache für die ständigen Verzögerungen? Klar, das ist angewandter perspektivischer Inkrementalismus, also kurzatmiges Krisenmanagement! Und Wowi hat offensichtlich keine Puste mehr dafür. Also trennte er sich vom Vorsitz im Aufsichtsrat. Bei diesen Geschichten fällt mir eine Episode ein - von Douglas Adams:
So eine doofe Überschrift, maulen einige. Es gibt doch gar keine fliegenden Teppiche, vielleicht in arabischen Märchen. Gemach, gemach! Unser Entwicklungsminister machte eine Reise nach Afghanistan - schließlich muss er auch dort nach dem Rechten sehen. Und er sah in Kabul einen kleinen Teppich, nur neun Quadratmeter groß und nur 30 Kilogramm schwer. Der Minister dachte zunächst, das sei ein Geschenk. So ganz daneben lag er nicht. Schließlich zahlte er nur 1.400 Dollar - und das ist für so einen kleineren Teppich doch wirklich geschenkt. Aber für das Handgepäck war der Teppich zu groß und zu schwer. Aber wozu kennt der Minister den Chef vom BND? Der Minister erzählte ihm, dass er ein größeres Geschenk erhalten habe, das müsse nach Deutschland transportiert werden. Aber das ist doch kein Problem! meinte der BND-Chef. Da leistet der BND doch glatt Amtshilfe und nimmt das Geschenk nach Deutschland mit. 30 Kilo mehr oder weniger machen doch dem BND nichts aus. Da die Flüge des BND hochgeheim sind, bekam der Zoll nichts mit. Wozu auch. Das ist doch geheime Kommandosache. Aber dann sickerte irgendwie durch, dass das eine Privatangelegenheit des Ministers war. Und der BND-Chef rückte ab - vom Entwicklungsminister. Der aber ging in sich und erinnerte sich, das er das mit dem Zoll doch glatt vergessen hatte. Also beantragte der Minister einen Steuerbescheid für die 30 Kilo Teppich - und dann ist doch die Welt wieder in Ordnung! Meint der Minister. Und die böse Opposition muss die Klappe halten, schließlich ist der Minister ein ehrenwerter Mann - sonst wäre er doch nicht Entwicklungsminister geworden. Gell, Frau Bundeskanzlerin! Aber nach allem, was so durchgesickert ist, ist es doch ein fliegender Teppich. Und zwar ein ganz besonderer! Da fliegt nämlich nicht der Teppich, sondern sein neuer Besitzer - der Minister! Wollen wir wetten?