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Samstag, 26. April 2014

GLOSSE: Metz-Rallye Classic - sozusagen frei Haus!

Heute kamen die Fahrer der Classic-Rallye mit ihren blank polierten Oldies direkt an meinem Hof vorbei. Darauf hatte ich mich schon die ganze Woche gefreut! Zwar nicht gerade auf diese röhrenden Boliden, die Freude darüber lasse ich den Männern. Aber ich schaue mir gern ältere Wagen an, so wie die alten Mercedes mit Flossenheck oder noch ältere Semester. Das meiste waren alle möglichen Porsche und BMW. 

Sogar ein alter NSU Prinz war dabei. Und mein absoluter Favorit. Ein kleiner grüner Oldtimer mit Speichenrädern und aufgeklappten Verdeck schnurrte flott bei uns vorbei. Das ältere Paar winkte uns wieder freudig zu. Das ist irgendwie rührend, wenn ältere Leute zusammen so ein schönes Hobby haben und deshalb strahlen wie eine ganze Festbeleuchtung! 

Als wir hörten, Rallye durch das Dorf, sahen der Bär und ich uns zweifelnd an. Wenn das nur gut ging. Zumal die Stecke auch an der Schulbushaltestelle vorbei führte. 

Das kann für arglose Passanten ziemlichen Ärger geben. In diesem Dorf gibt es nämlich recht “anzeigefreudige” Insassen. Und wenn man an deren Kindern vorbei kommt, gibt es gleich eine Anzeige: wegen "Nachstellung" und “schwerwiegender Beeinträchtigung der Lebensgestaltung” dieser (schon etwas größeren) Kinder! 

Kein Witz, das ist wirklich passiert. Also Vorsicht. 

Oder die armen Rallye-Teilnehmer bekommen auch alle einen Bußgeldbescheid wegen “Störung der Jagdausübung” vom Landratsamt … 

Was? Wieso denn das? 

Dafür muss ich etwas weiter ausholen. Die Rennstrecke führte ja an meinem Hof vorbei und bog nach Süden ab. Also vor meinem Schlafzimmerfenster her. Was hat mein Schlafzimmer mit der Rallye zu tun? Eigentlich nichts, die Strecke führte ja nicht bei mir durch das Haus. 

Aber das Fenster spielt eine entscheidende Rolle. Mein Bär und ich, wir hatten ja eine Anzeige wegen Störung der Jagd in zwei Fällen bekommen. Und die zweite Jagdstörung passierte an meinem Schlafzimmerfenster! 

Wer außer uns hat es schon fertig gebracht, aus dem Schlafzimmerfenster die Jagd zu stören? So etwas gibt es wirklich nur hier. Mein Bär war außen am Fenster, ich war drin, unsere Kater lagen auf der Straße in der Sonne. 

Wir hörten ein Auto vom Westen her kommen, und ich rief die Kater mit meinem speziellen Kater-Alarm-Schrei von der Straße. Sie flitzten in Deckung, das Auto hielt vor dem Fenster an, und eine wohlbekannte Stimme krähte: “Ich zeig euch an!” 

Was der gute Mann auch sofort tat. Wir konnten seinen Anruf bei der Polizei bestens mithören. 

Also, wenn man schon vom Fenster aus die Jagdausübung stört, wie schlimm ist es dann erst, dort vorbei zu fahren? Die untere Jagdbehörde scheint recht freigiebig mit Bußgeldbescheiden zu sein. Mein Bär musste sogar gegen den Bescheid beim Gericht klagen. Er wurde freigesprochen

Also, falls der Dorfjäger jetzt die ganzen Teilnehmer auch wegen Jagdstörung anzeigt, dann kommt dieser Mensch uns Steuerzahlern auf die Dauer ganz schön teuer. Und er sorgt dafür, dass Urlauber diese Gegend demnächst wohl weiträumig umfahren … 


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Übernmmen von OverBlog

Mittwoch, 16. April 2014

GLOSSE: Die Neugier von Google ist grenzenlos

Da bietet Google immer mehr "kostenlose" Dienste an und manche Nutzer fragen sich: Wieso macht Google das? Aus purer Menschenfreundlichkeit? Das bestimmt nicht!  Sondern aus Gewinngier! Nehmen wir den kostenlosen Maildienst. Wer mit Google seine Mails verschickt, muss davon ausgehen, dass Google eifrig mitliest: 

Quelle: CHIP Gmail: Google durchsucht E-Mails systematisch: Dieser besagt, dass der Konzern automatisiert E-Mails und andere Inhalte scannt. Der Grund für dieses Verfahren: Google behauptet es sei unabdingbar für das Anbieten personalisierter Werbung sowie weiterer Dienstleistungen.

Immerhin ist Google so freundlich und teilt das in seinen AGBs mit. Bisher nur in den amerikanischen. Und liefert gleich eine Begründung: Wenn du lieber Nutzer persönliche Werbung willst, dann müssen wir deine Mails lesen. Google geht davon aus, dass jeder Nutzer persönlich auf ihn abgestimmte Mails emfangen will!

Woher will Google das wissen? Hat es seine Nutzer gefragt? Nee, Google geht davon aus, dass jeder persönliche Werbung haben will!

Wie finde ich das? Schlecht! Das wäre ja genauso, wenn die Postfrau meine Briefe öffnet und liest, was in meinen Briefen steht. Da gibt es doch so etwas wie Briefgeheimnis! Auch wenn mir die Postfrau anbietet, gleich die richtigen Werbeprospekte in den Briefkasten zu werfen. Was ist, wenn ich keine Werbung haben möchte? Dann klebe ich einen Zettel auf den Briefkasten "Keine Werbung!"

Nur bei Google kann ich nichts aufkleben!  Kann ich überhaupt Google in Kenntnis setzen, dass ich keine Werbung haben möchte? Nein, das geht nicht, sagt Google. Wir sind ja eine Werbefirma! Wenn die Menschheit Werbung verweigert, dann bricht unser Geschäft zusammen. 

Aber wenn ich mir das richtig überlege, dann steht dieses Geschäft von Google auf  tönernen Füßen. Wieso? Wegen der Fakes! Im Internet tummeln sich immer mehr Fakes! Nehmen wir nur die vielen multiplen Persönlichkeiten von PR-Beratern. Ich berichtete darüber:

Quelle: Wikipedia und die Huren und Hurensöhne der PR-Industrie

Das gibt ja noch eine neue Einnahmequelle für diese PR-Beraterchen: Sie schicken  ihren Fakes lauter Emails, in denen sie beispielsweise bestimmte Rotweinsorten lobend erwähnen. Und die automatisierten Mitleser von Google fallen darauf herein. Sie filtern alle diese Fakes  und markieren sie mit dem Merkmal "Rotweinliebhaber". Und Google verkauft das an Kunden, die nach Adressen von Rotweinliebhaber fragen. Und diese Kunden starten Werbekampagnen für diese Adressen. 

Und die Kampagne läuft ins Leere. Grund: Im Adressmaterial befinden sich fast nur Fakes! Und die Kunden kehren beleidigt und enttäuscht Google den Rücken! Und der Gewinn von Google bricht ein!

Dann fällt mir noch ein anderes Szenario ein: Bisher mussten ja die Großen im Internet zwangsweise mit den großen Geheimdiensten zusammenarbeiten. Also werden auch die Geheimdinste fleißig mitlesen. Und sie werden ganz tolle Beziehungsgraphen aufbauen. Und irgendwann feststellen, das sind alles Fakes! Um zu manipulieren! Dann stellt sich die Frage: Wer manipuliert wen! Die Manipulatoren die Manipulierten? Oder umgekehrt?

Fazit: Wer diese Zusammenhänge durchschaut hat, kann mit einfachsten Mitteln ziemlich viel Sand in die Getriebe dieser Systeme streuen, dass es nur noch knirscht!


Veröffentlicht am 16.08.2013 von GIGA ANDROID

Ob sich die "Macher" bewusst sind, wie wackelig die Basis für deren Geschäfte ist?

Übernommen von OverBlog

Freitag, 4. April 2014

Falschbeschuldigung des Dorfjägers und ein handgeschriebender Freispruch

Heute erhielt mein Bär Post von seinem Anwalt: Die Abschrift eines Urteils des Amtsgerichtes Ansbach - vom 13.3.2014 war da. Da war ja mein Bär freigesprochen worden. Der Dorfjäger hatte ihn angezeigt: Angeblich hatte mein Bär ihn bei der Jagd gestört und einen Bock vergrämt. 

Wie sich herausstellte. hat mit diser Anzeige der Dorfjäger einen veritablen Bock geschossen. 

Was meinen Bären verwunderte, war, dass der Freispruch handgeschrieben war. Aber Freispruch ist Freispruch! Zur Vorgeschichte: 

Im August 2013 gingen wir abends spazieren, mit unserer Hündin. Begleitet wurden wir von unserem Blendling. Als wir sahen, dass die Klappe einer Kanzel sich öffnete und der Lauf eines Gewehres zu sehen war, traten wir den Rückzug an. Wegen des Blendlings - einer Mischung von Wild- und Hauskatze. Dieser Kater begleitet uns gerne.  

Aber wir wollten nicht, dass ein schießwütiger Jäger ihn abknallt. 

Wochen später bekamen wir eine Aufforderung zur Vernehmung - von der Polizeistation in Heilsbronn. Wir hätten angeblich die Jagd gestört - der Dorfjäger hatte uns angezeigt. Wir fuhren hin und bestätigten die Angaben zur Person, zur Sache machten wir keine Aussage. 

Monate später erhielten wir Post vom Landratsamt - von der unteren Jagdbehörde. Ich erhielt eine Rüge wegen angeblicher Jagdstörung, mein Bär sollte eine saftige Ordnungsstrafe zahlen. Wegen Jagdstörung! Behauptete der Dorfjäger. Mein Bär nahm sich einen Anwalt und legte Einspruch ein. 

Der erste Termin für die Gerichtsverhandlung sollte der Rosenmontag sein. Da hatte der Anwalt bereits einen anderen Termin. Also wurde umgeladen. Auf den 13.03.2014. Da erschien auch der Dorfjäger als Zeuge - natürlich in Jägerklamotten. Und zog vom Leder und schwadronierte und schwadronierte. 

Die Richterin hörte ihm zu und verglich seinen Redeschwall mit dem, was er bei seiner Anzeige bei der Polizei angegeben hatte. Sie entdeckte Widersprüche! Und unterbrach den Zeugen: "Bei ihrer Aussage bei der Polizei haben Sie etwas anderes ausgesagt!" 

Erneuter Redeschwall. Dann beendete die Richterin die Beweisaufnahme und verkündete das Urteil: Freispuch, die Kosten trägt die Staatskasse. 

So steht es auch in der Abschrift - mit der Hand geschrieben! 

Das ist ja gut ausgegangen. Die Kosten für den Anwalt meines Bären übernimmt der bayerische Freistaat. Wäre das Verfahren eingestellt worden, hätte mein Bär seinen Anwalt selbst bezahlen müssen! Und was passiert dem Dorfjäger? Nichts! 

Er kann sich wieder eine Falschbeschuldigung ausdenken! Er kann wieder eine Anzeige bei der Polizei erstatten. Dann geht das wieder zur unteren Jagdbehörde im Landratsamt. Und die kann wieder einen Bußgeldbescheid ausstellen. Und wenn der unbegründet ist, muss der Betroffene Einspruch einlegen. Und es kommt zum Gerichtsverfahren. Und der Betroffene sollte sich einen Anwalt nehmen. Und trägt das finanzielle Risiko! 

Und welches Risiko trägt der Dorfläger? So gut wie keins. Wird ein Freispruch im Namen des Volkes verkündet, dann übernimmt der Freistaat die Kosten - der Dorfjäger muss nicht die Bohne berappen! 

So viel zu den Privilegien eines Dorfjägers! Oder sollte ich Narrenfreiheit schreiben? 


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Übernommen von OverBlog

Samstag, 25. Januar 2014

ADAC: Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!

Dieser Spruch trifft jetzt voll auf die Führungsriege dieses Vereins ADAC - mit aller Härte. Da wurde darüber berichtet, dass bei der Preisvergabe für das "Lieblingsauto" der Deutschen geschummelt wurde. Es ist völlig unerheblich, ob nur die Gesamtzahl der Stimmen nach oben geschummelt wurde oder andere Zahlen auch! 

Geschummelt ist geschummelt! 

Und es ist auch nicht damit getan, dass der dafür verantwortliche Chefredakteur und Kommunikationsleiter alle Ämter niederlegt. Der Imageschaden für den ADAC ist enorm. Da fragen sich doch die meisten: Was stimmt eigentlich, was die ADAC-Zeitung sonst noch berichtet. Und wenn dann nachgewiesen wird, dass auch 2012 geschummelt wurde! 

Die ADAC-Mitglieder müssen sich doch verarscht fühlen! Aber viele meinen, sie sind vom ADAC abhängig. Wehe, wenn sie eine Panne mit ihrem Lieblingsauto haben. Diese gigantische Monopolstellung ist der Führungsriege in den Kopf gestiegen. 

Da lässt sich der Präsident des ADAC persönlich mit einem Rettungshubschrauber von Termin zu Termin fliegen. Grund: Der Rettungshubschrauber darf fast überall landen. Der Präsident ist halt fußfaul und will gleich nebem dem Ziel aussteiegen. 

Wir müssen uns fragen: Wer bezahlt die Kosten für die Rettungshubschrauber des ADAC? Das sind unter anderem 

  • die Innenministerien der Bundesländer, also die Steuerzahler
  • die Krankenkassen, also werden Steuermittel und Krankenkassenbeiträge der Versicherten dafür verwendet
  • die ADAC-Mitglieder - jedes zahlt jährlich fast einen halben Euro dafür
  • Spenden, die reichlich für die Luftrettung fließen

Deutschland kann stolz auf sein Luftrettungsnetz sein. Das ist sinnvoll und hat in der Vergangenheit bestimmt schon oft Leben gerettet! 

Aber dieses Netz ist nicht dafür aufgebaut worden, dass fußfaule Präsidenten des ADAC sich von Termin zu Termin fliegen lassen! 

Ünd die zuständigen Behörden wussten angeblich nichts von diesen Sondereinsätzen der Hubschrauber! Lag ein medizinischer Notfall vor? 

Mitnichten! Die Köpfe dieses Vereins ADAC sind einfach größenwahnsinnig geworden! Ja, genau genommen leiden diese Typen an Größenwahn. Ärzte nennen das auch Megalomanie. Dieses Krankheitsbild hat im ICD-10 die Nummer F22.0 - eine isolierte Wahnstörung! 

Ja, einen ietzen Rettungshubschrauber-Einsatz sollte es für diese Führungsriege des ADACs geben : In Ich-habe-mich-lieb-Jacken verpackt ab ins nächste Bezirkskrankenhaus! 


Veröffentlicht am 25.01.2014 von FunnyGyppo

Übernommen von OverBlog

Donnerstag, 14. November 2013

GLOSSE: Wieder eine Lotto-Panne! Was klappt eigentlich noch in Deutschland?

Dieses Jahr 2013 wird auch als Jahr der Lotto-Pannen in die Geschichte eingehen. Erst im April blieben Kugeln im sogenannten Schlitten hängen, nicht wenige Spieler hatten sich gefreut gewonnen zu haben, dann kam die eiskalte Dusche: Auch der Aufsichtsbeamte hatte nicht bemerkt, dass nicht mit allen Kugeln gespielt wurde. Die Ziehung war ungültig und musste wiederholt werden! 

Quelle: Lotto-Panne und Tricksereien bei Deutscher Bank:   Tja, erst beim Einsammeln der Kugeln wurde bemerkt, dass zwei Kugeln nicht in die Kugel gefallen sind! Sie waren im "Schlitten" hängengeblieben! Vielleicht waren das grundehrliche Lottokugeln, sie wollten nicht Schlitten fahren. 

Und gestern beim Mittwochslotto gab es wieder eine Panne! Und was für eine! Im Jackpot hatten sich über 17 Millionen angesammelt. Da wollten auch viele Hamburger mitspielen. Obwohl es in Hamburg die meisten Millionäre gibt! So rannten viele Hamburger zu den Lottofilialen und wollten mitspielen. 

Aber denkste! Diese armen Hamburger konnten ihre Zahlen nicht abgeben. Grund: Die Verbindung zwischen den Computern in den Filialen und der Lottozentrale funktionierte nicht. Zunächst wusste keiner warum! Vielleicht ein Virus? 

Dabei sind die Leitungen doppelt ausgelegt. Wenn mal eine Leitung gestört ist, sollte automatisch auf die andere Leitung umgeschaltet werden. Sollte! Wurde aber nicht! Folge: Die Hamburger konnten nicht Lotto spielen. Viele waren sauer! Sie wollten mitspielen - klar, bei diesem Jackpot. 

Erst als der Abgabetermin vorüber war, funktionierte die Leitung wieder - ein Schelm, wer Böses dabei denkt! 

Was war nun die wirkliche Ursache? Angeblich war  ein Bauteil defekt. Ja, das ist nur eine dumme Ausrede für das dumme Volk. Es kursieren Gerüchte, dass die Geheimdienste daran schuld waren. 
Wieso das? Ja, da soll es ein Abkommen geben - zwischen dem IWF und den Geheimdiensten. Der IWF fordert ja eine Zwangsabgabe zur Rettung der Banken. Da sollen bei allen Vermögen zehn Prozent in die notleidenden Banken fließen. 

Und ein Berater beim IWF machte sich Gedanken - wegen der Lottospieler. Wenn die dann den Jackpot knacken und den Gewinn sofort abheben, dann ist der Jackpot für die EU-Administration unerreichbar. Und zehn Prozent von 17 Millionen, das sind doch 1,7 Millionen - eine Stange Knete! 

Also wurden NSA & Co. beauftragt, die Leitungen zur Lottozentrale zu überwachen. Und alle gesetzten Zahlen zu speichern. Nach der Ziehung der Zahlen wird dann gesucht, wer diese Zahlen getippt hat. Der bekommt dann gleich Besuch - vom Außendienst des ESM - der Superbank in Luxemburg. Die wollen die zehn Prozent. 

Ja, und Hamburg sollte der erste Testlauf werden. Dann passierte es. Das Mallör: Die Schnüffelprogramme lasen die getippten Zahlen, deren Logik vermutete gleich Verschlüsselungen, aber das waren keine Verschlüsselungen, weil das zufällig getippte Zahlen waren. 

Die Programme suchten immer noch nach dem Entschlüsselungscode. Sie fanden ihn nicht!
Ja, für solche Fälle, wenn die Schnüffelprogramme nichts entschnüffeln können, dann ist ein automatischer CUT eingebaut: die Leitung wird gekappt. Und genau das ist passiert! 

Ja, es hat dann Stunden gedauert, bis die beteiligten Geheimdienste wirklich davon überzeugt waren, dass es sich nicht um verschlüsselte Nachrichten handelt. Und dann mussten die Schnüffelprogramme davon überzeugt werden. Das war gar nicht so einfach! Grund: Wenn da jemand diese Programme nachträglich ändern will, dann verweigern diese Programme einfach ihren Dienst! Sie sind so progammiert! Aus Sicherheitsgründen! 

Jetzt sind viele Berater damit beschäftigt, nach anderen Lösungen zu suchen ... 

Quelle: Bild.de Lotto-Panne! War es ein Computer-Virus?: Hamburg – Riesen Lotto-Ärger in Hamburg: Rund 30 000 Tipper aus der Elbmetropole konnten am Mittwoch ihre Glückszahlen nicht abgeben 


Veröffentlicht am 04.04.2013 von hasenpfote2727

Übernommen von Over-Blog

Freitag, 23. August 2013

REALSATIRE: Wie ein Jäger das Geschrei von Vögeln fehlinterpretierte ...

Folgende Geschichte ist leider nicht erfunden - deshalb schuf ich das Genre "Realsatire". Eines Tages sahen wir ein Falkenpärchen, sie zogen ihre Kreise über meinen Hof. Sie schraubten sich in die Höhe - wunderbar anzuschauen! Und sie stießen ihre Schreie aus - wer noch nie die Schreie von Falken gehört hat, mag ein Lachen erkennen.

Wer noch nie einem Turmfalken zuhören konnte, klicke diese Seite an und lasse seinen Ruf abspielen:

Quelle: LBV Turmfalke (Falco tunninculus): Ein ganz charakteristischer Ruf ist das ti,ti,ti, ein Erregungslaut, der vor allem dann zu hören ist, wenn die Vögel am Nest gestört werden. Varianten dieses Rufes treten aber auch auf kurz bevor das Männchen die Beute am Nest übergibt. Ein anderer charakteristischer Ruf ist das so genannte "Lahnen", ein Bettelruf der Jungtiere, der aber auch vom Weibchen während der Balz zu hören ist wenn sie das Männchen während der Brutzeit um Futter anbettelt. Ein kurzer Begrüßungsruf, den man am Nistplatz hören kann, ist ein "tük".

Jedenfalls, der Dorfjäger radelte vorbei, er hörte den Schrei der Turmfalken und interpretierte das wohl als Lachen - schlimmer noch: Wer wagte da über ihn zu lachen? Und wir hörten eine menschliche Stimme - sehr entrüstet:
"Halts Maul!"
immer wieder! Wen er wohl gemeint hat?

Tage später fanden wir die Leichen von zwei Turmfalken - erschossen ... 

Und die Geschichte wiederholt sich: Vor einigen Tagen machten wir unseren Abendspaziergang - mit Riffel und Murrli - der Blendling - begleitete uns. Plötzlich plusterte er seinen Schwanz auf - und signalisierte Gefahr! Wir sahen in Richtung Hochsitz - diese Gegend ist gepflastert von Hochsitzen - zum Ausgleich gibt es kaum jagdbares Wild! Und wir sahen, wie sich die Luke öffnete und eine Mündung eines Püsters in unsere Richtung zielte. 

Wir signalisierten Murrli, sofort im Mais zu verschwinden, was er auch gleich machte. Dann sahen wir auch das Jägerauto mitten in der Wiese stehen. Dieser Jäger ist etwas fußfaul, demnächst baut er wohl Hochsitze mit unmittelbar angrenzendem Parkplatz - natürlich streng
PRIVAT!

Dann hörten wir Krähen: “Kraaah-kraaak-kraah!” krähten die Krähen.  Und 
“Halt's Maul!”
krähte es aus dem Hochsitz! Und 
"Ich zeig euch an!"
Und wir beide schauten uns an und brachen in schallendes Gelächter aus!

Dann dachten wir nicht mehr an diesen Vorfall.

Heute fand mein Bär in der Post eine "Einladung" zur Anhörung - bei der Polizei. Er rief an und erfuhr, dass er die Jagd gestört habe, ja er habe Geräusche von sich gegeben und das Wild verscheucht ...

Menschenskind, was lernen denn die Jäger von heute? Offensichtlich nicht viel! Das “Kraaah-kraaak-kraah!” von Krähenvögel sollten sie schon kennen ...


Veröffentlicht am 26.08.2013 von Kiat Gorina

Hochgeladen am 11.03.2008 von bayoubonton

Dienstag, 16. April 2013

Beppe Grillo - wirklich nur ein "Clown"? - Blog von Kiat Gorina


Auch Schweden hat ein öffentlich-rechtliches Fernsehen. Und kurz vor den letzten italienischen Parlamentswahlen führte eine Reporterin ein Interview mit Beppe Grillo. Dieses Interview wurde gesendet. Ich habe ein Video gefunden - von diesem Interview und mit deutschen Untertiteln. Dieses Video ist sehr sehenswert.

Vor allem für den Kanzlerkandidaten der SPD. Er bezeichnete Beppe Grillo als "Clown". Das ist wieder einmal typisch deutsch: Wird jemand unangenehm, hat jemand berechtigte Forderungen, dann wird er in eine Schublade gepasst und lächerlich gemacht.

Vieles, was Beppe Grillo in Italien anprangert, gilt auch in Deutschland. Hier einige Auszüge:

  • Zur Parteienfinanzierung: "Wahlkampferstattungen sind Diebstahl an den Bürgern"
  • Zum Krieg in Mali: "Wir sind gerade wieder in einen Krieg gezogen,  sei es auch nur für die Logistik, auf der Seite der Franzosen gegen Mali. Das haben wir einfach so aus Zeitungen und Fernsehen erfahren. Warum denn? Die Franzosen sollen sich ihr Uran, Gold und Mangan alleine holen! Wir brauchen es nicht. 
  • Frage: Warum ist die italienische politische Klasse ihrer Meinung nach so mangelhaft? 
  • Grillo: Ich glaube, das muss man auf psychiatrische Weise betrachten, das sind Verhaltensgestörte, Menschen mit Syndromen, die man schwerlich sieht, weil sie eine Arbeit machen, die sie selber nicht verstehen. Stellen Sie sich vor, sie müssten Fragen stellen, die Sie selber nicht verstehen! Sie wählen Dinge, nur weil Parteien von oben es befehlen, drücken Tasten, die Paragraphen und Kommas ändern, ohne zu wissen, warum. Unsere Politiker sind Spezialisten in Fernsehauftritten, Umgang mit den Medien, Interviews, da sind sie Profis, aber sie haben keinen blassen Schimmer davon, was sie faktisch im Parlament tun. 
  • Frage:  Mich beeindruckt vor allem, dass sie keinen Kontakt zur Idee haben,  die sie vertreten sollen. Wie kommt das, frage ich mich. 
  • Grillo: Sie leben in einer parallelen Welt! Man sollte ein Schild auf das Tor des Parlaments aufhängen: „Achtung: Sie verlassen gerade die Realität!". Sie leben alle miteinander,  gehen in ihre eigenen Restaurants,  gehen zusammen auf Urlaub. Sie haben ihre Lobbies, ihre Finanzierungen. Ihr marodes System ist: Stehlen und das Volk aussaugen, doch gesetzkonform! 
  • Über die Kandidaten der 5-Sterne-Bewegung: Über eine Hälfte unserer Kandidaten sind Frauen. Aber nicht Frauen mit Botox und großen Titten, sondern berufstätige Frauen, Mütter dreier Kinder. Solche haben Sinn für Gerechtigkeit, Haushalt, Politik!  Solche will ich im Parlament sehen! 

Wenn deutsche Politiker und Politikerinnen solche Worte hören, werden sie dann nicht zusammenzucken? Werden sie sich da selbst erkennen? Deshalb senden die deutschen öffentlich-rechtlichen Sender nicht solche Interviews. Weil die Öffentlich-Rechtlichen zur Hofberichtserstattung für solche Politiker verkommen sind! 

Und die Auftraggeber für diese Hofberichterstattung finanzieren ihre Selbstbeweihräucherung mit dem Geld der GEZ. Und woher holt sich die GEZ ihr Geld. Über eine Zwangsabgabe von allen Haushalten. Und wer hat das beschlossen? Eben diese Politiker! So schließt sich dieser Teufelskreis!

Hat uns jemand gefragt, ob wir diese Talkshow-Nomaden im Fernsehen überhaupt sehen wollen? Nein! Trotzdem werden sie uns fast jeden Tag präsentiert! 

Also, Leute, schaut euch dieses Video an. Und wenn ihr mit Beppo Grillo nicht einverstanden seid, vielleicht seid ihr selbst Politiker :-))



Veröffentlicht am 02.03.2013 von Kanarienvogel79


Montag, 20. August 2012

GLOSSE: Negative Kundenbetreung - Blog von Kiat Gorina


Es soll ja noch Kunden von Alice geben, die Emails verschicken und auch welche bekommen - den Gerüchten zufolge werden es immer weniger. Denn die Betreuung dieser Alice-Kunden liegt seit einiger Zeit bei Telefónica. 

Und da fiel vor einigen Tagen der EMail-Verkehr für Alice-Kunden aus - einfach so - ganze fünf Tage lang! Ein Schelm, der Böses dabei denkt! Aber ein Verdacht macht sich breit: Sollten die alten Alice-Kunden mit sanften Zwang zum Wechsel der ach so guten O2-Produkte "überredet" werden. 

Jedenfalls, dass der Grund für diesen tagelangen Ausfall angeblich ein Registrierungsserver gewesen sein soll, kann nicht sein. Es waren wohl die Mail-Server!
Quelle: heise online EMail-Störung bei Alice 

Und dass telefònica den Kundensupport für die übernommenen Alice-Kunden schleifen lässt, hat sich ja herumgesprochen! Schlimmer noch, es geistert das Gerücht durch die digitalen Welten: "Telefónica-O2 schickt Alice in Rente!" 

Immerhin sollen die Spanier für das Hansenet und Alice - verkörpert durch das italienische Model Vanessa Hessler - über 900 Euronen hingeblättert haben und erhielten dafür über zwei Millonen Hansenet-Kunden. Also war den Spaniern jeder Hansenet-Kunde durchschnittlich um die 450 Euronen wert.  

Ob diese Hansenet-Kunden allerdings sich nicht verschaukelt fühlen, das ist eine andere Frage!


Hochgeladen von ykbond007 am 19.07.2010

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Freitag, 17. August 2012

GLOSSE: Ein Bauer zensiert - Blog von Kiat Gorina

Da hatte ich doch gestern abend einen Artikel veröffentlicht - über den Ministerpräsidenten Seehofer, seine Scheidung und seine zweite Ehe, seinen Besuch beim Papst und die Handkommunion in Rom.
Quelle: Handkommunion für den Ministerpräsidenten 

Und da dauerte es nicht lange, da hörte ich einen riesigen Traktor lärmen - es war schon nach 22 Uhr! Er fuhr auf eine Wiese mit sehr kümmerlichen Bewuchs. Und er fing an zu mähen. Genau - spät am Abend.  Dann fuhr noch ein Traktor auf diese Wiese, noch größer, noch lauter, und im Schlepptau einen riesigen Heuwender. 

Er war bald fertig, das wenig gemähte Gras lohnte sich gar nicht, zusammengeschlagen zu werden! Dann fuhr er mit seinem Monstertraktor wieder heim. Sein rückwärtigen Arbeitsscheinwerfer waren so etwas von grell, so dass ich sein Ungetüm von Heuspinne erkennen konnte. 

Fuhr er da ein Riesenrad spazieren? 

Da machte es plötzlich RUMMS! Dieser RUMMS pflanzte sich durch mein Haus fort. Der Traktorfahrer hielt an und fuhr weiter. Einfach so. Tja, später wollte ich noch einen Artikel veröffentlichen - es ging nicht. Keine Internetverbindung mehr! Mit Taschenlampe bewaffnet gingen wir nach draußen und sahen die Bescherung: Der Traktor hatte mit dem Riesenrad von Heuwender einfach die Telefonleitung gekappt - ich habe noch eine Freileitung zu meinem Haus. 

Jetzt wusste ich, wieso er angehalten hatte. Aber einfach weiterfahren?! Das ist ja nicht gerade die feine bäuerliche Art. Ich sah das durchschnittene Kabel auf der Straße liegen. Er hat es wohl von seinem Riesenrad heruntergezogen. Und ist dann einfach weitergefahren. 

Ich wollte bei der Störungsstelle anrufen, mit Handy? Nö, das ist mir zu teuer - da hänge ich in der Warteschleife ... Ins Dorf gehen und klingeln, ib ich telefonieren darf? Das kommt erst recht nicht in Frage. Erst vor einigen Tagen musste ich mit einem Landesamt in Augsburg telefonieren, da erfuhr ich, dass diese Dörfler schon auch dort die Nachricht hinterlassen hatten, dass ich eine Hexe sei. Unglaublich, aber wahr. 

Die Dame im Landesamt hatte aber Humor und gab mir einen Rat: "In Landesämtern gibt es immer zwei Wege: den Holzweg und die Sackgasse!" Wir lachten beide. 

Zurück zum Telefonierproblem. Also ins Auto geschwungen und zur nächsten Telefonzelle gefahren und dort die Polizeiinspektion verständigt. Und die Störungsstelle der Telekom. 

Irgendwie kam mir diese Sache komisch vor: Wieso ist der Bauer nicht bei der Hinfahrt an der Telefonleitung hängen geblieben, erst bei der Rückfahrt? Oder war das die Strafe des Gottes der Christen, weil ich einen solch despektierlichen Artikel veröffentlicht hatte? 

Jedenfalls heute morgen schauten wir uns die Bescherung beim Hellen an - es waren noch die Reifenspuren des Monstertreckers zu sehen. Und heute nachmittag kam ein Entstörtrupp, der die Leitung flickte. 

Bis zum nächsten Mal! 

Das war ja nicht das erste Mal, dass diese Freileitung beschädigt wurde, einmal waren es Arbeiter der Stadt Windsbach, die Bäume ausästen wollten - und offensichtlich diese Leitung für einen komischen Ast hielten - ein Schelm, wer Böses sich dabei denkt ;-)
Oder war das auch ein versteckter Zensurakt wegen meinen frechen Artikel?


Veröffentlicht am 09.03.2012 von MrChri9595

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Mittwoch, 13. Juni 2012

Atomkraftwerkfossil im Elsaß wieder gestört - Blog von Kiat Gorina


Bereits am 28.05.2012 gab es wieder eine Störung im französichen Fessenheim. Dort stehen zwei Druckwassergeneratoren. Druckwasser? Ja, genau, sechs Atomkraftwerke mit Druckwasserreaktoren in Fukushima/Japan flogen ja vor über einem Jahr in die Luft.
Und Fessenheim liegt im von Erdbeben bedrohten Gebiet - der Rheingraben lässt grüßen. Aber die Technik dieser Kernkraftwerke wird ja als sehr sicher eingeschätzt - so sicher, dass nur alle zehn Jahre diese Meiler überprüft werden. Ob sie mit der aktuellen Technik ausgestattet sind und den aktuellsten Sicherheitsanforderungen entspechen!
Autobesitzer müssen mit ihrem Auto alle zwei Jahre zum TÜV - bei Kernkraftwerken sieht es offensichtlich anders aus. Und so eine Prüfung ist sehr personalintensiv: So wurde der zweite Block 2011 geprüft, dafür wurden extra Tausende von Leiharbeitern eingestellt! Leute, die das Kraftwerk gar nicht genau kennen - wahrscheinlich deshalb.
Fessenheim ging ja schon 1977 ans Netz - seit 35 Jahren werkeln diese beiden Reaktoren vor sich hin. Ein Auto mit diesem betagten Alter wird als Oldtimer bezeichnet. Aber Kernkraftwerke? Sie entsprechen lt. aktuellem Prüfergebnis dem akuellen Stand der Technik!
Leute, merkt ihr, wie die Bevölkerung hinters Licht geführt wird? Die Atomlobby ist offensichtlich derart mächtig, dass sie sämtlich gesetzliche Regelungen aushebeln kann.
Nun gibt es in Frankreich einen neuen Präsidenten, er hat ja im Wahlkampf versprochen, dass der Oldie Fessenheim sofort stillgelegt wird. Sein Vorgänger dagegen wollte Fessenheim weiterlaufen lassen, bis die Reaktoren 60 Jahre und mehr auf ihrem Buckel haben. Das ist ja auch einleuchtend: Menschen arbeiten ja auch bis zum 60. Lebensjahr und länger!
Warten wir es ab, wer mächtiger ist? Die neue französische Regierung oder die Atomlobby!
Quelle: Badische Zeitung Wieder eine Panne im AKW Fessenheim
Hochgeladen von bundrvso am 14.07.2011


Und ein solcher atomarer Oldie ist nur 30 Kilometer von Freiburg entfernz. Und die Krebserkrankungen häufen sich umso mehr, je näher die Betroffenen wohnen und leben. Und sollte es zu einem GAU kommen, dann müssten im Umkreis von über 300 km die Gebiete geräumt werden. Da bliebe dann von Süddeutschland nicht übrig. 
Und dieses geräumte Gebiet dürfte dann 50 Jahre lang als Sperrgebiet nicht betreten werden. Wer angesichts solcher Fakten immer noch an der Atomenergie festhält, dessen Verstand muss doch angezweifelt werden.
Wann werden die Verantwortlichen endlich begreifen, dass die heutige Energieerzeugung ein Holzweg ist - mit der Gefahr der Ausrottung der gesamten Menschheit. Wieso sind die Verantwortlichen nicht bereit, die Forschungen auf dem Gebiet der Raumenergie weiter zu vertiefen?
Im Gegenteil: Prof. Dr. rer. nat. Claus Turtur werden die Hände gebunden, er darf nicht weiter forschen. Zum Glück für diese Menschheit hat er seine hochinteressanten Ergebnisse ins Internet gestellt. 
CropFM - RaumEnergie - Prof. Dr. Claus Turtur
Veröffentlicht am 18.05.2012 von StuggialiasSteiner


Lest auch die Beschreibung zu diesem Video - es lohnt sich wirklich!

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