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Montag, 14. April 2014

Auswärtiges Amt: Denn sie wissen nicht was sie reden ...

Da meldete DER SPIEGEL, dass der Botschafterposten am Heiligen Stuhl  für Annette Schavan wackelt. Begründung: Nachdem Schavan ihren Doktortitel verlor, kann sie kein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen. Sie hatte ja ihr Studium mit einer Direktpromotion abgeschlossen. Nun ist ihr Doktor futsch und damit ihr Studiumabschluss. So sind die Regeln. 

Auch im Auswärtigen Amt gelten Regeln, die immer eingehalten werden sollten. So für den gehobenen Dienst: Voraussetzung dafür ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium! Das können wir nachlesen - auf einer Seite des Auswärtigen Amtes: 

Quelle: Auswärtiges Amt Tätigkeit im Auswärtigen Amt

Da lesen wir: "Wesentliche Voraussetzung für den Einstieg ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium." Das bedeutet doch: Wer kein abgeschlossenes Hochschulstudium vorweisen kann, darf auch nicht Botschafter werden. Oder doch? 

Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes gab zur Causa Schavan von sich: "Ein abgeschlossenes Hochschulstudium ist keine konstitutive Voraussetzung für die Übertragung der Aufgabe einer Botschafterin." Und es wird noch auf Rudolf Dreßler verwiesen, der mal deutscher Botschafter in Israel war. Und Dreßler hatte überhaupt nicht studiert. 

Was gilt nun? Wird für Schavan wieder eine Sonderbehandlung gestrickt? Wieso eigentlich? Zumindest das Auswärtige Amt sollte sich an seine eigenen Regeln halten. Falls nicht, dann wird dieses Amt unglaubwürdig! 

Und es gibt noch aus einer anderen Ecke Widerstand gegen Schavan als Botschafterin am Heiligen Stuhl: Strenge Katholiken. Ich schrieb bereits darüber: 

Quelle: Widerstand gegen die nominierte Botschafterin am Heiligen Stuhl in Rom: Vor allem von den strengen Katholiken. Sie können nicht vergessen, dass Schavan als Forschungsministerin für die Forschung mit embyonalen Stammzellen stimmte. Das geht den strengen Abtreibungsgegnern zu weit! Und eine solche Frau soll Botschafterin werden - in Rom! Am Heiligen Stuhl! Das sei eine Beleidigung der Katholiken. Diese Kritik ist wirklich ernst zu nehmen. Genauso ihre Unterstützung des Verein Donum Vitae. Schavan wird vorgeworfen, sie habe stets antirömische Politik betrieben. 

Es wird noch spannend. Wer wird siegen? Die Regeln des Auswärtigen Amtes? Oder die strenggläubigen Katholiken? Oder die "Richtlinienkompetenz" der Kanzlerin? Wir werden sehen!


Veröffentlicht am 26.03.2014 von Christian Anders Learning Channel

Übernommen von OverBlog

Samstag, 9. Februar 2013

Schavan geht - Pension bleibt - 13.000 Euronen - wofür? - Blog von Kiat Gorina


Frau Schavan ist heute zurückgetreten - vom Amt der Bundesbildungsministerin. Endlich! Sagen die einen. Leider! Meinen andere. Was bleibt, sind Schavans Pensionsansprüche. Über 13.000 Euronen. Ich frage mich, wofür? Dafür, dass sie vor dreißig Jahren bei ihrer Doktorarbeit abgeschrieben hat?

Und sich damit zu Unrecht mit einem Doktortitel geschmückt hat? Seien wir doch ehrlich, mit ihrem Doktortitel wurde ihre politische Karriere wesentlich beschleunigt. Nach wie vor werden Kandidaten mit einem Doktortitel bevorzugt gewählt. Wieso eigentlich?

Und jetzt? Müssen sich da die Bürger und Bürgerinnen nicht veräppelt vorkommen, die einst für Schavan wegen ihres Doktortitels gestimmt haben? Also hat Schavan auch ihre Wählerinnen und Wähler getäuscht. Wie andere Politiker auch, denen der Doktortitel entzogen wurde. 

Und wieder hat sich gezeigt, wem Frau Merkel ihr "volles Vertrauen" ausspricht, steht vor dem Rücktritt. Vor vier Tagen ließ die Kanzlerin von ihrem Pressesprecher den Bürgern ausrichten, dass Schavan das volle Vertrauen der Kanzlerin besitze - als Bildungsministerin. Ganze vier Tage hielt das Kanzlervertrauen.

Lassen wir doch mal Revue passieren, wieviele und welche Politiker das Handtuch warfen oder zurücktreten mussten:


Veröffentlicht am 09.02.2013 von Steve Butcher

Die Liste ist lang:

  • Franz Josef Jung
  • Roland Koch
  • Horst Köhler
  • Jürgen Rüttgers
  • Peter Müller
  • Norbert Röttgen
  • Christian Wullf
  • Karl-Theodor von und zu Guttenberg
  • Ole von Beust
  • Annette Schavan

All diese Politiker ließen die Kanzlerin im Stich resp. mussten sie im Stich lassen! Wie fühlt sich eine Kanzlerin, der die Mitregierenden abhanden kommen? Woran liegt es? 

Wenn diese Entwicklung so weiter geht, dann gehen der Kanzlerin die Politiker und Politikerinnen aus. Mit wem will die Kanzlerin dann regieren? Oder macht sie dann alles alleine.

Allein, was die Kanzlerin in der Pressekonferenz sagte:


Veröffentlicht am 09.02.2013 von wertghao0

Die Kanzlerin lobte Frau Schavan als "anerkannteste und profilierteste Bildungspolitikerin" dieser Republik! Um Himmels willen, wie sind dann erst die anderen? Die Kanzlerin: "Das sucht seinesgleichen!" Wie wahr, wie wahr! Und "Ihre Leistung ist außerordentlich!" Welche Leistung?

Schavan behauptet immer noch: "Ich habe weder abgeschrieben, noch getäuscht!" Also, wer war es dann? Waren das die Mainzelmännchen? Oder was? Und Schavan will sich "auf ihr Bundestagsmandat konzentrieren!" Was soll das heißen? Will sie weiterhin im Bundestag bleiben? Oder will sie gar wiedergewählt werden?

Und was wissen wir von Schavans Nachfolgerin? Frau Johanna Wanka? Sie ist für Studiengebühren! Und deshalb hat auch die CDU in Niedersachsen bei der Landtagswahl verloren. Halten wir fest: Nur noch in Bayern und in Niedersachsen gibt es Studiengebühren. Und in Bayern wurde das Quorum mit 14,4 % für eine Volksabstimmung locker erreicht. Das zeigt doch, dass die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger keine Studiengebühren wollen. 

Wieso tritt dann Johanna Wanka für Studiengebühren ein? Als frühere Mitbegründerin des Neuen Forums in der damaligen DDR? 

Es war ja angeblich auch der Noch-Ministerpräsident David McAllister als Bundesbildungsminister vorgesehen. Doch dieser Kelch ging an dieser Republik vorüber. Die Kanzlerin hat es sehr schwer: in den letzten Landtagswahlen verlor ihre CDU, sie muss deshalb nach ABM-Stellen für schwarze amtslose Politiker suchen ...

Donnerstag, 15. November 2012

Aus der Traum - Geht Luxemburg als Insel der Seligen unter? - Blog von Kiat Gorina


Luxemburg ist eines der kleinsten Länder in der EU, aber dafür das reichste! Und Luxemburg spendiert seinen Bürgern eine Reihe von Vergünstigungen wie
  • jeder Luxemburger, der im Lande oder im Ausland studiert, bekommt vom Staat mindestens 6.500 Euro pro Jahr
  • es gibt einen garantierten Mindestlohn von 1.846 Euro pro Monat 
  • es gibt eine automatische Anpassung von Löhnen und Gehältern an die Preisentwicklung
  • die Durchschnittsrente für Luxemburger liegt zwischen 2.000 und 3.000 Euro. Im Vergleich Deutschland: 900 Euro
  • wer 40 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, kann bereits mit 57 Jahren in Rente gehen - ohne Abschläge

Was wundert es, dass es bei so vielen Vorzügen viele Pendler gibt, die tagtäglich nach Luxemburg fahren, um dort zu arbeiten. 


Luxemburg eine Insel der Seligen? 


Mitnichten. Die Zeichen der Zeit wie Wirtschafts- und Finanzkrise nagen auch an Luxemburg. 

Beispiel: In diesem reichsten Land der EU finden über 18 Prozent der Luxemburger unter 30 Jahren keine reguläre Arbeitsstelle! Und der Trend zeigt weiter nach oben! 

In anderen armen Ländern der EU liegt die Jugendarbeitslosikeit schon über 60 %! Es sollte jedoch zu denken geben, dass es auch ein reiches Land wie Luxemburg nicht mehr schafft, für alle Jugendliche Arbeitsstellen zu garantieren.

Somit ist auch der soziale Frieden auf längere Sicht gesehen nicht mehr gesichert!

Quelle: Deutschlandfunk Die Angst vor dem Abstieg in Luxemburg


Hochgeladen von deutschewelle am 12.05.2011
besucherzhler

Freitag, 10. August 2012

Akademische Geisterschreiber - Für Geld schreiben wir alles - Blog von Kiat Gorina


Da habe ich mal aus Jux und Dollerei nach "ghostwriting" gesucht und bin fündig geworden: Da gibt es wirklich ein Unternehmen, das sich "akademisches Ghostwriting" auf die Fahnen geschrieben hat.
Quelle: Ghostwriter, akademisches Ghostwriting: Acad Write 

Diese Firma bietet "Produkte" an - von der "Hausarbeit", "Seminararbeit" bis zur "Doktorarbeit" - offensichtlich wie eine Firma. Und diese Firma verfügt über mehrere Standorte - im In- und Ausland. 

Diese "Geisterschreiber", die für diese Firma tätig sind, verfügen über ein abgeschlossenes Hochschulstudium. Da frage ich mich doch: Was sind das für Menschen, die für andere wissenschaftliche Arbeiten verfassen? 

Wie kommt ein Mensch dazu, für andere eine Arbeit zu schreiben, der Kunde bekommt dafür einen Doktortitel - vielleicht sogar mit "summa cum laude" und der wirkliche Verfasser darf sich selbst auf die Schulter klopfen. 

Was passiert eigentlich, wenn ein solcher Inhaber eines derart unrechtmäßig erworbenen Doktortitels im Beruf Karriere macht und dann vom Verfasser der Doktorarbeit erpresst wird? Damit ist doch immer zu rechnen! 

Über beide hängt doch die gesamte Zeit das Damoklesschwert, enttarnt zu werden. Oder erpresst zu werden!  

Ich war ja bislang ziemlich blauäugig, was die Menschen hierzulande angeht. So habe ich mich beispielsweise sehr gewundert über eine Familie in meiner deutschen Verwandtschaft: zwei Söhne, die nicht besonders helle waren. Und fleißig waren sie auch nicht. Einer hat das Abitur geschmissen und ist trotzdem Rechtsanwalt geworden. Wie hat er das nur geschafft? 

Der andere ist heute Arzt - tja mit viel Geld im Hintergrund ist in diesem Land wohl alles möglich! 

Ist sich diese Gesellschaft überhaupt im klaren, was sie sich antut? 

Eine solche Gesellschaft muss doch scheitern! Grund: Diese Leutchen, die sich einen Doktortitel erkauft haben, nehmen dann wichtige Funktionen in dieser Gesellschaft wahr. Obwohl sie dazu überhaupt nicht befähigt sind. Und deren Kinder erkaufen sich dann auch ihre Doktortitel und ergattern auch wichtige Positionen in dieser Gesellschaft. Folge: Diese selbst ernannte "Elite" wird immer dümmer und immer fauler. 

Eine solche Gesellschaft demontert sich selbst! 

Wenn ich da an meine einstige Mikrowelt bei Nomaden in der mongolischen Steppe zurückdenke, da war dies nicht möglich. Wer da als sehr guter Jäger berühmt war und geehrt wurde, der musste selbst jagen - er konnte nicht jagen lassen! 

Vielleicht ist diese Fehlentwicklung in der heutigen Gesellschaft auch ein Grund dafür, dass es kaum noch Innovationen gibt. Wer sitzt denn an den Schaltstellen, die die Fördergelder verteilen? Mitglieder dieser "Elite". 

Vielleicht liegt das enttäuschende Abschneiden der deutschen Mannschaft bei den olympischen Spielen auch daran, dass die Funktionäre - oft Mitglieder dieser selbsternannten Elite - einfach inkompetent sind? 

Irgendwie ist diese Gesellschaft doch krank!


Veröffentlicht am 09.05.2012 von lassandereschreiben
besucherzhler

Samstag, 30. Juni 2012

Schwalbe gerettet - Das war knapp! - Blog von Kiat Gorina

Dass die kleine Schwalbe noch lebt, hat im weitesten Sinn etwas mit meiner schrappigen  - übersetzt: raffgierigen - Studienkollegin zu tun. Nein, keine Sorge, die wollte das Schwälbchen nicht fressen. Aber diese Frau arbeitet in der Schweiz. Und sie hatte die fatale Idee, mich für drei oder vier Tage heimzusuchen, ach nein besuchen muss das heißen. 
Dass ich die Gute dann über zwei Wochen nicht mehr los wurde, war heftig. Sicher, ich war vorgewarnt. Schon nach dem Studium pflegte sie mich an den Wochenenden heimzusuchen. Da hatte ich einen stressigen Job als Staplerfahrerin in einer Futterfabrik. 
Wenn ich Glück hatte, musste ich nur bis Samstag Mittag arbeiten. Den Rest vom Wochenende wollte ich mich um Tigers Vorgänger "Dackel" und meinen Hund Dobbi kümmern. Ich träumte von schönen langen Ausritten in die Senne. Von wegen! 
Wer mich schon ab Freitag abend belagerte, war die liebe Studienkollegin, nennen wir sie mal Schrapphild. Dummerweise wohnte ich noch bei meinen "Eltern", und die waren begeistert von Schrapphild. Nichts war es da mit rauswerfen. 
Jedes - aber auch wirklich jedes Wochenende hatte ich sie auf dem Hals, nichts war es mit Ausreiten. Und die Gute quasselt ununterbrochen. Keine Ahnung, wann die mal Luft holt. 
Und diese Tante rückte mir auf den Pelz, freudestrahlend stand sie da - und ich verfluchte meine asiatische Erziehung. Die verbietet mir mämlich, so ein "lästiges Möbel" einfach raus zu schmeißen ... 
"Hallo, da bin ich! Sicher freust du dich! Wir haben uns ja so lange nicht mehr gesehen! Du ahnst nicht, was ich dir alles zu erzählen habe!", jubelte sie. 
"Doch", seufzte ich, mir ahnte Schlimmes. 
Da hatten es die Tiere besser. Tiger und Knopfi suchten einfach das Weite und Riffel ging unter meinem Sofa in Deckung. So erwischte es nur den Bären und mich. Der Bär ist schwerhörig, und ohne Hörgerät war es halbwegs erträglich. 
Dazu kam, dass Schrapphild schon immer einen extravaganten Geschmack hatte. Nur das Beste und Teuerste ist ihr gut genug. 
Normalerweise lädt man sich nicht einfach irgendwo ein. Und wenn man ein paar Tage oder nur eine Nacht bei Freunden bleibt, bringt man auch etwas zu essen mit. 
Klar, auch Schrapphild brachte mit. Es war sogar so viel, dass wir für ihr Zeug den zweiten Kühlschrank anwerfen mussten. Auch kaufte sie ungeahnte Herrlichkeiten ein, in speziellen Läden und eben auch im Discounter in Sachsen  - Ort bei Ansbach. 
Wir teilten unser Zeug mit ihr. Aber wehe, wenn wir nach etwas langten, was sie bezahlt hatte. Beim ersten Frühstück hielt sie die ganze Zeit ihre Zwiebelmettwurst fest. Die esse ich auch ganz gern. Schrapphild hatte eine ganze Reihe davon gekauft und schnitt die erste davon an. Das gute Stück lag direkt vor meiner Nase - und ich wollte arglos auch davon nehmen. Du liebe Zeit! Das schrille "NICHCHCHT!" tat mir richtig in den Ohren weh. 
Danach hielt Schrapphild sich krampfhaft an ihrer Zwiebelwurst fest. Wahrscheinlich hatte sie Angst, diese könnte verdunsten. 
Zurück zum kleinen Schwälbchen. Durch Schrapphild hatte ich Schoko-Reiswaffeln kennen gelernt - eine konnte ich ihr nämlich doch ablisten! Und ich hatte mir für den Sonntagskaffee eben diese Waffeln in den Kopf gesetzt. Milch hatte ich auch zu wenig. So bin ich, was ich noch nie gemacht habe, heute um 15 Uhr nach Sachsen zum Einkaufen gefahren. Nicht Windsbach, nicht Wolframs-Eschenbach. Nein, es musste Sachsen sein.
Und jetzt weiss ich, warum. Der Bär war auch mit, schnell hatten wir unsere paar Sachen zusammen gesucht und standen in der Schlange an der Kasse. Von der Steppe habe ich noch immer diesen schweifenden Rundum-Blick. 
Zwar kann man im Discounter nicht weit schweifen - aber - da draußen, unter der Jalousie, da flappte doch was! Von den anderen Kunden hatte es keiner auch nur bemerkt. 
Jalousien flappen aber nicht. Das sah doch aus wie - oh nein! Da klemmte einen junge Schwalbe mit einem Flügel hinter einer Lamelle fest. Ab und zu flatterte sie noch mit dem anderen Flügel, dann hing sie wieder schlaff da. 
Hoffentlicht war es noch nicht zu spät für das kleine Kerlchen! Wer weiß, wie lange es da schon unbemerkt in der prallen Sonne hing? So schnell es ging, zwängte ich mich durch die schwitzenden Leute und rannte nach draußen. 
So, jetzt schnell ... haalt! Bevor man einen kleinen Vogel anfast, sollte man irgendwo an Metall langen, um die elektrostatische Aufladung weg zu kriegen. Die kann so einen kleinen Vogel nämlich töten! 
Irgendwie habe ich es geschafft, den Kleinen aus der Jalousie zu holen, ohne ihm den Flügel zu verletzen. Pumpend saß das Schwälbchen auf meiner Hand. War es schon zu spät? Nein, es hatte noch einmal Glück gehabt. Nach einer kurzen Erholungspause flog es davon, Richtung Rezat. Es brauchte jetzt dringend Wasser.
Ich mag Schwalben - auch ihren Gesang! Ich habe ein Video gefunden, da singt eine Schwalbe - das könnte auch bei mir vor dem Stall sein ...
Hochgeladen von andiniadotcom am 24.01.2011


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Freitag, 14. Januar 2011