Vater ein deutscher Ingenieur, der im II. Weltkrieg in Peenemünde an der Entwicklung der V2 mitwirkte, Mutter Mongolin, die in die Rote Armee eintrat und für die Industriespionage in die DDR abkommandiert wurde. Aufgewachsen in der mongolischen Steppe bei Nomaden. Als ich noch ein Kind war, hat der Schamane in mir eine Schamanin erkannt. Das wollte ich aber nicht sein und auch nicht werden. Aber ich konnte vor meiner Bestimmung nicht davon laufen.
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Samstag, 8. September 2012
AKW Fessenheim - Schwere Störung - Zwei Verletzte - Blog von Kiat Gorina
Da berichtete ich über eine Studie, in der festgestellt wurde, wenn es im AKW Mühleberg in der Schweiz zu einem GAU kommen sollte, dann ist danach ein Viertel der Schweiz unbewohnbar.
Quelle: AKW Mühleberg - Was passiert nach dem GAU?
Und am gleichen Tag, als in der Schweiz diese Studie vorgestellt wurde, gab es eine schwere Störung im AKW Fessenheim an der deutsch-französischen Grenze. Natürlich wurde das von den Verantwortlichen heruntergespielt:
Quelle: NEWSPLAY.DE AKW-Unfall an deutsch-französischer Grenze
Für wie dumm halten die Verantwortlichen die Bevölkerung? Diese Anlage wurde 1970 in Betrieb genommen, ist demnach über 32 Jahre alt. Und ist ein Siedewasserreaktor - genau wie in Mühleberg in der Schweiz und wie die Unglücksreaktoren in Fukushima in Japan.
Quelle: Fessenheim : concert des anti-nucléaires
Da wird es doch allerhöchste Zeit, dass dieses Fossil stillgelegt wird. Nur das wollen die Betreiber nicht. Grund: Täglich machen sie mit einem solchen Kernkraftwerk eine Million Euronen Gewinn!
Fessenheim wurde - allen Erfahrungen zum Trotz - im Rheingraben gebaut. Das ist ein Gebiet, in dem öfters die Erde bebt! Also vergleichbar zu Fukushima! 1356 war das besonders heftige Baseler Beben. Historische Aufzeichnungen wurden ausgewertet, es wurde geschätzt, das die Heftigkeit dieses Bebens zwischen 6,2 und 7,2 auf der Richter-Skala lag.
Und auf einer solchen Stelle wurde dieses AKW errichtet! Wirklich! Fukushima lässt grüßen!
Quelle: Wikipedia Kernkraftwerk Fessenheim
Da wird es doch allerhöchste Zeit, dass dieser Schrotthaufen abdeschaltet wird! Vor allem die marode Elektrik - keine Elektronik! - ist sehr bedenklich!
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Mittwoch, 13. Juni 2012
Raumenergie - Und es gibt sie doch - Blog von Kiat Gorina
Zur Energieerzeugung werden in Europa und anderswo uralte Kernkraftwerke betrieben - ein Sicherheitsrisiko für diese Menschheit. Und es werden Unmengen von Öl verbrannt - sehr zum Schaden der Umwelt. Gibt es eine Alternative?
Ja, die Raumenergie! Auch Nullpunktenergie genannt! Und es gibt Prof. Dr. rer. nat. Claus Turtur. er hat sich ein Experiment ausgedacht. Nicht nur ausgedacht, er hat es auch durchgeführt. Und es hat seine Theorie über diese Raumenergie bestätigt!
Nur keiner will ihm glauben! Seine Physikerkollegen erst recht nicht! Sein Experiment ist einfach zu einfach!
Veröffentlicht am 23.05.2012 von Raumenergie
Wieso forscht niemand weiter? Wieso wird diese Energieform nicht weiter untersucht? Wieso zerbrechen sich nicht Ingenieure weltweit ihren Kopf: Wei kann diese Raumenrgie nutzbar gemacht werden?
Die Nutzung dieser Energie wäre ja die Lösung so ziemlich aller Energieprobleme! Also packens wir an. Als erstes verteilen wir dieses Video! An alle, die wir kennen! Auch an alle Entscheider! Sprechen wir dieses Video überall an, wenn es um die Frage der Energierzeugung geht! Wenn darüber diskutiert wird, wie die geplante Energiewende ausschaut!
Und das Allerbeste ist: Prof. Claus Turtur hat seine Forschungsergebnisse als Open Source ins Internet gestellt! Sein Motto: FREIE Energie für FREIE Menschen!
Dafür gebürt ihm ein ganz großes Lob!
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Atomkraftwerkfossil im Elsaß wieder gestört - Blog von Kiat Gorina
Bereits am 28.05.2012 gab es wieder eine Störung im französichen Fessenheim. Dort stehen zwei Druckwassergeneratoren. Druckwasser? Ja, genau, sechs Atomkraftwerke mit Druckwasserreaktoren in Fukushima/Japan flogen ja vor über einem Jahr in die Luft.
Und Fessenheim liegt im von Erdbeben bedrohten Gebiet - der Rheingraben lässt grüßen. Aber die Technik dieser Kernkraftwerke wird ja als sehr sicher eingeschätzt - so sicher, dass nur alle zehn Jahre diese Meiler überprüft werden. Ob sie mit der aktuellen Technik ausgestattet sind und den aktuellsten Sicherheitsanforderungen entspechen!
Autobesitzer müssen mit ihrem Auto alle zwei Jahre zum TÜV - bei Kernkraftwerken sieht es offensichtlich anders aus. Und so eine Prüfung ist sehr personalintensiv: So wurde der zweite Block 2011 geprüft, dafür wurden extra Tausende von Leiharbeitern eingestellt! Leute, die das Kraftwerk gar nicht genau kennen - wahrscheinlich deshalb.
Fessenheim ging ja schon 1977 ans Netz - seit 35 Jahren werkeln diese beiden Reaktoren vor sich hin. Ein Auto mit diesem betagten Alter wird als Oldtimer bezeichnet. Aber Kernkraftwerke? Sie entsprechen lt. aktuellem Prüfergebnis dem akuellen Stand der Technik!
Leute, merkt ihr, wie die Bevölkerung hinters Licht geführt wird? Die Atomlobby ist offensichtlich derart mächtig, dass sie sämtlich gesetzliche Regelungen aushebeln kann.
Nun gibt es in Frankreich einen neuen Präsidenten, er hat ja im Wahlkampf versprochen, dass der Oldie Fessenheim sofort stillgelegt wird. Sein Vorgänger dagegen wollte Fessenheim weiterlaufen lassen, bis die Reaktoren 60 Jahre und mehr auf ihrem Buckel haben. Das ist ja auch einleuchtend: Menschen arbeiten ja auch bis zum 60. Lebensjahr und länger!
Warten wir es ab, wer mächtiger ist? Die neue französische Regierung oder die Atomlobby!
Quelle: Badische Zeitung Wieder eine Panne im AKW Fessenheim
Hochgeladen von bundrvso am 14.07.2011
Und ein solcher atomarer Oldie ist nur 30 Kilometer von Freiburg entfernz. Und die Krebserkrankungen häufen sich umso mehr, je näher die Betroffenen wohnen und leben. Und sollte es zu einem GAU kommen, dann müssten im Umkreis von über 300 km die Gebiete geräumt werden. Da bliebe dann von Süddeutschland nicht übrig.
Und dieses geräumte Gebiet dürfte dann 50 Jahre lang als Sperrgebiet nicht betreten werden. Wer angesichts solcher Fakten immer noch an der Atomenergie festhält, dessen Verstand muss doch angezweifelt werden.
Wann werden die Verantwortlichen endlich begreifen, dass die heutige Energieerzeugung ein Holzweg ist - mit der Gefahr der Ausrottung der gesamten Menschheit. Wieso sind die Verantwortlichen nicht bereit, die Forschungen auf dem Gebiet der Raumenergie weiter zu vertiefen?
Im Gegenteil: Prof. Dr. rer. nat. Claus Turtur werden die Hände gebunden, er darf nicht weiter forschen. Zum Glück für diese Menschheit hat er seine hochinteressanten Ergebnisse ins Internet gestellt.
Veröffentlicht am 18.05.2012 von StuggialiasSteiner
Lest auch die Beschreibung zu diesem Video - es lohnt sich wirklich!
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Donnerstag, 20. Oktober 2011
Thorium-Reaktoren für Dummies? - Blog von Kiat Gorina
Heute veröffentlichte ich einen Artikel über Thorium und seine Verwendung in Atomreaktoren. Im östereichischen Wochenmagazin FORMAT.at fand ich einen ausführlichen Artikel "Thorium soll in Kernkraftwerken eine Revolution einläuten".
Dieses Konzept klingt irgendwie verlockend. Aber Thorium hat einen Haken, ich zitiere: "Klingt großartig, wäre da nicht ein kleiner Haken: In Kernkraftwerken auf Thorium-Basis lässt sich nur sehr schwer waffenfähiges Kernspaltmaterial erzeugen. Während des atomaren Wettrüstens floss daher viel Geld der Verteidigungsbudgets in Uran-Reaktoren. Man brauchte schließlich Material wie Plutonium und hochreaktive Uran-Isotope für Atomwaffen. Und die fallen eben nur bei einem reinen Uran-Kernspaltungsprozess in brauchbaren Mengen an. Thorium war als Brennstoff uninteressant."
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Dieses Konzept klingt irgendwie verlockend. Aber Thorium hat einen Haken, ich zitiere: "Klingt großartig, wäre da nicht ein kleiner Haken: In Kernkraftwerken auf Thorium-Basis lässt sich nur sehr schwer waffenfähiges Kernspaltmaterial erzeugen. Während des atomaren Wettrüstens floss daher viel Geld der Verteidigungsbudgets in Uran-Reaktoren. Man brauchte schließlich Material wie Plutonium und hochreaktive Uran-Isotope für Atomwaffen. Und die fallen eben nur bei einem reinen Uran-Kernspaltungsprozess in brauchbaren Mengen an. Thorium war als Brennstoff uninteressant."
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Montag, 12. September 2011
Sechs Monate nach Fukushima - Atomkraft, nein danke! - Blog von Kiat Gorina
Was war doch Japan für ein atomfreundliches Land - vor den GAUs in Fukushima. Nach nur sechs Monaten ist die Stimmung der Bevölkerung umgeschwenkt: Zwei Drittel alle Gemeinden wollen kein Atomkraftwerk mehr!
Immer mehr Menschen sind dafür, bestehende Atomanlagen früher abzuschalten. Da mag die weltweite Atomlobby sich noch so aufführen, sie steht auf verlorenem Posten! Immer mehr Japaner demonstrieren Atomkraftwerke - wer hätte das gedacht!
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Immer mehr Menschen sind dafür, bestehende Atomanlagen früher abzuschalten. Da mag die weltweite Atomlobby sich noch so aufführen, sie steht auf verlorenem Posten! Immer mehr Japaner demonstrieren Atomkraftwerke - wer hätte das gedacht!
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