Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde.
Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
"Geht das schon wieder los!", dachte ich, als ich heute morgen aus dem Küchenfenster sah. Der Bär wollte ins Dorf zum Briefkasten - und von unten kam ihm der Sammler entgegen. "Wenn das nur gutgeht", bibberte ich, und schon fing es an: Der Sammler hielt mit seinem GT (Geräteträger, hat die Ladefläche vorn) genau auf den Bär zu. Der konnte sich gerade eben noch in Sicherheit bringen. Das scheint auch so eine Marotte des Sammlers zu sein: Sieht er einen Fremden, will er ihn mit seinem GT rammen. Bei mir hat er es auch schon ein paar mal versucht, und ich bin samt Riffel über den Graben gesprungen, um nicht unter die Räder zu kommen.
Verkehrszeuchen FREMDENJAGD
Wir sind allerdings nicht die einzigen, auf die er die Jagd eröffnet hat. Mal sind es Radfahrer, dann arglose Wanderer, die erschreckt zur Seite springen. Kein Einzelfall also. So, nun ist an diesem Wochenende aber Kirchweih im Dorf. Und da kommen auch manchmal Fremde hin ... Ist der Sammler vieleicht der Grund, dass immer weniger Leute in diese Gegend kommen? Wegen der Kirchweih und der Wirtshausgäste müssten eigentlich ringsum Warnschilder aufgestellt werden. Wie wäre es mit diesem hier?
Bereits am 28.05.2012 gab es wieder eine Störung im französichen Fessenheim. Dort stehen zwei Druckwassergeneratoren. Druckwasser? Ja, genau, sechs Atomkraftwerke mit Druckwasserreaktoren in Fukushima/Japan flogen ja vor über einem Jahr in die Luft. Und Fessenheim liegt im von Erdbeben bedrohten Gebiet - der Rheingraben lässt grüßen. Aber die Technik dieser Kernkraftwerke wird ja als sehr sicher eingeschätzt - so sicher, dass nur alle zehn Jahre diese Meiler überprüft werden. Ob sie mit der aktuellen Technik ausgestattet sind und den aktuellsten Sicherheitsanforderungen entspechen! Autobesitzer müssen mit ihrem Auto alle zwei Jahre zum TÜV - bei Kernkraftwerken sieht es offensichtlich anders aus. Und so eine Prüfung ist sehr personalintensiv: So wurde der zweite Block 2011 geprüft, dafür wurden extra Tausende von Leiharbeitern eingestellt! Leute, die das Kraftwerk gar nicht genau kennen - wahrscheinlich deshalb. Fessenheim ging ja schon 1977 ans Netz - seit 35 Jahren werkeln diese beiden Reaktoren vor sich hin. Ein Auto mit diesem betagten Alter wird als Oldtimer bezeichnet. Aber Kernkraftwerke? Sie entsprechen lt. aktuellem Prüfergebnis dem akuellen Stand der Technik! Leute, merkt ihr, wie die Bevölkerung hinters Licht geführt wird? Die Atomlobby ist offensichtlich derart mächtig, dass sie sämtlich gesetzliche Regelungen aushebeln kann. Nun gibt es in Frankreich einen neuen Präsidenten, er hat ja im Wahlkampf versprochen, dass der Oldie Fessenheim sofort stillgelegt wird. Sein Vorgänger dagegen wollte Fessenheim weiterlaufen lassen, bis die Reaktoren 60 Jahre und mehr auf ihrem Buckel haben. Das ist ja auch einleuchtend: Menschen arbeiten ja auch bis zum 60. Lebensjahr und länger! Warten wir es ab, wer mächtiger ist? Die neue französische Regierung oder die Atomlobby! Quelle: Badische Zeitung Wieder eine Panne im AKW Fessenheim
Und ein solcher atomarer Oldie ist nur 30 Kilometer von Freiburg entfernz. Und die Krebserkrankungen häufen sich umso mehr, je näher die Betroffenen wohnen und leben. Und sollte es zu einem GAU kommen, dann müssten im Umkreis von über 300 km die Gebiete geräumt werden. Da bliebe dann von Süddeutschland nicht übrig. Und dieses geräumte Gebiet dürfte dann 50 Jahre lang als Sperrgebiet nicht betreten werden. Wer angesichts solcher Fakten immer noch an der Atomenergie festhält, dessen Verstand muss doch angezweifelt werden. Wann werden die Verantwortlichen endlich begreifen, dass die heutige Energieerzeugung ein Holzweg ist - mit der Gefahr der Ausrottung der gesamten Menschheit. Wieso sind die Verantwortlichen nicht bereit, die Forschungen auf dem Gebiet der Raumenergie weiter zu vertiefen? Im Gegenteil: Prof. Dr. rer. nat. Claus Turtur werden die Hände gebunden, er darf nicht weiter forschen. Zum Glück für diese Menschheit hat er seine hochinteressanten Ergebnisse ins Internet gestellt.